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Das Museum in San Diego bietet seinen Besuchern den am längsten dienenden Flugzeugträger der U.S. Kriegsmarine-Geschichte. Über 47 Jahre lang war er im Einsatz und das vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis zum Einsatz der US-Truppen in Kuwait im Jahre 1991.Die USS Midway haben wir im Zuge unsere USA Rundreise 2011 zufällig am Hafen gesehen. Wir wollten den an unserem freien Nachmittag besuchen. Vom Best Western Plus Bayside sind wir dann 15 Minuten zu Fuß gegangen.
Vom Zugang zum Flugzeugträger bis zur Kassa geht man nochmals ganze 5 Minuten. An der Kasse gibt es verschiedene Tarife: Erwachsene, Jugendliche, Studenten, Militär aktiv und im Ruhestand. Da Heinz seinen Militärausweis mithatte, wollten wir sehen, ob er einen Rabatt bekommt. Der Kassier war so begeistert, der er gratis hineindurfte und ich zahlte 18 Dollar.Man kann dann 2 Stockwerke die Treppe hoch oder mit dem Lift fahren. Am Eingang haben wir dann das Gratisticket und meines hergezeigt.
Zunächst waren wie im Bauch des Schiffs. Man kann insgesamt nur 2 Plattformen besichtigen und die Brücke im Zuge einer Führung. Im Bauch gab es 2 kostenpflichtige Flugsimulatoren sowie 21 restaurierte Flugzeuge. Der Simulator ließ die Schwerkraft spüren und ließ seine Piloten Überschall fliegen. Der Preis mit 10 Dollar pro Person war auch nicht schlecht.Von der Terrasse des Schiffcafés hatten wir dann einen schönen Ausblick auf Downtown und den Hafen.
Viel interessanter war dann die Start- und Landepiste der Midway. Dort standen aneinandergereiht die unterschiedlichsten Flugzeugtypen. Auch viele Helikopter, wie Augustas oder Bells waren anzutreffen. Wir konnten uns genau ansehen, wo die Flugzeuge abhoben und wo das Fangseil beim Landen verankert wurde. Es gibt auch reichlich Informationstafeln zu den Exponaten.Dann hatten wir Glück und rutschten in eine Führung für die Brücke hinein. Zunächst gab es eine Einführung und eine Aufklärung zur Verhaltensregeln. Wir mussten dann enge Leiter hinaufsteigen. In der Brücke konnte man sich auf den Sitz des Boss und des Mini Boss setzen. Vieles wurde im Original erhalten und war hinter Glas zu betrachten. Wie die Kajüte des Kapitäns mit Bett, Schreibtisch, Dusche und Waschbecken.
Man konnte auch das Ruder anfassen und alle Funkgeräte. Natürlich waren die alle inaktiv gemacht worden.Nach der 30 minütigen Führung haben wir dann das Schiff verlassen. Es war ein sehr spannender Besuch.
Danke fürs LesenCelles
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BeautyBox 17.03.2012 22:47
quacky4321 05.11.2011 21:17
tolle Fotos!!interssanter Bericht
meerline77 05.11.2011 05:00
golden_rose 03.11.2011 16:54
sunflower76 01.11.2011 08:47
Ich fand's dort auch total interessant, da wir danach aber noch zu Sea World gefahren sind, gab es viel zu wenig Zeit, um alles ganz genau zu besichtigen, schade, eigentlich! LG, Dani