Südinsel allgemein

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2. Teil der Hochzeitsreise Südinsel Neuseelands

5  07.07.2008

Pro:
Tolle Landschaft, nette Menschen

Kontra:
Nichts

Empfehlenswert: Ja 

esp1

Über sich: Ich würde mich freuen, wenn es wieder mehr Kommentare geben würde zu den Berichten und bedanke mich ...

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Tag 10:

Das Frühstücksbuffet ist eher karg und man kann nur bis 9 Uhr frühstücken. Wir schaffens gerade noch. Auf geht's zur langen Fahrt nach Wellington, 340 Km liegen vor uns. Doch die Straße lässt über weite Strecken 100 Km/h zu, so dass wir schnell vorankommen. Eine kleine Meinungsverschiedenheit bzgl. Der Wahl des Rastplatzes wirft uns auch nicht aus der Bahn und so erreichen bereits um 14 Uhr Wellington, die Hauptstadt Neuseelands. Wir fahren gleich mal zum Fährterminal, um morgen den Weg schon zu kennen und checken dann im Ibis Hotel ein, das sehr zentral gelegen ist. Die Hauptstadt empfängt uns sehr stürmisch. Aber das hält uns nicht davon ab, an der Hafenpromenade entlang zu spazieren. Die sogenannte Princess Wharf ist ganz schön, aber nicht ganz so toll wie erwartet. Dafür gefällt uns das Te Papa, das Nationalmuseum sehr gut. Gibt interessante Dinge zu sehen, vor allem der Time Warp ist eine tolle Sache, aber auch die Maori Ausstellung. 2 Stunden später haben wir Hunger bekommen und kehren in einem Irish Pub ein. Das Essen ist naja, sagen wir OK. Anschließend bummeln wir über die Courtney Street, die Haupteinkaufsstraße Wellingtons, doch es ist Samstag, später Nachmittag und nur sehr wenig los. Eher zwielichtige Gestalten lungern in den Straßen herum. Wir beschließen noch mit dem Cable Car auf den Hausberg zu fahren, doch irgendwie kann uns Wellington nicht begeistern und das stürmische Wetter trägt das Seine dazu bei, dass es eher ungemütlich ist. Ein kleines Bier im "Bergrestaurant" und dann geht's zurück zum Hotel. Früh schlafen gehen, denn morgen ist um 7 Uhr Tagwache.

Tag 11:

Frühstück wird ausgelassen, nur ein schneller Cafe Latte, dann hole ich das Auto aus der Garage und wir machen uns gleich auf zur Fähre. Es ist Sonntag und praktisch kein Verkehr, so dass wir sehr bald am Fährterminal angekommen sind. Das Auto abgestellt und schon sind wir auf der Fähre eingecheckt, das Gepäck muss man wie am Flughafen abgeben. Wir vertreiben uns die Zeit zur Abfahrt mit dem Lesen und durchstöbern von Reiseprospekten. Um halb 11 legt unsere Interislander Fähre schließlich ab und beginnen die Überfahrt über die Cook Street zur Südinsel, die knapp 3 Stunden dauern wird. Schnell vergeht die Zeit, wir schreiben Karten, lesen und schon legen wir in Picton an. In Picton bekommen wir unser neues Auto, einen Ford Focus, das den Blinker wieder auf der anderen Seite hat! Das Wetter ist deutlich schöner als in Wellington und so genießen wir die kurvenreiche, aber sehr malerische Fahrt über den Queen Elizabeth Drive am Marlborough Sound entlang, Richtung Havelock. In Havelock, der Hauptstadt der grünen Muscheln, kehren wir genau in dem im Reiseführer abgebildeten Restaurant ein und sind begeistert von den Muscheln. Insbesondere die halben gegrillten bzw. überbackenen sind sehr lecker, so dass wir nochmals nachordern. Voll gefuttert geht's weiter durch tolle Landschaft, durch Nelson durch und nach Kaiteriteri, ins Kimi Ora Spa Hotel. Anfang sind wir enttäuscht, weil das Hotel nicht am Strand liegt, dafür hat es tolle Wohneinheiten und einen herrlichen Ausblick über die Bucht. Außerdem noch einen großen Whirlpool und Saunalandschaft. Schnell springen wir für eine halbe Stunde ins Whirlpool, dann duschen wir und fahren in die "Stadt". Kaiteriteri hat 2 Campingplätze, einen herrlichen Strand, einen Supermarkt und 2 Restaurants, also quasi alles da. Wir kehren noch auf eine Käseplatte ein, da wir einfach nicht mehr Hunger
Bilder von Südinsel allgemein
  • Südinsel allgemein Wellington
  • Südinsel allgemein Havelock
  • Südinsel allgemein Kaiteriteri
  • Südinsel allgemein Wassertaxi
Südinsel allgemein Wellington
Hafenblick auf das Te Papa Museum
haben, nach der Muschelorgie am Nachmittag. Gegen 22 Uhr macht schön langsam alles dicht und wir kehren in unser Chalet zurück, schauen noch ein wenig fern und fallen müde ins Bett.

Tag 12:

Nach einem Bio-Frühstück, entschließen wir uns mit dem Wassertaxi in den Abel Tasman Nationalpark zu fahren. Das Boot bringt uns bis zur Awaroa Bucht, wo auch die gleichnamige Lodge steht. Nachdem wir am einsamen und fast menschenleeren, traumhaften Strand abgeliefert werden, setzt sich Irene erst einmal in die toll eingerichtete Lodge, während ich ein wenig wandern gehe. Ich gehe den Bush Walk der zur nächsten Bucht führt. Nach 1,5 Stunden und einer schönen Wanderung bin ich zurück und hungrig. Irene schwärmt vom guten Essen und so bestelle ich mir eine Antipasti Platte und lasse 3 eiskalte Bier die Kehle runter laufen. Derart gestärkt geht's zurück an den Strand, wo wir noch ein wenig im Sand liegen, aber der inzwischen sehr starke Wind, trübt das Vergnügen. Das Taxi hat aufgrund des Wellenganges ein wenig Verspätung, aber gegen 17Uhr15 laufen wir wieder in Kaiteriteri ein. Zurück im Hotel wird sofort wieder der Whirlpool aufgesucht und im Anschluss schreiben wir ein paar Karten, bevor wir zum Abendessen wieder in die "Stadt" fahren. Nach einem hervorragenden Steak sind wir gegen 22 Uhr wieder im Chalet, stoßen noch mit einem Gläschen Wein an und gehen schlafen.

Tag 13:

Um 8 Uhr ist wieder Tagwache, ein Organic-Breakfast später und der Prophezeiung des Hausherrn Dieter, dass wir heute sicherlich 6 Stunden brauchen werden mit dem Auto, brechen wir bald auf. Unser heutiges Ziel heißt Punakaiki. Doch nach 3,5 Stunden sind wir nur noch 100 Km entfernt, so dass wir es dann etwas langsamer angehen. Wir wollen Westpoint einen Besuch abstatten, aber die Stadt gibt nicht viel her, so dass wir schnell weiterfahren und eine Robben Kolonie in der Nähe zu besuchen. In der einsamen Bucht entdecken wir auch das Bay View Restaurant, wo wir zum Mittagessen einkehren. Das beste Essen des gesamten Urlaubs, verbunden mit einem tollen Ausblick auf die Bucht und ein paar Wellenreiter sind das Ergebnis dieses Abstechers. Meine erste von vielen Seafood Chowders findet den Weg in mein Inneres. Zufrieden marschieren wir den kurzen Weg zu den Robben. Der Weg ist schön ausgebaut und man hat immer wieder tolle Ausblicke auf das Meer, das gegen die Felsen stürzt. Die Robben dösen friedlich in der Sonne und sind nett anzusehen. Die ganze Szenerie ist wunderschön. Aber es erwartet uns noch ein weiterer Höhepunkt in Punakaiki, die Pan Cake Rocks. Bevor wir noch unser Hotel suchen, spazieren wir zu den Pfannkuchen Steinen. Die heißen so, weil sie so waagrecht geschliffen sind, dass sie wie übereinander gelegte Pfannkuchen aussehen. Vor allem die Blowholes, wo das Wasser mit Wucht in unterirdische Löcher gepresst wird und als Sprühfontänen aus höher gelegenen Löchern wieder austritt. Wirklich beeindruckend. Gegen 19 Uhr erreichen wir unser Hotel nur rund 1 Km von den Pan Cakes entfernt, wunderschöne Lage, direkt am Strand. Das Abendessen schmeckt hervorragend. Ein kleiner Spaziergang noch zum Wasser, der Abschlusscocktail fällt ins Wasser, da die Bar schon geschlossen hat. Daher sind wir gegen halb 11 im Bett.

Tag 14:

Das Frühstück war dann leider weniger aufregend, aber naja, satt sind wir geworden. Neuerlich brechen wir zu den Pan Cake Rocks auf, da wir auch Fotos machen wollen mit der Sonne im Rücken. Allerdings sind die Blowholes am Vormittag aufgrund der Ebbe völlig unspektakulär. Dennoch ist auch der zweite Besuch schön und die Felsen beeindruckend. Wir fahren ein Stück Richtung unserem heutigen Etappenziel Franz Josefs Glacier, biegen aber ins Landesinnere zum Lake Brunner ab. Tiefblau und sehr malerisch erstreckt er sich bald vor uns. Wir suchen den in einem Folder angepriesenen Bush Walk und finden ihn auch gleich. Über eine Swingbridge geht es in dichten Wald. Wirklich ein toller Weg und wir genießen den Spaziergang durch den sonnendurchfluteten und farnbewachsenen Wald. Einen kleinen Abstecher machen wir noch zum Seeufer, bevor wir weiter- bzw. zurückfahren zur Hauptstraße und nach Greymouth. Greymouth lassen wir aber gleich hinter uns und biegen unmittelbar nach dem Ort auf die Straße nach Shantytown ab. Laut Reiseführer eine der meist besuchten Attraktionen Neuseelands. Wirklich begeistern kann uns das nachgebaute Goldgräberstädtchen nicht. Ist eher was für Kinder. Wir fahren ein Stück mit einer alten Dampflokomotive, waschen Gold, und spazieren einmal durch den Ort mit seinen rund 40 historischen Gebäuden. Muss man nicht unbedingt gesehen haben. Es ist schon relativ spät und wir haben noch 155 Km vor uns nach Franz Josef. Im Radio höre ich, dass es morgen schlechtes Wetter geben soll. Wir wollen aber unbedingt mit dem Helikopter auf den Gletscher fliegen, also müssen wir das unbedingt heute noch schaffen. Ich geb dem Auto die Sporen und so sind wir kurz vor 19 Uhr im Glacier View Motel, von dem aus wir den Glacier nicht sehen, obwohl der Blick extra angepriesen wird. Egal, wir bitten die Wirtin zu checken, ob es noch Heliflüge auf den Gletscher gibt für den Abend. Sie ruft bei einer Firma an und verneint dann. Nur für nächsten Tag könnten wir uns anmelden. Da wir aber schon wissen, dass das Wetter schlecht werden soll, fahren wir in den Ort, denn es gibt insgesamt 4 Heliunternehmen. Und tatsächlich beim letzten gelingt es uns noch einen Flug zu vereinbaren, so dass wir kurz vor halb 8 im Hubschrauber sitzen und Richtung Gletscher schweben. Der Ausblick und das Gefühl sind fantastisch. Wir landen sanft oben am Gletscher, steigen kurz aus und genießen die Augenblicke in Schnee unter strahlender Sonne und Ruhe. Nach einem kurzen Rückflug ist das Abenteuer nach etwas mehr als 20 Minuten auch schon wieder beendet, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt, wenns auch nicht ganz billig ist, 90 Euro pro Person. Ein gutes Abendessen im Ort, rundet den wundervollen Tag ab und gegen 22Uhr30 fallen wir müde ins Bett.

Tag 15:

Die angekündigte Schlechtwetterfront ist tatsächlich eingetroffen und da sind wir natürlich doppelt froh, dass wir den Geltscherflug gestern noch geschafft haben, denn heute wäre das bei diesem Nebel und Regen kein Spaß. Wir frühstücken im Ort und fahren dann soweit es geht Richtung Gletscher. Ich wandere rund 20 Minuten auf einen View Point, von wo aus man den Gletscher gut sehen kann. Ein paar Bilder mache ich trotz des trüben Wetters und im einsetzenden Regen gehe ich den steilen Weg zurück hinunter. Die Motelwirtin hat gemeint, dass wir sicherlich an die 5 Stunden brauchen bis zu unserem heutigen Etappenziel Queenstown. Teilweise schüttet es wie aus Kübeln und es besteht immer wieder Aqua Planing Gefahr. Kilometerweit kommt kein Ort und so nutzen wir die Gelegenheit als wir in Haast durchkommen, zu einem Mittagessen und zum Tanken. Kurz nach dem Örtchen, das ungefähr auf halber Strecke liegt, reißt es plötzlich auf und es ist plötzlich wieder strahlend blau und sonnig. Wir bleiben zwischendurch mal stehen und wollen zu den "Blue Pools", der Weg dorthin ist schön, aber aufgrund des Regens sind die Pools nicht blau, sondern eher trübe. Weiter geht's Richtung Queenstown, ein paar kurze Fotostopps an Seen und Schluchten, ansonsten kommen wir flott voran. Unglaublich wie schnell hier die Landschaft wechselt. Kurz vor Queenstown machen wir noch einen Abstecher nach Arrowtown, einer alten Goldgräberstadt (nein, wir waren noch nicht geheilt nach Shantytown). Da es sich aber um kein Museum handelt, sondern um eine lebendige Stadt, finden wir es hier sehr nett. Jetzt aber rein nach Queenstown, sofort haben wir das Hotel gefunden. Diese Mal nächtigen wir im Millenium Hotel und es ist eindeutig das beste Hotel auf unserer Rundreise. Die Rezeptionistin empfiehlt uns auf unsere Anfrage hin, die Tour in den Milfordsound mit dem Flugzeug zu absolvieren, da es mit dem Bus ewig dauert und mühsam ist. Da auch eine Österreicherin, die wir tagsüber getroffen haben, davon geschwärmt hat überlegen wir, das wirklich zu tun. Meine großzügige Frau hat mich schließlich eingeladen auf den 210 Euro teuren Trip pro Person.
Queenstown ist wirklich eine wunderschöne Stadt und beide könnten wir uns vorstellen, hier zu leben. Um 21 Uhr spazieren wir noch am Seeufer im Licht der Abendsonne, herrliche Landschaft, wundervolle Farben. Das Lokal zum Abendessen ist sehr nett, das Essen nur Durchschnitt. Im Anschluss geht's noch für 2 Pints ins Irish Pub, bevor wir mit dem Taxi ins Hotel zurückkehren. Gegen 24 Uhr gehen wir schlafen.

Tag 16:

Ein echter Highlight Tag! Nach dem sehr guten Frühstück um 9 Uhr, werden wir gegen 9Uhr50 von der Air Milford, mit der wir heute fliegen, im Hotel abgeholt. Tolles Wetter, das scheint die Ausnahme zu sein in der Gegend, denn alle versichern uns, dass es solche Tage nur sehr selten gibt. Vom Flughafen Queenstown geht es in einer 14-sitzigen Maschine über eine beeindruckende Berglandschaft in den Milfordsound. Wir ziehen eine Schleife hoch überm Sound bis hinaus zur Tasman Sea und fliegen dann niedrig durch den Sound zurück zum kleinen Flughafen. Ein kleiner Fußmarsch (es hätte aber auch einen gratis Shuttlebus gegeben) führt uns zum kleinen Hafen, wo schon unser kleines Schiff warte, auf dem 1,5 Stunden durch den Sound cruisen. Einmal bis zum Meer und zurück. Ein kurzes Stück begleiten einige Delphine unseren Weg, an Wasserfällen fahren ganz knapp vorbei bzw. bleiben fast darunter stehen. Wirklich ein tolles Erlebnis in herrlicher Natur. Anschließend geht's es mit einem ebenso tollen Flug zurück nach Queenstown. Wir machen einen kurzen Stopp im Hotel, bevor wir ins Zentrum fahren. Ich will unbedingt noch mit dem Jetboot fahren. Ich buche einen 50 minütigen Trip mit dem Kawarau Jet, währenddessen geht Irene shoppen. Aufregende 50 Minuten! Mit bis zu 85 km/H geht's es übers Wasser, mit 360 ° Drehungen über teilweise nur 10 cm tiefe Stellen, ganz knapp am Ufer vorbei. Teilweise sehr nass und kalt, aber unglaublich aufregend. Zum Trocken kehre ich im Anschluss im Iris Pub ein. Es ist strahlend schön und ich genieße die Sonne am Seeufer.
Wir beschließen vor dem Essen noch mit der Gondelbahn auf den Hausberg zu fahren. Wirklich toller Ausblick über die Lage am See und die umliegenden Berge. Wir genießen noch ein wenig die Sonne und machen uns dann auf zum Abendessen, das uns in ein Steakhouse führt. Das Essen ist eher unterdurchschnittlich, naja was solls. Noch in die eine oder andere Kneipe und dann geht's zurück ins Hotel.
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
lillystern

lillystern

14.11.2008 02:15

Die Berichte sind so kurzzeitig hintereinander bewertet, da ich alle 3 Berichte gelesen habe - wegen dem Zusammenhang und um zu entscheiden welchen ich mit bh bewerte - was leider nicht anders geht ( bei der Mühe)....der Dritte bekommt morgen noch eins .....beim Lesen sind mir Ähnlichkeiten mit den Fußbroichs aufgefallen...*g..(war ne bekannte Doku-Soap)..die sind irgendwo auf`s Land gefahren und waren auch nur die meiste Zeit "wenig begeistert"....*ggg......neeeein, man merkt, daß es Riesenspaß gemacht haben muß, war bestimmt ein einmaliges Erlebnis......ich war mit dabei..jedenfalls in Gedanken...*g..Gruß LillyS.

t.schlumpf

t.schlumpf

28.10.2008 21:31

Da hatte sich doch noch einer versteckt ;o))

AnnaHaeberle

AnnaHaeberle

20.10.2008 23:47

Traumhaft. Hätte mir auch gefallen.

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