Stockholm

Erfahrungsbericht über

Stockholm

Gesamtbewertung (86): Gesamtbewertung Stockholm

 

Alle Stockholm Testberichte

 Eigenen Erfahrungsbericht schreiben


 


Jag älskar Sverige

5  01.08.2011

Pro:
wunderschöne Landschaft, sehr nette Leute, viel zu sehen, .  .  .

Kontra:
z . T .  hohe Preise, die Mücken ;)

Empfehlenswert: Ja 

Steffi_D

Über sich: "Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon." VIELEN DANK für die to...

Mitglied seit:31.01.2010

Erfahrungsberichte:28

Vertrauende:15

Diesen Bericht empfehlen auf Google+
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 112 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als besonders hilfreich bewertet

Da mir der Bericht über meinen Aufenthalt in Stockholm im letzten September sehr am Herzen liegt, habe ich auch dementsprechend lange zum Schreiben gebraucht. Jetzt bin ich aber endlich fertig!

Im Folgenden möchte ich euch ein bisschen an meinem einmonatigen Aufenthalt in Schweden teilhaben lassen und Tipps geben, was man beachten und sehen sollte...

Ein Monat in Schweden :) Als angehende (Englisch-)Lehrerin wollte ich mir unbedingt selber mal ein Bild von dem überall so hoch gepriesenen schwedischen Schulsystem machen. Da ich ein ganzes Semester wahrscheinlich auf Grund von Heimweh gar nicht ausgehalten hätte, entschied ich mich dazu, zusammen mit einer Freundin ein einmonatiges Praktikum an einer Schule in Schweden zu machen. Nachdem man uns in der Uni gesagt hatte, dass wir locker noch 1 - 1 1/2 Jahre warten müssten, bis wir was bekämen, haben wir uns dazu entschlossen, unser Glück selber zu versuchen...wofür gibts schließlich Google!? Also einfach "schwedische Grundschulen" gegooglet und eine Mail später hatten wir unseren Praktikumsplatz...und nicht nur den, sofort wurden wir an eine Lehrerin verwiesen, deren Eltern aus Deutschland kommen und bei der wir für unseren Aufenthalt unterkommen konnten. Damit war dann das zweite Problem auch erledigt und es mussten nur noch die Flüge gebucht werden :)

Der Hinflug

Los gehen sollte es am 30.8.2010 vom Flughafen Köln-Bonn. Entschieden haben wir uns für einen Flug mit Germanwings. Größtenteils wegen des Preises...Ryanair wäre wahrscheinlich noch günstiger gewesen, aber irgendwie war uns die Homepage etwas zu undurchsichtig und 15kg Gepäck für vier Wochen sind definitiv zu wenig! Gegen die ca. 140 Euro (für Hin-und Rückflug), die jeder von uns bei Germanwings gezahlt hat, kann man aber auch nichts sagen...und immerhin gabs noch einen Muffin und ein Getränk gratis auf dem Flug, was ja für die "Billigflieger" nicht selbstverständlich ist! Buchung übers Internet war auch ganz leicht...würde also jederzeit wieder mit Germanwings fliegen. Überpünktlich wie wir sind (naja, vielleicht auch weil wir der deutschen Bahn nicht ganz zugetraut haben uns ohne Verspätungen, Zugausfälle etc. zum Flughafen zu bringen) waren wir schon ca. zwei Stunden bevor der Flug losgehen sollte in Köln-Bonn und die Nervosität stieg und stieg...Eine halbe Stunde nachdem wir eigentlich hätten starten sollen, saßen wir dann auch endlich mal im Flugzeug (okay, einen Nachteil hat Germanwings vielleicht doch) und es konnte losgehen. Wenn man nach Schweden fliegt sollte man unbedingt einen Platz am Fenster ergattern, der Ausblick ist einfach super! Überall Wasser und kleine Inseln - Stockholm wird ja nicht umsonst das Venedig des Nordens genannt. Der erste Eindruck war definitiv positiv!
Arlanda Airport

Gegen 20:45 erreichten wir dann den Arlanda Airport, wo wir auch schon von Dordi, unserer Gastmutter, in Empfang genommen wurden. Der Flughafen befindet sich ca. 40km nördlich von Stockholm und da Dordi und ihr Mann Jampe in Norsborg (ca. 20km südlich von Stockholm) wohnen, waren wir sehr froh darüber, vom Flughafen abgeholt zu werden. Vom Arlanda Airport nach Stockholm gelangt man aber ansonsten auch sehr gut mit dem Arlanda Express, welchen wir für die Rückfahrt genutzt haben. Dieser bringt einen in ca. 20 Minuten z.B. vom Stockholmer Hauptbahnhof zum Flughafen. Allerdings sind die Preise meiner Meinung nach recht happig: Als Kind/Jugendlicher (ist man hier bis 26) zahlt man pro Fahrt 120 Kronen (ca. 14 Euro), als Erwachsener das Doppelte! Möchte man am Wochenende zu zweit fahren ist das Ganze allerdings günstiger (280 Kronen = 32 Euro für zwei Erwachsene). Zu kaufen sind die Tickets unter anderem im Internet (http://www.arlandaexpress.com) oder am Hauptbahnhof in Stockholm. Neben dem Arlanda Express fahren auch Busse zum Flughafen, dies dauert aber um einiges länger. Würden wir nicht mehr als Jugendliche gelten, hätten wir das wahrscheinlich trotzdem nochmal überdacht!

Erste Eindrücke: Norsborg, unsere Gasteltern & die Schule


Norsborg

Nach etwas 45-60 minütiger Autofahrt, auf der wir erste Eindrücke gewinnen konnten, erreichten wir dann endlich Norsborg. Dordi und Jampe wohnen ziemlich außerhalb, zu dem Haus gelangt man durch einen kleinen huckeligen Feldweg, viele Nachbarn gibt es nicht, aber dafür umso mehr Pferde (was hier Kühe sind, sind in Schweden wohl Pferde...nahezu jeder kann reiten!). Schön war es auf jeden Fall, aber im Dunkeln auch etwas unheimlich. Nach einem kurzen Snack fielen wir dann aber erstmal totmüde in unsere Betten. Am nächsten Morgen habe ich dann erst bemerkt, dass ich von meinem Zimmer aus direkten Ausblick auf einen schönen See habe.
Die Schule

Unser erster Tag in Schweden sollte dann auch direkt unser erster Schultag sein. Die Botkyrka Friskola befindet sich in Hallunda-Norsborg, einem Viertel, welches größteneils von einkommensschwachen Familien mit Migrationshintergrund bewohnt wird. Da viele Schüler die schwedische Sprache (und zum Teil auch ihre Muttersprache) nicht richtig beherrschen, unterscheidet sich der Unterricht und die Art der Förderung massiv von dem an anderen Schulen. Dordi erzählte uns später auch, dass das Schulsystem an dieser Schule nicht grade dem "typisch schwedischen" Schulsystem entspricht. Das wars dann wohl mit schwedisches Schulsystem kennenlernen ;)

Die Schule besteht aus zwei Gebäuden (eins für die Klassen 1 bis 5 sowie die Vorschulklasse und eins für die Klassen 6 bis 9). Eine wirkliche Differenzierung erfolgt also erst nach der neunten Klasse, hier dann aber auch schon in Form von Spezialisierungen auf bestimmte Bereiche. Den ersten Tag haben wir komplett in dem Gebäude für "die Großen" verbracht. Obwohl wir hier vor allem von den Lehrern sehr freundlich aufgenommen wurden, hat es mir persönlich nicht sonderlich gut gefallen, die Arbeit mit den Kleineren liegt mir halt mehr. Allgemein fand ich auch die Form des Unterrichtens ziemlich fragwürdig. Die Kinder konnten praktisch machen was sie wollten. Die Türen standen die ganze Zeit auf, so dass zwischendurch (wohlgemerkt WÄHREND des Unterrichts!) auch mal Jugendliche aus anderen Klassen vorbei schauten um sich mit ihren Freunden zu unterhalten. Irgendwie verkehrte Welt! Alles erschien mir sehr chaotisch, aber der Erfolg scheint dem Konzept Recht zu geben.
Den Rest unseres Praktikums haben wir dann aber in dem Gebäude für die "Kleinen" verbracht, wo es mir auch um einiges besser gefallen hat. Hier arbeitet auch Dordi als Sonderpädagogin. Neben den zahlreichen Kindern mit Migrationshintergrund werden an der Botkyrka Friskola auch viele Kinder mit Lernschwierigkeiten oder anderen Problemen beispielsweise im sozialen Bereich (Asperger-Syndrom etc.) unterrichtet. Dies stellt die Lehrer natürlich vor eine besondere Herausforderung und es erfolgt eine Zusammenarbeit mit Sonder- als auch Sozialpädagogen. Die Umstände sind teilweise schon ziemlich krass, teilweise musste sogar die Polizei anrücken (und das obwohl die Kinder ja eigentlich noch recht jung sind, bis zur 5. Klasse). Trotz der vielen Schwierigkeiten versuchen die Lehrer aber mit allen Mitteln, jeden (und ich meine wirklich JEDEN) Schüler und jede Schülerin optimal zu fördern. Förderunterricht findet sowohl einzeln auch als in Gruppen statt. Einzelne Kinder erhalten ständige Hilfe von einem Sozialpädagogen. Schwedisch wird sowohl für Kinder mit Schwedisch als Muttersprache, als auch für Kinder mit einer anderen Muttersprache gesondert unterrichtet. Davon könnten sich manche deutsche Schulen wirklich eine Scheibe abschneiden! Auch der Umgang zwischen Schülern und Lehrern ist größtenteils viel herzlicher, als es hier an vielen Schulen der Fall ist.
Bilder von Stockholm
  • Stockholm Norsborg
  • Stockholm Norsborg
  • Stockholm Norsborg
  • Stockholm Norsborg
Stockholm Norsborg
...direkt vor unserem Haus :)
Sätze wie "Nein, hier ist das Lehrerzimmer. Wir wollen hier unsere Ruhe haben, ihr dürft hier nicht rein!", kennt man dort nicht. Auch wir wurden von allen Lehrern toll aufgenommen, niemand empfand uns als eine Last sondern vielmehr als Hilfe. Auch bei der Planung und Gestaltung von eigenen Unterrichtsstunden wurde uns größtenteils freie Hand gelassen und viel Vertrauen in uns gesetzt, was ich absolut toll und nicht selbstverständlich finde. Trotz der Sprachschwierigkeiten (denn wie sollen Schüler, die teilweise noch nichtmal die Schwedische Sprache beherrschen, mit uns auf Englisch kommunizieren?) war das Praktikum eine absolut tolle Erfahrung für mich! Natürlich war es nicht immer schön und einfach. Als mich ein 4. Klässler damit konfrontierte, dass er sich nicht von Deutschen helfen lassen würde und dann auch noch meinte "Steffi, you are Hitler!", wusste ich schon erstmal nicht, wie ich reagieren sollte und war total geschockt. Als die Mutter mit diesem Verhalten konfrontiert wurde, meinte sie wohl nur "Ja und, ist doch ein Kind, der weiß doch nicht was er macht.", was natürlich nicht grade hilfreich war. Alles in allem wurden wir aber von den Kindern sehr gut aufgenommen und nach einiger Zeit machte sich bemerkbar, dass auch sie sich immer besser mit uns verständigen konnten. Gewöhnungsbedürftig war nur das frühe Mittagessen bzw. Lunch um 11 (!) Uhr. Keines von den Kindern - und wir somit auch nicht - muss das Mittagessen in der Schule bezahlen, die Schule übernimmt alle Kosten. Sogar Stifte etc. werden von der Schule gestellt! Finde ich toll!
Der Abschied von den Kindern und den Lehrern ist mir nach den 4 Wochen sehr schwer gefallen. Das ist eigentlich nach jedem Praktikum so, aber hier irgendwie ganz Besonders, weil einfach der Zusammenhalt und das Schulkonzept so toll waren :)

Wissenswertes


Das Essen

Sonderlich viele Restaurant-Tipps kann ich leider nicht geben. Da Restaurants in Stockholm doch größtenteils sehr teuer sind, haben wir eigentlich immer von zu Hause eine Kleinigkeit mitgenommen und dann abends warm gegessen - schließlich hatten wir jeder für die vier Wochen gut 400 Euro Unterhalt gezahlt. Wer einigermaßen preiswert essen möchte, kann natürlich auf die gängigen Fastfood-Ketten (McDonalds, PizzaHut etc.) zurückgreifen. Ob das Essen dann nur günstig oder auch gut ist sei jetzt mal dahin gestellt. Wir haben einen Tag bei Pizza Hut gegessen, allerdings haben mich die Pizzen nicht so überzeugt, wie das in Deutschland normalerweise der Fall ist. Außerdem war mir anschließend den Rest des Tages schlecht, was nicht grade für die Pizza spricht. Das schwedische Essen an sich ist aber toll! Könnte auch daran liegen, dass Dordi einfach eine tolle Köchin ist! Wer die Köttbullar von IKEA schon mag, der wird die selbstgemachten lieben! Frisch gepflückte Pfifferlinge (bei so viel Wald und Natur um einen herum nicht so schwer zu finden) sind auch super! Allgemein habe ich die Erfahrung gemacht, dass sowohl in der Schule als auch zu Hause bei Dordi und Jampe sehr auf eine gesunde Ernährung geachtet wurde - zu jedem Essen gab es einen Salat und Obst dazu. Was natürlich auch nicht fehlen durfte: KNÄCKEBROT! Ob morgens mittags oder abends - Knäckebrot stand immer auf dem Tisch ;)
Geld wechseln

Wie in vielen Ländern bietet es sich auch in Schweden an, sein Geld entweder vorab in Deutschland zu wechseln oder aber direkt am Automaten zu ziehen. Komischerweise musste ich hier sogar gar keine Gebühren zahlen, was mich leicht verwundert hat. Aber auch mit Gebühren ist es definitiv ratsam, sein Geld direkt am Bankautomaten zu holen, die gibt es schließlich überall in Stockholm. Da wir unseren "Unterhalt" aber ohnehinn schon im Voraus bezahlt haben, brauchten wir in Stockholm selber gar nicht mehr sooo viel Geld.

Für einen Euro erhält man übrigens ca. 9 Kronen!

Tunnelbana

Vom Namen her kann man sich wahrscheinlich schon ableiten, was man unter tunnelbana versteht. Hierbei handelt es sich um die U-Bahn in Stockholm. Das Netz ist - wie in den meisten Großstädten - in verschiedene Zonen geteilt. Wenn man schon weiß, dass man viel fahren wird, lohnt es sich auf jeden Fall ein Tagesticket (100 Kronen) bzw. ein 3-Tage Ticket (200 Kronen) zu kaufen. Für uns war das sowieso immer die günstigste Alternative, da wir ja von Norsborg aus noch ein ganzes Stück ins Zentrum fahren mussten und uns deshalb jedes Wochenende ein 3-Tage Ticket gekauft haben. Die Tickets kann man eigentlich in fast jeder U-Bahn Station kaufen. Wir haben unseres im Kiosk gekauft. Es handelt sich um eine Chip-Karte, die man dann auch im Kiosk wieder aufladen kann. Kleinere Strecken lohnt es sich sonst auch zu laufen. Wir haben nämlich einmal für zwei Stationen ca. 4 Euro gezahlt. Ansonsten wird noch zwischen Zonen- und Zeitfahrkarten unterschieden. Für ein Wochenende denke ich aber, dass sich, wie gesagt, auf jeden Fall das Ticket für 200 Kronen lohnt! Alternativ gibt es auch noch die sogenannte Stockholm Karte bzw. Stockholmskortet. Mit dieser kann man tunnelbana sowie Bus fahren und hat zusätzlich freien Eintritt in viele Museen. Der Preis ist allerdings sehr teuer. Ein Tag 425 Kronen, zwei Tage 550 Kronen, drei Tage 650 Kronen und 5 Tage 895 Kronen. Das lohnt sich denke ich mal nur, wenn man ein Wochenende in Stockholm ist und dann wirklich alle Museen abklappern möchte. Da wir das ja aber auf 4 Wochenenden verteilt hatten und auch nur einige Museen sehen wollten, hätte sich das für uns auf gar keinen Fall gelohnt.
Immer diese Mücken

"Schweden? Da sind doch überall Mücken!!"
"Nimm dich bloß vor den ganzen Mücken in Acht!"
"Mückenplagen..."
Schon Wochen vor meinem Schwedenaufenthalt wurde ich von allen Seiten mit dem Wort "Mücken" bombadiert, was ich erst gar nicht wirklich ernst genommen habe, Mücken gibt es hier auch, was soll daran so schlimm sein? Angekommen wusste ich aber, was daran so schlimm war! Schon direkt nach dem ersten sehr kurzen Ausflug an den See vor dem Haus hatte ich mehr Mückenstiche an Beinen und Armen als ich das hier jemals gehabt habe! Kaum hatte man den See erreicht, kam auch schon gleich eine Horde von Mücken angeflogen und setzte sich auf meine Strumpfhose. Toll, hätte ich auch mal eher dran denken können -.- Wenn man also im Wald oder am See oder sonstwo in der freien Natur unterwegs ist, sollte man sich entweder mit ganz viel Mückenspray einsprühen oder aber Sachen anziehen, die die Haut komplett abdecken. Auch die Stiche von den Mücken waren sehr viel extremer als hier in Deutschland. Aus einem Stich hat sich allmählich eine große Blase entwickelt...ganz toll! Die Schulkrankenschwester bestätigte mir, so etwas noch nie gesehen zu haben - Na super, da war ich ja beruhigt! Nach circa zwei Wochen war dann aber von den Blasen endlich nichts mehr zu sehen, allerdings meinte mein Hautarzt hier in Deutschland, dass es wohl bis zu zwei Jahre dauern würde, bis die Haut wieder normal pigmentiert ist - toll! Also: Aufgepasst vor Mücken oder sonstigen Insekten - das ist nicht nur ein Gerücht!
Die Schweden und Schwedisch

Alles in allem kann ich nur sagen, dass die meisten Schweden (zumindest die, die wir kennengelernt haben) super nett und hilfsbereit waren. Der Unterschied zu Deutschland bzw. zu dem was ich hier so gewohnt bin, war schon enorm. Egal wo wir hingekommen sind, überall wurden wir sofort sehr herzlich empfangen - egal ob bei Dordi und Jampe, in der Schule oder sogar, wenn man Fremde auf der Straße um Hilfe gebeten hat. Beispielsweise haben wir nach dem Weg zur "Central station" gefragt und dieser wurde uns nicht nur beschrieben, nein, man hat uns sogar dahin geführt! Das fand ich schon sehr erstaunlich und man kommt auch super schnell ins Gespräch!

Auch erstaunlich fand ich, dass das Schwedische dem Deutschen schon in Vielem sehr ähnlich ist und man nach den vier Wochen schon durchaus verstehen konnte, worüber sich unterhalten wird. Hier mal ein kleiner Sprachkurs:

Hej! (gerne auch Hej Hej!) = Hallo!
Hej då! = Tschüss!
ja = ja
nej = nein
Tack! = Danke!
Jag heter... = Ich heiße...
Tyskland = Deutschland

Das "hej hej!" konnte ich mir - zurück in Deutschland - nur sehr schwer wieder abgewöhnen, weil man es einfach andauernd zu hören bekommt und ich es auch eigentlich ganz schön finde!

...wer sich übrigens fragt was die Überschrift meines Ciao Artikels heißen soll: Jag älskar Sverige = Ich liebe Schweden ;)

Sehenswertes


Cirkus Cirkör

Direkt in der ersten Woche wollten unsere Gasteltern mit uns und ihren beiden Töchtern in den Zirkus. Mmh...Zirkus, hört sich ja jetzt nicht spannend an. Dachte ich zumindest. Wer sich unter dem "Cirkus Cirkör" Clowns, Akrobaten und Balletttänzerinnen vorstellt liegt sicherlich falsch. Das war mir bereits klar, als ich kurz vor der Vorstellung den Flyer in die Hand bekam. Die Gestalten, die dort abgebildet waren, machten mir im ersten Moment ein wenig Angst, aber ich war auch gespannt darauf, was mich erwarten würde. Der Eintritt war nicht ganz günstig, allerdings wurde er uns von unseren Gasteltern bezahlt. Der Studentenpreis hat 125 Kronen (also ca. 14 Euro) betragen, die normalen Tickets waren aber um einiges teurer. Geboten wurde den Zuschauern eine Mischung aus Ausdruckstanz, Akrobatik, Bildern und vor allem MUSIK. Ohne die Musik wäre die ganze Vorstellung wahrscheinlich nur halb so gut gewesen, aber so war es wirklich einmalig! Titel der Vorstellung war "Wear it like a crown". Dies bezieht sich darauf, dass man lernen soll, seine Fehler und Schwächen mit Stolz, eben "wie eine Krone", zu tragen. Dieses Motiv hat sich durch die ganze Vorstellung gezogen und wurde meiner Meinung nach sehr sehr gut durch die Musik von Rebekka Karijord, einer norwegischen Sängerin, Schauspielerin und Komponistin, unterlegt. Die Musik war komplett auf Englisch, weshalb man auch als Nicht-Schwede gut folgen konnte. Lediglich kurze Sprechanteile waren auf Schwedisch. Ich kann mir aber vorstellen, dass diese auch auf Englisch gehalten werden, wenn der Cirkus Cirkör in anderen Ländern unterwegs ist. In Deutschlang gab es übrigens auch schon einige Vorstellungen! Alles in allem hat es mir wirklich sehr sehr gut gefallen und ein Besuch lohnt sich definitiv!

Den Trailer gibt es hier zu sehen: http://www.youtube.com/watch?v=1nOVc-iCyM8&feature=related
(ansonsten lohnt es sich auch sehr, sich mal das Titellied "Wear it like a crown" von Rebekka Karijord anzuhören, ist aber auch im Trailer enthalten)
Sailing, I am sailing...

SEGELN :) Ein MUSS wenn man in Schweden ist und der allerbeste Weg, die wunderschöne Natur kennenzulernen und Stockholm zu erkunden! Was ein Glück, dass Dordi und Jampe begeisterte Segler sind und ihr eigenes kleines Segelboot haben. Die erste Tour führte uns von einem Platz außerhalb von Stockholm direkt ins Zentrum, da hier bald einen Segelwettkampf stattfinden sollte und das Boot natürlich vorher an den richtigen Platz gebracht werden musste! Trotz zunächst schlechtem Wetter und starkem Wind war das Ganze wirklich eine tolle Erfahrung und ich würde wirklich jedem, der die Gelegenheit dazu hat, raten, Stockholm und Umgebung mal vom Wasser aus zu sehen. Die Landschaft ist wirklich toll, überall stehen am Ufer kleine schöne Häuschen, wie man das aus den Astrid Lindgren Filmen kennt! Als es dann aber darum ging, auf dem Boot zu schlafen, habe ich dann doch einen Rückzieher gemacht - das hat mir doch etwas zu sehr geschaukelt, auch wenn es im Hafen lag.
Absolut IceBar Stockholm

Station: T-Centralen
Dicke Pelzmäntel. Rote Nasen und Bäckchen. Und Temperaturen unter Null Grad. Nein, in Stockholm ist nicht auf einmal der Winter ausgebrochen, sondern wir haben die Absolut IceBar besucht. Der Absolut Vodka kommt ja bekanntlich aus Schweden, also ist es nicht verwunderlich, dass in Stockholm die weltweit erste (Absolut) IceBar steht. Wie der Name schon sagt besteht die Bar komplett (und ich meine wirklich KOMPLETT, vom Boden, über die Wände, über die Bänke/Tische, Deko) aus Eis! Wir waren durch einen Stockholm Reiseführer darauf aufmerksam geworden und wollten uns das nicht entgehen lassen.

WO? :
Die Absolut IceBar befindet sich im Nordic Sea Hotel (Vasaplan 4). Dieses ist leicht zu finden, da es so ziemlich direkt am Hauptbahnhof liegt. Okay, dafür müsste man erstmal wissen, wo sich dieser befindet, aber wie schon erwähnt sind die Schweden was den Weg zeigen betrifft ja super nett!

WANN?:
14.9.-31.5.: SO-DO von 15.30-23:00; FR/SA von 15.00-01:00
1.6.-13.9.: SO-MI von 12:45-00:00; DO-SA von 12:45-01:00

WIE TEUER?
Bestellt man die Tickets im Internet (auf der Seite des Nordic Sea Hotels) vor, was ratsam ist, da der Andrang doch immer recht groß ist, bezahlt man 180 Kronen (etwa 20 Euro). Für den Preis darf man dann 45 Minuten in der IceBar bleiben, erhält einen dicken Mantel mit Pelz, Kapuze und Handschuhen sowie einen gratis Cocktail. Für jeden weiteren Cocktail zahlt man 95 Kronen. Kinder (natürlich nur in Begleitung der Eltern) zahlen weniger und erhalten ein nichtalkoholisches Getränk.

Meiner Meinung nach lohnt sich ein Besuch in der Absolut IceBar definitiv. Natürlich sind 20 Euro nicht gerade wenig, aber dafür bekommt man sowas ja auch nicht alle Tage geboten. Die Bar ist relativ klein, in ihr finden ca. 30 Leute Platz, weshalb die Aufenthaltszeit auch auf 45 Minuten beschränkt ist, danach kommt dann der nächste Schwall an Besuchern herein. Die Zeit reicht aber auch definitiv aus! Trotz des dicken Mantels wurde es schon sehr kalt, vor allem an den Füßen. Kein Wunder bei minus 5°C! Auch die Gläser sind aus Eis! Nachteilig ist vielleicht, dass die Cocktails ziemlich klein sind und auch nicht so super schmecken, aber man geht ja auch nicht wegen den Cocktails in die IceBar!
Gamla Stan

Station: Gamla Stan
Gamla Stan ist Stockholms Altstadt (Stadtbezirk Södermalm). Sie liegt auf einer Insel (so wie ja praktisch alles in Stockholm) und ist somit von Wasser umgeben. Das verleiht der Altstadt mit ihren vielen wunderschönen alten Häusern und kleinen Gässchen noch einen zusätzlichen Reiz. Mir persönlich gefällt Gamla Stan um Längen besser als die "Innenstadt". Hier ist nicht ganz so viel Trubel, es gibt viele kleine Lädchen (die vor allem am Wochenende aber viel eher schließen als die großen Ketten) und schöne Gebäude. Gamla Stan gehört zu den größten und besterhaltenen historischen Stadtkernen Europas. Hier wurde die Stadt im Jahre 1252 gegründet. Die vielen kleinen Gassen (unter anderem gibt es hier auch die kleinste Gasse Stockholms Mårten Trotzigs Gränd) laden zum Bummeln und Schlendern ein.

In Gamla Stan gibt es einige Kirchen und Museen (z.B. das Nobelmuseum). Unter anderem befinden sich hier die deutsche Kirche Tyska kyrkan und die sehr bekannte Nikolaikirche ("Storkyrkan") auch bekannt als der Stockholmer Dom. Letztere haben wir uns für ein kleines Entgeld auch von innen angesehen. In ihr haben sowohl König Carl Gustaf und Silvia als auch vor kurzem Victoria und Daniel geheiratet. Da wir ja nur ca. 3 Monate nach der großen Hochzeit in Schweden waren, lachte Victoria einen dann auch von nahezu jedem Artikel in den vielen Souvenirläden von Gamla Stan an ;)

Die bekannteste Sehenswürdigkeit in Gamla Stan ist aber das köngliche Schloss (übrigens eines der größten Schlösser der Welt). Im Schloss befinden sich einige Museen, es ist allerdings nicht der offizielle Wohnsitz von Carl Gustaf und Silvia, sondern dient nur zu repräsentativen Zwecken. Einmal täglich um 12:15 findet hier die Wachablösung statt. Zufällig waren wir grade um diese Uhrzeit da, allerdings kann ich solchen Wachablösen allgemein nicht so viel abgewinnen, weil dann immer viel zu viel Gedränge ist und man sowieso nicht vernünftig sehen kann. Da gucke ich mir das Schloss doch lieber an, wenn nicht so viele Touristen um mich herum stehen! Allerdings sieht das Schloss von außen meiner Meinung nach auch nicht sonderlich toll aus, vielleicht ein Grund warum es nicht bewohnt ist ;)
Junibacken

Station: Karlaplan bzw. mit dem Bus bis Junibacken/Nordiska Museet/Vasamuseet
Eines meiner ganz persönlichen Highlights in Stockholm war das Junibacken "Museum". Museum in Anführungszeichen weil es mehr einem kleinen Abenteuerspielplatz für Kinder gleicht. Im Junibacken dreht sich alles um die Figuren aus Kinderbüchern von bekannten schwedischen Autoren (allen voran natürlich Astrid Lindgren). In verschiedenen Räumen sind die Schauplätze verschiedener Geschichten mit viel Liebe zum Detail nachgebaut. So kann man das Haus von Pettersson und Findus oder von den Mumins betreten und zum Schluss darf natürlich auch die zweistöckige Villa Kunterbunt nicht fehlen. Am allertollsten ist aber der Märchenzug. Mit diesem fährt man quasi durch die Geschichten von Astrid Lindgren, die in Miniaturform aufgebaut sind. Dazu werden einem Teile aus der Geschichte vorgelesen (hier ist es auch möglich Deutsch zu wählen). Alles in allem fand ich das Junibacken einfach nur toll - nicht nur für Kinder!!

WO?
auf der Insel Djurgården

WANN?
Januar-Mai sowie September-Dezember: DI-SO von 10 bis 17 Uhr
Juni/August: täglich von 10 bis 17 Uhr
Juli: täglich von 10 bis 18 Uhr

WIE TEUER?
Erwachsene: 125 SEK, 28. Juni - 31. August 145 SEK
Kinder: 110 SEK (2-15 Jahre, Kinder unter 2 Jahren frei) 28. Juni- 31. August 125 SEK

Skansen

Station: Karlaplan bzw. mit dem Bus bis Skansen
Ein Besuch hier bietet sich direkt im Anschluss an Junibacken an, da beides auf Djurgården liegt. Skansen ist das älteste Freilichtmuseum der Welt und gleichzeitig Tierpark von Stockholm. Hier wird praktisch ein historisches Schweden im Kleinformat gezeigt. Aus allen Teilen des Landes wurden 150 Höfe und Wohnhäuser zusammengetragen und in Skansen wieder aufgebaut. Hier steht auch eine alte Holzkirche aus dem 18. Jahrhundert, in der es noch heute möglich ist, zu heiraten. Okay, der Gedanke in einem Museum zu heiraten ist vielleicht etwas komisch, aber dass die Kirche immer noch dafür genutzt wird, konnten wir auch sehen, als wir da waren!

Außerdem sind in Skansen alle Tierarten des Nordens beherbergt: Bären, Wöfe, Luchse, Elche,...Man findet auch ein Terrarium, ein Affenhaus und einen Streichelzoo. Für Terrarium und Affenhausmuss man allerdings separat Eintritt bezahlen, weshalb wir darauf verzichtet haben.

Uns hat der Besuch in Skansen sehr gut gefallen. In den einzelnen Gebäuden waren zum Teil sogar Leute, die entsprechend der jeweiligen Zeit gekleidet waren und den Touristen interessante Dinge erzählen konnten oder Tätigkeiten wie weben etc. nachgingen.

WANN?
Zumindest als wir dort waren (im September) hatte das Skansen von 10:00-20:00 Uhr geöffnet.

WIE TEUER?
Kinder: 10-17 Uhr 40 Kronen, 17-20 Uhr 20 Kronen
Erwachsene: 10-17 Uhr 100 Kronen, 17-20 Uhr 50 Kronen

Kaknästornet

Station: mit dem Bus bis Kak. Södra oder Kaknästornet
Der Käknastornet ist ein Aussichtsturm im Stadtteil Djurgården und mit einer Höhe von 155 Metern laut Wiki das höchste für Touristen zugängliche Bauwerk in Schweden. Im oberen Teil des Turmes befindet sich ein Restaurant (wo es tolles Gebäck gibt und von dem aus man eine super Aussicht hat) sowie eine Aussichtsplattform im 31. Geschoss. Keine Angst, man muss nicht 31 Stockwerke zu Fuß besteigen, es gibt auch einen Aufzug. Dieser kann für eine Gebühr von 45 Kronen genutzt werden. Hat man im Restaurant einen Tisch reserviert, dann entfallen diese Gebühren. Die Aussicht von oben ist toll. Im Gitter, welches überall um die Plattform herum ist, sind kleine Fotoklappen. Um diese aufzuschließen, kann man sich einen Schlüssel im Restaurant leihen. Somit werden dann auch die Fotos toll. Leider war es etwas bewölkt als wir dort waren, deshalb sind die Fotos dann doch nicht ganz so toll geworden.

Bergianska trädgården

Station: Universitetet oder mit dem Bus bis Frescati oder Bergiusvägen
Beim Bergianska trädgården handelt es sich um Stockholms botanischen Garten im nördlichen Djurgården im Gebiet Frescati. Der botanische Garten liegt direkt an einem See (Brunnsviken), weshalb die Lage einfach toll ist. Da der Garten neben einigen Häusern und Pavillons auch ein großes Außengelände besitzt, ist das mit dem See in Kombination schon recht schön! Die Bäume, Büsche und Blumen sind nach Vorkommen bzw. nach Verwandtschaft geordnet. So findet man im Victoriahaus die größte Seerose der Welt (die Victoria regia) und im Edvard Anderson Konservatorium Pflanzen aus dem Mittelmeerraum, den Tropen, den südafrikanischen Wüstengebieten und Australien.

Der Besuch der Parkanlage an sich ist kostenlos, Eintritt zahlt man für das "Victoriahuset" (20 Kronen) und das "Edvard Andersons växthus" (50 Kronen). Ein Besuch lohnt sich meiner Meinung nach auf jeden Fall, vorausgesetzt man mag botanische Gärten.

Schloss Drottningholm

An unserem letzten Wochenende in Stockholm wollten wir dann noch den Wohnsitzt von Carl Gustaf und Silvia als auch von Victoria und Daniel sehen. Auch wenn ich mich nicht sonderlich für die Königshäuser interessiere, war das ein Muss! Dordi hat uns dorthin gefahren bzw. begleitet, da beides ein wenig außerhalb von Stockholm liegt und deshalb mit dem Auto besser zu erreichen ist. Angefangen haben wir mit Schloss Drottningholm, dem Wohnsitz von König Carl Gustaf und Königin Silvia.
Schloss Drottningholm gilt als Schwedens besterhaltenes Königsschloss. Es stammt aus dem 17. Jahrhundert und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Das Schloss als auch der Barockgarten sind für Besucher das ganze Jahr über geöffnet. Neben dem Schloss befindet sich auch ein Lustschloss in chinesischem Stil auf dem Parkgelände.
Des Weiteren gehört das Schlosstheater zu den besterhaltenen Theaterbühnen Europas aus dem 18. Jahrhundert. Im Sommer finden hier noch Vorstellungen statt.
Seit 1981 bewohnt die schwedische Königsfamilie ständig die Zimmer im Südflügel des Schlosses. Diese sind natürlich für Besucher nicht zugänglich.
Die Preise für Eintritt und Führungen weiß ich leider nicht mehr, da Dordi für uns gezahlt hat. Allerdings lohnt sich ein Besuch (und auch wenn möglich eine Führung) auf jeden Fall. Das Schloss und vor allem auch das kleine China Schloss sowie der Park sind wunderschön angelegt und auf der Führung erfährt man allerhand interessante Dinge. Nach einem Beusch weiß man, warum das Schloss zum ständigen Wohnsitz der schwedischen Königsfamilie geworden ist. Allerdings würde es mich doch ein wenig stören, wenn jeden Tag Horden von Touristen durch meinen "Garten" laufen würden ;)
Schloss Haga

Nach dem Besuch in Drottningholm ging es zum Schloss Haga, welches seit Juni 2010 von Victoria und Daniel bewohnt wird. Das Schloss liegt eingebettet im Hagapark. Der Hagapark ist ein Park im englischen Stil und liegt am Westufer des Sees Brunnsviken im Norden von Stockholm. Im Park befinden sich Cafés, Pavillons, Museen und eine Schlossruine. Außerdem befindet sich hier auch der königliche Friedhof Haga. Alles in allem ist der Park wirklich sehr schön angelegt und lädt zum Entspannen und Verweilen ein. Vom Schloss Haga an sich waren wir dann aber doch recht enttäuscht. Das Schloss ist durch einen hohen Gitterzaun eingegrenzt. Büsche und Bäume erschweren zusätzlich die Sicht, so dass man das Schloss nur ansatzweise sehen kann. Kommt man also zum Hagapark nur um sich das Schloss anzusehen, hat man nicht viel von seinem Besuch. Allerdings ist das meiner Meinung nach schon nachvollziehbar, wie schon erwähnt hätte ich auch keine Lust, andauernd irgendwelche Leute vor meinen Fenstern stehen zu haben - ein bisschen Privatsphäre muss schließlich sein! Wer also gerne ein schönes Schloss sehen möchte, sollte eher Drottningholm aufsuchen.

Am nächsten Tag sollte es dann auch schon wieder zurück nach Deutschland gehen. Der Abschied von Dordi und Jampe fiel uns ziemlich schwer, trotzdem habe ich mich auch sehr wieder auf zu Hause gefreut! Mit nach Deutschland habe ich viele tolle Erfahrungen genommen und weiß auf jeden Fall, dass dies nicht mein letzter Besuch in Schweden war, denn Jag älskar Sverige :)

TACK fürs lesen, bewerten und (eventuell) kommentieren!

Hej då!
Steffi


Diesen Bericht empfehlen auf Google+
Sponsoren-Links
Ihre Bewertung dieses Erfahrungsberichtes

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht für Ihre (Kauf-)Entscheidung?

Bewertungsrichtlinien

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
ClaudiaL

ClaudiaL

09.03.2012 01:01

BH und LG! Claudia

RIESENFUSS

RIESENFUSS

18.12.2011 02:15

Ich war mal mit der Mariene in Schweden. Nette Menschen dort nur der Allohol ist verdammt teuer. Ich war in Malmö. Danke für die frittierte Wäsche. Ciao Thorsten

Cybersyssy

Cybersyssy

30.10.2011 15:03

Hammer

Eigenen Kommentar schreiben

max. 2000 Zeichen

  Kommentar abschicken


Mehr über dieses Produkt lesen
Bewertungen
Dieser Erfahrungsbericht wurde bislang 1956 mal gelesen und von Mitgliedern wie folgt bewertet:

"besonders hilfreich" von (77%):
  1. ClaudiaL
  2. RIESENFUSS
  3. Cybersyssy
und weiteren 83 Mitgliedern

"sehr hilfreich" von (23%):
  1. a_lisa
  2. DauerSmile
  3. DamarisAnklam
und weiteren 23 Mitgliedern

Informationen zur Berechnung der Gesamtbewertung.