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Von der Blumenriviera an die Côte d'Azur, Rundreise mit Monte Carlo, Nizza und Cannes

Erfahrungsbericht

für Von der Blumenriviera an die Côte d'Azur, Rundreise mit Monte Carlo, Nizza und Cannes
5 Sterne Von der Blumenriviera an die Cote d'Azur Bericht mit Bildern
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Pro Tolles Reiseprogramm, preiswert, viel Freizeit

Kontra etwas kurze Reise

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Sehenswürdigkeiten
Sicherheit
Gastfreundlichkeit

Der Autor

HP695 Seit 3 Mai 2000

Geboren bin ich 1952 in Greiz, und bin seit 1994 im Verkauf für den Klöckner Stahlhandel Zwickau... mehr

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Von der Blumenriviera an die Cote d’Azur
Die Cote d’Azur an der Mittelmeerküste gehört wohl zu den beliebtesten Urlaubszielen in Europa. Schon der Klang von Namen wie Nizza und Cannes schaffen bereits schon das Fernweh.
Palmen, prachtvolle Promenaden und traumhafte Badestrände reihen sich fast endlos entlang der Küste auf. Die Städte wie Nizza und Monaco haben ihren eigenen Charme und Flair und fesseln ihre Gäste heute noch. In Cannes finden die Filmfestspiele statt, dann ist Cannes Treffpunkt der High Society.
Entlang der Blumenriviera und der Cote d’Azur findet man zu jeder Jahreszeit genügend herrliche und unvergessliche Eindrücke.
Deshalb von uns diese kurze Reise an die Blumenrivera und Cote d‘ Azur.
Aus Sprach- und Verständigungsgründen als Busreise mit Kreschberger Reisen aus Greiz.
Einem kleinen aber feinen Busreiseunternhmen, dass seit der Wende am Markt ist und mit denen wir schon häufig unterwegs waren.
Wir waren vom 24.04.2011 – 30.04.2011 unterwegs.

1.Tag: Greiz – Vorarlberg/Tirol zur Zwischenübernachtung in Feldkirch
Am frühen Morgen ging es in Greiz am Busbahnhof los, zunächst über die A9 brachte uns unser Bus in Richtung Nürnberg, von Nürnberg ging es dann erfreulicherweise weiter über München nach Garmisch-Partenkirchen und von dort über den Fernpass nach Imst und weiter zur Zwischenübernachtung in Feldkirch im Raum Vorarlberg/Tirol, so dass wir bereits auf der Anreise Panorama der Alpen genießen konnten. In Feldkirch erwartete man uns bereits im Hotel „Zum Löwen“ zum Abendessen und zur Übernachtung.
Ein Hotel für gehobene Ansprüche (verfügt über 3 Sterne) und hat insgesamt 74 Gästezimmer. Unsere Zimmer waren mit Bad, WC und Dusche und zusätzlich hatte man noch einen Haartrockner in jedem Bad. Sämtliche Zimmer verfügten über Kabel-TV und Radio. Nach einem guten Abendessen haben wir dann den Tag noch mit einem kleinen Spaziergang durch Feldkirch beendet.
Feldkirch ist mit ca. 31.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt im österreichischen Bundesland Vorarlberg und ist zugleich Hauptstadt des gleichnamigen Verwaltungsbezirkes. Feldkirch liegt am Ausgang des Illtales in der Ebene des Alpenrheins und grenzt an die Schweiz sowie an Liechtenstein.

2. Tag: Feldkirch /Vorarlberg/Tirol – Diano Marina.
Nach einem reichlichen und gutem Frühstück ging unsere Reise weiter zunächst über den Grenzübergang Schaan nach Lichtenstein. Danach ging es nach dem wir die Grenze zur Schweiz passiert haben Richtung Chur. Links und rechts der Strecke immer wieder auch herrliche Ausblicke auf die Berge. Bevor wir den San Bernadino Tunnel erreicht haben, hatten wir noch einen kurzen Abstecher in die Schlucht „Via Mala“.
Die Schlucht Via Mala ist eine tiefe Schlucht, die der Hinterrhein zwischen Thusis im Süden und dem Nesselboden im Norden gegraben hat. Die alten Römer hatten hier einen ersten Weg in den Schieferfels gemeißelt, um die Alpen zu überqueren.
Die Schlucht ist ein beeindruckendes Naturmonument mit bis zu 300 m hohen Felswänden.
Die hier nur einige wenige Meter breite Schlucht bietet ein grandioses Naturschauspiel. Das tolle Farbenspiel des Wassers, die Strudeltöpfe und die Brücke aus dem Jahr 1739 hinterließen einen wunderbaren Eindruck der natürlichen Schönheit.
Nach ausgiebigem Fotostop ging es dann über die Autostrasse A13 zum San Bernardino-Pass.steigt Die Straße steigt zur Alpenüberquerung zuerst durch die Viamalaschlucht und durchquert danach die Talschaft Schams sowie die Roflaschlucht zum obersten Talabschnitt, dem Rheinwald.
Bei Splügen zweigt der Splügenpass ab und bei der letzten Talgemeinde Hinterrhein mündet die Straße auf ca.1650 m Höhe in den 6.6 km langen San-Bernardino-Tunnel.
Nach dem Tunnel ging es durch viele Lawinenschutzgalerien und langen Kehren und über zwei große talüberspannende Brücken bergab nach Mesocco auf 730 m Höhe. Von Thusis bei Chur bis nach nach Mesocco beträgt die Strecke ca. 58 km mit einem Höhenunterschied von über 1000 Metern.
Hinter Mesocco wird die Autostrasse wieder zu einer Autobahn. Die A13 führt dann weiter bergab und schliesst sich kurz vor der Tessiner Hauptstadt Bellinzona der A2 auf einer Höhe von 240 m ü.M. an. Einige Minuten nach dem San Bernadino Tunnel gab uns der Fahrer noch einmal die Gelegenheit einige wunderschöne Fotos zu schießen. Nach diesem Fotostop ging es dann weiter, vorbei an Bellinzona, Lugano und Genua zu unserem Ziel, dem Städtchen Diano Marina an der Blumenrivera.
Diano Marina liegt an einem bezauberndem Flecken der Blumenriviera, zwischen Genua und Ventimigla. In Diano Marina findet man schöne feinsandige Strände und zahlreiche
Hotels. Auch elegante Boutiquen, Juweliergeschäfte usw. gibt es hier in Diano Marina.
Fast die komplette Altstadt ist am Abend eine Fußgängerzone mit vielen Bars, Pizzerien und Restaurants. Die meisten Zufahrtsstraßen ins Zentrum und einige Straßen des Zentrums sind Alleen mit Orangenbäumen. Diano Marina befindet sich an der östlichen Grenze der sogenannten Blumenriviera.
Am späten Nachmittag erreichten wir dann unser Ziel Diano Marina und unser Hotel, das Hotel Bellevue erwartete uns bereits.In einer reizvollen Gegend der Riviera Dei Fiori gelegen, gegenüber einem Sandstrand gelegen hatten wir direkten Blick zum Meer und die umliegenden Hügel, sowie die Strandpromenade. Über die herrliche diese gelangt man ins Stadtzentrum.
Nach dem beziehen der Zimmer begaben wir uns noch auf einen ersten Stadtrundgang und mit einem guten Abendessen beendeten wir den Tag.
Das Hotel Bellevue ist ein Haus mit großerer Tradition
und liegt in zentraler Lage im Golf von Diano Marina.
Mit Panoramarestaurant und direktem Blick zum Meer.
Die Zimmer mit sind eigenem Balkon, Klimaanlage, Mini-Bar,
Safe, Satelliten-TV, Telefon und drahtloses Internet ausgestattet.
Der Privatstrand kann direkt mittels Aufzug von jeder Etage aus
erreicht werden und ist mit Sonnenschirmen,Strandliegen und
Badekabinen ausgestattet . Desweiteren verfügt das Hotel über ein
beheiztes Meerwasserschwimmbad

3. Tag: Monaco – Monte Carlo.
Nach einem ausgiebigem Frühstück empfing uns unsere nette, ausgezeichnet deutschsprechende italienische Reiseleiterin, unser Begleiterin für die nächsten Tage. Mit dem Bus ging es nun entlang der Küstenstraße mit immer wieder tollen Ausblicken nach Monaco.
Unser heutiges und erstes Ziel ist das Fürstentum Monaco mit Monte Carlo.
Monaco, ist wohl das blumenreichste Fürstentum an der Cote d’Azur, und bot viele
attraktive Sehenswürdigkeiten. Das Fürstentum Monaco ist ein Stadtstaat in Westeuropa. Von Frankreich umschlossen liegt es an der Mittelmehrküste, nahe der italienischen Grenze.
Monaco ist vor allem bei den Reichen der Welt als Wohnsitz sehr begehrt, da der Stadtstaat weder Einkommensteuer noch Erbschaftsteuer erhebt und im Ausland begangene Finanzvergehen werden hier nicht verfolgt.
Monte Carlo ist ein Stadtteil von Monaco, der für sein Casino und seine Prominenz bekannt ist. Er wird oft als Hauptstadt von Monaco ausgegeben, der Stadtstaat besitzt jedoch keine Hauptstadt. Den Stadtteil Monaco-Ville kann man als das Verwaltungszentrum ansehen, in dem zahlreiche Behörden, das Schloss und die Kathedrale liegen.
Der Place du Casino ist gleich in mehrfacher Hinsicht eines der touristischen Zentren Monacos. Einerseits liegt dies an seiner sehr zentralen Lage in Mitten des Fürstentum andererseits befinden sich dort das bekannte Hôtel de Paris sowie das berühmte Casino von Monte-Carlo und direkt daneben die prunkvolle Oper Monacos, wobei alle genannten Einrichtungen durch ihre historische Architektur beindrucken.
Weiterhin ist der Casino-Platz mit seinem Rondell die erste Anlaufstelle für Touristen, die auf Kreuzfahrt das Fürstentum anlaufen, da die Kreuzfahrtschiffe in Sichtweite des Casinos ankern und die Passagiere direkt unterhalb des Casinos an Land gehen.
Ein weiterer zentraler Touristenmagnet in Monaco ist die Altstadt, Monaco-Ville. Sie ist auf dem sogenannten Fürstenfelsen gelegen, wo sich auch der Fürstenpalast, die politische und private Residenz der Fürstenfamilie befinden. Die Altstadt Monacos ist, sehr eng bebaut und in den engen Gassen der Altstadt befinden sich zahlreiche Gaststätten und Souvenirläden.
Der exotische Freiluft-Garten Monacos – Jardin Exotique –bietet eine sehr große Anzahl der verschiedensten Pflanzen- und Baumarten zur Besichtigung. Der Exotische Garten ist außerdem phantastisch gelegen, oberhalb von Monte Carlo befindet er sich an der Staatsgrenze zu Frankreich in Richtung Nizza in großer Höhe, von wo sich ein spektakulärer Panoramablick über das Fürstentum bietet.
Ein weiterer Anziehungspunkt ist das Ozeanographische Museum, es befindet sich auf dem Felsen von Monaco in Monaco-Ville und bietet Besuchern eine Fülle von meereskundlichen Exponaten.
Die Jachthäfen von Monaco sind sehr beliebte und häufig besuchte Touristenziele, wo besonders spektakuläre und große Privatjachten von vermögenden Eignern vor Anker liegen. Der größte Hafen liegt im Stadtteil La Condamine, entlang jener öffentlicher Straßen, die auch für den alljährlichen Formel 1-Grand Prix genutzt werden. Weitere Jachthäfen liegen direkt unterhalb des Fürstenfelsens in Fontvieille und auf der gegenüberliegenden Seite von Fontvieille in Richtung Cap d’Ail.
Als Kontrast zu den vielen großen Betonbauten in Monaco wurden mehrere öffentliche Gärten mit teils exotischen Pflanzen, Palmen sowie einheimischen und importierten Vogelarten angelegt. Dabei besonders interessant sind hier der Japanische Garten, der sich westlich des Grimaldi Forums an der Avenue Princesse Grace befindet und durch große Pflanzenpracht, filigrane japanische Hütten- und Brückenbauten und Teiche mit seltenen Koi-Karpfen gefällt; sowie die Gärten in Fontvieille und im Bereich zwischen Musée Océanographique und Fürstenpalast.
Unseren ersten großen Halt haben wir in Monte Carlo am exotischen Monacos dem Jardin Exotique, den wir ausgiebig besichtigten.
Der exotische Garten von Monaco ist einzigartig . Er ist erst seit 1933 für die Öffentlichkeit geöffnet. Er zeigt im Freien, in einem repräsentativen Rahmen, eine Vielzahl von Pflanzen, besonders Sukkulenten.
Die Sukkulenten stammen aus den Trockengebieten der Tropen und Subtropen, wie Steppen, Halbwüsten und Wüsten. Hohe Wärmegrade und saisonaler Wassermangel zwangen die dort wachsenden Pflanzen zur Anpassung,dazu Wasser zu sammeln und zu speichern, um lange Trockenperioden zu überstehen.
Kakteen sind wohl die bekannteste Art dieser Pflanzen.
Der Jardin Exotique von Monaco, der über der Stadt an einem Hang gestaltet wurde, hat eine äußerst große Sammlung an Kakteen, die teilweise sehr hoch gewachsen sind. Im Jardin Exotique befindet sich auch eine Tropfsteinhöhle mit Staklatiten, die ebenfalls mit besichtigt werden sollte, uns aber auf Grund meiner vielen Fotos die Zeit fehlte.
Nach dieser Besichtigung ging es dann mit dem Bus in den Stadtteil Fontvieille, wo dieser in einer Tiefgarage geparkt wurde und zu Fuß ging es zunächst
zum Felsen von Monaco-Ville.
Monaco-Ville ist der älteste und nach Einwohnern kleinste Stadtbezirk Monacos.
Er liegt auf einer felsigen Halbinsel, die zwischen den beiden Häfen Monacos, Port de Monaco im Norden und Port de Fontvieille im Südwesten ca. 60 Meter aus dem Mittelmeer ragt. Hier befindet sich unter anderem der Fürstenpalast der Grimaldis.
Jeden Tag findet vor dem Palast um 11:55 Uhr die Wachablösung statt und wir hatten das Glück diese mitverfolgen zu dürfen. Außerdem liegt dort auch das weltbekannte Ozeanografische Museum, das einst von Jacques-Yves Cousteau geleitet wurde sowie die Kathedrale Notre-Dame-Immaculée. Beides hatten wir die Gelegenheit zu besichtigen. Hauptgebäude am Westrand der Altstadt ist der Fürstenpalast der Grimaldis. Wunderbar anzusehen waren auch rund um das Ozeanografische Museum die Gärten Jardins de St-Martin.
Nach der Wachablösung ging es dann in eigener Regie zum Place du Casino . Hier bot sich uns die Möglichkeit der Besichtigung des Casino, was wir natürlich auch genutzt haben. Einige von uns wagten sogar ein Spielchen, aber ohne Erfolg. Von diesem Platz aus hatte man auch wunderbare Ausblicke auf den Yac hthafen. Zu sehen auch das
Hôtel de Paris und direkt daneben die prunkvolle Oper Monacos.
Am späten Nachmittag hat uns dann unser Bus wieder zurück nach Diano Marina gebracht.

4. Tag: Nizza – Cannes.
Nach wieder ausgiebigem Frühstück ging es wieder nach Frankreich.
Unser erstes Tagesziel war Nizza. Nizza ist noch immer unbestritten
die Hauptstadt der Cote d’Azur.
Hier findet man Eleganz, Charme, italienische Stadtbilder usw.
Kommt man in Nizza an, so spürt man auch sofort das Provence-Flair.
Eine frische Brise weht meist um die Nase fährt die palmenumsäumte Promenade des Anglais entlang. Diese Promenade zieht sich über die gesamte Baie des Anges.
Die Uferpromenade ist mit vielen Blumen, Palmen, Restaurans und kleinen Bars malerisch schön. Ein Paradies für Sportler, speziell für Jogger, Fahrradfahrer und Inlineskater ist die berühmte Promenade des Anglais. Das türkisblaue Meer lädt zum Sonnenbaden ein.
Am Fuße des „Colline du Château“ befindet sich die Altstadt von Nizza (auch Vieux Nice genannt), die durch die engen Gassen, den vielen kleinen Künstlerläden, die provenzalische Restaurants und der tollen Architektur auch viel Ähnlichkeit mit Venedig aufweist, nur eben ohne die Kanäle. Die romantische Altstadt ist der Höhepunkt in Nizza. Hier erlebt man hautnah das hektische Treiben, das eine typisch provenzalische Stadt ausmacht. Immer Morgens gibt es auf dem Marché aux Fleurs einen farbenfrohen Blumen-, Fisch-, Obst- und Gemüsemarkt. Dort kaufen die Einheimischen ein.
Fürs Shopping ist die Rue de Medecin angesagt, hier finden sich viele kleine Boutiquen. Auch gibt es hier ein größeres Einkaufszentrum.
Nizza erfreut sich ständig wachsender Beliebtheit und gilt nach wie vor als standesgemäßer Überwinterungsort. Sowie hier beschrieben haben wir Nizza auch kennen gelernt. Nach der Ankunft hat uns unser Bus in der Nähe der Rue de Medecin
Abgesetzt, danach hatten wir eine kurzen Spaziergang zum Blumenmarkt. Anschließend
trennte sich unsere Gruppe und jeder war dann individuell unterwegs um Nizza weiter zu erkunden. Mit reichlich zwei Stunden war die Zeit dazu allerdings etwas kurz.
Nach reichlich 2 Stunden hat uns dann der Bus wieder aufgenommen und es ging weiter nach Cannes.
Nach kurzer Fahrt erreichen wir Cannes.
Cannes ist eine Stadt mit 72.939 Einwohnern in Südfrankreich an der Côte d’Azur und liegt im Département Alpes-Maritimes.
Cannes liegt an der Côte d’Azur,. Im Hinterland befinden sich nordöstlich die Ausläufer der Südalpen. Westlich von Cannes liegt das Esterel-Gebirge mit einer Steilküste aus rotem Porphyr.
Cannes ist berühmt für seinen traumhaften Boulevard de la Croisette.
Inmitten des Badeortes Cannes finden wir die Flaniermeile Boulevard de la Croisette.
Dieser Boulevard hat eine Länge von ca. zwei Kilometern und endet im Osten am Pointe Croisette, von dort aus hat man einen Blick über die gesamte Promenade hinweg auf das Festspielhaus. Dabei wechseln Shops, Boutiquen, Restaurants und Bars sich ab. Weiterhin gibt es 3 Casinos und den Palais des Festivals et des Congrès, in dem das Internationale Filmfestival stattfindet. Viele der großen Hotelketten besitzen ein Hotel an der Croisette, so u.a. gibt es hier das InterContinental (Carlton), Hilton und Mercure.. An der Promenade fanden wir kleine Parks, die Promenade selbst war palmengesäumt. Unterhalb findet man die Plage de la Croisette, einen breiten Sandstrand.
Südlich der Stadt gut sichtbar vom Strand liegen zwei Inseln: Sainte-Marguerite und Saint-Honorat .
Nach reichlich 1 Stunde hatten wir Cannes erreicht und es gab eine kurze Stadtrundfahrt und danach wurden wir vom Bus in der Nähe Palais des Festivals et des Congrès abgesetzt und hatten die Möglichkeit individuell Cannes weiter zu erforschen. Am späten Mittag gab es dann noch einen Schiffsausflug in Richtung der Inseln: Sainte-Marguerite und Saint-Honora, die wir aber nur umrundet haben. Gegen 16.00 uhr dann wieder im Hafen von Cannes und wir bestiegen unseren Bus und es ging zurück zum Hotel nach Diano Marina.

5. Tag: San Remo – Dolceacqua/Ligurisches Hinterland.
Gut gefrühstückt empfing uns am Morgen unser Bus und die Reiseleiterin und es ging entlang der wunderschönen Küste nach San Remo, der Hauptstadt der Blumenriviera.
San Remo ein italienischer Kurort mit ca 57.000 Einwohnern , an der Riviera di Ponente in Ligurien liegt nur ca. 20 Km von der französischen Grenze entfernt.
San Remo liegt im Zentrum einer großen Bucht zwischen dem Kap Nero und dem Kap Verde und verfügt im Winter wegen seiner Lage nahe Berge, der bis ans Meer vorstoßenden Seealpen ein gleichmäßig mildes Klima. Im Sommer ist es ein äußerst beliebter Badeort.
Mit unserer Reiseleitung besichtigten wir die schöne Altstadt, das Spielkasino, die Kathedrale San Siro, die russische Kirche und den Blumenmarkt. La Pigna, die Altstadt San Remos ist geprägt von einer einfachen und schlichten Eleganz. Sie war früher der Mittelpunkt, das Herz der Stadt. Herrliche überdachte Gassen und Plätze, sowie Häuser die von Stützpfeilern gehalten werden, prägten das Bild der Altstadt. Die Kathedrale San Siro liegt an der Piazza San Siro und ist im 12. Jahrhundert im romanisch-gotischen Stil gebaut worden. Sie ist aus hellem Kalkstein erbaut. Natürlich hatten wir auch wieder ausreichend Freizeit. In dieser erkundeten wir dann auf eigene Faust, die Corso Inglesi.
Es ist die so genannte Allee der Engländer, sie erstreckt sich über einige Kilometer und kann als einer der schönsten und exklusivsten Straßen San Remos bezeichnet werden.
Gesehen haben wir dann auch den Porto Vecchio und die Piazza Bresca, beide bilden zusammen den wichtigsten Hafen der Stadt. Die Piazza Bresca wird oft auch als Herz des Hafens bezeichnet. An der Piazza begannen wir einen Spaziergang von ca. 30 Minuten zur Uferpromenade der Lungomare delle Nazioni . Auch die Corso Matteotti sind wir entlang gebummelt. Die Corso Matteotti, ist eine der elegantesten Straßen der Stadt. Sie ist das moderne Zentrum der Stadt und lädt zum Schlendern und Bummeln ein.
Am Nachmittag hat uns dann der Bus wieder eingesammelt und es ging durch Olivenhaine und Weinberge ins Hinterland nach Dolceacqua, einem malerischen am Hang gelegenen Ort aus dem 12. Jh. Der Ort liegt etwa 10 km nördlich von Ventimiglia im Val Nervia. Bei der Ortsbesichtigung haben uns die imposante Burgruine, die
schmalen, verwinkelten Gässchen, die typischen Steinhäuser und die mittelalterliche Steinbrücke beeindruckt. Das Dorf wird überragt vom »Castello dei Doria«. Weiter sahen wir die bekannte Sehenswürdigkeit , die Brücke Ponte Vecchio di Dolceacqua, die schon in der Mitte des 13. Jahrhunderts erbaut wurde, und trotzdem den Fluss Nervia in einem einzigen Bogen (> 30 m) überspannt.
Hier im Nervia Tal, bekannt für den ausgezeichneten Rossese Wein, hatten wir bei der Fam. Gajaudo eine Weinprobe mit Imbiss aus ligurischen Spezialitäten.
haben. Der Weinkeller und der Ausstellungsraum mit seinem Trockenmauerwerk aus alten Steinen sind wunderbar anzusehen, und es herrscht viel Atmosphäre und befindet sich nun in Bunda, längs der Provinzstraße, die vom Meer das Tal entlang des Baches bis zu den ersten Gipfeln der Seealpen ansteigt.
Nach dem wir ausgiebig den Wein verkostet und den ligurischem Imbiss ausgiebig zugesprochen hatten ging es dann mit dem Bus zurück nach Diano Marina.
Es war unser letzter Tag an der Blumenrivera und Cote d’Azur, daher hieß es nach dem Abendessen Koffer packen.

6. Tag: Rückfahrt , Richtung Deutschland, zunächst zurück zu unserer Zwischenübernachtung in Feldkirch -Dino Marina – Vorarlberg/Tirol
Nach einem guten Frühstück traten wir die Heimreise an, vorbei an Genua und
Mailand gelangen wir zum Comer See. Am See entlang fuhren
wir bis Chiavenna, danach folgte eine Tour über die Pässe Maloja- und
Julierpass in den Raum Vorarlberg/Tirol nach Feldkirch zur Zwischenübernachtung, wo uns bereits da Hotel „Zum Löwen“ zum Abendessen und zur Übernachtung erwartete, in dem wir bereits auf der Hinfahrt übernachtet haben.
Nach den schönen Tagen wollte etwas Wehmut über die Rückkehr aufkommen, aber die landschaftliche Schönheit bei der Fahrt über die Pässe entschädigte für alles, wenngleich wir am Majolapass ausgesprochenes Mistwetter mit Schneeregen hatten.

7. Tag: Heimreise nach Deutschland.
Alles neigt sich einmal dem Ende zu. Nach ausgiebigem Frühstück verlassen
wir Feldkirch und noch einmal erwartete uns ein Higlight und Leckerbissen.
Unser Fahrer wählte für die Rückfahrt die Route über
den Arlberg-, Flexen- und Hochtannbergspass zum Bregenzerwald, von da aus ging es
über die Autobahn Ulm, Nürnberg zurück nach Greiz

Bilder

für Von der Blumenriviera an die Côte d'Azur, Rundreise mit Monte Carlo, Nizza und Cannes
Blumenrivera 002 - Von der Blumenrivera an die Cot
Von der Blumenrivera an die Cote Azur, Rundreise mit Monte Carlo, Nizza und Cannes
von HP695 HP695
Blumenrivera 002 - Von der Blumenrivera an die Cot

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Kommentare

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  • duderally 25.11.2011 11:51
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Naala 14.11.2011 09:09
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    BH Ist da :)

  • Jollynchen 08.11.2011 19:00
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • offerendum 08.11.2011 18:36
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    Nett...

  • Shikaru47 08.11.2011 07:52
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
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