Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
Ein "etwas anderer" Zirkus . |
| Kontra: |
Karten etwas teuer, aber sonst kein Grund, zu meckern |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Vom 25. Juni bis 26. Juli gastierte der Zirkus Flic Flac mit seiner "Underground"-Show auf den Saarterrassen in Saarbrücken. Ich besuchte mit meiner Familie (Schwester, Schwager, Neffe und Nichte mit ihrem Mann) die Abendvorstellung am 26. Juli um 19 Uhr. Die Karten für diese Vorstellung kosteten uns ca. € 25 "pro Nase". Das ist ein stolzer Preis - aber es hat sich gelohnt.
Der Zirkus Flic Flac ist eigentlich kein "gewöhnlicher" Zirkus. Denn hier ist einiges anders. Es gibt bspw. in der ganzen Show keine einzige Tierdressur zu sehen, Das ganze Programm wird ausschließlich von menschlichen Mitwirkenden bestritten. Im Vordergrund des Programms stehen Artistik und Unterhaltung. Der Zirkus Flic Flac will uns "entführen" - in eine geheimnisvolle, mystische Welt. Etwas Vergleichbares habe ich nie zuvor gesehen.
Der Zirkus ändert alle zwei Jahre sein Programm. Das aktuelle Programm erinnert an die Gothic-Szene: Die Musik, die Kostüme, die "düstere" Stimmung...
Anlaß unseres Besuchs war die neue Show mit dem Titel "Underground". Wir fuhren also mit zwei Autos nach Saarbrücken. Bevor es in die Vorstellung ging, wurde erst mal in einem Restaurant gespeist. Derart gestärkt machten wir uns auf den Weg zu den Saarterrassen. Um 19 Uhr begann die Vorstellung auf dem Festplatz, wo auch das Saarbrücker Stadtfest oder das Oktoberfest regelmäßig stattfinden. Das Zirkus-Zelt hat die Farben Schwarz und Gelb. Es hat ca. 1.300 Sitzplätze, kam mir aber eigentlich garnicht so groß vor. Das Zelt wird von 4 Masten getragen. es gibt auch ein Vorzelt mit Restauration und Souvenirshop. Haben wir allerdings nicht besucht, da wir schon vor dem Besuch des Zirkus in einem Restaurant waren.
Dort angekommen, suchten wir gleich unsere Plätze im Zelt auf. Wir hatten recht gute Plätze "erwischt". Wir saßen in Reihe 8 (von 13), also recht hoch. So hatten wir einen sehr guten Überblick. Wir saßen etwa auf der Höhe des Sicherheitsnetzes, das die Trapezkünstler "im Falle eines Falles" auffangen soll. So konnten wir alles sehr gut sehen - sowohl, was "unter" dem Netz passierte, als auch das was sich "darüber" abspielte. Mir tun die Leute die ganz oben (oder ganz unten) saßen, ein bißchen leid, denn denen nahm das Netz wohl etwas die Sicht!?
Das Zelt war aber "rappelvoll" die Vorstellung war ausverkauft. Wir saßen im Block 3. Die Karten für diese Plätze kosteten € 26,50 pro Nase. Die Bühne in der Mitte hatte etwa einen Durchmesser von 15 Metern (schätze ich mal). Die teuersten Karten (Block 1, Gelb) kosten € 42,50. dieser Block ist genau gegenüber dem Artisten-Eingang und bietet die beste Zuschauer-Perspektive. Links bzw. rechts davon Block 2 (Grün). Die Karten für diesen Block kosten € 34,50. Die Karten für Block 3 kosten € 26,50, und die Karten für Block 4 kosten € 18,50 (jeweils für Erwachsene von 16 bis 106 Jahren). Kinder von 5 bis 15 Jahren zahlen jeweils 3 € weniger. Wir saßen also in Block 3 (dem "Blauen").
Was mir an dem Zirkus zuerst aufgefallen ist, das war, daß die Artisten alle ganz alltäglich gekleidet waren. Man erkannte sie also nicht gleich als Artisten. Sie hätten auch zum Publikum gehören können, so unauffällig, wie sie gekleidet waren. Es gab also keine glitzernden oder schrill-bunten Kostüme, wie man sie sonst vom Zirkus kennt. Viele Akteure waren auch ganz oder teilweise in Schwarz gekleidet, wie es etwa in der "Gothic"-Szene üblich ist.
Mir kam spontan der Gedanke, daß es sich um einen "alternativen" Zirkus handelt. Dies wurde auch noch durch die musikalische Untermalung unterstrichen, die sehr stark an die Musik der Gruppe "Rammstein" erinnerte - dieser harte Metall-Sound, der von "Rammstein" selbst als "Tanzmetall" bezeichnet wird.
Im Zelt gab es auch keine "Manege", wie man sie aus dem klassischen Zirkus kennt, sondern eine hydraulische Bühne.
Zu sehen bekamen wir erstklassige Artistik., u. a. die "Motorrad-Kugel" ( "Globe Of Speed" ). Es handelt sich dabei um einen kugelrunden Metallkäfig, in dem sich eine ganze Reihe von Motorrad-Fahrern (ich habe mal versucht, mitzuzählen - es müssen 8 oder 9 gewesen sein) kreuz und quer bewegte. Es begann zunächst mit 2 Maschinen. Nach und nach füllte sich die Kugel immer mehr. Einfach unglaublich - daß es bei diesem "Verkehrsaufkommen" (und dann auch noch auf so engem Raum) keine Zusammenstöße gab. Diese Truppe hält übrigens den Weltrekord in dieser Disziplin. 6 Fahrer schafften es, 45 Sekunden lang, unfallfrei im "Globe of Speed" zu fahren. Das war im Jahr 2001 in der TV-Sendung "Stern TV" mit Günter Jauch.
Die Kugel hat nur etwa 6 Meter Durchmesser, und die Maschinen sind bis zu 60 km/h schnell. Ich meine, es handelte sich bei den Maschinen um "Enduros", also Geländemaschinen. Die Motorrad-Fahrer trugen Rocker-Outfits, die mich an den australischen Endzeit-Reißer "Mad Max" (mit Mel Gibson in der Hauptrolle) erinnerten.
Eine weitere Attraktion war das "Todesrad". Zwei Artisten (Tito Vanegas und William Patino) zeigten in luftiger Höhe (14 Meter) in zwei "Hamsterrädern" waghalsige Kunststücke. Das Rad dreht sich um die eigene Achse, bewegt durch die Muskelkraft der beiden Artisten. Und die turnen auf dem Teil herum, daß einem schon vom Zuschauen schwindelig wird.
Außerdem wirkte ein "schottischer Zauberer" (Steve Eleky) mit. Eleky ( "Comedy Jongleur" ) unterhielt das Publikum mit kleinen "Zauberkunststückchen" und mit seinem Wortwitz. Ich habe mich köstlich amüsiert. Die "Effekte" von Elekis Auftritt waren wirklich sehr "sparsam", aber gerade das ist das Faszinierende an dem Mann im Schottenrock: ein bißchen Jonglieren hier, ein bißchen Wortwitz da und ein kleines Zauberkunststück - und das Publikum ist restlos begeistert. Die Schotten sind ja berühmt/berüchtigt für ihre Sparsamkeit (oder ist das etwa ein Vorurteil!?), aber an diesem Abend fühlte ich mich durch Steve Eleky bestätigt. Schaffte Eleky es doch, das Publikum mit minimalem Aufwand zu begeistern. Dabei ist Eleky gar kein Schotte, sondern Ungar, wie ich beim Recherchieren für diesen Bericht herausgefunden habe.
Es gab auch "Tanz Comedy" zu sehen. Der Südamerikaner Mario Sandoval Navarro tanzt "mit sich selbst", d. h. er sieht aus wie ein "Zwitter". Auf der einen Seite ist er Bräutigam, auf der anderen Seite Braut.- und legt eine "flotte Sohle" aufs (Zirkus-) Parkett.
Larissa Kastein, die Tochter der Zirkus-Gründer Benno Kastein und Scarlett Kaiser-Kastein, wirkte ebenfalls mit. Sie zeigte an einer Stange, wie biegsam sie ist. ( "Pole Acrobatics" ). Sie stand schon als Kind auf der Bühne. Außerdem - das muß ich als Mann einfach erwähnen - ist sie ein echter "Augenschmaus". Auch ihre jüngere Schwester - Tatjana - wirkte mit (Äquilibristik). Sie zeigte ebenfalls, wie gelenkig sie ist.
Das aktuelle Programm mit dem Titel "Underground" wurde von einem französischen Regisseur (Bruno Darmagnac) inszeniert. Die Musik (die stark an Rammstein erinnert) stammt von einem Herrn Luchtenbeck, einem Komponisten aus München. Der ist mir völlig unbekannt, habe nie zuvor etwas von ihm gehört.
Es handelt sich bei der Show aber nicht um einzelne, in sich abgeschlossene Darbietungen - nein, es wird vielmehr eine Geschichte erzählt, die sich wie ein "roter Faden" durch die ganze Show zieht. .Es gibt auch keinen Moderator, der die einzelnen Show-Acts ankündigt. Ist ein Auftritt beendet, wird das Zelt einfach verdunkelt. In Windeseile wird umgebaut, wenn es nötig ist. Dann geht das Licht wieder an, und der nächste Show-Act beginnt. Zwischendurch gibt es immer wieder fetzige Musik à la Rammstein als Pausenfüller - gesungen von dem Düsseldorfer Frank Fabry. Und das alles in einem irren Tempo. Als Zuschauer hat man kaum Gelegenheit, zu "verschnaufen". Es gab während des ganzen Abends (2,5 Stunden) nur eine viertelstündige Pause.
Ein weiterer Höhepunkt der Show waren die Flying Baetas: Vier Brüder und eine Frau, die in luftiger Höhe unterm Zeltdach der Schwerkraft trotzten. Halsbrecherische Sprünge und elegante Salti. Auch von dieser Trapeznummer war ich begeistert.
Ein wenig zur Geschichte des Zirkus: "Flic Flac" wurde im Jahr 1989 von den Brüdern Benno und Lothar Kastein in Bocholt gegründet. es fing mit nur 25 Personen an. In Saarbrücken gastierte der Zirkus Flic Flac erstmals im Jahr 1992.
Es sollte aber ein "etwas anderer Zirkus" sein, deshalb gibt es z. B. keine Tierdressuren. "Flic flac" ist als Weiterentwicklung des klassischen Zirkus gedacht. Das Programm wird bestimmt durch Akrobaten, Slapstick und halsbrecherische Stunts. Die Show wird von modernster Licht- und Tontechnik "untermalt".
Der Zirkus hat rund 40 Artisten aus 12 Nationen - und 80 weitere Angestellte.Da auch Familienangehörige mitreisen, ist der gesamte Troß rund 170 Personen groß. Mitllerweile ist der "Firmensitz" in Norderfriedrichskoog im Kreis Nordfriesland. Dort befindet sich die Verwaltung.
Fazit:
Mir hat es sehr gut gefallen, und ich kann einen Besuch im "Zirkus Flic Flac" wärmestens empfehlen. Es war ein toller Abend - und wenn der "Zirkus Flic Flac" nochmal im Saarland gastiert, bin ich ganz bestimmt auch wieder dabei. Zwar war es ein "teurer Spaß", der sich aber gelohnt hat! "Flic Flac" ist einen Besuch wert.
Quelle für einige Daten: Deutsche Wikipedia
© LittleGiant @ Dooyoo, Preisvergleich & Yopi, Cybermike1202 @ Ciao
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Der etwas andere Zirkus
Bewertung für Zirkus Flic Flac von
squarerigger
Pro: Atemberaubende und sehr moderne Show
Kontra: Nicht ganz billig (aber das Geld wert)
...gastierte, eingeladen wurde. Dieser Zirkus wurde 1989 von den Brüdern Benno und Lothar Kastein, beide selbst Zirkusartisten, gegründet. Ihr Ziel war es, einen Zirkus zu schaffen, der sich von klassischen Zirkus unterscheidet, indem er eine moderne, unkonventionelle Show mit zeitgemäßer musikalischer Untermalung und modernster Technik präsentiert. Und das ist ihnen auch voll und ganz gelungen. Seit 2008 zeigt der CIRCUS FLIC FLAC sein nunmehr achtes ... ...viel: Solltest Du jemals den ZIRKUS FLIC FLAC besuchen, so such auf jeden Fall die sanitären Einrichtungen auf und laß Dich auf gar keinen Fall von ihrem Äußeren täuschen. Allein schon der Toilettenbesuch ist hier ein Erlebnis. In der zirkuseigenen Gastronomie gibt es kalte und warme Getränke, kleine Gerichte (Pizza, Bratwurst) sowie diverse Knabbereien (Popcorn, Schokoriegel, etc.). 0,2 Liter Mineralwasser kosten hier beispielsweise 2,00 Euro, 0,33 ...
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sehr hilfreich

03.11.2009
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Zirkus einmal anders
Bewertung für Zirkus Flic Flac von
Baffy
Pro: Keine Tiere, tolle Show, tolle Highlights
Kontra: Die Preise
...anbot doch mit ihr zum Zirkus Flic Flac nach Aachen auf dem Bendplatz zu kommen. Gehört hatte ich von dem Zirkus erst wenige Tage vorher im TV, wo ein kurzer Bericht gezeigt wurde, dass es sich eben um einen Mix aus Akkrobatik und Show handelt. Da die Karten umsonst waren, kam ich mit und war schon sehr gespannt wie es denn sein würde.
Die sogenannten Ehrenkarten, also Freikarten, muss man spätestens 60 min vor der Show eingelöst haben. Finde ich ... ...nachlesen konnte, wird bei dem Zirkus Flic Flac immer nach einem Thema gehandelt. Diesmal lautete es "No Limits" und dafür ist wohl auch extra ein Zelt gefertigt worden.
Wie die Homepage preisgibt, ist das Zelt 24 m hoch (so wirkt es auch!) und ganze 46 m breit. Also ganz schön riesig.
Es ist sogar weltweit die größte transportable Zeltanlage, die etwa 1500 Menschen fassen kann. Das finde ich schon sehr beeindruckend. Zudem sitzt man während der ...
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sehr hilfreich

28.10.2007
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Zu spannend, um nebenbei noch Popcorn zu essen!
Bewertung für Zirkus Flic Flac von
luise22
Pro: Action, Spannung, Abwechslung, außergewöhnliche Elemente
Kontra: Preis, obwohl die Show das Geld wert ist!
...in Göttingen ein Plakat des Zirkus Flic Flac und dachte mir, da könnte ich endlich mal hingehen. Ich verabredete mit einer Freundin eine Zeit und bestellt Karten online. Am nächsten Tag bekam ich dann sogar Freikarten und konnte die anderen Karten problemlos abbestellen. So, nun zu meiner Erfahrung mit dem Zirkus Flic Flac und seiner Show in Göttingen im März 2006.
* Werbung *
Aufmerksam wurde ich durch die Plakate (die wirklich gut in der Stadt ... ...um mich allgemein über den Zirkus zu informieren. Ich wusste zwar, dass es keine Tiere gibt, aber woraus genau das Programm dann besteht, war mir nicht zu 100% klar. Die Homepage ist sehr gut aufgebaut und bietet alle wichtigen Informationen und sogar einen kurzen Videoclip.
Ich weiß nicht, welche Angaben ich hier rechtlich gesehen reinschreiben darf (Adressen, Telefonnummern, usw.), aber wer sich damit auskennt, kann mir ja eine kurze Nachricht ...
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sehr hilfreich

10.03.2006
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Artistisches Feuerwerk in schwarz-gelb
Bewertung für Zirkus Flic Flac von
mr.matze
Pro: tolle Show, tolle Stimmung, toller Abend
Kontra: Preise ziemlich hoch
Flic Flac-Virus. Tage-, wenn nicht wochenlang bin ich an den Plakatwänden vorbeigefahren ohne sie sonderlich wahrzunehmen. Wieder einmal eine Veranstaltung, zu der ich nicht gehen werde ... wenige Tage später wusste ich, dass es wieder so eine Zirkusveranstaltung ist, zu der ich nicht gehen werde, aber wie der Zufall so will und die Jungfrau zum Kinde kam, hielt ich (wiederum ein paar Tage später) meine Eintrittskarte in Händen. Flic Flac - "The ... ...noch nie sonderlich gereizt, so ist es denn auch circa 20 Jahre her, dass ich in einem traditionellen Zirkuszelt zu Gast war, aber ich konnte mich noch daran erinnern, dass ich vor circa 10 Jahren einmal den chinesischen Staatszirkus erlebt habe ... aber Flic Flac? Ich war gespannt.
Das Viermast-Zelt ist in schwarz-gelb gehalten und sieht von außen gar nicht so riesig aus, wie es in Wirklichkeit ist, denn man stellt schnell fest, dass in diesem ...
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sehr hilfreich

12.08.2002
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VIRUS: Lasst Euch anstecken!!
Bewertung für Zirkus Flic Flac von
Mary82
Pro: Tolle Artisten, super Musik (die toll dazu passt!), keine Tiere und keine dämlich angezogenen Clowns (empfinde ich als Vorteil!) eine einmalige Atmosphäre
Kontra: Leider etwas teuer!
...zum 17. Februar gastiert der Zirkus Flic Flac wieder in Hannover auf dem Schützenplatz! Nachdem ich die letzte Show “Reine Nervensache” aus unerfindlichen Gründen verpasst hatte (vielleicht, weil sie völlig konfuse Werbung machen und es für Otto Normalmensch erst mal eine Weile dauert, daraus den Schluss zu ziehen, dass es sich hierbei um einen Zirkus handelt...), aber nur von allen Seiten extrem Positives darüber gehört hatte, war es für mich natürlich ... ...erst einmal gesagt werden, dieser Zirkus ist absolut KEIN normaler Zirkus! Okay, sie treten immer noch in einem Zelt auf (dessen sandige Manege allerdings durch eine schwarze runde Bühne ersetzt wurde), und es werden auch akrobatische Kunststücke vorgeführt. Aber ansonst?!
Er ist sicherlich auch für Kinder nicht schädlich (wenn man mal davon absieht, dass die Akrobatinnen doch recht kanppe Kostüme tragen), aber in erster LInie wohl eher als Zirkus ...
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sehr hilfreich

06.02.2002
(07.02.2002)
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