Wohnmobilrundreise Florida, Florida

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Prämierter Erfahrungsbericht

Unsere Wohnmobilrundreise durch Florida

5  17.08.2011 (15.11.2011)

Pro:
mit dem Wohnmobil durch Florida ist Toll !  Man erlebt & sieht viel & kann planen wie man möchte

Kontra:
leider ist das Wohnmobil teils ein Klotz am Bein aufgrund der Größe, gerade in Innenstädten

Empfehlenswert: Ja 

maus1980

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Liebe Leser und Leserinnen,


.


nun ist es an der Zeit dass ich endlich etwas ausführlicher über die Wohnmobilreise durch Florida berichte welche mein Mann und ich im März 2011 unternommen habe.

Es soll allerdings kein urtypischer Reisebericht werden, nein, ich plane einen Bericht mit vielen eigenen Erfahrungen, Gefühle und Erlebnisse, eine große Hilfe ist mir dabei mein Reisetagebuch welches ich während dieses Urlaubes geführt habe.

Mein Ziel dieses Berichtes ist es nicht nur über Florida selbst zu schreiben sondern auch über das Reisen mit einem Wohnmobil durch Florida, über die erlebten Vor- und Nachteile.
Der Bericht soll eine kleine Hilfe für Alle sein die selbst mal planen solch eine Tour zu unternehmen, man soll daraus Tipps lesen können und Anreize finden.
Viele Tipps sind natürlich auch hilfreich wenn man nicht mit einem Wohnmobil reist sondern stattdessen eine Mietautotour unternimmt oder in verschiedenen Hotels dort urlaubt.


~~~Wie kamen wir darauf solch eine große Reise zu unternehmen~~~


Die Idee in Amerika Urlaub zu machen ist im Herbst 2010 während unseres Urlaubes auf Fuerteventura entstanden.
Fuerteventura hatte schöne Strände, sonst aber nicht wirklich viel zu bieten wie wir es z.B. von Teneriffa oder Gran Canaria gewohnt waren.
Mein Mann und ich saßen auf Fuerteventura eines Abends am Strand auf einer Bank und redeten darüber wie wohl unser Traumurlaub aussehen könnte.
Wir wollten Action, schöne Strände, etwas shopping und gleichzeitig mal was ganz anderes sehen als die Kanarischen Inseln, Italien oder Südspanien.

Schnell kam uns dann der Gedanke dass doch die USA ein geeignetes Reiseziel für uns darstellt und gerade Florida höchstinteressant wäre.

Da wir bereits im Herbst 2010 wussten dass der nächste Urlaub im März 2011 sein sollte bot sich dieser Monat auch sehr gut an für eine Floridareise. Über den Winter sind dort die Preise extrem hoch und ab Juni / Juli herrscht dort akute Hurrikangefahr. Im März ist das Wetter dort schon schön und unser Reiseplan wurde also immer ausgereifter.

Ehrlich gesagt waren wir kaum von unserem Fuerteventura Urlaub zurück begannen wir mit den nächsten Urlaubsplänen. Pläne möglichst schnell in die Tat umsetzen, diese Eigenschaft besitzen wir Beide und somit legten wir zügig los.


~~~Unsere allerersten Urlaubsplanungen~~~


### 1. Plan: Buchung eines Hotels in Miami samt Mietwagen um die Umgebung zu erkunden:
Ganz am Anfang unserer Urlaubsplanungen hatten wir vor ein schönes Hotel zu buchen, uns einen Mietwagen zu nehmen um dann die Umgebung auf eigene Faust zu erkunden.
Flüge waren schnell gefunden, die Hotelsuche wurde umso schwieriger.

Ziel sollte Miami sein - wir dachten da noch wenn schon Florida dann muß es das berühmte, bekannte und schöne Miami sein. Wir klickten uns im Internet von einer Hotelbeschreibung zur nächsten und die Hoffnung sank rapide. Es gibt viele sehr schöne Hotels mit Pool und direkt am Strand, diese sind leider extrem teuer, dann können wir ja gleich auf die Malediven oder so fliegen war mein Gedanke. Hotels zu normalen Preisen gab es auch, die hatten dann entweder gar keinen Pool oder nur einen sehr kleinen Pool und waren eben typische Stadthotels. Da kann ich mir doch keine 2 Wochen Urlaub vorstellen, dachte ich mir. Die meisten Hotels wurden auch nur mit amerikanischen Frühstück angeboten, Kochmöglichkeit gab es in fast allen Hotels nicht und wenn, dann nur sehr spärlich, also hätte man täglich essen gehen müssen und das bei den Preisen in Amerika. Zudem ist es in Amerika so dass man für Raucherzimmer enorme Aufschläge bezahlt, ok, man kann auch immer vor das Hotel ins Freie gehen zum Rauchen, aber so ein richtig schöner Urlaub habe ich mir dann anders vorgestellt.

Nach zwei Tagen erfolgloser Recherche nach einem geeigneten Urlaubshotel in Miami gaben mein Mann und ich schließlich auf mit dem Gedanken entweder man ist megareich und bucht ein Luxushotel oder Miami und Hotelurlaub passt irgendwie nicht so richtig zusammen, jedenfalls waren wir nicht wirklich zufrieden damit was unsere Recherchen ergaben.


### 2. Plan: Buchung einer Mietwagenrundreise durch Florida:
Auf der Dertour Homepage entdeckte ich dann zufällig dass dort Mietwagenrundreisen durch Florida angeboten werden.
Dort wurde das Angebot sehr verlockend „Florida intensiv mit Touristenklasse Hotels“ genannt und es ging um eine 15-tägige Mietwagenreise durch Florida mit Start- und Endziel Miami.
Der Peis für die Mietwagenreise inkl. Hotels hätte damals Euro 1.298,00 komplett gekostet und hinzu wären noch Euro 1.361,00 für zwei Flüge von Stuttgart nach Miami gekommen.

Ich bin dann hergegangen und habe mir die kompletten Unterlagen zur Mietwagenrundreise ausgedruckt.
Dank Internet konnte ich nun jedes Hotel welches wir während dieser Reise bewohnt hätten schon im Vorfeld betrachten. Das Reiseangebot beinhaltete wirklich schöne Hotels, leider aber auch Hotels in welche mich niemand auf der Welt rein gebracht hätte.
Na gut, angebotene Hotels kann man bestimmt bei Dertour austauschen dachte ich mir und betrachtete dann die Aufenthaltsorte und die jeweilige Dauer näher.
Miami, St. Augustine, Orlando, Clearwater, St. Petersburg, Fort Myers, Naples, Key West und wieder zurück nach Miami – so lautete die vorgegebene Route.
Der erste und der letzte Tag in Miami, also sehr kurz, ein Abstecher zum Kennedy Space Center was zwar meinem Mann aber mir nicht gefiel. Die ganze Route hörte sich gut an, aber es war alles so vorgegeben, klar man mußte ja am nächsten Tag immer weiterfahren, ob man will oder nicht! Aber die Hotels sind ja schließlich fix vorgebucht.

Mir gefiel dann plötzlich das unflexible nicht mehr, die ganze Mietwagenrundreise empfand ich irgendwie als stressig, nirgends könnte man länger bleiben wenn man möchte oder schneller wieder weiterfahren falls erforderlich oder wenn es einem irgendwo nicht gefällt. Könnte ja auch sein dass mal das Wetter schlecht ist und dann möchte man zügiger weiterreisen und im anderen Falle ist man mal wo wo es total schön ist und man gerne länger bleiben möchte.


### 3. Plan: Wir touren mit einem Wohnmobil durch Florida:
Mein Mann kam dann urplötzlich mit einer genialen Idee an, nämlich dass wir uns ein Wohnmobil mieten um Florida selbst zu erkunden.

Anfangs war ich sehr skeptisch, ich hatte zuvor keinerlei Erfahrungen sammeln können, noch nie eine große Reise mit einem Wohnmobil oder Wohnwagen unternommen.
Mein Mann zeltete früher gern, fuhr auch schon mit einem Hausboot durch Holland, eroberte mit seinem umgebauten Kleinbus, den er früher hatte, Spanien und konnte sich durch all diese Reisen eine Wohnmobilreise genauer vorstellen.
Auf mich fielen nun tausende Gedanken auf einmal her rein: Fühle ich mich in einem Wohnmobil wohl, kann ich darin schlafen auf offenen Campingplätzen, ich, die schon wach im Bett sitzt, wenn sie draußen nur das kleinste Geräusch hört?! Wie ist das mit der kleinen Toilette darin, der engen Dusche die niemals vergleichbar ist mit einer Dusche wie ich es zuhause gewohnt bin?!
Ich malte mir die wohl in Florida lebenden Schlangen und Spinnen aus und dann mich mit meiner riesen Angst davor – bin ich da wohl in einem Wohnmobil genau so sicher wie in einem Hotel?!

Viele Gedanken und unzählige Gespräche mit meinem Mann und letztendlich dann der Entschluss, jawohl, ich stelle mich dem Abenteuer und wir unternehmen eine Wohnmobilreise durch Florida!


~~~Die Buchung unserer Wohnmobilrundreise~~~


Wir haben auf vielen Reiseseiten im Internet geschaut und Dertour sagte uns am Meisten zu.
Dort kann man sich per Bausteine seine eigene Reise zusammenstellen.

### Die Flüge:
Für uns kam als Abflughafen nur Stuttgart in Frage, leider werden von dort aus keine Direktflüge nach Orlando angeboten. Aber erst nach Frankfurt fahren und dann weiterfliegen schien uns zu aufwendig vor allem da die Direktflüge auch einiges teurer sind.
Zielflughafen war nun Orlando und nicht Miami was wiederum damit zusammenhing daß wir unbedingt an einem Samstag starten wollten und unser Wohnmobil daher am Sonntag in Empfang nehmen mußten. Nur die Wohnmobilstation in Orlando hatte auch am Sonntag geöffnet.

Ich fand dann zwei günstige Flüge ab Stuttgart nach Orlando am Samstag den 05. März 2011.
Man flog zunächst mit Delta Airlines von Stuttgart nach Atlanta und dann mit der Delta von Atlanta nach Orlando.
Die Flugzeit von Stuttgart nach Atlanta betrug ca. 10,5 Std. und von nach Atlanta nach Orlando flog man ca. 1,5 Std.
Zurück ging es dann am Samstag den 19. März 2011, die Route und die Fluggesellschaft war dieselbe.

Die Flüge haben komplett für beide Personen Euro 1.156,00 gekostet.


### Das Wohnmobil:
Dertour bietet über El Monte RV Wohnmobile zum Mieten an.
Wir haben uns für das kleinste Gefährt entschieden welches aber in natur riesig war!

Gemietet haben wir das Motorhome MH22 vom 06.03. bis 18.03.2011 zum Preis von Euro 684,00.

Die Fahrzeug-Übernahme ist in Amerika am Ankunftstag nicht möglich was auch Sinn macht. Nach solch einem langen Flug sollte man sich nicht gleich in ein Wohnmobil setzen was man gar nicht kennt und losdüsen. Daher haben wir das Wohnmobil erst für den Folgetag buchen können und mußten es am Tag vor dem Rückflug abgeben. Das Wohnmobil am Rückflugtag abzugeben wäre unter dem Zeitdruck gar nicht machbar, man muß schließlich rechtzeitig am Flughafen sein sonst fliegt der tolle Flieger ohne einen in die Heimat.

Hinzugebucht haben wir noch ein Meilenpaket für Euro 372,00. Das bedeutet wir hatten 1500 Meilen inklusive, die haben wir auf unserer Reise auch fast aufgebraucht. Nimmt man das Meilenpaket nicht zahlt man Gebühren pro Meile was auf jeden Fall teurer kommt.

Wir hatten das Glück und es gab noch das Camping Special Paket kostenlos dazu.
Durch dieses Paket war unser Wohnmobil komplett ausgestattet mit Tellern, Besteck, Bechern, Töpfen und einer Pfanne. Auch Handtücher, eine Rolle Toilettenpapier und ein Chemieset für die Toilette wurden bereitgestellt. Zudem war noch ein Tisch und zwei Campingstühle im Wohnmobil vorhanden.


### Das Hotel:
Nach kurzer Suche im Internet habe ich mich für das Hotel Fairfield Inn Orlando Airport entschieden da dies den Vorteil hat sehr nah am Flughafen zu liegen und zu El Monte unserer Wohnmobilvermietstation ist es auch nicht weit.

Pro Nacht haben wir dort für zwei Personen inkl. Frühstück Euro 68,00 bezahlt.
In diesem Hotel haben wir die erste Nacht nach der Ankunft in Orlando und die letzte Nacht vor dem Heimflug verbracht, also 05.-06.03.2011 und 18.-19.03.2011.

Das Hotel war wirklich super, ich habe separat darüber bereits berichtet darum möchte ich hier nicht mehr genauer darauf eingehen. Wen es interessiert der kann ja meinen Bericht darüber lesen.


### Die Buchung bei Dertour:
Nun war es also soweit, wir hatten auf eigene Faust zuhause im Internet das Grundgerüst für unsere Wohnmobiltour durch Florida zusammengestellt.

Flüge, Wohnmobil, Hotel – das alles war mir aber zu komplex um es online zu buchen.
Normalerweise buche ich alle Reisen im Internet, aber Amerika ist eben anders, da gibt es sehr viele komische Einreisebestimmungen und sonstige Dinge wo man beachten sollte.

Daher sind wir am 25.10.2010 ins Dertour Reisebüro in Nürtingen gegangen und haben der netten Mitarbeiterin unseren ausgedruckten Reisewunsch vorgelegt.
Es lief dann alles besser als ich dachte, meine Recherchen stimmten soweit und die Mitarbeiterin vom Reisebüro brauchte unsere

Bilder von Wohnmobilrundreise Florida, Florida
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Wohnmobilrundreise Florida, Florida 7_Sombrero_Beach - Wohnmobilrundreise Florida, Flo
der traumhafte Sombero Beach (Marathon Key)
Wünsche nur noch in den PC eingeben.
Das Tollste war dass sogar meine ermittelten Preise stimmten.

Mit einer Buchungsbestätigung welche aus sage und schreibe 9 Seiten bestand schlappten wir freudestrahlend aus dem Reisebüro und konnten es kaum glauben: Unsere Amerikareise war nun also fest gebucht.

Das ganze suchen, grübeln, verzweifeln, rechnen, Preise vergleichen etc. hatte sich nun also gelohnt, wir hielten tatsächlich die Reisebuchung in der Hand.

Der Preis für die Flüge, Wohnmobil, Meilenpaket und zwei Hotelübernachtungen betrug komplett Euro 2.348,00 was wir ganz in Ordnung fanden.

Wir sind im Vorfeld von Euro 200,00 Campingplatzgebühren ausgegangen was überhaupt nicht hingehauen hat, haben vergessen die Bezinkosten mit einzurechnen (und so ein Wohnmobil ist durstiger als man denkt), nur die Lebensmittelpreise waren geringer als vermutet.
So kostete die ganze Reise weit mehr als vermutet, dazu aber später mehr.


~~~ Erforderliche Unterlagen für die Reise in die USA ~~~


### ESTA:
Hier die Erklärung über Esta wie es im Wikipedia steht:
Das Electronic System for Travel Authorization (ESTA) ist ein elektronisches Reisegenehmigungssystem für die Einreise in die Vereinigten Staaten von Amerika, das vom US-Heimatschutzministerium (Department of Homeland Security, DHS) zum Zweck der Sicherheitsüberprüfung von USA-Reisenden eingeführt wurde.

Esta wird direkt über das Reisebüro abgewickelt, die Mitarbeiterin hat alles beantragt und wir mußten dann nur noch die Gebühren bezahlen.
Die Zahlung ist nur per Kreditkarte möglich, habe nicht genau verstanden warum. Wer keine Kreditkarte hat muß sich eben eine leihen, so war die Aussage der Reisebüromitarbeiterin.

Die Gebühren haben bei uns USD 28,00 für beide Personen betragen was damals ungefähr Euro 19,70 waren.

Man erhält dann zwei Scheine welche bereits beim Abflug in Stuttgart überprüft wurden.


### Reisepässe:
Wenn man in die USA fliegen möchte reicht ein normaler Reisepass nicht aus sondern man benötigt den neuen, biometrischen Reisepass, er wird auch eReisepass (elektronischer Reisepass) genannt.

Um diesen Pass beantragen zu können benötigt man natürlich Passbilder, also sind wir zuerst mal zum Fotografen gegangen.
Hier muß man gleich sagen dass man die Fotos für den neuen Reisepass braucht weil es da auch wieder Richtlinien mit Format und Winkel gibt (Frontalansicht des Gesichtes, neutraler Gesichtsausdruck).
Ehrlich gesagt finde ich die Bilder total schlecht, man muß hier beim Fotografen immer vier machen lassen auch wenn man nur eines braucht.
Da man auf dem Foto weder lächeln darf und ganz ernst gucken muß kann man die restlichen drei Bilder aber für nichts mehr gebrauchen.
Ich nenne die Bilder liebevoll Knastfotos :o)

Der Reisepass selbst hat Euro 59,00 gekostet, wenn man jünger wie 26 Jahre alt ist wird es günstiger.


### Sonstiges:
Wir haben dann beim Media Markt noch einen Adapter für die Steckdosen gekauft damit wir auch im Wohnmobil unser Handy, unsere Kamera usw. aufladen konnten. Der USA-Adapter hat so um die 10 Euro gekostet.

Man liest im Internet viel von speziellen Schlössern die man am Koffer anbringen soll wenn man nach Amerika reist.
Uns war das zu dumm und wir haben unsere Koffer so genommen wie sie sind und auch mit den dort angebrachten Schlössern sicher abgeschlossen. Probleme gab es bei uns gar keine.

Spezielle Impfungen sind auch nicht erforderlich.


### Private Planungen:
Mein Mann und ich haben zuhause sehr viel geplant im Vorfeld was wir in Florida unternehmen möchten, welche Städte wir bereisen und wie die Route überhaupt aussehen soll.
Solche Planungen sind sehr wichtig, schließlich hat man nur 14 Tage Zeit für die Reise, eigentlich viel zu wenig Zeit um alles Schöne anzuschauen und daher mußten wir gut sortieren.
Ich bin dann hergegangen und hab eine Floridakarte ausgedruckt und alle Städte eingekreiselt die einen tollen Eindruck machen, danach Etappenziele gekennzeichnet mit Vermerke am Rand.
Zeitgleich hat mein Mann nach Campingplatzen per Internet gesucht welche wir auch auf unserer Karte vermerkt haben.
Zum Schluß hatten wir dann eine grobe Reiseroute welche uns eine große Hilfe während unserer Reise war.

Unsere Reise ging nun von Orlando über Clearwater, St. Petersburg, Fort Myers, Sanibel Island, Naples, Everglades, die Keys samt Key West, Miami, Fort Lauderdale, Pompano Beach zurück nach Orlando.


~~~ Der Hinflug – los geht es in die Ferne! ~~~


### Flug Stuttgart nach Atlanta:
Um 6 Uhr hieß es aufstehen und ich dachte im ersten Moment mich tritt ein Pferd.
Natürlich sind wir am Vorabend nicht zeitig ins Bett gekommen und vor lauter Aufregung habe ich kein Auge zugemacht.

Da unser Flieger um 10.50 Uhr startete wollten wir allerspätestens um 8.30 Uhr dort sein was auch wunderbar klappte. Von Nürtingen nach Stuttgart zum Flughafen braucht man um die 20 Minuten mit dem Auto und Stau war auch keiner.
Meine Mama war so lieb und hat uns gefahren damit wir nicht für zwei Wochen Parkgebühren zahlen müssen nur weil das Auto am Flughafen steht.
Am Flughafen angekommen hieß es also erst mal Abschied nehmen, ein ganz komisches Gefühl, mir liefen die Tränen nur so runter. Irgendwie war das anders wenn man nach Amerika so weit weg fliegt als wenn man eben mal geschwind 4 Stunden nach Teneriffa fliegt.
Mir ging vieles durch den Kopf, irgendwie hatte ich plötzlich richtig Bammel, naja, hier muß ich erwähnen dass ich vom Sternzeichen her ein Fischlein bin und von natur aus sehr sensibel und grüblerisch.

Nun gingen mein Mann und ich zum Delta Schalter um einzuchecken, dort hieß es erst mal Schlange stehen, herrje wie ich das liebe :o)
Als wir dann endlich dran waren wurde zunächst das Esta überprüft und viele Fragen gestellt: Warum wir fliegen, ob jemand am Gepäck war, wer die Koffer gepackt hat etc.

Dann geht’s endlich weiter und man steht an der nächsten Schlange an um die Koffer aufzugeben und einzuchecken.

Wir sind dann noch ein wenig auf dem Flughafenareal rumgeschlappt und dann gen Sicherheitskontrolle gegangen.
Dort mußten wir erneut sehr lange anstehen bis man dann endlich dran war und überprüft wurde ob man gefährliche Gegenstände an sich oder im Handgepäck hatte. Diese Kontrolle war nicht anders als wenn man innerhalb Europa oder so fliegt.

Ich muß mich nun schon wieder wiederholen, aber es war schon wieder an der Zeit um in der Schlange anzustehen. Dort wurden die Ausweise überprüft und danach ist man sozusagen offiziell aus Deutschland ausgereist, obwohl man sich ja noch auf dem Flughafengelände Stuttgart befindet.

Nachdem an der nächsten Station erneut die Ausweise überprüft wurden kam man endlich in den Bereich in welchem man auf dem Flughafen wartet bis es Zeit ist einzusteigen in den Flieger.

Ihr seht also, der Weg vom Einchecken bis zum Platz nehmen und auf das Einsteigesignal zu warten ist ein langer, verbunden mit zig Kontrollen und zig Mal in der Schlange anstehen.
Kein Vergleich zu dem was ich bisher erlebt habe auf meinen unzähligen Flugreisen.

Gestresst saßen wir auf Stühlen und warteten darauf dass es endlich weiter geht.
Plötzlich ertönt durch den Lautsprecher dass wir zum Schalter kommen sollen, ja ich hatte richtig gehört, sie meinten uns.
Man macht sich natürlich erstmal sonst welche Gedanken was nun passiert sein könnte und waren erleichtert dass es nur um einen Platztausch ging.
Wir hatten im Vorfeld unsere Plätze auf der Delta Homepage ausgesucht und reserviert und nun wurden genau diese zwei Plätze benötigt weil eine Mutter mit 3 Kindern flog.
Also saßen wir nun halt eine Reihe weiter hinten was nicht weiter schlimm für uns war.

Nun hieß es endlich einsteigen und ich betrachtete natürlich erstmal ausgiebig den Innenraum des Fliegers. Sagenhaft groß, viel größer als die Maschinen mit denen ich bisher geflogen bin.
Vorne war natürlich die First Class untergebracht und erst dann die Normalflieger.
Am Fenster waren jeweils zwei Sitzplätze und der Mitte drei und dazwischen waren breite Gänge.
Die Sitze selbst wirkten relativ alt und waren mit Lederbezogen, ich empfand es als unangenehm dort darauf 10,5 Stunden zu sitzen.
Zudem war es im Flieger die ganze Flugzeit über extrem kalt, ich saß dort eingepackt mit Decken und fror immer noch, so was hatte ich zuvor auch noch nie mitgemacht.
Das eher ältere Personal war sehr freundlich, es sprach perfekt englisch aber auch ein wenig deutsch sodass die Verständigung kein Problem darstellte.
Zum Essen gab es Hühnchen oder Lasagne was sehr lecker schmeckte.
Zudem wurden sehr oft kalte Getränke angeboten.
Zur Beschäftigung standen 3 Filme zur Auswahl, leider gab es keine Möglichkeit an Bord Musikzuhören, kannte es bisher so dass man Kopfhörer in der Armlehne einsteckt und man dann den Bordmusikanal anhören kann.

Kurz vor der Landung haben wir dann erneut was zum Ausfüllen bekommen, dies war nötig für den Zoll.
Total müde sind wir dann pünktlich nach 10,5 Stunden Flugzeit in Atlanta gelandet.


### Flughafen Atlanta:
Der Flughafen Atlanta ist gigantisch!!!
Er hat weltweit das größte Passagieraufkommen.

Mein Mann und ich sind dann ewig weit gelaufen um wieder mal in der Schlange anstehen zu können, dieses Mal waren es exakt 35 Minuten!
Als wir dann endlich an der Reihe waren wurden wegen der Immigration (Einreise in die USA) von jedem Fingerabdrücke genommen und Fotos geschossen.
Kein Wunder dass die Schlange hinter uns immer länger wurde, aber das Prozedere dauerte natürlich seine Zeit.

Nun ging man weiter seine Koffer holen welche man drei Ecken weiter wieder aufgeben konnte.
Wenn man in die USA einreist und weiterfliegt wird das Gepäck nicht durchgecheckt, also man muß es selbst holen und wieder aufgeben.

Nachdem wir ewig vor der Personenkontrolle angestanden sind waren wir endlich dran, jeder mußte seine Schuhe ausziehen und man wurde genauestens überprüft.

Uns blieb noch ein wenig Zeit bevor es weiter ging, auf dem Flughafen Atlanta gab es natürlich einiges zum Anschauen, toll waren auch die riesigen Raucherzimmer, in einem davon nahmen wir natürlich gleich Platz, wir hatten ja schließlich einen langen Flug ohne Zigaretten hinter uns.


### Flug Atlanta – Orlando:
Pünktlich hob der Delta Flieger ab gen Orlando, dieses Flugzeug war kleiner, 3 Sitzplätze, Mittelgang und wieder 3 Sitzplätze und das etliche Reihen lang.
Es gab Kaltgetränke zum trinken aber nichts zum Essen, wäre bei der kurzen Flugzeit auch nicht möglich gewesen.
Ich saß glaub nur kurz auf meinem Platz, dann bin ich auch schon eingenickt, klar ich hatte schließlich einen ereignisreichen Tag hinter mir.

Sicher und pünktlich landeten wir dann schließlich nach 1,5 Stunden in Orlando.
Der Flughafen dort ist wunderschön, irgendwie erinnert er ein wenig an DisneyWorld.

Nachdem wir dann endlich unsere Koffer in Empfang nehmen konnten nahmen wir uns ein Taxi und fuhren zum gebuchten Hotel Fairfield Inn Orlando Airport. Die Fahrt dorthin hat 11 USD gekostet.

Das Einchecken im Hotel klappte ohne Probleme, das Hotelzimmer war sehr in Ordnung und wir sind dann noch kurz in der Umgebung spazieren gewesen um uns eine Kleinigkeit zum Essen und Trinken zu besorgen.

Danach sind wir todmüde ins Bett gefallen. Wir waren total k.o., immerhin sind wir um 6 Uhr in Nürtingen aufgestanden und um 23 Uhr (Ortszeit Orlando – Differenz zu Deutschland minus 5 Stunden) waren wir dann natürlich kaputt.

Nun hatten wir also den 1. Tag unserer Reise hinter uns, das mit dem Flug ging besser als erwartet und wir sind heil in Orlando angekommen was ja das Wichtigste ist.


~~~ Unsere Reiseerlebnisse – 2. bis 15. Tag ~~~


### 2. Tag / Sonntag, 06.03.2011
### Abholung des Wohnmobils, Großeinkauf in Orlando und Weiterfahrt Richtung St. Petersburg
Obwohl wir am Vortag hundemüde ins Bett gefallen sind konnte ich nicht so recht schlafen.
Das Zimmer war mir doch etwas zu laut, irgendetwas brummte und man hörte ständig Toilettenspülungen. Um 4 Uhr bin ich dann total gerädert aufgestanden.
Nach dem Duschen und Frühstücken haben wir online nach einer Busverbindung vom Hotel aus zur Wohnmobilvermietstation gesucht. Zunächst haben wir ohne Koffer die Bushaltestelle ausfindig gemacht, der Weg war nicht allzu weit, ca. 25 Minuten Fußweg vom Hotel aus.

Also checkten wir im Hotel aus und machten uns dann erneut samt unseren Koffern auf den Weg zur Bushaltestelle.
Wäre alles ganz schön gewesen, die Sonne schien und es war von der Temperatur her lauwarm, leider muß man immer auf Toilette wenn es nicht geht und wo war es auch bei mir der Fall.
Ich saß dann gut eine halbe Stunde mit drückender Blase im Bus bevor ich mich endlich an einer Bahnhofstoilette erleichtern konnte.
Mit dem nächsten Bus fuhren wir wieder eine halbe Stunde und kamen gegen 12 Uhr bei El Monte an.

Die Wohnmobilübernahme hat zügig und reibungslos geklappt. Die nette Frau erklärte uns noch einiges bezüglich verschiedener Anschlüsse und Schläuche und dann konnte es endlich losgehen, wir düsten im Wohnmobil davon.

Wir hielten dann zunächst zwei Straßenecken weiter und mein erster Eindruck vom Wohnmobil war schlimm und ohje, wenig Platz, keine Schubladen, alles so hoch oben und ich bin doch nicht allzu groß… Mein Mann beruhigte mich dann erstmal und wir packten gemeinsam unsere Koffer aus und die Welt sah dann auch schon wieder besser aus.
Lag wohl auch daran dass wir weiterfuhren und erstmal einen leckeren Burger verspeisten, die Sonne schien mittlerweile auch richtig toll.
Danach haben wir im WalMart ordentlich eingekauft, in diesem großen Supermarkt bekommt man alles was man so braucht zu günstigen Preise. WalMart ist eine Supermarktkette und in ganz Florida vertreten.

Orlando selbst empfand ich als eine interessante Stadt mit vielen Hotels, Parks, Seen und Palmen. Sehr groß aber eher untouristisch. Denke mal dort befinden sich alle Touristen in DisneyWorld & Co.

Gegen 17 Uhr sind wir dann gen St. Petersburg gestartet wo wir einen Campingplatz eingeplant hatten auf welchem wir die erste Nacht in unserem Wohnmobil verbringen wollten.

Aus der geplanten 2 Stunden Fahrtzeit wurden 4 Stunden da wir die ersten beiden Campingplätze
gar nicht finden konnten und der dritte Platz war privat.
Nach langem Suchen landeten wir dann auf dem KOA Campingplatz in Clearwater welcher einen sehr guten Eindruck gemacht hat. Zudem war es mittlerweile stockdunkel und wir wollten nicht mehr weitersuchen.
Wir aßen noch lecker zu Abend in unserem Wohnmobil und hauten uns dann gegen 23 Uhr aufs Ohr.


### 3. Tag / Montag, 07.03.2011
### Clearwater, Sunset Beach Park, The Pier in St. Petersburg, Fort Myers, Estero Island
Meine erste Nacht im Wohnmobil war überraschend gut, ich habe durchgeschlafen und bin um 7 Uhr putzmunter aufgewacht. Das Bett war unerwartet bequem.
Nach dem Frühstück haben wir einen kleinen Spaziergang über den Campingplatz gemacht, es war noch recht kühl draußen.
Gegen 9.30 Uhr sind wir dann gen Strand & Meer aufgebrochen. Der Sunset Beach Park ist superschön angelegt mit einem tollen Strand, Palmen und Picknickplätzen.
Rund um Clearwater ist es eher untouristisch, viele große Geschäfte, Fast Food Restaurants, Palmen und kleine Flüsse.

Nun ging unsere Fahrt weiter nach St. Petersburg.
Die Fahrt dorthin war toll, die Temperatur außen nun angenehm warm und die Sonne spitzelte ab und zu raus. Auffallend war wie sauber hier doch alles war, kein Müll oder so am Straßenrand. Scheinbar bringen die Strafschilder am Straßenrand (Aufschrift: mind. 100 USD Strafe wer bei der Müllentsorgung erwischt wird) doch recht viel.

Gegen 11 Uhr sind wir dann am Pier angekommen. Dort war es einfach traumhaft! Viele Palmen, das glitzernde Meer und wir sahen dort sogar springende Delphine im Wasser.
The Pier selbst ist ein kleines Shoppingzentrum und oben auf der Plattform hat man eine herrliche Aussicht. Wer mehr darüber wissen möchte kann dies in meinem bereits veröffentlichten Bericht „The Pier“ nachlesen.

Nachmittags ging unsere Reise weiter nach Fort Myers.
Man fährt über die tolle Skyway Bridge (kostet 1 USD Maut) welche direkt übers Meer führt.
Ein tolles Erlebnis.
Zwischendrin haben wir dann noch am Ringling Museum Park Sarasota gehalten, ein sehr toller Park, der jedoch Eintritt gekostet hätte daher sind wir weitergedüst.

Als wir dann in Fort Myers ankamen war es mittlerweile super heiß draußen, ich schätze so ca. 30 Grad. Wir haben dann unseren Stellplatz auf dem Campingplatz San Carlos bezogen welcher wunderschön am Wasser lag.

Abends sind wir zu Fuß nach Estero Island gelaufen, das kann ich jedem nur empfehlen der in Fort Myers ist. Dort befindet sich ein ganz toller Strand, viele Leute, nette Bars.
Wir sind dann mit dem Bus zurück zum Campingplatz gefahren, ich wollte nicht mehr zu Fuß gehen da man dann eine sehr hohe Brücke überwinden muß und dieses Erlebnis hat mir schon auf dem Hinweg gereicht.

Nach einem feinen Abendessen sind wir dann gegen 22 Uhr ins Bett gegangen.


### 4. Tag / Dienstag, 08.03.2011
### Sanibel Island, Manatee-Park, Naples
Gegen 9 Uhr sind wir vom Campingplatz aufgebrochen und haben im Publix (eine weitere, günstige Supermarktkette) eingekauft.
Wir fuhren nun nach Sanibel Island (Maut 6 USD) und während der Fahrt über die Brücke übers Meer sah man bereits die tolle Insel mit sehr vielen Palmen und türkisfarbenem Meer.

Eigentlich wollten wir auch zum Stand zum Baden aber dann ging schon alles am Parkplatz schief. Der Parkscheinautomat wechselt nicht und wir hatten einen viel zu großen Schein reingesteckt.
Heraus kam dann ein Erstattungsticket, nunja, wohin denn nur damit?
Wir hatten dann weder noch Lust darauf zu Baden noch dazu in der ganzen Stadt zu fragen was man mit dem Erstattungsticket machen soll und sind verärgert davon gefahren.
Hier also der Hinweis: Wer am Sanibel Island Strand baden möchte und den Parkplatz benutzt muß das Geld passend in den Automaten werfen sonst ist der Rest weg wie es bei uns der Fall war.

Ziemlich am Anfang bevor man nach Sanibel Island fährt haben wir einen tollen Strand entdeckt. Dort war es ganz toll, man konnte das Wohnmobil direkt am Wasser parken. Hier handelt sich es nicht um einen Sandstrand sondern um einen Muschelstrand. Wir saßen dort lange und genossen das tolle Wetter bevor wir dann zum Manatee-Park gefahren sind.
Dieser Park ist wundervoll mit schönen Pflanzen und Schmetterlingen. Leider waren keine Manatees da, denen war es wohl zu warm.
Einen Besuch des Manatee-Parks kann ich jedem nur empfehlen, auch hier gibt es nähere Infos in meinem bereits geschriebenen Bericht.

Um 16 Uhr ging es dann weiter nach Naples.
Dort haben wir Floridas größten Baumarkt „The Home Depot“ besucht.
Naples ist eine sehr große, moderne Stadt mit vielen Shoppingmöglichkeiten, leider spielte nun das Wetter nicht mehr so mit und es regnete immer wieder.

Wir fuhren dann weiter und sind um 20 Uhr am Seminole State Park Campingplatz angekommen
wo wir die kommende Nacht verbrachten.
Die Nacht war alles andere als schön, dieser Campingplatz liegt bereits sehr nahe bei den Everglades und es gab viele Moskitos dort und Gruselgeräusche aus dem Wald. Ich war jedenfalls froh als die Nacht endlich rum war.


### 5. Tag / Mittwoch, 09.03.2011
### Everglades und Weiterfahrt zu den Keys
Heute sind wir früh aufgestanden und haben einen gemütlichen Spaziergang zum Bootssteg auf dem Campingplatz unternommen.
Danach sind wir aufgebrochen, es sollte durch die Everglades gen Key West gehen.

Wir haben Rast beim Big Cypress Park gemacht und dort viele Manatees und Krokodile gesehen.
Auch beim Oasis Visitors Center gab es ganz viele Alligatoren zu betrachten, die schwammen dort in der freien Natur oder aalten sich in der Sonne. Wirklich ein einmaliges Erlebnis.

Beim Gator Park befanden sich viele freilaufende Pfauen und wir schauten den Airbooten bei der Abfahrt zu. Für mich wäre so eine Airbootsfahrt nichts gewesen, da fährt man auf engen Kanälen durch die Everglades, das war mir dann doch zu unheimlich.

Gegen 12.30 fuhren wir durch Homestead, eine alte und schnuckelige Stadt. Danach passierten wir den Highway 1 der zu den Keys führt.

Über Key Largo ging es nun weiter zu den Marathon Keys. Die Fahrt ist wunderschön, man sieht immer wieder das tolle Meer und schöne kleine Ortschaften.
Eigentlich wollten wir auf dem Marathon Key einen Campingplatz ausfindig machen zum Übernachten, der Platz Key Knights sagte uns aber nicht so zu.
Aus unerfindlichen Gründen hatten wir nun das Problem dass unser Wohnmobil nicht mehr weiterfahren wollte. Über den Notstartknopf bekamen wir es dann doch zum Laufen und unsere Reise ging weiter über die Seven-Miles-Bridge.

Nachmittags sind wir dann auf dem KOA Park Sugarloaf Campingplatz gelandet und haben dort Quartier gemacht.
Wir waren noch ein wenig im Meer baden, haben Abend gegessen und sind müde gegen 23 Uhr ins Bett gefallen.


### 6. Tag / Donnerstag, 10.03.2011
### Smathers Beach und Key West
An diesem Tag fuhren wir weiter nach Key West und hofften dass die Campingplätze dort nicht ausgebucht waren. Wir konnten einen tollen Stellplatz auf dem Campingplatz Boyd´s RV ergattern und fuhren dann gleich weiter zum Strand.
Der Smathers Beach in Key West ist wirklich toll, es waren viele junge Leute da und das Wasser war sehr ruhig und leider mit viel Seetang versehen.
Man merkte dass derzeit Spring Break herrschte, so viele fröhliche junge Leute sah ich zum ersten Mal in Florida.
Der Parkplatz dort war kostenlos, Liegen und Schirme hätten 10 USD gekostet.
Lecker waren die Hot Dogs welche man an einem Stand dort kaufen konnte.

Plötzlich zog ein gigantisches Unwetter auf, pechschwarze Wolken, Sturm und heftiger Regen.
Wir sind dann zum Publix gefahren und haben eingekauft, bei dem Wetter hätte man nichts Besseres erledigen können.
Danach sind wir in die Innenstadt von Key West gelaufen, eine tolle Stadt, viel Sehenswertes und ganz doll viele Geschäfte. Diese Stadt lädt so richtig zum Bummeln ein. Auch sieht man dort tolle Kreuzfahrtschiffe und uralte Häuser.

Abends sind wir zum Campingplatz zurückgekehrt, haben gegessen und dann war es um 22 Uhr auch schon wieder Zeit zum Schlafen.


### 7. Tag / Freitag, 11.03.2011
### Rückfahrt von Key West nach Miami mit Zwischenhalt am Sombero Beach
Heute war es ziemlich windig und wir fuhren frühzeitig los. Geplant war die Weiterfahrt und der Aufenthalt im Bahia State Park, dort soll einer der schönsten Strände Floridas sein.
Leider war dort kein Stellplatz für unser Wohnmobil frei und wir fuhren enttäuscht weiter.

Auf dem Marathon Key sind wir noch am Sombero Beach gewesen, ich finde das ist der schönste Strand der Keys, richtig traumhaft und idyllisch.
Tolles Wasser, sauberer Sandstrand, viele Palmen und kostenlose Parkplätze.

Auch der nächste angesteuerte Campingplatz auf den Keys war voll sodass wir spontan beschlossen nach Miami durchzufahren und kamen dort gegen 15.30 Uhr an.
Der Larry & Penny Thompson Campground ist ein toller Platz und sehr günstig.
Auf diesem Campingplatz haben wir mehrere Nächte verbracht, er war der ideale Ausgangspunkt für unsere Trips nach Miami und Umgebung.

Auffallend war hier dass es um 20 Uhr sehr frisch war draußen obwohl es tagsüber sehr heiß war.


### 8. Tag / Samstag, 12.03.2011
### Zoo Miami und Besuch der International Mall
Früh morgens haben wir uns auf den Weg gemacht um einen Campingplatz zu finden der evtl. näher in Miami liegt, leider merkten wir sehr schnell dass es wohl außer dem Larry & Thompson Campground keinen Platz gibt der zentraler liegt. Klar, wer legt schon einen Campingplatz mitten in Miami an? Unsere Suche blieb also erfolglos.

An diesem Tag besuchten wir den Zoo von Miami. Diesen Zoo kann ich wirklich nur empfehlen, die Tiere befinden sich dort nicht in richtigen Gehegen mit Zäunen drum herum sondern man fühlt sich richtig wie auf einer Safari.
Wir verbrachten einen halben Tag im Zoo bei strahlendem Sonnenschein und heißen Temperaturen.

Nachmittags sind wir zur International Mall gefahren, ein großes Shoppingcenter in Miami mit unzähligen Geschäften.

Danach ging es zurück zum Campingplatz wo wir was gegessen haben und uns etwas entspannten nach diesem actionreichen Tag.


### 9. Tag / Sonntag, 13.03.2011
### Miami Down Town, Bayside Markt, Key Biscane, Miami Beach
Wir sind mit dem Wohnmobil Richtung Miami gefahren und haben es an einem Parkplatz abgestellt um mit dem Zug weiter nach Miami Down Town zu fahren.
Empfehlenswert ist hier der Bayside Markt, die Umgebung ist herrlich und es gibt viele kleine Läden. Am Bayside hat man einen traumhaften Blick aufs Meer und den Hafen. Es war sehr heiß und sonnig.
Mit der Metrorail kann man für 5 USD pro Person den ganzen Tag Miami Down Town erkunden was wir eher weniger beeindruckend fanden als wie es im Reiseführer stand.

Nachmittags fuhren wir mit dem Wohnmobil zum Crandon Park Strand auf Key Biscane. Dieser gefiel uns aber eher nicht, vor allem wollten die USD 15,00 Parkplatzgebühren für unser Wohnmobil, ein Auto hätte nur USD 5,00 gekostet.
Wir haben dann durch Zufall den wunderschönen Hobie Beach Strand entdeckt. Natürlich erfrischten wir uns noch kurz im kühlen Meerwasser bevor unsere Reise weiter nach Miami Beach ging.

Gegen 17 Uhr kamen wir in South Beach an und es war alles riesiger als wir uns es je vorgestellt hätten. Die tollste Fußgängerzone befindet sich in der Lincoln Road, wir konnten leider nur reinspitzeln vom Auto aus, aber mit unserem Wohnmobil hatten wir keine Chance einen Parkplatz zu ergattern.

Wir fuhren weiter auf dem bekannten Ocean-Drive, es herrschte pures Verkehrschaos, Stau, Auto an Auto und wir kamen nur langsam vorwärts.
Auch hier suchten wir vergeblich nach einem Parkplatz für unser Wohnmobil. Öffentliche etwas außerhalb hätten 25 USD verlangt und das war es uns dann doch nicht wert.
Miami Beach ist so riesig und wunderschön, wir beschlossen dass wir diese tolle Stadt irgendwann mal in einem separaten Urlaub erkunden und das dann auch mit einem normalen Mietauto.

Nach einem kurzen Einkauf im Whole Food Market fuhren wir zurück zum Campingplatz und machten es uns noch gemütlich.


### 10. Tag / Montag, 14.03.2011
### Strandtag am Hobie Beach, Shopping in der Dolphin Mall
Gleich am Vormittag ging es los an den schönen Hobie Beach. Wir ergatterten einen Parkplatz direkt am Strand und konnten am Meer viel Sonne tanken und uns erholen.

Um 17 Uhr sind wir dann aufgebrochen und zur Dolphin Mall gefahren. Dieses Shoppingcenter ist viel größer als die International Mall in Miami, es gibt dort zig Geschäfte, es gibt dort wahrscheinlich nichts was es nicht gibt.
Danach wurden im Publix noch Lebensmittel eingekauft bevor es wieder zurück ging zum Campingplatz.


### 11. Tag / Dienstag, 15.03.2011
### Strandtag am Hobie Beach, Walgreens Drogeriemarkt besucht
Auch heute haben wir einen ruhigen Tag am Hobie Beach Strand verbracht, das Wetter war herrlich, superheiß und sonnig.

Abends sind wir im Walgreens bummeln gewesen, ein riesiger Drogeriemarkt in Miami mit Apotheke und vielen ganz netten Sachen zum Kaufen.


### 12. Tag / Mittwoch, 16.03.2011
### Fort Lauderdale, IKEA, Sawgrass Mills Shoppingcenter
Heute checkten wir im Larry & Thompson Campingplatz in Miami aus und fuhren weiter nach Fort Lauderdale was laut Internet das Klein-Venedig von Florida sein soll.
Leider gab es nun schon wieder Probleme mit der Campingplatzsuche, den Ersten gab es überhaupt nicht und der Zweite war rein privat.
Nach 1,5 Stunden Campingplatzsuche in Fort Lauderdale entdeckten wir den Highland Pines Park in Pompano Beach. Ein toller Campground und aufgrund der Hitze waren wir zuerst gleich mal im Pool plantschen.

Danach fuhren wir zum Strand von Pompano Beach – einfach traumhaft dort!
Nun düsten wir weiter nach Fort Lauderdale an den Strand, in meinen Augen ist der absolut vergleichbar mit den Stränden von Miami Beach.
Leider war uns das Wohnmobil schon wieder ein Klotz am Bein, wir fanden keinen Parkplatz und konnten alles nur vom heißen Wohnmobil aus anschauen.
Klar, außerhalb hätte es schon größere Parkplätze gegeben, aber wer will bei der Hitze schon irgendwo parken und mit dem Bus reinfahren?!

Also sind wir weitergereist zum IKEA in Fort Lauderdale. Die Hot Dogs dort schmecken übrigens nicht anders als die hier in Deutschland. Man bekommt 2 Hot Dogs und 1 Pepsi für 2 USD.
Ansonsten befanden sich selbst im IKEA Markt dieselben Sachen und Möbel wie bei uns auch.

Weiter ging es zur Sawgrass Mills. Laut Internet soll das das größte Outlet-Center der Welt sein.
Es gab über 400 Geschäfte dort und alles war sehr hübsch angelegt (innen und außen), außenrum gab es sehr viele Seen, Palmen und Bäume.
Man kann dort wirklich Schnäppchen machen, ich habe z.B. 2 coole Jeans für USD 50,00 (Euro ca. 34,70) ergattert. Man findet dort Geschäfte wie z.B. Ecko, Adidas, Media Markt usw. vor.

Im Anschluss waren wir im Publix einkaufen und fuhren dann zurück zum Campingplatz.


### 13. Tag / Donnerstag, 17.03.2011
### Rückfahrt nach Orlando, packen der Koffer, säubern des Wohnmobils
Gegen 10.30 Uhr sind mein Mann und ich gen Orlando aufgebrochen und sind dort um 14.30 Uhr angekommen. Im Vorfeld hatten wir den KOA Orlando Lake Whippoorwill Campingplatz ausgesucht und freuten und sehr dass wir diesen auf Anhieb gefunden haben und dort einen tollen Stellplatz beziehen konnten.
Zunächst ging es ab in den Pool, bei der Hitze hätte man auch gar nichts Besseres tun können.

Abends machten wir uns dann daran das Wohnmobil übergabefertig zu machen, schließlich mußten wir es ja morgen wieder zurückbringen.
Ich packte daher die Koffer und säuberte den Innenraum während mein Mann das Gefährt von außen reinigte.
Irgendwann war dann auch diese Hürde geschafft und wir vielen kaputt ins Bett.


### 14. Tag / Freitag, 18.03.2011
### Einchecken im Hotel, Rückgabe des Wohnmobils
Gegen 7 Uhr sind wir aufgestanden und flitzen um 9 Uhr zum Hotel Fairfield Inn in Orlando in welchem wir ja bereits die erste Nacht unserer Reise verbracht hatten.

Wir düsten dann gleich weiter zur El Monte um das Wohnmobil zurückzugeben, Rückgabezeit wahr schließlich 11 Uhr, wenn man sich verspätet zahlt man laut Vertrag einen Aufpreis.
Kurz vor 11 Uhr schlappten wir dann in das Büro und trauten unseren Augen kaum, die Uhr dort zeigte bereits 12 Uhr an.
Die Mitarbeiterin lachte und erklärte uns dann auf Englisch dass die Uhren bereits vor einer Woche eine Stunde vorgestellt wurden.
Irgendwie haben wir das gar nicht mitbekommen, in Deutschland sind die Uhrumstellungen ja wann anders, und daher haben wir quasi die ganze letzte Woche nach unserer Armbanduhr mit der falschen Zeit gelebt, was aber niemandem auffiel und uns erst recht nicht.
Die Frau dort war sehr nett und wir mußten die aus Versehen verlängerte Stunde nicht nachbezahlen, sie nahm das Wohnmobil ab und es war fix alles erledigt.

Zum Hotel zurück fuhren wir wieder mit dem Bus, die gleiche Route wie an dem Tag als wir das Wohnmobil abholten. Danach waren wir erstmal im Hotelpool baden und machten im Anschluss unsere Koffer flugfertig.
Abends sind wir lecker Pizza essen gewesen in einem kleinen Restaurant in der Nähe des Hotels.


### 15. Tag / Samstag, 19.03.2011 & 16. Tag / Sonntag, 20.03.2011
### Auschecken im Hotel, Rückflug nach Deutschland
Das Auschecken im Hotel klappte problemlos und wir wurden dann mit dem Hotelbus an den Flughafen gefahren.

Zunächst ging es mit der Delta Airline von Orlando nach Atlanta.
Das nervigste war der Check-in Automat am Delta Schalter, erst stand man ewig in der Schlange und dann war man dran und es wollte nicht klappen. Es saßen zwar genügend Mitarbeiter rum aber keiner wollte helfen und verwies uns immer nur wieder auf diesen blöden Automaten.
Ich glaube wir haben rein am Automaten 30 Minuten gestanden bis sich dann doch endlich jemand bequemt hat uns zu helfen. Anderen Reisenden ging es übrigens genauso, es standen sehr viele Leute hilflos da.
Also dann verzichte ich wirklich auf das Einchecken an Automaten, Menschen am Schalter sind mir lieber und es geht wesentlich schneller.

Um 10.30 Uhr hob dann die Maschine pünktlich nach Atlanta ab wo wir um 12.02 Uhr landeten.
Nun hieß es bis 17.35 Uhr die Zeit rumkriegen, über fünf Stunden sich auf dem riesigen Flughafengelände zu beschäftigen und immer der Gedanke im Kopf dass ja danach noch 10,5 Stunden Flugzeit vor uns liegen.
Man ist durstig und kann nur das teure Wasser in den Flughafenshops kaufen, lesen möchte man auch nicht weil das wollte man ja später im Flieger machen und so waren die fünf Stunden Wartezeit eine richtige Geduldsprobe für mich und ich war erleichtert als wir endlich im Flieger saßen und zurück nach Stuttgart flogen wo wir dann am Sonntagmorgen um 7.50 Uhr gelandet sind.


~~~Meine Gedanken über die Wohnmobilrundreise durch Florida~~~


Mein erster Gedanke als ich wieder zuhause war: „Einmal und nie wieder“.
Ich fühlte mich irgendwie schon wieder urlaubsreif, war gestresst und hatte den Jetlag ziemlich tief in den Knochen sitzen.

Wochen danach, wenn man dann Alles Revue passieren lässt sieht die Welt schon wieder ganz anders aus.
Ja, es war eine wunderschöne Reise mit Höhen und Tiefen. Solch eine Wohnmobilreise ist wesentlich stressiger als eine normale Pauschalreise, man weiß eigentlich nie wo man am nächsten Tag ist und was schief geht und was klappt.

Gerade die Campingplatzsuche entpuppte sich als sehr schwierig obwohl wir im Vorfeld im Internet recherchiert haben, Daten aus anderen Reiseberichten hatten und sogar extra für diese Reise ein Navigationsgerät mit aktueller Amerikakarte gekauft hatten. Sehr wichtig ist dass man immer einen Stellplatz mit FullHook-Up bucht, dann hat man alle Anschlüße und Abflüsse direkt am Platz.
Auch die Kosten darf man nicht unterschätzen, die Campingplatzpreise sind überhaupt nicht vergleichbar mit denen in Deutschland oder so. Beim Tanken darf man nicht nur die günstigeren Spritpreise beachten sondern muß dran denken dass so ein Wohnmobil wirklich sehr durstig ist.

Für alle die es Interessiert nenne ich hier mal die Gesamtkosten unserer Reise:
Mein Mann und ich haben komplett Euro 3.716,61 für diese zweiwöchige Wohnmobilrundreise durch Florida bezahlt.
Enthalten darin sind die Flüge, das Wohnmobil, die Hotelübernachtungen, Campingplatzgebühren, tanken, einkaufen etc.

Die Lebensmittelpreise dort waren akzeptabel, manches war teurer als in Deutschland, manches auch billiger. Fastfoodketten wie McDonalds oder Wendys sind empfehlenswert, die Burger dort sind lecker und das Preisniveau ist identisch mit den Preisen hier. Ansonsten kann man Restaurants, Pizzerias oder Cafes aufsuchen und ebenfalls lecker und preiswert speisen.

Ein großes Lob von mir auch an Dertour, die Reisebuchung hat prima geklappt, alles war Bestens organisiert und auch bei El Monte unserem Wohnmobilverleiher funktionierte alles reibungslos!

Wenn mich heute jemand fragt ob ich es wieder machen würde antworte ich mit ja, aber anders.

Solch eine Wohnmobilrundreise ist wirklich ein richtiges Erlebnis, das Wohnmobil selbst hat Vorteile und Nachteile. Vorteile sind dass man flexibel weiterreisen kann, Toilette ist immer dabei, man kann abends schön kochen und gemütlich vor dem Wohnmobil sitzen und entspannen.
Die Nachteile liegen vor allem darin dass das Wohnmobil nun mal viel größer ist als ein PKW, wir konnten vieles nur zur Scheibe raus anschauen weil Parkplätze für Wohnmobile in Städten Mangelware sind was ja auch verständlich ist.
Das Wohnmobil schränkt daher durch seine Größe teilweise sehr ein was einen vor Ort sehr traurig macht.
Ideal ist natürlich wenn man ein Wohnmobil mietet, so ein richtig großes wo ein kleiner Smart hinten reinpasst, dann hat man die Flexibilität durch das Wohnmobil und zeitgleich ein kleines Auto dabei um die Innenstädte anzuschauen.

Wenn ich wieder mal so eine große Reise plane würde ich auf jeden Fall einen Flug buchen der durchfliegt, da die Umsteigewartezeiten doch höllisch lang waren.
Mit einem Wohnmobil würde ich die Tour anders planen, schon mit dem Gedanken dass Innenstädte und so eben tabu sind.
Gut vorstellen kann ich mir mittlerweile eine Mietwagenreise, also nur Flüge und Auto buchen und den Rest selber spontan auf die Beine stellen.

Aber nun fliege ich erst mal im September nach Südspanien und plane danach meinen nächsten Urlaub :o)


Mir liegt dieser Bericht sehr am Herzen, er soll Tipps und Anregungen liefern für alle die auch mal so eine Tour planen, egal ob per Auto oder Wohnmobil.
Ich hatte im Vorfeld genau nach so einem Bericht gesucht und wurde nicht so recht fündig.


Sorry, aber mein Reisebericht ist nun länger geworden als ich eigentlich wollte und ich hoffe Ihr hattet viel Spaß beim Lesen und ich konnte Euch virtuell ein Stück weg mit auf die Reisen nehmen!

Vielen Dank für Eure Lesungen, Bewertungen und Kommentare – und wer Fragen hat darf sich jederzeit im Gästebuch melden!!!

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