White Island, Neuseeland

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Die Erde bebt, die Erde lebt

5  04.09.2005

Pro:
einmaliges Erlebnis, interessante Tour, laufen auf einem Vulkan

Kontra:
für schwache Mägen :  der Seegang

Empfehlenswert: Ja 

Plinke

Über sich:

Mitglied seit:17.02.2002

Erfahrungsberichte:165

Vertrauende:25

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 59 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Hallo zusammen,

so von Flo_Grundmann animiert mal einen Reisebericht zu schreiben (definitiv vorbeischauen, die Südafrika Berichte sind klasse), starte ich einfach mal mit einem über die White Island in Neuseeland

---Was macht Plinke in Neuseeland? ----
Nun, nachdem ich meine Diplomarbeit abgegeben hatte im Nov 2003, setzte ich mich auch direkt ins Flugzeug, um mich ans andere Ende der Wlt abzusetzen um ein Prakikum in Auckland zu machen.Neuseeland war eigenlich nie ein Reiseziel von mir, sondern eher durch Zufall gewählt worden, weil ich mal was machen wollte, was ich vielleicht nie wieder mache....und mittlerweile ist es die Liebe meines Lebens..das kleine Land am Ende der Welt.
Ich hab dann ein Praktikum bei World of Xchange in Auckland am NZ College of English Language gemacht. Xchange vermittelt Praktika, Sprachreisen und Au-pairs in die ganze Welt udn Auckland war eine neue Anlaufstelle fuer das Angebot in Neuseeland und ich sollte da den Einstieg in das Business fuer 3 Monate unterstützen. Ich bin danach noch einen Monat durch Neuseeland und noch einen weiteren Monat durch Australien, bevor ich dann aus Mangel an Job und Einwanderungserlaubnis zurueck nach Deutschland musste letztes Jahr im Mai.


---Was ist White Island?---
White island ist der einzige noch aktive Vulkan auf im Meer. Neuseeland hat zwar ncoh eine ganze Reihe aktiver Vulkane, aber dies ist eben der einzige, bei dem der Krater aus dem Wasser guckt. Die Maße weiss ich leider nicht so genau...aber man hat sie in 2 Stunden durchwandert die Insel.
White Island steht auf der Skala bei Alarm Level 1, dass heisst sie ist immer aktiv, dampft durchgehend, ab und an rumpelt es auch mal da drin, oder die Erde wackelt und hin und wieder kann auch Asche aus dem Krater kommen...man weiss nie in welcher Laune der Vulkan ist, denn an manchen Tagen dampft er auch nur friedlich ein wenig vor sich hin.


---Die Geschichte von White Island---
Der Vulkan ist schätzungsweise zwischen 150.000 und 200.000 Jahre alt. Er wurde von Captain Cook "White Island" genannt, der als erster Europäer 1769 die Insel entdeckte und sie damals einfach weiss erschien, durch die Schwefelwolken und Wasserdämpfe, die von ihr aufstiegen; zu dem Zeitpunkt war ihm jedoch noch nicht klar, dass die Insel einfach nur ein Vulkan war, der aus dem Wasser guckt.
Die Maoris, welches die Ureinwohner Neuseelands sind, nennen ihn "Whakaari", (Ausgesprochen Fackaari) was so viel bedeutet wie "das, was sichtbar gemacht werden kann", wahrscheinlich aus der Tatsache, das an grauen Tagen die Insel ueberhaupt nicht zu sehen ist, jedoch an klaren Tagen sich scharf gegen den Himmel abzeichnet.

Die Maori stellten ziemlich schnell fest, dass sie aus dem was die Insel ihnen lieferte Nutzen ziehen konnten. Der Schwefel, der sich durch die Aktivitäten auf der Insel ablegte, wurde als eine Art Dünger für ihre Felder auf das Festland gebracht. Ausserdem hatten sie durch die Vögel, die auf der Insel nisteten, sowie das reichhaltige Fischangebot um die Insel eine abechslungsreiche Nahrungsquelle gefunden. Das tolle war, dass die Jäger, die auf die Insel geschickt wurden, um die Nahrung zu suchen nicht nur diese dort fanden, sondern auch gleich die Möglichkeit hatten sie zu kochen durch die ganzen Öffnungen, durch die der heisse Atem der weissen Lady heraus strömte. Später, als europäische Arbeiter auf der Insel waren, haben diese sich der Methode auch angenommen und Fleisch, welches sie von Festland geliefert bekamen, sich mit dem natürlichen Ofen zubereitet

Die Europäer kamen erst 1826 auf die Insel, die die Insel schon als beängstigend beschrieben, da überall Rauch und Dampf zu sehen war, es schrecklich nach Schwefel roch, kochenede Kraterseen zu erkennen waren und überall zusammengefallene

Bilder von White Island, Neuseeland
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White Island, Neuseeland Bild 4576073 tb
Schwefelloch
Felswände den Weg auf die offene See freigaben, so dass der Krater quasi auf Meeresspiegel höhe sich befand.
Im Laufe der Zeit ging der Vulkan aus dem Besitz der Maoris an die Europäer über (wie so vieles in Neuseeland), welche ziemlich bald das Geschäft erkannten, welches man aus dem Schwefel machen konnte. So wurde eine Firma nach der anderen gegründet, die mit dem Schwefel abbauten ud damit handelten. Die Idee funktionierte auch ganz gut, eine Fabrik wurde auf der Insel errichtet und das Schwefel in den nächs erreichbaren Hafen gebracht. 1500 Tonnen pro Jahr.
Im Endeffekt hörte der Schwefelhandel auf mit der Wirtschaftskrise.

Mittlerweile gehört die Insel irgendeinem anderen Kanadier, der es lustig findet einen Vulkan zu besitzen....wie auch immer...die neuseeländische Regierung würde ihm gern das DIng abkaufen aber der will nciht...

Seit 1950 haben Menschen die Insel von den umliegenden Häfen Tauranga, Opotiki oder Whakatane, aber erst 1995 wurde dieser Ansturm kontrolliert und seit 1997 kann man Touren mit dem Boot oder per Helikopter buchen, um sich dieses gigantische Naturschauspiel anzusehen


---Plinkes Tour zur White Island----
Also wie schon gesagt, man sollte reservieren. Man muss auch eine Telefonnummer hinterlassen wenn man reserviert, denn einen Tag vorher abends rufen die einen dann an und sagen, ob die Tour statt findet, von den Wetterbedingungen her gesehen. Wir sind einen Tag vorher nach Opotiki gefahren und haben uns dort ein Backpacker gesucht. Leider hat es an dem Tag nur geregnet so dass wir abends hoffend und bangend im Irish Pub gesessen haben und auf den Anruf gewartet haben. Die nette Dame von PeeJay Tours (so heisst eins der 4 Unternehmen die die Tour anbieten) rief dann auch an und sagte uns bestes Wetter vorraus. Um 7 Uhr morgens fuhren wir im Nebel und kühler Luft los. Es war zwar Januar, also Hochsommer in Neuseeland, aber es kann durchaus zu solchen Tagen kommen, wenn es geregnet hat. Je näher wir aber Whakatane fuhren, desto freundlicher wurde es. Und am Hafen erwartete uns ein blitzblau gewaschener Himmel. Ich bin dann schonmal losgesaust, weil ich die Tour organisiert hatte (gehörte zu meinen Praktikumsaufgaben) und habe die Reservierung klar gemacht. Dann wurden wir alle auf das Boot "White Island Rendezvous" gebeten. Insgesamt waren wir 60 Personen. Das Boot ist sehr geräumig mit mehreren Aussenmöglichkeiten aber auch 2 Innendecks, mit sehr schönen gemütlichen Bänken an den Seiten. Überall sind Fenster, so dass man immer rausschauen kann. Ich hab mir einen Platz vorne am Bug ergattert.
Auf der langsamen Fahrt aus dem Hafen raus, war das ein super Platz, allerdings wurde es ziemlich schnell ziemlich nass, denn als als Boot an fahrt zu legte, spritzen die Wellten einem entgegen. Je weiter man auf das Meer hinaus fuhr und der Insel entgegen, desto heftiger wurde der Seegang...mir macht das ja nichts, aber einer meiner Truppe hing nur noch am Heck udn hat sich das Leben aus dem Leib gek... Zwischendurch kam eine Angestellte udn reichte Becher mit warmen Tee und Kuchen herum...super lecker und man dufte so viel nehmen wie man wollte. Leckere Brownies*g* Der Captain stellt sich und die Crew vor und macht einen auf alles aufmerksam was um einen herum passiert...um den Bug schwammen ganz viele Delphine auf einmal und haben mit dem Boot gespielt, das war toll.

Dann wurde und jedem ein gelber Bauarbeiterhelm ausgehändigt, ein Einwegmundschutz und eine Gasmaske, die wir umhängen solllten. Die Helme sind pflicht zu tragen, die Masken nur bei Bedarf, wenn der Schwefelgestank zu schlimm wird.

Die Insel hat keinen Hafen in dem Sinne...sie ist rundherum mit Felsen bedeckt und scharfe Kanten. Es gibt nur zwei Stellen, an denen ein Boot ankern kann. Die eine Stelle ist zur Küste hin ausgerichtet (die man aber von der Insel nicht mehr erkennen kann). Mit einem Schlauchboot werden die Touristen dann in kleinen Gruppen zu einem Steinsteg gefahren. Von dem Boot über eine rostige Stahlleiter muss man auf die Steine klettern und über einige Felsen klettern, um dann auf die Insel zu kommen. Dies ist der häufigste Zugang der Insel.
Ein zweiter befindet sich auf der anderen Seite, also im Osten. Dort ist allerdings kein Steg und keine Felsen die zu erklimmen sind. Man muss durch das Wasser ein Stück, bis man dann an das Schlauchboot kommt und dann fährt einem das zu dem ankernden Boot. Dies ist aber eher eine Art "Notausgang", falls es Eruptionen gibt, die ein Klettern zu dem Steinsteg zu gefährlich machen. Ausserdem ist dieser Notausgang im Gefahrenfall am schnellsten zu erreichen.

Nun ja, wir haben unseren Ankerplatz in der seehr unruhigen See um den Vulkan gefunden und werden alle auf die Insel gebracht. Der Schwefelgeruch ist entsetzlich, aber man gewöhnt sich auch dran, solang einem eine Brise um die Nase weht.
Mit unserem Seekranken hab ich das letzte Boot genommen.

Als wir festen Boden unter den Füssen haben, haben wir Zeit uns umzusehen. Scharfe Felskanten zeichnen sich gegen den blauen Himmel ab. Alles brauner Fels, viel Schotter, Steine...überall kommt Rauch aus dem Boden, eine grosse weisse Rauchwolke zeichnet sich einige 100m entfernt ab.

Wir wurden in Gruppen aufgeteilt, immer 10 Leute und gingen in zeitlichen Abständen los. Ein Führer ging vor, ein zweiter hinter der Gruppe, damit keiner zurück bleiben kann. Es wurde mehrfach darauf hingewiesen, dass man nur den Weg verfolgen soll, den der Führer vorgibt, denn alles andere kann gefährlich sein. Wir bekamen Bonbons in die Hand gedrückt, die wir lutschen sollen. Denn von dem Schwefel wird der Hals sehr trocken. Noch hatte keiner von uns die Gasmaske auf. Ist ja alles viel zu spannend und sooo schlimm war es ja nicht mit dem Gestank.

Und los ging es...an den Bodenöffnungen, wo der rauch raus kommt hat sich gelbes und weisses Zeug abgelagert, das ist der Schwefel. Sobald Schwefel nämlich an die Luft kommt und sich nieder lässt wird er gelb.
Wir haben eine Menge Blödsinn gemacht mit den Masken aber immer den Führern gelauscht, die und auch erklärten,d ass sie immer per Funk mit dem Boot und dem Festland verbunden sind und denen immer sagen wo sie sind. Desweiteren wird denen gesagt falls der Vulkan eine unerwartete Aktivität aufzeigt...bei spontanen Eruptionen wissen die genau wie sie uns schützen und an die "Notausgangs"Stelle bringen, wo wir dann auf das Boot gebracht werden.

Wir sind dann an den Kratersee gekommen in der Mitte der Insel. Der See ist mit weissem Rauch überzigen und damft auch. Das Wasser hat einen türkisblau Ton und sieht aus wie eine tolle warme Badewanne. Ist aber sehr heiss und man darf da auch nicht zu nah dran. Der Seepegel steugt von Jahr zu Jahr ein wenig durch die Eruptionen und wenn wir ins 20 jahren da hinkämen würde er schon am Rand vielleicht stehen (da komm ich auf jeden Fall gucken).

Dort wackelte die Erde auch zum ersten mal ein bisschen, aber nicht schlimm.
Wir sind dann weiter gegangen an einem kleinen Wasserlauf lang. Der Schlamm blubberte an den Stellen, wo die Luft aus der rde kommt. Wir durften auch das Wasser probieren, es schmeckte leicht nach Gin. Aber ohne Alkohol. Das passiert wohl wenn Schwefel und Wasser aufeinandertreffen.

An einem grossen Rauchloch blieben wir stehen. Da der Wind den Rauch direkt zu uns blies mussten wir die Maskennun ernsthaft doch aufsetzen. Aber nicht lange, denn der zweite Führer brach ein Stück Schwefel ab udn jeder durfte mal riechen, halten und probieren. Schwefel ist serhkörnig, aber fest. Es riecht nicht und schmecjt nach nichts, aber es macht eine ganz feine Haut. Ist ja auch gesund. Mitnehmen darf man Schwefel aber nichts, Schwefelprodukte kann man im Souveniershop kaufen.
Am Ende der Tour kamen wir an den Überrestend er Fabrik an und liefen da noch ein wenig durch. Der Schwefel verlangsam das Verotten.

Hin und wieder sahen wir aber eine Pflanze, die aus unerfindlichen Gründen sich gegen Stein udn Schwefel durchsetzen. Eine tote kahle Bäume, die durch den Schwefel vergiftet sind stehen auch noch herum.


Dann kletterten wir wieder über dei Felsen auf den Steg und in das Schlauchboot und dann auf das Boot. Dort angekommen suchten wir uns einen Platz im Boot auf den Sofas und haben dann dort unser Lunchpaket bekommen. 2 Fleischspiesse, 1 Sandwich, ein Softgetränk, Obst und Schokolade. Sehr lecker. Ich bin dann eingeschlafen durch das Geschaukel (wieder heftiger Seegang), durch die frühe Startzeit und die Schwefelbelastung :-)

In Whakatana haben wir dann usner Auto genommen und sind noch an den Strand, war ja erst nachmittag. Das rauhe Gefühl im Hals hatten wir noch den ganzen Tag, aber wir waren hin und weg und total begeistert.

---Wie kommt man nach White Island?---
Also wie gesagt, man kann entweder sich mit einem Boot rüber fahren lassen aus dem Hafen des Ortes Whakatane (gesprochen Fakatane) oder sich mit dem Hubschrauber hinfliegen lassen. Mit dem Boot braucht man 80 Minuten, das kostet 140 NZD (ca. 70 EUR). Inbegriffen sind dabei die Fahrt, die 2 Stündige Führung auf der Insel, Morning Tea, also Kuchen und Tee und Kaffee und ein Lunchpaket auf der Rückfahrt. jedoch soll es dieses Jahr zum Sommer hin 150 NZD kosten hab ich erfahren...
Infos unter www.whiteisland.co.nz

Es kommt auf die Jahreszeit und den Monat an, wie die Abfahrtzeiten der Boote sind, meistens so um 8 Uhr rum. Je nach Wetterlage eben. Bei schlechtem Wetter bekommt man sien Geld zurueck wenn man nicht fahren kann. Das gilt auch wenn man schon auf dem Boot vor der Insel war und nur wegen der dortigen schlechten Bedingungen nihct an Land gehen kann.

Mit dem Hubschrauber dauert der Weg nur 20 Minuten, jedoch kostet das 300 NZD (ca. 150 EUR) und man hat die Führung inbegriffen.
Wichtig ist vorzubestellen, besonders den Hubschrauber Flug aber auch das Boot, denn es fahren pro Tag nur ein Boot zu der Insel und die Plätze sind begrenzt. das Boot legt um 9 Uhr ab. Man muss aber auch schon um 8 da sein, weil man einchecken muss, Sicherheitserklärungen unterzeichnen und natuerlich bezahlen. Das geht bar und mit allen Kreditkarten.


---Wer kann mit fahren??--
Eigentlich jeder der einigermassen gut zu Fuss ist. Es ist schon anstrengend, aber die Wege sind gut begehbar. Allerdings wird empfohlen Kinder unter 8 Jahren nicht mit auf die Insel zu nehmen, aber es sagt auch keiner was, wenn ihr es tut.
Das Englisch ist sehr einfach zu verstehen, und sie bemühen sich auch langsam zu sprechen. Anderssprachige Touren gibt es glaub ich nicht.


----Was zieh ich an??---
Auf keine Fall FlipFlops oder Sandalen. Festes Schuhwerk ist ein muss, genauso wie Schuhe in denen man nicht über zwei Stunden drin laufen kann. Also am bestern Turnschuhe oder Wanderschuhe.
Desweiterern möglichst nihct die neusten Klamotten,also auf jeden Fall was bequemes, und je nach Wetterlage. Aber auf jedne Fall sollte nen Pulli oder ne Jacke fuer das Boot mitgenommen werde.
Manchmal gibt es die Möglichkeit eine Runde schwimmen zu gehen, also Badesachen nichtt vergessen (aber die hat man im sommer in NZ eigentlich immer an:-) ).


---Fazit---
Super spitzen klasse. Sollte man auf jeden Fall mitgemacht haben. Ist super interessant udn man hat ne Menge Spass da. 2 Stunden Tour reichen auch auf jeden Fall man ist ganz schoen platt. Viele sagen sicher dass der Preis heftig ist, aber dafür bekommt man echt was geboten und wie gesagt wenn es nicht geht auf der Insel dann bekommt man das Geld zurück.

Danke fürs Durchhalten, ich weiss es war ein langer Bericht. Freue mich über jede Bewertung und jeden Kommentar.
Sollte was fehlen oder ihr wollt sonst noch was wissen, dann sagt es einfach.
Liebe Grüße
Eure Plinke

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
esp1

esp1

05.04.2007 16:48

ich will auch schon lange mal nach neuseeland, vielleicht schaffe ich es im nächsten jahr. lg

MOFFt

MOFFt

24.02.2006 20:16

Sicher ein tolles Erlebnis - Neuseeland/Australien ist auf jeden Fall ein super Reiseziel (war selbst leider noch nicht dort, aber Urlauber schwärmen ja nur davon) - grüsse ... heute schon geMOFFt?

Nils2005

Nils2005

03.02.2006 00:05

Ein traumhafter Bericht. bh!!! Die Fotos sind einfach super. Will da auch hin. Menno. LG, MEl

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