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Erfahrungsbericht

für Zoo, Leipzig
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5 Sterne Der Natur auf der Spur - Leipziger Zoo Bericht mit Bildern
171 von 171 Ciao User haben diesen Bericht als hilfreich bewertet Bewertungen ansehen
Empfehlenswert: Ja

Pro Gelungene Einheit zwischen hautnahem Erleben und Wahrnehmung der Verantwortung für die Tierwelt

Kontra Vielfalt der Eintrittspreise so verwirrend wie bei der Bahn

Detailbewertung

Preis-/Leistungsverhältnis
Anbindung
Sehenswürdigkeiten
Sicherheit
Gastfreundlichkeit

Der Autor

elguwi Seit 24 Dez 2003

J.W. von Goethe. "Pfingsten, das liebliche Fest war gekommen." ------- Die ersten eigenen... mehr

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7. Mai 2007 - 100. Jahrestag moderner Zoogestaltung
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Vor einigen Jahren offenbarte mir ein trinkfreudiger Landsmann, zum Feiern gäbe es immer einen Grund. Nicht erst seit diesem Rat erfreue ich mich an Hinweisen auf Jahres- und Gedenktage, Jubiläen usw.
Dass unsere heimatliche Tageszeitung allwöchentlich die Bedeutung besonderer Daten für die Folgewoche kurz darlegt, finde ich interessant und lobenswert.
Hätte ich sonst am 7. Mai einen halben Liter auf Carl Hagenbeck Junior getrunken, der genau vor 100 Jahren auf einer Fläche von 27 Hektar im Altonaer Stadtteil Stellingen den ersten Zoologischen Garten der Welt eröffnete, in dem Tiere nicht hinter Gittern, sondern im Freigehege leben können; in einer Umgebung also, die ihrem eigentlichen Lebensraum zumindest einigermaßen nachgebildet ist!
Verwunderlich, dass dieses bahn brechende Ereignis in der aktuellen Berichterstattung unserer Tage kaum beachtet und noch weniger gewürdigt wurde, vergeht doch sonst kein Tag, an dem nicht in einem der 3. Fernsehprogramme oder sogar im 1. eines der Tierparks oder Zoos ins rechte Licht gerückt wird. Es fällt schwer, sich bei "Nashorn, Zebra & Co". "Elefant, Tiger & Co", "Wolf, Bär & Co", "Panda, Gorilla & Co" …. zurechtzufinden, zumal die Palette der 3. ergiebig ist und Wiederholungen an der Tagesordnung sind.
Ich sehe viele der Sendungen mit Freude und Gewinn, auch wenn die Elefantendame trotz langer Tragezeit wegen der gehäuften Ausstrahlungen und Wiederholungen erneut gebiert und derselbe Tiger aus dem Leipziger Zoo schon wieder sterilisiert wird. Recht viele der Tiere sind mir seit langem vertraut, einige "Fernsehstare" wie Prof. Eulenberger, Marco Mehner, Jörg Gräser scheinen wie zum Bekanntenkreis gehörig.
Da ich mehrere dieser Zoos und Tierparks besucht habe, viele der Pfleger nicht nur im Fernsehen, sondern auch bei der täglichen Arbeit sah und mit einigen wenigen ein kurzes Schwätzchen halten konnte, möchte ich in loser Folge über meine Besuche berichten und Anregungen für einen Kurzurlaub oder Tagesausflug geben.

ZOO LEIPZIG - Der Natur auf der Spur
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Aus vielerlei Gründen gehört diese Einrichtung für mich auf den vordersten Platz.
1. verbindet mich mit diesem Zoo eine besondere Nähe, erfolgte doch im Kongresssaal vor vielen Jahren meine feierliche Immatrikulation als Student an der ehrwürdigen Karl-Marx-Universität. Regelmäßige Besuche sorgten während der vier Jahre für Entspannung und Abwechslung vom stressigen Studentenleben.
2. wurde die bisher erfolgreichste Ausstrahlung der Fernsehsendungen aus deutschen Zoos in dieser Einrichtung produziert.
3. verfolgten durchschnittlich 6,5 Millionen Zuschauer in der ARD Elisabeth Lanz als "Tierärztin Dr. Mertens" in der Titelrolle. Freunden der Serie sei mitgeteilt, dass die ARD gegenwärtig 13 neue Folgen der populären Serie erneut im Leipziger Zoo dreht.
4. liegt mein letzter Besuch noch nicht einmal vier Wochen zurück und dürfte dem aktuellen Geschehen entsprechen.

Kontakt- und Anreisemöglichkeiten
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Über diesen Bericht hinausgehende Informationen kann man leicht und ausführlich über
www.zoo-leipzig.de
e-mail: office@zoo-leipzig.de
Tel. 0341 59 33 500
Zoo Leipzig GmbH, Pfaffendorfer Str. 29, 04105 Leipzig
einholen.
Die Anreise für PKW-Nutzer ist weiträumig ausgeschildert. Gegen Gebühren steht gegenüber dem Haupteingang ein geräumiges Parkhaus zur Verfügung, falls man seinen Untersatz nicht in einer der Nebenstraßen abstellen möchte. Fußgänger können den Eingang nicht verfehlen, wenn sie das weithin sichtbare Hochhausgebäude eines Luxus-Hotels als Orientierung nutzen. Diesen Weg kann man m. E. von Haltestellen verschiedener Straßenbahnlinien (z.B. Linie 12) bzw. dem Hauptbahnhof mühelos per pedes zurücklegen.

Einlass und Eingang
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Abhängig von der Jahreszeit variieren die Öffnungszeiten geringfügig, von 9 bis 17 Uhr könnt ihr nichts falsch machen. Hundeverbot besteht allerdings an allen Tagen.
Das Einlasstor ist architektonisch sehr gelungen, für die Weite und Größe des Zoos zwar eher bescheiden, aber keinesfalls zu verfehlen. Ehe sich die Drehkreuze öffnen, kann man sich leicht bei der Vielzahl der Aufsteller, Hinweistafeln, Angebotsschilder verwirrt fühlen. Etwas Zeit sollte man sich nehmen, um sich einen Überblick über die stets wiederkehrenden "Knüller" sowie tägliche Sonderleistungen zu informieren. Ein geschulter Blick auf die Preisliste kann ebenfalls von Nutzen sein. Was einigen Telefongesellschaften mit ihrem Preislabyrinth recht ist, diente dem Zoo vermutlich als Anregung. Zu einem Tierpark gehört vermutlich ein Preis"dschungel". Erspart mir Details! Mit einer Tageskarte für 11,50 € je Erwachsener und 7,50 € je Kind seid ihr auf jeden Fall dabei!
Mit der Eintrittskarte erhält jeder Besucher ein dreiteiliges Faltblatt. Während die Vorderseite Hinweise wie "Bloß nichts verpassen" (Fütterungs- und Erläuterungszeiten), zu Serviceleistungen und grundlegende Informationen enthält, wurde auf die Rückseite ein Zooplan gedruckt. Dieser ist trotz bescheidener Größe sehr übersichtlich und gestattet dem Nutzer ein leichtes Zurechtfinden in dem großen Areal von mehr als 23 ha.

Endlich im Zoo
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Der Zooplan hilft sowohl demjenigen, der den gesamten Weg vom Lama- am Eingang bis zum Mähnenwolfgehege am Ausgang zurücklegen will, als auch dem, der sich bestimmte Abschnitte herauspicken will. Um allen ca. 6600 Tieren in 840 Arten auch nur einen Augenblick zu widmen zu können, sollten mehrere Stunden Aufenthalt eingeplant werden.
Den ersten Halt oder Verzug gibt es schon wenige Meter nach dem Durchschreiten des Drehkreuzes. Der Blick des Betrachters erfreut sich einerseits an den Bauten aus den Anfangsjahren des Zoos, andererseits an eindrucksvollen Neuanlagen.
In einem architektonisch gelungenen Gebäude gleich zur Rechten hatte ich das ehemalige Löwenhaus in Erinnerung. Von hier ging der weltweite Bekanntheitsgrad Leipzigs als Löwenstadt in die Welt (über 2400 Geburten). Ich vergesse aber auch nicht die bedrückende Enge und Abschottung der Wildtiere durch Beton, Stahl und Fliesen.
Heute wird dieser Bau als "Entdeckerhaus Arche" geführt. Getreu dem Leipziger Untertitel "Der Natur auf der Spur" bietet dieses Haus einen tiefen Einblick in die Möglichkeit der Einheit zwischen hautnahem Erleben und Wahrnehmung der Verantwortung gegenüber den Tieren und den Beitrag der Zoos zum Tierschutz.
Auch das erste Gebäude zur Linken weckte Erinnerungen. Seit jeher beherbergt es das Aquarium/Terrarium. Wenn auch der Bau von außen wenig anziehend wirkt, wird nach dem Betreten der gedachte Zeitplan vermutlich weiter aus den Fugen geraten. Die Vielfalt in Gestalt, Größe Farbgebung der Meeresbewohner in den Aquarien, Becken und Teichen ist einfach beeindruckend. Ruft das schon allgemeines Erstaunen und Bewunderung hervor, haben bestimmte Bereiche besondere Anziehungskraft. Da schlägt das Herz der Kinder Purzelbäume, sehen sie doch endlich die Clownfische, die sie aus dem Nemo-Film kennen, an anderer Stelle drängeln sich die Betrachter ehrfurchtsvoll vor den Haifischbecken.

Um mich nicht dem Verdacht bestimmten Modeereignissen (lang lebe Knut!) nachzuhängen, einige der vielen Gehege und Anlagen vergessen zu haben, Maßstäbe zu verletzen, will ich hier dem weiteren Rundgang absichtlich nicht weiter folgen. Vollständigkeit und Komplexität werde ich sowieso nicht erreichen können, habe ich doch bereits jetzt im Terrarium vergessen mit den äußerst seltenen Baikalrobben auf eine Tierart aufmerksam zu machen, die stark vom Aussterben bedroht ist und mit Unterstützung des Leipziger Zoos erhalten werden soll.

Bei aller Problematik: Meine 3 Empfehlungen
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1. Elefantentempel Ganesha Mandir

Zu den Elefanten habe ich seit jeher eine besondere Affinität. Im Leipzig dieser Tage allerdings besonders, lebt doch eine alte Dame, die ich bereits als Student liebevoll betrachtete, noch. Mit fast 60 Jahren gehört sie zu den ältesten namentlich bekannten Dickhäutern der Erde. Viel wird sie erlebt haben! Könnte sie reden, spräche sie vielleicht wie meine Mutter, wenn ihr im höheren Alter eine besondere Freude widerfuhr: "Dass ich das noch erleben durfte."
Erst kürzlich wurde die neue Elefantenanlage eröffnet. Der Bereich zeigt für mich beispielhaft, dass artgerechte Haltung und außergewöhnliche Erlebnisse durchaus eine Einheit bilden können. Das Haupthaus wurde im Stil eines kambodschanischen Tempels umgebaut. Vier große Freianlagen, die voneinander getrennt werden können, bieten den Dickhäutern sowohl Auslauf als auch Ruhezonen, ausreichend Platz für Spiel und Beschäftigung, ausgiebige Suhl- und Schlammfreuden. Der Knüller für Tier und Mensch ist ein großer Swimmingpool im Gebäudeinneren. Der Betrachter sieht auf das Badebecken. Wenn er einige Stufen absteigt, kann er durch dicke Glaswände die Kolosse beim Schwimmen oder Planschen verfolgen.

2. Menschenaffenanlage Pongo-Land

Klingt der Name nicht schon nach Musik? Schürt er nicht Entdeckerfreude? Vor dem Betrachter breitet sich die größte Menschenaffenanlage der Welt aus. Die Anlage bietet nicht nur ein großes Freigelände, ein bescheidenes Urwalddorf, sondern überdacht auch einen Safari-Simulator, ein Forschercamp, einen Streichelkral. Alle 4 Menschenaffenarten leben frei in großen Gruppen. Findet wohl jeder Besucher schon beim bloßen Hinsehen Freude und Spaß, war es ein Genuss und Gewinn, den Worten eines vom Fernsehen bekannten Pflegers zu folgen. Bekanntes und weniger Bekanntes führte er aus. In Vergessenheit Geratenes über unsere engsten Verwandten wurde rekapituliert. Die Anatomie des Affengehirns ähnelt sich dem menschlichen, der Fortpflanzungszyklus soll gleich sein und… und… und. Was er allerdings auf Nachfrage über das Sexualverhalten der Bonobos zu äußern wusste, reicht aus, die Verwandtschaft noch einmal zu überdenken oder gar zu leugnen. Kindesmissbrauch, Homosexualität, Vielweiberei, Vergewaltigung, Leugnung der Vaterschaft gehören durchaus zur guten Sitte. Ich sag ja immer: "Freunde kann man sich aussuchen, Verwandte muss man nehmen."

3. Kiwara-Lodge

Ein ruhiges Plätzchen, um mitgeführte Speisen und Getränke (spart Zeit und Geld) zu sich zu nehmen, findet der Besucher in dem riesigen Areal reichlich, auch Kioske und Imbissstände. Wer aber den Zoobesuch mit einem ausgiebigen Essen krönen möchte, sollte hier einkehren und einen Fensterplatz suchen. Der Genuss basiert vielleicht nicht so sehr im Verzehr, sondern am Blick auf das größte Freigelände des Leipziger Zoos. Eine weitläufige Savannenlandschaft mit schützenden Baumbeständen und großzügigen Wasserläufen erfreut das Auge. Sequenzen aus einigen Fernsehsendungen türmten sich mir auf. Da läuft der Straußenvater, der hackend, stoßend und beißend seinen Nachwuchs verteidigt. Dort könnte der Tümpel sein, in den einst ein Zebrajunges stürzte und fast ertrank, als es vor den Giraffen Reißaus nahm. Die Antilopen grasten wie auf dem Fernsehschirm erst friedlich, um plötzlich in ein hohes Tempo zu verfallen. Die natürlichen und künstlichen Schutzzäune, die die Pfleger vorbereitet hatten, als Giraffen und Zebras erstmals in diesem Gelände gemeinsam weiden sollten, habe ich mir in Gedanken zurechtgesucht. Die Zahl der Flamingos war auch in Realität nicht zu erfassen.

Was ihr noch wissen solltet!
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Dass man mehrere Plätze zum Entspannen oder Speisen findet, habe ich bereits erwähnt. Auch der Gang zum "Häuschen" in sehr reichlich vorhandenen und gepflegten Toiletten ist unproblematisch. Das Verbot der Mitnahme von Hunden steht eingangs des Textes über den Zoobesuch. Während den Vierbeinern kein Einlass gewährt wird, sind die Bemühungen um die Befriedigung der menschlichen Interessen äußerst umfassend und im Bericht nicht vollständig darzulegen.
Behindertentoiletten und Babywickelplätze sind selbstverständlich, ebenso der Verleih von Rollstühlen, Kinderbuggys und Bollerwagen.
Kommentierungen durch Tierpfleger in den einzelnen Gehegen finden zwischen 10.30 und 16.30 Uhr in etwa 30minütigem Abstand statt, fast zu derselben Zeit reizen öffentliche Tierfütterungen, bei denen die Besucher auch selbst Hand anlegen dürfen. Mit Hilfe von Zoolotsen lassen sich spezielle Entdeckertouren, Themenführungen oder Gruppenangebote erfolgreich durchführen.
Im Zoo lässt es sich zudem tierisch Geburtstag, Hochzeit, ein Jubiläum oder andere Festlichkeit feiern. Kinderfreundliche Stunden mit Tierfütterungen, Streichelzoo, Kamelritten … werden nach Absprache genauso liebevoll vorbereitet wie exklusive Veranstaltungen mit Künstlerprogrammen und kulinarischen Köstlichkeiten in den Erlebnisrestaurants. Geschenke von Kitsch und Krempel bis Kunst und Kleinigkeit kann man in den ausreichend vorhandenen Shops innerhalb des Zoogeländes erwerben. Die Aussicht auf den Kauf eines Mitbringsels im Geschäft am Ausgang erleichtert das Abschiednehmen.

Fazit:
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Einen Besuch im Leipziger Zoo kann ich bedenkenlos empfehlen. Inmitten der Großstadt existiert ein Stück Wildnis, das Tiere und deren Lebensräume mit allen Sinnen begreifbar macht und gleichsam den Besucher für den dringend notwendigen Natur- und Artenschutz sensibilisiert. Das ab dem Jahr 2000 begonnene Konzept zum "Zoo der Zukunft" zeitigt bereits Erfolge und soll bis 2014 vollkommen realisiert werden.
Um dem Verdacht, parteiisch zu sein, zu entgehen, sei kurz angemerkt, dass dieser Zoo nicht nur Mitglied einiger weltweit agierender Verbände ist, sondern darin aktiv mitarbeitet und mit der Wahrnehmung verantwortungsvoller Aufgaben betraut wurde. So führt diese Einrichtung z. B. die Zuchtbücher für den Tiger und den Anoa (vom Aussterben bedrohte südostasiatische Kleinbüffelart).
Vielleicht begegnen wir uns eines Tages im Leipziger Zoo, oder wir setzen uns freitags 19.50 Uhr vor den Fernseher und holen die Stars aus "Elefant, Tiger & Co" nach Hause.

Bilder

für Zoo, Leipzig
Hereinspaziert
von elguwi elguwi

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Kommentare

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  • Zilina 18.10.2010 10:22
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Piefke82 28.04.2010 14:36
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • GerhardReus 10.09.2009 16:52
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • fredbaer 16.01.2009 23:27
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    Toller Bericht. Dort war ich auch schon einmal. Der Leipziger Zoo ist in fußläufiger Nähe zum Leipziger Hbf.

  • Jaero 15.12.2008 15:18
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
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