Türkische Riviera

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Liebe Leserinnen und Leser! Vorspann Hurra, wir haben für eine Achttages- Reise an die Türkischen Riviera die Unterkunft mit Verpflegung (Halbpension) geschenkt bekommen, und das aus folgendem Grund. Im September 2005 flatterte uns eine Glückwünsch Gravikation aus dem ... Bericht lesen





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7. Oktober 2008


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Liebe Leserinnen und Leser!


Vorspann


Hurra, wir haben für eine Achttages- Reise an die Türkischen Riviera die Unterkunft mit Verpflegung (Halbpension) geschenkt bekommen, und das aus folgendem Grund.

Im September 2005 flatterte uns eine Glückwünsch Gravikation aus dem Hause Bertelsmann ==*Der Club*== ins Haus, weil wir 40 Jahre Mitgliedschaft feiern konnten.
Für diese Treue hatte Bertelsmann sich etwas Besonderes ausgedacht, sie überraschte uns mit einer 8 Tage langen Reise an die Türkischen Riviera.
Die dafür mitgeschickten Unterlagen sollten wir ausfüllen, und obenauf durften wir noch eine dritte Person unter gleichen Bedingungen mitnehmen.
Für die Unterkünfte in einem 5 Sterne Hotel, und für die Verpflegungen (Halbpensionen), sorgt Bertelmann, nur die anfallenden Flug und Flugnebenkosten sollten durch uns getragen werden.
Das war mal etwas ganz anderes als unsere Ameland Urlaube, und eine Flugreise war eine neue Herausforderung, die wir gerne annahmen.
Liebe Leute wisst Ihr was es bedeutet noch nie geflogen zu sein?
Eine leichte Beklemmung bei den Gedanken, auch einmal in so eine Höllenmaschine sitzen zu dürfen, die wir täglich am Himmel beobachten können, brachte mir Herzklopfen.
Mit roten Wangen vor Aufregung saßen wir, meine Frau und ich am Küchentisch, und studierten diese mitgeschickten Reiseunterlagen, und überlegten dabei, wen nehmen wir als dritte Person überhaupt mit.
Schnell hatten wir die Lösung, die Alleinstehende Schwiegermutter unserer Tochter, die schon über Flugerfahrungen verfügte, mussten wir für diese Reise überhaupt nicht lange überreden, sie stimmte diesen Vorschlag mit uns zu fliegen, sofort zu.
Wir trafen uns noch am selben Abend, und füllten gemeinsam die Reiseformalitäten für den Abenteuertrip aus, und schickten diese Unterlagen an Bertelsmann zurück.

Nach ungefähr drei Wochen bekamen wir von Bertelsmann den Reisetermin vom 11.02.2006 bis zum 18.02,2006 für die Türkische Riviera schriftlich mitgeteilt, und der Flugpreis pro Person von 113,50 nebst sämtlichen Nebenkosten könne beim Veranstalter auch mitgebucht werden.
Wer diesen Service nicht wünsche, müsste sich dann selber um die Flugreise für den angegebenen Zeitraum kümmern, nur für die dritte Person käme eine Einzelzimmerzulage in Höhe von 50 Euro grundsätzlich dazu.
Wir entschieden uns für die bequeme und einfachere Lösung, und überwiesen die angegebnen Flugkosten (3 x113,50 Euro) mit dem erhobenen Einzelzimmer Zuschlag von 50 Euro, an den Reiseveranstalter Bertelsmann.

In der Weihnachtswoche 2005 bekamen wir von der Fluggesellschaft San Express die 3 Flugtickets mit dem Hinweis, dass der Hinflug am 11.02.2008 nach Antalya um 20.40 ab Düsseldorf, und der Rückflug von Antalya am 18.02.2006 um 10.30 für uns gebucht sei.
Von Bertelsmann waren unsere drei Bestätigungen des gebuchten 5 Sterne Hotels, mit ein Sortiment Prospekte des Club Hotels, in einem extra Briefumschlag beigelegt worden.

Natürlich waren wir voller Spannungen, wo an der Türkischen Riviera geht es überhaupt hin, und in was für eine Hotelanlage hatte Bertelsmann uns untergebracht?
Die Hotel Clubanlage Justiniano in Belek hatte man für uns ausgesucht, und aus den beigefügten Prospekten ging hervor, dass es sich um eine 5 Sterne Clubanlage handelte, die direkt am Meer über einen eigenen Sandstrand verfügt.
Unsere Bekannte ich nenne sie mal mit den Namen Cilli, der richtige Name ist natürlich ein anderer, sagte mit vorsichtiger Stimme, die Angaben über die Qualitätssterne des Hotels im Prospekt sind Landeseigene Türkische Sterne, und mit den Europäischen Hotelsternen nicht vergleichbar.
Aber für diesen geringen dazu zahlenden Preis, können wir nicht viel verkehrt machen, und Bertelsmann wird diese Hotel-Anlage sicherlich vorher besichtigt haben, beschwichtigte sie ihren doch so besorgten Einwand.

Die Reise konnte beginnen, Internationalen Krankenschein, Reiseversicherung und die Koffer gepackt, so fuhren wir mit unserem Schwiegersohn vorzeitig zum Düsseldorfer Flugplatz, um frühzeitig einzuchecken.
Nun standen wir um 1830 Uhr in zwei Reihen vor dem Abfertigungsschalter Sun Express, Abflug 20,40 Uhr, Ankunft Antalya 24,10 Uhr mit unseren Koffern, und waren froh, als wir die Stempel und die Kofferanhänger ohne Zwischenfall für uns drei Landeier, für den Flug bekamen.

Mein Atemgerät, das ich als Schlafapnoer brauchte, hatte ich als Handgepäck vor dem Flug angegeben, aber an der Sicherheitsschleuse fing der erste Stress damit an.
Ich hatte die Gerätetasche mit dem Atemgerät aufs Band gestellt, Geldbörse und den gesamten Tascheninhalt in einem Körbchen abgelegt, da wurde es auf einmal sehr hektisch hinter der Sicherheitsschleuse.
Ich wurde aus der Reihe herausgerufen, und der Sicherheitsbeamte zeigte auf mein Atemgerät, was ist das sagte er sehr barsch zu mir. Ich öffnete die Tasche und erklärte dem Sicherheitsmenschen, dass ich einen Ausweis für diese Atemgerät besitze, und übergab diesen Ausweis dem Beamten zur Kontrolle.
Nun wurde Dieser freundlicher, und mein Handgepäck auf dem Gepäckband verschwand in einem Durchleuchtungstunnel.
Gott sei Dank das war geschafft, dachte ich bei mir, die beiden Frauen waren schon im Sicherheitstrakt und warteten auf mich, da ertönten plötzlich Sirenen, und das Licht an der Sicherheitsschleuse leuchtet drohend über mir.
Stopp rief da eine Stimme, ich war so verdattert, und ein Schauer lief mir über den Rücken, diese energische Stimme lies mich Stocksteif werden.
Haben Sie nicht alles in dem Körbchen am Anfang des Bandes herein getan wurde ich abermals gefragt, und mir blieb die Spucke weg. Natürlich habe ich alles aus meinen Taschen in das von Ihnen beschriebene Körbchen gelegt, ich habe keine Erklärung hierfür, und zeigte auf die blinkende Lampe.
Es stellt sich heraus, dass die Schnalle von meinem Hosengürtel diesen Alarm auslöste, und ich musste den Gürtel ablegen, und ohne meine Hosensicherung, hüpfte ich mit Hochroten Kopf durch diese blöde Sicherheitssperre.
Mit meinem Handgepäck über die Schulter, die Utensilien aus der Hose in der einen, und den Gürtel in der anderen Hand, mit dem Daumen krampfhaft meine Hose hochhaltend während des Laufens, und den Parker über den Arm, erreichte ich meine Damen.
Natürlich waren die Kommentare meiner beiden weiblichen Begleiterinnen sehr überflüssig, möchte ich hier mal mitteilen, so nach dem Motto, Strippen ist hier auf dem Flugplatz grundsätzlich verboten, so der beiläufige Kommentar von Cilli. Und der nachgeschobene Satz meiner Frau, wieder einmal musst du wildfremden ahnungslosen Menschen die Stressfreien Urlaub machen wollen, so ein Schauspiel bieten, war gerade sehr unpassend.
Während ich mir den Hosengürtel wieder anlegte sagte Cilli so ganz nebenbei und trocken, sei froh dass wir jetzt gleich Abfliegen, das mit der abgesackten Hose wäre ein Grund, dich in die Fürsorge zu stecken, bis zu deiner Volljährigkeit, und sie lief grinsend den Flugzeugtunnel herunter.

Das erste Mal in einem Flugzeug, Aufregung Pur von uns Beiden, meiner Frau und mir.
Wir bekamen die linken drei Plätze direkt am Flügel zugewiesen, aber den Fensterplatz überließ ich liebend gerne meiner Gattin, und ich pflanzte mich auf dem mittleren Sitz. Unserer Bekannten war es ziemlich egal welchen Platz sie innehatte, Sie setzte sich am Mittelgang des Flugzeuges, und schon nach wenigen Minuten startete die Maschine.

Mir wurde es richtig mulmig, der Flugzeugkörper vibrierte unter meinen Füssen, und ich betete zum Himmel, lass nichts Furchtbares geschehen, und wenn, dann lass uns Beide als Engelchen bei Dir lieber Gott einziehen, und meine schweißnassen Hände suchten die Hände meiner Frau.
Die Flugbegleiterin erzählte etwas von Sauerstoffmasken, die sich unter den Sitzen befänden, und was über Brechtüten, was ich alles zwar wie durch Watte hörte, aber kaum registrierte.
Aus dem Flugzeugfenster sah ich die Flügel instabil wackeln, und meine Gedanken beim Start, halten die wackeligen Dinger da draußen, verstärkten meine innerliche Unruhe nur noch mehr.
Der Flug dauerte etwas über 3 Stunden, und die Verkaufs- Unterbrechungen und die Essenverteilung durch die Flugbegleiterinnen, war mir eine erholsame und willkommene Nicht nach Denk Phase.
Meine Frau hatte schon während der Startphase überhaupt keine Bedenken, sie schaute unentwegt aus dem Flugzeug, bis der Flughafen Düsseldorf nicht mehr zu sehen war, und irgendwie genoss Sie diese Flugreise.
Ich musste mich zusammen nehmen, und wollte nicht schon wieder eine Angrifffläche bieten für satirische Aussprüche meiner weiblichen Begleiterinnen.

Wir landeten um 24,05 Uhr in Antalya, und die Landephase war für mich nicht so schlimm, aber warum das so war, kann ich nicht mehr nachvollziehen.

Ausgecheckt und vorbei an den Türkischen Zoll, wurden wir von der Reiseleiterin Bertelsmann vor dem Flughafen in Antalya empfangen, und wir fuhren mit einem bereitgestellten Bus etwa 40 km die Küste entlang, nach Belek ins Justiniano Club Hotel.

Nach der Anmeldeprozedur an der Hotelrezeption, wurden wir von einem Hotelangestellten auf unsere Zimmer begleitet, wir bekamen unsere Zimmer direkt nebeneinander, und mit einem Gute Nacht Gruß, verabschiedeten wir uns von Cilli.

Das Zimmer 5 Sterne Hotel?


Neugierig, aber müde von der Flugreise schauten wir uns unser Zimmer oberflächlich an, und wir waren etwas enttäuscht, von der billigen Aufmachung.
Die Fenstervorhänge und die Bettenüberdecke gleichfarbiger Muster, sprachen uns nicht an, und ein überdimensionaler Spiegel gegenüber der Bettenseite der über eine Kommode mit kleinem Fernseher angebracht war, passte irgendwie nicht in dieses doch recht kleine Zimmer.
Mit dem Spiegel wollte man wohl den Raum optisch vergrößern, aber es machte den Raum nur noch hässlicher und dunkeler.
Eine Korbgarnitur bestehend aus zwei Binsenstühlen mit einem Korbtischen, war als Sitzecke gedacht, nur das Sitzen auf Korb mit furchtbar dünnen Kissen schadet dem Popo, oder?
Die Betten waren einigermaßen bequem, hätten aber von Design meinen Großeltern gefallen können, da habe ich noch Bilder zu Hause die das belegen könnten.
Der Einbauschrank im Eingangsbereich war von der Größe sehr gut, aber fehlende Schlüssel sprechen nicht von Seriosität, und liegen gelassene Plastiktüten mit riechenden Männersocken tat das Übrige.
Die Toilettenanlage und das darin befindliche Bad mit Dusche waren auf dem ersten Blick in Ordnung, und so kuschelten wir ohne großes Kofferauspacken, müde im fremden Bett zusammen, und schliefen auch ziemlich schnell ein.

Am anderen Morgen, als die Sonne durch unser Fenster ins Zimmer schien, sah das Zimmer ganz anders aus, irgendwie freundlicher, und wir waren frohen Mutes, und Gisela ging ins Bad, um zu duschen.
Es dauerte nur eine kleine Weile, und sie erschien wieder im Zimmer mit den Worten, da ist Schimmel in den Ecken der Dusche, und Haare sind da auch im Abfluss, nee da dusche ich nicht.
Ich schaute mir die Sache mal an, und richtig, Schimmel in den Ecken, und dunkele Haare im Duschabfluss, wie Ekelig ist das denn?
Ich rasierte mich, wir wuschen uns nur am Waschbecken, und kurze Zeit drauf, wir waren gerade angezogen, klopfte es an unserer Tür.
Cilli stand mit nickendem Kopf auf dem Flur, und bat uns mal mit in Ihr Zimmer zu kommen. Genau wie bei uns, das Zimmer war nicht sauber, und die Nasszelle auch mit Schimmel in den Ecken übersät.
Gisela und Willi, das ist kein 5 Sterne Hotel, das ist eine Frechheit, sagte Cilli zu uns, als wir unsere Missstände auch Ihr in unserem Zimmer zeigten.
Gemeinsam gingen wir zur Rezeption, und sagten zu dem Hotelangestellten, dass sich unsere Zimmer in einem sehr schlechten Zustand befinden, und wir das der Reisleitung von Bertelsmann nach dem Frühstück auch mitteilen würden.
Er versprach Abhilfe zu schaffen, und wenn wir nach dem Frühstück unsere Zimmer wieder aufsuchen würden, sind die Mängel abgestellt, und telefonierte nach unserem Gespräch.

Auf dem Weg zum Speisesaal mussten wir durch einen sehr langen und breiten Hotelflur, wo Geschäftesleute gerade ihre Auslagen aus ihren Geschäfträumen, die sich seitlich entlang des Flures befanden, auf Ständern anboten.
Lederwaren bis zum Goldschmuck konnte man da angeblich billig erwerben.
Wir liefen vorbei an einigen Grüppchen von deutschsprachigen Urlaubern, die sich über den miesen Zustand ihrer Unterkünfte unterhielten. Ein älterer Herr meinte, die haben kaum Personal, wir haben noch keine Reinemachefrauen, oder sonstige Angestellte, bis auf den Einen an der Rezeption heute Morgen gesehen. Alles wirkt hier unaufgeräumt, das Hotel ist zwar mit 1600 Betten ein Riese, aber wo sind nur die Menschen, die dieses Hotel mit Leben füllen sollen, kam die Frage von einem anderen Urlauber.
Wir liefen weiter, und mussten bevor wir über die offene Terrasse den Speisesaal betreten konnten, durch die Hotelbar, und hier saßen einige Hotelangestellte Erkennbar mit Namenschildern an gleichfarbigen Pullovern herum, und unterhielten sich angeregt.
Im Speisesaal angekommen, sahen wir ein Büffet von einem gigantischen Ausmaß von Vielfältigkeit. Cilli, die schon in einigen Hotels zu Gast war, nickte Zustimmend über meinen Ausspruch, als ich sagte, das habe ich an Vielfältigkeit von Lebensmitteln so noch nie gesehen.
Ja, hier zeigte das Hotel sich von einer ganz anderen Seite, und der riesige Speisesaal der die vielen Urlaubern reichlichen Platz bot, war nur zur Hälfte gefüllt.
Frische Semmel und Brötchen verschiedenster Arten, knuspriges Weißbrot bis Fladenbrot waren zu einer Pyramide auf einem riesigen runden Tisch aufgebaut worden.
Käse und Wursttheken kaum zu überbieten an Reichhaltigkeiten waren längst an den Wänden in dem Büffetraum seitlich des Speiseraumes aufgestellt, und in der Mitte des Raumes waren Köstlichkeiten wie Obstsalate, Joghurts, Puddingvarianten, Obst sämtlicher Sorten von Weintrauen bis hin zu Ananass und Kuchen dekorativ auf Tischen aufgebaut.
An zwei Ecken des Raumes standen Köche an großen Pfannentischen, die Spiegeleier bereiteten, und in was für eine Menge, das war einfach nur gigantisch.

Gestärkt und mit guter Hoffnung gingen wir Drei wieder auf unsere Stuben, und wie von Zauberhand waren die Missstände auch beseitigt, die fiesen Flecken aus den Duschräumen und die Nachlassenschaften in den Schränken waren entfernt, und eine Rotweinflasche mit Kekse standen als Entschuldigung auf unserer Kommode.
Auch hatte Bertelmann einen Willkommengruß hinterlassen, und uns ein Körbchen mit türkischen Gewürzen, eine Schachtel türkische Pralinen und türkischem Honig auf dem Korbtischen gestellt.
Eine Karte mit dem Einführungsprogramm durch die Bertelsmanncrew für 0930 Uhr an diesen Morgen war vor dem Geschenkkörbchen abgestellt worden.
Der Treffpunkt für diese Veranstaltung, die in einem anderen Hotel in Belek stattfinden sollte, war die Sitzgruppe an der Hotelrezeption, dort wurden wir nach Alfabeth Bussen zugeteilt, die uns in den Sitzungssaal des besagten Hotels hinfuhren.

Bertelsmann ein wichtiger Partner in dieser Region der Türkei hat sehr großen Einfluss, und wir erfuhren am gleichen Tag noch, dass der Bertelsmann Konzern sich dort an der Türkischen Riviera in der Wirtschaft beteiligt.

Ein zusätzliches Programm, die Rettung?

Das Hotel in dem das Einführungsprogramm von Bertelsmann stattfand, war von unserem Justiniano Hotel Club nur einige Minuten Busfahrt entfernt, und wir staunten nicht schlecht, als wir diese Hotelanlage betraten.
Das war ein Unterschied wie Tag und Nacht, der Eingang dieses Hotels war freundlich hell, die ganze Atmosphäre, alleine die Bestuhlung im Saal war einfach auch bequemer als die in unserem Club.
Wir drei Landeier vom Niederrhein bekamen einen Tisch zugewiesen, und warteten der Dinge, die Bertelsmann für uns parat hatte.
Der verantwortliche Programmsprecher von Bertelsmann, erklärte uns, warum sich die Bertelsmann Gruppe in dieser Region der Türkei wirtschaftlich eingebracht hatte, und das Bertelsmann noch viele Aktivitäten hier in der Türkei einbringen wird.
Mit einem Vortrag über das Unternehmen Bertelsmann in dieser Region, und aufgelockert mit einem Gewinnspiel über eine 14 tägigen Schiffreise zum halben Preis, wurde langsam der eigentlichen Grund dieser Veranstaltung immer durchschaubarer.
Nach einem Tusch für ein Freigetränk aller Teilnehmer, und die Bekanntgabe des Gewinners bei dem Gewinnspiels, ließ der Bertelsmannsprecher die Katze aus dem Sack.
Mehrere Varianten von Rundreisen durch die Türkei wurden vorgestellt, die man während dieser Zeit über die Bertelsmanncrew buchen könnte.
Eine kleine Rundreise in Verbindung nach der allgemeinen Reise nach Pamukkale, wurde ein Tagesausflug nach Alanya und Side angeboten. Dieses Zusatzpaket sollte pro Person 30,00 Euro kosten, und während dieser Reisen hat man Anspruch auf Vollpension.

Eine zweite Rundreise im Anschluss an Pamukkale, die große Version zu 120,00 Euro pro Person mit zusätzlichen 4 Ausflügen nach Alanya, mit Besichtigung des Aydinbey Gold Dreams Hotel in Türkler cirka 20 km von Alanya entfernt, das einen eigenen Tunnel unter der Straße zum Strand unterhält.
Der Besuch der berühmten Damlatas Höhle, die eine dauerhafte Temperatur von 22 Grad und eine Luftfeuchtigkeit von 90 Prozent, unterliegt.
Mit einem Ausflug zu einer Kassawasserei im Inneren des Landes, eine alte Festung wo Reisende früherer Zeit mit Kamelen vor Übergriffen geschützt Nächtigen konnten.
Einen Bazar Besuch in Antalya verbunden mit einem Besuch einer Teppich Knüpferei, und
die Besichtigung der Karpuzkaldiran Wasserfälle.
Eine Tagesreise zu einem Ort am Rande des Taurusgebirges, wo man die Zelte der Normanen mit deren Vieh besichtigen kann, und auf der Rückreise sollte eine Führung bei einem Schmuckhersteller erfolgen.

Es war auf einmal Still im Saal, denn alle Urlauber schauten sich gegenseitig an, keiner der Anwesenden machte Anstalten, die angebotenen Reisen zu buchen.
Der Verantwortliche Sprecher von Bertelsmann drückte den Preis für die zweite größere Version Tagesreisen um 40,00 Euro pro Person, und ein Tuscheln im Saal war die Folge.

Auch wir sprachen über dieses Angebot, und Cilli meinte, das ist doch eine gute Sache, wir sehen was von der Türkischen Riviera, und der Preis für diese extra Tagesreisen in Verbindung mit Vollpension, ist passend.
Wenn Ihr Beiden wollt etwas von diesem Urlaub mit nach Hause zu nehmen, ich mache diesen Trip sofort mit, aber entscheidet Euch, das ist ein gutes Angebot.
Wir buchten diese 4 Tagesreisen, und wurden im Anschluss an dieser Bertelsmann Veranstaltung, mit einigen anderen Mitbuchern, es waren 29 an der Zahl, in einem gesonderten Reisebus, der uns für die kommenden Zeit zur Verfügung stand, in unserem Hotel zurückgefahren.
Dort angekommen, nahm uns die Bertelsmann Reiseleiterin zur Seite, und stellte uns einen einheimischen deutschsprachigen Reiseleiter vor, der für die kommenden Reisen für uns zuständig sein sollte.

Mittlerweile war es schon 13,00 Uhr, und wir hatten außer Sitzungsräume, und Hotelinneres noch nicht sehen können, und gönnten uns einen Rundgang um unsere Clubanlage.
Die Sonne war im Dauereinsatz, aber der kalte Ostwind ließ nur eine gefühlte Kälte von 1-2 Grad zu, und mit dicken Wintersachen marschierten wir an zwei Swimmingpools vorbei, die dringend einen neuen Anstrich bedurften, und standen nach etwa 200m frierend am Strand der türkischen Riviera.
Der eigene Hotelstrand war in einem unaufgeräumten Zustand, und angespültes Altholz sowie Plastikeimerreste lagen herum, das war ich aber vom Ameländer Strand anders gewohnt.

Einige zerrissene blauweiße Zelte, in dem Strandmaterial, Sonnenschirme, und Bänke lagerten, rundeten das Strandbild ab, und wir machten uns schnell wieder auf dem Heimweg.
Irgendwie fanden wir Drei, war diese mit Kinderrutschen, Tennisplätzen, Grillstationen, Tanzflächen, einem Fußballplatz, einem Hallenbad und mit zwei riesigen Swimmingpools eine gigantische Clubanlage, hier fehlt es aber an fleißigen Händen.
Wir waren wohl zur falschen Jahreszeit hier, denn die seitlich gelegenen und zur Anlage gehörenden Bungalows, waren wie ausgestorben und nicht Einladend trostlose Anhängsel.

Das Abendessen war wie schon das Frühstück der Höhepunkt in dieser Clubanlage, und ein warmes wie kaltes Büffet übertraf noch unsere Erwartungen.
Hier wurde nicht gespart, hier war Genuss angesagt, und die Bestuhlung und Tische waren da nur Zweitrangig.
Auch die Bedienung, die ihr Tun mit farblich unterschiedlichen Pullovern zu erkennen waren, gaben sich große Mühe.
Ich konnte sehen, wie die freundlichen Tischbedienungen ihre Trinkgelder an denen weitergaben, die anstatt Pullover Jacketts trugen, und das wühlte mich innerlich sehr auf.

Immer mit einem Gefühl im Nacken, was passiert im nächsten Augenblick, für unsere Mentalität doch empfundene Ungeheuerlichkeiten, befreiten mich von den allgemeinen Vorurteilen über Türken, die ich aus meiner deutschen Heimatstadt mitbrachte, vollends.

Die Nacht verlief sehr ruhig, aber frische Handtücher für den anderen Morgen, waren wieder nicht an ihrem Platz.
Wir machten uns frisch, und packten unsere Koffer für die anfallende Pamukkale Reise, die wir Extrabucher in einem hervorragenden Reisebus antreten durften.
Das Frühstück war wieder ein Gedicht, und das mit den Handtüchern war einfach vergessen, weil eine Abenteuerreise uns bevorstand.
Ja unser Reisebus stach wirklich heraus, aus der Fülle von Reisebussen, die vor unserem Hotel abgestellt und auf die Urlauber warteten, die keine Extratouren gebucht hatten.

Der türkische Reiseleiter begrüßte uns freundlich, und stellte den Busfahrer vor, der uns sicher auf den türkischen Strassen chauffieren sollte.
Pünktlich um 0830 Uhr fuhren wir los, der Reiseleiter nahm das Mikrophon erzählte von sich und seiner Heimat, und so erfuhren wir, dass er in Augsburg studiert hatte.

Die Fahrt nach Pamukkale über 500 km von Belek entfernt, die vorbei an Zitronen- Plantagen führte, war ein richtiger Augenschmaus für mich.
Je näher wir dem Taurusgebirge kamen, umso schöner wurden die Landschaften, aber auch ärmer die Regionen.
Gisela und Cilli hatten nebeneinander auf der rechten Busseite ihren Platz gefunden, und ich durfte mich links vom Mittelgang des Busses, also auf der Fahrerseite auf zwei Plätze bequem machen.
Ich hatte von Freunden mal gehört, das in der Türkei die Häuser nie ganz zu Ende gebaut werden, und die Dächer deswegen ausgespart würden, jetzt konnte ich diese Bauweise mit eigenen Augen sehen.
Der Reiseleiter, der die erstaunten Gesichter im Bus wohl bemerkte, erklärte uns, warum die Häuser nur halbfertig bezogen werden.
In der Türkei werden Häuser in der Bauphase nicht besteuert, und das machen sich die Menschen hier zu Eigen, sie werden nie fertig, und der Beweis ist das fehlende Dach.
Wer also ein Dach auf seinem Haus besitzt, gehört zur reichen Oberschicht, und das ist eins von vielen gesellschaftlichen Erkennungsmerkmalen.

Nach cirka 3 Stunden Busfahrt aber noch vor dem überqueren des Taurusgebirges, machten wir einen Zwischenhalt an einem Stausee der mich in Staunen versetzte.
Der See sah wie gemalt aus, und er stach mit seiner kräftigen türkisenen Farbe unwirklich aus dieser arg kargen Vegetation heraus.
Direkt an der breiten Autostrasse, war ein kleiner Gasthof in dem wir einkehrten, und uns die Beine vertreten konnten.
Gastfreundlich und mit Apfeltee wurden wir empfangen, und im angrenzenden kleinen Bazar, konnten Postkarten und andere Mitbringsel gekauft werden.
Warum ich das hier erwähne, hat folgenden Grund, dieses Gasthaus hatte das Dach als Terrasse ausgebaut, und von diesem Dach war der unglaublich farbige See noch besser zu sehen, und so mancher griff zum Fotoapparat und hielt diese wunderbare Erscheinung fest.

Als wir endlich die Spitze des Taurusgebirges mit dem Bus erreichten, fuhren wir durch eine Schneelandschaft ostseitig wieder das Gebirge herunter, und hier war es lausekalt.
Das Taurusgebirge hatte den kalten Ostwind mit seinen Schneewetter hier aufgehalten, und daher war das Wetter vor der Überquerung mit dem Bus wesentlich milder, und das fahren unkomplizierter.

Wir hatten die Fahrt nach Pamukkale alle gut überstanden, und der Bus steuerte einen großen angelegten Parkplatz vor den schneeweißen Terrassen, die eins unter den sieben Weltwunder
Zählen an.
Das Tageslicht war zwischenzeitlich in eine Dämmerungsphase, und die weißen Terrassen glitzerten uns entgegen.

Wir vertraten uns wieder einmal die Beine, und Fotografieren war jetzt ein Muss.
Auf vorgeschriebenen Wegen liefen wir zu den heißen Quellen von Pamukkale, und in einer Rinne die extra angelegt war, konnte man mit Füssen darin eintauchen, dieses wurde von einigen Miturlaubern gerne angenommen.

Die Kosten für diese Attraktion waren in unserem Zusatzparkett enthalten, und anschließend fuhren wir mit dem Bus in einem Thermalhotel, um dort zu Übernachten.
Mit unseren Koffern zogen wir im Untergeschoss in einem Nebengebäude des Hotels, und Cilli musste wegen des Einzelzimmers eine Etage höher ihr Quartier beziehen.
Die Zimmer waren einfach aber sauber, für eine Nacht waren diese Zimmer in Ordnung, und wir trafen uns auf dem unteren Flur, um unser Abendessen einzunehmen.
Da wir in unserem Clubhotel mit dem Essen sehr verwöhnt waren, wurden wir hier sehr enttäuscht.
Das Essen war fast abgeräumt, und es wurde auch nicht neues Essen nachgefüllt, daher war ein Hauen und Stechen um Nahrhaftes der Urlauber schon vorprogrammiert.

Mit einem zähen Brötchen, und zwei Scheiben Käse, und einer fast kalten Ochsenschwanzsuppe, kann sein das es auch eine andere Suppe war, sie schmeckte nach Ochsenschwanz, setzte ich mich an einem freien Tisch, und wartete auf meine Frauen.
Auch die hatten fast nicht ergattern können, und ein kärgliches Mal wurde von uns eingenommen.
Ein sehr mieser Service, und die angegebenen 4 Sterne, na ja da waren zwei zuviel.

Wir gingen nach einer Erkundungsrunde in diesem Hotel auf unsere Stuben, und verabredeten, das wir am anderen Morgen frühzeitig aufstehen, um etwas reichhaltiger Frühstücken zu können, als wie gerade zuvor mit dem Abendbrot.
Für ein heißes Thermalbad im Hotelschwimmbad war uns der Sinn vergangen, und wie abgesprochen trafen wir uns Frühmorgens vor dem Speisesaal, und jeder von uns konnte sich ein gutes Frühstück aus dem Wenigen heraussuchen.

Die Rückreise nach Belek sollte uns noch einiges Neue und Interessante bescheren, und der erste Weg führte uns in die Antike Stadt Hierapolis. Hier werden Zeugnisse aus der Antike aufgezeigt, die bis in unserer heutigen Zeit ein damaliges Leben wieder spiegeln.
Die Grabstätten und Grabhöllen hatten es mir angetan, und ich kletterte soweit es erlaubt war in diesen herum, und immer mit den Gedanken im Hinterkopf, so muss das Jesusgrab ausgesehen haben.
Das Wetter wurde immer unerträglicher, und ein eiskalter Wind aus dem Osten trotz Sonnenschein, zwang uns den Bus schnell wieder aufzusuchen.

Es war für mich ein Erlebnis, auf den Spuren der Christen, die verfolgt wurden zu wandeln, und das riesige freigelegte antike Stadion, mit den in Steinen gemeißelten Stufen hinterließ in mir etwas Unerklärliches.

Durchgefroren aber gespannt auf das nächste Erlebnis, fuhren wir nicht die Strecke der Hinfahrt zurück, sondern unser Reiseleiter hatte fürs Mittagessen einen Forellenhof ausgesucht, und kündigte unser Kommen mit dem Handy, an.
Über Stock und Stein fuhr der Bus in eine abgelegene ärmliche Gegend, und vor einer Brücke die einen Fluss der in einem kleinen See endete, blieb unser Reisebus stehen.
Wir zogen unsere dicken Jacken an, und stiegen aus dem Bus um die Brücke zu betreten.
Wie aus dem Nichts standen plötzlich türkische Kinder vor uns, in leicht bekleideten Anziehsachen, und hielten in ihren kleinen Händen, Baumwollzweige mit Baumwollbäuschchen.
Der Reiseleiter wollte gerade eine Warnung aussprechen, dass wir nicht diese Zweige aus Mitleid von den Kindern annehmen sollten, da war es auch schon geschehen.
Eine ältere Mitreisende aus Bayern hatte Mitleid mit diesen Kindern, sie holte aus Ihrer Tasche Kleingeld, um die geforderten 1 Euro dem Kind für das Zweiglein mit Baumwolle zu geben. Mit einer ungeahnten Geschwindigkeit, hatte das Mädchen die Hand ihrer Gönnerin gepackt, und mit einem Biss hatte das Mädchen, das in der Hand der Bayerin befindliche Restgeld entwendet.
So plötzlich wie diese Kinder gekommen waren, so schnell waren sie auch wieder verschwunden.
Der Reiseleiter entschuldigte sich für sein verspätetes Warnen, und Gott sei Dank hatte die Dame keine Wunde davon getragen, und die knapp 8 Euro die gestohlen wurden, konnten verschmerzt werden.

Wie dreckig muss es den Menschen hier gehen, wenn Kinder zu diesen Methoden gedrillt werden.
Der Reiseleiter erzählte uns während wir die Brücke überquerten, das diese 8 Euro hier in dieser Region eine 5 köpfigen Familie, drei Tage ein warmes Essen bescheren würde.

In einer eher armseligen Absteige, die sich Forellenhof nannte, und die mit Plastikstühlen und Tischen ausgestattet war, kehrten wir ein.
Tische mit Papierdecken, und Plastikteller mit Besteck standen an jedem Platz, und warteten auf Benutzung.
Ein älteres Paar kam lächelnd aus einem Nebenraum, und sie sprachen mit unserem Reiseleiter, der uns anschließend erklärte, das frische geräucherte Forellen mit frisch gebackenem Fladenbrot auf uns warten würde, und wir sollten nur an den Tischen Platz nehmen.
Wow, das saß, sollte hier in dieser Bruchbude das angekündigte Mittagessen stattfinden?
Alle Mitreisenden schauten sich bestürzt an, und der Reiseleiter spürte unser Unbehagen, und entgegnete nur, wartet es ab, es wird köstlich. Wer kein Fisch mag, der bekommt einen Döner den sie in Deutschland so noch nicht gegessen haben.
Es war so, der von mir bestellte Fisch war köstlich, und meine beiden Begleiterinnen die keinen Fisch essen, mussten zustimmend nicken, als ich sie nach dem Geschmack ihres Döners befragte.
Getränke, Cola, Limo und Wasser wurden zwar in Flaschen gereicht, und der Apfeltee zum Abschluss war ein Gedicht.

Wir hatten bis zur Abfahrt noch ein wenig Zeit, und meine Begleiterinnen saßen mit zwei anderen Urlauberinnen schwätzend am Tisch, während ich zum See runter lief, um mir dieses Anwesen mal von allen Seiten zu betrachten.

Der See war Glasklar, und Schwärme von Forellen konnte ich vorbeischwimmen sehen, es war ein idyllischer Anblick, und die Urwüchsigkeit dieser Ecke am Rande des Taurusgebirges, kann nur der weiter erzählen, der auch dort war.

Die Zeit des Weiterfahrens war gekommen, wir hatten lecker gespeist, und bald fuhren wir wieder auf einer breiten befahrenen Strasse, was Kilometer für Kilometer uns zu unserem Hotel- Club näher brachte.

In einer kleinen mir unbekannten Stadt, die seitwärts von unserer Strasse lag, fuhren wir plötzlich ab, und unser Fahrer der kein Wort Deutsch sprach, flüsterte dem Reiseleiter etwas zu.
Der Reiseleiter drehte sich zu uns um, und sagte dass etwas mit dem Bus nicht in Ordnung sei, und wir deswegen eine Werkstadt aufsuchen müssen. Wir sollten uns aber keine Sorgen machen, wir lägen gut in der Zeit.

In einer kleinen Werkstadt fuhr der Reisebus mit uns an Bord in eine Halle, und der Fahrer sowie Reiseleiter stieg aus, und der Fahrer unterhielt sich mit dem Arbeiter vor Ort.
Wer rauchen möchte kann den Bus verlassen, die anderen bleiben im Bus, so rief es der Reiseleiter uns in den Reisebus.
Meine Frau und unsere Cilli, die beide Raucherinnen waren, nutzten diese Pause, und verließen den Bus, und was sie da sahen, ließ in ihren Adern das Blut erfrieren.
Die Spritleitung war undicht, und mit einem Schweißgerät und mit einer Zigarette im Mundwinkel reparierte der Arbeiter diese undichte Stelle. Das ist türkische Sicherheit, und alle im Bus Anwesenden redeten noch Tage später über diese Geschichte, die uns hier in Deutschland so keiner Glauben wird.

Die undichte Stelle in der Spritleitung war schnell behoben, und die Reise endete glücklich, und ohne weitere Zwischenfälle am frühen Abend um cirka 1730 Uhr in Belek vor unserem Justiniano Clubhotel.
Der Reiseleiter verabredete mit uns, für die nächste Reise am anderen Tag eine Abfahrzeit, die wir als Urlauber für 0900 Uhr festlegen konnten, und verabschiedete sich in den Feierabend.

Diese zwei Tage Pamukkale waren mit Abenteuer und einigen Abstrichen am Abend nach dem Abendessen beim Effesbier, in unserer Clubbar ein Dauergespräch unter unserer neu gefundenen Urlaubscrew.

In der Nacht hatte sich die Temperatur noch weiter nach unten verschlechtert, und die Überdecken unserer Betten reichten für ein angenehmes Schlafen nicht mehr aus.
Die Klimaanlage in unserem Zimmer streikte, und so kuschelten wir uns aneinander, um uns gegenseitig zu wärmen.
Cilli hatte das Glück, das die Klimaanlage ihr Zimmer aufwärmte, aber die ganze Nacht mit einem Geräusch das Einschlafen erschwerte.

Gerädert und Missgelaunt waren wir wieder am frühen Morgen bei der Hotelrezeption vorstellig, und trugen unsere Beschwerden vor.
Der zuständige Hotel Angestellte versprach wieder, das man sich die Klimaanlagen anschaue, und versuchen würde, diese bis zum Abend zu reparieren.

Nach dem Frühstück trafen wir uns an unserem Reisebus, und die Alanya Tour mit einem Abstecher zu einer Kassawasserei, und eine Stadtrundfahrt in Side stand auf unserer Tagesordnung.
Die Fahrt von Belek nach Alanya direkt an der Türkischen Riviera entlang, war sehr eingerahmt mit riesigen Neubauten von Hotelanlagen, die sich Teilweise noch im Rohbau befanden.
Kein schöner Ausblick aus dem Reisbus während der Fahrt nach Alanya, und die Strasse dorthin waren auch mit LKWs überfüllt.

Ja diese Neubauten, 6 bis 10 Stockige Riesen wuchsen wie Pilse entlang der Hauptstraße nach Alanya, und in den dunklen erst halbfertigen Etagen, turnten kann man schon fast sagen, arbeitende Menschen, ohne Absicherungen von Gerüsten.

An dem Morgen als wir auf dem Weg mit unserem Klimatisierten Reisebus nach Alanya fuhren, bescherte uns das Wetter einen richtigen Temperatursturz, es war Saukalt, und die Temperaturanzeige unseres Reisebusses zeigte 3 Grad unter null.

Der Reiseführer hatte sich vorne beim Fahrer während der Fahrt von seinem Sitz erhoben, und sprach uns zugewandt durchs Mikrofon, stolz von den enormen Anstrengungen seines Landes, über die wachsenden Urlaubsoasen, die in doch recht Kurzer Zeit hier entlang der Türkischen Riviera geschaffen wurden.
Dabei zeigte er auf die vielen neuen Rohbauten, die sich entlang der Strasse auftürmten, die mir und den anderen Mitfahrern schon vorher aufgefallen waren.

Unglaubliches konnte ich dabei aus dem fahrenden Bus beobachten, eine kleine Arbeitergruppe hatte sich wegen der Eiseskälte ein Feuer auf einer Schubkarre im sechsten Stock eines Rohbaues angezündet, und sie wärmten sich über das offene Feuer die Hände.

Ja hier entstand was Riesiges, und je weiter wir in die Region Alanya kamen, um so schöner wurden die Landschaften.
Die Stadt Alanya zeigte sich in einer hektischen Betriebsamkeit, und wir fuhren eine schmale Bergstraße hinauf, um zu einer alten Festung zu gelangen, die uns eine wunderschöne Aussicht über die Hafenstadt Alanya bescheren sollte.

Der Ausblick von dieser alten Festung war noch imposanter, als ich es mir vorher vorstellen konnte, denn vor uns lag malerisch die alterwürdige Stadt Alanya mit dem wunderschönen Yachthafen.
Schindelbedeckte Häuser im Halbkreis um den althistorischen Hafen, und die berühmte Yivli Minare ein Wahrzeichen Alanyas, das durch den Seldschuken Sultan im Jahre 1220 errichtet wurde, glänzten in der doch eiskalten Morgensonne.
Das klicken von Fotoapparaten, und erstaunte Ausrufe von einigen Mitreisenden konnte ich vernehmen.
Auch Cilli und Gisela kamen mir begeistert auf dem Weg zur Festung entgegen, und trotz des eisigen Windes, gab die Sonne uns etwas Wärme mit, und eine gute Stimmung lag auf unserer Reisecrew.
Zufrieden aber durchfroren stiegen wir wieder in unseren Reisebus, und die Fahrt durch Alanya, vorbei am Yachthafen und Marmorpalästen, kamen wir an die berühmten Damlatas Tropfsteinhöhle an.
Der Reiseleiter teilte uns im Bus mit, wer die Höhle besuchen möchte schließt sich mir an, wer die klimatischen Bedingungen in der Höhle nicht verträgt, könne sich während dieser Höhlen- Besuchzeit am Strand die Beine vertreten, oder ein Strandkaffee aufsuchen.
Eine Zeit wurde vorgegeben, wann wir uns wieder am Bus treffen sollten.

Wir, meine Frau, Cilli und ich entschieden uns für den Strand, da mittlerweile die Sonne kräftiger wurde, und wir diese Gelegenheit nutzen wollten, etwas von dieser Strandidylle und dem Treiben der Menschen hier zuzuschauen.
Wie viele Menschen hier unterwegs waren, um etwas zu verkaufen, oder ihre Dienste für 1 Euro Schuhe zu putzen anboten, war für mich etwas ganz Neues aber beschämend.
Hier prallte Armut und Reichtum direkt aufeinander, da ein Bettler, und direkt daneben eine Marmorburg mit goldener Fassade.
Es wirkte alles so fremd und unwahr, und ich ertappte mich beim Armkneifen, um aus dem Traum zu erwachen, es war kein Traum sondern die harte Wirklichkeit.
Riesengrosse Reklameschriften über den Hoteleingängen, und auf der Strasse ein alter gebückter in Lumpen gekleideter Mann, der einen bepackten Esel hinter sich her zog.
Neuzeit und Mittelalter im direkten Zusammenhang brachten mein Inneres ein wenig durcheinander, und meine Frau drückte meine Hand, und flüsterte mir leise zu, das ist nicht unsere Welt!

Die Zeit gekommen so zerronnen, wir eilten zum Reisebus, und waren irgendwie froh, hier unter Gleichgesinnten und Landsleuten wieder einen Platz zu finden.

Das nächste Reiseziel war eine Kassawasserei, was irgendwo Abseits zwischen Anlanya und Antalya- Belek lag.
Dort hatte unser Reiseführer die Einnahme unseres Mittagsessen geplant, und erzählte auf dem Weg dahin, was es mit einer Kassawasserrei auf sich hatte.
Kaufleute die mit Ihren Kamelen weite Teile Asiens besuchten, wurden wegen ihres Reichtums häufig von Räuberbanden überfallen und getötet.
Die Kassawasserei war eine Anlaufstelle, eine Herberge und Festung für diese Reisende mit ihren Kamelen, die sich dort sicher fühlen konnten.
Auch hier prallten Mittelalter und Neuzeit aufeinander, die ausgebaute Autostrasse am Rande einer öden und Menschenleeren Gegend war bezeichnend, denn plötzlich standen wir vor einer gemauerten Festung, die Kassawasserei.

Diese altertümliche Burg die mit Innenhöfe und Stallungen ausgestattet war, wurde als Bazar zweckentfremdet, und das aufdringliche aufschwätzen von Waren durch die Händler war schon nervend.
Die Anlage war sehr unsauber, und die Toiletten waren eine Zumutung, mehr möchte ich dazu nicht berichten.
Hier tummelten sich Geldhändler, die Euros Münzen in Geldscheine tauschen wollten, und boten zum Beispiel ihre 100 Euromünzen für 70 Euro in Geldscheinen, zum tauschen an.
Das wäre ja ein fantastischer Kurs, aber diese Geschäfte stanken zum Himmel, denn in den abgefüllten Geldsäcken, waren immer Falschmünzen, und nur der Geldhändler machte sein Gewinn.
Auch hier waren einige Mitreisende trotz vorheriger Warnungen durch den Reiseleiter leichtsinnig, oder die Gier nach dem schnellen Geld hatte sie blind und taub gemacht.
Es kam wie es kommen musste, die angeblichen 100 Euromünzen entpuppten sich als 40 echte Euros, und der Rest war Falschgeld.
Wir nahmen das Mittagsmahl in einem alten Saal mit festgetretenem Lehmboden an dicken Holztischen und einfachen Holzbänken ein, es gab Hühnchen und Salat.
Auch hier tranken wir unsere Gertränke aus Flaschen, und die anschließende 1 stündige Mittagspause, konnte jeder so verbringen wie er es wollte.

Mittlerweile waren schon mehrere Reisegruppen hier angekommen, und ein lautes feilschen und handeln der Bazarmenschen war über die ganze Festung der Kassewasserei zu hören.

Nee so toll war dieser Ausflug nicht, und das mit dem Mittagsessen uns als Vollpension zu verkaufen, war auch nicht in Ordnung, und im Reisebus machten einige Mitreisenden das dem Reiseleiter auch klar.

Kurz vor Belek fuhren wir noch in eine Teppich Knüpferei, wo die Sozialreihung der Angestellten noch drastischer zu spüren war.
Eine sehr junge türkische Frau empfing uns auf dem Betriebsgelände, sie sprach akzentfreies Deutsch, und sie führte uns in die Seidenmacherei, wo aus den Seidenpuppen, die Seide für die Teppich Knüpferei herausgezogen wird.
Eine ältere türkische Frau wurde uns als Seidenmachermeisterin vorgestellt, die mit ihrer Handwerklichkeit das tat, was die junge Türkin ihr vorgab, und uns die Seidenmacherkunst dann erklärte.
Im laufenden Gespräch stellte sich heraus, das diese junge Türkin in Deutschland geboren war, und für ein paar Jahre hier bei Ihrem Onkel, dem Besitzer dieser Teppich Knüpferei das Geschäft mit Teppichen erle 

weitere Erfahrungsberichte
Am Mittelmeer abseits des Tourismus
Bewertung für Türkische Riviera von negendank

Pro: Warmes Klima, gute Strände, subtropische Vegetation, nette Menschen.
Kontra: Architektonischer Wildwuchs, langwierige Anreise.

...Türkei. Zum 01.01.2005 wird die türkische Währung umgestellt. Schon heute hängen Plakate mit den Abbildungen der neuen Geldscheine und Münzen auf jeder Bank aus. Es gilt folgende Rechnung: 1.000.000 alte Lira = 1 neue Lira = 0,55 €. Es werden also 6 Nullen gestrichen. Geographie und Klima ************************* Die gesamte Küste wird nach Norden hin durch das Taurusgebirge abgeschirmt. Deshalb können keine kalten Nordwinde eindringen. ...
...Taurusgebirge fängt wiederum Wolken ab, die sich über dem Bergkamm ausregnen. So fließen vielerlei Bäche und Flüsse bis an die Küste hinunter. Wärme und Wasser sind natürlich ideal für eine subtropische Vegetation und ebenso für die Landwirtschaft. In den Gebieten östlich von Alanya sind vor allem Gewächshäuser zu sehen. Darin wird einmal Frühgemüse gezogen, das in den Wintermonaten auch in unsere Supermärkte kommt. Zum zweiten dienen die Gewächshäuser ... Bericht lesen

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sehr hilfreich

29.11.2004
Steile Klippen, antike Städte, Türkische Riviera!
Bewertung für Türkische Riviera von kontrast

Pro: abwechslungsreich, wenn organisiert, freundlich
Kontra: abseits von Tourismuszentren sehr karg

...empfehlen möchte, weil es echte türkische Kost ist und sehr viel günstiger ist als das Essen im Hotel. Das Knoblauchbrot ist vom allerfeinsten! Der Wanderweg hat eine Länge von ca. 6 km bis zu einem Wasserfall und dem Canyon. Es handelt sich um eine Tagestour ist für kleine Kinder nicht zu empfehlen- das scheint mir zu gefährlich zu sein! An diesem Tag hatten wir gemütliche 20 Grad und Sonnenschein- sehr angenehm. Sehr gut ist ein kleiner Abstecher ...
...Der Eintritt kostet 5 neue türkische Lira. Pamukkale sind nicht nur die Terassen, sondern auch die antike Stadt Hierapolis, von der noch Ruinen stehen. In der heißen Quelle von Pamukkale kann man auch baden. Leider kann man die Terassen nur an einer Stelle barfuß betreten, weil sie unter den vielen Touristenfüßen gelitten haben. Pamukkale heißt übersetzt: Baumwollschloss. Die seit der Antike genutzten Thermalquellen wurden deshalb so berühmt, ... Bericht lesen

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sehr hilfreich

25.06.2005
Urlaub mit allem Drum und Dran
Bewertung für Türkische Riviera von kalli.k

Pro: herrliche Lage, toller Service
Kontra: keine

Den haben wir (meine Frau, unser Sohn und ich) in der Türkei erlebt. Und da die Ferienzeit ja noch in vollem Gange ist, passt ein Urlaubsbericht ja zur Zeit ganz gut. Da die herrlichen Urlaubseindrücken noch gut in meinem Gedächtnis sind, möchte ich euch hier eine Urlaubsempfehlung geben, die ich ruhigen Gewissens und ohne Einschränkungen aussprechen kann. Und zwar handelt es sich um die Clubanlage "Hydros Village" die zur Calimera Aktiv Hotel ...
...von Kemer, ca. 50 km südlich von Antalya, wo auch der Zielflughafen liegt. Dementsprechend dauerte der Transfer auch nur gut 1 Stunde. 14 Tage Erholung und Enspannung haben wir uns erhofft und auch erhalten. Das ist den erstklassigen Rahmenbedingungen zu verdanken, die in dieser Anlage geschaffen werden. "All inclusive" kann man hier wirklich wörtlich nehmen. Hervorragendes Essen, vorbildlicher Service, gut ausgestattete Zimmer, vielseitige Animation, ... Bericht lesen

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sehr hilfreich

30.07.2001
(29.08.2006)
1.200 km Türkische Riviera
Bewertung für Türkische Riviera von kreativ

Pro: siehe Text
Kontra: ---

...Wolkenkratzern bzw. sehr hohen Gebäuden. Türkische Wohnungen sind meistens ab 120 qm aufwärts groß, weil die gesamte Familie gemeinsam dort wohnt. Unten in den Häusern sind grundsätzlich Läden für Geschäftsräume vorgesehen, die häufig noch nicht vermietet sind. Das ganze Häusermeer zieht sich an breiten vielbefahrenen Straßen über mehrere Kilometer parallel zur Küste lang, also ich fand es nicht besonders schön. Da türkische Familien im Sommer viel ...
...ausgewiesen werden. Auf plötzliche Termin-Umstellungen muß man immer gefaßt sein. Und transatlas benutzt die Fluglinie Air Anatolya. Der Süden, insbesondere die türkische Riviera, hat zumindest den Vorteil viel sehenswerter alter Kultur, Ruinenstädte, Moscheen und langer Sandstrände. Und vor kurzem lagen wir noch am Meer in der Sonne ... ... Bericht lesen

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sehr hilfreich

08.04.2001
Mein URLAUBSRESUMEE
Bewertung für Türkische Riviera von Blacklady

Pro: einfach schön
Kontra: keins

...Neben der "normalen" Landeswährung Türkische Lira werden bevorzugt Dollar oder der Euro genommen - man sollte unbedingt darauf bestehen, das Wechselgeld in der Währung zurückzubekommen, womit man bezahlt hat. Anfang September war ein Euro 1.600.000 Türkische Lira wert und dieser Kurs verschlechtert sich fast täglich. Darum sollte man bedenken, dass man nicht unbedingt zu Anfang des Urlaubs schon sein gesamtes Geld umtauscht - es ist sowieso nicht ...
...entweder an dem Raki (der türkische Ouzoersatz), den ich immer getrunken habe oder daran, dass das Wasser abgekocht war. Das Essen auf den Ausflügen habe ich im Gegenzug nicht vertragen und mein Bauch hat es mir nicht gedankt. DÖRFERTOUR: Über ein Touristikbüro haben mein Freund und ich vor Ort diese Tour gebucht, die einen ganzen Tag dauerte. Man sieht viel vom Gebirge und eben von den Begdörfern, die man sonst nicht zu sehen bekommt. Da wir einen ... Bericht lesen

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13.09.2002

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Traumurlaub an der türkischen Riviera!
Bewertung für Yetkin Club Hotel, Alanya von  Michaela2015

Pro: Einrichtung, Pool's, Strand, Essen, Gastfreundlichkeit und noch vieles mehr!
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sehr hilfreich
02.10.2007
(15.12.2008)
Türkische Riviera
Bewertung für Türkei, Wissenswertes von  Noony1976

Pro: Abwechslungsreich
Kontra: --

...Ich arbeite in einem Reisebüro, und habe bemerkt, das die Türkei der Renner schlecht hin ist in diesem Jahr! Vor allem die Türkische Riviera mit ihren Zielen: - Kemer - Antalya - Side - Alanya - Belek Die Türkische Riviera befindet sich am östlichen Mittelmeer. Es gibt dort viele Buchten und Strände. Ideal für einen "Sonnenurlaub". Die Türkei bietet absolut familienfreundlichen Urlaub an. Besonders schön ist Antalya. Antalya liegt in der Nähe vieler sehenswerter Städte mit Antik, wie zum Beispiel Perge und Temessos. Alanya liegt auch nicht weit von Atalya entfernt. Dort gibt es auch das berühmte Taurusgebirge (ca. 2500 m hoch). Wer allerdings den abwechslungsreichen Urlaub bevorzugt, sollte seinen Urlaub in Side machen, das liegt ungefähr in der Mitte von Antalya und Alanya. Side hat eine wunderschöne Altstadt, wo es... Bericht lesen

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weniger hilfreich
26.05.2001
Türkische Riviera
Bewertung für Türkei, Reiseerlebnisse von  mariusus

Pro: super Hotels,sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis
Kontra: nichts bekannt

...Ich fliege jedes Jahr mindestens ein Mal in die Türkei.Die Hauptgründe dafür sind das unschlagbar günstige Preis Leistungs Verhältnis und die herrliche Landschaft.Man erreicht Antalya, die Provinzhauptstadt der Türkischen Riviera von Deutschland aus mit dem Flugzeug in ca. drei Stunden. Am liebsten gehe ich in 5 Sterne Hotels in der Nähe von Alanya. Um nach Alanya zu gelangen fährt man ca. 100 Kilometer die Küstenstrasse in Richtung Osten entlang. Ich empfehle Ihnen unbedingt viele Ausflüge zu unternehmen. Sehr gut finde ich die Jeepsafaris durchs Taurusgebirge bei denen man selbst fahren darf (ca. 50 Mark pro Person)und eine 2 Tages Fahrt mit dem Bus zu den Kalksinterterassen von Pamukkale. Man nennt diese auch das achte Weltwunder.(ca. 75 Mark pro Person für 2 Tage inkl. Übernachtung im 4 Sterne Hotel und Halbpension).Aber auch zum... Bericht lesen

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hilfreich
22.07.2000

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