Termessos, Türkei

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Nennt mich Indiana Jones....

5  15.09.2004

Pro:
ein echtes Abenteuer, archeologisch einzigartig, wunderschöne Natur, kaum Touris unterwegs !

Kontra:
Nur für geübte Wanderer, teilweise schlecht ausgeschilderte oder gar nicht existente Wege

Empfehlenswert: Ja 

Plavalaguna21

Über sich:

Mitglied seit:03.01.2002

Erfahrungsberichte:108

Vertrauende:12

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 70 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Wenn man im Urlaub ist, will man vielleicht nicht nur Sommer, Sonne und Strand genießen, sondern vielleicht auch ein klein wenig "Kultur gucken". Grade die Türkei bietet ja eine ganze Masse an sehenswerten antiken Stätten oder herrlichen Naturwundern - als da wären z.B. Aspendos, Myra, Pamukkale oder auch das berühmte Troja. Heute möchte ich euch mal von einer Sehenswürdigkeit berichten, die bei den Touristenmassen nahezu unbekannt ist, aber trotzdem ein unbedingtes To-See auf der Liste jedes archäologisch interessierten Türkei-Urlaubers sein sollte - zumindest, wenn er gut zu Fuß ist. Es handelt sich um die "versunkene" antike Stadt Termessos.


Jetzt werden einige von euch wahrscheinlich mit dem Kopf schütteln und sagen: "Was will die denn bloß? Die Türkei ist doch voll von antiken Stätten! Was soll daran jetzt das Besondere sein??" Kann ich euch verraten - das besondere an Termessos ist zweifelsohne seine Lage. Man findet die Stadt mitten im Taurusgebirge - auf glatten 1050 m Höhe!


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Lage
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Ganz genau gesagt befindet sich Termessos im Olimpus-Nationalpark, welcher um die 25 km hinter Antalya in Richtung Burdur gelegen ist. Biegt Man nach ca. 11 km in Richtung Korkuteli ab, stößt man auf die Beschilderungen, die den Weg zu Park und Stadt weisen. Hat man den Eingang des Parks erreicht, beginnt sozusagen der erste Teil des Abenteuers - 9 km eine extrem kurvige, schlecht einsehbare und sehr enge Serpentinenstraße hoch in die Berge. Fast überflüssig zu sagen, dass es sich hier a) um eine Schotterstraße handelt und b) diese keinerlei Leitplanken oder sonstigen Schutz aufweist. Für das kleine (oder auch, wie bei mir GROßE) Nervenflattern wird man aber mit einem absolut grandiosen Blick in blühende, grüne Täler belohnt - oder, wie Pessimisten sagen würden, man sieht erst recht, wie verdammt tief es hier runtergeht *gg*

Touristenbusse kommen die extrem enge Straße schon einmal garnicht hoch, was auch erklärt, wieso Termessos zu den nicht unbedingt überlaufenen Sehenswürdigkeiten der Türkei gehört. Hoch kommt man nur mit einem PKW, idealerweise mit Jeep, andere Autos schaffen es aber auch ohne große Probleme. Es ist aber unbedingt davor zu warnen, die Strecke mit hoher Geschwindigkeit hochzurasen! Sie ist nun mal keine Einbahnstraße, es kommen auch teilweise Autos von oben runter, die man aber erst sieht, wenn es zu spät ist. Treffen sich da zwei Raser, können sie auch große Probleme bekommen, wenn sie es noch schaffen sollten, rechtzeitig zu bremsen...der Schotter läßt sie schleudern und dann geht's u.U. erstmal abwärts. Hat man die 9 km unbeschadet hinter sich gebracht (und ich kann euch sagen, für mich als Höhenängstliche, gesegnet mit einem Freund, der sich für nen Teufelsfahrer hält, waren das die längsten 9 km meines Lebens, mit mindestens 3 Nahtoderfahrungen *gg*) , kommt man auf einem kleinen Parkplatz an, wo man die Möglichkeit hat, seinen Wagen im Schatten unter Bäumen abzustellen. Hier gibt es außerdem einige ausführliche Schautafeln mit Infos zur Geschichte der Stadt und einen freundlichen Parkwächter, der einem auch allerhand über Termessos erzählen kann, wenn man sich die Zeit nimmt, zuzuhören.

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Ein klein wenig Historie
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Damit ihr überhaupt wißt, was Termessos für eine Stadt ist, möchte

Bilder von Termessos, Türkei
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Termessos, Türkei Bild 75406 tb
Mein Liebster am Gymnasium von Termessos
ich euch mal ein klein wenig Hintergrundwissen zur Geschichte liefern.

Wie man weiß, gehörten große Teile der heutigen Türkei zum antiken Griechenland, und auch ihre Bewohner wurden als Griechen gezählt. Auf das Volk, dass die Stadt Termessos erbaute, traf dies jedoch nicht zu. Im Gegenteil waren diese sogenannten Solymer (nach ihrem "Hausberg" Solymos benannt) ein äußerst streitbares Völkchen, das auf seiner Unabhängigkeit beharrte und mit so ziemlich allen seinen Nachbarstädten im Zwist lag. Den Vogel schossen die Solymer dann ab, als sie mit dem gesamten Lykischen Bund brachen. Später, unter der römischen Herrschaft, gelangte die Stadt dann zu großem Reichtum und herrlicher Blüte, da sie sich seinerzeit geweigert hatte, sich im Krieg gegen die Römer zu beteiligen. Und die Römer wußten sich anscheinend dankbar zu erweisen :-)

Eine andere kleine geschichtliche Anekdote, die gerne über Termessos erzählt wird, ist, dass Alexander der Große seinerzeit erfolglos versuchte, Termessos zu erobern - er kam einfach nicht hinein. Als ich diese Geschichte vorm Aufstieg zum ersten Mal hörte, dachte ich mir nicht so viel dabei - aber das sollte mir wieder ins Gedächtnis kommen, als ich am Ende merkte, wie uneinnehmbar Termessos wirklich ist *gg*


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Durch die Stadt
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Es gibt einige gravierende Fehler, die man als Termessos-Besichtiger machen kann. Wir (bzw. ICH) haben sie leider fast alle gemacht, sind jetzt aber wenigstens schlauer. Zuerst einmal sollte man bloß nicht annehmen, die Sehenswürdigkeiten würden sich alle ziemlich nah beeinander befinden (wie man es ja von antiken Stätten wie z.B. Pompeji eher gewohnt ist). Dem ist auf keinen Fall so, tatsächlich muß man sich von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit langsam vorarbeiten. Wir hatten mit einer Besichtigungszeit von ca. 1 Stunde gerechnet, tatsächlich wurden es dann um die 4 Stunden. Man hat es also mit einer ausgewachsenen Wandertour zu tun und sollte auch dementsprechend ausgerüstet sein.

Wichtig sind auf jeden Fall Kopfbedeckung, Sonnenschutz und Proviant, speziell Wasser. Während der Wanderung befindet man sich wie gesagt in einem Naturschutzgebiet und hat daher keine Möglichkeit, zwischendrin irgendwas einzukaufen, wenn man erstmal oben ist.
Weiterhin ABSOLUT wichtig ist das richtige Schuhwerk. Bloß nicht den Fehler machen und in Sandalen losgehen, auch wenn es noch so warm sein sollte. Wanderschuhe sind wirklich wichtig und notwendig, denn das Gelände ist teilweise stark abschüssig und schwierig. Auch kleine Kletterpassagen sind dabei.

Der Weg hinauf ist sozusagen noch die "Erholungsphase". Er beginnt am Parkplatz, von dem aus man schon einen schönen Blick auf die Reste des ehemaligen Artemis-Heiligtums hat. Hier sind teilweise noch sehr schöne Reliefarbeiten zu bewundern. Zunächst einmal geht es einigermaßen steil, dafür aber noch auf einem befestigten Trampelpfad, nach oben.

Nach kurzem Aufstieg macht man schon die Reste der ehemaligen Stadtmauer (die z.T. noch in originaler Höhe erhalten ist) und der sogenannten Königsstraße aus. Hier zweigt der Pfad in verschiedene Richtungen ab. Es ist empfehlenswerter, zunächst mal nach links zu marschieren, auch wenn der Weg hier teils zugewachsen und mit Säulenteilen und Baumstämmen blockiert ist. Die Anstrengung lohnt sich! An der rechten Seite, die höher auf den Bergkamm führt, sind in der Ferne in den Felsen gemauerte Gräber zu erkennen, aber dorthin werden wir auf dem Rückweg noch kommen. Rechts also kommt man am ehemaligen Gymnasium vorbei. Im antiken Griechenland dienten die Gymnasien zunächst der Leibeserziehung von Jugendlichen, ab dem 4ten Jh. vor Christi auch zu deren musischer und geistiger Erziehung. Der Begriff leitet sich übrigens vom griechischen "gymnos" = nackt her.
Dieses Exemplar ist tatsächlich noch recht gut erhalten, so dass man sich einen Eindruck von seinen einstigen Dimensionen machen kann. Folgt man dem durch die vielen Stein- und Säulenreste etwas schwierigem Weg weiter, stößt man bald auf einen Vorboten des bald darauf folgenden atemberaubenden Anblicks - was wir zuerst für eine Art antiker Badewanne gehalten hatten, entpuppte sich als (bereits geöffneter) Sarkophag. Obwohl es keinerlei Grabungen in Termessos gab, konnte man leider Grabräuber nicht völlig fernhalten. Diese richteten leider auf der Suche nach wertvollen Grabbeigaben erhebliche Schäden in der Stadt an.

Ein Stückchen weiter schließlich kommt der erwähnte atemberaubende Anblick - man steigt eine kleine Anhöhe hoch und blickt in ein Tal, auf dessen kleinen Plateaus und Hängen viele der riesigen Särge postiert sind - die erste der zwei Nekrópolen in Termessos. Einige der Särge sind im Laufe der Jahrhunderte zu Tal gestürzt, einige andere stehen noch an Ort und Stelle und sind sogar noch verschlossen. Überflüssig zu sagen, dass die an allzu unzugänglichen Stellen stehen, die wohl auch den Grabräubern zu gefährlich waren. Und obwohl man selbst bei diesem Anblick vom Forscherfieber gepackt wird, gibt man diese Pläne beim Anblick des Tals schnellstens wieder auf - hier würde man wohl nur mit Bergsteigerausrüstung einigermaßen zu Rande kommen. Interessant ist dabei die Frage, wie die Bewohner von Termessos die gigantischen Särge überhaupt an solch unmögliche Stellen bekommen haben. Man vermutet heute, dass dies nur mit einem ausgeklügelten Seilzugsystem möglich war.

Quält man sich jetzt (auf dem mittlerweile nur noch schlecht beschilderten) Weg noch ein wenig weiter, wird einem der zweite gigantische Ausblick geboten. Zunächst sieht man überhaupt nichts davon. Dann nur einen riesigen Haufen aus vielen Säulen, Mauerwerk und lockerem Schutt. Hier klettert man (sehr vorsichtig!) hinauf und wird erst einmal einen überraschten Schnaufer tun. Man blickt mitten in ein wunderschönes Felsental, worin eingebettet - ein wundervoll erhaltenes antikes Theater liegt! Man sollte sich ein wenig Zeit nehmen, zu den Rängen hinunter zu klettern und sich mal etwas genauer umzuschauen. Aber auch, wer lieber oben bleibt, kann einen herrlichen Ausblick bewundern - der blaue Himmel, das Taurusgebirge im Hintergrund - ein einmaliger Anblick, dem das Foto, dass Ciao hier eingestellt hat, nicht gerecht wird. :-)

Hat man sich hiervon losreißen können, weist einem ein nunmehr wieder vorhandenes Schild den Weg zum ehemaligen Marktplatz, den man auch in kurzer Zeit gefunden hat. Hier gibt es mehrere riesige Zisternen, die z.T. durch Felsenreste verschüttet sind. Hier regt sich wieder Forscherdrang und Neugier - was würde man hier vielleicht noch finden, wenn man nur mal richtig suchen würde!

Auf der Suche nach dem Rückweg zum Parkplatz (denn mittlerweile ist man schon recht lange unterwegs) stößt man auf das Heroon der Stadt, einen mit Nischen versehenen Felsblock, in dem einst kleine Götter-oder Heldenstatuen verehrt wurden. Hier in der Gegend sollen auch einst zwei große Markthallen gestanden haben, von denen leider nicht mehr viel erhalten ist.

Auf der weiteren Suche nach einem Rückweg stößt man auf das prächtige, aber leider großflächig von Goldsuchern zerstörte Grab des Alketas. Zu erkennen ist nur noch das Relief eines gallopierenden Reiters (dem leider der Kopf fehlt) und gewisser Kriegsgeräte wie Schild und Schwert.

Nachdem wir jetzt sicher waren, das meiste gesehen zu haben und uns auf den Rückweg machen zu können, bemerkten wir etwas befremdet, dass es keinerlei Beschilderung in Richtung Parkplatz mehr gab, wir also auf gut Glück losmarschieren mußten. Klappte nur leider nicht, denn schon bald mußten wir feststellen, dass wir im Kreis gelaufen waren. Leichte Panik machte sich schon breit, zumal wir seit ca. einer Stunde auf keine andere Gruppe mehr gestoßen waren und ziemlich allein im tiefen Wald waren. Da trotz intensiver Suche absolut kein helfendes Schild in Sicht war, marschierten wir einfach mal zurück und folgten einem kleinen unbefestigten Weg, der sich dann nach einiger Zeit wirklich als der richtige Rückweg entpuppte. ABER: Wenn man hier langwandert, sieht man wirklich ein, wieso ich am Anfang des Berichtes Wanderschuhe empfohlen habe. Der Weg ist absolut unbefestigt, führt steil bergab, zum großen Teil über Schuttreste und sehr glatte Felspartien - hier muss man unbedingt Schuhe mit Profil haben und sollte lieber langsam machen, denn es ist teilweise wirklich gefährlich.

Immer wieder stößt man natürlich auch hier auf Reste alter Bauten - mitten im Wald natürlich. Eine besonders gruselige Note bekommt das Ganze, wenn man mutterseelenallein im dunkelen Wald steht, keine Ahnung hat, wie man zurückkommen soll, sich schon fragt, ob überhaupt jemand im Fall der Fälle nach einem suchen würde (vermutlich nicht) und bei all diesen Überlegungen plötzlich bemerkt, dass man mitten in einem Gräberfeld plus zusätzlicher in den Felsen gehauener zweiter Nekropole steht. Nennt mich einen Schisser, aber da bin ich wirklich etwas paranoid geworden. *gg*

Man sollte dabei aber noch betonen, dass man bei einem Besuch in Termessos nicht nur eine atemberaubende antike Stätte zu sehen bekommt, sondern auch die herrliche Natur des Taurusgebirges genießen kann. Hier finden sich alte Bäume, wilde Blumen und riesige Schmetterlinge zuhauf, so dass auch der Naturfreund einige schöne Beobachtungen machen kann. Dem kommt noch zugute, dass sich in Termessos kaum Touris finden, eben weil die Wanderung nicht unbedingt für jeden geeignet ist und auch Busse wie oben bemerkt von vornherein gar nicht dort hoch kommen. Stellenweise ist man vollkommen allein auf weiter Flur, was seine Vor- und Nachteile hat. Im Notfall ist das sicherlich eher nachteilig, weil man mit großer Sicherheit davon ausgehen kann, dass einen niemand hört. Vorteile hat das Ganze vor allem, wenn man die Möglichkeit hat, z.B. am Theater oder der ersten Nekropole einmal Platz zu nehmen und einfach nur die Stille und das Zwitschern der Vögel zu genießen - eine Möglichkeit, die man in den großen Touristenorten wohl eher selten hat.

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Eintrittspreise
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Der Eintritt (in diesem Falle für den Nationalpark, Termessos natürlich inclusive) wird am Tor des Parks erhoben und beträgt 10 Millionen türkische Lira, was wahrscheinlich eine Art Standartpreis für die Besichigung antiker Stätten in der Türkei ist. Zur Zeit sind 1 Euro = 1,88 Millionen Lira, was sich aber ständig ändert - also am besten mal selber vor Ort gucken, wenn ihr in der Türkei seid. Nahegelegene Orte wie Perge oder Aspendos erheben den selben Preis, aber nicht bei allen lohnt sich die Entrichtung so sehr wie bei Termessos.


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Mein Fazit
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Wer gut zu Fuß & körperlich fit, mit gutem Schuhwerk und großem historischen Interesse ausgestattet ist, für den ist Termessos ein echter Geheimtip. Man sollte sich aber auch wirklich darüber klar sein, dass man einige Stunden in die Besichtigung investieren muss, Gefahr läuft, sich zu verlaufen und dass die Tour sehr schwierig und körperlich anstrengend ist. Für ältere Leute und Kinder (und auch für Höhenängstliche) nicht unbedingt zu empfehlen, schon gar nicht für Leute mit Kinderwagen oder Rollstühlen!

Allen anderen möchte ich wirklich tunlichst empfehlen, mal hinzufahren, wenn ihr im Raum Antalya/Alanya Urlaub macht und das kleine Abenteuer für Zwischendurch sucht. Ihr werdet es garantiert nicht bereuen, euch ein bißchen wie Dr. Jones fühlen zu dürfen. :-)



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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Hannibalxxx

Hannibalxxx

07.11.2004 12:01

TÜRKIYE TÜRKIYE :D GreetzZz, eNi

negendank

negendank

20.10.2004 00:52

Obwohl ich schon glaubte, die Türkei ziemlich gut zu kennen, lerne ich hier etwas Neues. VLG - Olaf

GensiNrw

GensiNrw

08.10.2004 13:02

War ich zwar noch nie, aber wäre es wert, in der Türkei bin ich ja sowieso jedes Jahr....

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