Home > Reisen > Europa > Großbritannien > Schottland > weitere Städte in Schottland > weitere Reiseberichte & Tipps in Schottland > West Highland Way, Schottland, GB > Erfahrungsbericht
Schönes Wetter in den Highlands

Erfahrungsbericht

für West Highland Way, Schottland, GB
Nächsten Bericht ansehen "Schottland, ich komme"
5 Sterne The West Highland Way, ein Abenteuerurlaub
40 von 40 Ciao User haben diesen Bericht als hilfreich bewertet Bewertungen ansehen
Empfehlenswert: Ja

Pro Natur pur, es gibt viel zu entdecken

Kontra man muss mit dem Wetter glück haben

Detailbewertung

Preis-/Leistungsverhältnis
Anbindung
Sehenswürdigkeiten
Sicherheit
Gastfreundlichkeit

Der Autor

Pieks Seit 14 Apr 2003

Alle Dinge haben meistens zwei Seiten und eine davon ist immer die sonnige. Über mich: mehr

4 Mitglieder vertrauen mir

Ich möchte an dieser Stelle über meinen Urlaub im letzten Sommer schreiben. Im Juli 2005 habe ich mich mit meinem Freund aufgemacht. Unsere Ziel: Den West Highland Way entlangwandern. (152 km). Von Milngavie bis Fort William und von dort mit dem Zug nach Edinburgh. Eingeplant hatten wir 10 Tage. Es ist letzendlich alles etwas anders gekommen, aber am Besten fange ich mal am Anfang an.

Los ging unsere Reise am 17.07.2005 Das Wetter in Deutschland ließ zu Wünsch übrig, also schnell weg aus diesem Land, obwohl damit zu rechnen war, dass uns in Schottland auch viel Regen erwarten würden. (Dazu aber später mehr). Wir sind von Köln/Bonn nach Edinburgh geflogen. Wie teuer der Flug war weiß ich nicht mehr, aber wir sind mit einem Billigflieger geflogen. War nicht so teuer. Ideal also für Schüler oder Studenten, die nicht so viel Geld haben. Unterkünfte haben wir nicht gebucht, da wir aus Reiseführern wussten, dass es auf dem ganzen Weg zahlreiche Campingplätze, Bed and Breakfeast Pensionen und Hotels gibt. Wir wollten flexibel bleiben, falls mal ein Tag dabei ist, an dem wir keine Lust auf viel Laufen haben, oder etwas anderes dazwischen kommt, man weiß ja nie. Für alle, die aber lieber vorab reservieren wollen: kein Problem. In den meisten Reiseführern stehen Adressen und Telefonnummern der einzelnen Unterkünfte.

Von Edinburgh sind wir mit dem Zug zu unserem Startpunkt nach Milngavie gefahren. Dir Fahrt dauerte ca. 2 Stunden und kostete pro Person 10,50 Schottische Pfund.

Bevor ich aber über den Weg berichte, muss ich noch sagen, was man an Gepäck mitnehmen sollte. Wir haben unsere Wanderrucksäcke mitgenommen. An Kleidung sollte man möglichst sparen, da man ja das gesamte Gepäck tragen muss. Also nur das nötigste. Wichtig ist ein warmer Pulli (z.B. Flies), eine Trecking Hose ist von vorteil. Die ist rubust. gut ist es auch, wenn man die Hosenbeine per Reisverschluss abmachen kann, so hat man eine lange und eine kurze Hose dabei und schon wieder Platz gespart. T-shirt und frische Unterwäsche ist klar. Bei Handtüchern sollte man darauf achten, dass man eventuell ein bisschen Geld investiert und extra "Wanderhandtücher" kauft. Gibt es in jedem Outdorladen. Die trocknen in ein paar Minuten und so kann nichts faulen. Der Schlafsack sollte nicht zu groß und schwer sein, ebenso das Zelt und die Luftmatratze. Am besten eignen sich die Schaumstoff Luftmatratzen, die muss man nicht mehr aufblasen und sind super bequem (nur leider hatte ich dafür kein Geld und musste auf einer Isomatte schlafen - man kann sich aber nach einiger Zeit daran gewöhnen). Mein Freund hat vorab noch einen neuen Campingkocher gekauft, den man prima ineinander stecken konnte, leicht war und nicht viel Platz eingenommen hat. Und zur Guter Letzt: Ganz wichtig sind bequeme passenede Wanderschuhe. Es gibt nichts schlimmeres als sich auf so einem Weg Blasen zu laufen. Vorsichtshalber aber immer Blasenpflaster mitnehmen.

ZUrück zur Reise: Unsere erste Etappe ging von Milngavie bis Easter Drumquhassle (18 km). Um den Weg immer gut zu erkennen ist ein Symbol an Kreuzungen angebracht. Eine Diestel. Das erste Stück ist recht einfach zu gehen, es gibt keine Steigungen, rechts und links sind Wiesen. Wir hatten Glück, dass die Sonne schien. Der erste Pub begente uns nach 12 km, vorher ist einfach nur Landschaft, Landschaft, Landschaft. Keinen Straßen und keine Autos. Schön.In Easter Drumquhassle gibt es dann zwei Campingplätze. Wir haben den günstigeren genommen (aber nur aus dem Grunde, weil wir den zweiten auf die schnelle nicht gefunden haben und es war schon spät abends und wir waren müde). Der Campingplatz war sehr einfach. Aber zum Schlafen hat es gereicht. Und Toiletten gabe es auch.

Trotzdem: Wir sind an einem Sonntag geflogen, unser Campingkocher kocht nur mit Spiritus. Spiritus konnten wir natürlich nicht mit ins Flugzeug nehmen. Man kann in Schottland aber nur Spirius in Apotheken kaufen, da man die Lizens dafür braucht und die haben die meisten Leute nicht. Am Sonntag haben alle Apotheken zu! So viel also warmes Essen und Kaffee für den Morgen aus. Denkt also dran was zu essen mitzunehmen und macht euch über Spiritus etc. vorher Gedanken.

2. Tag: Von Easter Drumphassle nach Milarrochy (16 km). Ganz ehrlich: Mit taten alle Knochen weh! Und an diesem Tag stand uns der Conic Hill bevor. Ansich kein großer Berg, aber wenn man überall seine Muskeln spürt und einen schweren Rucksack auf dem Rücken hat,... ich habe den ganzen Weg geflucht. Der Conic Hill liegt nahe der Grenze zwischen Highland und Lowlands. Der Weg zum Berg war sehr schön, es ging an riesigen Farnfeldern vorbei. Und die Aussicht vom Conic Hill kann man kaum beschreiben. Wunder wunder schön! Mit Blick auf den Loch Lomond. Der Abstieg ging recht schnell und dann waren wir auch schon fast an unserem Campingpatz. Auch dort gab es kein Spiritus zu kaufen, obwohl es einen kleinen Shop gab, wo man Brot, Milch, Schoki, etc. kaufen konnte. Aber der Besitzer hatte Mitleid und hat uns aus seinem Privatbestand Spiritus geschenkt. Sehr freundlich die Schotten. :) Und zum Wetter: wieder schönes Wetter mit Sonne. Man kann übrigens hin und wieder auch vom Weg abgehen und sich die kleinen Ortschaften anschauen oder dort im Supermarkt was kaufen, ist alles gut ausgeschildert und man kommt ohne Probleme wieder auf den West Highland Way.3. Tag: Von Milarrochy nach Rowardennan (9 km): Ich kann nur sagen: au, mir tat alles weh und wusste nicht wie ich diese Wanderung überstehen solte, der Berg hat mich geschafft. Man sollte also doch vorher mal ein bisschen üben bevor man so eine Reise antritt. Wir haben in aller Ruhe gefrühstückt und haben uns um 10:00h auf dem Weg gemacht. (Woher ich das noch weiß? - Ich habe ein Urlaubstagebuch geschrieben, so konnte wir uns einen schönen Bericht mit vielen Fotos schreiben, eine schöne Erinnerung, nur zu empfehlen). Dieser Weg führt entlang des Sees. Das Wetter ist gemischt, aber es regnet nicht! Auf diesem Weg sind nur geringe Steigungen zu überwinden. Ein Teil des WEges geht durch einen Wald, der größte Teil jedoch am See entlang. Nach 9 km erreichen Wir einen Pub. Dort kann man lecker essen. Neben dem Pub ist ein Hotel. Wir haben dann überlegt was wir machen, denn ich konnte nicht mehr laufen und es wären noch 12 km gewesen bis zum nächsten Campingplatz. Ganz ehrlich, bis dahin habe ich den Urlaub noch nicht genießen können. Das war für mich kein Urlaub, das war quälerrei. Also haben wir unsere Pläne über den Haufen geworfen. Wir sind in dem Hotel geblieben und habe den West Highland Way verkürzt. Von dort ab sind wir pro Tag nur ca. 10 km gelaufen. Aber wir haben ja schließlich auch Urlaub. Und ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie traumhaft es war, mal wieder unter einer richtigen heißen Dusche zu stehen und ein warmes, weiches Bett zu haben. Toll, toll, toll. Das Frühstück war auch ganz toll. Es gab Müsli etc. und dann das typische Englische Essen mit Bohnen, Rühreiern, gebackenen Tomaten, etc. (Die Übernachtung hat ca. 30Euro pro Person gekostet - was mir in dem Moment aber egal war, denn ich wollte einfach nicht mehr weiter laufen)Gut erhohlt konnten wir also unseren 4. Tag angehen. Von Rowardennan bis nach Inversnaid (11,5km). Auch dieser Weg führt immer am Wasser (Loch Lomond) entlang, erhöht am Hang auf einem guten Forstweg. Da wir nun nicht mehr so viel laufen (Kilometer mäßig gesehen) konnten wir uns mehr Zeit lassen und hier und da einen Pause einlegen. In Inversnaid gab es eine kleine Kneipe, dort haben wir gegessen und sind dann 500m weiter gegangen. Dort war ein Zeltplatz. Also kein offizieller Zeltplatz. Man kann und darf in Schottland frei zelten. Das heißt, es gibt keine Sanitären Anlagen, dafür muss man aber auch nichts bezahlen. Dieser Platz war direkt am See, was eigenltich ganz schön war, wenn da nicht die vielen Mücken wären. So konnten wir uns also abends nur im Zelt aufhalten. Da es aber zum Pub nicht so weit war, konnte man dort noch in Ruhe ein Bier trinken und dann zum Schlafen zurückkehren.5. Tag: Von Inversnaid nach Inverarnan (10,5km)´. Meineserachtens der interessanteste Weg. Dieser Weg führt über Stock und Stein, zwischen Gebirgsfelsen entlang. Es ist mühsam zu gehen, aber es geht überwiegend bergab. Man muss halt nur aufpassen wo man langtritt. Nach einiger Zeit kommt man an der Höhle des Rob Roy vorbei (Rob Roy Mac Gregor, der Robin Hood des Nordens. Geboren 1671)

Das letzte Stück des Weges geht wieder entlang des Sees, mit kleineren Steigungen. Unterwegs trifft man immer wieder Kühe und Schafe. Übernachtet haben wir auf einem Campingplatz, der besseren Klasse. Die sanitären Anlagen waren sehr sauber und es gab heißes Wasser, es gab einen Pub mit leckerer Hausmanskost. DAs Wetter war übrigens wieder traumhaft. Warm und sonnig. Kosten für den Zeltplatz: ca. 15 Euro für beide Personen)

6. Tag: Von Inverarnan bis nach Crianlarich (10,5km) Wieder ein sonniger Tag und warm. Wir haben uns schon früh auf dem WEg gemacht, da wir in Crianlarich in einer Bed and Breakfeast Unterkunft übernachten wollten. Und da sollte man schon gegen Nachmittag da sein, damit auch noch einen Platz bekommt. Auf den Zeltplätzen ist immer Platz, aber die Pensionen sind in der Hauptsaison schnell ausgebucht.

Der Weg verlief stetig aufwärts, abwechselnd durch offenes Gelände und Laubwälder aus Birken, Erlen und Eichen. Und man kommt immer wieder an kleineren Wasserfällen und Bächen vorbei.Am späten Mittag haben wir unser Ziel erreicht und eine Unterkunft bekommen. Den Rest des Tages haben wir uns draußen in der Sonne ausgeruht. Die Gegend war sehr schön und man hat schnell ein nettes Plätzchen auf einem Hügel gefunden, fern ab von Straßen und Autos.7. Tag: Crianlarich - Tyndrum (10,5km) Dies ist unser letzter Wandertag. Denn nur von Tyndrum geht eine Zugstrecke zurück nach Edinburgh und da wir unseren Weg verkürzt haben ist es nicht möglich weiter zu gehen. Die ersten zwei Kilometer ging es nur bergauf, erst durch Wald, später durch die Highlands. Und es nicht zu glauben, aber wir hatten wieder super schönes Wetter (und da soll noch mal jemand sagen in Schottland regnet es nur). Desweitern bereitete der WEg keinerlei Schwierigkeiten. Die Forstverwaltung hat große Gebiete aufgeforstet, und an schönen Aussichtspunkten wurdne Schneisen eingeplant. HIn und wieder kommt man an kleineren Bächen vorbei mit frischem kalten Wasser, welches man ohne Bedenken trinken kann. Der letzte Teil des Weges verläuft durch landwirschaftlich genutzte Flächen und durch Brachland. Nicht weiter interessant. Auf diesem Stück kann man sich noch die Überreste der Kapelle des Heiligen Fillan.

Am Nachmittag sind wir dann in Tyndrum angekommen. Dies ist ein kleiner Ort mit ca. 200 Einwohnern. Hier übernachteten wir wieder auf einem mittelmäßigen Campingplatz.

8. Tag: Tyndrum - Edinburgh. Mit dem Zug sind wir also von Tyndrum nach Edinburgh gefahren. Einen Tag früher als geplant. Einburgh hatten wir so oder so eingeplant und auch vorab ein Hotel gebucht. So hatten wir also mehr Zeit die Stadt zu besichtigen, was durch aus auch lohnenswert ist. Die Stadt wirkte auf mich etwas grau und es war laut und hecktisch und doch hat diese Stadt etwas ganz gemütliches. Die kleinen niedlichen Geschäfte. Die vielen Whiskey-Läden, das Schloss. Allerdings muss man sehr viel Eintritt bezahlen, wenn man sich das Schloss aus nächster Nähe betrachten möchte. Ich glabue das waren ca. 10 Euro pro Person. Das haben wir nicht gemacht, da zu dieser Zeit dort keinen Veranstaltungen waren. DAs war uns zu teuer. Wir haben es also aus der Ferne betrachtet. Übernachtet haben wir die erste Nacht auf einem Campingplatz in Edinburgh und für die zweite Nacht hatten wir ja ein Hotelzimmer reserviert.

Was noch zu sagen wäre. Man muss übrigens nicht sein ganzes Gepäck mit sich herumschleppen. Man kann vorab, wenn man die Reise plant einen Transport buchen. Das Gepäck wird dann von einem Ort zum nächsten gefahren. Ist halt nur schlecht, wenn man seinen Weg mal ändert (so wie wir) und neu plant.

Ich kann nur abschließend sagen, dass es ein sehr schöner Urlaub war (zumindest ab dem dritten Tag) Ich habe mich wirklich am Anfang überschätz, das sollte man vorher abklären. Es ist preislich machbar, da die Campingplätze (je nach Qualität) nicht ganz so teuer sind und man muss ja auch nicht jeden Tag essen gehen. Allerdings kann ich nicht raten für den gesamten Urlaub Dosenessen mitzunehmen (das muss man nämlich auch tragen) man kommt immer wieder an kleineren Ortschaften vorbei.

Ich hoffe ihr habt einen kleinen Einblick bekommen können.

Bewerten Sie diesen Erfahrungsbericht

Wie hilfreich ist dieser Bericht für Sie? Leitfaden zum Bewerten

Achtung, dies ist der erste Berichte des Autors

Anstatt dem Mitglied eine negative Bewertung zu geben, bitte daran denken:

  • Helfe diesem Mitglied durch nützliche Tipps

  • Melde einen Missbrauch wegen unerlaubter Kopie oder anderer Gründe an das Ciao Support Team.

Aktiviere die Funktion für negative Bewertungen

Kommentar schreiben

 Kommentar abgeben  Kommentar abgeben

JavaScript sollte aktiviert sein, um eine Bewertung oder einen Kommentar abgeben zu können.

Kommentare

Haben Sie eine Frage zu West Highland Way, Schottland, GB? Frage stellen
Vorherige Seite Nächste Seite Seite 1 von 9 | 1 - 5 von 42 Kommentaren
  • visionaer007 23.12.2006 22:17
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Fanta_L 28.09.2006 10:56
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Hope0805 25.09.2006 21:12
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich

    LG natuerlich und nicht KG ;o)

  • Hope0805 25.09.2006 21:11
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich

    Ein Freund von mir hat den Weg vor ein paar Monaten bewaeltigt und war rundum begeistert (allerdings ist er auch sehr gut trainiert). Das mit dem Spiritus ist etwas dumm gelaufen, den kriegt man auch in anderen Laeden als Apotheken, z.B. Bau- und Heimwerkerlaeden und ich bin mir auch ziemlich sicher, dass Supermaerkte Spiritus verkaufen. Und Edinburgh ist eine super schoene Stadt, grau kann sie eigentlich nur bei Regen wirken. Es ist eine wirklich schoene Stadt. LG Julia

  • Hope0805 25.09.2006 21:11
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich

    Ein Freund von mir hat den Weg vor ein paar Monaten bewaeltigt und war rundum begeistert (allerdings ist er auch sehr gut trainiert). Das mit dem Spiritus ist etwas dumm gelaufen, den kriegt man auch in anderen Laeden als Apotheken, z.B. Bau- und Heimwerkerlaeden und ich bin mir auch ziemlich sicher, dass Supermaerkte Spiritus verkaufen. Und Edinburgh ist eine super schoene Stadt, grau kann sie eigentlich nur bei Regen wirken. Es ist eine wirklich schoene Stadt. KG Julia

Vorherige Seite Nächste Seite Seite 1 von 9 | 1 - 5 von 42 Kommentaren

Mehr Berichte

für West Highland Way, Schottland, GB

Ähnliche Angebote

für West Highland Way, Schottland, GB
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.