Sudan, Allgemeines

Erfahrungsbericht über

Sudan, Allgemeines

Gesamtbewertung (3): Gesamtbewertung Sudan, Allgemeines

 

Alle Sudan, Allgemeines Testberichte

 Eigenen Erfahrungsbericht schreiben


 


Grenzerfahrungen

3  24.11.2001

Pro:
Man kann was ERleben

Kontra:
Man sollte darauf achten, dass man ÜBERlebt

Empfehlenswert: Nein 

k_jacobi

Über sich: In den letzten 12 Monaten habe ich 3 Computermäuse verschlissen, vielleicht sollte ich mal was darüb...

Mitglied seit:26.12.1999

Erfahrungsberichte:135

Vertrauende:83

Diesen Bericht empfehlen auf Google+
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 127 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Der Sudan ist kaum als Reiseland zu bezeichnen. Nicht etwa, weil dieses flächenmäßig größte afrikanische Land nichts an Landschaft, Natur oder archäologischen Schätzen zu bieten hätte. Es sind die politischen Verhältnisse, vor allem (aber nicht nur) der seit mehr als 20 Jahren andauernde Bürgerkrieg, warum westliche Gäste eher unerwünscht sind.

So mag man mir verzeihen, dass meine Erlebnisse im Sudan schon etwas länger zurückliegen, genau genommen 22 Jahre. Ich bin aber sicher, dass sich in der Region, über die ich berichten will, nicht viel verändert hat.

Wir hatten damals etliche Projekte im Sudan: Rehabilitation von Bewässerungsprojekten im Norden, Studien für mechanisierten Regenfeldbau im zentralen Kordofan und, man glaubt es kaum, ein Teeprojekt im äußersten Süden. Wohlgemerkt Schwarztee, nicht Karkadeh.

Ich selbst war schon zweimal vorher im Sudan gewesen, konnte mich also zumindest in der Hauptstadt Khartoum recht gut orientieren. Diesmal sollte es aber woanders hingehen, in die „Red Sea Hills“. Die deutsche „Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe“ hatte einen Auftrag erhalten, die natürlichen Ressourcen der gesamten sudanesischen Küstenzone abzuschätzen, und ich sollte der Mann fürs Oberflächenwasser sein. Denn auch in dieser Wüstenzone gibt es bedeutende Trockenflüsse, die, aus dem Gebirge kommend, sich ins Meer ergießen.

Das Studiengebiet erstreckte sich vom Grenzposten Halaib an der ägyptischen Grenze bis runter in den Süden zum Tokar Delta. Südlich davon lag bereits die Aufmarschzone einer Fraktion eritreischer Aufständischer, die, großzügig von verschiedenen arabischen Regierungen mit Geld und Waffen unterstützt, gegen die kommunistische Zentralregierung Äthiopiens kämpften.

Schon damals brauchte man im Sudan für jede einzelne Reise ins Landesinnere eine behördliche Genehmigung, und die wurde einem natürlich nicht erteilt, wenn Gefahren drohten. Dass auch Reisen in „sichere Gebiete“ gefährlich sein konnten, sollte ich dann später noch erfahren.

Wir waren in Port Sudan stationiert, damals eine Großstadt von ca. 150000 Einwohnern, heute sind es doppelt so viele. Das beeindruckendste der Hafenanlagen waren die riesigen Lagerplätze mit Kraftfahrzeugen, Bau- und Landmaschinen, die aufgrund irgendwelcher Zollschwierigkeiten nicht freigegeben wurden. Irgendwann werden die Lagergebühren so hoch, dass es sich nicht mehr lohnt, die Waren herauszuholen, und so bleiben sie dort stehen. Gegen eine recht zivile Gebühr sollte es aber möglich sein, Ersatzteile von dem Wachpersonal zu kaufen.

In den kleineren Orten schien die Zeit stehen geblieben zu sein. Als Jugendlicher hatte ich das Buch von Hans Hass „Manta, Teufel im Roten Meer“ gelesen, es war 1952 erschienen. Um so erstaunter war ich, dass 25 Jahre später immer noch alles so aussah, wie von Hans Hass beschrieben. Z.B. der Fischerort Muhammed Qol, in einer Bucht mit vielen vorgelagerten Inseln gelegen, und eines der Haupttauchgebiete von Hass.

Zweimal hatte ich Gelegenheit zum Schnorcheln: einmal bei Port Sudan, das andere mal bei Halaib. Ich kannte vorher nur die Atolle vor der Küste Tanzanias. Hier bot sich ein ganz anderes Bild: Das Riff lag relativ nahe vom Strand entfernt, und von dort aus fiel der Meeresboden so steil ab, dass man nur noch ein tiefes Schwarz sah. An der Außenseite des Riffs war das Gewimmel an Korallenfischen derartig dicht, wie es sich kein Aquarianer zu hause erlauben würde. Merkwürdig – ich halte mich für einen sehr sicheren Schwimmer, der auch gerne mal vom Schiff ins offenen Meer springt, und auch vor Strömungen (so vor der Küste Sri Lankas) nicht viel Respekt hat. Aber hier traute ich mich nicht „in den schwarzen Bereich“ rauszuschwimmen. Vielleicht war es auch die Angst vor Haien – aber die hätten mich auch ganz nah am Riff erwischen können.

In den Siebziger Jahren war vom Korallensterben noch nicht die Rede. Heute gibt es, zumindest in Ägypten, die Anweisung, keinesfalls auf Korallen zu treten oder etwas abzubrechen. Ende des 19. Jahrhunderts war das anders: Suakin, etwa 50 km südlich von Port Sudan gelegen, war eine blühende Hafenstadt gewesen, der Haupthafen für die Reise der nordafrikanischen Pilger nach Mekka. Doch dann schloss sich das Korallenriff, der Hafen verlandete, und die ganze Stadt starb. Trotz der salzhaltigen Luft waren viele Ornamente in den verlassenen Häusern der reichen türkischen und arabischen Kaufleute noch gut zu erkennen. Islamische Kunst vom feinsten: zierlich, unaufdringlich und wunderbar harmonisch in den Proportionen – und ohne jene aufdringliche Farbigkeit, wie man sie in Ägypten oft sieht.

So beeindruckend die Korallen waren, so traurig sah der Strand aus. Salztonwüste, ein schmieriges Gemisch aus Lehm mit Salzausblühungen, jeder Fußabdruck oder jede Reifenspur bleibt ewig erhalten und gibt dem ganzen den Eindruck von etwas Kaputtem. Selbst die größeren „Wadis“ münden übrigens nicht direkt ins Meer, sondern ergießen ihre Wassermassen in die eigentlich nicht sonderlich breite Küstenzone, die zwischen Gebirge und Meer liegt. Und obwohl alles so einheitlich aussieht gibt es im Flachwasserbereich des Meeres Süßwasserquellen, aus denen gelegentlich die Gazellen trinken sollen. Muss ich erwähnen, dass ich lediglich Ziegen sah?

Gebirge? Ja, denn der Begriff „Red Sea Hills“ ist irreführend: es handelt sich hierbei um eine teilweise recht schroffe Bergkette, die über 2000 m herauf reicht. Und warum setze ich Wadis in Gänsefüßchen? Weil sie in dieser Gegend nicht so heißen. Die Menschen dieses Gebirges gehört dem Volk der Hadendowa an, ihre Sprache ist nicht mit dem Arabischen verwandt sondern mit den kuschitischen Sprachen, wie sie in Eritrea und Somalia gesprochen werden. Anstelle von „Wadi“ sagt man hier „Khor“, wobei ich zugeben muss, dass „Ghor“ auch ein gebräuchliches arabisches Wort für „Tal“ ist.

Abgesehen von der asphaltierten Hauptstraße, die von Port Sudan nach Khartoum geht, führen kaum Straßen oder Pisten ins Gebirge. Man fährt die trockenen Täler lang, was mit Geländewagen recht gut geht. Mit meinen Kollegen von der BGR unternahm ich eine mehrtägige Expedition ins Gebirge: zwei Landrover und ein Lastwagen mit Wasser und Treibstoff. Der Lastwagen stammte aus Russland, angeblich der Nachbau eines russischen Militärfahrzeugs. Die Räder waren speziell für den Einsatz auf Sand oder sumpfigen Boden ausgerüstet: der Reifendruck konnte zentral gesteuert werden, was freilich hier auf dem kiesigen bis steinigen Boden nicht notwendig war. Die riesigen Reifen erlaubten dem Lastwagen, auf Bodenmulden oder Steine keine Rücksicht nehmen zu müssen, und der Fahrer war unheimlich stolz, viel schneller als die Landrover zu sein. Nach etwa 15 Minuten musste er dann aber wegen überhitztem Motor anhalten und auf die anderen Fahrzeuge warten. Dieses Spiel wurde dann etliche male wiederholt, wobei ich zugeben muss, dass es immer angenehm ist, an der Spitze der Kolonne zu fahren, weil man dann nicht den Staub vorausfahrender Fahrzeuge zu schlucken braucht.

Klimaanlagen in Fahrzeugen waren damals übrigens noch nicht üblich (nur was für verwöhnte Amis), und GPS war noch nicht erfunden. Wir orientierten uns anhand von alten englischen Karten im Maßstab 1:250,000 in Verbindung mit neueren Luftbildern. Solange man immer aufpasst und seinen Weg verfolgt, geht das ganz gut, vor allem, wenn der Kilometerzähler auf 10m genau ist. Zelte braucht man zum Übernachten in der Wüste auch nicht, ein Schlafsack und ein Safaribett mit Moskitonetz reicht aus.

Eine zweite Expedition Richtung Süden wollte ich alleine unternehmen, freilich begleitet von einem Fahrer und einer Sudanesischen Fachkraft. Zunächst ging es zu der Stadt Tokar im Zentrum des gleichnamigen Deltas. Hier wurde von Said Pasha (dem damaligen Türkischen Vizekönig für Ägypten albanisch-kaukasischer Abstammung) zwischen 1850 und 1860 der Sudanesische Baumwollanbau begonnen. Auch heute, so heißt es, solle die Baumwolle aus Tokar besonders hochwertig sein, sprich fein und langfädig.

Das Tokar Delta ist kein Bewässerungssystem im modernen Sinn. Jedes Jahr ergießt der Khor Baraka seine Wassermassen in das Delta, so etwa eine halbe bis eine ganze Milliarde Kubikmeter. Wenn der Boden abzutrocknen beginnt, dann wird gesät, und der Boden ist offenbar schwer genug, bis zur Reife der Fruchtkapseln eine ausreichende Menge Feuchtigkeit zu halten. Die mineralische Zusammensetzung des Bodens ist wohl etwas ganz besonderes, jedenfalls untersuchten die Experten der BGR den Schlamm im Küstenbereich auf förderungswürdige Mengen Seltener Erden (eine Gruppe chemischer Elemente).

Über den Fluss selber, der alljährlich Wasser und Schwebstoffe antransportierte, wusste man wenig, außer dass der Hauptarm aus Äthiopien kam, und der wichtigste Seitenarm, der Khor Langeb, aus dem Sudan. Ein großer, wirtschaftlich und historisch bedeutender Fluss, über den man fast gar nichts weiß – wäre das nicht eine ideales Thema für eine Doktorarbeit, meinten meine überwiegend promovierten Kollegen. Erst einmal aber sollte ich nach einem günstigen Messprofil suchen, oberhalb des Zusammenflusses der beiden Hauptarme.

Und so fuhren wir denn los, zu dritt im Landrover, die Piste entlang landeinwärts. Das Tal war sehr breit, die gegenüberliegende Bergkette kaum zu erkennen, und die Seitentäler die unseren Weg kreuzten sahen alle gleich aus. Wenn wir Leute trafen, dann hielten wir an, und fragten nach dem Namen des Seitentals. Khor Hgrrgrh, hieß das eine, Khor Hgghrgr das nächste – auch für meine arabisch sprechenden Begleiter hörte sich das gleich an. Einmal kam uns ein elend aussehender junger Mann entgegen, sein Arm mit Lumpen umwickelt. Ein verletzter Kämpfer aus Eritrea? Nein, sein Kamel hatte ihn ganz furchtbar gebissen, und nun war er seit 3 Tagen zu Fuß unterwegs zur Krankenstation in Tokar.

Irgendwann waren wir dann der Meinung, dass wir die richtige Höhe erreicht hatten. Das Tal war immer noch sehr breit, und der ausgetrocknete Wasserlauf irgendwo weit hinter den Dünen, mit einem normalen Geländewagen nicht erreichbar. So machten wir eine Tasche mit Luftbildern und Schreibzeug fertig, hängten uns unsere Wasserflaschen um, vermummten unsere Köpfe und stiefelten los. Kaum hatten wir den Windschutz der Berge verlassen wurde es unangenehm. Im Khor Baraka, das hatten wir auch bereits gesagt bekommen, bläst das ganze Jahr über ein heftiger Wind. Je nach Jahreszeit entweder stromauf oder stromabwärts, aber immer so stark, dass die Luft mit Sand erfüllt ist. Das war also der Grund, warum die Sichtweite so eingeschränkt war. Steine, die im Gebirge auf der Oberseite mit dem charakteristischen schwarzen „Wüstenlack“ versehen waren, waren hier völlig zernagt, und je nach Zusammensetzung und relativer Härte ragten die „Adern“ entweder wie Gerippe heraus oder erschienen als tiefe Einschnitte. Echte Gerippe (wohl von Kamelen) lagen übrigens auch genug herum, sehr inspirierend.

Das Gehen war anstrengend. Immer wieder blieben wir stehen, um mit dem Kompass die hinter uns liegenden Berge anzupeilen, um so sicher zu gehen, dass unsere Richtung noch stimmte. Der Wind dörrte aus. Alle paar Minuten musste ich ein, zwei Schlucke aus meiner Wasserflasche nehmen. Mein Begleiter erzählte mir inzwischen, wie er sich neulich in den Nuba Bergen verlaufen hatte, zum Glück aber von Einheimischen gefunden wurde, und nach 5 Tagen wieder zu seinem Team zurückfand. Nur: hier war außer uns war niemand zu sehen, der uns hätte aufgabeln können. Der Marsch zog sich endlos hin, und der verdammte Wasserlauf war immer noch nicht erreicht.

Ich war kurz davor, unverrichteter Dinge umzukehren, als wir dann doch ankamen. Das ausgetrocknete Flußbett war etwa 400 m breit und deutlich eingeschnitten. Na gut, hier könnte man wohl messen, aber bei Hochwasser würde der Fluß über die Ufer treten, und überhaupt sah alles recht instabil aus. Vielleicht gäbe es eine bessere Stelle, aber dazu hätte man mindestens weitere 10 km flußaufwärts suchen müssen, und dazu waren wir nicht in der Lage. Also ein paar Skizzen gemacht, und wieder den Rückweg angetreten.

Welchen Berggipfel hatten wir vorhin angepeilt? Alles sah gleich aus. Unsere Spuren waren natürlich vom Wind völlig verweht. Jetzt war auch das letzte Wasser ausgetrunken, und wir wurden immer müder. Ich hatte mal früher etwas von Menschen gelesen, die in einen Schneesturm geraten. Man wird einfach müde, legt sich hin, steht nicht mehr auf. Keine Panik wie beim Ertrinken, keine Aufregung, keine Angst. Es gehen einem auch nicht mehr viele Gedanken durch den Kopf. Ist es wirklich so schlimm, sich mal ein Viertelstündchen auszuruhen? Das wär doch so schön!

Schließlich haben wir es doch geschafft, uns aus dem Dünenbereich herauszuschleppen, und waren wir in der Zone des festen Bodens angelangt, wo wir unser Auto verlassen hatten. Eigentlich müssten wir das Auto schon längst sehen, es war doch ganz am Rand der Dünenzone abgestellt worden. Waren wir beim Rückweg wirklich so weit von unserer Route abgekommen? Was nun? Den Weg bis zur Piste, wo wir in paar Einheimische hätten treffen konnten, war zu weit, wir konnten ja kaum noch kriechen.

Ratlos stehen wir da. Sollen wir auf einen der kleinen Hügel raufsteigen, vielleicht sehen wir von dort aus besser? Ist aber so anstrengend, und windig ist es da oben auch. Bald wird es dunkel werden ...

Da, auf dem Hügel da drüben steht ja unser Landrover! Wir winken – groß schreien geht nicht mehr. Aber der Fahrer sieht uns, gibt ein Signal und der Wagen setzt sich zu uns in Bewegung. Alhamdullidah! Als der Fahrer gemerkt hatte, dass irgend etwas mit unserer Rückkehr nicht stimmte, war er so schlau gewesen, seinen Wagen auf die Kuppe des Hügels zu stellen, die einzige Möglichkeit, sich „sichtbar“ zu machen. Das hatte uns gerettet.

Jetzt begann ein Fest! Wasser, Tee, Honigmilch (ich hatte Milchpulver und Honig im Auto), zum Schluss noch Maggibrühe. Ich lebte wieder auf.

Eine Woche später, als ich von Port Sudan nach Khartoum zurückflog, erlebte ich noch einmal etwas Merkwürdiges. Ich stand auf der Flugzeugtreppe der Fokker, und verspürte eine ungewöhnliche Hitze. Hatte sich das Flugzeug wegen eines technischen Defekts bei der Landung so aufgeheizt? Nein. Mitte April hatte die Temperatur in Khartoum bereits 45° im Schatten erreicht, der Unterschied gegenüber den moderaten 35° an der Küste war doch sehr beachtlich.

Ich hatte noch ein paar Tage in Khartoum zu tun, gab es doch von mehreren Orten fast lückenlose Klimadaten seit Ende des 19. Jahrhunderts, und für die kleinen Khors standen auch recht brauchbare Pegelmessungen zur Verfügung. Ich besuchte auch mehrfach den Khartoum Bookshop, eine ganz vorzüglich sortierte Buchhandlung, und bereue es heute noch, dass ich mir den Bildband über Suakin nicht leistete.

Abends, in der Open-Air Nachtbar, servierten Mädchen, die offenbar aus Eritrea stammten. Jedenfalls sahen sie etwas attraktiver aus als die nubischen Wonneproppen, die sonst Khartoum bevölkern. Da bekam man Cola mit Brandy. Ich erinnere mich noch, wie die es schafften „Pepsi“ mit drei „r“ zu gurren. Ich muß wohl nicht erwähnen, dass diese Zeiten vorbei sind – und nicht nur, weil ich mittlerweile geheiratet habe. Im Sudan gilt seit vielen Jahren die Shariah.


Diesen Bericht empfehlen auf Google+
Sponsoren-Links
Ihre Bewertung dieses Erfahrungsberichtes

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht für Ihre (Kauf-)Entscheidung?

Bewertungsrichtlinien

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
peregrinus

peregrinus

03.06.2002 12:51

Wo Du schon überall rumgekommen bist... den Bürgerkrieg im Sudan kenne ich nur aus den Medien, d. h., aus dem, was man sich aus den knappen, wenigen Meldungen zusammenreimen muß. - Es freut mich besonders, daß ein Bericht über dieses wenig beachtete Land / Kriegsgebiet über 150 Leser gefunden hat!

Ritzilein

Ritzilein

21.04.2002 14:22

Toller Bericht. Ich finde es schön, mal einen Einböick in ein solches Land zu bekommen, auch wenn es traurig ist zu lesen, wie die Menschen dort leben. Liebe Grüße, Bianca

LeaofRafiki

LeaofRafiki

16.04.2002 02:25

Ich fürchte, nicht nur der Sudan hat sich in den letzten zwanzig Jahren verändert (politisch gesehen)... Ein sehr schöner Bericht, der viel Wärme und Aufmerksamkeit für Land und Leute beinhaltet! LiebeNgruß, Lea

Eigenen Kommentar schreiben

max. 2000 Zeichen

  Kommentar abschicken


Mehr über dieses Produkt lesen
Sudan, Allgemeines - Testbericht von mathi007 schwieriges reiseland
  sehr hilfreich
Sudan, Allgemeines - Testbericht von moshalhat-_1 Es tut mir leid
  weniger hilfreich
Bewertungen
Dieser Erfahrungsbericht wurde bislang 3651 mal gelesen und von Mitgliedern wie folgt bewertet:

"sehr hilfreich" von (99%):
  1. tuxfan
  2. josefina108
  3. daro-do
und weiteren 131 Mitgliedern

"hilfreich" von (1%):
  1. umnik

Informationen zur Berechnung der Gesamtbewertung.