Vaci útca, Budapest

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Vaci útca, Budapest

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meien 1. Reise nach Budapest

5  05.09.2009

Pro:
Ich liebe budapest nur die Gegenden wo es gefährlich ist, die meide ich

Kontra:
ich laufe immer mit meiner kamera rum auf der brust, viel zu gefährlich könnte dass sein

Empfehlenswert: Ja 

GracieHeart99

Über sich: ich sammle Filme, ich bin ein Christ, ich liebe Frauen und Katzen, ich hasse Rassismus, mag keinen H...

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 44 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

es ist schwer hier in Ciao 2 Berichte über eine Stadt zu schreiben aber ich denke ich werde auch hier meinen 1. Reisebericht in diese herrliche Stadt veröffentlichen. Es sind viele Informationen enthalten die der eine oder andere kennt doer der eine oder andere in einem Reiseführer nach lesen kann, der Bericht ist nicht vollständig, es ist einfach nur einer mner Reisebeichte, auf die ich weder Vollsätndigkeit erhebe noch sonst was, es ist einfach nur ein Bericht für den einen oder die Andere, die vielleicht noch die eine oder andre 20 Km Tour suchen udn die vielleicht so wie ich auch gerne an einem Tag 923 Fotos machen bis jetzt noch immer mein Tages Rekord beim Fotografieren.

ich vergleiche die Stadt mit Wien meiner LIeblingsstadt und ich hoffe der Bericht wir dem einen oder anderen KunstLiebhaber und Fotograf auch gefallen. Leider kenn ich noch keine Möglichkeit miene 1900 Budapest Fotos gross und schön zu veröffentlichen afu einer HP aber falls ja wird dass kommen. Der Bericht ist hier in Vaci Uta untergebracht leider habe ich keien andere Möglichkeit, da eben in Budapest schon ein Bericht von mir steht und hier ist eben der 1. Bericht.

Ich habe einige Kürzungen vorgenommen der Bericht hatte ursprünglcih 34 A 4 Seiten wo viele Infos noch und Bilder drinnen waren. Die INfos beziehen sich auf Ahnenlisten Gebäude die nicht wichtig sind wie ich meine, Straßen udn die U Bahn die schon 3 Seiten in Anspruch niimmt. Dass jeweilige noch kann man sowieso nachlesen überlal, also viel spaß.

Ich wollte immer schon nach Budapest fahren die ganze Zeit mindestens 4 Wochen lange und jetzt nach so irre langer Zeit dachte ich mir, als ich in der Kirche war, he wieso nicht. Damals als ich dort war, war es 1992 und es war voller Gelsen, Biester die ich hasse, so was wie kleine Politiker die herumschwirren und ja bevor ich nach Budapest komme Mal zur Story, ein bisschen Erzählungen die man sonst auch so nachlesen kann. Der Bericht ist etwas lustig aufgebaut und soll erheitern beim lesen.


Er war nicht so interessiert an meiner Erzählung, er war gerade am Heimweg vom Dom, er hat sich nicht gleich brennend für alles interessiert was bei mir nicht so der Fall ist, wenn ich ihn was Frage weicht er oft am Telefon aus, nach nur 14 Minuten meint er, er kann nicht mehr länger telefonieren dass ist anstrengend für ihn, meine Güte was der für Probleme hat, jedenfalls muss ich noch Mal hin einige Male und weiter fotografieren ich könnte meinen Fotorekord brechen. Ich habe heute nicht die Fotos auf der Kamera gelöscht, so was kostet ja immer Akku Kraft nur ganz wenige und so habe ich heute 975 Fotos ca. gemacht und ja 923 sind über geblieben dass ist mein absoluter Rekord und ich bin stolz drauf, ich mache ja gerne Fotos, überhaupt wenn ich wo bin was ich nicht kenne, und ich finde eines arg, es gibt in Budapest zwar einen Media Markt aber der ist weit draußen es gibt keinen Elektrohandel in der ganzen Stadt, es gibt 1. Bank, Wechselstuben, Raika, DM, Obi, Bauhaus und Ikea sind weit draußen wie die SCS. Und wenn man eine Digitalkamera Batterie braucht, vergiß es,.


Es gibt keine Back Ketten aber dafür Lusthaus und Seen, so was wie Kärntnerstraße nur 5 x so oft und je 3 x so lange, mehr Luxus oft als in Wien wenn es um Luxus geht, 10 x mehr Souvenirshops mit vielen Dingen die ich noch nie in Wien in der Art gesehen habe, keine richtigen Buchhandlungen nur so kleine, Also Frick und Morawa sind einzigartig. Auch einen Stephansdom gibt es dort, der so heißt nur Istvan. Es gibt McDonald und Burger King aber nur 2 sah ich.

Hinterhöfe, ja super, was ich da alles gesehen habe. Es gibt einige große Bahnhöfe wie Wien Nord, mehr als bei uns und auch so hergerichtet, wie Wien Meidling vor dem Südbahnhof und Westbahnhof und so ähnlich alles wie in Wien, schönere Häuser und Paläste als in Wien und Villen wie im 19. Bezirk aber weniger in der Innenstadt, aber schönere, Prachtstraßen und Plätze größer und schöner als in Wien und Riesen Parks, Tiergarten wie Schönbrunn aber anders und ja 4 U Bahnen, ja einfach super.

Wie Budapest aufgebaut ist schreibe ich hier, ich finde dass sehr interessant:

Budapest ist die Hauptstadt und zugleich größte Stadt der Republik Ungarn. Mit etwa 1,7 Millionen Einwohnern (Stand März 2007) ist Budapest die neuntgrößte Stadt der Europäischen Union. Die Einheitsgemeinde Budapest entstand 1873 durch die Zusammenlegung der zuvor selbständigen Städte Buda, Pest und Óbuda. Der Name Budapest selbst tauchte zuvor nicht auf, üblich im Sprachgebrauch war Pest-Buda.
Geographische Lage
Budapest liegt an der Donau, die an dieser Stelle das ungarische Mittelgebirge verlässt und in das ungarische Tiefland fließt. Die höchste Erhebung in Budapest ist der 527 Meter hohe János-Berg. Geotektonisch gesehen liegt die Stadt auf einer Bruchstelle, deshalb ist besonders Buda so reich an Thermalquellen.


Klima


Wegen der Binnenlage und der abschirmenden Wirkung der Gebirge hat Budapest ein relativ trockenes Kontinentalklima mit kaltem Winter und warmem Sommer. Die mittleren Temperaturen liegen im Januar bei -1 °C sowie im Juli bei 22 °C. Im Frühsommer sind die ergiebigsten Niederschläge zu verzeichnen. Die mittlere Niederschlagsmenge beträgt im Jahr rund 600 Millimeter.

Budapests Geschichte beginnt um 89 mit der Gründung eines römischen Militärlagers in ehemals vom keltischen Stamm der Eravisker besiedelten Gebiet. In der Folge entstand um das Lager die römische Siedlung Aquincum, die zwischen 106 und 296 Hauptstadt der Provinz Pannonia Inferior war. Unter römischer Herrschaft prosperierte die Stadt, es lassen sich ein Statthalterpalast, mehrere Amphitheater und Bäder nachweisen, außerdem wurde die an der gefährdeten römischen Donaugrenze gelegene Stadt mit einer Mauer versehen. Am Ende des 4. Jahrhunderts kam es im Zuge der Völkerwanderung vermehrt zu Einfällen germanischer und hunnisch-alanischer Stämme; nach dem Zusammenbruch des Römischen Reiches und dem Ende der Völkerwanderung siedelte hier zunächst eine slawische Bevölkerung, die aber ab 896 von Ungarn, uralischen Völkern, die in die pannonische Tiefebene einwanderten, verdrängt wurden.
Die später christianisierten und sesshaft gewordenen Ungarn wohnten in Dörfern mit Kirchen und betrieben Ackerbau und Viehzucht. Im Zentrum wichtiger Verkehrswege gewann Pest immer mehr an Bedeutung. Bereits zu dieser Zeit entstand über die Donau (etwa bei der heutigen Elisabethbrücke) ein reger Fährverkehr zum gegenüberliegenden Buda. Mit der Krönung Stephans I. 1000/1001 zum ersten König von Ungarn bauten die Ungarn ihre Vorherrschaft aus. Durch den Einfall der Mongolen („Mongolensturm“) 1241 kam es nach der Schlacht bei Muhi fast zur völligen Zerstörung. Die königliche Residenz wurde zunächst nach Visegrád verlegt. 1308 wurde die Stadt erneuert und 1361 Hauptstadt des Königreiches. 1514 fand ein Bauernaufstand statt.
Ab 1446 griffen die Osmanen immer wieder Ungarn an, was in der Besetzung des größten Teils des Landes gipfelte. So fiel Pest 1526 und das durch die Burg etwas geschützt Buda 15 Jahre später. Die Hauptstadt des noch unbesetzten Ungarns, das fast nur noch aus der heutigen Slowakei bestand, wurde von 1536 bis 1784 Preßburg. Während Buda zum Sitz des türkischen Gouverneurs wurde, fand Pest kaum mehr Beachtung und verlor einen großen Teil seiner Einwohner.
Schließlich gelang es den Habsburgern, die seit 1526 Könige von Ungarn waren, die Osmanen zu vertreiben und Ungarn wieder herzustellen. Für die Bevölkerung von Buda und Pest änderte sich allerdings nur wenig, sie wurde weiterhin von Fremden verwaltet und musste sehr hohe Steuern zahlen. Die Einwohner wehrten sich in einem Aufstand, der aber niedergeschlagen wurde. Pest war seit 1723 der Sitz der administrativen Verwaltung des Königreiches. Es wurde trotz der widrigen Verhältnisse und eines verheerenden Hochwassers 1838 mit 70.000 Opfern zu einer der am schnellsten wachsenden Städte des 18. und 19. Jahrhunderts. 1780 wurde Deutsch von den Habsburgern als Amtssprache eingeführt. Dies geschah auch, um die immer wieder aufflammenden revolutionären Bewegungen besser kontrollieren zu können. Damit wurde man auch den regelmäßig ins Land gerufenen deutschen Siedler gerecht, die mittlerweile große Stadtteile besiedelten. Das Kernland der Kroaten, etwa das Gebiet des heutigen Kroatiens, war jahrhundertelang durch eine Personalunion mit Ungarn verbunden und Budapest unterstellt. Sie bezeichnen die Stadt auch heute noch als Budimpešta (kroat. Budim für den Stadtteil Buda und Pešta für Pest). Diese Bedeutung für viele Völker ist der Grund, dass viele Länder eigene Namen für die Stadt und ihre Stadtteile, Kirchen und Brücken haben.
Einer der Hauptgründe für den Aufschwung Budapests war die Existenz einer Brücke im Sommer, welche aus aneinander befestigten Booten bestand. Die Kettenbrücke (ungarisch Széchenyi Lánchíd) überspannt hier in Budapest die Donau. Sie wurde in der Zeit von 1839 bis 1849 als erste feste Brücke auf Anregung des ungarischen Reformers Graf István Széchenyi erbaut. Angeregt wurde er dazu, nachdem er eine Woche lang warten musste, um zum Begräbnis seines Vaters ans andere Ufer zu kommen. Den ungarischen Namen trägt sie ihm zu Ehren. Sie ist die älteste und bekannteste der neun Budapester Brücken über die Donau. Sie war bei ihrer Einweihung 1849 die erste Donaubrücke flussabwärts von Regensburg.

Während der ungarischen Revolution 1848 war Budapest einer der Hauptplätze der Unruhen, mit denen die Ungarn gegen die reformfeindliche Unterdrückung durch die Habsburger ankämpften. Zwar wurde der Aufstand letztlich mit Hilfe Russlands blutig niedergeschlagen, aber die Ereignisse von 1849 führten 1867 indirekt in den Ausgleich zwischen Österreich und Ungarn. Damit wurde Ungarn weitgehend unabhängig. Symbol des Ausgleichs war der jährliche mehrwöchige Aufenthalt Kaiser Franz Josephs in Budapest. Als König von Ungarn residierte er auf der Budaer Burg und nahm in dieser Zeit – in ungarischer Sprache und in eine ungarische Uniform gekleidet – mit den Ministern Ungarns und dem königlich ungarischen Reichstag seine ungarischen Ämter wahr.
Die Zusammenlegung von Buda, Óbuda und Pest war schon 1849 unter der revolutionären Regierung Ungarns verordnet worden. Als die Habsburger ihre Macht wiederherstellten, widerriefen sie diesen Beschluss. Erst 1872, fünf Jahre nach dem Österreichisch-Ungarischem Ausgleich von 1867, kam es endgültig zur Vereinigung der beiden Stadthälften. Vorausgegangen war bereits 1870 die Gründung eines „Hauptstädtischen Rates für öffentliche Arbeiten“, der die bauliche und infrastrukturelle Entwicklung der Gesamtstadt koordinieren sollte.
Zur Jahrtausendfeier der „Landnahme“ der Ungarn (dem so genannten Millennium) 1896 wurden zahlreiche Großprojekte, etwa der Heldenplatz und die erste U-Bahn auf dem europäischen Festland fertiggestellt. Die Einwohnerzahl im gesamten Stadtgebiet versiebenfachte sich zwischen 1840 und 1900 und stieg auf rund 730.000.
Der verlorene Erste Weltkrieg, die daraus resultierenden Todesopfer und der Austritt Ungarns aus der Donaumonarchie 1918, und die riesigen Gebietsabtretungen Ungarns brachten für Budapest nur einen kurzzeitigen Rückschlag. Mit dem Vertrag von Trianon verlor Ungarn fast drei Viertel seines Reichsgebiets.
Im März 1919 bildete sich kurzzeitig eine kommunistische Räteregierung unter Béla Kun. Miklós Horthy als Kriegsminister der in Szeged gebildeten konservativ-reaktionären Gegenregierung nahm den Kampf gegen das Regime von Béla Kun auf. Eine militärische Auseinandersetzung der Räteregierung mit Rumänien scheiterte. Rumänische Truppen eroberten am 4. August 1919 die Stadt und besetzten weite Teile Ungarns. Viele Mitglieder der Räteregierung flohen bereits am 1. August nach Wien. Gyula Peidl war kurzzeitig Ministerpräsident.[2] Nach seinem Sieg zog Horthy an der Spitze der konservativen Truppen am 16. November 1919 in Budapest ein. Miklós Horthy wurde Reichsverweser (Regent; ungarisch: „kormányzó“) Ungarns, das immer noch Königreich war.
Durch die deutsche Besatzung während des Zweiten Weltkriegs in Ungarn starb rund ein Drittel der jüdischen Bevölkerung von 500.000 Ungarn. Die deutsche Besatzung erfolgte am 19. März 1944 (Operation Margarethe) nach dem Versuch Ungarns, sich vom verbündeten Deutschland zu lösen. Im selben Jahr wurde Budapest durch amerikanische und britische Bombenangriffe teilweise zerstört. Die stärksten Verwüstungen geschahen jedoch, als sowjetische Streitkräfte von Ende Dezember 1944 bis Anfang Februar 1945 während der Schlacht um Budapest die Stadt belagerten. Die eingeschlossenen deutschen und ungarischen Truppen sprengten bei ihrem Rückzug auf die Budaer Seite des Kessels sämtliche Brücken über die Donau. 38.000 Budapester Zivilisten starben während dieser Zeit.
Nach dem Ende des Krieges folgte 1946 die Ausrufung der Republik und 1949 die Ausrufung der Volksrepublik Ungarn. 1956 war Budapest der Ausgangspunkt des Ungarischen Volksaufstandes, nach dessen blutiger Niederschlagung es zu Säuberungswellen im ganzen Land kam. Am 23. Oktober 1989 wurde in Budapest die Republik Ungarn ausgerufen. Dies war neben anderem wegbereitend für den Zerfall des ganzen Ostblocks. Im Jahre 2000 fanden ungarnweit Feierlichkeiten zum tausendjährigen Jubiläum der Staatsgründung statt. Aus diesem Anlass wurde auch die Hauptstadt verschönert. Die Parkanlage und das Kulturzentrum Millenáris-Park sowie der Millenniumsstadtteil mit dem Nationaltheater wurden errichtet. Die Budaer Donauseite mit dem Campus der Technischen Universität wurde modernisiert. Am 1. Mai 2004 wurde Ungarn Mitglied in der EU. Dies wurde mit vielen Festen im ganzen Land, besonders in der Hauptstadt Budapest gefeiert.
Also müde war Ich sehr in der Frühe als ich um 04:47 meinen Wecker gehört habe, gut geträumt habe ich, aber dass ist eh normal, und ja ich wachte unsanft auf und bin dann aufs Klo getorkelt, fast umgefallen ja arg in der Frühe und dann nieder gelegt, ein bisschen von meinem Buch gelesen dass sehr interessant ist und dann bin ich aufgestanden, gestern habe ich schon was hergerichtet, 2 Wechsel T – Shirts mehr brauchte ich nicht, mein Reiseführerbuch mit der Karte von Budapest und dann nichts an Verpflegung die habe ich mir heute gekauft, 3 x 0,5 Liter Getränk, dass reichte bis Abends.

Die einzige die wach war ist meine Katze die schon wieder Hunger hat, dass verfressene Biest.

Ich bin dann um 05:22 weg gegangen habe mir Geld vom Bankomat abgehoben mich dann geärgert weil die Bim weg war, bin dann um, 05:34 doch mit dem Taxi zum Rennweg gefahren und habe die Schnellbahn versäumt ja Horror, die kam dann um 05:47 und laut Plan ist sie um 05:58 beim Hauptbahnhof, wo ich rauf lief und um 06:04 ist der Zug mit 4 Minuten Verspätung gekommen und war dann um 08:58 in Budapest.

Ich habe geduselt, 2 Leute im Abteil, gelegen auf der Bank, gelesen, 6 x SMS bekam ich vom Ungarischen Handyanbieter, so Werbe SMS wie immer ja störend, und dann stieg ich aus.

Ja ich war ja dann beim Bankomaten wie gesagt, da bin ich in der Frühe gewesen um mir Geld abzuheben wer weiß nämlich ob ich mit meiner PSK Kontokarte in Budapest Geld abheben kann, 15 € hatte ich mit und wie ich gesehen habe heute, war ich froh dass ich 100 € gewechselt habe, denn die sind fast drauf gegangen. 53 € in Souvenirs die aussahen wie 20 € aber handgemacht sind, ein Einkauf um 10 € der mir vorkam wie 20 € in Wien, Also Lebensmitteln, 2 Bücher die Ihre 23 € Wert waren aber bei uns 30 € gekostet hätten. Getränke um 4 € was bei uns 7 € wären, den Bettlern habe ich Geld gegeben, sicher 5 € im Ganzen die sich sehr freuten eh nur Münzen die mir egal sind, ich hätte mehr Münzen gebraucht. Übrigens Bettler habe ich sehr wenige gesehen nicht weil Budapest so reich ist, ich weiß nicht dafür waren viele Leute da die Ihre Waren feil bieten konnten ohne vertrieben zu werden wie in Wien fast keine Straßenkünstler, aber Karikaturzeichner und ich habe eines bemerkt, Budapest ist nicht so kompliziert wie Wien, es sind keine Polizisten dauernd auf der Straße wie in Wien, viel weniger und die würden dich auch nicht vertreiben wenn du Bettler bist, es gibt viele Roma und Sinti, einige Arme Leute in Bruchbuden außerhalb, mehr als bei uns, Also in Randbezirken wie bei uns 10. oder 15. Bezirk, die haben ja 23 Bezirke.

Also die Bim fährt davon, ich ärgere mich, war um 05:26 bei der Station um 05:25 sollte die fahren fuhr aber um 05:22 und dachte, siehst du jetzt erlebst du es wenn die Bim früher fährt was mir ja immer egal war. Und die nächste Bim um 05:35 aber dass ist mir zu lange warten die Bim die andere kommt schon ich gehe vor in die Rautenstrauchgasse und fahre dann mit dem Taxi zum Rennweg, schnell geht´s ,ein Wiener, Abstammung Ghana, spricht gut Deutsch, Neger, ruhig, nicht so viel redend wie ich in der Frühe, eh wenig geredet, aber ja 5,50 € und ich gab ihm 6 €, kam runter um 05:39 und die Schnellbahn fährt weg.

Ich rufe mehrere Male an bei der ÖBB wie heute, endlich geht die blöde Zugverbindung, und die können mir nicht mal sagen auf welchem Gleis der Zug von Meidling wegfährt, ich kam an um 05:58 und sah gleich unten den Bildschirm, schnell geschaut, fast gestolpert, gelaufen 05:59 am Bahnsteig 8, Zug hat 4 Minuten Verspätung, bin ich froh, dem Herrn sei dank.

Was mich gewundert hat dass es in Wien übrigens dass ist nur ein kurzer Vorwärtsgedanke, dass ich hier keinen Buchplan von Budapest gefunden habe, nur so aufklappbare Pläne die Scheiße sind, weil man da immer so viel aufklappen muss und der Dreck lässt sich nach dem 20. x zuklappen so oft in einem Tag ist ja kein Problem wenn man keine Katen lesen kann, nicht so gut wie ich halt ja da ist ein Buchplan besser, und ich habe unten auch fast keinen gefunden, gerade dann in einem Buchshop irgendwo, da fand ich einen Buchplan wie ein Buch, einen größeren ja der ist gut ich gewöhnte mich an die Zeichnungen oder an den Maßstab, ja Budapest hat irre viele Häuser und ist 100 km² größer al Wien, so nebenbei.

Und da ich ja Reisender bin, Vielleicht verfasse ich demnächst einen Bericht über meine Lieblingsstadt Wien. Mit 10.000 Seiten.

Mir hat die Dame am Telefon erklärt dass es ein Railjet ist der von Wien nach Budapest fährt und darum kann man kein Rad mit nehmen so ein Schas, der Zug kommt von München 23:40 fährt er weg, ich habe nachgefragt wieso so früh ja wenn der um 2 Uhr wegfahren würde, würde keiner kommen und einsteigen in München es ist ein Nachtzug, und die bleiben in einigen Stationen länger stehen und der fährt eben nach Budapest Hauptbahnhof und da war es wieder schwer, welcher von den ganzen Bahnhöfen war der Hauptbahnhof am Plan? Der größte? Nein der Mittlere von 5 in Budapest ja da stieg ich dann um 08:55 aus.


Bahnhof in Budapest:

Der Bahnhof Budapest Keleti pályaudvar (abgekürzt Keleti pu., auf deutsch Ostbahnhof) ist der wichtigste der drei großen internationalen Bahnhöfe der ungarischen Hauptstadt Budapest neben den Bahnhöfen Budapest Nyugati pályaudvar und Déli pályaudvar, da dieser von den meisten internationalen Züge angefahren wird.
Lage
Der Bahnhof liegt an der Ostseite des Baross tér im Stadtteil Pest im VIII. Bezirk (Józsefváros). Nordöstlich von ihm befindet sich das Ferenc-Puskás-Stadion und südlich der Kerepesi temető, die offizielle Ruhestätte ungarischer Größen aus Politik und Kultur.
Auf der Westseite des Baross tér befindet sich die Haltestelle Keleti pályaudvar der Metrolinie M2, die zwischen Déli pályaudvar im Westen von Buda und Örs vezér tere im Osten von Pest verkehrt. An gleicher Stelle halten des Weiteren eine nach Nordosten und zwei nach Süden führende Straßenbahnlinien, sowie diverse Bus-, O-Bus- und Schnellbuslinien.
Als einziger der drei großen Bahnhöfe Budapests trägt der Keleti Pályaudvar, als östlichster unter ihnen, seinen Namen aufgrund seiner Lage zurecht. Ursprünglich verkehrten hier hauptsächlich Züge nach Osten bzw. Süd-Osten, z. B. Debrecen oder Békéscsaba. Mittlerweile halten hier aber die meisten internationalen Züge, insbesondere sämtliche nach Ungarn verkehrende EuroCity der Deutschen Bahn AG, siehe auch Liste der InterCity-Bahnhöfe.
Geschichte
Der im Neorenaissancestil errichtete Kopfbahnhof wurde in den Jahren 1881 bis 1884 vom Architekten Gyula Rochlitz geplant und erbaut.
Zur Eröffnung galt er als einer der modernsten Bahnhöfe Mitteleuropas, da er als einer der ersten über eine elektrische Beleuchtung und ein zentrales Stellwerk verfügte. 1998 wurde er von außen restauriert.
Anmerkungen
• An der Vorderseite ehren zwei Statuen die Erfinder der Dampfmaschine und der Dampflok, James Watt und George Stephenson.
• In und um diesen Bahnhof wurde das Musikvideo zu From Sarah With Love von Sarah Connor gedreht.
Ich war im Zug, im Abteil, drinnen gelegen 2 Leute da, eine Frau hat Wien verschlafen und musste in Bruck an der Leitha umsteigen Ich fragte sie ob sie auf meinem Handy wem anrufen will, sie schaut komisch sagt nein, Ich wollt freundlich sein, und als ich dann endlich da war, wenig Gepäck, ja ich freute mich dass ich 3 Akkus habe, aber die haben nur bis 17:30 gehalten macht aber nichts, ich wollte heute Abends schon mit der U Bahn fahren wo man übrigens ohne Karte nicht rein kommt, sind viele Sicherheitsvorkehrungen und auch Bettler die in der U Bahn vorne sitzen Also im Bereich, die sind geduldet aber nicht drinnen und man kann auch nicht ohne Karte glaube ich rein, ja gegen Schwarzfahrer.

Friedhöfe in Budapest auf dem ich war:


Der Kerepesi temető ist neben dem Hauptfriedhof Új köztemető ein bedeutender Friedhof in Budapest und liegt im VIII. Stadtbezirk (Józsefváros). Die Haupteinfahrt befindet sich in der Fiumei út 16. Der Friedhof wurde 1847 eröffnet. Nördlich liegt der Ostbahnhof (Keleti pu.) und südlich der Bahnhof Budapest-Josefstadt (Józsefvárosi pu.).
Anlage
Auf dem Kerepesi temető sind ungarische Berühmtheiten (Staatsmänner, Schriftsteller, Architekten, Schauspieler, Wissenschaftler) bestattet worden, zum Teil auch in Mausoleen. Das erste bedeutende Begräbnis war das von Mihály Vörösmarty im Jahre 1855.
Im Zweiten Weltkrieg kam es zu einigen Schäden. 1958 wurde ein Denkmal für die Arbeiterbewegung errichtet. Sowjetische Gräber wurden im nord-westlichen Teil des Friedhofs angelegt.
Der Friedhof ist heute für die Öffentlichkeit zugänglich, und man findet in seiner großen Parkanlage zwischen all den Gräbern und Monumenten mehr Ruhe als zum Beispiel auf der Margareteninsel.


Die Arkaden
Man findet drei Mausoleen von führenden ungarischen Staatsmännern:
• Graf Lajos Batthyány (Premierminister 1848 - 1849)
• Ferenc Deák (Justizminister 1848)
• Lajos Kossuth (Reichsverweser 1849)
Ein weiteres Mausoleum wurde 1868 für den Großindustriellen Ábrahám Ganz errichtet.
Des weiteren ist der Kerepesi temető für seine Arkaden bekannt, welche 1908 - 1911 erbaut wurden und an Stil norditalienischer Friedhöfe erinnert.
Der Künstler-Sektor, auf dem große ungarische Künstler bestattet wurden, wurde 1929 geschaffen.
Prominentengräber
Folgende Personen wurden auf dem Kerepesi temető bestattet:
• József Antall (Premierminister)
• Mihály Babits (Dichter)
• Béla Balázs (Filmkritiker)
• Tivadar Csontváry Kosztka (Maler)
• Loránd Eötvös (Physiker)
• Ferenc Erkel (Komponist)
• George de Hevesy (Nobelpreisträger für Chemie)
• Attila József (Dichter)
• János Kádár (Erster Sekretär der Ungarischen Sozialistischen Arbeiterpartei), Leichnam 2007 gestohlen
• Mihály Károlyi (Präsident der Ungarischen Republik 1918–1919)
• Karl Maria Kertbeny (österreichischer Journalist und Menschenrechtler)
• Ignaz Semmelweis (Arzt, Retter der Mütter)
• Imre Steindl (Architekt des Parlamentsgebäudes)
• Opfer des Volksaufstandes von 1956
Ja auf dem Friedhof war ich, der war super. Ich habe auch nicht viel vermisst am Friedhof, ich bin da rumgelaufen ja manchmal gelaufen weil ich mir dachte, he was ist wenn ich zu spät komme, was ist wenn ich dass nicht erreiche den Tag retten alles ansehen was eh nicht ging, 10 % Grad habe ich sehen können vom Gefühl her und ich bin wirklich heute ohne Pause rumgelaufen zu groß ist dass ganze und der Friedhof wo ich war, war ungefähr so wie 2. Tor, so kam er mir vor, viele Prominente, und große Gräber, Persönlichkeiten, und mir hat dass gefallen, ja es waren wunderschöne Gräber dort. Sicher auch oft schöner als unsere am Zentralfriedhof, die schönen Verzierungen ja super. Und am Bahnhof habe ich erst bei den Busfahrern Fragen müssen ob dass hier der Hauptbahnhof ist, Englisch sprechen die wenigstens, und Deutsch eigentlich fast keiner und die Leute kennen sich nicht auf Plänen aus wie ich sah, ich habe Mal was gefragt und noch Mal was, ja ist eh normal, bei uns auch nicht anders.

Was ich bewundert habe, meine Güte lauter Fotomodelle rennen da rum, Also schöne Frauen ja irre wirklich. Die Leute sind sauberer als bei uns, Etwas Dreck liegt schon am Boden aber außerhalb, Touristengebiete sind sauber, Einen einzigen sah ich im Park sich sonnen. Also so wie bei uns im Lusthaus ist dass selten.

Also ich bin begeistert von der Stadt aber bis ich am Friedhof war, uff. Rund um den halben Bahnhof ging es, dann weiter wo ich endlich war vor wo ich dachte, he da geht es zum Friedhof, übrigens hier sind alle Namen beschildert und überall mit Bezirken echt herrlich und auch die Pfeilrichtung ist drauf wo man wo hin kommt zu welcher Nummer. Und ich ging dann weiter zur Kerepesi út und weiter zur Festetics Gy út wo ich dann links einen Pferdestall habe, rechts die Polizei und über die Mauer Klettern müsste wenn ich zum Friedhof wollte aber geht nicht, Also wollte ich rechts rein, da schreit wer hinter mir, nein dass ist die Polizei, Ich will fotografieren er regt sich auf, ich mache vesteckt ein Foto und gehe zurück als ich im Pferdestall fragte. Gleich an der Friedhofsmauer. Links geht es dann die Mosonyi út entlang. Dann war Ich auf der Fiumei Straße und ging vorbei am Traumatologia Center wo ich die Straße wechseln musste weil es zu schön war zu fotografieren. Straßenbahn kam eh keiner, Verkehr ist hier viel. Ist so ein Orthopädisches Zentrum oder Krankenhaus, dann war ich wie gesagt am Friedhof und ging wieder den selben Weg raus.


Wer war die berühmte Persönlcihkeit da am Friedhof mit dem großen Grab?:


Graf Lajos Batthyány von Németújvár (* 10. Februar 1807 in Pressburg; † 6. Oktober 1849 in Budapest) war ein ungarischer Magnat, Graf und Herr der Herrschaft Ikervár, Schlaining und Neuhaus sowie Erbobergespan (ungarisch főispán) des Komitats Eisenburg (ungarisch Vas vármegye) sowie erster Ministerpräsident Ungarns.
Leben
Batthyány besuchte zunächst das Wiener Schottengymnasium, ergriff dann den Militärberuf, verließ 1827 das Militär und bewirtschaftete seine Güter. Gleichzeitig studierte er Jura und legte an der Zagreber Akademie die Prüfung ab.
Ab 1830 nahm er als Mitglied der Magnatentafel an der Sitzung des ungarischen Landtages in Pressburg teil. Am 4. Dezember 1834 vermählte er sich mit Antonie de Vazsonkő, geborene Zichy. In den Jahren 1832–1836 war er schon bedeutendes Mitglied der Opposition. 1847 wurde er zum Vorsitzenden der Reformer gewählt. Als solcher kämpfte er entschlossen für die Rechte des ungarischen Volkes und um eine selbstständige Regierung und Verfassung. Er war aber kein Verfechter eines gewaltsamen Vorgehens, sonderen als gemäßigter Reformer wollte er durch planmäßiges Verhandeln mit der Wiener Regierung das Ziel erreichen. Sein Vorbild war eher István Széchenyi als Lajos Kossuth.
Auf dem Pressburger Landtag von 1848 wurden König Ferdinand V. in Wien die Wünsche der ungarischen Nation vorgelegt. Batthyány wurde der erste ungarische Ministerpräsident. Doch gerade als die neue Regierung ihre Tätigkeit aufnehmen wollte, entstand auch die panslawistische Bewegung, die eine Loslösung von Ungarn anstrebte.

Graf Lamberg wurde zum Militärkommandanten in Ungarn bestimmt. Am 9. September marschierte Graf Jelačić in Ungarn ein. 1848 kam Graf Windischgrätz mit 100.000 Soldaten Verstärkung, und auch Russland kam Österreich mit rund 200.000 Mann zur Hilfe, um die Separationsbestrebungen Ungarns zu beenden. Kossuth und Artúr Görgey flüchteten mit 4.900 Offizieren und Soldaten in die Türkei. Inzwischen wurde Franz Joseph I. österreichischer Kaiser. Batthyány huldigte ihm, um weiteres Blutvergießen zu beenden. Er wurde gefangen genommen und auf massives Betreiben des Grafen Haynau am 6. Oktober 1849 in Pest erschossen. Die Hinrichtung löste weltweite Empörung aus. Mit Batthyány fanden an jenem Tag noch weitere 13 Generäle (die sogenannten Märtyrer von Arad) den Tod. Der 6. Oktober 1849 gilt in Ungarn als nationaler Trauertag. Der Leichnam Batthyánys wurde nach einigen Tagen in der Krypta der Pester Franziskanerkirche beigesetzt.
Nach dem Ausgleich mit Österreich wurde er am 9. Juni 1870 im Kerepeser Mausoleum der Hauptstadt feierlich bestattet. Am Ort seiner Hinrichtung brennt ein ewiges Licht zur Erinnerung an den ungarischen Märtyrer.
Die Fiumei ging es entlang zurück vorbei an der Kerepesi von zuerst, einigen Fotos gemacht eh klar und rechts rein die Thököly Straße wo ich mich in der 1. Bank niederließ und die Nummer 790 bekam und trotzdem 791 als Schwangere Frau zuerst am Schalter war, und ich dann Geld gewechselt habe, und ja auf Wechselstuben ist es besser aber egal.

Bei der Dózsa Gy út rechts rein dann vor Die Dózsa Gyorgy út die am Fußballstadion links vorbei geht und am Baedecker Plan geht´s links rein was nicht stimmt, und rechts ist ein Flohmarkt mit vielen Überdachten Häusern da war ich auch, viele Fotos nichts zu sehen, lauter Ramsch, Arme Leute. Das Fußballstadion ist berühmt darum hier ein bisschen zu lesen.

Fußballstadion:


Ferenc Puskás [ˈfɛrɛnʦ ˈpuʃkaːʃ] (* 2. April 1927 in Kispest, heute Stadtteil von Budapest, Ungarn; † 17. November 2006 in Budapest; geboren als Ferenc Purczeld, Spitznamen Puskás Öcsi, „Der Major“, Pancho und „Cañoncito Pum“) war ein ungarischer Fußballspieler und Fußballtrainer.
Puskás führte zwischen 1950 und 1954 die ungarische Fußballnationalmannschaft als Mannschaftskapitän an. Höhepunkt seiner Laufbahn sollte – neben dem 6:3-Sieg im „Jahrhundertspiel“ 1953 gegen England – die Weltmeisterschaft 1954 in der Schweiz werden, in deren Finale in Bern sich Ungarn allerdings als Favorit Deutschland mit 2:3 geschlagen geben musste. Dieses Spiel ging als das Wunder von Bern in die Geschichte ein.
Nach Niederschlagung des Ungarischen Volksaufstands 1956 emigrierte er und spielte nach Ablauf einer vom ungarischen Fußballverband veranlassten 18-monatigen FIFA-Sperre ab 1958 in Spanien für Real Madrid. Mit dieser Mannschaft gewann er drei Mal den Europapokal der Landesmeister sowie mehrfach die spanische Meisterschaft und wurde in sämtlichen Wettbewerben wiederholt Torschützenkönig. Nachdem er die spanische Staatsbürgerschaft erhalten hatte, spielte er bei der Weltmeisterschaft 1962 für die Nationalmannschaft Spaniens. Mit 39 Jahren beendete er seine Spielerkarriere und wurde Fußballtrainer.
Als Trainer trainierte er viele verschiedene Mannschaften, die meisten jedoch nur über einen kürzeren Zeitraum, dies brachte ihm den Ruf eines Weltenbummlers ein. Seine erfolgreichste Trainerstation war Panathinaikos Athen, das er nicht nur zu zwei griechischen Meistertiteln, sondern 1971 auch bis in das Finale des Europapokals der Landesmeister führte. 1993 wurde er Trainer der ungarischen Nationalmannschaft.
Ab 2000 litt er unter mehreren Krankheiten und durfte das Krankenhaus nur noch selten verlassen. Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich zusehends und er verstarb schließlich am 17. November 2006.
Puskás gilt als der beste ungarische Fußballspieler aller Zeiten und wird nicht nur in seiner Heimat in einem Atemzug mit Fußballgrößen wie Cruijff, Beckenbauer oder Di Stéfano genannt. Er begründete den Ruf der Rückennummer 10, die seit seiner Zeit zumeist der Spielgestalter einer Mannschaft trägt und war bei den gegnerischen Tormännern vor allem aufgrund seiner harten und präzisen Schüsse mit dem linken Fuß gefürchtet.
Die IFFHS ehrte ihn als besten Torjäger des 20. Jahrhunderts.
Vom Weltfußballverband wurde er in die 2004 erstellte Bestenliste FIFA 100 aufgenommen.
Persönliche Rekorde
• Die meisten Tore in einem Spiel: 7 Tore (19. Februar 1949)
• Die meisten Tore in einer Saison: 50 Tore (1948)
• Drittbester Torschütze des 20. Jahrhunderts (als Spieler von Kispesti AC bzw. Budapesti Honvéd SE und Real Madrid schoss er 489 Erstliga-Pflichtspieltore)
o Dritter in der ewigen ungarischen Torschützenliste mit 357 Toren (Spiele: 1943–1956)
• Bester Torschütze der ungarischen Nationalmannschaft (84 Tore)
o Dreizehnter in der ewigen spanischen Torschützenliste mit 155 Toren (Spiele: 1958–1967)
o Dritter in der ewigen Torschützenliste des Europapokals der Landesmeister
Bemerkenswertes
Puskás weist bei seinen Einsätzen für die ungarische Nationalmannschaft die außergewöhnliche Bilanz von 84 Toren in 85 Spielen auf (Trefferquote 0,988). Der große Pelé etwa erzielte in 92 Einsätzen für das brasilianische Nationalteam die vergleichsweise geringe Anzahl von 77 Toren (Quote 0,837). Der deutsche Nationalspieler Gerd Müller hatte mit 68 Toren in 62 Länderspielen (Quote 1,097) eine im Vergleich bessere Quote, jedoch muss berücksichtigt werden, dass er 22 Länderspiele weniger bestritt als Puskás. (Auf die beste Trefferquote kam Puskás' Teamkollege Sándor Kocsis, mit 75 Toren in 68 Länderspielen; das bedeutet eine Quote von 1,103 Toren pro Spiel.)


So der rest ist mir egal, so hieß dass Stadion, ich ging den gleichen Weg zurück und ging die Thököly út entlang nach rechts, vorher der Rainer F. Park und dass Sportzentrum, und bei einer Kirche links rein die Cházar András út vor zum berühmten


Varosliget:

Das Stadtwäldchen (ungarisch Városliget) befindet sich im XIV. Bezirk der ungarischen Hauptstadt Budapest. Der um 1810 vom französischen Landschaftsgärtner Nebbion angelegte Park ist ein beliebtes Naherholungsgebiet. Es erstreckt sich über eine Fläche von 1,2 km² und war einst eine sumpfige Hügellandschaft. Den südwestlichen Eingang des Parks bildet der Heldenplatz am Ende der Andrássy út. Im nördlichen Teil wird das Stadtwäldchen von der für den Autoverkehr freigegebenen Károly-Kós-Promenade (Kós Károly sétány) durchzogen.
Im Lauf der Jahre haben sich auf dem Gelände viele Erholungs- und Kultureinrichtungen angesiedelt.


Die Burg Vajdahunyad (Vajdahunyad vára) befindet sich vom Heldenplatz aus gesehen auf der rechten Seite. Wie viele Denkmäler und Bauwerke entstand auch die Burg 1896 zu den Millenniumsfeierlichkeiten. Der im mittelalterlichen Stil errichtete burgartige Gebäudekomplex mit einem Burgtor, spitzen Türmen, Giebeln und Zinnen wurde unter Leitung des ungarischen Baumeisters Ignác Alpár errichtet. Ignác Alpár versuchte die für Ungarn typischen Baustile in seinem Werk zu vereinigen.
Als Ausgangspunkt seiner Planungen nahm er die Feste des Johann Hunyadi, die sich im heute rumänischen Hunedoara befindet. Am Eingang der Burg ist das gotische Burgtor, zu seiner Linken die Kopie eines oberungarischen Turms, und zur Rechten die Kopie des Turms aus dem rumänischen Schäßburg. Bei der Kapelle hinter dem romanischen Flügel auf der Ostseite des Burghofes übernahm Ignác Alpár das Portal der Klosterkirche in Ják eins zu eins. Zum Osten hin schließt die Burg mit einem schlossartigen Gebäudeteil im klassizistischen und Barockstil ab. Sonst bestimmen vornehmlich Elemente aus Nordungarn und Siebenbürgen das Bild der Burg, insbesondere von der Burg Hunedoara.
Der rechts vom Burgtor gelegene Gebäudeteil ist vollständig für das Landwirtschaftsmuseum reserviert. Hier werden bäuerliches Handwerkszeug, Landmaschinen und verschiedene Dokumentationen der ungarischen Land- und Forstwirtschaft ausgestellt.

Denkmal des Anonymus


Vor dem Landwirtschaftsmuseum, aber noch auf der Burginsel, befindet sich ein 1903 von Miklós Ligeti entworfenes Denkmal. Es wurde zu Ehren eines im 12./13. Jahrhundert lebenden anonymen Geschichtenschreibers Anonymus hier errichtet. Vermutet wird, dass er im Auftrag von König Béla IV. die erste ungarische Chronik (lateinisch Gesta Hungarorum) niederschrieb.

Am 12. November 1869 gründete sich im Café Korona in Budapest der „Pester Verein für Schlittschuhläufer“. Zeitgleich wurde auch die erste Eisbahn der Hauptstadt auf dem See des Stadtwäldchens eröffnet. Erst gab es nur einen kleinen Pavillon, in dem sich die Eisläufer aufwärmen konnten. Der Zuspruch war aber bald so groß, dass der Verein regelmäßig Veranstaltungen und Feste ausrichtete. So unter anderem auch den ersten Schlittschuhwettkampf der Stadt am 2. Februar 1870. Später, als Buda und Pest sich zu Budapest vereinten, wurde der „Pester Verein für Schlittschuhläufer“ in „Budapester Verein für Schlittschuhläufer“ umbenannt. Der erste Präsident des neuen Vereins war Graf Manó Andrássy.
Die Popularität dieser neuen Attraktion stieg weiter, und so wurde überlegt, den viel zu kleinen hölzernen Pavillon durch einen neuen zu ersetzen. Die durchgeführte Ausschreibung gewann der noch unbekannte ungarische Architekt Ödön Lechner. Er entwarf für sein Erstlingswerk einen Zweckbau aus Holz mit je einem Ankleideflügel für die Damen und einen für die Herren sowie einem von allen zu nutzenden Saal zum Aufwärmen. Dieses neue Gebäude wurde 1895 erweitert.
Zur Förderung des Sports wurde am 26. November 1926 die Kunsteisbahn (Műjégpálya) eröffnet, die es den Sportlern ermöglichte, 105 Tage während des Winters im Stadtwäldchen zu trainieren. Nach Zerstörung im Zweiten Weltkrieg musste die Kunsteisbahn 1944 für eine Saison geschlossen werden und konnte erst nach langer Rekonstruktion 1945 teilweise wieder eröffnet werden.

Das Széchenyi-Bad (Széchenyi-fürdő) wurde 1881 eröffnet und gehört heute zu den beliebtesten Bädern in Budapest. Es befindet sich im nördlichen Teil des Stadtwäldchens47.51841666666719.082219444444 und besteht aus drei Freibecken und einem im neobarocken Stil erbauten Hallenbad mit Thermal- und Therapiebereich, der in den letzten Jahren zum Teil generalsaniert wurde. Das Freibecken ist bis 22 Uhr geöffnet, der Thermalbereich bis 19 Uhr. Interessant ist, dass die Eintrittskarten für beides gelten und gleich viel kosten, aber die Badedauer davon abhängt, wo die Karten erworben wurden. Eintrittskarten, die im Thermalbereich gekauft werden, gelten nur gegen Aufpreis bis 22 Uhr im Außenbecken, weil der Umkleidebereich des Thermalbades auch nicht so lange geöffnet ist.


Zoologisch-Botanischer Garten


Der Zoologisch-Botanische-Garten (Fővárosi Állat- és Növénykert) befindet sich an der nordwestlichen Seite47.51747222222219.076722222222 des Stadtwäldchens. Bereits 1840 kamen in Budapest die ersten Überlegungen auf, einen Zoologischen Garten zu gründen. Doch erst ab 1859 wurden konkrete Überlegungen angestellt, wie dieses zu realisieren wäre. Entstanden ist er schließlich aus einer privaten Initiative von vier Wissenschaftlern: Dr. József Szabó (Dozent), József Gerenday (Direktor des Botanischen Gartens), Dr. Ágoston Kubinyi (Direktor des Nationalmuseums) und János Xántus (Sammler und Zoologe). Um die notwendigen finanziellen Mittel zu bekommen, wurden die „Aktienfirma Zoologischer Garten“ gegründet und Gespräche mit der Stadt Pest über mögliche Orte für einen Zoologischen Garten geführt. Die Stadtverwaltung Pests schlug zwei Grundstücke vor, die sich beide im Stadtwäldchen befanden. Auf Anraten des Wiener Professors Gustav Jäger fiel die Entscheidung zugunsten des im Westen des Stadtwäldchens gelegenen Grundstücks. Am 5. September 1865 wurde ein 30jähriger Pachtvertrag mit der damals noch selbständigen Stadt Pest zu einer Jahresmiete von einem Goldstück abgeschlossen.
Als Architekt konnte der renommierte Antal Szkalnitzky gewonnen werden. Am 9. August 1866 wurde der „Budapester Zoologische Garten“ erstmals eröffnet und zählt daher heute zu den ältesten Zoologischen Gärten Europas. Dieser zählte etwa 500 Tiere, zugekauft und gespendet. So wurden unter anderem einige Tiere vom Tiergarten Schönbrunn in Wien überlassen. Ein besonderes Geschenk kam von Königin Elisabeth, die dem Zoo 1869 eine Giraffendame schenkte, die überraschend im selben Jahr noch Nachwuchs in den Zoo brachte.
In den ersten Jahren wurde im Zoologischen Garten eine Spezialisierung auf bestimmte Tierarten versucht, darunter Affen, Papageien, Greifvögel und Wild. Da dieses Vorhaben nicht die benötigten Besucherzahlen brachte, überlegte sich Zoodirektor Károly Serák neue Wege, den Zoo attraktiver zu machen. Diese Ideen brachten ihm jedoch viel Kritik ein. So wurden Angebote wie Zoo-Lotterie, Akrobaten, Seiltänzer und Feuerspucker als nicht angemessen für einen Zoologischen Garten gesehen. In der Rückschau ist anzunehmen, dass gerade durch diese Maßnahmen das Überleben des Z

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celles

celles

25.04.2012 00:25

was hat das alles mit der Vaci utca zu tun, Katze, Klima, Geschichte von Budapest=

hundeliebe02

hundeliebe02

09.09.2009 21:47

spitzenmäßig !!!! Liebe Grüße von Edith und Claus

blonde.locke

blonde.locke

09.09.2009 13:27

Super Bericht! BH & LG

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