Toys r Us Times Square, New York

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Toys r Us Times Square, New York

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Sylvianes Wonderland

5  03.07.2012 (06.07.2012)

Pro:
tolle Aufmachung, tolle Mitarbeiter, viel Auswahl

Kontra:
Preise auch nicht günstiger als bei uns

Empfehlenswert: Ja 

Sylviane

Über sich: ***beLIEve *** "When ever I accept my own doubt & insecurity, I´m more open to other people. Th...

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Spielzeugläden in Deutschland sind kleine Kinderparadiese. In New York grenzen sie an ein wahres Wunderland. Das durfte ich letzte Woche am Times Square in einem TOYS R US erleben. Da ich mit meinem Mann alleine auf dem Kurztrip in New York war, unsere bereits erwachsenen Söhne die 8 Jahre alten Zwillinge hüteten und auch die Oma ein Auge auf die Kinder hatte, brauchten wir ein Mitbringsel aus den Staaten. Klar, dass dann ein Spielzeugladen genau der richtige Anlaufpunkt ist. So kamen wir dann ganz spontan in dieses Geschäft, besser dieses Wunderland.

Lage:


Der Laden liegt am belebten und beliebten Times Square. Er ist nicht zu verfehlen, schon anhand der tollen Fensterdekoration fällt er auf. Er lädt die Kinder quasi ein, einzutreten. Dieses Gefühl hatte ich dabei und schon stand man auch schon im Eingang, wo man sich fotografieren lassen konnte, wenn man wollte. Die Bilder vom Betreten des Ladens konnte man dann kaufen. Doch ehrlich gesagt, hatte ich daran kein Interesse und wurde auch nicht bedrängt. Wären die Mädchen mitgewesen wäre das sicherlich eine tolle Erinnerung. Doch so, sahen wir davon ab und schoben uns gleich hinter die Grenzen des Wunderlandes.

Groß, größer, Amerika:


Wenn ich schon begeistert war, mich im Hamburger Toys r us aufzuhalten, war ich hier regelrecht verzaubert. Das große Geschäft ging über mehrere Etagen, die man per Rolltreppe erreichen konnte. Es war in verschiedene Bereiche aufgeteilt, die sich zu Themen zusammenfassten. So zum Beispiel Lego, Playmobil, Barbie, Marvel Avengers, Star Wars und vieles mehr. So brauchte man im Grunde nur nach dem Interesse der Kinder zu gehen und fand entsprechende Produkte. Der Laden nutzte nicht nur die Regale, Aufsteller und ähnliches, um auf die Produkte aufmerksam zu machen, nein er ging auch gewaltig über die Luft. Das heißt an der Decke hingen die guten alten Heros wie Superman, Spiderman in speziellen Posen. Ebenso sah man dort zum Beispiel Hubschrauber aus Lego und so weiter. Es wurden also alle Register gezogen,um zu begeistern.

Barbiehaus:


In einer Ecke gab es ein richtig begehbares Barbiehaus. Dort gab es Regale voller Barbiepuppen in den verschiedenesten Ausführungen. Es gab auch Pferde und was sonst noch zur Barbie dazu gehört. Einfach beeindruckend. Im oberen Bereich des Barbiehauses gab es auch T-Shirts für die kleinen Mädchen in rosa und weiß, mit tollen Aufdrucken, die New York und Barbie in Einklang brachten. Sie waren so zuckersüß, dass wir für unsere Tochter Felicitas eines mitgenommen haben. Und seither rennt unsere kleine Prinzessin
Bilder von Toys r Us Times Square, New York
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Toys r Us Times Square, New York Toys r Us Times Square, N
Toys r Us Times Square, New York: Das Schaufenster lockte mich hinein
in ihrem New Yorker Barbie-T-Shirt herum. Doch nicht nur Shirts gab es dort, auch Taschen, Rucksäcke und so weiter. Es war einfach überwältigend, was dort an Barbieprodukten zu finden war. In Deutschland habe ich nie so eine große Abteilung gesehen. Es gab auch eine Barbie im Design von Prinz William und seiner Kate. Diese wurde in einem großen Glaskasten ausgestellt, wunderschön.
Das Barbiehaus alleine schon ist einen Besuch wert. Die Auswahl an Puppen und Kleidern viel viel größer und die Zubehörsachen wie T-shirts für die Kids und alles auch einfach gewaltig.

Playmobil:


Playmobil hingegen hat mich enttäuscht bei Toys r us. Ich hatte hier mit mehr Produkten gerechnet. Die Abteilung war zwar toll gestaltet, ohne Frage, aber das Angebot war recht lasch. Da habe ich in Deutschland schon schönere Abteilungen gesehen. Es gab auch im Grunde nur die gleichen Produkte wie bei uns und, was für meine Mädchen interessant gewesen wäre, der Reiterhof, waren hier nur die alten Modelle zu bekommen. Die neue Auflage war also scheinbar noch nicht in den USA erhältlich. So stellte ich meine Suche nach einem Mitbringsel für Shari und Felicitas hier gleich ein, denn das, was sie dort geboten bekamen, hatten sie schon. Und doppelt kaufen wollte ich nicht.

Lego:


Die Legoabteilung war erstaunlich. Amazing.
Es gab hier nachgebaute Modelle aus Lego, die das Empire State Building zeigten, einen Hulk aus Lego, der größer war als ich selbst, den Hubschrauber aus Lego und noch einige andere Gebäude. Es war phantastisch.
Das Angebot war groß, die Werbeattraktionen waren größer.

Dino:


Neben der Legoabteilung gab es eine Abteilung für Spielzeug, das sich mit dem Thema Dinosaurier, Jurrasic park auseinandersetzte. Hier war ein riesiger Dino der Werbeträger. Eine riesige Figur, die animiert war, d.h die den Kopf bewegen konnte, das Maul aufreißen und schrecklich brüllen konnte. Auch hier konnte man sich neben dem Dino fotografieren lassen, wenn man wollte. Doch niemand sagte etwas, wenn man selbst den Fotoapparat zur Hand nahm und so standen die Gäste oder eher potentielle Kunden mit Kameras und Handys und fotografierten, was das Zeug hielt.

Marvel:


Dann gab es eine Abteilung mit Figuren aus dem Marvel Studio. Man konnte hier Aufstellfiguren von Spiderman, Superman, Captain Amerika, Ironman und und und bekommen. Ebenso Masken, Helme, Kostüme und vieles mehr. Für den Marvelfan eine ganz ganz große Abteilung.

Disney:


Auch die Disneyfans können auf ihre Kosten kommen. Denn hier gibt es auch Unmengen an Spielsachen zum Thema Disney. Besonders die Prinzesinnen können hier auf ihre Kosten kommen. Es gibt Kleider, Zubehör in Form von Handtaschen etc. Puppen im Barbieformat, hier konnten meine Töchter nun endlich ihren Flynn Rider bekommen, den Prinzen aus Rapunzel. Und eben auch viele Zubehörteile für die Figuren. Eine schöne Abteilung.

Star Wars:


Hier gab es auch eine tolle Dekoration. Verkauft wurden hier in erster Linie Aufstellfiguren, Laserschwerter, Masken und so weiter. Das Angebot war groß und bunt.

Bonbons:


Doch nicht nur Spielzeug gab es dort, sondern auch Süßigkeiten in Hülle und Fülle. Man hatte glatt das Gefühl, sich im Schlaraffenland zu befinden. Riesige Mengen an Lollis gab es dort, an verpackten und unverpackten Bonbons, Schokolade und vieles mehr. Die Stände waren phantasievoll arrangiert, man hatte wirklich das Gefühl sich in einem bunten Land aus Zuckerguss zu befinden.

Babybedarf:


Doch neben all den Spielwaren und Süßwaren, gab es auch alles für den Babybedarf. Man bekam hier alles von Babykleidung, über Kleinkindspielzeug, Babyspielzeug, Schnuller, Flaschen bis zum Kinderwagen. Die Abteilung war riesengroß und sehr ansprechend gestaltet.

Plüschtiere:


Natürlich bekam man hier auch Plüschtiere in allen Größen und Formen und Farben. Die Auswahl war enorm.

Elektronikspielzeug:


Ein ganz großer Markt scheint der des elektronischen Spielzeuges zu sein. Es gibt hier viele Videospiele, Spiele für Playstation, PC und Co. Auch die Geräte wie Nintendo DS und so weiter sind hier zu kaufen.

Brettspiele:


Brettspiele habe ich hier etwas in der Minderzahl empfunden. Viel Memoryspiele habe ich gefunden, doch ansonsten war das der einzige Punkt, in dem ich sagen würde, dass Deutschland Toys r us überflügeln könnte. Die Gesellschaftsspiele hier waren für meinen Geschmack in der Minderzahl.

Riesenrad:


Mitten im Laden gab es ein Riesenrad. In diesem konnten die Kinder eine Runde drehen, wenn sie mindestens 7 Jahre alt waren. Sonst wäre es nur in der Begleitung eines Erwachsenen erlaubt. Das Riesenrad begann in der unteren Etage und setzte sich dann in die oberen fort. Ein ganz toller Anblick. Das Riesenrad war toll gestaltet, farbenfroh, kindgerecht und mit vielen verschiedenen Gondeln ausgestattet, in denen die Kinder sitzen konnten, mal ein Auto, mal ein Tier. Ganz süß gemacht.
Das Fahren war nicht kostenfrei. Pro Person musste man 5 Dollar entrichten.

Bar:


Es gab im Laden direkt eine Eisbar, wo man auch Kaffee und Frappes bekommen konnte. Man konnte also ausruhen vom anstrengenden Shoppen.

Outdoor:


Auch für den Outdoorspielspaß war hier gesorgt. So gab es Fahrräder in Hülle und Fülle, Roller und Tretautos. Erstaunlich ist, dass hier fast alle Fahrräder ohne Beleuchtung und so weiter zu bekommen sind. Sie sehen im Vergleich zu unseren deutschen Räder recht nackt aus. Das fiel mir nicht nur im Spielwarenladen auf, wo ich noch dachte, dass man ja nachrüsten könnte, sondern generell. Auch Mietfahrräder und Co habe ich ohne Beleuchtung, Gepäckträger und Co gesehen, auch viele Amerikaner, die auf so ausgestatteten Rädern fuhren. So müssen die Sicherheitsauflagen hier ganz andere sein als bei uns.
Es gab aber auch Bälle, Federballsets, Volleyballsets und so weiter in diesem Bereich.

Publikum:


In diesem Geschäft sah man viele Familien mit Kindern, die dieses Wunderland staunend anschauten. Ebenso sah man viele Erwachsene, die Geschenke für ihre Kinder suchten, viele viele Touristen so wie uns und was die Altersklassen angeht, war alles alles vertreten. Eine bunte Mischung aus Einheimischen und Gästen kann man sagen. Toys r us lockte sie alle.

Preisniveau:


Was ganz interessant ist, ist das Preisniveau. Man hatte mir vor meinem Urlaub gesagt, Amerika sei so billig. Man könne dort gut einkaufen und würde eine Menge sparen. Das habe ich in Punkto Spielwaren nicht so empfunden. Ich sah hier eigentlich keinen Preisunterschied zu Deutschland. Im Gegenteil, wenn ich online eingekauft habe, war vieles sogar billiger. Insofern ist hier nichts mit großem Sparen. Wir haben also keine Weihnachtsgeschenke und Geburtstagsgeschenke im Vorwege aus den Staaten mitgebracht, sondern nur die eine Flynn Rider Puppe, die meine Mädchen als Mitbringsel nebst den New York T-Shirts haben sollten.

Bezahlen:


Man kann hier in bar oder mit Karte bezahlen. An den Kassen wird man noch gebeten, eine Spende für krebskranke Kinder zu hinterlassen.

Fülle:


Der Laden war voll. Doch es waren wohl in erster Linie Schaulustige. An den Kassen war keine Wartezeit zu durchleben.

Service:


Die Verkäufer waren immer zur Stelle, freundlich und hilfsbereit, wenn man etwas suchte. Beim Bezahlen wurde man sehr freundlich gefragt, ob man denn auch alles bekommen hätte, was man wollte. Ein total freundlicher Service, an dem sich viele Läden in unserem Land ein Beispiel nehmen könnten. Hier war der Kunde wirklich noch König.

Erreichbarkeit:


Wir haben das Geschäft zu Fuß erreicht. Von der Lexington Avenue/59. Street, wo unser Shuttle Service vom Hotel hielt, waren es nur wenige Blöcke Entfernung. Man kann in New York auch ganz prima U-bahn fahren. Doch als wir den Bogen damit so richtig raus hatten, war der Kurztrip schon zu ende... Doch die U-Bahn hält direkt am Times Square. Und wer will in New York schon freiwillig Auto fahren? Es gibt zwar Parkhäuser, das habe ich gesehen, aber zu Fuß und mit der U-Bahn ist man im Endeffekt schneller.

Fazit:


Ich kann jedem New York -Reisenden nur raten dieses Geschäft einmal anzuschauen. Es ist sehenswert. Wenn man auch hier nicht beim Einkaufen sparen kann, so zahlt man aber auch nicht mehr als in Deutschland und ein Mitbringsel findet man hier fürs Kind auf jeden Fall.
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
t.schlumpf

t.schlumpf

26.12.2012 18:13

Schöne Restweihnachten wünsch ich dir noch ;o)

AnnaHaeberle

AnnaHaeberle

17.09.2012 08:40

Gut daß ihr da ohne Kinder drin wart.

pruedens

pruedens

23.08.2012 23:54

BH mit Kind kann man dort bestimmt einen kompletten Urlaubstag einplanen :-)

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