Tropical Island, Berlin

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Tropische Insel ? Naaaaaaaja

3  09.10.2005

Pro:
Mal was anderes

Kontra:
Preis, unerfüllte Erwartungen

Empfehlenswert: Ja 

natalie2702

Über sich:

Mitglied seit:28.04.2005

Erfahrungsberichte:23

Vertrauende:1

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 46 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Gestern, den 8.10.2005 war es endlich so weit. Ich bekam meine Eltern weich, dass es doch endlich mal Zeit wäre, etwas gemeinsam zu unternehmen. Schließlich würde ich auch nicht ewig zu Hause wohnen bleiben und man sollte seine Zeit genießen. Ein Vorschlag von meinem Stiefvater, doch mal ins Tropical Island zu fahren, wurde dann mit Begeisterung von mir entgegen genommen. Meine Mutter war auch begeistert. Mein Freund schrie auch nicht entsetzt auf, als ich ihm sagte, er solle Badesachen und einen Tag Zeit mitbringen. Ein letztes Mal auf deren Homepage geschaut, was die überhaupt alles zu bieten haben. Und ab ging die Post.

Von Berlin aus ist es knapp 70 km entfernt. Man fahre einfach immer Richtung Dresden / Cottbus, und dann wird die Ausfahrt zum Tropical Island auch schön ausgeschildert. Eine unnötige Suche in der für uns etwas fremden Gegend fiel somit weg. Von der Autobahn aus brauchte man nur noch knapp eine viertel Stunde (Die auch immer super ausgeschildert wurden) und das riesige ehemalige Cargo-Werft ist dann auch nicht mehr zu übersehen.

Wir fuhren von Berlin-Südwest knapp etwas über eine Stunde. Das geht von der Zeit her. Man muss halt nur Glück haben, dass es keinen Stau gibt :-)

Vor dem Riesengebäude ist auch ein riesen Parkplatz, der ziemlich überfüllt war - Zum Glück. Schließlich hatten wir auch kein Bock, die einzigen Gäste zu sein. Wir fanden trotzdem einen Parkplatz, etwas illegal neben der Parkreihe, aber es würde immerhin noch ein Bus vorbeifahren können. Und Knöllchen gabs auch keine dafür. Ich frag mich manchmal, wieso mein Stiefvater in Berlin-City nicht so viel Glück hat *lach*

Zurück zum Thema:
Der Eingang war erstmal ganz nett eingerichtet. Genug Platz, sollten mal hundert Menschen auf einmal reingehen wollen und warten müssen. Die Herren und ich inspizierten auch gleich - eher aus Not - die Toiletten. Zwei Kabinen, die ständig saubergehalten werden (Bei den Damen - Bei den Herren gibt es zusätzlich zwei Pissoirs) von zwei Angestellten ? Finde ich gut, wenn auch etwas übertrieben. In den Toiletten-Kabinen gab es zusätzlich noch so ein Spray-Ding an der Wand, womit man selber das Klo desinfizieren konnte, was wegen der peniblen Sauberkeit eigentlich auch nur geschenkt war. Aber lieber mehr als weniger. Erster Pluspunkt.

Bevor man nun ganz reingehen konnte, musste man sein Gepäck durch so einen Scanner laufen lassen, wie es die auch in den Flughäfen immer gibt. Ausserdem werden dort abends auch diese Metalldetektor angeschaltet, wo man durchlaufen muss. Klar, man weiß zwar nie, was für Idioten sich da tummeln, aber diese Super-Sicherheit hat mich schon etwas irritiert. Schließlich habe ich noch nie von Anschlägen in Spaß-Anlagen gehört, und wenn dann würde doch keiner mit einer Bombe reinrennen ? Naja, man weiß ja nie. Und heutzutage kann man nie sicher genug gehen. Zweiter Pluspunkt.

Statt gleich seine Eintrittkarte zu bezahlen, bekam jeder gleich einen Armband mit einem Chip dran. Da wurde registriert, wann man die Halle betreten hatte. Damit schließt man auch seine Kabinen ab. Damit geht man innen auch Essen oder "bezahlt" andere Zusatz-Aktivitäten. Abgerechnet wird dann, wenn man die Halle verlässt. Eigentlich keine schlechte Idee. Damit erspart man sich das unnötige Rumgeschleppe von Portemonnaie, wenn man sich nur eine Cola holen oder was zu Futtern kaufen will und der Suche nach dem 1-Euro-Stück, wenn man seine Garderobe abschließen möchte. Nachteil hier ist aber, dass nach 4 Stunden automatisch der 24-Stunden-Tarif läuft (*zu den Preisen später*) und es in der Halle selber nirgendwo eine Uhr gibt. So kann man schon ungeahnt lange bleiben und chillen, ohne zu wissen, wieviel man ausgibt. Aber praktisch ist es, das muss ich zugeben...

Man läuft dann erstmal durch die halbe Halle, bevor man zu den Umkleidekabinen gelangt. Dabei sieht man hier und da die kleinen Bars und die einzelnen Stände, die dann Sachen wie "Tanzkurs" oder "Massagen" anbieten. Natürlich sind die in den Eintrittspreisen nicht inbegriffen.
Die Umkleidekabinen sind dann irgendwann auch nicht zu übersehen. Erstmal die vielen Föns an der Wand und man kann erkennen, dass sich dahinter Kabinen befinden. Hier muss ich sagen, dass ich das toll fand. Die Farben waren schön bunt und irgendwie chillig (Knallgelb, Pink, Grün...) . Jede Kabine hatte einen Spiegel, es war sauber und es gab keine stundenlangen Suchen nach einer Kabine - Es gibt einfach zu viele davon. Hinter den Umkleide-"Abteilung" waren dann die Schließfächer. Von denen gibt es auch reichlich, auch hier in Farben eingeteilt. Da man ja keinen Schlüssel für sein Fach bekommt, da man mit seinem Chip abschließt (Einfach mit dem Chip den Knopf eindrücken, bis es Klick macht. Genauso wieder aufmachen.), muss man sich die Nummer seines Schließfaches merken. Für Zahlenschwache wie meine Mutter war es dann schön, dass nicht alle Schränke gleich aussahen und sie zumindest wusste, dass ihr Schrank in der gelben Zone war.
Schade fand ich aber, dass die Schränke eine etwas ungünstige Form hatten. Entweder oben/unten geräumig (ca. 30cm x 70 cm) und dann an der einen Seite knapp 15 cm x 120cm tief runtergeht bzw hochgeht, je nach dem welchen Schrank man sich aussucht). Kein einziger Kasten, wo man einfach seine Sachen drin verstaut. Vielleicht vom Vorteil, wenn man einen Mantel hat oder so, aber dafür war es auch nicht tief genug. Später erst fand ich dann die Schränke, die wirklich nur einen Kasten-Form hatten. Allerdings alle belegt. Immerhin musste ich nicht ständig zu meinem Schrank zurück.

Um von dort aus zu den Duschen zu gelangen, musste man nur noch eine Treppe hoch. Die Dusch-Bereiche werden ständig saubergehalten, was ich auch toll fand. Kein Treten in fremde Haare oder Dreck. Sehr schön. Das Wasser war auch von Anhieb an warm. Sehr schön. Dritter Pluspunkt.

Nun konnte man sich aussuchen, wo man hinwollte. Es gab den Südsee-Bereich, direkt unter den durchsichtigen Haube des Cargo-Werfts. Dort war es dann schön sonnig, wenn nicht grad Wolken störten. Liegebänke hatten wir dort auch schnell gefunden. Hier war das Wasser erträglich warm, es war nicht zu tief (Daher darf man da auch nicht reinspringen) und erst wenn man etwas hinausschwamm, wurde es tiefer, aber stehen konnte man dort immer. Die Bahnen am äußersten Rand war ca. 140 Meter lang und hier trieben sich auch weniger Kinder rum. Man konnte also in Ruhe seine Bahnen schwimmen.
Eine künstliche Insel in der Mitte des Südsee-Bereiches gab dem ganzen auch eine nette Atmosphäre, jedoch war der Zutritt zu der Insel verboten, was ich etwas schade fand. Angeblich kann man diese Insel mieten.

Der andere Schwimm-Bereich war dann die Lagune. Auch hier wird es nie richtig tief, aber dafür ist das Wasser hier nette 32 °C warm. Es ist voll mit Kindern. In der einen Ecke wird Aqua-Gymnastik angeboten. In der Mitte der Lagune gibt es zwei Whirlpools, die immer abwechselnd gesprudelt haben. In dem Schwimmbereich selber war hier und da eine Blubberecke. Ausserdem gab es eine Strömungs"kreis", wo man sich treiben lassen konnte. Allerdings war die Freude nach weniger als 30 Metern vorbei. Also eher was für kleine Kindern.
Zwei Wasserfälle geben dem ganzen noch eine optische Freude.
Für Kinder noch eine Freude: Da gibt es zwei Rutschen. Allerdings beide nicht gerade sehr lang und dafür stehen auch noch so viele Kinder Schlange.... Am Rand der Lagune war dann ein künstlicher Sandstrand, der mit Liegestühlen belegt war. Hier können Eltern chillen, während ihre Kleinen da draußen spielen. Allerdings war es hier schwerer, einen Liegestuhl zu ergattern, da es erheblich weniger gab, als im Südsee-Bereich.
Wer richtig schwimmen will, sollte auch besser im Südsee-Bereich bleiben, da die Lagune eher ein Plantsch-Becken war.

Nun zu den restlichen Einrichtungen:
Tropical Island heißt ja nicht umsonst tropisch. Es gibt hier in der Mitte der Halle eine wunderschön angelegter "Garten", voll mit tropischen Pflanzen, einen künstlichen Teich, wo sogar Fische drin schwimmen. Wenn man den Rundgang folgt, kommt sogar ein Kilometer zusammen. Wer aber einen richtigen Garten erwartet hat, der wurde etwas enttäuscht. Einen richtigen Botanischen Garten konnte das dort nicht ersetzen. Tropischen Regenwald, wie die das nennen, kann man das meiner Meinung nach nicht nennen. Dafür war es zu krass gepflegt und nicht mal wucherig. Tropisch warm war es dort auch nicht. Ich hab die meiste Zeit in meinem Badeanzug gefroren und mit Jacke war es dort angenehm. Die sagen zwar, dass man ausserhalb der Schwimmbereiche sommerlich angezogen sein sollte, aber auf ständig umziehen hatte ich keine Lust. Für Leute ohne Badelatschen war es auch nicht gerade sehr angenehm, ausser Wasser zu laufen, da alles "tropisch" mit Steinen gepflastert wurde, ausser in den sanitären Bereichen und im "Tropendorf", wo man essen kann oder sich lustige Tropenhäuser anschauen kann, wo der Boden eher aus Holz ist.

Wer Hunger bekam, konnte dort auch was zu Essen finden. Wir nahmen ein Südsee-Buffet (10€ pro Person, drei Teller zum Vollmachen erlaubt). Die Auswahl war super. Jeder fand was für sich. Es gab was von Spaghetti und Kartoffelgratin, bis zu Fisch, Salat, Obstsalat, Pudding... First Class war das Angebot zwar nicht, aber es war lecker, man wurde prima satt und jeder konnte was für seinen Geschmack finden. Getränke waren in diesem Buffet nicht inbegriffen. Blutsauger... *lach*
Natürlich konnte man dort auch was preiswerteres essen, wie Pommes und Wurst. Wie teuer die waren, habe ich leider nicht nachgeschaut, aber es waren dort viele Jugendliche, daher kann ich mal schließen, dass es noch unter der Schmerzgrenze liegt.

Wer Bier oder Cocktails trinken mag, der konnte sich an den vielen Bars dort begnügen. Ein Cocktail kostete mindestens 4€. Da ich mal davon ausgehe, dass es in anderen gastronomischen Einrichtungen auch nicht billiger ist, gehe ich mal davon aus, dass Bier dort auch nicht teurer war.
Es gibt dort mehrere Bars, wie das Lagoon-Bar, Amazonas-Sports-Bar, Bali-Bar, Thai-Bar oder Magellan-Bar an der Südsee. Etwas übertrieben, finde ich, aber dafür waren alle gut besetzt.

Die Freude für Kinder: Dort gibt es auch ein Riesenrad (Bezahlen natürlich mit dem Chip) und so ein Ding, was wie ein Riesen-Luftballon aussieht, wo sich zwei Menschen reinsetzen können und für 5 Minuten in die Luft gesetzt werden und dann 50 m in der Luft schweben und sich mal alles von oben anschauen können. Action sollte man hier nicht erwarten. Das Riesenrad ist auch nach knapp ner Minute wieder auf dem Boden (3€ für Erwachsene, bzw. 1,50€ für Kinder sind dafür etwas viel, finde ich... ) und in der Luft schweben ist auch kein großartiges Ereignis mehr, wenn man Achterbahnen kennt. (Schon gar nicht für 10€, egal welchen Alters.)

Der Strand-Bereich war mit Zelten zugepflastert. Genau, Zelte. Man kann dort übernachten, wenn man möchte. Für 41,50€ als Erwachsener, inkl. Frühstück (bzw. 66,50€ mit Vollpension) und für die Kinder jeweils 20,75€ bzw. 33,25€. Wenn man aber mit Zelt übernachtet, ist das 24-Stunden-Ticket im Preis inbegriffen. Eigene Zelte sind natürlich nicht erlaubt. Wer Beachvolleyball spielen wollte, konnte das für 10€/Feld/Stunde. Man muss nur genügend Leute zusammenfinden.

Jetzt nochmal allgemein zu den Eintrittspreisen:
Es wird eingeteilt in Hochsaison (Ferien + Wochenende/Feiertage) und Nebensaison (Mo ~ Fr. wenn keine Ferien sind).

Normal gilt das 4 Stunden-Ticket als Kurzbesuch. Wenn man länger bleibt, kommt man automatisch in den 24-Stunden-Ticket-Bereich.
Kurzbesuch als Erwachsener in der Hochsaison betrug 20€ (Sonst 15€ in der Nebensaison). Sollte man das 24-Stunden-Ticket nehmen, sind das immerhin 25€ bzw. 18€ in der Nebensaison. Kinder ab 4 Jahren zahlen die Hälfte des Erwachsenenpreises. Sollte man später kommen und nur zu Kurzbesuch bleiben, kann man ab 7,50€ rein (Wenn man nach 21 Uhr reinkommt und bis 6 Uhr früh weg ist und insgesamt nicht länger als 4 Stunden da ist).

Als wir da waren, fand gerade ein Tanz-Wettbewerb rein. Detlev D! Soost war gerade da, der Typ, der auch die Mädels von die Fernseh-Popstar-Suche trainiert hat. Dadurch war da ziemlich laute Musik da und ständig das Gekreische, sobald der Typ die Bühne betreten hatte. Hätten wir das gewusst, wären wir zu einem anderen Tag gekommen.

Etwas muss noch gesagt sein:
Man darf dort rauchen. Es gibt zwar ausgeschilderte Nichtraucher-Zonen, und es ist allgemein auch nicht so schlimm, dass man in Rauch erstickt oder sich belästigt fühlt , aber Raucher sollten draußen rauchen. Ich will jedenfalls nicht wissen, wann oder wie die dort lüften wollen...

Allgemeines Resümee:
Wer die Entspannung sucht, der sollte lieber eine Wellness-Anlage aufsuchen, also so eine Anlage, die irgendwie alles sein will - Tropischer Garten, tropisches Schwimmbad, tropische Unterhaltung. Die Mischung von dem allen ist denen zwar gut gelungen, jedenfalls habe ich mir das schlimmer vorgestellt. Aber dennoch werde ich künftig lieber ein richtiges Spaßbad oder ein Schwimmbad aufsuchen, wenn ich schwimmen will, oder einen Botanischen Garten, wenn ich Pflanzen sehen will, oder eine Bar, wenn ich was trinken will oder in den Regenwald fliegen, wenn ich RICHTIGE Tropenwelt haben will und nicht so was künstliches, denen bis auf den Anschein einer Tropenwelt nichts gelungen ist (Weder Tropengeräusche, noch das Klima). Vom Preis her hatten wir 30€/Person ausgegeben (Wegen dem 10€ Büffet) und kamen auf stolze 120€. Mein Stiefvater, der eher ein Sauna-Fan ist und von dem mäßigen Klima enttäuscht war und dafür soviel ausgegeben hatte, fand es dort mäßig. Meiner Mutter störte der dauernde Krach wegen dem Tanz-Wettbewerb. Mein Freund lasse ich mal aussen vor, der ist mir zu verwöhnt *lach* , aber ich für meinen Teil, ich fand es auch mäßig. Der Umbau von einem Cargo-Werft in eine Tropen-Anstalt ist zwar eine lustige Idee und es ist denen auch irgendwo gelungen, allerdings konnte man dort nichts richtig machen, weder richtig entspannen, noch richtig spazieren gehen (Im Regenwald gibt es schließlich auch keine künstlich-harten Böden) noch richtig chillen, weil es einfach zu laut war und die extra Echo eingestellt hatten, dass es nur einen Dauer-Gehalle gab.
Mal was anderes - Ja. Empfehlenswert... nein.
Wer in Berlin wohnt und Spaß mit seinen Kindern will, sollte lieber ein richtiges Spaßbad aufsuchen. Einzig die Bequemlichkeit, die dort geboten wird, läd zum Entspannen ein.

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Eierkuchen70

Eierkuchen70

19.10.2005 23:44

Echt besonders hilfreich, aber leider zu spät ....;-) Komme gerade aus dem Tropical Island, habe mit meiner Frau und Tochter eine Nacht im Zelt verbracht, mehr schlecht als recht. kann es auch nicht unbedingt weiterempfehlen, werd aber auch noch einen Bericht dazu schreiben. LG Guido

Wolle0509

Wolle0509

12.10.2005 11:18

"70km von Berlin entfernt" würde ich an Ciao´s Stelle aber nicht mehr unter "Berlin" einordnen

Queen500

Queen500

10.10.2005 12:35

interessant geschrieben. LG Michael

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