Home > Reisen > Asien > Nepal > weitere Städte in Nepal > weitere Sehenswürdigkeiten in Nepal > Tal des Kali Gandaki > Erfahrungsbericht

Erfahrungsbericht

für Tal des Kali Gandaki
5 Sterne Mustang Teil2: Im Tal der Sehnsucht Bericht mit Bildern
137 von 137 Ciao User haben diesen Bericht als hilfreich bewertet Bewertungen ansehen
Empfehlenswert: Ja

Pro überwältigend

Kontra nichts für Leute mit Serviceanspruch

Der Autor

susch- Seit 29 Jul 2001

Diagnose MS, fange an die mir bleibenden 19,5 Jahre zu nutzen. Den Zeitansatz will ich auf jeden... mehr

23 Mitglieder vertrauen mir

Zweiter Bericht und erster Teil der Reisebeschreibung:

۞ЖЖЖ۞ Stellenweise Wiederholung der kurzen Einleitung für Neueinsteiger, die den ersten Teil nicht gelesen haben ۞ЖЖЖ۞

Wenn man den Namen Mustang hört, denkt manch einer zunächst an ein Auto, den Ford Mustang, manch einer an ein Pferd, manch einer an die Jeansfirma, die 1932 gegründet worden ist, man wird jedoch selten jemanden finden, der das kleine Königreich Mustang im Himalaya, welches lange Jahre auch das verbotene Königreich genannt wurde, kennt.
Letztes Jahr, im Sommer 2004, führte mich eine Reise dorthin.
Diese Reise in und durch das Königreich Mustang mit der Königsstadt Lo Mantang möchte ich im zweiten Teil meines Berichtes anfangen zu schildern.
Nachdem ich im ersten Bericht auf die Geschichte und die kulturellen und politischen Verstrickungen Mustangs eingegangen bin, möchte ich nun im zweiten Bericht neben den ersten reinen Reiseschilderungen des Hinwegs auch einen kurzen Überblick über das kleine Königreich heute geben.

۞ЖЖЖ۞ Land und Leute, Lage und Größe ۞ЖЖЖ۞

Das seit 1992 wieder für Reisende zugängliche Königreich Mustang liegt im Himalaya im äußersten Nordwesten Nepals. Das Tal wird von Süden her vom Himalayahauptkamm, dem Annapurnamassiv, im Südwesten vom Dhaulagiri, westlich vom Mustang Himal, östlich vom Damodar umfasst. Da das Tal von Süden kommend stetig ansteigt, Höhenunterschiede von 2700 zu 4800 m vorliegen, ist es lediglich im Norden, an der Grenze zu Tibet, von kaum einer nennenswerten Bergbarriere mehr eingefasst, da die Höhe der dort auslaufenden Himalayakämme, zum Beispiel des Anboth, die 5000 oder 6000 m kaum so imposant überschreitet, wie es andere, erwähnte Massive augenscheinlich tun.
Das Königreich Mustang oder auch heute noch von den Bewohnern Lo genannt, umfasst etwa 3500 km² und ist in Lower Mustang oder Lower Lo, das untere Tal, und Upper Mustang oder Upper Lo, das obere Tal, geteilt. Das obere Tal ist nur durch zwei Zugänge erreichbar.
Von Norden führt der Weg über einige der niedrigsten Pässe der Himalayakette, den Kora La, 4660 m, und den Photu- La, 4267 m. Dieser Zugang ist allerdings seit dem Einfall der Chinesen in Tibet um 1960 geschlossen worden und wird von der chinesischen Regierung kontrolliert. Dazu baut die chinesische Regierung, die Tibet nach wie vor besetzt hält, zur Zeit eine Straße, eine mit Kies befestigte Piste, über den Kora La Pass, um das unzugängliche Tal noch umfassender kontrollieren zu können, weil weiterhin Tibet- Aktivisten, Widerstandskämpfer unter den Lopa vermutet werden. Sicherlich wird dies aber auch andere, nämlich wirtschaftliche Gründe haben, weil sich durch die Straße unzugängliche Gebiete Nepals von Norden her leichter mit bunten chinesischen Kunststoffwaren überschwemmen lassen.
Von Süden her und als einzig erlaubter Zugang ist das Gebiet Upper Mustang ab der Grenzstation Kagbeni auf zwei Routen längs des Flusses Kali Gandaki, der das ganze Tal durchfließt, erreichbar.
Das obere Tal des Kali Gandaki, des schwarzen Flusses, ist von etwa 5000 Menschen besiedelt, den Lopa, die tibetischer Abstammung sind. Kleine Dörfer, die manches Mal nur aus ein oder zwei Häusern bestehen, finden sich entlang des Flusses oder auf Hochebenen. Lower und Upper Mustang, die zwei Bereiche des nepalesischen Distrikts Mustang umfassen etwa 12000 Einwohner zusammen, die sich in die Bevölkerungsgruppen der Bhotias, Thakali, Gurung und Nepali teilen.
Der Norden wird von der Volksgruppe der Bhotias, hauptsächlich tibetischer Abstammung besiedelt. Noch heute sind sie ein Volk von Nomaden, die ihre Viehherden, Ziegen und Yaks durch das Tal, über die grüne Grenze bis weit nach Tibet hinein treiben. Kleine Ansiedlungen im Tal bilden oasenartige Einkehr und zeugen aber auch von Ackerbau. Kartoffeln, Hochlandgerste und Buchweizen, der in den Sommermonaten die Landschaft mit rosafarbenen Blüten überzieht, sind häufig angebaute Nutzpflanzen. Die Landschaft Mustangs wird ansonsten vom steinigen Flusstal des Kali Gandaki, der Mustang von Norden nach Süden durchfließt, tiefen Schluchten, wüsten Hochtälern bestimmt. Lediglich die Gegend rund um die Königsstadt Lo Manthang weist heute stellenweise wieder fruchtbares und grünes Land auf.

۞ЖЖЖ۞ Reisevorbereitungen ۞ЖЖЖ۞

Der Zugang nach Mustang von Süden ist seit März 1992 geöffnet, seitdem dürfen vereinzelt Touristen mit nepalesischem Sondervisum einreisen. Ein militärischer Verbindungsoffizier, der die Reisenden überwacht und kontrolliert, ob auch nur die vorab im Passierschein eingetragenen Orte besucht werden, muss seit 2003 nicht mehr verbindlich mitgenommen werden.
Jährlich gestattet Nepal etwa 500 Reisenden Mustang, also Upper Lo, zu besuchen. Nepal bevorzugt bei der Auswahl der jährlichen Maximalzahl an Besuchern meist große Reisegruppen, da diese einfacher zu kontrollieren sind. Reisegruppen neigen anscheinend nicht dazu, erlaubte Routen zu verlassen und sich länger als erlaubt, in vorgeschriebenen Orten aufzuhalten.
Bei den nepalesischen Behörden werden festgelegte Routen, wobei jeder Ort, den man besuchen möchte, zunächst nach Gründen hinterfragt und dann in einer langen Liste geführt wird, in die Passierscheine eingetragen und gegebenenfalls an Posten kontrolliert. Dementsprechend schwer ist es, ein Permit für eine Tour zu zweit zu bekommen, da man nicht den Auflagen einer großen, aber auch für den Einzelnen sehr teuren Agentur unterliegt. Man benötigt neben dem Einreisevisum für Nepal ein Permit für die Annapurnaregion und ein zusätzliches Permit für Upper Lo. Zusätzlich muss man einen ortkundigen Guide nachweisen und eine Versicherung ist obligatorisch. Beide Permits können nur in Nepal selbst, in Kathmandu, beantragt werden. Mit dem Trekkingpermit für die Annapurnaregion hat man freien Zugang bis Kagbeni, der Grenzstation nach Mustang. Ab dort braucht man für den weiteren Weg den Passierschein für Mustang, der auch an der Grenzstation kontrolliert wird.
Wir verbrachten, nach der Ankunft in Kathmandu zunächst fast eine Woche im Hotel und warteten auf die Bewilligung unseres Antrages. Der erste Antrag, ein Permit für die Annapurnaregion zu bekommen, wurde recht schnell bearbeitet. Die Kosten liegen dabei um 2000 nepalesischen Rupien, etwa 25 Euro. Der nächste Antrag, die Erlaubnis, Mustang zu bereisen, war mit endloser Bürokratie verbunden. Die Kosten für das Permit betragen pro Person, das sollte man natürlich auch nicht verschweigen, 700 US Dollar, die der Region Mustang natürlich nur zu einem verschwindend kleinen Anteil zugute kommen. Das erklärt dann auch zusätzlich die Bevorzugung von größeren Reisegruppen, da anhand der maximalen Anzahl von 20 Teilnehmern schnelles Geld zu machen ist.
Eine Nepalesin, Manju Baral, die in Kathmandu eine Agentur betreibt, war uns dabei sehr hilfreich, denn wenn man nur die wenigen, unbedingt notwendigen und der Höflichkeit wegen einstudierten nepalesischen Worte spricht, kommt man leider bei den dortigen Behörden nicht weit.
Nach fast einer Woche dann hatten wir endlich die Passierscheine für 10 Tage Mustang in der Hand, die Flugtickets für unsere Weiterreise besorgt und mit Hilfe von Manju Baral, die ausgezeichnete Verbindungen besitzt, auch schon eine kleine Expedition mit einheimischen Trägern ausgerüstet. Dies ist notwendig, da man in Mustang quasi Selbstversorger ist. Alles, was benötigt wird, muss mitgenommen werden, da die Bewohner Mustangs Besucher kaum versorgen können. Die Ausrüstung besteht also nicht nur aus einem Zelt, Schlafsäcken und dem üblichen Gedöns zum Bergsteigen, sondern man trägt den gesamten Hausrat einschließlich aller Lebensmittel mit sich herum und je nach Anzahl der Träger, die dafür ihre Arbeit aufnehmen, vergrößert sich der Hausrat und damit erhöht sich wiederum die Zahl der Träger. Zum guten Ende betrug die Zahl unserer Mannschaft 11, ein Guide, ein Koch, 7 Träger und wir Zwei.

۞ЖЖЖ۞ Pokhara und Jomosom, der Flugplatz in den Bergen ۞ЖЖЖ۞

Per Cosmic- Air, einer kleinen nepalesischen Fluglinie ging es weiter gen Westen, von Kathmandu nach Pokhara, der nächsten Station auf unserer Reise. Dort verbrachten wir, wie wir zunächst dachten, für die nächste Zeit die letzte Nacht in einem kleinen Hotel, in einem Bett, in einem Zimmer mit Dusche.
Früh am nächsten Morgen sollte der Flug nach Jomosom, dem Ausgangspunkt unserer Tour auf 2700 m starten. Dazu muss man erwähnen, dass die Piloten, die Jomosom anfliegen, absolute Spezialisten sind, die den kleinen Flughafen in der Höhe nur in reinem Sichtflug anfliegen. Ob der Flug startet oder nicht, ist von den jeweiligen Wetter- und Sichtverhältnissen in Jomosom, hoch in den Bergen gelegen, abhängig. So kam es dann auch, dass der erste Flug zwar mit der durchaus üblichen Verspätung abhob, aber kurz vor Erreichen Jomosoms wieder umkehrte, da ein dichtes Wolkenband die Sicht versperrte.
Uns blieb nichts anderes übrig, als eine weitere Nacht in Pokhara zu verbringen und auf besseres Wetter zu hoffen.
Früh am nächsten Morgen des nächsten Tages versuchten wir unser Glück erneut, was schon an dem Andrang der Reisenden, die ebenfalls auf die zwei üblichen Flüge am Tag, die zuvor ersatzlos gestrichen worden waren, hofften, zu scheitern drohte. Je länger Jomoson nicht angeflogen werden kann, desto mehr Reisende, nepalesischen Händler, Bewohner Jomosoms, Trekker für die Annapurnaregion, warten am Flughafen. Jede Maschine fasst je nach Zuladung 18 bis 20 Passagiere und der erste Flug am Morgen hob ohne uns ab, von den verbleibenden Tagen, die uns bis zum Eintritt nach Mustang blieben, befürchteten wir wieder einen Tag der Akklimatisation für die Höhe opfern zu müssen.
Kurz nach Abheben dieser ersten Maschine des Tages kehrte jedoch auch diese zurück. Erst gegen 10: 00 Uhr hatten wir eine weitere Chance nach Jomosom zu kommen. Ab Mittags starten gar keine Flugzeuge mehr, da die aufkommenden Winde im Himalaya den Flug zu risikoreich machen.
Somit bestiegen wir das angekündigt letzte Flugzeug des Tages. Klarer Himmel mit atemberaubender Sicht auf den Himalaya mit den Gipfeln des Dhaulagiri, 8167m, und des Annapurna mit seinem Hauptgipfel von 8091 m, den Nilgiri und den Machhapuchhare, 6997 m, entschädigten für die Wartezeit. Zwischen diesen Bergriesen liegt das Tal des Kali Gandaki, man nennt es deshalb auch das tiefste Tal der Erde.
Der kleine Flughafen, wenn man ihn so nennen kann, von Jomosom taucht nach kurzem Flug, etwa 20 Minuten, unvermittelt hinter einem Gipfel auf und schlagartig wird dem bisher ungeduldigen Reisenden klar, warum dort bei schlechten Wetterverhältnissen nicht gelandet wird. Es handelt sich um ein Rollfeld, welche ringsum von hohen Bergen eingefasst ist, die unvermittelt und mit der ganzen Wucht ihrer Höhe abrupt aufsteigen. Der Pilot setzt die Maschine nach steilem Tiefflug am äußersten Rand der Piste auf, reißt die Landeklappen hoch, bremst das Flugzeug mit aller Gewalt ab, die Motoren heulen auf, den Passagier drückt es ungewohnt stark in den Sitz, das Flugzeug rappelt und vibriert, kurz vor dem steil abfallenden Ende der Piste kommt es zum Stehen. Der Pilot freut sich über weitere 10m Platz, die er zum Wenden benötigt, und steuert auf den Ausgang zu.
In Jomosom am Flughafen erhalten wir nach kurzer Kontrolle unser Gepäck und treffen auf die Mannschaft, keine zwei Stunden später machen wir uns auf den Weg.
Jomosom ist ein kleiner Ort in den Bergen, der aus ein paar Häusern rechts und links des Weges mitten hindurch besteht, auch Pensionen sind schon dabei und ein kleines Cafe mit einer Bäckerei. Man hat sich auf die von dort aus nach Muktinath pilgernden Hindi eingerichtet, ebenso auf die Trekker, die den 5 Tage dauernden Fußweg von Süden, von Pokhara hierher zurücklegen oder von Jomosom aus zum Annapurna oder Nilgiri unterwegs sind.
Unser Zielpunkt ist jedoch die erste Kontrollstation am Ende des steinigen Weges. Unsere Permits für die Annapurnaregion werden kontrolliert, Passdaten und Namen aller Teilnehmer werden in eine dicke Kladde eingetragen. Wir bekommen unsere Einreisestempel und tragen unsere Namen in das Buch der Ein- und Durchreisenden ein.
Nun geht es auf die erste Etappe. Noch befinden wir uns in Lower Lo, der Weg nach Kagbeni, der nächsten Station, der Grenze nach Upper Lo, unserem Reiseziel, beträgt von Jomosom aus etwa 14 km.

۞ЖЖЖ۞ Eklo Bhatti und Kagbeni, Grenzstation zu Upper Mustang ۞ЖЖЖ۞

Den Weg nach Kagbeni, er verläuft noch immer über den alten Salzkarawanenweg, muss man sich Schritt für Schritt erobern. Da der Weg über schmale Grade entlang des Flusses und wiederum auch hoch über zerklüftete, winderodierte Bergkämme führt, teils über schwindelerregende Seilbrücken, kann man den Weg lediglich zu Fuß zurücklegen.
In Mustang werden Lasten noch immer in Körben auf dem Rücken von Menschen oder von Ponys, in höheren Berglagen von Yaks transportiert. Da man in dieser Gegend, in der der eine oder andere Abschnitt des Trampelpfades nicht breiter als 20 cm ist, einen Wagen als Transportmittel nicht gebrauchen kann, wird man in ganz Mustang auch ein Gefährt mit einem Rad vermissen.
Entlang des Flusses, des Kali Gandaki, führt uns der Weg durch unwirkliches Gelände. Mit Hitze und starker Sonneneinstrahlung haben wir gerechnet, auch mit Wind, von dem wir gehört haben. Im Laufe des Vormittags kommt es hier jedoch zu einem einzigartigen Phänomen.
Warme Winde aus dem Süden treffen auf kühle Winde aus dem Norden. Es entsteht eine Sogwirkung, die das schmale Tal des Kali Gandaki hier im Laufe des Tages mehrere Stunden lang zu einer der windigsten Regionen der Erde machen.
Kaum aus den das Örtchen Jomosom umgebenden Mauern herausgetreten, trifft uns der Wind mit seiner ganzen Wucht. Der trockene Staub der ausgedörrten Region dringt in jede Pore und, da der Wind uns entgegen kommt, werden die ersten Kilometer zu einer wahren Geduldsprüfung. Nach einer Stunde verlassen wir das weite Flusstal und steigen den ersten Bergkamm hinauf. Längst ist nicht mehr zu unterscheiden, ob unsere Arme und Gesichter dunkel vor Staub oder dunkel wegen eventuellen Sonnenbrands sind. Jedoch haben wir keine Zeit zu verlieren, da wir den Ort Kagbeni vor Einbruch der Dunkelheit erreichen wollen.
Einbruch der Dunkelheit mag nun seltsam klingen, allerdings sollte man bedenken, dass die Dämmerung selbst in den Sommermonaten etwa gegen 17:00 Uhr einsetzt und dass es in einem Landstrich ohne Elektrizität dann wirklich stockdunkel ist.
Nach Dreiviertel der ersten Tagesetappe erreichten wir Eklo Bhatti, ein auf unserer Karte eingezeichneter Ort. Dass dieser Ort dann jedoch nur aus einer kleinen Hütte, bewohnt von einem alten Paar mit zwei Kindern, besteht, hat uns dann doch erstaunt. Es bleibt uns Zeit mit dem Paar einen Tee zu trinken, ein bisschen näher an das Häuschen zu rücken, um aus dem kräftig wehenden Wind zu kommen. Die Verständigung klappt, mit Händen und Füßen und mit Unterstützung unseres Guides, einem Sherpa, der ein paar Brocken Tibetisch spricht.
Danach geht es wieder raus in den Wind, weiter den steinigen Pfad entlang in Richtung Kagbeni, welches wir nach einer weiteren Stunde Gehzeit schon von Weitem sehen können. Es sind keine zusätzlichen Anstiege mehr zu bewältigen und so kommen wir zügig voran.
Kagbeni entpuppt sich als ein kleines, buntes Örtchen im tiefen Tal. Zwischen den aus Holz, Flusssteinen und Lehm gebauten Häusern des Dorfes kehrt dann auch endlich Ruhe ein, das scharfe Sausen des Windes braust nicht mehr um unsere Ohren.
Bevor es endgültig dunkel wird, haben wir noch Zeit, Kagbeni zu erkunden. Treppauf und treppab führen die Natursteinstufen uns durch den kleinen Ort. Wir sehen uns das Kloster von Kagbeni an, die mannshohe und reich verzierte Gebetsmühle in einer kleinen Kammer davor, streifen durch die Gassen, queren einen kleinen Flussarm, laufen entlang einer Manimauer (Gebetssteine) mit einer Reihe von kleinen Gebetsmühlen, die eifrig von Kindern angetrieben werden. Dass neben dem Buddhismus jedoch auch noch der Glaube an die alte Bon- Religion vertreten ist, machen uns seltsame Ansammlungen von Gegenständen über den Eingängen mancher Häuser klar. Skelettierte Tierköpfe mit Federn, bunten Garnen und Glöckchen versehen, sind dort angebracht. Offensichtlich vereint sich dies mit dem Buddhismus, schadet nicht und doppelt hält eben besser. Diese Art von Türschmuck an Häusern und auch Viehställen, wird uns noch oft begegnen.
In Kagbeni verbringen wir unsere letzte Nacht vor Upper Mustang. In dem kleinen Häuschen, in dem wir übernachten, gibt es sogar Licht. Auf dem Dach ist eine winzige Solarzelle installiert, die eine trübe Glühbirne betreibt. Sie spendet zwar kaum mehr Licht als eine Kerze, ist jedoch der ganze Stolz des Besitzers.

۞ЖЖЖ۞ Von Kagbeni nach Tangbe, Hausbau in Mustang ۞ЖЖЖ۞

Früh am nächsten Morgen machen wir uns auf endlich Upper Mustang zu betreten. Am nördlichen Ende des kleinen Dörfchens fällt der Weg abrupt in ein tiefes Tal ab. Das letzte Häuschen ist die Grenzstation und ein großes Schild mahnt:
STOP
You are now entering the restricted area of Upper Mustang. Before proceeding further, you must register at check post. Unregistered entry to Upper Mustang is illegal.
Hier befindet sich also das Ende der Reise für jeden, der keinen Passierschein für Upper Mustang besitzt.
Wie schon zuvor in Jomosom erlebt, werden auch hier fein säuberlich alle beantragten und von der nepalesischen Regierung genehmigten Orte von einem Beamten in ein dickes Buch eingetragen, man wird zusätzlich noch einmal nach allen Zielen und Gründen für die Reise befragt. Passdaten werden mit den Passierscheinen verglichen und erst, als es genügend Übereinstimmungen oder auch eine gegenseitige Sympathie gibt, die mit reichlich westlichen Zigaretten, die man gemeinsam raucht, hergestellt worden ist, erhalten wir die notwendigen Stempel im Passierschein und setzen unsere Reise fort.
Der Weg führt uns zuerst einige Zeit durch das Flusstal, in dem man zuhauf schwarze Steine mit Ammoniten im Inneren findet. Wir nehmen jedoch auf dem Hinweg keinen dieser von den Bewohnern Mustangs Saligram (übersetzt etwa Flussbettstein als Inkarnation Vishnus) genannten Steine mit, denn wir wissen, dass wir jedes Gramm unseres Gepäcks noch verfluchen werden.
Nach dem Flusstal geht es dann in langen Schleifen bergauf und bergab am östlichen Steilufer des Kali Gandaki entlang. Schon weit voraus kann nach jeder Kurve im Fels der weitere Wegverlauf eingesehen werden. Oft ist dies demotivierend, da man sich derzeit in etwa 3000 m Höhe befindet, die Sonne brennt, der Wind fegt und man angesichts des steil abfallenden Felsgrades zum Fluss lieber eine ebene Fläche beschreiten würde, als, so scheint es, ewig auf und ab zu steigen und dabei an steil abfallenden Stellen noch entgegenkommenden Ponykarawanen ausweichen zu müssen, die schwer bepackt und dabei so ausladend sind, dass ein Ausweichen, da die Tiere stur ihren wohl oft beschrittenen Weg fortsetzen, nur durch Erklettern einer höheren Felsstufe möglich ist. Zu meinem Erstaunen jedoch, habe ich nie ein strauchelndes Pferdchen gesehen. Wie diese Tiere auf dem brüchigen, spitzen oder auch kugelrunden Gestein mit ihren Hufen so sicher laufen können, dabei ihre Lasten balancieren, hat mich angesichts so mancher Wegstelle schon beeindruckt.
Tangbe und Chusang sind zwei weitere Ortschaften, die passiert werden, bevor wir Chele, wo wir unser Nachtlager aufschlagen werden, erreichen. Tangbe ist ein kleines Städtchen auf über 3000 m, welches aus eng gesetzten Lehmhäusern links und rechts einer ausgetretenen Gasse besteht. Hier begegnen uns auch zum ersten Mal die typischen Häuser Mustangs.
In Tangbe hatten wir eine erste Gelegenheit, solch ein Haus genauer anzusehen, da uns eine Familie einlud, eine Rast bei ihnen einzulegen.
Es handelt sich um niedrige, ebenerdige Kastenbauten, die meist weiß gekalkt und mit braunroten Streifen an den Kanten bemalt sind. Einzelne Räume sind um einen Innenhof angeordnet, es gibt lediglich wenige Luken als Lichteinlass und nur eine Zugangstür von außen, die ins Innere des gesamten Baus führt. Vom Innenhof aus führt eine Treppe, mehr ein eingekerbter Baumstamm, der schräg an die Wand gestellt ist, auf das umlaufende Dach, auf dem Vorräte lagern und trocknen und rundherum an den Kanten aufgeschichtet Reisig und Brennholz liegen. Betritt man das Dach, gibt es bei jedem Schritt nach, da es lediglich aus dünnen Stämmchen, die miteinander verwoben sind, gebaut ist. Die Zwischenräume des Geflechts sind mit Lehm abgedichtet und auch die Oberschicht besteht aus gestampftem Lehm. In Innenräumen des Hauses kann man dann unter der Decke das Geflecht sehen, sofern es nicht mit bunten Stoffbahnen verkleidet ist. Die Wohnräume besitzen allesamt eine rundum laufende aus Lehm gestampfte Sitzbank mit einem durchlaufenden Hohlraum, die im Winter durch Einschieben von langen Hölzern beheizt wird. Dort wird dann auch geschlafen.
Stützbalken, Wände und Einrichtungsgegenstände sind bunt bemalt und lassen die Räume so sehr wohnlich erscheinen. Der spärliche Hausrat ruht meist auf aus Lehm geformten Wandvorsprüngen oder in großen bunt verzierten Holztruhen, die zugleich als Tisch genutzt werden. Je nach Familienzuwachs wird einfach eine Durchgangstür geschaffen und ein neuer Raum angebaut, sodass sich, einmal den Gebäudekomplex durch die einzige Außentür betreten, eine Art Labyrinth ergibt.
Die Farbgebung des Äußeren hat einerseits natürlich klimatische Gründe, andererseits geht sie auch auf die traditionelle buddhistische Farbsymbolik zurück.
Die Städte umgebende Mauern haben zum Beispiel abwechselnd ebenso braunrote, dazu noch schwarze und weiße, manchmal auch gelbe Streifen.
Das Rotbraun steht dabei für Vollendung, Weisheit, Erhabenheit und Glück und ist deshalb auch als Farbe von klösterlichen Gebäuden üblich. Weiß symbolisiert die Reinheit der buddhistischen Lehre. Gelb steht für den mittleren Weg und Schwarz symbolisiert das universelle Mitgefühl Buddhas und die Verbundenheit mit der Erde.
Eine andere Deutung der Farbgebung geht auf die Symbolfarben dreier Bodhisattvas zurück: Vajrapani, Avalokitesvara und Manjusri, die heilige Dreieinigkeit des Buddhismus. Rot steht somit für die Rede, Weiß für den Körper und Schwarz (in Darstellungen auch Blau) für den Geist.

۞ЖЖЖ۞ Von Tangbe nach Chele ۞ЖЖЖ۞

Nach der Mittagsrast geht es weiter nach Chusang. Ebenso wie in Tangbe stehen am Ortseingang von Chusang große, rot bemalte Chorten, wuchtige Gebetstürme. Noch beeindruckender jedoch ist der Aufbau des kleinen Örtchens. Es besteht aus drei unterschiedlichen Dörfern, Chusang, Tetang und Chhomnang, die sich an einer Flussgabelung des Kali Gandakis und des von Westen kommenden Narsing aufreihen. Schon von Weitem ist die imposante Klosteranlage hoch oben am Berg zu sehen. In den hohen Steilfelsen längs des gegenüberliegenden, östlichen Flussufers sind zahlreiche Höhlen auszumachen, die zu früheren Zeiten Wohnungen darstellten und Mönchen als Meditationsräume gedient haben sollen. Da der Fluss sich sein Bett immer tiefer ins Tal gegraben hat, haben sich die Bewohner auch immer weiter zurückgezogen, die Höhlen sind heutzutage nicht mehr zugänglich und die alte Klosteranlage, im brüchigen Fels unerreichbar, verfällt.
Von über 3000 Höhenmetern, auf denen der Ort Chusang liegt, steigt man durch den spröden Fels fast bis zum Fluss hinab, auf der nächsten Anhöhe ist bereits der Ort Chele zu sehen. Oberhalb des Flusses, auf einem schmalen Grad führt uns der Weg weiter. Auch dort sind in Höhen von 30 bis 50 Metern erneut unerreichbare Höhlen in den Fels gegraben. Eine Stahlbrücke führt über den breiten Flusslauf des Narsing. Der Fluss hat sich einen Durchgang durch das Gestein geschaffen und das Wasser brodelt beeindruckend in einer Felshöhle, aus der es schäumend quillt. Ein letzter steiler Anstieg über runde Flusskiesel, die zwei Schritte vorwärts und jeweils einen Schritt Zurückrutschen bedingen, lässt uns Chele erreichen.
Die Zelte dürfen wir in einem schattigen Hinterhof eines Gebäudekomplexes aufbauen.
Die Dorfbewohner nehmen die Fremden als willkommenen Anlass einer Abwechslung. Fröhlich lachende Kinder umringen uns, halten aber zunächst vorsichtigen Abstand. Erst nach und nach trauen sie sich näher und inspizieren dann besonders neugierig unser Zelt und unsere Waschbeutel. Als wir uns zum Brunnen aufmachen, gleicht dies einem Ausflug des ganzen Ortes. Genau wird beobachtet, was wir mit den einzelnen Dingen anstellen. Unser großes Stück Seife beeindruckt sie besonders. Wir deuten an und demonstrieren mit viel Schaum, wozu dieses bunte Ding gedacht ist und kurz darauf traut sich das erste kleine Mädchen und seift sich lachend ein. Danach wäscht sich eine ganze Kinderschar und bestaunt sich gegenseitig. Wir teilen Handbürsten und Seife und angesichts des Waschgelages sind wir platschnass, als die Dämmerung hereinbricht. Der Rückweg zum Hinterhof, in dem unser Zelt steht, gestaltet sich komplizierter als der Weg zum Brunnen, da es fast schlagartig dunkel wird und wir uns mehr tastend als laufend vorwärts bewegen können.
Unser Abendessen nehmen wir bei Feuer- und Kerzenschein ein. Man fühlt sich wahrlich ins Mittelalter zurück versetzt.

۞ЖЖЖ۞ Von Chele nach Syangboche, die Nacht mit Kühen verbracht ۞ЖЖЖ۞

Früh am Morgen verlassen wir Chele und machen uns nach Syangboche, unserem nächsten geplanten Nachlager auf. Die schneebedeckten Berge in der Ferne bieten bei Sonnenaufgang, als die Wolken aufreißen, ein beeindruckendes Panorama. Chele liegt auf etwa 3000 m Höhe, Syangboche legt noch einmal 800 m an Höhe zu. Der Weg ansich ist mit etwa 20 km nicht weit, so doch anstrengend, da er ständig in steilen Wegstrecken und Kehren bergauf und bergab führt. Von Chele laufen wir eine Weile über das Hochplateau, bevor uns die Route in steilen Felsstufen wieder hinunter zum Fluss führt. Gleich nach Überquerung führen uns ebenso eindrucksvolle steile Felsstufen, die nicht enden wollen, wieder hinauf. Das Örtchen Ghyakar, 3600 m, klebt hoch oben an einem Cayon, in schwindelerregender Weise haben die Bewohner ihre Häuser an den Abgrund gebaut, als wollten sie den Ausblick in den jäh abfallenden Grund genießen.
Hinter Ghyakar steigt der Weg erneut sehr steil an, der erste Pass muss überwunden werden. Von oben brennt die Sonne erbarmungslos, das helle Gestein wirft sie zurück und blendet das Auge, der Pfad misst stellenweise nur 20 cm Breite und 200, 300 Meter tief fällt die Wand zum Fluss ab. Kritisch wird es immer dann, wenn uns eine der schon beschriebenen Ponykarawanen entgegen kommt. Wie die Tiere die Felsen erklettern, die steilen Pfade ins Tal hinab und wieder hinauf kommen, frage ich mich zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr, zu sehr bin ich damit beschäftigt, das nächstliegende Gestein zu erklimmen, um ihnen auszuweichen.
Nach dem Pass, dem Taklam La, 3650 m, folgt ein Abstieg, ein erneuter Anstieg auf den Dajori La, 3780 m, ein Abstieg ins Mittelplateau und ein erneuter Anstieg nach Samar, der ersten vereinbarten Raststelle auf 3600 m Höhe.
Weit nach unseren Trägern und unserem Guide kommen wir an, sie haben sich bereits ihr Mittagsmahl gegönnt und unterhalten sich mit den Dorfbewohnern oder dösen im Schatten. Lakpa, unser Koch, weiß längst, dass wir kein Mittagessen benötigen und hat sich dementsprechend auch eine Pause gegönnt. Die erste Zeit enttäuschte ihn das sehr, weil er davon ausging, dass uns sein Essen nicht schmecken würde. Dann jedoch hat er sich damit arrangiert, nur einmal am Tag, abends, für uns zu kochen.
Immer wieder erstaunlich war jedoch, was Lakpa mit einem kleinen Kerosinkocher und zwei Töpfen und einer Pfanne gezaubert hat. Jedes seiner Mahle für uns und den Guide bestand aus mindestens drei Gängen, einer Suppe, frischem Gemüse in verschiedenen Varianten, Beilagen wie Reis, Nudeln, Kartoffeln, Popcorn und Hefeteilchen oder Obst als Nachtisch, dazu Tee und Saft, Ziegenmilch und sogar Kaffee. Jede seiner Mahlzeiten war so reichhaltig, als ob es unsere letzte sein könnte. Unsere Träger, allesamt Jungs aus dem Kathmandutal, freuten sich über unsere Einladung, gemeinsam zu essen, weil sie, so scheint es üblich, auf solch einer Tour lediglich mit Daal Bhat, dem Linsengemüse in Teigfladen, verköstigt werden. Die Speisen wurden unterwegs auf einer großen Plane ausgebreitet, die gleichzeitig als Tischtuch, wie als Sitzgelegenheit dienen sollte. Sitzt man nun als Tourist nicht auf, sondern vor der Plane, hat man für den ganzen Trupp Platz und jeder kann sich bedienen. Es dauerte allerdings eine Weile, bis der erste Kontakt hergestellt war, da es auch eine unüberwindliche Sprachbarriere gab. Keiner der Träger sprach auch nur ein Wort Englisch, wir nur ein paar Brocken Nepalesisch und so war unser Guide, Pemba, die meiste Zeit damit beschäftigt zu übersetzen.
Nach der Mittagsrast müssen wir zügig weiter, den Schatten des kleinen Ortes Samar verlassen. Die Wegstrecke führt uns über vier weitere Pässe, den Bhena La, 3800 m, den Beg La, 4000m, den Yamda La, 3850m, und den Syangboche La, 3850 m, ehe wir Syangboche am späten Nachmittag erreichen. Jeder dieser Pässe bedingt ein steiles Auf- und Absteigen, da zwischen ihnen jeweils ein Flusslauf liegt, der überquert werden muss. Von der westlichen Steilwand des Tales stürzen kleine Wasserfälle aus den westlich liegenden Gebirgszügen, die das Tal und den Fluss Kali Gandaki, den wir bei Chele passiert und danach westwärts verlassen haben, speisen. Die Wassermassen machen die jeweiligen Talsohlen auf dem Weg nach Syangboche nicht nur fruchtbar, sondern auch feucht, sodass wir einen Großteil des Weges durch kleine Rinnsale auf matschigem Boden laufen, bis wir wieder die Hochebene erreicht haben.
Eine ebenso feuchte Nacht erwartet uns dann in Syangboche, einer Ansiedlung auf dem Hochplateau, welche eigentlich nur aus 4 Häusern längs des Weges besteht. Unvermittelt heftig setzt nachts Regen ein und wir müssen eiligst einen Kanal um unser Zelt graben um das Wasser abzuleiten und unser Zelt zu stabilisieren, da der zuerst knochentrockene Boden das Einschlagen der Befestigungshaken zunächst erschwert hat, nun aber in Windeseile oder auch Wasserschnelle aufweicht. Das Unternehmen wird dadurch erschwert, dass das freilaufende Vieh, Ziegen und Kühe, unser Zelt als Unterschlupf gewählt hat. Die Ziegen lassen sich recht schnell vertreiben, die Kühe jedoch stehen stur in und vor dem kleinen Raum des Vorzeltes. Man muss dabei erwähnen, dass es sich um winzige Kühe handelt, die mühelos aufrecht stehend in unser Zweimanntunnelzelt passen. In der Höhenlage Mustangs scheinen mir manche Tierarten kleiner geraten zu sein, denn so winzige Kühe, die nicht einmal die Größe eines gewöhnlichen Kälbchens haben, habe ich noch nie gesehen. Ein Kälbchen hat nicht einmal die Maße eines Schäferhundes. Den Rest der Nacht verbringen wir dann, weil an Schlaf nicht mehr zu denken ist, mit einem nassen und zitternden Kälbchen im Arm, welches dankbar für die Zuwendung und die Streicheleinheiten ist.

Der Weg nach Lo Manthang wird im dritten Bericht fortgesetzt.

Bilder

für Tal des Kali Gandaki
Flughafen in Jomosom
von susch- susch-

Bewerten Sie diesen Erfahrungsbericht

Wie hilfreich ist dieser Bericht für Sie? Leitfaden zum Bewerten

Achtung, dies ist der erste Berichte des Autors

Anstatt dem Mitglied eine negative Bewertung zu geben, bitte daran denken:

  • Helfe diesem Mitglied durch nützliche Tipps

  • Melde einen Missbrauch wegen unerlaubter Kopie oder anderer Gründe an das Ciao Support Team.

Aktiviere die Funktion für negative Bewertungen

Kommentar schreiben

 Kommentar abgeben  Kommentar abgeben

JavaScript sollte aktiviert sein, um eine Bewertung oder einen Kommentar abgeben zu können.

Kommentare

Haben Sie eine Frage zu Tal des Kali Gandaki? Frage stellen
Vorherige Seite Nächste Seite Seite 1 von 30 | 1 - 5 von 146 Kommentaren
  • yesup 03.11.2010 21:51
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • kenthan 30.12.2007 12:29
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • bongilein 08.12.2007 15:13
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Leuchttuermin 29.07.2007 17:07
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    oje... das war das erst bh für übermorgen! :-)

  • voyager79 13.08.2006 01:39
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
Vorherige Seite Nächste Seite Seite 1 von 30 | 1 - 5 von 146 Kommentaren