Sehr geehrter Leser, sehr geehrte Leserin,
heute schreibe ich meinen dritten und letzten Bericht über die Reise ins Disneyland in Paris, dieses Mal über den Park der Walt Disney Studios, der ca. 5 Minuten zu Fuß vom Haupt-Park entfernt liegt. Inwieweit es mir und meiner Liebsten dort gefallen hat, werdet Ihr gleich erfahren.
Anreise
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Von den Disney-Hotels fährt man ca. 10 Minuten bis zu dem Park. Von dem offiziellen Bahnhof (Valle de la Marnee oder so ähnlich) läuft man in ca. 10 Minuten zum Park.
Man erkennt schon von weitem ein riiiesen Plakat von "Cars", einem Kinofilm von Disney, der ja vor kurzem noch im Kino gelaufen ist.
Eingang
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Der Eingangsbereich ist einigermaßen weiträumig. Da es in diesem Park eigentlich nie sehr voll war, haben wir nicht anstehen müssen. Am Eingang empfingen uns freundliche Mitarbeiter, wie auch schon am Eingang des Disney-Hauptparkes. Am Eingang gibt es übrigens auch Park-Pläne, die man kostenlos mitnehmen kann. Hinter dem Eingang geht es in Richtung ...
Durchgang zum Park
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Als erstes muss man durch ein Haus gehen, um in den Park zu gelangen. In diesem gibt es einige Souvenir-, Andenken- und Essläden. Riecht sehr verführerisch... und verleitet zum Einkaufen. Also schnell weiter, zu den ersten Attraktionen. Wir sind direkt an das Ende des Parkes durchgelaufen, da dort die "actiongeladenste" Attraktion steht, nämlich der
Rock'n Roller Coaster Aerosmith
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Bis zu dieser Indoor-Achterbahn muss man ca. 5 Minuten laufen, dann hat man sie erreicht. Draußen ist auf der Halle eine Achterbahnschiene angebracht, schon daher weiß man sofort, dass es sich hier um eine Achterbahn handelt, die ziemlich schnell fährt.
Während des Anstehens kommt man sich vor wie in einem Rock-Museum. Man geht u.a. an einigen Rock-Gitarren vorbei. Dann wird man in einen "Vorraum" geführt, in dem man sich einen Film ansehen darf, in dem die Sänger von Aerosmith und ein Achterbahn-Modell eine Hauptrolle spielen. Der Film dauert nicht sehr lange, und schon darf man durchgehen. Seitlich sieht man die Achterbahn starten, und das während man ansteht. Mit quietschendem Reifengetöse startet sie, hört sich schonmal eindrucksvoll an... Auch die Aufmachung der Achterbahn ist beeindruckend, sie erinnert mich an Trucks aus den USA. Nun, genug gewartet, ab gehts in die Bahn.
Man sitzt ziemlich bequem.. Natürlich ist man weiterhin mit einem Gurt angeschnallt, der von oben über die Schultern geht. Die Bahn setzt sich in Bewegung, es geht einmal um die Kurve. Nach dem lauten 3,2,1.... setzt sich die Bahn in Bewegung. In 3 Sekunden auf 90 km/h, das ist ein Gefühl.. Wahnsinn!!
Dann fährt man direkt in einem Looping, worauf dann der Rest der Fahrt folgt. In der Halle ist es nicht stockduster, sie wird durch Disko-Scheinwerfer beleuchtet. Dadurch kann man ein wenig die Schienen sehen, was auch nicht schlecht ist. :-)
Am Ende wird man recht ruppig gebremst, aber ansonsten ist die Fahrt recht bequem... zumindest wenn man sie mit dem Coaster aus "Walibi World" in den Niederlanden vergleicht, diese haben nämlich EXAKT die gleiche Fahrroute, nur, dass der Coaster in den Niederlanden im Freien steht und für jedermann zu sehen ist... Die Achterbahn in den Niederlanden hat aber leider keine bequemen Kopfstützen, zumindest sind diese viel zu klein zum Anlehnen. Dadurch hat man am Ende der Fahrt ganz schön Kopfschmerzen, weil der Kopf hin- und hergeschleudert wird. Anders in diesem Park: man kann den Kopf gut anlehnen und empfindet die Fahrt dadurch als bequem.
Ich bin 2 Mal hintereinander mit dieser Bahn gefahren, und das an 2 unterschiedlichen Tagen. Meine Freundin hat sich auch draufgetraut, obwohl sie Achterbahnen im Dunkeln nicht mag. Oh Wunder: sie hat es vertragen... :-) Hätte ich von Anfang an gewusst, dass es die gleiche Bahn ist wie in Walibi World, wäre sie wohl nicht mitgekommen, denn dort hat sie sich wegen des bombastischen Eindrucks nicht draufgetraut (habe die Achterbahn auch fotografiert, bei meinem Walibi - Bericht zu finden für Interessenten).
Schade an der Achterbahn finde ich nur, dass der Ausstieg vom Einstieg getrennt ist, d.h., dass man nicht sehen kann, inwieweit die Fahrgäste die Fahrt gut oder schlecht überstanden haben :-)
Ansonsten aber ne Empfehlung wert, nur Leute, die absolut Achterbahnen meiden, sollten wahrscheinlich erstmal etwas lockeres ausprobieren...
Die am nächsten zu erreichende Attraktion ist das als "Action"-Attraktion angepriesene:
Armageddon Special Effects
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Hierbei handelt es sich um ein Fahrgeschäft, welches zum Einen aus einer recht langen Vorgeschichte besteht (erzählt von einem Angestellten auf Französisch mit gleichzeitiger Simultanübersetzung, auch auf Deutsch) und einer "Fahrt", die mehr aus rumstehen besteht.
Während der Vorgeschichte bekommt man zu hören, dass wir (die Fahrgäste also) die Original-Action-Szene aus Armageddon (Film mit Bruce Willis) nachspielen werden. Im Endeffekt gelangt man in einen Raum, der geschlossen wird, und recht dunkel ist. Es blinken und leuchten kleine Lämpchen auf, man hört verschiedene Stimmen und sieht in jeder der 5 verschiedenen Ecken Bildschirme, die das Weltall zeigen... Soweit, so gut.
Auf einmal hört man laute Geräusche, auf der einen Seite stürzt etwas ein. Aus der Mitte, die am Anfang harmlos aussieht, kommen Feuerfontänen, die gleich darauf wieder von Wasser gelöscht werden.
Also, auch, wenn alle vorherigen Berichteschreiber geschrieben haben, dass sie nicht zufrieden waren, weil die Effekte nicht überzeugend waren, kann ich nur warnen, die Attraktion auf die "leichte" Schulter zu nehmen. Durch das Zischen, die unerwarteten Zusammenbrüche, die extrem lauten Geräusche, den engen, dunklen, mit vielen Personen gefüllten und geschlossenen Raum kann man schon so etwas wie Panik bekommen.... zumindest Kinder...
Mir persönlich ist es nicht geheuer, wenn es irgendwo Feuer im Raum gibt und keine Türe zur größten Not geöffnet werden kann (zumindest nicht offensichtlich). Ich war echt froh, als ich wieder aus der Attraktion draußen war. Ach ja: wirklich zu empfehlen sind die Effekte wirklich nicht. Bis auf die Angst machende äußere Umgebung (was glaube ich gar nicht so geplant ist) fand ich es auch nicht so dolle.
Absolut eine Attraktion, auf die Kinder und Erwachsene, die leicht schreckhaft sind, gut verzichten können!! Ich würde da auch nicht nochmal draufgehen, ist ziemliche Zeitverschwendung meines Erachtens.
Na, jetzt haben wir uns etwas Ruhe verdient... Gehen wir ins:
Cinemagique:
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Dieses Kino ist wirklich "zauberhaft". Die Vorstellung beginnt und eine Dame macht uns darauf aufmerksam, dass Handys während der Vorstellung ausgeschaltet werden müssen.
Dann geht das Licht aus und ein Zusammenschnitt aus 100 Jahre Filmgeschichte beginnt. Lustig ist, dass nach ca. 2 Minuten ein Handy klingelt und der Besitzer während des Gespräches von der "netten" Dame auf die Bühne gejagt wird. Nun machen sich die Filmfiguren selbständig und der Zuschauer auf der Bühne wird mit einem Knall ... in den Film befördert.
Er befindet sich nun mitten im Geschehen, verschiedene Filme der Filmgeschichte (denke, die meisten von Disney), werden nun gezeigt: mit dem besagten Zuschauer in der Hauptrolle.
Mir hat das Kino sehr gut gefallen, auch, wenn ich die meisten Filme leider nicht kannte. Was wirklich faszinierend ist, wie diese Technik funktioniert. Die Leinwand wird an einer Stelle von einem Schwert durchtrennt, dies, um den Zuschauer wieder zurück zu schicken. Das Schwert schlägt in der Sekunde in die Bühne ein, die vor der Leinwand aufgebaut ist... einfach sehr gut gemacht...
Die Show sollte man denke ich nicht verpassen, und wenn man sich nach den Showzeiten richtet, muss man auch nicht so lange anstehen, bis man drankommt. :-) Also, sehr zu empfehlen!!! Auch für Kinder, auch, wenn man auch hier an manchen Stellen erschreckt wird.
Nach der ruhigen Fahrt noch mal ein wenig Action, die
Studio Tram Tour: Behind the Magic
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steht auf dem Programm.
Hier fährt man in motorbetriebenen Bahnen durch ein Gelände der Studios. Während der Fahrt wird einem auf Englisch oder Französisch einiges zu den Dingen erklärt, an denen man vorbeifährt.
Die Kulisse eines Filmes (irgendwas mit Dinosauriern) ist hier nachgebaut, auch an den original Flugzeuge des Films "Pearl Harbor" fährt man vorbei. Weiterhin gibt es eine Schneiderei zu sehen (von außen), in der Kostüme für einige Filme geschneidert werden.
Als "Highlight" während der Fahrt ist der "Special Effects" Bereich, bei dem man einen Tanklaster in Flammen aufgehen sieht, und man recht schnell danach von Wassermassen erschlagen wird, die den Wagen wieder löschen, aber einen selbst so gut wie nicht nass machen (weil die Wagen mit einem Dach bedeckt sind). Ein weiteres Highlight ist die Fahrt vorbei an einem angeblichen "Drachen". Diesen sieht man nicht... man sieht und spürt (ist gut warm) nur sein gespieenes Feuer.
Also, ingesamt haben wir hier mit 30 Minuten ziemlich lange für angestanden. Die Fahrt dauert aber mit ca. 10 Minuten recht lange und ist mal was ganz anderes... Natürlich findet die Fahrt an der freien Luft statt, durch das Dach ist man aber vor Regen sicher und geschützt.
Ich kann diese Attraktion sehr empfehlen!!
Weitere Attraktionen, auf die wir nicht gegangen sind, sind:
- Stunt Show Moteurs… Action! (hatten keinen Nerv dazu),
- Walt Disney Television Studios (Rundführung, die laut eines Ciao!-Mitgliedes ziemlich nervig und langatmig sein soll à danke für den Tipp!! , daher haben wir sie auch ausgelassen),
- Les Tapis Volants: Attraktion, die sich recht langsam im Kreis dreht, mit auf und niedersteigenden fliegenden Teppichen... war uns zu öde, daher waren wir nicht drauf.
Zusammenfassung Attraktionen:
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Wie Ihr schon merkt, besonders groß ist das Angebot der Attraktionen hier nicht gerade.. Nächstes Jahr gibt es wohl ne neue Attraktion, sah ein wenig aus, wie ein Freefall-Tower, aber dafür war er noch nicht weit genug gebaut, um das genau zu erkennen..
Die Attraktionen, auf denen wir waren, haben mich bis auf Armaggedib auch überzeugt. Sie waren alle sehr gut gepflegt, man hatte den Eindruck, der Park hätte erst vor kurzem eröffnet.
Die Achterbahn ist für mich absolut das Highlight, darauf kann der Park aufbauen. Familiengerecht sind die Attraktionen meiner Meinung nach alle!!
Freundlichkeit Personal
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Viel Personal hat man in dem Park nicht gesehen. An den Attraktionen und auch am Eingang / Ausgang war das Personal sehr freundlich und zuvorkommend.
Englisch war genauso kein Problem wie das Aussuchen des Sitzplatzes in der Achterbahn (hinten ist immer etwas problematischer, durften dann ne Runde aussetzen und dann nach vorne :-))
Sauberkeit des Parks
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Auch hier gibt es nichts zu bemängeln. Der Park war von Eingang bis Parkende sehr sauber. Papierkörbe habe ich nicht wirklich viele gesehen, wegen der Sauberkeit habe ich da aber auch nicht so sehr drauf geachtet.
Toiletten im Park
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Hier gilt das Gleiche wie im großen Park: es gibt anscheinend doch einige Toiletten in dem kleinen Park, und doch muss man sie sehr lange suchen, bis man sie gefunden hat. Am Eingang / Ausgang haben wir sie gefunden, aber im Park??! Fehlanzeige!!!
Schilder, die auf die Toiletten weisen, würden helfen. Die Toiletten sind meist irgendwo am Hintereingang einer Attraktion versteckt, so dass man sie, bei dringendem Bedürfnis, nicht schnell findet. Auch MIT dem Parkplan ist das Toiletten - Suchen keine leichte Aufgabe... Wir haben es meine ich auch gemacht, waren aber erfolglos, so dass wir dann wieder Richtung Ausgang geschlendert sind.
Schade, dass kann besser werden!!!
Anstehzeiten im Park:
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Für mich ein wichtiger Punkt, besonders an Wochenenden, wo es zumindest im Hauptpark sehr voll ist.
In diesem Park haben wir sehr, sehr selten richtig angestanden. Vielleicht lag es daran, dass wir immer zu recht später Stunde in dem Park waren, und dann einfach weniger los war.
Das berühmte Fast-Pass-System gibt es hier für die am meisten besuchten Attraktionen auch (Pass holen, die Zeit des Anstehens abwarten und zu einer bestimmten Zeit an einem 2ten Eingang stehen und direkt dran sein).
Essen im Park:
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Es gibt schon 2, 3 Möglichkeiten, auch in diesem Park etwas Essbares zu sich zu nehmen. Aufgrund des größeren Angebotes im Hauptpark haben wir uns daher nicht dazu hinreißen lassen, die Fastfood Buden oder Restaurants hier auszuprobieren.
Paraden usw.
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Finden einmal am Tag um 13.30 statt. Wir waren zu der Zeit leider nicht im Park. Begegnungen mit Disneyfiguren sind auch hier möglich, dies zu bestimmten Zeiten an bestimmten Orten. Donald oder Daisy sind z. B. Täglich von 10-13 und 14.30 bis 16.30 im Eingangsbereich zu sehen. Genauere Informationen hierüber gibt es auf den kostenlosen Parkplänen, die Ihr vor Ort bekommt.
Öffnungszeiten
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Aufgrund seiner Größe und nicht ganz so großen Beliebtheit im Vergleich zum Hauptpark hat dieser Park auch etwas weniger lange geöffnet. Die Öffnungszeiten hängen im Endeffekt mit der Jahreszeit zusammen.
Bei uns hatte der Park am Freitag bis 18 Uhr, und Samstags und Sonntags bis 18:30.
Weitere, aktuelle Infos hierzu gibts unter:
http://www.disneylandparis.com/de/introduction.htm?c=de&l=de
, dann "Parks" anklicken und dann "Öffnungszeiten".
Eintrittspreise
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Tja, wenn man diesen Park ohne den Hauptpark besuchen möchte, kann ich Euch sagen: packt Eure Sachen wieder aus *gg*.
44 EUR kostet ein Tag in dem Park, übrigens genauso viel wie ein Tag in dem großen, doch durchaus viel mehr Abwechslung bietenden Park.
Als einzige echte Alternative gibt es das "Hopper"-Ticket für einen Tag, was 53 EUR kostet. Hiermit ist es möglich, so oft wie man möchte zwischen den Parks hin- und her zu pendeln. Hört sich super an, funktioniert aber nur eingeschränkt: aus meiner Erfahrung heraus kann ich Euch ein andauerndes Pendeln nicht empfehlen, man sollte erst das "abgegrast" haben, was man in dem einen Park sehen wollte, und dann ein mal den Park wechseln, ansonsten gibt es Blasen an den Füßen und evtl. Gemecker der Kinder. :-)
Ein 2-Tages-Hopper Ticket kostet übrigens 95 EUR, und wer 3 Tage flexibel in den Park möchte, bezahlt 119 EUR:
Als zusätzliche Option ist es nicht schlecht, auch diesen Park mit besuchen zu dürfen, aber als einzigen Park kann ich ihn dann doch nicht empfehlen, dafür ist er viel zu teuer.
Fazit / Zusammenfassung
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Wenn man eh schon ein Hopper-Ticket hat, sollte man wenigstens mal "kurz" in den Park hineinschnuppern. Das äußere Erscheinungsbild hinsichtlich Sauberkeit und Aufmachung ist super und einige Attraktionen sind auch zu empfehlen. Leider ist die Auswahl an Attraktionen hier sehr beschränkt, denn nach ca. 2 - 3 Stunden ist man hier mit allem, was es gibt gefahren oder hat es gesehen.
Dass der Park eine klasse Achterbahn bietet, mit der man unbedingt mal gefahren sein sollte (schon alleine wegen des Starts: von 0 auf 90 in 3 Sekunden, und das im Dunkeln), ist ein klarer Pluspunkt. Dass es in dem Park recht leer ist und man nicht sehr lange anstehen muss, spricht auch für diesen.
Die Toiletten sind leider wie im Hauptpark nicht sehr leicht zu finden, obwohl der Park von der Fläche her so klein ist.
Wenn man das Hopper-Ticket eh schon hat (wie bei uns der Fall), sollte man einen Besuch des Studio-Parkes auf jeden Fall in Erwägung ziehen, wie gesagt, man ist eh recht schnell mit den Attraktionen durch und kann dann ja wieder in den Hauptpark.
Aufgrund der guten Achterbahn und den anderen positiven Punkten gebe ich dem Park vier Sterne. Einen ziehe ich aufgrund der kleinen Auswahl und des Eintrittspreises bei einer Einzelkarte ab.
So, das war der erste Bericht im neuen Jahr. Vielen Dank für alle Lesungen und Bewertungen.
Bis bald und lieben Gruß
Euer
Uleyq