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Pro einmalige Landschaften
Kontra bei unserem Besuch nur das Wetter
Detailbewertung
| Fun-Faktor: | |
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| Attraktivität der Anlage: | |
| Erreichbarkeit mit öffentl. Verkehrsmitteln: | |
| Parkmöglichkeiten zu Stoßzeiten: | |
| Größe der Anlage: | |
| Kinderfreundlichkeit: | |
| Behindertenfreundlichkeit |
mehr
Auf unser Nordlandkreuzfahrt 2010 haben wir, südlich fahrend, wir kamen vom Nordkap und hatten schon in Tromsö einen Halt eingelegt, in Gravdal einem kleinen Hafen auf den Lofoten angelegt. Hier stiegen wir nach der Austenderung in einen Bus um u. a. nach Svolaer zu fahren. Svolaer ist der Hauptort der Lofoteninselgruppe.
Teilweise liegen die Inseln und Inselchen so nah beieinander, dass sie mit Brücken miteinander verbunden sind. Teilweise ist aber auch eine Fährfahrt mit dem Boot notwendig.Wir aber konnten im Bus bleiben, einige Brücken überqueren und die beeindruckende lofotische Landschaft genießen. Ich hatte diese Landschaft schon 1984 kennengelernt, als wir für eine Tag/Nacht mit der Fähre vom Festland hinüber gefahren waren. Damals wie auch bei unserem Besuch im Jahre 2010 war das Wetter nich gut, obwohl es besser war, als an anderen Tagen.
So konnte man die wirklich phantastiche Landschaft gut sehen, vor allen Dingen die Berge kamen mir damals wie heute vor, als seien sie nicht wirklich, sondern einem Fantasiefilm entstiegen. Bizarr, spitz mit tiefen Einschnitten. Mit Worten zu beschreiben sind sie kaum, und auch Fotos geben, wie meist, die Wirklichkeit nicht so wieder, wie sie ist. Man muss es einfach gesehen haben. Wer schon dort war, weiß was ich meine, und wer es noch nicht erlebt, der sollte einen Besuch und sei es nur ein Tagesaufenthalt unbedingt in Erwägung ziehen.Die Landschaft wurde durch den Golfstrom geprägt, der die Inseln auch während der Zeitzeit eisfrei hielt. Während die Küstenregionen und die Landschaften im Inneren Norwegens von Schnee und Eis überzogen waren. Und das Eis hat dort die Berge regelrecht glatt geschlieffen. So wundert sich vor Allem der aus Norwegen kommende Besucher bei seinem ersten Besuch auf den Inseln über diesen Unterschied.
Als wir auf unsere Rundfahrt über die Lofoten in der Hauptstadt der Inselgruppe ankamen, unser Schiff hatte in Gravdal festgemacht, konnten wir uns auf eigene Faust das kleine Städtchen ansehn.
Zuvor aber wurde es eisig, denn wir stellten uns in die nicht allzu lange Schlange vor Magic Ice. Bereits nach wenigen Minuten erhielten wir warme Kleidung (genannt der Pinguinmantel), die wir anzogen und so vom Kopf bis zu den Händen "eisfähig" waren.
Das MAGIC ICE:
In der Tat war es von einem auf den anderen Schritt, dunkel geworden. Bläuliches Licht empfing uns und die Luft war voller geheimnisvolle spährischer Klänge.
Und es war wirklich eisigkalt.
Am Ende gelangt man noch zur Eisbar, an der man, wenn man möchte einen echten Wisky on the rocks genießen, wobei on the rocks hier doppelt zutrifft, denn man bekommt ihn in einem Glas aus Eis serviert und auch die Barhocker sind aus diesem Material.
Der Ausgang ist gleichzeitig der oben beschriebene Eingang und man gelangt durch ihn in den kleinen Shop, wo man allerlei typische Kleinigkeiten erwerben kann.
Hier befinden sich auch die sauberen Toiletten. Es gibt allerdings nur zwei davon, sodass die Wartenzeiten ob der vielen Besucher schon einmal etwas länger sein können.
Öffnungzeiten und Preise und mehr
15.6 - 15.8 : 12.00 - 23.00
16.8 - 14.6: 18.00 - 22.00
Im Eintrittspreis von 95 NK (ca. 13,50 Euro) ist ein Getränk inbegriffen (alkoholfrei für Kinder von 8 - 16 Jahren) ebenso wie Mantel, Handschuhe und Haube.
auf Wunsch Familienkarte bzw. Eintritt ohne Getränk.
Magic Ice as, Boks 95, N-8301 Svolvær, Lofoten, Norwegen
Tel. +47-76 07 40 11, Fax +47-76 07 40 12
Mobiltel. +47 91 54 09 15 oder 95 07 02 35
postmagic-ice.no
www.magic-ice.no
Die Angaben beziehen sich auf 2010, aktuelles unter den Infoangaben abfragbar
auch wenn der Eintritt, jedenfall für Touristen aus Euroland, recht teuer ist, aber das ist Norwegen ja im Allgemeinen sowieso, lohnt sich der Besuch dennoch. Man sollte aber 30 - 40 Minuten auf jeden Fall einplanen um alles zu sehen und auch das Getränk an der IceBar genießen zu können.
wir sind im Anschluss noch ein wenig in dem kleinen Städtchen herumgelaufen. Es gibt hier nicht viel zu sehen, aber wir haben uns an den kleinen Hafen gesetzt und die Atmosphäre genossen. Glücklicherweise ließ das Wetter an diesem Tag das Sitzen im Freien zu.
Da wir auf der Rückfahrt zum Schiff noch ein Essen einnehmen würden haben wir auf den Besuch eines Restaurants verzichtet und sind nur an einigen recht teuren Geschäften vorbei gebummelt und haben uns einige Souvenirshops angesehen. Am Hafen gibt es Fischgeschäfte u. a. kann man hier den an der norwegischen Küste allgegenwärtigen, Stockfisch und Klippfisch kaufen.Vor allen Dingen Dorsch, Seelachs Schellfisch und Leng wird durch Trocknung haltbar gemacht.
Beim Stockfisch werden die Fische paarweise an den Schwänzen zusammengebunden und auf Holzgestellen, die man überall, so auch auf den Lofoten stehen sieht zum Trocknen gehängt.Der Klippfisch wird der Fisch zum Entwässern noch gesalzen. Nach dem Einsalzen wirden er zum Trocknen ausgelegt, was früher auf Felsklippen am Strand gemacht wurde. Daher der Name Klippfisch?
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