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Erfahrungsbericht

für Swarovski Kristallwelten, Wattens/Tirol
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Empfehlenswert: Ja

Pro Faszinierende Multimediashow

Kontra Reizüberflutung/Grenze zum Kitsch wird überschritten

Detailbewertung

Preis-/Leistungsverhältnis
Anbindung
Öffnungszeiten
Spaßfaktor

Der Autor

billywilder2 Seit 18 Jan 2011

"A towel, it says, is about the most massively useful thing an interstellar hitch hiker can have... mehr

24 Mitglieder vertrauen mir

Vorwort

Swarosvki, was fällt mir dazu ein:
ein pinkfarbenes Laptop mit Swarovskikristallen, eine Abendtasche speziell für die Filmfestspiele in Cannes entworfen, funkelnde Filmkostüme und Abendroben, winzige Kristallfiguren und gigantische Skulpturen, überladene Schmuckkollektionen, teures Chichi und optische Geräte (wie z. B. Ferngläser) vom Feinsten…

Wer keine Lust hat, einer „Adabei“ wie beispielsweise Fiona Winter-Swarosvki sein Eintrittsgeld in den Rachen zu werfen oder für den Swarovskiprodukte einem Schlag aufs Auge gleichkommen, der sollte auf der Inntalautobahn lieber an Wattens vorbeifahren…

Wer aber André Hellers Schöpfungen mag, keine Berührungsängste mit zeitgenössischer Kunst hat und vielleicht seine Kinder unterhalten will, der kann in den Kristallwelten seine Sinne mit einer Multimediashow kitzeln. Wir waren mit unseren Kindern (jetzt 8 und 15 Jahre alt) im Tarotgarten von Niki de Saint-Phalle in der Toskana und in dem herrlich versponnenen Heller-Park in Gardone am Gardasee, und sie waren beide begeistert. Im letzten Sommerurlaub besuchten wir zum ersten Mal die Kristallwelten, jetzt waren wir an Pfingsten das zweite Mal da, unser Jüngster wollte zwei Tage später wieder hin! Vielleicht muss man selbst noch ein bisschen Kind sein, um an solchen Anlagen Gefallen zu finden…

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Entstehung der Kristallwelten

Die Firma Swarovski hat ihren Stammsitz in Wattens, Tirol. Zum 100. Firmenjubiläum entstanden 1995 unter der Leitung des Multimediakünstlers André Heller die Kristallwelten in unmittelbarer Nachbarschaft des Firmengeländes. In den vierzehn „Wunderkammern“ (in Anlehnung an die historische Kunst- und Wunderkammer des Innsbrucker Schlosses Ambras) kann man die Beiträge international bekannter Künstler bewundern, neben der Dauerausstellung gibt es auch noch in der Galerie wechselnde Inszenierungen.

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Anfahrt

Man fährt auf der Inntalautobahn A16 bzw. aus Richtung Bregenz kommend an Innsbruck vorbei, nimmt die Ausfahrt Wattens, danach im Kreisverkehr die letzte Ausfahrt, fährt an der Rückseite des Firmengeländes vorbei und kommt zu den fünf Parkplätzen. Die Kristallwelten sind überall ausgeschildert, man kann sie nicht verfehlen. Wattens ist ein recht kleiner Ort und nur einige Autominuten von Innsbruck entfernt, es fahren sogar Shuttlebusse von Innsbruck.

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Öffnungszeiten

Die Ausstellung ist täglich von 09:00- 18:30, Heiligabend bis 14:00 und Silvester bis 16:00 Uhr geöffnet. Letzter Einlass ist immer eine Stunde vor Ausstellungsende. Die Ausstellung ist vom 07. – 18. November geschlossen.

Es empfiehlt sich, möglichst früh da zu sein, obwohl es anscheinend keine feste Regel gibt ( sagte die Dame am Ticketverkauf). Wir sind in den Sommerferien und in den Pfingstferien jedes Mal vor 10:00 Uhr morgens angereist und mussten nicht warten, einmal wollten wir allerdings noch gegen Mittag nur in den Shop und mussten mindestens 20 Minuten in der Warteschlange stehen! Man darf nicht vergessen, dass die Kristallwelten eine der größten Touristenattraktionen Österreichs sind, mit bisher zehn Millionen Besuchern, wenn man Pech hat, und einige Reisebusse gleichzeitig ankommen, ist mit Gedränge zu rechnen, wir hatten jedoch Glück und konnten ungestört durch die Ausstellung wandern.

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Eintrittspreise:

Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt, über 12 Jahre zahlt man pro Person € 9,50, wir haben also als vierköpfige Familie € 28,50 bezahlt, weniger als für eine Bergbahn beispielsweise…
Die Gruppenermäßigung gilt ab zehn Personen, dann kostet es € 8,00 pro Person.
Mitglieder der Swarovski Crystal Society haben freien Eintritt.
Der Eintritt in den Shop ist gratis, man braucht aber auch ein Ticket, um hineinzukommen.

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Außenanlage:

Der Eingangsbereich umfasst den Ticketverkauf, ein Café und Toilettenanlagen. Gleich am Eingang begrüßt den Besucher ein Riesenmodell des Swarovskiklassikers Kristallmaus. Man bewegt sich auf einen riesigen, künstlichen Hügel zu, der ein wenig an ein Hobbithaus erinnert. Vor dem Hügel liegt ein Teich, das stilisierte Gesicht eines Riesen mit funkelnden Augen speit Wasser in den Teich hinein. Es gibt zwei Eingänge rechts und links des Riesenmundes, die zur Ausstellung führen. Ein Weg biegt links vor dem Teich ab und führt zu dem kostenfreien Shopeingang. Wir haben uns wenig im Außenbereich aufgehalten und gleich die Ausstellung „gestürmt“. Es gibt in der Grünanlage aber einen Park, Kunstinstallationen, ein Biotop und einen Spielplatz.
Die Ausstellung ist für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen geeignet (haben wir aber nicht überprüft!).

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Der unterirdische Bereich

Die Eingangshalle:
Die große Halle prangt im magischen „Yves-Klein Blau“. Hier trifft der Besucher auf viele Werke berühmter zeitgenössischer Künstler:
Die schwarz-weiße Keith Haring Stele der Aida-Inszenierung in Luxor schmückt eine Wand. Fröhlich grüßt eine knallbunte Nana von Niki de Saint-Phalle mit einem Riesenkristall in der linken Hand. Von der Decke hängt der gigantischer Lüster , dessen LEDs ständig die Farbe wechseln, von Gaetano Pesce. An der hinteren Wand hängt eine dreidimensionale „geschmolzene“ Armbanduhr von Salvador Dali, rechts daneben prangt ein schwarzes Pferdemodell, welches mit Swarovskikristallen reich geschmückt ist, einer Nachbildung des Schmucks, den ein Maharadscha für seinen Lieblingshengst anfertigen ließ. Das Herzstück der Ausstellung ist hier jedoch der Centenar, der angeblich den größten jemals hergestellten Kristalll mit 40 cm Durchmesser und 100 Facetten darstellt. Hier wird dem Besucher gleich zu Beginn des Rundgangs klar, dass bei Swarovski nur geklotzt und nicht gekleckert wird…
Man folgt der 42 Meter langen und elf Meter hohen Kristallwand, in der Millionen Kristalle funkeln zu

Nr. 1: Jim Whitings Mechanical Theatre
Hier bewegt sich Einiges: Im Zentrum der Installation steht ein “Adonis”, ein männlicher Körper, der sich in Einzelteile aufspaltet, während die kopflose „Walking woman“ auf roten Pumps sehr grazil im Kreis um den Mann herum stöckelt. Über die Köpfe der Besucher flitzen an einem Draht weiße Hemden , rechts vom Eingang türmt sich mit Knurren ein „Hemdenmonster“ auf und fällt in sich zusammen, drei Paar Männerbeine tanzen im Hintergrund Can Can, während zwei lebensgroße Männerpuppen in Abendkleidung mit ihrem Tisch rotieren. Zunächst einmal fasziniert die Präzision, mit der sich die Modelle, vor allem die Frauenfigur bewegen. Laut Whitings Biografie musste der Künstler in seiner Jugend aufgrund einer Rachitis ein Stützkorsett tragen, dieses Trauma verarbeitet er anscheinend in seinen Mensch/Maschinen –Konstruktionen und in einer Faszination für das Künstlich-Mechanische. Bis auf ein paar glitzernde Applikationen auf den fliegenden Hemden ergibt sich für mich hier keine Beziehung zu Kristallen.

Nr. 2: Der Kristalldom
Dafür gibt es jetzt im Kristalldom umso reichlicher Funkelndes: Über 590 Spiegel vermitteln dem Betrachter die Illusion, sich im Inneren eines Riesenkristalls zu befinden, dazu ertönen Sphärenklänge von Brian Eno, während in einzelnen Nischen Kunstobjekte von Susanne Schmögner auftauchen und wieder verschwinden. Wenn man sich darauf einlässt, hat man das Gefühl, in eine andere Welt abzutauchen.

Nr. 3: Silent Light
Nein, das ist kein Druckfehler, es ist schon „Stille Nacht“ gemeint, denn die beiden Modedesigner Alexander McQueen und Tord Boontje haben einen mehrere Meter hohen „Weihnachtsbaum“ mit Kristallen geschmückt, man fröstelt förmlich bei der kalten Pracht und denkt dabei unwillkürlich an den Palast der Schneekönigin.

Das Kristalloskop
Auch hier wartet Swarovski wieder mit einem Superlativ auf: hier sieht der Besucher das „Größte Kaleidoskop der Welt“. André Heller hat es gemeinsam mit dem Heilpraktiker Peter Mandel (Zitat: „Kristalle sind das Medium für die Seele. Das Licht der Facetten steht in Resonanz mit den Facetten des Unbewussten.“ kreiert. Nun ja, man muss halt dran glauben. Jedenfalls laden die gepolsterten Rückenlehnen zum Verweilen ein und man kann in Ruhe den Farbspielen an der Decke zuschauen.

Nr. 4: Das Kristalltheater von Susanne Schmögner
Der Besucher befindet sich inmitten von zahlreichen Inszenierungen, das Licht geht auf den kleinen Bühnen an, Frau Sonne und Herr Mond drehen mit Schlittschuhen allerliebste Pirouetten, ein Zebra steht in einem funkelnden Pumps, der irgendwie an die Hexenschuhe der kleinen Dorothy erinnert. Meine Lieblingsszene ist die mit der Zauberpflanze, die als Schattenbild wie eine normale Pflanze wirkt, deren Blätter wie Muscheln aussehen, beim Aufklappen erkennt man dann auf der Innenseite funkelnde Schmetterlinge. Diese Mehrfach-Metamorphosen sind so bildgewaltig und fantasievoll, wie man es sich nur wünschen kann. Schmögner entwirft auch Bühnenbilder und ihre surrealen Installationen erinnern durchaus an Mysterienspiele, beim Fotografieren entdeckte ich auf der Rückseite der niedlichen Sonne einen Totenkopf, der mir mit bloßem Auge gar nicht aufgefallen war. Man kann seiner Fantasie hier freien Lauf lassen.

Nr.5: Kristallkalligraphie
Das Wort an sich ist ja schon ein kleines Kunstwerk.
Der Glaskünstler Paul Seide perfektioniert die „Neontechnologie“,, seine Lichtschrift kommt ohne Buchstaben aus und illustriert Zeilen aus Baudelaires „Les fleurs du mal“: „Engel für ewige Dauer, leidend am Fieberschauer, durch des Morgens blauen Kristall, fort in das leuchtende All.“ Nach der überbordenden Symbolik im Vorraum beruhigen die einfachen, bläulichen Linien das Auge wieder etwas.

Nr. 6: Die Eisgasse von Oliver Irschitz
In einem Korridor, gesäumt von der Kristallwand, verursacht jeder Schritt auf dem Boden Knistern und es erscheinen blaue Eiskristalle, je mehr Leute sich dort entlang bewegen, desto dichter wird der Teppich aus Eiskristallen. Die Kinder hatten einen Heidenspaß und hüpften vor und zurück.

Nr. 7 und 8 Galerie
Hier ist Raum für wie wechselnde Ausstellungen, seit November 2010 präsentieren die beiden russischen Künstler Blue noses alte und neue Weltwunder: Cheopspyramide, Empire State Building, und Lenin Mausoleum wurden präzise als Kristallmodelle gefertigt und mit eigenwilligen Videoinstallationen verfremdet, am Boden der Pyramide treibt es eine Mumie mit einem Ausgräber, auf dem Grund des Wolkenkratzers kreischt eine Bikinischönheit beim Anblick eines Riesenaffen und im Mausoleum bettet sich ein Herr im dunklen Anzug zur Ruhe. Wir fanden die Installationen sehr witzig, kamen aber etwas in Erklärungsnot, als unser ägyptenbegeisterter Jüngster wissen wollte, was da in der Pyramide vor sich ging. Ein solches Mumienverhalten war ihm (und uns) bisher noch nicht untergekommen!

Nr. 9 Gegenstände des Riesen
Ein Bild zeigt den freundlichen Riesen mit Wanderstab, Handschuhen, Ziehharmonika und Ring in den Straßenschluchten New Yorks. Die Vision des Riesen entstammt einer Fantasie des jungen André Heller. Im Raum spielt die Riesenziehharmonika, die geschlossen einer Raupe und geöffnet einem Schmetterling gleicht. Ein geschnitzter Wanderstock in Übergröße wird genauso ausgestellt wie ein Paar Handschuhe und ein gigantischer Ring.

Nr. 10: La Primadonna assoluta : Jessye Norman
Die berühmte amerikanische Sopranistin hat sich seit ca. zehn Jahren weitgehend aus der Kunstszene zurückgezogen, neben dem klasssichen Repertoire beherrschte sie sowohl Gospel als auch Jazz. André Heller filmte ihren Auftritt im Kristalldom, als Norman die Schlussarie aus "Dido und Aeneas" von Purcell vortrug. Der Opernkenner muss selbst entscheiden, ob der Kristalldom oder Normans Sopran heller strahlt…

Nr. 11 Poseidons Puzzle
Ein Tunnel, der in einzelne Lamellen unterteilt ist, zwischen denen verschiedene Meeresbewohner auftauchen. Das ganze vermittelt den Eindruck eines unwirklichen Abtauchens.

Nr. 12: 55 Million Crystals von Brian Eno
Musik für die Augen, ein Gemälde auf Zeit, dies fasst das Werk von Eno zusammen, ein bewegtes Objekt, das von Hand Gemaltes und Computergrafiken vereint, sich allmählich verändert und nie wiederholt, jeder Moment ein Unikat. Man sollte sich einfach hinsetzen, die ruhigen Bewegungen mit dem Auge verfolgen und die meditative Wirkung von Farbe und Musik hinnehmen. Ein Erlebnis in der vierten Dimension, so beschreibt es Eno, der Bands wie Roxy Music, Talking Heads und U2 beeinflusste.

Nr. 13: Reflexionen
Dieser Raum faszinierte mich besonders. Auf 48 Polyedern aus Kristall versammelt sich das Menschheitswissen aus den vergangenen Jahrhunderten, wird auf 300 Flächen reflektiert. Im Vorübergehen erkennt man Strukturen wieder, Bilder, die die meisten von uns schon einmal gesehen haben, man hat dabei das Gefühl, dass sich aus dem Urchaos allmählich eine Struktur herauskristallisiert, ein roter Faden sichtbar wird.

Nr. 14: Kristallwald von Fabio Plessi
Irgendwie muss ich den bei unserem letzten Besuch übersehen haben, denn ich erinnere mich nicht mehr daran. Laut Homepage ist es eine Verbindung von Technik und der Natur, die Plessi am Anfang bezwingen wollte, aber jetzt in die moderne Technik integriert. Gut erinnere ich mich dagegen an die wunderschöne künstliche Qualle, die ihrer meterlangen „Nesselfäden“ entlang des Korridors ausstreckt und glitzert und leuchtet. Damit ist die Ausstellung beendet,

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Timeless Swarovski

Man passiert eine Installation zur hundertjährigen Firmengeschichte, beginnend bei Daniel Swarovski. An ihn erinnert auch der riesige D-Cube, eine Hommage von Chris Levine in Form des größten geschliffenen Kristallwürfels der Welt.
Es sind noch zwei Hochzeitsroben, mit Swarovski-Kristallen verziert, zu bestaunen , letztes Jahr prangten an dieser Stelle verschieden Tänzerinnenkostüme. Nun betreten wir den

Konsumtempel = Crystal Stage

Hier gibt es 08/15 Schmuck von der Stange, pompöse Kreationen, die manchmal wie Folterinstrumente aussehen, winzige, funkelnde Handtäschchen, Designerschmuck, einzelne, abgepackte Kristalle, große und kleine Kristallskulpturen. Schönheit liegt ja im Auge des Betrachters, aber die meisten Gegenstände würde ich persönlich nicht geschenkt wollen. Auch die Figuren sind unerträglich niedlich, angefangen von Tinkerbell bis zu wuchtigen Skulpturen, die etliche tausend Euro kosten sollen. Letztes Jahr gab es an dieser Stelle unglaublich teure Kreationen, die mit zigtausenden Kristallen besetzt waren, beispielsweise einen Weißkopfseeadler und einen Leguan in Lebensgröße. Solche Teile kann man sich am besten in den Villen neureicher Russen vorstellen (Preis pro Stück ca 20.000 Euro), eine bewundernswerte Fleißarbeit, aber keine Kunst…. Ach ja, pro Eintrittskarte werden beim Einkauf ganze 2 Euro rückvergütet, echte Schnäppchenpreise also!
Irgendwann ist das Auge dann wirklich übersättigt und man tritt die Flucht nach draußen an, dann tut das Grün der Parkanlage wirklich gut!

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Fazit:

Es gibt in den Kristallwelten unendlich viel zu sehen und zu hören. Sicher muss einem nicht alles gefallen, was geboten wird, aber ich finde, man kann sich ruhig die Rosinen herauspicken, genau wie in dem Meer von Kitsch im Verkaufsbereich das eine oder andere Schmuckstück dennoch gefällt. Auf jeden Fall ist es fantasievoll, optisch und akkustisch interessant und außergewöhnlich. Wir haben den relativ hohen Eintrittspreis gerne bezahlt und kommen vielleicht noch ein drittes Mal zurück.
Ich habe meine Erinnerungen mit dem aktuellen kostenlosen Führer und der Homepage abgeglichen, bei der Nummerierung ergaben sich manchmal Unstimmigkeiten. Die Homepage www.kristallwelten.swarovski.com gibt aber einen guten Gesamteindruck wieder und erläutert auch die einzelnen Themen.
Mir wurde auf anfrage versichert, das sowohl Fotografieren als auch Filmen ausdrücklich erlaubt sei.

Bilder

für Swarovski Kristallwelten, Wattens/Tirol
Pferd des Maharadschas
Swarovski Kristallwelten, Wattens/Tirol
von billywilder2 billywilder2
Pferd des Maharadschas

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Kommentare

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  • FlyingDagger 13.05.2012 08:18
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • MonaR 01.05.2012 12:17
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • golden_rose 27.04.2012 17:11
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    Das verdiente BH wird nachgereicht. Lieben Gruß

  • ClaudiaL 07.04.2012 20:58
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    BH: würde ich mir auch gern mal ansehen! LG Claudia

  • krimifan66 24.03.2012 05:47
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    BH Bericht.LG Martina

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