Tetería Al-Andalus, Granada

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Tetería Al-Andalus, Granada

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It's tea time! oder: Märchen aus 1001 Nacht

5  14.10.2010

Pro:
viel Auswahl, gut & günstig, leckere Crepes, nette Bedienung, tolle Atmosphäre

Kontra:
die Filiale ist überfüllt

Empfehlenswert: Ja 

travelgirl

Über sich: Gegenlesungen werden nun nach und nach abgearbeitet, wer welche vermisst, bitte melden! - neue Missi...

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INTRO


Wie einige von euch wissen, habe ich den Großteil des letzten Sommers in Spanien verbracht, genauer gesagt in der andalusischen Stadt Granada. Nach und nach lernt man natürlich auch die Stadt besser kennen, und so findet man irgendwann auch seine Lieblingsplätze. Über einen meiner Lieblingsplätze in Granada möchte ich euch heute berichten; und zwar die Tetería Al Andalus.

TETERÍA


Viele von euch fragen sich jetzt bestimmt, was genau eine Tetería ist, was ziemlich verständlich ist, da Teterías in Deutschland nicht gerade verbreitet sind (zumindest ist mir keine bekannt). Ich versuche daher erst mal zu erklären, was denn eine Tetería ist. Diejenigen von euch, die Spanisch sprechen, werden es schon geahnt haben: Es hat etwas mit Tee zu tun. Deutsche Übersetzungen wie Teestube – klingt zu sehr nach Rentnertreff - oder Teesalon – klingt eher nach Friseur – finde ich allerdings leicht unpassend, so dass ich es als eine kaffeehausartige Einrichtung in orientalischem Umfeld mit einem Schwerpunkt auf Teeausschank und Süßspeisenverkauf umschreiben würde. Am besten guckt ihr euch nachher die Bilder mal an, schließlich sagt ein Bild mehr als 1000 Worte ;)

AL ANDALUS


Gerade, zum Abschluß des Berichts, habe ich mir noch mal die Website (http://www.teteriaalandalus.com/) meiner Lieblingstetería angeschaut, neben verschiedenen Fotos bin ich dabei auch auf einen Link zur Geschichte und Namensgebung von Al Andalus gestoßen. Demnach schreiben die Betreiber, dass Al Andalus ein besonderer Platz in der Geschichte der Menschheit war, in dem Toleranz und Mulitikulturalität sehr wichtig waren, so dass sich Kulturen auch vorurteilsfrei einander begegnen konnten. Auch die Tetería habe einen solchen Anspruch, ein solcher Ort zu sein. Nunja, ich denke, dass es durchaus gelungen ist, die Tetería zu einem solchen Ort zu machen. Achja, klickt am besten mal auf Fotografias, da gibt es eine Reihe Fotos.

LAGE / ALBAYZÍN


Der Albayzín ist einer der Stadtteile Granadas, um genau zu sein: der älteste Stadtbezirk. Das hügelige Viertel ist besonders von orientalischen Krims-Krams-Lädchen (Teeservice, Klamotten, Schmuck Souveniers…) bzw. Gastronomie (Teterías, Shisha-Bars, Shorama Läden, Fallafel-Ständen) geprägtund besteht schon seit Ewigkeiten. Zudem zählt er seit einigen Jahren zum UNESCO Kulturerbe. Inmitten dieses schönen Bezirks befinden sich auch einige Teterías, so auch meine Lieblingstetería, die sich in der C/ Calderería Vieja 4 befindet.

ANREISE


Die Anreise ist ganz einfach, wenn man dann einmal in Granada ist (Flüge nach dort sind kaum zu bekommen, also muss man nach Málaga fliegen, sich 2 Stunden in den Bus setzten und von der Estación de autobús einen x-beliebigen Linienbus Richtung Gran Vía – 1. Haltestelle nehmen). Von der Gran Vía aus gibt es verschiedene Zugansmöglichkeiten, am einfachsten ist es, sich Richtung Plaza Nueva zu orientieren und von dort aus in die c/Elvira – Granadas Tapasmeile schlechthin - zu orientieren. Man muss diese dann wenige Meter entlang gehen, ehe man einen großen Zeitungskiosk sieht. Vor dem Kiosk biegt man schräg rechts in die c/ Calderería Vieja ein und sieht dann auch schon die Tetería. In der Regel findet man den Weg zur Tetería aber auch ab dem Zeitungskiosk durch Aufsteller ausgeschildert.

WIESO


Durch einen dieser Aufsteller sind auch wir auf die Tetería aufmerksam geworden [siehe Foto unten]. Und ehrlich gesagt waren es die Gratis-Crepes, die uns in die Tetería lockten – nach ein paar deftigen Tapas kam uns etwas
Bilder von Tetería Al-Andalus, Granada
  • Tetería Al-Andalus, Granada Tetería rechts drinnen
  • Tetería Al-Andalus, Granada Tetería Eingang rechts
  • Tetería Al-Andalus, Granada Tetería Eingang links
  • Tetería Al-Andalus, Granada Crepes! Lecker!
Tetería Al-Andalus, Granada Tetería rechts drinnen
Tetería rechts drinnen
Süßes gerade recht - , schließlich wussten auch wir nicht wirklich, was uns in einer Tetería erwarten würde, auch wenn eine Studentin aus unserer Gruppe mit vagem Reiseführerwissen auftrumpfte. Allerdings haben wir es nicht bereut.

ERSTER EINDRUCK


Der erste Eindruck war nämlich überzeugend. Draußen vor der Tetería, deren Außenwände einen an eine Mischung aus Sacre Coeur und den spannenden Bauten, wie die Alhambra (Granada) bzw. Mezquita (Cordoba), die man in Andalusien findet. Unser erster Blick ging auf die „Terrasse“.

DRAUßEN – TERRASSE


Die Terrasse befindet sich auf einer Art Steile, da die Calderería Vieja Straße steil nach oben in die Wirren des Albayzín führt. Die Straße – also gleichzeitig auch der Boden der Terrasse der Tetería - ist mit den grauen Natursteinen gepflastert und verputzt, so dass der Boden etwas uneben ist, was dazu führt, dass die Tische und Stühle – besser gesagt Hocker – schräg auf dem Boden stehen und man etwas aufpassen muss. Insgesamt stehen normalerweise nur zwei Tische mit Stühlen draußen, da die Straße relativ eng ist (vielleicht 2 m oder 3 m breit), und man so durchgehende Menschen oder Straßenhändler [der Strand mit den Ketten, der sich direkt gegenüber befindet ist echt toll] nicht behindert. Allerdings kann man – wenn man lieb fragt – auch noch weitere Tische und Stühle nach draußen stellen, was gerade dann praktisch ist, wenn man in einer größeren Gruppe ist. Ich selbst habe die Tetería sowohl alleine, als auch mit Freunden besucht (mal waren wir zu zweit, mal zu dritt, viert oder fünft – einmal waren wir sogar zu zwölft) und man hat eigentlich immer flexibel reagiert.
An Tischen gibt es draußen Tische in heller Korboptik, die man sich von der Form her wie eine Sanduhr vorstellen kann. Auf ihnen ist, wie auch auf den dunklen schnörkeligen sechseckigen Holztischen, die innen stehen, eine Glasplatte, aufgelegt, auf der dann die Speisen bzw. Getränke abgestellt werden können. Draußen setzt man sich meist auf Hocker – Kaffeloungebraune Würfel, die mit orangen Polstern überzogen sind.

DRINNEN LINKER EINGANG


Im Innenbereich fühl man sich gleich wie in einer anderen Welt. Es ertönt orientalische Instrumentalmusik, man kann sich auf eine der an allen Wänden angebrachten Bänke – im unteren Bereich mit typisch andalusischen Fliesen verkleidet [siehe Foto] - fläzen und das orientalische Flair genießen, oder oder oder. Der vom Eingang aus linke Bereich ist von der Tetería abgetrennt, sofern man aus irgendwelchen Gründen (besetzt, zu warm, zu kalt…) nicht draußen sitzen konnte, oder wollte, haben wir uns eigentlich fast immer in diesem Teil der Tetería aufgehalten, der selbst für große Mädchen etwas von einem Prinzessinnentraum hat. Es gibt ganz viele große Wandspiegel, dazu hängen dann orange Tücher mit silbernen bzw. goldenen Streifen von der Decke, die nicht nur eine warme Atmosphäre zaubern, sondern es auch ermöglichen, kleinere Bereiche innerhalb dieses, ich vermute mal 10-15 Quadratmeter großen Raumes, abzutrennen. Vielleicht sollte man noch das Aquarium erwähnen, dass sich in der Wand eingearbeitet befindet, auf die man schaut, wenn man durch den Eingang geht. Ansonsten sollte man vielleicht noch erwähnen, dass es man nicht unbedingt mit mehr als 15 Leuten in den Raum sollte, da es sonst sehr kuschelig wirkt, vor allem, wenn man an die Tische noch zusätzliche Hocker stellt.

DRINNEN RECHTER EINGANG


Größere Gruppen begeben sich nämlich am besten in den Hauptbereich der Tetería, den man durch die rechte Eingangstür erreicht. Direkt daneben gibt es auch ein Fenster, durch das man die Mitarbeiter beim Zubereiten der Tees – in einem durch kitschig-schöne Fliesen abgetrennten Kabuff, das von Größe und Aufbau her vergleichbar mit dem Pizzazubereitungsbereich einer Pizzaria ist - beobachten kann. Zudem bekommt man einen Blick auf die schön-kitschigen silbernen schnörkeligen Teekannen * schmacht * die man dort, ebenso wie dir kleinen, aufwändig verzierten Teegläschen und Löffelchen zu recht humanen Preisen kaufen kann.
Im Hauptraum der Tetería, der bestimmt 30-40 Quadratmeter, wenn nicht noch größer ist, gibt es ebenfalls Wandbänke, die verschiedenen gepolstert sind und jeweils dazu passende Rückenlehnen an den entsprechenden Wänden haben. Dazu gibt es dann verschiedene Wandteppiche mit bunten Mustern, Shishas, Instrumente sowie Poster und Bildern. Erwähnen sollte man auch, dass der Innenbereich klimatisiert ist, was bei den andalusischen Temperaturen ein wirklicher Vorteil ist.

SANITÄRANLAGEN


Nunja, in Granada habe ich es zumeist vermieden, die Sanitäranlagen von Tapas-Bars und Co aufzusuchen, da diese meist eher zweckmäßig als irgendetwas anderes waren. Gleiches gilt auch für die Toilette der Tetería. Zweckmäßig und sauber, aber schon abgenutzt. Immerhin gab es in dem engen Räumchen einen Mülleimer und ein Waschbecken: Seife und Handtücher: Fehlanzeige. Aber das ist wirklich kein Minuspunkt, da die meisten Tapas-Bar etc. Toiletten so sind.

PERSONAL


Dafür war das Personal total nett und zuvorkommend. Bereits nach einer Woche wurden wir namentlich von unseren Lieblingskellnern begrüßt und konnten schon beim Hineingehen bzw. Ankommen unsere Bestellung „como siempre“ (= wie immer) abgeben. An Personal gab es eine Hand voll Leute, die mit dem Betreiber in irgendeinem Verwandschaftsverhältnis standen, und sei es nur der entfernte Cousin einer angeheirateten Schwägerin. Also ein Familienunternehmen. Das Praktische war, dass man in der Tetería gleich mehrsprachig bestellen konnte – viele studierten nämlich „hauptberuflich“ Übersetzung an der Uni Granada - neben Spanisch, Französisch, Arabisch und Englisch sprachen sogar einige der Kellner ein paar Brocken Deutsch, da es auch dort entfernte Verwandte gab. Die jungen Damen und Herren waren alle wirklich aufgeschlossen und zuvorkommend und an studentisches Publikum aus dem In- und Ausland gewohnt und setzten sich auch gerne mal mit an den Tisch, wenn man das Bedürfnis hatte mit ihnen zu quatschen. Andererseits luden sie einen dann aber auch mal an ihren Tisch ein, so beispielsweise, wenn – während des Ramadans die Tetería eigentlich noch geschlossen war zum Fastenbrechen. Im Übrigen war das Personal immer zügig und selbst in der Lage größere Bestellungen fehlerfrei aufzunehmen, was ein dicker Pluspunkt ist.

ATMOSPHÄRE + PUBLIKUM


Die Atmosphäre in der Tetería würde ich als chillig und international bezeichnen. Es gab keine schreienden Kinder – höchsten süße kleine Babys, die von Mama ein Fläschchen bekamen und dies dann ohne zu schreiben nuckelten – einen Haufen Studenten aus aller Welt, Europareisende allen Alters aus den USA, Auswanderer, Durchreisende, Rentner … und ich hatte den Eindruck, dass sich jeder wohlfühlte. Man kam – wenn man denn wollte – mit vielen verschiedenen interessanten Menschen aus allen Erdteilen ins Gespräch, konnte über Gott und die Welt reden und hat jede Menge über andere Kulturen gelernt. Natürlich konnte man aber auch einfach nur mit seinen Freunden in Kaffeeklatschstimmung eine Runde quatschen, auch das hat keinen gestört. Vor unseren Abschlußprüfungen haben wir sogar in unserem Lieblingsraum der Tetería gelernt, was bei Tee und frischen Crepes wirklich motivierend ist :)

ANGEBOT


Während man sich im deutschen Durchschnittscafe in der Regel mit Schwarz- oder Pfefferminztee, wenn man Glück hat vielleicht noch mit Früchtetee zufrieden geben muss, ist die Tetería der Traum eines jeden Teefans. Wir haben beim ersten Besuch knapp 30 Minuten gebraucht, um die Karte (wir hatten immer eine Spanische, gerüchteweise gab es aber auch eine englische Version) die mehrere Seiten umfasste, zu studieren. Neben verschiedenen Teegruppen (schwarz, aromatisiert, Früchte, Gewürze, Kompositionen, mit Milch, koffeinfrei….) wurden eine Reihe Batidos (eine Art Milkshake), Kaffee (solo, mit Gewürzen, Milch….), frische Säfte und übliche Kaltgetränke angeboten. Dazu gibt es klebrige leckere Süßigkeiten, die jede Diätzeitschriftleserin in den Wahnsinn treiben würden, Crepes aber auch deftigeres, wie Shorama und so. Ehm ja, Shisha gibt es da auch. Ich rauche nicht, habe aber öfter gesehen, dass Leute sich eine der Wasserpfeifen bestellt haben.
Gemeinsam haben wir in unserer Zeit in Granada die Teekarte hoch- und runtergetrunken, praktisch war auch, dass man vom Tee seiner Begleitung probieren konnte, da jeder eine eigene Kanne und ein kleines – ich vermute mal 0,15 l – Gläschen bekam, in das man such den Tee aus der Kanne einfüllen konnte. Je nach Wassermenge reichte eine Kanne übrigens für 2-4 Gläser. Je nach Sorte gab es den Tee ab 2,99 Euro / Person bzw. Kanne, der teuerste Tee kostete meines Wissens um die 4,50 Euro.
Die Tees hatten alle phantasievolle Namen, damit man sich etwas drunter vorstellen konnte, gab es in Klammern eine Auflistung der Inhaltsstoffe bzw. Zutaten.
So gab es den Albayzín Tee mit Limone, Früchtemix und Ingwer, Sinbadtee mit Nelken, Vanille und Kardamon, Alibaba Tee ohne Koffein mit Rosen und Orangenblüten, türkischen Tee mit Apfel und Zimt und meinen Lieblingstee, den Granaino Tee mit Granatapfelgeschmack, den man uns am ersten Tag auch empfohlen hat.

WIE SCHMECKTS?


Immer wieder gut. Man bekam sein Kännchen mit Teesatz und warmen Wasser, und so war es einem selbst überlassen, wie lange man ihn ziehen lässt. Beachten musste man nur, dass einige Tees bitter werden, wenn man sie zu lange ziehen lässt. Mein Granatapfeltee war da meist unkompliziert… Zucker konnte man nach Wunsch selbst hinzugeben und zwar aus einem Zuckerstreuer, so dass man praktischerweise nicht auf Tütchenzucker angewiesen war. Auf Wunsch schüttet der jeweilige Kellner das erste Glas auch – teilweise aus mehr als 1m Höhe, und das ohne zu Kleckern! - ein und zeigt bzw. erklärt dabei die besten Einschüttetechniken. Bis auf einen Tee hat es eigentlich immer gut geschmeckt, weshalb wir auch immer gerne wiedergekommen sind. Dies galt übrigens auch für die gratis Nutella-Crepes, die wir auch am Wochenende bekamen und die günstigen und leckeren klebrigen Süßigkeiten mit den für uns komplizierten Namen.


SPECIALS


Gab es auch. Die oben schon angesprochenen warmen Nutellla-Crepes gab es zu jeder Bestellung dazu (außer Sonn- und Feiertags; da wir allerdings schon Stammkunden waren, bekamen wir sie auch dann….), was für kostenbewusste Reisende relativ praktisch ist. Schließlich bekommt man in den meisten Tapasbars bei der Bestellung eines Getränks umsonst defitige Tapas, und zum Abschluß einen Tee mit gratis Dessert ist ja auch eine tolle Sache. Neben den Crepes gab es ein weiteres Special, die Kellner haben auf Wunsch den Namen der jeweiligen Gäste auf eine Tetería Postkarte geschrieben, und zwar in arabischen Buchstaben.

ÖFFNUNGSZEITEN


Die Öffnungszeiten hängen nicht wie in Deutschland aus, man muss einfach mal vorbeischauen und gucken. Vor 17 Uhr nachmittags war ich nie da – das waren die Lernnachmittage – meistens kamen wir so gegen 22, 23 Uhr nach unserer Tapasrunde und blieben dann bis (weit) nach Mitternacht. Was ich allerdings weiß, ist, dass es im Ramadan bei Einbruch der Dunkelheit knapp eine Stunde Pause gibt, in der die Mitarbeiter ihr Fastenbrechen feiern. Ansonsten: Vorbeischauen.

FILIALE


Die Tetería Al Andalus hat auch eine Filiale in der Nähe des Paseo de los Tristes, die allerdings chronisch überfüllt war, und zwar immer, wenn wir da waren. Schade, denn es sah da wirklich nett aus. Zudem gehörte einem Familienmitglied auch eine Tetería in der c/ Pavaneras, diese hat uns allerdings – obwohl es günstiger war – nicht so wirklich überzeugt, da die Tees anders schmeckten.

FAZIT


Wer nach Granada kommt, muss unbedingt in die Tetería Al Andalus, um dort einen Granaino Tee zu trinken. Punkt. 5 Sterne für ganz tolle Andalusienerinnerungen.
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
blonde_lady

blonde_lady

31.10.2013 16:40

Tee?? Trinke ich auf Arbeit ins sonst nirgends.

Michaela2015

Michaela2015

25.10.2013 19:54

in granada waren wir nur in der festung damals bei unserer malaga-woche

hochsauerlaender

hochsauerlaender

28.09.2013 06:51

bh

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