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Erfahrungsbericht

für Warner Bros. Movie World, Bottrop-Kirchhellen
Nächsten Bericht ansehen "große Kirmes im..."
3 Sterne Ein Movie Park ohne Movies… Bericht mit Bildern
144 von 145 Ciao User haben diesen Bericht als hilfreich bewertet Bewertungen ansehen
Empfehlenswert: Ja

Pro Tolle Bahnen, sauberer Park, teils sehr liebevoll gestaltet

Kontra Nach dem Warner-Ausstieg kaum noch Movie im Park, teils sehr mies gestaltet

Der Autor

netmeyer Seit 21 Sep 2003

Sooo, dann werde ich doch mal versuchen, mal wieder ein wenig aktiver zu werden, als in den... mehr

9 Mitglieder vertrauen mir

Guten Morgen, guten Tag und guten Abend!

Zum Dreijährigen bekam ich von meiner Freundin etwas schönes geschenkt: Einen Besuch im "Warner Bros Movie World", oder: "Movie Park Germany", wie es seit diesem Jahr heißt. Wir beide sind leidenschaftliche Freizeitpark-Gänger und so freute ich mich sehr über das Geschenk, auch weil ich noch nie im Movie Park (oder vorher WB Movie World) war. Jetzt war also Premiere.

Aber bevor ich euch mitnehme auf unsere Tour durch den Park, kurz noch eine Erklärung. Ich habe mich nämlich vor unserem Tripp gefragt: "Warum wurde WB Movie World in Movie Park Germany umbenannt?" Auf der Homepage des Parks (www.moviepark.de) findet sich folgende Antwort:

"Warner Bros. Movie World gehörte bis April 2004 zur amerikanischen Six Flags Gruppe, die neben vielen Parks in Europa und Amerika auch die Lizenzrechte zur Nutzung des Namens "Warner Bros." und der bekannten Figuren wie Batman und Bugs Bunny besaß. Der Verkauf des Parks and die britische Investmentfirma Palamon Capital Partners umfasste nicht die Rechte am Namen und den Looney Tunes. Aus diesem Grund öffnet der Film- und Entertainmentpark im März unter dem Namen Movie Park Germany."

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"On the Road to Hollywood"
oder: "Folgen Sie der großen Wolke!"
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Von 10 bis 18 Uhr sollte der MoviePark an unserem Tag aufhaben. Also machten wir uns um 8.30 Uhr zu Hause in Bonn auf die Socken, damit wir möglichst früh da sind. Auf der Park-Homepage hatte ich eine Anfahrtbeschreibung gesucht. Die war allerdings wenig hilfreich, weil sie erst kurz vor den Toren des Parks anfängt. Also ließ ich mir von Map 24 den Weg nach Bottrop ausrechnen und wollte von da aus weiterfahren.
Das hat auch ganz gut funktioniert. Schnell waren wir in Bottrop und bald war auch schon an einem Schild angeschlagen: "Warner Bros. Movie World" nach links. Mmmmh, das ist aber noch der alte Name, denke ich mir, folge dem Pfeil. Ab nun werde ich von weiteren Schildern (mit dem richtigen Namen) gelotst, erst nach Kirchhellen, dann bis zum Park. Dabei sind die letzten Kilometer besonders "romantisch". Quer über eine Schlagloch-besähte Landstraße, die zu eng für zwei Autos ist, fahren wir auf einen Schornstein zu. Einen großen, grauen Schornstein, der Unmengen von grauen Ekel-Wolken ausspuckt. Egal, ich schweife ab.

Trotz der ruckeligen und eher osteuropäisch anmutenden Hinfahrt haben wir gut zum Movie Park gefunden. Der große Parkplatz liegt direkt vor uns, es ist auch noch fast alles frei. Wir waren ja intelligent und haben uns für unseren Besuch einen Tag ausgesucht, an dem zwar wir beide frei haben, aber Rest-Deutschland schaffen muss. Schlau, gelle?!
Nun also stellen wir unser Auto ab und gehen zum Kassenbereich. Hier stehen schon jede Menge Leute an, wir stellen uns einfach dahinter und hoffen, dass es bei drei offenen Kassen recht schnell geht.


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"Und Action!"
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Wir stellen uns also an. Bei Renate. So heißt die Mitt-Vierzigerin mit blondem Kurzhaarschnitt und Brille, die im Kassenhäuschen sitzt. Renate ist dafür verantwortlich, dass es nicht voran geht. Denken wir zumindest. Denn rechts neben uns bewegt sich die Schlange irgendwie doppelt so schnell. Aber das ist wohl Murphys Gesetz: Wo ich mich anstelle, dauert es besonders lange.

Doch irgendwann (nach etwa 20 Minuten) stehen auch wir vor Renate. Und werden überraschend schnell bedient. Zwei mal Erwachsene plus eine Parkmünze: "Das macht 55 Euro" sagt Renate. Ganz schön happig, denke ich. Aber ich war ja vorbereitet, hatte im Internet schon gesehen, dass die Erwachsenenkarte 25 € kostet und das Parken auch mit 5 € zu Buche steht. Vielleicht wird uns ja dafür was geboten.

Von Renate bekommen wir unsere Eintritts-Tickets zusammen mit einem kleinen Parkplan und einer Übersicht über die Shows überreicht. "Viel Spaß!" sagt Renate noch, bevor wir weiterziehen. Wenige Meter vor uns liegt nun der "richtige" Eingangsbereich: Die Drehschranken, die uns in den Movie Park Germany einlassen. "Und Action!", "und Action!", "und Action!", "und Action!", "und Action!" schallt es uns entgegen. Schuld ist das Einlasstörchen, das bei jeder Eintrittskarte, die gelesen wird "und Action!" aus einem Lautsprecher ruft. Wir müssen nur eine Minute anstehen und haben in der Zeit etwa 25 mal "und Action!" gehört. Ein eigentlich nettes Gimmick, das aber bei Andrang mehr nervt als alles andere. Am Liebsten wollen wir einfach schnell außer Hörweite…

Da machen wir aber unsere Rechnung ohne Christine: Die junge Dame mit ihrer schulterlangen Schulmädchen-Frisur und der Brille stürzt sich zielsicher auf uns, zückt einen Palm-Pilot wie ein Laserschwert. Sie mache hier eine kleine Umfrage und ob wir eine Minute Zeit für sie haben, fragt sie. Klar, meinen wir, und machen uns bereit. Christine fragt nach der Häufigkeit unseres Besuchs, der Anreise, unserer Postlietzahl und sonstigen Banalitäten. Bis sie den magischen Satz sagt: "Darf ich ihre Telefonnummer haben?" fragt sie mit Hundeblick. Nein, sicher nicht für Werbung, sondern um eventuell vielleicht unter Umständen später noch mal anzurufen und zu fragen, ob und wie es uns gefallen hat. Bevor ich protestieren kann, hat meine Freundin schon ihre Handynummer runtergebetet.

Weiter geht's: Als nächstes wollen wir unseren Rucksack loswerden, in dem wir schlauerweise geschmierte Brote, Kekse und Getränke mitgebracht haben. Die Schließfächer sind schräg gegenüber, nur ein paar Meter weit weg. Ein enger Gang von Schließfächern, aber es stecken keine Schlüssel. Doch nebenan sitzt Sabine (irgendwie tragen alle Mitarbeiter im Movie Park Namensschilder…). "Wenn ich ein Schließfach haben will, muss ich dann bei Ihnen was kaufen?" frage ich sie. "Kaufen nicht! Nur leihen", meint Sabine. Toll, denke ich mir, hier kosten die Schließfächer nichts. Da habe ich in anderen Parks anderes erlebt. Ein Euro Gebühr war schon normal. Also gaben wir Sabine drei Euro und meinen Führerschein als Pfand. Dass ich die drei Euro niemals wiedersehen werde, ahne ich zu dem Zeitpunkt noch nicht.


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"Jetzt aber los!"
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Wir sind drin, den Rucksack sind wir losgeworden, jetzt geht's also so richtig los. "Womit fahren wir als erstes?" frage ich meine Freundin. "Such dir was aus", meint sie und schlendert mit mir drauf los. Wir gehen nach rechts, vorbei am Studio 6. Dass hier um 13.30 Uhr eine Stunt-Show steigen soll, habe ich schon ausfindig gemacht. Dass wir die auf jeden Fall besuchen wollen, habe ich auch gesagt. Aber noch ist es nicht so weit. Zur Einstimmung schlendern wir einfach mal drauf los. Und besuchen erstmal "Ice Age Adventure", eine neue Attraktion im Movie Park.

Ice Age Adventure
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Wir müssen kaum anstehen, sitzen innerhalb von zwei Minuten im Boot. Ja, im Boot. "Ice Age Adventure" ist eine Tour auf Wasser durch Szenenbilder aus dem berühmten Film. Manny, Sid und Diego als bewegtliche Figuren spielen Szenen aus dem Film nach, zwischendurch kommt immer wieder der kleine Scrat, der mit seiner Nuss die gesamte Anlage kaputt macht.
Die ganze Fahrt ist sehr gemächlich, man dümpelt so durch die Szenenbilder. Nur einmal wir es etwas schneller, wenn das Boot einen kleinen Berg runtersaust spritzt auch schon mal etwas Wasser.
Fazit dieser Bahn: Nett gemacht, auch wenn die Technik völlig veraltet ist. Bahnen aus den 80ern sind mit ähnlichen beweglichen Figuren ausgestattet. Weil es so liebevoll gestaltet ist, bekommt die Bahn von mir drei von fünf Sternen.
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Weiter geht's. Gerade kommen wir aus der Eiszeit, als wir die erste Achterbahn besteigen wollen. Zum Anfang haben wir uns etwas ruhiges ausgesucht. "Guck mal, ein Kinder-Achterbahn!" meint meine Freundin. Sofort steuern wir sie an

Rocket Rider Roller Coaster
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Diese Bahn wurde kurzer Hand umgetauft , war vorher nach Roadrunner benannt. Doch mit dem Rückzug von Warner kam der Auszug der Looney-Tunes und die gesammte Szenerie ist auch nur noch das "Wonderland". Auch hier: Wir stehen nur kurz an und können den Raketenzug schnell besteigen. Klar liegt es am durchwachsenen Wetter und daran, dass es mitten in der Woche ist. Aber dass so wenig los is, ist angenehm. Als die Bahn einfährt, steigen wir ein. Einfacher gesagt, als getan. Denn es ist halt eine Kinderachterbahn und das merkt man den Sitzplätzen deutlich an. Nur ein Schlangenmensch kommt hier ohne Probleme rein, alle anderen müssen sich etwas verschränken und verhakeln…
Als die Fahrt dann losgeht, bin ich überrascht: Diese kleine Bahn geht ganz schön ab. Sie saust durch künstliche Felsschluchten, wirbelt einen hin und her. Hart, aber trotzdem noch kindgerecht. Die Runde ist bei dieser kleinen Bahn allerdings schnell vorbei, weshalb sie auch zwei dreht. Am Ende sind wir sehr durchgeschüttelt, aber zum Aufwärmen war das genau richtig. Nur das Aussteigen wird wieder etwas sehr schwierig: Ich muss meine Beine wieder stark anwinkeln und zur Seite stellen, damit ich rauskomme. Schade. Denn eigentlich ist diese Bahn nicht nur für Kids… Drei von fünf Sternen.
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Kaum draußen, geht's im Sauseschritt weiter. Von der Kinderachterbahn aus haben wir eine Wilde Maus gesehen. Die steuern wir direkt an.

Mad Manor
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Eine Wilde Maus, wie sie wilder kaum geht. Der Klassiker aller kleinen Achterbahnen kommt im Movie Park im Kleid eine Anwesens daher, eine für meine Begriffe sehr dürftige Kullisse will für Herrenhaus-Ambiente sorgen. Atmosphärisch ging das schief. Die Bahn allerdings ist toll. Wieder stehen wir kurz an, können gleich ins Vergnügen starten. Und ab geht's: Unsere Maus wird einen Berg hochgezogen, fliegt dann förmlich um die Kurven. Airtimes, scharfe Kurven und ständig hat man das Gefühl, aus der Bahn zu fliegen. Dieser heiße Ritt bekommt vier von fünf Sternen.
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Draußen angekommen raucht meine Freundin erst mal ein Zigarette. Wir brauchen die erste kleine Pause. Denn das war für die Knie ein bisschen viel. Dann laufen wir weiter. Da müsste es doch lang gehen. Schwupps stehen wir für eine Kinderbahn an. "Hey, wir wollten doch durch und nicht anstehen" meinen wir, drehen um. Diese Sackgasse endet in einer Warteschlange. Denkbar blöde Planung! "Ich will mal wissen, wieviele Leute sich hier verlaufen!", meint mein Frauchen. Ich drehe mich um, sehe eine Gruppe von vier Jugendlichen, die genau unseren Fehler machen, auf einmal mitten in der Warteschlange stehen. Wir schütteln den Kopf und gehen weiter.

"Und nun?" fragt meine Freundin, schnippt ihre Zigarette weg. "Mal sehen, was kommt" sage ich auf dem Weg zurück. Wir kommen wieder an Studio 6 vorbei, gehen aber diesmal in die andere Richtung. Nach wenigen Metern kommt die nächste Attraktion: Eine Uhr, drehende Zahnräder, künstlicher Nebel. Wir gehen hin.

Time Riders
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Das Haus mit den Uhren lockt uns an. Hier war früher der Themenbereich "Gotham City" zu finden. Aber Batman gehöärt Warner, Warner ist böse und so heißt der Bereich nun New York und von Batman ist nichts mehr zu sehen…
Wir stellen uns in den Wartebereich, hinter etwa 30 andere Geduldige. Doch die Tür ist zu, vor ihr steht ein Movie-Park-Mann mit einem weißen Kittel (von unserer Warteposition aus kann ich sein Namensschild nicht lesen…). Und so warten wir. Fünf Minuten. Sieben Minuten. Zehn Minuten. Bis auf einmal die Tür aufgeht und Menschen in das Haus gelassen werden. Innen angekommen werden wir durch verschiedene Räume gelotst. Drei mal bleiben wir iin einem Zimmer stehen, werden von John Cleese (Kultschauspieler aus Monty Pyton) auf einer Leinwand informiert, dass wir gleich eine Zeitreise wagen werden. "War's das?" fragt meine Freundin, als wir den nächsten Raum verlassen. "Ich hoffe nicht" sage ich. Ich behalte Recht. Als letztes betreten wir ein Mini-Kino: Einen Raum, in dem sich etwa 15 Leute vor eine Leinwand setzen. Nun startet die eigentliche Attraktion: Eine Simulation startet, auf der Leinwand fliegen wir durch die Zeiten. Eiszeit, Mittelalter, Zukunft. Im Sauseschritt geht es durch die Jahre, der Sitz rumpelt dabei ordentlich. Fazit: Eine tolle Attraktion, nur die unsägliche Wartezeit nervt ungemein, auch wenn sie nett überbrückt ist. Insgesamt vier von fünf Sternen.
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Draußen angekommen gehen wir den Weg weiter. Hinter künstlichen Fassaden kann ich die Gerippe von Achterbahnen sehen. "Komm, jetzt habe ich Lust auf eine richtige Achterbahn", meine ich, gehe etwas schneller und zerre meiner Freundin am Arm. Die bleibt ruhig, nuckelt an der Zigarette, die sie sich nach all der Wartezeit und Zeitreise angesteckt hat. Wir laufen vorbei an Dreißiger-Jahre-Autos, Burgerschuppen und Co. Dann stehen wir vor einer schäbigen Eierschalen-farbigen Metallwand, die von Rost überzogen ist. Dahinter kann ich teile einer Achterbahnstrecke sehen, höre das Gerumpel und Gekreische von Achtebahnfahrt.
"Das ist die Lethal-Weapon-Bahn, die ist mega-fett", jubiliert meine Freundin. "Lass uns da drauf gehen!". "Von mir aus gerne",, meine ich und gehe mit ihr den Eingang suchen. Einmal rechts rum: Nichts. Nur dier hässliche, schäbige Metallwand. Dann fragen wir mal an einem Glücksspiel-Stand ("Wirf drei Bälle in den Becher und gewinn ein Kuscheltier") nach, wo der Eingang ist. Die Lösung: Im Marienhof, auf der anderen Seite. Wie, was? Marienhof? Ich bin verdutzt, denn wir stehen mitten in einer künstlichen Westernstadt. Aber gut, wir gehen auf die Suche. Einmal außenrum, an einem fröhlichen Kettenkarussell vorbei, stehen wir auch schon … auf dem Marienhof. Ja, wir stehen mitten in der Kulisse des Schauplatzes der gleichnamigen ARD-Serie. Damit das auch jeder versteht, hängt an der Wand eines Gebäudes ein riesiges Marienhof-Plakat.
Mitten in der Häuserfassade: Ein "Kino". Da steht nur "Cop Car Chase" ("Polizei-Auto-Verfolgungsjagd") drüber. Mit dem Vermerk "Die Achterbahn". Nix mit Lethal Weapon. So darf die Bahn nämlich nach dem Ausstieg von Warner nicht mehr heißen (Überaschung…).

Cop Car Chase
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Rein darf nur wer zwischen 120 und 195 cm groß ist. Wir gehen also durch einen Mini-Kinosaal, dem neuen Wartebereich für die Achterbahn. Zwei Gänge später kommen wir an einem schäbigen Innenhofbereich vorbei, den wir nicht betreten, sondern nur sehen können. "Was ist das? Soll das so sein?" frage ich meine Freundin. Graffitti und zerschlagene Scheiben an einem Antiquitäten-Geschäft haben meinen Argwohn geweckt. "Ich weiß nicht", meint sie. Schnell weiter. Noch über eine kleine Treppe und dann nach links, da standen wir auch schon mit den anderen Wartenden an. Wenige Minuten später sitzen wir in einem der kurzen Züge. Acht Mann gleichzeitig sitzen drin, gesichert durch Bügel von oben. "Viel Spaß" sagt meine Freundin. Und grinst. Sie weiß, was uns erwartet, ich nicht. Denn ich war ja im gegensatz zu ihr noch nie hier… Die Bahn fährt los, startet nach einem hohen Berg seine heiße Talfahrt. Mit viel Ruckelei, noch mehr Lärm un Krach. Man merkt der Bahn ihr neun Jahre an. Auch wenn sie in den Schraubenzieher geht. Denn hier schmerzt es deutlich in der Schulter, die Bügel sind alles andere als gut gepolstert. Uns bietet sich hier ein sehr heißer Ritt, der einen ordentlich durchrüttelt. Trotzdem gibt es hier Abzüge: Nur drei von fünf Sternen! Zu alt ist die Bahn. Und zu schrecklich ist die Aufmachung. Das gesamte Rost-Hallen-Innenhof-Ambiente passt vielleicht gut, wenn wir hier Lethal Weapon haben, aber nicht bei einer Cop Car Chase-Bahn, die man durch ein Kino im Marienhof betritt. Deutlich zu viele Stilbrüche
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Wieder draußen angekommen (durch einen leeren, tristen und genauso unpassenden Ausgangs- wie Eingangsbereich), stehen wir wieder auf dem Marienhof. Ein einsamer alter VW Käfer steht auf der Straße herum, soll wohl als Deko dienen. Schade, er wirkt eher verloren. "Guck mal, alles geschlossen!" sagt meine Freundin. Stimmt, merke ich in diesem Moment. Kartoffelhaus und Franziskaner-Biergarten - nichts hat auf. Der Marienhof als Geisterstadt - wahrscheinlich liegt es daran, dass so wenig Besucher da sind.
Wir gehen wieder in die Westernstadt, wollen uns jetzt auf die Holzachterbahn "The Bandit" wagen.

The Bandit
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Nicht lange geguckt, nicht lange gefackelt. Ab in die Warteschlange. Ohne uns groß mit der Streckenführung vertraut zu machen, stellen wir uns an. Hier ist es besser besucht, als bei den anderen Bahnen. Trotzdem sind wir schnell durch, sitzen im Zug. Sofort geht es los, die lange, schwarze Bahn setzt sich durch ein Gewirr von Holzstäben in Bewegung. Schnell sausen wir den ersten Berg hoch, der uns auf einen heißen, wackeligen und von lauten Geräuschen begleiteten Ritt schickt. Airtimes, schnelle Kurven und tiefe Fälle verlangen uns alles ab - The Bandit ist nichts für schwache Nerven. Nur schade, dass die Bahn nicht mehr "Wild Wild West" heißt. Das passte irgendwie besser zum Movie-Ambiente… Trotzdem: Vier von fünf Sternen.
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"So, direkt auf den Eraser?!" fragt meine Freundin. Sie meint das Höllen-Teil, das inzwischen auch nicht mehr nach dem gleichnamigen Film mit Arbnold Schwarzenegger benannt ist, sondern "FX" heißt - was immer das heißen und aussagen mag… Wir lassen uns gegenüber des FX auf einer Bank nieder, meine Freundin zückt ihr Feuerzeug und pafft noch eine.

FX
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Ich sitze kaum auf meinem Hintern, da sehe ich schon die erste Bahn aus der Station fahren. "FX" ist eine Achterbahn, bei der die Beine der Fahrgäste baumeln, man muss sich wie im Skilift fühlen. Die Bahn tuckert langsam den Berg hoch und ich sehe, wie die Fahrgästen mit ihren Beinen wackeln. Manche haben vorsorglich ihre Schuhe ausgezogen, damit sie nicht wegfliegen. Langsam bewegt sich die Bahn auf den ersten Berg zu, schon beim Zuschauen pumpt sich Adrenalin durch meinen Körper. Dann geht alles rasend schnell: Die Bahn fährt im Sturzflug runter, rast durch Loopings, Korkenzieher und Kombi-Drehungen. Nach etwa einer Minute ist der Ritt vorbei und ich habe miene Entscheidung getroffen: "Muss nicht sein" sage ich zu meiner Freundin, die genüßlich an ihrer Davidoff zieht.
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Wir erheben uns wieder, gehen langsam zurück in den Bereich New York / Hollywood. Um 13 Uhr wollen wir ja bei Studio 6 sein - die Stunt-Show. "Hunger?" frage ich meine Freundin. "Und wie…" sagt sie. Wir laufen zu den Schließfächern. Da wir ja keine Münze in die Schließfächer schmeißen mussten, können wir so oft drangehen, wie wir wollen ohne zuzuzahlen. Schnell ein Salamibrot und drei Palazzo-Kekse eingeschmissen und weiter geht's. Doch schon nach wenigen Metern bleiben wir wieder stehen: "Geil, Hot Dogs" schreit meine Freundin mit einer Verzückung in der Stimme, die ich sonst nur höre, wenn wir an einem Schuhladen vorbeigehen. Sie liebt Hot Dogs. Hot Dogs sind das einzige Argument, sie zu IKEA zu bekommen.

Also bleiben wir vor dem amerikanischen Auto stehen, in dem ein kleiner, pakistanisch anmutender, mürrischer Mann Hot Dogs verkauft. "Zwei Stück", bestelle ich. Außer "Fünf Euro…" sagt der Pakistani nichts. Jetzt weiß ich auch, warum gerade er kein Namensschild trägt. Die Kunden könnten der Parkleitung vom unfreundlichen Hot Dog Verkäufer -nennen wir ihn mal Ranchid - berichten. Aber nichts für ungut. Jetzt wird erstmal gefuttert. Ketchup, Pommes-Sauce und Röstzwiebeln landen noch auf unserer Wurst im Brot und los geht's. Schade: Irgendwie schmeckt das Weißbrot-Teil so gar nicht lecker, sondern eher pappig und unfrisch.

Nach der kleinen Stärkung hat meine Freundin dann eine ganz perverse Idee: "Gleich fängt der Spongebob-Film an" sagt sie, und ich spüre schon ein Ziehen im Arm.

Spongebob Schwammkopf 4-D-Kino
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Ehe ich mich versehen kann, sind wir im so genannten 4-D-Kino gelandet. Denn wir hatten gerade das fragwürdige Glück, in dem Moment hier entlangzulaufen, als der Film kurz vor dem Start war. Also bekommen wir lustige, weil albern anmutende, 3-D- Brillen verpasst und sollen uns vor die Leinwand setzen. Nach einleitenden Worten eines jungen Mitarbeiters fängt der Comic-Film an. 4 D kannte ich schon aus meinen Besuchen im Phantasialand. Hier spielt sich ein 3D-Film ab, dazu passend wackelt der Stuhl, fegt der Wind durch den Saal oder wird der Zuschauer bespritzt. Lustig… Aber irgendwie ein tolles Erlebnis. Nur eine frage ich mich am Ende des etwa vier Minuten langen Films: Was finden die Kinder an Spongebob so toll…??? Trotzdem: Vier von fünf Sternen.
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So, jetzt müssen wir uns aber langsam mal in Richtung Studio 6 bewegen, sonst verpassen wir noch die Stunt-Show. Und in der Tat: Schnell, nachdem wir uns vor die verschlossenen Türen gestellt haben, öffnen sich diese.

Real Hollywood Stunt Show
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Da wir zu den ersten gehören, können wir uns einen der unzähligen Plastik-Sitzplätzen (ohne Rückenlehne) aussuchen. Wir entscheiden uns für zweite Reihe Mitte. Vor uns liegt in einem abgesperrten Bereich eine Häuserfassade mit Gerüsten, davor liegen auf dem Boden jede Menge Requisiten. Mittendrin: Silberne Raketen, Fässer und Rampen. Doch bevor hier die Action abgeht, müssen wir uns noch eine knappe halbe Stunde gedulden. Wer Hunger oder Durst hat, hat Glück: Schnell kommt ein Popcorn-Mann, ein Kaffee-Mann und ein Hot Dog-Mann an. Schade eigentlich, hätten wir uns unseren Snack nicht bei Ranchid, dem unfreundlichen Pakistani, kaufen müssen…
Pünktlich um 13.30 Uhr geht die Show dann los. Nach einer ersten Schlägerei, die Matrix-würdig war, kommt der imaginäre zweite Regisseur des imaginären Filmes, der gedreht werden soll, auf die Bühne. Er sagt, er wolle einen Zuschauer casten. Nachdem er drei Besucher ausgewählt hat, entscheidet er sich für Thomas. Der angebliche Besucher, der aber mit Sicherheit auf der Gehaltsliste des Movie Park steht, soll in das Geschehen eingebunden werden, an den Stunts teilnehmen. Und dann geht's rund: Verfolgungsjagdten, Schießereien, Explosionen satt werden dem Zuschauer geboten, das ganze prall mit Soundeffekten und Musik unterlegt. Nach einer guten halben Stunde haben wir uns prächtig unterhalten gefühlt, und selbst meine Freundin muss sagen "Das war fett!". Und dass, obwohl sie doch so gar nicht auf Action steht… Fünf von fünf Sternen!
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"So! Und nun?" fragt meine Freundin, wieder draußen vor Studio 6. Tja, das ist der Nachteil, wenn man an einem Tag herkommt, an dem nicht so wirklich viel los ist: Man ist schnell durch und hat es noch schneller hinter sich. Aber da fällt mit noch eins ein: "Neben dem Eingang habe ich noch was gesehen! Irgendwas mit Aliens", rufe ich. "Dann lass uns da hingehen", meint meine Freundin und schnippt ihre aktuelle Kippe weg, die sie sich nach der Stunt Show genehmigt hat.

Alien Encounter
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Wir gehen durch das Tor, über dem "Alien Encounter" steht. Früher hieß diese Wasser-Attraktion "Das Bermuda Dreieck". Stichwort Warner, Lizenzen und so weiter. Ihr wisst schon…
Auch hier das gleiche Spiel: Wir müssen uns nicht anstellen, gehen sofort durch bis ins Boot. Das setzt sich mit uns in Bewegung, fährt bald schon in einen Pappmaché-Berg hinein und hinauf. Direkt dahinter geht es steil bergab, die rasante Fahrt gipfelt in Wasserspritzen royal. Eine ganz normale Wildwasserbahn eben, denke ich mir. Weit gefehlt. Denn die weiter Fahrt führt uns an kleinen Alien-Figuren entlang, die Menschenfiguren in hohen Behältern gefangen haben und unverständliches _Zeug brabbeln… Durch mehrere Szenen schippert unser Bötchen, immer sind die Szenen von ohrenbetäubenden Geräuschen übervölkert, es kreischt, kratzt und quietscht - unerträglich!
Zum Abschluss der Fahrt geht es noch einmal in die Tiefe. Wieder mit viel Gespritz und Geschrei unserer Mitfahrer. Irgendwie sind wir froh, als es vorbei ist. Diese Bahn hat nicht mehr als einen von fünf Sternen verdient.
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"Wollen wir noch mal auf der Lethal Weapon fahren", fragt meine Freundin. "Die heißt so nicht so, die heißt Cop Car Chase!" entgegne ich augenzwinkernd. Auf dem Weg zur Bahn führen wir eine hitzige Diskussion über die Namen der Attraktionen. "Ich war zwar früher nicht hier, aber wenn ich darüber nachdenke, ist es ganz schön scheiße, dass in einem so genannten Movie Park kaum eine Attraktion nach einem Film benannt ist!" meine ich. "Das war auch besser", weiß meine Liebste, die schon mehrfach da war. "Warum heißt das überhaupt noch Movie Park? Ist doch Schwachsinn" "Wahrscheinlich, weil hier überall als Deko Filmplakate hängen", entgegnet sie scherzend. Aber sie hat Recht: An jedem dritten Gebäude hängen Plakate: Sandra Bullock grinst uns als Miss Undercover an, Paris Hilton läuft für House of Wax grünes Wachs aus dem Mund und Michael Douglas will den Perfekten Mord begehen. Diese Deko ist das einzige, was den Park neben Ice Age und Spongebob wirklich zum Namen Movie Park berechtigt. Schade.
Inzwischen sind wir wieder im Marienhof. "Hey, du wolltest doch noch ins Museum der Filmgeschichte" sage ich, zeige auf das Gebäude, das ich gerade entdeckt habe. "Oh ja" meint sie und zieht wieder an meinem Arm.

Museum der deutschen Filmgeschichte
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Düster, dunkel, düster. Irgendwie unheimlich. Und sehr alt. Dieses Filmmuseum ist kein wirklicher Spaß. Zwar werden hier eine Menge interessante Sachen gezeigt, aber so wirklich angenehm ist die Reise durch diese dunklen Hallen nicht. Und noch etwas fällt mir auf: Hier hat man noch nicht auf den Warner-Rückzug reagiert: Filmplakate, Vorführgeräte und Co - alles noch mit Warner Bros.-Emblem. "Sieht aus, als hätte das mal jemand sehr liebevoll aufgebaut und dann vergessen und nie wieder was dran getan…" meint meine Freundin. Sie hat irgendwie mal wieder den Nagel auf den Kopf getroffen. Zwei von fünf Sternen. Wenn überhaupt…
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Schnell weiter, einmal über den Marienhof und in zum Cop Car Chase. Inzwischen ist es hier schon etwas voller geworden, aber Spaß macht die Fahrt trotzdem wieder. Aber durchgeschüttelt ist man danach… "Und nun? Noch mal Holzachterbahn?" fragt meine Freundin. "Klar, da bin ich dabei!". Schon sind wir unterwegs zum Bandit, steigen ein und rasen wieder durch die Schluchten von Holzstreben. Als wir wieder draußen stehen, holt meine Freundin zum finalen Vernichtungsschlag aus: "Und? Nun auf den Eraser?" "Nein! Ich fahre nicht mit dem FX!" sage ich ihr entschieden.
Also machen wir uns langsam auf den Weg zu den Schließfächern, um unsere Sachen zu holen. Dort will meine Freundin mal die Mitarbeiterin testen: Weil wir als Pfand meinen Führerschein abgegeben haben, will sie sehen, ob die Mitarbeiterin (Martina) fragt, warum denn da ein "männlicher Führerschein" von einer Frau abgeholt werden will. Und siehe da: Martina will wissen, wem denn der Lappen gehört. Da komme ich um die Ecke und lobe Martina. Die aber meint, sie würde sicherheitshalber immer nachfragen. Pluspunkte! Ich nehme meinen Führerschein in Empfang. "Und nun noch die drei Euro!" fordere ich. "Die gibt es nicht wieder, das war eine Gebühr!" sagt Martina. Minuspunkte! Sabine hatte uns heute morgen angelogen. Oder zumindest hatte sie uns missverständliches Zeug erzählt. "Ich dachte auch, dass wir das Geld wiederbekommen. Vor allem, weil sie sagte, dass wir nichts kaufen müssen!" bekomme ich Rückendeckung von meiner Freundin…

Als wir durch den Ausgang zurückschlendern und aufs Auto zugehen, ziehen wir ein Fazit des Tages: "Und, wie fandest du es?" fragt meine Freundin. "Tolle Bahnen, aber irgendwie fand ich die ganze Aufmachung und Kulissen nur mittelprächtig". "Ja, das war früher irgendwie besser." Ich schließe die Wagentür auf, eine Hitzewolke schlägt mir aus unserem kleinen Polo entgegen. "Aber Alles in Allem fand ich es schön", meine ich. "Wollen wir noch mal herkommen?" fragt meine Freundin, als wir auf den Ausgang zufahren. "Weiß nicht, vielleicht tun sie ja bis nächstes Jahr was an ihrem Park. Wie früher ein paar Requisiten aus Filmen hätte dem Park echt gut getan…" sage ich, kurbel die Scheibe runter und gebe einem nett dreinblickenden, wahrscheinlich indischen Parkmännchen unsere für fünf Euro teuer gekaufte Parkmünze. Er wirft sie in einen Schlitz, die Schranke öffnet sich und der Inder lächelt nett. Wir fahren los. "Danke, es hat sehr viel Spaß mit dir gemacht!", sage ich zu meiner Freundin, während wir über die holperige Straße dahindüsen…

UPDATE: Der Vollständigkeit halber noch die gesamte Auflistung der Eintrittspreise:

KINDER von 0 bis 2 Jahren: Frei

KINDER 3 bis 11 Jahre: 21.50 €

ERWACHSENE 12 BIS 54 JAHRE: 25.00 €

ERWACHSENE (über 1,95 m): 21.50 €

SENIOREN 55 JAHRE UND +: 21.50 €

SENIOREN ab 55 Jahre (mit Ausweis) an jedem Sonntag: Frei

BEHINDERTE (mit Ausweis): 21.50 €

BEHINDERTE (mit Auswels) mit gdB 100 % und einem der Merkmale aG, BI, B, H + ein Begleiter: Frei

Ein Saisonticket kostet 79 Euro und berechtigt zum Eintritt in den Movie Park Germany und sechs weiter Six-Flags-Parks in Europa.


Vielen lieben Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren sagt der
netmeyer

(c) 18.-20. Mai 2005
updated 5. Juni 2005


Fotohinweise:

1. Foto: Das neue Logo von "Movie Park Germany"
2. Foto: "FX"
3. Foto: "Bandit"
4. Foto: "Alien Encounter"
5. Foto: "Cop Car Chase"

Bilder

für Warner Bros. Movie World, Bottrop-Kirchhellen
Das neue "Movie Park"-Logo
von netmeyer netmeyer

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Kommentare

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  • nosuchagency 10.09.2008 17:35
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • trinitiy 16.05.2008 16:48
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • dj-ali-x 09.08.2007 18:41
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    Super Bericht, würde auch gerne mit meiner Frau hinfahren. Ich weiß aber nicht ob es Sonntsgs geöffnet hat. :-(

  • tgierich 23.04.2007 11:27
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • sunnybird999 29.10.2006 11:08
    Bewertete diesen Bericht als
    nicht hilfreich

    Sorry, aber das hat nichts mit der Realität zu tun... vielleicht klappts beim nächsten Mal.

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