Hallo liebe Ciao-Gemeinde und Nicht-Ciao-Mitglieder,
heute werde ich einen Bericht über den Freizeitpark "Walibi World" in Holland schreiben. Seit diesem Jahr ist der Park wieder nach dem Känguruh "Walibi" benannt, vorher hieß der Park "Six Flags Holland". Wie mir mein Besuch in der letzten Woche in dem Freizeitpark gefallen hat,werde ich Euch nun erzählen :-)
Inhalt:
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- Wie komme ich nach Walibi World?
- Das Parken
- Aussteigen und auf geht's in den Park
- Die Aufteilung und Übersichtlichkeit des Parks
- Die Attraktionen
- Der Zustand der Attraktionen
- Die Sauberkeit im Park
- Die Atmosphäre im Park
- Die Sicherheit im Park
- Was macht man bei Regen?
- Positives / Negatives in der Übersicht
- Fazit / ZusammenfassungWie komme ich nach Walibi World?
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Entweder mit dem Auto oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Der Park liegt grob gesehen zwischen Amsterdam und Zwolle.
Wahrscheinlich ist es für Euch das Einfachste, wenn Ihr mit dem Auto fahrt, denn mit Bus und Bahn muss man sich ja erst einmal mit dem niederländischen Bahnsystem befassen.
Die Haltestelle, von der aus der "Walibi-Express" (eine Buslinie) laut der Homepage einmal in der Stunde abfährt, heißt "Harderwijk NS".
Für den Fahrplan und mehr Infos verweise ich gerne auf folgenden Link:
http://www.walibi-express.nl/Dienstregeling.htm
Mit dem Auto kann man wie immer aus den verschiedensten Richtungen anfahren. Wir sind über die A28 aus der Richtung Zwolle gekommen. Die Anfahrt dauert von der Autobahn aus recht lange, ist aber sehr gut ausgeschildert.
Nach ca. 20 Minuten waren wir dann endlich da, und fuhren in richtung Parkplatz....
Die Adresse für den Routenplaner lautet übrigens...
Walibi World
Spijkweg 30
8256 RJ Biddinghuizen
..., so könnt Ihr den Park auf jeden Fall aus der jeweiligen Richtung ohne Probleme finden.
Das Parken
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Das Parken gestaltete sich, obwohl es absolut nicht voll war, als etwas schwierig. Bis man das Ende des Parkplatzes erreicht hat, dauert es etwas. Die Straße, auf der man fährt, ist am Anfang 4-spurig und hinter der Schranke auf einmal einspurig. Dadurch, dass keine Schilder aufgestellt sind, kommt man sich (zumindest, wenn es so leer ist wie bei uns) ziemlich verloren vor und weiß gar nicht, wo man hinfahren muss oder soll. Erst, wenn man dann ein paar Minuten auf dem Parkplatz gefahren ist kommt man zu "Einweisern", die eigentlich ihren Namen gar nicht verdient haben.... Sie standen 10 Meter von den Parkplätzen enfernt, so dass alle Autos da geparkt haben, wo sie gerade lustig waren... Unglaublich!! Auch die Fächer für die Autos waren unterschiedlich groß und dadurch nicht für ein gleichmäßiges Parken geschaffen.
Da ging das gestalterische Chaos also schon beim Parken los, und das bei horrenden Parkgebühren von 7 EUR!!
Dass am Ende des Tages ein Auto quer neben unserem Auto geparkt hat und uns damit das Ausparken erschwert hat, hat uns dann auch nicht mehr wirklich verwundert.
Also, das ging schon mal chaotisch los, leider!
Aussteigen und auf geht's in den Park
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Wir sind also ausgestiegen und haben uns auf den Weg Richtung Eingang gemacht. Der Eingang ist schön aufgemacht und erinnert mich mit seinem Springbrunnen ein wenig an den des Moviepark. Da die beiden Parks zu den Star-Parks gehören, ist dies aber auch nicht weiter verwunderlich.
Da wir die Karten im Vorverkauf erstanden hatten, mussten wir uns nicht an der Kasse anstellen, sondern konnten direkt zu den Drehkreuzen gehen, wo uns gutgelaunte Mitarbeiter entgegenkamen.
Die Eintrittspreise sind übrigens so, wie bei jedem anderen Freizeitpark auch: GESALZEN :-)
Erwachsene und Kinder > 11 Jahre:............25 EUR
Kinder >2 Jahre und < 11 Jahre:.................22,50 EUR
Senioren ab 55 Jahren...............................22,50 EUR
Behinderte...............................................22,50 EUR
Kinder von 0 bis 2 Jahre.............................0 EUR
Besonders unverschämt finde ich, dass Behinderte und Kinder im Alter von bis zu 11 Jahren "nur" 2,50 EUR Nachlass bekommen, genauso wie die Senioren. Gerade die Behinderten haben wahrscheinlich doch weniger Möglichkeiten, auf die Attraktionen zu gehen... daher haben wir an unserem Besuchstag auch so gut wie keine Rollstuhlfahrer im Park gesehen.
Ich selbst habe Karten im Vorverkauf an meiner Hochschule für 20 EUR das Stück bekommen, was dann im Vergleich zu den aktuellen Preisen sehr, sehr günstig ist.
Nun aber weiter im Text: hinter den Drehkreuzen ist ein kleiner Bereich, in dem man warten kann, bis die "Tore" des Parks sich öffnen.
Dieses Gelände ist schön aufgemacht, es macht einen sehr gepflegten und sauberen Eindruck. Ein paar "Geschäfte", in denen man typische Merchandise-Artikel des Parks kaufen kann, verkürzen einem die Wartezeit bis 10 Uhr..
Pünklichst um 10 Uhr wurde uns dann der Walibi-World-Tanz von den Animateuren vorgeführt und das Tor geöffnet.
Etwas außergewöhnliches: man betritt den Park in Walibi durch ein Gebäude und nicht wie sonst üblich durch ein Tor. In diesem Gebäude befinden sich einige Geschäfte, Essstände und der Eingang zu der Achterbahn "Xtreme".
Die Aufteilung und die Übersichtlichkeit des Parks:
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Der Park ist "offiziell" in einige Abschnitte unterteilt, von denen man aber bis auf großen Eingangsschildern, die vor den jeweiligen Bereichen stehen, nicht wirklich viel mitbekommt. Die Themen der Bereiche, nämlich Wild Wild West, Italien, Mexico, France, Speed Zone, Canadian Yukon, Sherwood Forrest und Walibi Land sind nichts besonderes für einen Freizeitpark, genauso wie auch die Ausführung. Jeder Bereich hat eigentlich die gleichen, tristen Häuser (einfach nur altes, braunes Holz) und unterscheidet sich wenig von den anderen. Auch die Eingänge der Attraktionen sind nicht besonders gestaltet, schade irgendwie.
Die Übersichtlichkeit ist leider genauso mangelhaft. Es stehen im Park ab und zu nur die Bereiche ausgeschildert, aber keine Attraktionen im einzelnen. Wirklich schade, denn mit mehr Schildern würde man leichter und schneller ans Ziel kommen.
Hinzu kommt dann noch die leider sehr, sehr schlechte Gestaltung des Wegenetzes. Geht man zum Beispiel Richtung der großen Achterbahn Goliath, kann man von dort aus nur noch zurück, ansonsten endet der Weg in einer Sackgasse. Unglaublich! 5 Minuten laufen, um dann zu sehen, dass es keine Möglichkeit gibt, anders als den gleichen Weg zurück zu kommen.Genau das Gleiche passiert, wenn man in Richtung Mexico geht, was eigentlich direkt neben dem Goliath liegt. Hier findet man dann die Achterbahn "El Condor", die auch eine der Hauptattraktionen des Parks ist. Anstatt einen Weg zwischen diese 2 großen Attraktionen zu bauen, endet auch hier der Weg vor der Attraktion und geht nicht weiter, wirklich sehr unglücklich gebaut. So muss man wieder zurücklaufen, bis man dann, nach ca. 10 Minuten, endlich den Goliath wieder erreicht hat.
Hinter dem Riesenrad gehen alle Wege in die unterschiedlichen Richtungen ab, das kann man sich gut merken. Nur, dass die Wege ohne weitere Hinweise dann einfach aufhören und man in eine Sackgasse gelaufen ist, kann eigentlich nicht wahr sein.
Wenn es an einem Tag voll ist, wird das Ganze noch schlimmer sein, denn wer möchte schon gerne den halben Tag damit verbringen, einfach schlecht geplante Wege hin- und wieder herzulaufen?? Ich jedenfalls nicht.
Wenigstens die Wege müsste man besser miteinander verbinden, damit man eine "Parkrunde" laufen kann.
Die Attraktionen
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Es gibt in Walibi World eine Vielzahl von Attraktionen, die Action versprechen. Vorne an stehen auf jeden Fall die für europäische Verhältnisse spektakulären Achterbahnen, daher beginne ich auch mit diesen. Ich selbst bin eigentlich ein Famlien-Attraktionen-Typ, was ich in diesem Park sehr gemerkt habe,aber dazu gleich mehr.
Die Achterbahnen
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X-treme
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Diese Achterbahn am Anfang des Parkes ist wirklich nur etwas für extreme Leute... und ich war drauf *g*.
Man fährt erst in einen dunklen Tunnel. Dort hält die Achterbahn ein paar Sekunden an, setzt kurz zurück, und dann geht die Post ab... im wahrsten Sinne des Wortes.
Mit dem sogenannten LIM-Antrieb wird der Zug von 0 auf 90 km/h beschleunigt... ich kann Euch sagen, ein irres Gefühl.
Bevor man es realisiert hat, spürt man schon den starken Fahrtwind und schießt im Tunnel auf der Geraden entlang.
Aus dem Tunnel herausgefahren, geht es direkt in einen halben Looping mit anschließender Schraube. Ein nächster halber Looping läßt einen wieder schnell nach unten fahren. Nach ein paar Kurven und wiederum einer Schraube mit halben Looping ist die fahrt auch schon wieder vorbei. Gut, dass das alles so schnell geht, man bekommt eigentlich gar nicht mit, wo man gerade ist :-)
Ich finde die Achterbahn im Grunde klasse und bin froh, dass ich mich überwunden habe, auf diese zu gehen. Leider sind die Kopfstützen so klein gemacht, dass man beim Anlehnen das Gefühl hat, dass man einen Gummiknüppel im Nacken hat. Wenn man sich dann während der Fahrt versucht, an der Stütze anzulehnen, wird man ein wenig Kopfschmerzen nach der Fahrt spüren.
Für den Nervenkitzel im Tunnel und während der Fahrt habe ich diese aber gerne in Kauf genommen.
Was ich persönlich schade finde, ist, dass die Bahn durch die Kulisse vor dem Eingangsgebäude, das Eingangsgebäude selbst und die Bäume neben dem Eingangsgebäude die Sicht auf die Achterbahn so gut wie komplett verdecken. Man kann nur erahnen, wie die Bahn eigentlich fährt, und das finde ich gerade bei so einer spektakulären Attraktion schade. Nach dem Besuch im Park sind wir übrigens noch "von hinten" an die Achterbahn rangegangen und haben sie fotographiert, das Foto hänge ich natürlich an.
Also, nochmal kurz: wer Spaß an Loopings hat und mit nem Brummschädel nach der Fahrt leben kann, sollte sich diese Bahn nicht entgehen lassen :-)
Goliath
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Goliath ist die höchste, schnellste und längste Achterbahn der Benelux-Staaten, was schon einiges heißt. Wir sind mit dieser Achterbahn als erstes gefahren, denn wenn man schon mal da ist, muss man das ja auch ausnutzen :-)
Der hell-grüne Achterbahn-Riese ist auch beim Six-Flags 2 Spiel als fertig gebautes Exemplar vertreten, nur für die, die das Spiel besitzen und sich ihn mal anschauen möchten...
Das Anschnallen gestaltete sich etwas schwieriger, da man erst einen "Autoanschnallgurt" umlegen und danach einen gewöhnlichen Bügel anziehen musste, der einen sehr sicher festgehalten hat.
Das Hochziehen ist bei dieser Achterbahn schon beinahe ein Erlebnis, denn dies geschieht sehr, sehr schnell. Während des Hochziehens beschleunigt die Bahn sogar noch, so dass man binnen kürzester Zeit ganz oben, auf 46 Meter Höhe angekommen ist.
Nun geht es im 70 Grad steilen Winkel dem Boden entgegen und dann direkt wieder hoch. Einfach unbeschreiblich, dieses Gefühl... Nervenkitzel, Schwerelosigkeit, unglaubliche Geschwindigkeit, es kommt alles auf einmal.
Das Gute für "Familien" ist, dass die Achterbahn weder Loopings hat, noch ruckelig fährt. Der Kurvenkurs, den die Achterbahn nach den ersten 2 Stürzen zurücklegt, macht wirklich Spass und Lust auf mehr. Nach ein paar Kurven, unerwarteten Wendungen und Auf- und Ab's wird man am Ende recht sanft abgebremst und fährt wieder in die Station ein.
Durch das schnelle Hochziehen (man hat keine Zeit, um sich Gedanken zu machen) und die spannende, nervenkitzlige Fahrt, kann ich die Bahn also nur wärmstens weiterempfehlen.
Robin Hood
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Hinter diesem Namen steckt eine Holzachterbahn. Diese ist ganze 32 Meter hoch und fährt mit ihren 80 km/h recht zügig. Die Sitze der Achterbahn sind so bequem wie noch nie zuvor erlebt: die dicke Leder-Bepolsterung erinnert einen schon beim Einstieg an den gemütlichen Wohnzimmersessel daheim.
Die Anschnallbügel dahingegen sind irgendwie ein kleiner Witz: ich konnte meinen Bügel nicht wirklich weit an meine Beine heranziehen und hatte daher die ganze Fahrt das Gefühl, nicht angeschnallt zu sein. Gut, dass man wenigstens die Möglichkeit hatte, sich am Vorderwaggon festzuhalten, ansonsten hätte ich es wahrscheinlich mit der Angst bekommen.
Die Fahrt als solche ist schon recht ruckelig, daher auch die gut gepolsterten Sitze. Als nachteilig habe ich (und auch meine Freundin) empfunden, dass die Bahn sehr, sehr langsam hochgezogen wird. Da sie vorher technische Probleme hatte und (ohne Personen darin) oben steckengeblieben ist, haben wir mehr Blut und Wasser beim Hochziehen als bei der Abfahrt geschwitzt.
Flying Dutchman Goldmine
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Diese "Wilde Maus", die man ja von der Kirmes kennt, hat es in sich... Schnelle, fast aus der Kurve fliegende Wagen, kurze, aber heftige Stürze in die Tiefe..
Oben ist die Fahrt noch spannend, da man bei jeder Kurve das Gefühl hat, rausfallen zu können, je tiefer man kommt, desto weniger spannend wird es für mich :-))
Man sollte diese Bahn und Ihre Wirkung auf den Magen nicht unterschätzen, ansonsten kann ich sie allen Leuten empfehlen, die mit dieser Art von Achterbahnen keine Probleme haben.
El Condor
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Diese Achterbahn hängt an den Schienen, und die Beine baumeln frei in der Luft. Sie ist 32 Meter hoch, fährt 85 km/h und geht insgesamt 5 mal über-kopf. Diese Achterbahn findet man ebenfalls im Heidepark und im Moviepark.
Da ich Höhenangst habe, und mir das freie - baumeln der Beine nicht so wirklich gefallen hat, bin ich nicht auf dieser Bahn gewesen, daher kann ich hier keine weiteren Erfahrungen beschreiben.
La Via Volta
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Diese Achterbahn ist in Europa auch etwas besonderes. Sie wird rückwärts langsam hochgezogen, dann oben losgelassen. Nach der schnellen Fahrt durch den Anstellraum fährt sie durch einen halben Looping, gefolgt von einer halben Schraube, wieder einer halbe Schraube, einem halben Looping und dann einrm ganzen Looping. Nach den 3 Überschlägen fährt die Achterbahn dann wieder nach oben, wird eingerastet und wieder ein Stückchen hochgezogen. Dann plötzlich wird sie losgelassen und fährt das ganze Stück RÜCKWÄRTS wieder zurück.
Ich habe durch einige Berichte über den Park gehört, dass man nach der Bahn noch mehr Kopfschmerzen bekommen soll als von der "Xtreme"-Bahn, und das besonders bei der Rückwärtsfahrt. Da ich eh schon Kopfschmerzen hatte, hatte ich dann keine Lust mehr, diese Achterbahn auch noch auszuprobieren.
Vielleicht beim nächsten Mal, dann werd ich das hier auf jeden Fall noch ergänzen :-)
Rundfahrtgeschäfte / Kirmesfahrgeschäfte
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In Walibi World gibt es ebenfalls massig Auswahl an Rundfahrtgeschäften bzw. Kirmesattraktionen.
Auf ein paar Attraktionen habe ich mich auch getraut, leider war aber auch ein Karussel mein letztes, weil es etwas zu lange gefahren ist.
El Toro:
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Dies ist ein Break-Dance, nur dass die Autos in Stierform sind. Die Aufmachung sieht einerseits interessant aus, andererseits schrecken die lauten "Zisch"-Laute beim Drehen der Gondeln und die nicht mehr ganz "frische" Farbe den Besucher schon ab.
Schade fand ich auch, dass das Karussel nur jede halbe Stunde geöffnet hatte. Dadurch, dass es sehr leer im Park war, stand das Karussel fast die ganze Zeit leer.
Es wird von einem Mitarbeiter bedient und KEIN Standartprogramm ausgeführt, das heißt, der Mitarbeiter hat die Macht, wie lange es fährt, was für mich ein negativer Punkt ist. Jeder Sitz muss außerdem einzeln entriegelt werden, was an vollen Tagen ein wenig zu lange dauern könnte.
Cavalli Barocca:
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Hier kommen wir zu dem Karussel, was mich ehrlich gesagt ein wenig fertig gemacht hat... :-)
Dieses Karussel kennt man als "Circus Circus" von der Kirmes und ist von der Fahrweise mit der Krake zu vergleichen. An jedem Arm hängen jeweils 3 Gondeln, in die jeweils 4 Personen passen.
Auch hier gilt: derjenige, der das Karussel bedient, darf bestimmen, wie lange es fährt. Und da unser lieber Parkmitarbeiter sich einen Spaß daraus gemacht hat, uns so lang wie eben möglich fahren zu lassen, war mir nach der Fahrt ein wenig schlecht.
Der Antrieb und die Geschwindigkeit ist genauso gut wie beim Original auf der Kirmes. Nur, dass derjenige auf der Kirmes zwischen den "schnellen" Phasen immer langsame Pausen eingelegt hat... hier leider nicht... das hohe Tempo wurde ca. 6 Minuten durchgehalten, und ich war fertig, einfach nur fertig.
Wer einen stabilen Kreislauf hat, wird dieses Karussel bestimmt gut finden, aber alle, die mit "sich um sich selbst Drehen" Probleme haben, sollten diese Attraktion lieber meiden.
Ich selbst werde auf diese Attraktion sicher nicht mehr gehen, denn das eine Mal fahren hat mir für den ganzen Tag gereicht.
Aztec
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Der Aztec ist eine Art fliegender Teppich mit einer beachtlichen Höhe von 13 Metern. Leider war dieser den ganzen Tag außer Betrieb :-((
Excalibur
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Auch ein "Top-Spin" darf hier natürlich nicht fehlen. Dieser sieht mit als einzige Attraktion sehr gut erhalten aus und mach mit seinen "Wasserspielen" leider die Leute regelmäßig nass.
Wegen des schlechten Wetters und meiner Höhenangst bin ich dann doch nicht auf dieser Attraktion gewesen.
The Tomahawk
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Dies ist eine Version der Kirmes Attraktion "Frisbee". Die an manchen Stellen abgebröckelte Farbe und auch die ansonsten nicht sehr anziehende Aufmachung laden nicht gerade zu einer Fahrt ein. Da ich in Berichten, auf Fan-Seiten etc. schon öfter gelesen habe, dass diese Attraktion sehr, sehr oft außer Betrieb ist, habe ich mich auch nicht drauf getraut. Jemand hat sogar schon einmal erzählt, dass er 3 Stunden auf dem Ding festgesessen hat, nur, weil wegen einer technischen Störung die Bügel sich nicht mehr öffneten.
G-Force
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Diese Attraktion kennt man noch von früher als "Enterprise" auf der Kirmes. Die Gondeln drehen sich im Kreis und werden durch die Fliehkraft nach außen gedrückt. Dann geht das Karussel nach oben, so dass man im Endeffekt eine Runde nach der anderen auf dem Kopf dreht.
Das Karussel ist in einerm sehr schlechten Zustand, es sieht aus, als wäre es aus dem letzten Jahrhundert. Nicht nur die rote Farbe, die nicht mehr allzu frisch ist, sondern auch das laute Knacken und Quietschen lassen einen mehr oder weniger vor der Attraktion flüchten. Sorry, aber wer sich hier drauf traut, ist selber Schuld...
Weitere Highlights:
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Space Shot:
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Dies ist ein Free-Fall-Tower, der von unten nach oben mit 85 km/h hochgeschossen und dann oben (auf 60 Meter Höhe) wieder runterfällt. War mir zu hoch, daher kann ich leider nichts über die Fahr berichten.
Merlin's Castle
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Hinter diesem Namen verbirgt sich ein sogenanntes "Mad-House". Hier wird einem mittels einer gut gemachten Illusion vermittelt, dass sich das Haus um einen dreht und dass man sich überschlägt.
Wasserattraktionen
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Die neueste Wasserattraktion, die dieses Jahr erst eröffnet wurde, ist der...
Splash Battle
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Die Idee ist sicherlich ganz lustig, aber ob es als neue, unglaubliche Attraktion in die Geschichtsbücher eingehen wird, ist eine andere Frage.
Um das Grundprinzip zu erklären: 4 Personen sitzen in einem Boot, welches über eine Schiene einen Parcour fährt. An der Seite stehen Zielscheiben, die die Insassen mittels am Boot angebrachten Wasserpistolen treffen müssen, um bestimmte "Nassmacher" auszuschalten. Um das ganze noch brisanter zu machen, hat man am Rand der Attraktion die gleichen Wasserpistolen aufgebaut wie auf den Booten. Diese kann jeder kostenlos bedienen und somit nach Lust und Laune unbekannte Leute oder gerade Freunde nassspritzen.
Nicht lustig denkt Ihr? Für Niederländer schon... :-) Nur dass die Niederländer vor lauter "Wir müssen unsere Freunde nassspritzen" das Ziel, nämlich die Zielscheiben zu treffen, total aus dem Auge verloren haben und somit sehr, sehr nass wurden. :-)
Da der Splash Battel ebenfalls zeitweise wegen Störung geschlossen war und auch hier (nach 1 Jahr, unglaublich) die Schienen der Bahn schon in schlechtem Zustand waren (der Lack war schon zum großen Teil abgebröckelt), hat er uns nicht wirklich gereizt. Die Strecke ist außerdem noch recht kurz und die Fahrtgeschwindigkeit ziemlich gering, was auch nicht wirklich zur Spannung beiträgt.
Die Holländer finden es toll, ich aber weniger... jedem das seine.
El Rio Grande
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Dieses Wildwasser-Rafting überzeugt mich auch nicht: Die Boote sind nähmlich so konstruiert, dass immer 2 Leute unabhängig von den anderen Gondeln im Boot sitzen. In der Mitte und an der Seite ist.die große Leere, das heißt, hier kommt andauernd Wasser durch. Wir haben uns das Treiben 3 Minuten angeschaut, dann war es genug... die Leute sind so erbarmungslos nass geworden, dass man wirklich starkes Mitleid mit ihnen hatte. Besonders durch die Mitte kam bei jeder Welle Wasser in die 2-er Boote geschwappt.
Die Strecke ist auch nicht wirklich liebevoll gemacht. Gerade mal einen kleinen Wasserfall haben wir am Rand entdeckt, ansonsten: NICHTS, außer die einfache Fahrrinne.
Also, meiner Meinung nach ein viel zu nasses Treiben, nur im absoluten Hochsommer zu empfehlen.
Crazy River:
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Tja, mit dieser Wildwasserbahn in der typischen Baumstamm-Form wären wir sehr gerne gefahren... Den ganzen Tag war die Bahn aber gesperrt, wegen technischen Störungen. Schade, denn der Höhenunterschied von 23 Metern und der versprochene Rückwärtsfall hätten mich auf jeden Fall gereizt...
Familien und Kinderattraktionen:
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Bei der Nennung und Beschreibung der Attraktionen fällt Euch sicherlich auf, dass alle Fahrgeschäfte in die spektakuläre und Action-richtung gehen.
Als Familienfahrgeschäft kann man nur die "Les Tour des Jardins" Oldtimerfahrt bezeichnen. Der Rest geht alles in Richtung "Drehen, drehen, drehen"!
Auf der Homepage www.walibiworld.nl wird unter den Familienfahrgeschäften ebenfalls noch das 45 Meter hohe Riesenrad "La grande roue" und das Kettenkarussel "Piccolini" und die auch aus anderen Freizeitparks bekannte Teetassenfahrt "Pavillon De The"angegeben. Wirklich "ausruhen" kann man sich in diesen Attraktionen aber nicht, immer wird man gedreht und gedreht.
Für Kinder gibt es einen eigenen Themenbereich. Walibi Land bietet einige Attraktionen für die Kleinsten der Kleinen. Kinderkarussels, Rutschen und auch eine kleine Achterbahn findet man hier.
Etwas weiteres, ungewöhnliches für einen Freizeitpark ist der Streichelzoo. Hier kann man in ein Gehege mit Ziegen, Straußen, Hühnern und Hähnen steigen und die verschiedenen Tiere streicheln und aus der Nähe erleben. Wenn es leer ist so wie an unserem Besuchstag ist es füpr die Tiere nicht ganz so schlimm. Tierquälerei finde ich es aber, wenn es voll in dem Park ist... dafür ist das Gehege einfach zu klein und die Tiere der Hektik und dem Stress zu sehr ausgeliefert.
Bezahlpflichtige Attraktionen:
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Ja, Ihr habt richtig gelesen, es gibt in diesem Park auch 2 Attraktionen, die man bezahlen muss.
Zum einen wären da die "Go-Karts". Schade, dass man hier 4 EUR für ca. 10 kurze Runden fahren berappen muss, besonders, wenn man den eh schon hohen Eintrittspreis sieht. .Die "Go-Karts" fahren einigermaßen schnell, aber wenn Ihr mich fragt, ist der Preis dann doch etwas überzogen.
Ansonsten besteht noch die Möglichkeit "Sky Diving" zu betreiben, für 20 EUR pro Person, oder bei 2 Personen für 15 EUR p.P.
Zusammenfassung Attraktionen
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Insgesamt kann man schon sehen, dass der Park eher weniger etwas für Familien ist, die sich gerne in Fahrgeschäfte setzen, die einen nur ein wenig durch die Gegend fahren, oder in denen man sich einfach nur etwas anschauen kann, denn diese Sorte von Fahrgeschäfte gibt es hier einfach nicht! Hier sind Achterbahnen und rasante Fahrgeschäfte Trumpf! Nach einigen Stunden kann (ich zumindest) man nicht mehr gut stehen, denn man kommt ja nirgends zum Ausruhen.
Wenns nach mir ginge könnte Walibi-World demnächst mal eine ruhige Attraktion bauen, ganz ohne Nervenkitzel, zum Entspannen.
Der Zustand der Attraktionen:
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Wie oben schon zum Teil herausgekommen ist, sind die Fahrgeschäfte im Allgemeinen leider in keinem guten Zustand. Bei den Achterbahnschienen sieht man offensichtlichen Rost, bei den Zügen selbst die abgebröckelte Farbe.
Die Wilde Maus hatte einmal eine gelbe Streckenführung, mittlerweile ist sie beige bis braun. Auch das Prunkstück des Parks, der Goliath, ist nicht im allerbesten Zustand, die Schienen und Züge könnten mal eine Neuüberholung gebrauchen. Die älteren Rundfahrgeschäfte wie El Torro (Break-Dance) und G-Force (Enterprise) sehen auch absolut nicht vertrauenswürdig aus. Irgendwie schade, denn die Attraktionen an sich sind ja nicht schlecht...
Also, hier muss Walibi auch dran arbeiten. Viel neue Farbe und regelmäßige Instandhaltung würden hier helfen!!
Die Sauberkeit im Park:
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Es liefen auf jeden Fall eine Menge Mitarbeiter im Park herum, die den Müll aufgesammelt haben, den die Parkbesucher fallengelassen haben. Auch an Mülleimern mangelt es in dem Park nicht, alle 5 Meter ungefähr steht ein Exemplar.
Und doch macht der Park insgesamt keinen besonders gepflegten Eindruck: überall auf dem Weg lagen Blätter und auch die Blumenbeete sahen nicht wirklich gepflegt, sondern mehr wildwuchernd aus. Auch die Picknickwiesen konnte man nicht als diese nutzen, da die Wiese dreckig (okay, bei Regen recht normal), und die Tische und Bänke extrem schmierig und ebenfalls dreckig waren.
Die Toiletten waren meines Erachtens auch nicht sehr sauber. Auf der Kontrollliste stand, dass jemand jede Stunde das Klo kontrolliert hat, aber das ist meiner Meinung nach bei Klos in einem Freizeitpark einfach zu selten. Man hat auch gesehen, dass der Boden nicht gewischt worden ist, was ich schon recht ekelig fand. Gut, dass man wenigstens kein Geld für die Wcs bezahlen musste, das wäre ja eigentlich noch schöner gewesen.
Die Atmosphäre im Park:
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Die Mitarbeiter sind alle sehr nett und haben scheinbar Spaß an ihrem Job. Wenn man auf den Attraktionen, besonders den Achterbahnen ist, wird einem die Angst schon ein wenig genommen, wenn die Mitarbeiter bei jedem entlanggehen und nachfragen, ob alles in Ordnung ist und bei Abfahrt des Zuges den Daumen nach oben halten (zur Aufmunterung *g*).
Auch der junge Mann, der die drehende "Circus Circus" Attraktion bedient hat, hatte immer einen lustigen Scherz ("jetzt lasse ich das einfach so 5 Minuten weiter laufen, dann werden wir mal sehen, wem's als ersten schlecht geht") auf den Lippen.
Also, die Mitarbeiter schaffen eine super Atmosphäre.
Leider kam trotz der netten Stimmung die richtige "Freizeitpark"-Atmosphäre doch nicht so recht auf. Dafür war einfach alles zu heruntergekommen und lieblos aufbereitet. Dafür haben dann auch die sonst als Entspannung dienenden Rundfahrten gefehlt, denn die sind für mich auch noch typisch für einen Freizeitpark.
Also, die Mitarbeiter sind sehr freundlich, aber die Umgebung einfach zu lieblos, um richtige Freizeitpark-Atmosphäre aufkommen zu lassen.
Das Essen im Park:
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... ist natürlich auch sehr wichtig. Die Auswahl ist in Walibi World sehr, sehr begrenzt. Alle, die ein Restaurant suchen, suchen vergebens. Das höchste der Gefühle sind Pommes, Hamburger und Cheeseburger zu recht hohen Preisen.
Wenigstens war die Portion Pommes (1,80 EUR) recht groß und der Cheeseburger hat meiner Freundin auch geschmeckt (2,50 EUR). Die Auswahl ist wirklich arg begrenzt, aber gut, die Holländer stören sich da halt nicht dran :-))
Mein Tipp: selbst etwas zu Essen mitbringen und im Auto lassen. Man kann sich mittags dann einen Stempel holen und ohne Probleme zum Auto gehen.
Auch ein paar Flaschen zu Trinken sollte man sich natürlich selber mitnehmen, denn die Getränke Preise sind ab 1,50 EUR für 'ne kleine Coke wie für Freizeitparks üblich recht hoch.
Die Sicherheit im Park:
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Ein absoluter Pluspunkt: bei jeder Attraktion wurde der Bügel kontrolliert, ob er denn auch wirklich fest sitzt. Klasse!! Habe ich selten so gut und genau erlebt wie in diesem Park. Auch die Anschnallvorrichtungen machen auf mich einen sehr sicheren Eindruck, bis auf die der Holzachterbahn vielleicht.
Sogar auf die Größenbeschränkung wurde hier im Gegensatz zum Europapark geachtet: ein Kind durfte in einer Situation nicht mitfahren, obwohl der Vater probiert hatte, den Mitarbeiter mit Überreden dazu zu bringen, es doch mitfahren zu lassen. Der Mitarbeiter kannte aber kein Pardon, was ja auch das einzig Richtige ist.
Was macht man bei Regen?
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So leid es mir tut, aber: nach hause fahren!!!
Die Attraktionen sind so gut wie ALLE im Freien, man hat also, wenn es regnet bis auf in den Restaurants keine Chance, nicht nass zu werden. Und dann Achterbahn fahren im dann peitschenden Regen? Bei 85 km/h und nichts sehen??! Ganz ehrlisch?! ... Nää!
Also, ein Tipp: gutes Wetter bestellen, ansonsten macht es in Walibi World wirklich keinen Spaß!!
Positives / Negatives in der Übersicht:
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So, damit es etwas übersichtlicher wird, nenne ich nochmal alle Punkte in übersichtlicher Form:
Postives:
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+ Goliath, die super Achterbahn
+ viele andere, spektakuläre Achterbahnen
+ für Action-Fans ein Paradies
+ viele Kirmes-Attraktionen
+ Sicherheit wird groß geschrieben
+ gute Stimmung durch die Mitarbeiter
Negatives:
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-Zustand der Attraktionen mangelhaft
-Gestaltung des Parks lieblos und ohne große Mühe
-Ausfall von 3 Attraktionen an 1 Tag
-nicht jede Attraktion hat immer geöffnet
-bezahlpflichtige Attraktionen
-Sauberkeit der Toiletten
-keine ruhigen Fahrt
-viel zu teure Parkgebühren
-das schlechte Wegenetz / Übersichtlichkeit
-das schlechte Essen / Auswahl sehr begrenzt
Fazit/ Zusammenfassung:
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Wer auf spektakuläre Achterbahnen steht und wem Amerika zu weit weg ist, der sollte es auf jeden Fall einmal wagen, nach Walibi World zu fahren!! Die Achterbahnen, mit denen ich gefahren bin, haben das gehalten, was sie versprachen, auch, wenn sie noch so extrem waren.
Dass der Zustand der Attraktionen alles andere als gut ist, muss ich sehr kritisch anmerken, denn man wird dadurch von manchen Attraktionen schlichtweg "abgehalten". Auch das Knacken und Knarzen so manchen Karussels schreit nach einer möglichen Rundumerneuerung dieses. Die Schienen und Züge der Achterbahnen brauchen unbedingt einen neuen Anstrich, denn ansonsten fehlt einfach der von mir erwartete "Glanz" im Park.
Familien, die mit Ihren kleineren Kindern den Park besuchen möchten, rate ich ganz klar von einem Besuch des Parkes ab. Trotz einiger Kinderattraktionen sind die meisten Fahrgeschäfte einfach zu spektakulär, um für die ganze Familie zu sein. Möglichkeiten zum Ausruhen gibt es nur sehr wenige und auch auf die Aufmachung des Parkes wurde nicht so viel Wert wie bei anderen Parks gelegt: man hat einfach das Gefühl, als ob die Hauptattraktionen, die Achterbahnen, mit das Wichtigste sind und dafür der Park als solcher vernachlässigt wurde.
Insgesamt hat mir der Besuch im Walibi World gut gefallen, denn solche Achterbahnen habe ich noch nie vorher im Leben "live" gesehen. Daher empfehle ich den Park insgesamt weiter, auch wenn aufgrund der sehr vielen, negativen Punkte nur mit 3 *** Ciao-Sternen.
So, das wars wieder einmal von mir. Musste gerade den Bericht noch kürzen, war zu lang :-). Ich freue mich über positive wie negative Kritik, gebt am Besten wie immer einen Kommentar ab. :-)
Lieben Gruß
Euer
Uleyq