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Pro faszinierende Schiffe, sehr interessant
Kontra wenig Exponate
Detailbewertung
| Preis-/Leistungsverhältnis | |
|---|---|
| Anbindung | |
| Öffnungszeiten | |
| Spaßfaktor |
Von Oslo habe ich bereits berichtet und heute möchte ich euch ein Museum in Oslo vorstellen, das jeder der Oslo besucht gesehen haben muss.
Heute mein Bericht über: Wikingerschiffsmuseum in Oslo
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Anreise
Öffnungszeiten
Eintrittspreise
woher kommen die Exponate
Allgemeines
wie habe ich es erlebt
FAZIT
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Das Wikingerschiffsmuseum befindet sich mit anderen Museen auf der Halbinsel Bygdoy.
Entweder fährt man mit dem Auto dorthin, oder besser ist es mit dem Bus „hop on hop off". Hier kann man alle Sehenswürdigkeiten bequem erreichen und immer wieder Ein- und Aussteigen. Der Bus ist nicht günstig mit 150NOK, also ca. 20 Euro, aber man erreicht so alles ganz entspannt und bekommt auch noch diverse Infos auf deutsch über Kopfhörer.
Datum Tage Zeit
01.05.2011- 30.09.2011 Mon – Son 09:00- 18:00Erwachsene 60NOK (ca.8€)
Kinder 30NOK (ca.4€)
Rentner und Studenten 35NOK (ca.5€)
Familienticket (2+2) 140NOK (ca.18€)
Kinder unter 7 Jahren frei
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Norwegen ist nun mal die Heimat der Wikinger. Viele Touristen zieht es in das berühmte Wikingerschiffmuseum nach Oslo.
Hier kann man die best erhaltensten Wikingerschiffe der Welt bestaunen.
Zu den berühmtesten Ausstellungsstücken im Wikingerschiffmuseum gehört das sogenannte Gokstad-Schiff. Hierbei handelt es sich um ein Wikingerschiff aus dem 9. Jahrhundert, das im Jahr 1880 von Nicolay Nicolaysen in einem alten Schiffsgrab gefunden und ausgegraben wurde.
Viele der Grabbeilagen aus den Grabhügeln sind auch hier ausgestellt. Zum Beispiel findet man hier den einzigen Wagen, den es aus der Wikingerzeit gibt, sowie Schlitten, Werkzeuge, Kleidungsstücke, Haushaltsgegenstände und sonstige Gerätschaften und die ganz besonderen Drachenkopf-Stöcke die von Archäologen aus dem weltberühmten Oseberggrab ausgegraben wurden und noch sehr gut erhalten sind.Die Textilien des Oseberg-Schiffes aus Wolle und Seide sind in einem eigenem Raum ausgestellt.
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Also erst einmal die Kronen abdrücken und ins Getümmel stürzen. Nein, nicht stürzen, wir haben ein wenig gewartet bis sich die Traube verzogen hatte und wir endlich freie Sicht auf das erste Schiff hatten.
Es ist schon beeindruckend, wenn man davor steht und sich mal kurz in die Wikingerzeit zurück versetzt. Eigentlich sind diese Schiffe eher niedrig gebaut, dafür aber sehr breit.
Die 3 Räume in denen die Schiffe stehen sind recht nüchtern gehalten, weiß gestrichen und das war es. Somit konzentriert sich das Auge aber wirklich nur auf die gewaltigen Schiffe.
Insgesamt ist natürlich nicht sehr viel zu sehen, da es aus dieser Zeit auch wenig erhaltene Fundstücke gibt. Aber wie gesagt haben die Schiffe bei mir einen besonderen Eindruck hinterlassen.In einem weiteren Raum sind dann noch einige Grabbeigaben zu sehen, unter anderem einen Wagen der einfach super gut erhalten ist und man denken könnte er ist erst in vor kurzem angefertigt worden. Dies ist auch der Einzige seiner Art, der jemals gefunden wurde.
Diese tollen Sachen stehen natürlich jeweils in Glasvitrinen. Dies ist schon notwendig, da sonst viele Besucher sicherlich immer wieder alles anfassen würden.Die Schnitzereien hatten es mir sehr angetan. 3 geschnitzte Schlittenzüge fand man im Osebergschiff, die separat von den Schlitten gefunden wurden. Diese Schlittenzüge wurden aus einem Stück Holz gefertigt und sind ungefähr 2 Meter lang. Sogar die Augen der geschnitzten Tierköpfe wurden mit Bernstein belegt. Diese Kostbarkeiten sind einfach faszinierend.
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