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Ich hatte das Glück, ein paar Tage in Las Vegas verbringen zu dürfen. Vorab muss ich sagen, dass ich weder Spieler noch Zocker bin, Las Vegas jedoch liebe! Bereits Ende Dezember hatte ich Gelegenheit diese einmalige Stadt unter die Lupe zu nehmen. Las Vegas kann man nicht beschreiben – Las Vegas muss man erleben. Als ich die Stadt zum ersten Mal erlebt habe, war ich –trotz diverser Erzählungen und Informationen im Vorfeld– schlicht und ergreifend fassungslos, da diese Stadt einfach unglaublich ist. Meiner Meinung nach schlägt sie jeden Vergnügungspark um Längen.
Mitten in der Wüste steht ein komplettes Kunstgebilde mit jedem nur erdenklichen Fake. Klar, man muss es mögen – wer die Einsamkeit und die Besinnlichkeit sucht, sollte lieber einen Bogen um die Stadt machen und sich den Canyons und Nationalparks zuwenden. Ich finde jedoch nicht, dass sich dies gegenseitig ausschließt.
In meinem Bericht möchte ich aber nicht auf die unzähligen Möglichkeiten dieser Stadt eingehen, sondern mich mit dem Hotel beschäftigen, in welchem ich diesmal genächtigt habe.
The Venetian! Das Venetian ist eines dieser unglaublichen Themenhotels, die in Vegas an jeder Ecke stehen. Zum Beispiel gibt es das Hotel „Luxor“, welches wie eben jene Pyramide in Luxor aussieht. Das Hotel „New York New York“ bildet die komplette Skyline von Manhattan inkl. Freiheitsstatue ab. Vor einem anderen Hotel steht ein nachgebildeter Eiffelturm und das Hotel „Excalibur“ sieht aus wie ein gigantisches Schloss aus dem Märchenpark. Das Ganze natürlich immer wieder in riesengroß.
Wie der Name schon sagt, steht das Venetian für Venedig. Und wirklich – wenn man dieses Hotel sieht, mag man sofort vergessen, dass man sich in der amerikanischen Wüste befindet. Man steht vor einem italienischen Dogenpalast, der so echt wirkt, dass es einem quasi den Atem verschlägt. Eröffnet wurde das Hotel 1999 und seitdem gibt es halt Gondeln in der Wüste. Erwähnenswert ist noch, dass sich das Hotel mitten auf dem Las Vegas Boulevard (Dem „Strip“) befindet, also „mitten im Pudding“ ist. Bis 1993 stand dort übrigens das bekannte „Dunes Hotel“ aus dem Jahr 1955.
Aber ich versuche nun meine Begeisterung zu zügeln und den Bericht ein wenig zu strukturieren:
** Lobby **
Die Lobby war einmalig! Ein wunderschöner goldfarbener Brunnen in der Mitte der Lobby war der erste Blickfang. Von der Lobby führte ein imposanter Säulengang an einigen Shops vorbei zum Casino. Als ich zum ersten Mal meinen Blick vom wunderschönen Marmorboden erhob und an die Decke blickte, kam ich mir vor wie in der Sixtinischen Kapelle in Rom. Die Bilder an der Decke sahen alle aus, als hätte Michelangelo sie handgemalt. Sehr eindrucksvoll!
Eine der wenigen Sachen, die mir negativ auffielen, war eine permanente Geruchsbelästigung in der Lobby des Hotels. Zwar werden in vielen Hotels irgendwelche „Duftzugaben“ durch die Klimaanlage verteilt, aber nirgendwo ist mir dies so extrem aufgefallen wie im Venetian. Glücklicherweise beschränkte sich dies auf die Hotellobby.
Nach dem Einchecken machten wir uns auf den Weg zu unserem Zimmer im Venetian Tower, was sich als eine sehr lange Reise herausstellen sollte.
Von der Lobby führt ein Gang zu den Aufzügen. Diese Aufzüge brachten uns in den ersten Stock, wo sich eine weitere Lobby befand. Nun mussten wir uns erst mal einen Wolf laufen. (Eigentlich unnötig zu erwähnen, dass sich der Stil der Lobby in den Fluren wiederfand und auch die Aufzüge verspiegelt und goldfarben erstrahlend.) Vorbei an der wunderschönen Poolanlage, einem Restaurant, einem netten Angestellten, der unsere Zimmerkarten sehen wollte,
und noch ca. 4 Flurecken weiter, stießen wir endlich auf den nächsten Aufzug. Dieser Aufzug brachte uns auf das gewünschte Stockwerk. Hier ging es dann weiter über den dicken Teppichboden, derweil leise klassische Musik aus versteckten Lautsprechern erklang. Einen weiteren „Wolf“ später (ich musste übrigens aufs Kloh!!!) erreichten wir endlich das Zimmer.
** Zimmer **
Bevor ich mit der Beschreibung anfange, sollte ich erwähnen, dass das Venetian damit wirbt, keine Zimmer, sondern nur Suiten zu haben - und davon über 4.000. Ob der Ausdruck „Suite“ nun angebracht ist oder nicht, sei dahingestellt, aber ich bleibe der Einfachheit halber lieber bei dem Ausdruck „Zimmer“. Fakt ist, unser Zimmer war der Hammer!
Nach dem Betreten stieß ich sofort auf zwei riesengroße Betten, welche sehr edel mit dunklem Holz und einer Art Baldachin wirkten. Gegenüber der Betten war ein Schrank, in welchem sich eines der Fernsehgeräte sowie der Zimmersafe befand. Der Zimmersafe konnte selbstverständlich unentgeltlich genutzt werden. Weiterhin war der Kleiderschrank auf dieser Ebene. Der Kleiderschrank enthielt neben einem Bügelbrett und einem Bügeleisen übrigens noch zwei kuschelweiche und flauschige Bademäntel, die für die Zeit des Aufenthaltes von uns genutzt wurden konnten (und auch wurden!). Ging man weiter in den Raum kam man in den Wohnbereich, welcher durch eine kleine Treppe sowie einem Metallgeländer von dem Schlafbereich getrennt wurde. Nach dem Überwinden der zwei Stufen konnte man sich wahlweise auf das Sofa oder auf einen der zwei Sessel fallen lassen und sich durch das hier befindlichem Fernsehgerät die Zeit vertreiben lassen. Daneben gab es noch einen Schreibtisch, einen etwas größeren runden Tisch, an welchem wiederherum Stühle als Sitzgelegenheit standen, sowie eine gut bestückte Minibar. Sowohl auf dem Schreibtisch als auch auf einem der Nachttische befand sich jeweils ein Telefon. In dem ganzen Raum waren unzählige Lampen vorhanden, die alle einzeln angesteuert werden konnten. Das Panoramafenster ließ uns zwar nicht in die endlose Wüste oder über Vegas blicken, aber zu mindestens hatten wir einen tollen Blick auf eine der wunderschönen Poollandschaften. Teilweise haben die Zimmer wohl Blick auf den Parkplatz, was dann natürlich nicht so schön ist. Der Hammer müssen aber Zimmer in den obersten Stockwerken sein, da man von hier eine unglaublich Aussicht haben muss.
Das Bad war komplett aus Marmor und verspiegelt, wo es nur geht. Eine Dusche, eine Wanne, zwei Waschbecken, ein Schminktisch und lauter kleine nette Dinge, die Frauen so lieben. Auf einem goldfarbenen verspiegelten Tablett lagen Shampoo, Spülung, Lotion und Duschgel in edlen Verpackungen des Hotels bereit. Besonders angetan hatte es mir ein Kosmetikspiegel, dessen rundum vorhandene Beleuchtung wahlweise auf „Tag“, „Büro“ und „Abend“ eingestellt werden konnte, so dass man sich den Lichtverhältnissen entsprechend schminken konnte. (Da lachte mein Herz...) Da ich in den meisten Hotelzimmern mit schlechten Lichtverhältnissen zurechtkommen muss und auch die Ausstattung der Spiegel meist zu wünschen übrig lässt, muss ich dies hier extra erwähnen. Neben sehr vielen, einzeln zu betätigen Lampen im Bad gab es auch eine Unmenge von Spiegeln. Eine Tür führte zur ebenfalls wunderschönen Toilette, auf welcher noch ein Telefon angebracht war. Da diese Tür auf der Rückseite auch noch verspiegelt war, konnte man sich quasi von allen Seiten in Körpergröße sehen. Gigantisch! So einen Luxus habe ich noch nicht mal zu Hause! Handtücher gab es in Massen und in unterschiedlichen Größen und wurden auf Wunsch jeden Tag frisch gewechselt. Natürlich war auch ein Fön vorhanden, was mich sehr freute, da ich meinen Fön aufgrund der anderen Stromspannung in Amerika direkt in Deutschland gelassen habe.
** Casino **
Las Vegas ist das El Dorado der Casinos. Jedes Hotel hat ein eigenes riesiges Casino, welche sich optisch meines Erachtens nicht wesentlich unterscheiden. Zwar variiert die Farbe der Einrichtung und die Farbe der Uniformen von den Angestellten, aber ansonsten wirkten alle Casinos auf mich gleich.
Da ich absolut keine Spieler bin, kann ich zu den verschiedenen Spielarten zwar nicht detailliert berichten, aber zu mindestens versuchen, das Casino im Venetian ein bisschen zu beschreiben.
Man stelle sich zuerst unzählige einarmige Banditen (Spielautomaten) vor. Und wenn ich sage unzählig, dann meine ich dies auch. Ich rede hier nicht von 40 oder 50 Automaten. Ich rede hier von weit über Hunderten von Automaten, wahrscheinlich eher über tausend, die alle nebeneinander in Gängen stehen und nur darauf warten, dass die Gäste ein paar Dollar einschmeißen. Bereits mit einem Quarter (25 Cent) kann hier an manchen Automaten gespielt werden. Andere Automaten verlangen 1 $ oder auch mehr. Diese Automaten sind natürlich nicht alle gleich, sondern sie sind in allen Ausprägungen und Variationen vorhanden. Meine letzten Quarter habe ich auch in einen Automaten gesteckt und fand es sehr doof und unspektakulär. Aber ich bin halt auch kein Spieler.
Neben den Spielautomaten gibt es natürlich auch die Spieltische, die in langen Reihen nebeneinander standen. Auch hier rede ich von unzähligen Tischen, bei dessen Mindesteinsatz mir manchmal der Atem stockte. 100 $ für eine Runde Blackjack??? Nee, das ist nichts für mich! Natürlich gab es auch Tische mit geringeren Mindesteinsätzen, ich glaube 5$ oder 10$ wird das absolute Minimum gewesen sein.
Da mich dies nicht so sehr interessiert, habe ich lediglich Tische für Baccarat, Blackjack und Roulette erkannt. Die anderen Spiele kannte ich auch nicht, es waren jedoch noch viele andere Tische vorhanden.
Überraschenderweise war das Casino immer, also wirklich rund um die Uhr, gut besucht. Ob um 10.00 Uhr beim Frühstück, nachmittags oder am frühen Abend: Gezockt wurde ständig. Nachts hatte ich den Eindruck, dass das Casino aus den Nähten platzt. Unglaublich, wie viele Leute sich die Zeit mit Zocken vertreiben. Als ich am Abreisetag um 5.00 Uhr morgens durch das Casino trabte, war es immer noch gut besucht. Ob die Leute dort immer noch saßen oder schon wieder, vermag ich jedoch nicht zu sagen.
Wie in allen Casinos gibt es auch im Venetian eine Kasse, an welcher man Spielchips tauschen, Bargeld wechseln und auch z.B. Traveller Schecks einlösen kann. Ich hatte von meinem letzten USA Aufenthalt noch einige Traveller Schecks, die ich loswerden wollte. Da ich an fast jedem Geldautomaten problemlos mit meine EC-Karte Geld abholen konnte, empfand ich bereits beim letzten Mal diese Schecks als sehr lästig, zumal oft ein Zuschlag beim Einlösen berechnet wird. An der Casino Kasse im Venetian wurde jedoch kein Zuschlag erhoben, also habe ich dort alle Schecks in einem Schwung eingetauscht.
Wie bereits erwähnt, ähneln sich die vielen Casinos sehr, doch in den günstigeren Hotels gibt es auch mehr Spielgelegenheiten für den kleinen Geldbeutel.
** Restaurants **
Im Venetian muss man auf jeden Fall nicht verhungern! Insgesamt 17 Restaurants haben für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel etwas zu bieten.
Da wir es am ersten Morgen bereits recht eilig hatten, fiel die Entscheidung auf einen kleinen Selbstbedienungsladen „Pizzeria da Enzo“ welcher direkt am Casinobereich lag.
Für 5,95$ wurde ein „Super X-Press Breakfast“ angeboten. Hierbei konnte man sich vier verschiedene Beilagen aussuchen und der Kaffe war inbegriffen. Die Auswahl erstreckte sich auf Rührei, Würstchen, Pancake, Kartoffelecken, Schinkenstreifen, French Toast (Armer Ritter) und einigen anderen Köstlichkeiten. Brötchen (was die Amis so als Brötchen bezeichnen...) und Marmelade oder Honig und Ahornsirup gab es natürlich dazu. Darüber hinaus konnte man kleine Schalen mit Obst, komplette Sandwichs in allen Variationen, Kuchen, Müsli, frischen O-Saft und noch viel mehr käuflich erwerben.
Gut, dass wir uns direkt am ersten Morgen für das X-press Frühstück entschieden hatten, da andere Gäste für ein Frühstück in einem der Restaurants im Venetian tatsächlich 49$ gezahlt haben. Natürlich pro Person!!! Da sage ich nur: Luchsauge sei wachsam *gg* !
Alles zusammen haben wir für ein ausgiebiges Frühstück mit frischen O-Saft regelmäßig um die 15$ gezahlt. Dies fand ich noch recht human.
Von
Bilder von Venetian Resort Hotel and Casino, Las Vegas
The Venetian
den Restaurants habe ich lediglich ein italienisches Restaurant am „Markusplatz“ ausprobiert. Dort schmeckte der Prosecco sehr gut, der Service war erstklassig und die Pasta schmeckte wirklich aller erste Sahne! Der Preis hielt sich auch in Grenzen. Zwar habe ich, wie gesagt, die anderen Restaurants nicht ausprobiert, ich weiß aber, dass Restaurants aller Nationalitäten vorhanden sind. Neben der italienischen Küche gibt es die asiatische Küche inklusive Sushibar, die mexikanische sowie die französische Küche. Natürlich gab es auch ein Steakhaus, ein Fischrestaurant und und und....
Die kleinen Kaffees, Eisdielen und Schnell-Restaurants zählten natürlich nicht zu den aufgezählten 17 Restaurants. Diese kommen noch extra.
** Shopping**
Jetzt komme ich zu dem - meiner Ansicht nach - spektakulärsten Teil des Hotels: Den „Grand Canal Shoppes“ !!! Diese befinden sich auf der zweiten Etage des Hotels und in diesem Bereich musste ich mir immer wieder vergegenwärtigen, dass ich mich in einem Hotel befinde.
Rechts und links des Weges säumten unzählige tolle Läden den Weg. Neben Schuhen, Taschen, Klamotten und Schmuck gab es Bilder, Antiquitäten, Houdinis Zauberladen, Photoläden, Golfzubehör, Geschenkläden, Schreibwaren... einfach alles - just name it!
Dieser Weg war jedoch geteilt, da mittig –wie in Venedig– ein künstlicher Kanal angelegt war. Auf diesem Kanal schwammen original italienische Gondeln, mit welchen die Touristen gegen ein Entgelt über das Wasser glitten. Stilecht gab es dazu die Gondoliere, die oftmals singend die Tour begleiteten. Manche sangen gut. Manche nicht.
Der Kanal ist so breit, dass zwei Gondeln problemlos aneinander vorbei schwimmen können. In regelmäßigen Abständen sind die beiden Promenaden durch hübsche, weiße Brücken verbunden, so dass man den Kanal überqueren kann.
Der Kanal passiert auch den „St. Mark´s Scare“, auf welchem sich neben diversen schönen Restaurants auch Gaukler und Musikanten zur Unterhaltung einfinden.
Die absolute Krönung des Ganzen ist der künstliche Himmel, der, immer angepasst an die Tageszeit, eine wahnsinnige Realität vermittelt. Hammer! Wie gesagt, hier vergisst man ganz schnell, dass man sich in einem Hotel befindet!
Geöffnet sind die Geschäfte übrigens von 10:00 Uhr morgens bis 23:00 Uhr abends. Freitags und Samstags sogar bis 24:00 Uhr.
Da meine Kamera in den Grand Canal Shoppes leider sehr schlechte Bilder gemacht hat, habe ich mir erlaubt, zwei Bilder aus dem Internet zu nehmen.
** Shows **
Fast alle Hotels in Vegas haben als besondere Attraktion einige Shows im Angebot. Derweil das Caesars Palace mit Celine Dion lockt, das Luxor die Blue Men Group unter Vertrag hat, werden im Venetian täglich zwei verschiedene Shows geboten. Zum einen ist die Show „Lord of the dance“ auf dem Programm und zum anderen wird täglich „V - The Ultimate Variety Show“ aufgeführt. Ich habe die letztgenannte Show besucht und fand sie sehr gut! Es war eine Variete Show in der Art des Apollo Varietes in Düsseldorf, mit Jongleuren, Akrobaten, Stand-up Comedians und Artisten. Sehr kurzweilig und unterhaltsam, also sehr zu empfehlen für Leute, die Variete mögen.
** Sonstiges **
Was gibt es noch zu erwähnen? Ich erhebe definitiv nicht den Anspruch den gesamten Hotelkomplex zu kennen oder gar gesehen zu haben. Weit gefehlt. Das Venetian ist so riesig, dass sich immer wieder neue Überraschungen auftun. Da mir noch ein paar weitere Sachen einfallen, liste ich diese etwas unstrukturiert unter diesem Punkt auf:
- Zur nächtlichen Unterhaltung gibt es den Club „V“, an dem ich jedoch nur vorbeigegangen bin, da ich von dem Sightseeing tagsüber viel zu erschöpft war. Gespielt wurde jedoch gute Musik und er soll auch klasse gewesen sein. Die Öffnungszeiten sind von 18:00 Uhr – 4:00 Uhr morgens.
- Vom Venetian führt die „Rialtobrücke“ (sie sieht wirklich so aus) zu einem Wachsfigurenkabinett von Madame Tussaud. Dies ist täglich von 10:00 bis 22:00 geöffnet. Der Eintritt beträgt für einen Erwachsenen 19,95$.
- Für 15$ konnte man das Guggenheimmuseum besuchen, welches auch zu dem Hotelkomplex des Venetian gehört und sich direkt in der Nähe der Lobby befindet.
- Die Frage nach dem gezahlten Zimmerpreis vermag ich leider nicht zu beantworten, da ich das Zimmer nicht bezahlt habe. Wie in ganz Vegas variieren die Preise jedoch wohl von Wochentag zu Wochenende und auch nach den verschiedenen Zimmertypen.
- Homepage des Hotels: www.venetian.com
- Anschrift: The Venetian, 3355 Las Vegas Boulevard South, Las Vegas, Nevada 89109
** Fazit **
Meine Begeisterung für das Venetian ist meinem Bericht sicher deutlich zu entnehmen. Insofern kann ich nur sagen, dass das Venetian ein einziger Traum ist. Es ist noch nicht einmal erforderlich, dort zu wohnen, da bis auf die Zimmer fast alles frei zugänglich ist und der Zugang vor allen Dingen auch erwünscht ist. Ich kann nur empfehlen, bei einem Vegasbesuch einen Blick oder auch zwei in das Venetian insbesondere auf die Grand Canal Shoppes zu werfen!
Ich liiiiiiiiiiiiiiiiiiebe das Venetian!! Das ist definitiv mein Lieblingshotel in LV. Auch wenn ich leider nicht dort gewohnt habe. Aber das nächste Mal bestimmt! *träum* Wir hatten das Glück am "Markusplatz" einen Auftritt von Lord of the Dance zu sehen. Das war echt klasse! LG Satine
31.07.2009 14:52
Danke für den Bericht, ich sollte jetzt doch auch mal ins Venetian.
21.05.2005 13:47
Ich liiiiiiiiiiiiiiiiiiebe das Venetian!! Das ist definitiv mein Lieblingshotel in LV. Auch wenn ich leider nicht dort gewohnt habe. Aber das nächste Mal bestimmt! *träum* Wir hatten das Glück am "Markusplatz" einen Auftritt von Lord of the Dance zu sehen. Das war echt klasse! LG Satine
14.05.2005 22:05
ein bericht, der einen neidisch machen kann .... toll beschrieben ..! ... lg mozarteum