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Erfahrungsbericht

für Stahlberger Erbstollen, Hilchenbach
5 Sterne Stahlberger Erbstollen - Wandern unter Tage
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Empfehlenswert: Ja

Pro interessante Bergbaueinrichtungen (Schaubergwerk, Bergwerksmuseum, bergbaukundlicher Lehrpfad, Ausgrabungsgelände)

Kontra man sollte gut zu Fuß sein

Im reizklimatischen Ferienort Hilchenbach-Müsen (Kreis Siegen-Wittgenstein), im Dreiländereck Siegerland, Sauerland, Wittgenstein, bieten sich dem interessierten Besucher Zeugnisse bergmännischer Vergangenheit, die rührige Mitglieder des Heimat- und Verkehrsvereins Müsen e.V. und des Vereins Altenberg & Stahlberg im Laufe der letzten Jahre in uneigennütziger Weise zusammengetragen und einer breiten Bevölkerungsschicht zugänglich gemacht haben. Müsen ist ein ideales Tagesausflugsziel für Einzelpersonen, Familien und Gruppen und über die Autobahnen BAB 45 (Frankfurt-Dortmund) oder BAB4 (Köln-Olpe) –bei Abfahrt Kreuztal/Wenden- in jeweils ca. 1,5 Stunden erreichbar.

+++Statt „Silber und Erz“ jetzt „weiße Industrie“+++

Nach mehr als 700 Jahre dauerndem, urkundlich nachgewiesenen Bergbau im Hilchenbacher Stadtteil Müsen sind heute die Lichter der Bergleute erloschen. Die "weiße Industrie" prägt den aufstrebenden Fremdenverkehrsort Müsen mit einem der größten Ferienhausgebiete in Nordrhein-Westfalen entscheidend mit.

Ich möchte Sie gerne einmal symbolisch zu einem Tagesausflug unter und über Tage in das ehemalige Bergmannsdorf Müsen einladen und mit Ihnen Über- und Untertage das Bergbaugebiet durchstreifen und erkunden.

+++Ein Streifzug durch die Bergbaugeschichte+++

Unter den Gruben im Bereich Müsen wurde neben den Gruben Brüche, Wildermann, Altenberg, Heinrichssegen und Viktoria die Grube Stahlberg wegen ihres mächtigen Eisenerzganges besonders bekannt. Über 600 Jahre lässt sich der Grubenbetrieb zurückverfolgen, der in einer Urkunde vom 4. Mai 1313 erstmals erwähnt wird. Der Bergbau jener Zeit beschränkte sich auf den Ausbiss des bis zu 30 m mächtigen Erzganges.
Im Jahre 1611 schlossen sich elf kleine Gruben, die auf dem Stahlberger Gang bauten, zu der Gewerkschaft Stahlberg zusammen, die in 312 Kuxe eingeteilt war. Besitzer waren die Gewerken der sechs Stahlhütten, zwei zu Müsen, je eine in Lohe, Allenbach, Dahlbruch und Burgholdinghausen, die nur den Stahlberger Eisenstein verhütten durften, da aus ihm wegen seines hohen Mangangehaltes von 14 Prozent ein seltener und wertvoller Artikel, nämlich Stahl -im Gegensatz zum weichen Eisen- hergestellt wurde.

Im 18. Jahrhundert entwickelte sich ein Abbauverfahren, der Etagenbau, zu einer Vollkommenheit, die in der Fachwelt des Bergbaus große Bewunderung hervorrief. Der bis zu 30 m mächtige Erzgang wurde in zehn Etagen eingeteilt. Beim Auserzen ließ man Erzpfeiler stehen, die dem Abbauraum solche Standfestigkeit gaben, dass tödliche Unfälle im Gegensatz zu anderen Gruben zur Seltenheit gehörten. Aber ein anderer Tod raffte im Laufe der Jahrhunderte viele Bergleute hinweg: die Staublunge. Daher rührt übrigens der Ausspruch „Dorf der Witwen“ – wie Müsen früher genannt worden ist.

In den fünfziger Jahren des 18. Jahrhunderts schritt der Abbau immer mehr zur Teufe, so dass nur eine Wasserhaltungs- und eine Fördermaschine, die der Bergmeister Jung baute, die Grube vor dem Ersaufen rettete. Zur Wasserableitung wurde in den Jahren 1740 bis 1780 vom Dorf Müsen aus der Erbstollen in den Berg getrieben, der den Weiterbetrieb der Grube ermöglichte und durch den auch die Grube Wildermann gegen Bezahlung ihr Wasser ableiten durfte.

+++Früher kamen Könige und Fürsten – heute die Touristen+++

Mehrere Könige und Fürsten befuhren den Stahlberg: König Wilhelm I. der Niederlande am 16.9.1789, Fürst Wilhelm V. zu Nassau-Siegen am 2.9.1802, Kaiser Wilhelm I. als Prinz am 2.9.1819 und Kronprinz Friedrich Wilhelm IV. am 16.10.1833. Sie alle waren beeindruckt von den großen Abbaukammern, die zu solchen Anlässen mit Hunderten von Lichtern ausgeleuchtet wurden.

Zur tieferen Lösung des Stahlberger Ganges wurde im Jahr 1826 mit dem Vortrieb eines Stollens von Ernsdorf (heute Kreuztal) aus begonnen. Dieser über 4000 m lange Stollen traf in 144 m Tiefe auf den Stahlberger Schacht. Man glaubte, durch diesen Vorstoß in die Tiefe die Lebensdauer des Bergwerks um 250 Jahre verlängern zu können. Nach der Fertigstellung im Jahre 1875 waren die Sorgen ungleich größer als die Freude. Der Stahlberger Stock endet unterhalb der 144-m-Sohle. Der noch gebaute Carolinengang der Schwabengrube, einer Abteilung der Grube Stahlberg, wurde etwa zur gleichen Zeit unbauwürdig. Die im Kronprinz Friedrich Wilhelm Erbstollen angefahrenen Erzgänge der Grube Wildermann wurden erworben und abgebaut. Nach langen Untersuchungen wurde im Jahre 1905 ein neuer Erzgang auf der 304-m-Sohle das "Mittel Neuer Stahlberg" angefahren. Ein Jahr später wurde unterhalb der 304-m-Sohle der Carolinengang auch wieder bauwürdig angetroffen.

Auf Grund der Neuaufschlüsse wurde im Ersten Weltkrieg eine neue Schachtanlage mit einer modernen Förderung und einer Aufbereitung mit sechs Röstöfen errichtet. Betriebsbeginn war im Jahre 1919. Der alte Schacht wurde im Jahre 1925 stillgelegt, da er veraltet war und eine Monatsförderung von 5.000 Tonnen nicht erbringen konnte.
Als 1929 die 660-m-Sohle erreicht war, kam die große Enttäuschung. Der Carolinengang war unbauwürdig und das "Mittel Neuer Stahlberg" nur noch wenige Meter bauwürdig. Nach den noch abzubauenden Gangteilen wurde der Stillegungstermin auf den 31.3.1931 festgelegt. Die Belegschaft betrug in den letzten Jahren 155 Arbeiter und vier Angestellte.
Von den ehemaligen Tagesanlagen existiert neben einem Bürogebäude nur noch das Bethaus aus dem Ende des 18. Jahrhunderts, in welchem seit dem Jahre 1924 das Bergbaumuseum Müsen eingerichtet ist, und das Pulverhaus (1817) am Stahlberg.


+++Wandern unter Tage: Schaubergwerk Stahlberger Erbstollen in Müsen+++

Ich schließe mich innerhalb einer Gruppe einer Führung an, die von Mitarbeitern des Vereins Altenberg & Stahlberg durchgeführt wird.
Mit einem herzlichen "Glück Auf" begrüßt uns der fachkundige Führer vor dem Bergwerksmuseum. Wir schicken uns an, den Stahlberger Erbstollen mit Schutzhelm (wird gestellt) und wetterfester Kleidung zu "befahren" (wie man auch das Gehen in der Bergmannssprache nennt).

Der Stahlberger Erbstollen hat eine Gesamtlänge von 1044 m bis zum alten Stahlberger Schacht und wurde in den Jahren 1740 bis 1780 zur Ableitung der Grubenwässer geschlagen. Die Bezeichnung "Erbstollen" drückt aus, dass mehrere Gruben im Bereich Müsen beteiligt waren und somit ein Erbrecht an der Nutzung hatten. Bis 1780 wurde das Grubenwasser mit einer sogenannten "Wasserkunst"(Wasserhebevorrichtung) aus der Tiefe nach oben geschafft. Der Stollen befindet sich auf der 84-Meter-Sohle. 60 m tiefer führt ein weiterer wasserableitender Stollen (über 4 km lang) die Grubenwässer bis in die benachbarte Stadt Kreuztal ab. Ab dem Jahre 1833 wurde der Müsener Stollen auch zur Erzförderung und als Ein- und Ausfahrt für den Stahlberg benutzt.

+++Im Gebetshaus (Verläs) wurde das Bergbaumuseum Müsen eingerichtet+++

Aus dieser Zeit stammt auch das Zechenhaus, die Siegerländer nennen es "Verläs", neben dem Stollenmundloch, wo allerlei bergmännisches Gerät zu einem Museum zusammengetragen worden ist.

In diesem Zechenhaus mit der Grubenglocke im Turm, wurde zum Schichtbeginn die Andacht gehalten, es wurden Lieder aus dem Bergmannsgesangbuch gesungen, gebetet und die Namen der Einfahrenden verlesen (daher der Name „Verläs“). Nach diesen Handlungen wurde das Öl für die Grubenlampen ausgegeben, das schwere Werkzeug, "Gezähe" genannt, geschultert und der lange Weg zu einer noch längeren Schicht in der Tiefe des Schachtes angetreten, so wie wir es jetzt dem Führer nachtun.

+++Wir „fahren“ in den Berg ein+++

Nach 90 m wohlausgebauter Strecke, mit 1,87 m Länge muss ich den Kopf ein wenig einziehen, stehen wir plötzlich in einer Weitung des Stollens, der hier während des zweiten Weltkrieges im Jahre 1942 erweitert und als Schutzraum für die Müsener Bevölkerung bei Fliegerangriffen genutzt worden ist. Unter den Holzbohlen auf der Stollensohle befindet sich ein etwa 80 cm tiefer Wassergraben, die "Rösche" oder "Wasserseige" genannt, durch den die Grubenwässer ablaufen. Nach weiteren 30 m erreichen wir den " Ersten Wechsel", eine Ausweichstelle für Grubenwagen, von denen es weitere fünf bis zum Schacht gibt. In diesem Wechsel präsentieren die Müsener Heimatfreunde eine Pausenecke (Kaffeestube) wie sie die Bergleute nannten.

Wir sind im Bereich unter der Müsener Hauptstraße, wo sich auch das erste Lichtloch befand, dort wo die Ziegelmauer hochgezogen wurde. Die Lichtlöcher, sogenannte "Überbrüche", reichten bis ans Tageslicht und dienten der "Bewetterung" (Zufuhr von Sauerstoff) für die Bergleute.

+++Könige und Fürsten hatten einen eigenen Eingang; das „gemeine Volk“ zieht den Kopf ein+++

Nach etwa weiteren 10 Metern öffnet sich links im Stollen ein Ausgang, der zu der Treppe des "Fürsteneinganges" an der Hauptstraße führt. Diese Treppe hat 62 Stufen. Hier begannen im Jahre 1974 die Aufwältigungsarbeiten der Müsener Stollenfreunde, die den Stollen als Schaubergwerk herrichteten. Über diese Treppe, die damals nur eine steile Erdrutsche war, wurden alle Materialien während der ersten Ausbaustufe in den Stollen hinein- und herausgetragen. Einzig mögliches Transportmittel über einen Zeitraum von dreieinhalb Jahren waren Eimer, mit denen bis zu 400 Kubikmeter Sand aus dem Stollen herausbefördert werden mussten, bevor das Befahren mit Schubkarren möglich wurde.

Der "Fürsteneingang" wurde im Jahre 1789 anstelle des Lichtloches gebaut. Er diente zur Befahrung des Stollens durch Könige, Fürsten, Prinzen und hohe Bergbeamte, deren Auftreten dem Stahlberg die Bezeichnung "das Mekka der Bergleute" einbrachte. Im weiteren Verlauf des Stollens sind auf der linken Seite die Jahreszahlen 1826 bis 1830 eingeschlagen. In diesen Jahren wurde der Stollen ausgemauert.

+++Stalaktiten und rostrote Eisensteingänge+++

Nach etwa 130 m öffnet sich der "Zweite Wechsel". An der Decke sind - ähnlich wie in einer Tropfsteinhöhle - Kalkablagerungen (Stalaktiten) sichtbar, die sich im Laufe vieler Jahre durch Tropfwasser bildeten. Rostrote Eisensteingänge mit einem Mangangehalt von 14 v.H. werden sichtbar.
Nach weiteren 52 m erreichen wir den Aufgang zum Gestellstein-Abbau. Nach 42 Treppenstufen und nach einer zurückgelegten Länge von 310 m befinden wir uns in einem großen Raum (Abbau), der früher noch 836 m weiter geradeaus bis zum Stahlberger Sankt-Friedrich-Schacht verlief, wo sich heute das Ferienhausgebiet Stahlberg etabliert hat. Ein Betonstein erinnert noch an den Standort des Förderturmes. Der Schacht war 304 m tief und wurde erst 1925 stillgelegt. Auch der neue Stahlberger Schacht, der 660 m tief war und im Jahre 1931 stillgelegt wurde, ist über diesen Stollen noch zu erreichen.

+++Wandern unter Tage bei 9 Grad Celsius+++

Von dieser Strecke, etwa nach 30 m, geht ein sogenannter "Überbruch", eine Verbindung, in den Abbau. In dieser Verbindung führt eine sogenannte "Rolle" aus dem Abbau in den Stollen. Durch diese Rolle wurden die gewonnenen Steine zum Füllort in die Grubenwagen geschüttet, die dann von den Bergleuten mit der Hand hinausgeschoben worden sind.
Im Gestellstein-Abbau wurden die Steine gefördert, die man im Bergbau zum Ausmauern der Stollen und zum Ausmauern der Hochöfen in den Eisenhütten benötigte. Der Sandstein ist jahrmillionenaltes Sedimentgestein, durch Ablagerung auf Meeresboden entstanden. Das Vorkommen wurde zunächst im Tagebau gewonnen und später durch den Stahlberger Erbstollen abgebaut. In diesem Bereich des Stollens ist eine Überdeckung von etwa 30 m bis zur Erdoberfläche vorhanden. Die Temperatur im Stollen ist gleichbleibend + 9° Celsius.

+++Vom „Alten Mann“, „Schießdraht“ und „Fröschen“+++

Im oberen Bereich des Abbaues präsentiert sich dem Betrachter die Darstellung eines "Alten Mannes". Alter Mann bedeutet im Bergbau ausgeerzte Grubenbaue, die verlassen sind, oft unbekannt, und daher bei Neuaufschlüssen sehr gefährlich sein können. Dem Besucher präsentiert sich jedoch die Darstellung einer zuverlässigen Absicherung mit Stempeln, Versatzmauern und -hölzern. In einem Seitengang wird ein Abbau-Ort um 1930 dargestellt mit pressluftbetriebener Handbohrmaschine, mit Bohrsäule und bergmännischem Gezähe, Abbauhämmer, Bergkratzen, Keilhauen und Tröge, Schießgerät, Sprengstoffkasten, Schießdraht und Zündmaschine. Zur Beleuchtung dienten im Siegerland bis etwa zum Jahre 1900 als "Frösche" bezeichnete Öllampen. Später wurden Karbidlampen eingeführt, die ein helleres Licht abgaben.

+++Die glitzernde Wunderwelt der Bergkostbarkeiten+++

Im vorderen Trog sind einige "Stufen" aufgeschichtet. Das sind Metallerze oder Mineralien, die außer dem Eisenstein in der Grube Stahlberg abgebaut worden sind wie z.B. Bleiglanz, Zinkblende, Schwefelkies, Schwerspat, Silbererz (Fahlerz) und Malachit. Aus diesem Abbau wurde das Gestein mittels eines Troges in eine Förderkarre gekippt und über eine Förderstrecke in die "Rolle" gefahren. Die kleinen Schächte wurden als Rolle bezeichnet, weil auf dem basaltgepflasterten Boden die Erze hinunterrollten.

Als letztes Anschauungsobjekt bemerkt der Besucher einen Haspelschacht mit Anschlagvorrichtung. Auf der Stollenstrecke, zur Rolle gehörend, sitzt dieser Haspelschacht, mit dem Ausbaumaterialien, Erze und Wasser gefördert worden sind. Zum Zeichengeben für "Auf","Hängen" und "Halt" dient die Anschlagvorrichtung.
Nach der interessanten Besichtigung öffnet sich nach 310 m wieder das Stollenmundloch, wo ich vom gleißenden Licht empfangen werde. Das bergmännische Gerät steht anschließend im Bergwerksmuseum zur Besichtigung frei. Im Erdgeschoss des Bergwerksmuseums wurde in den letzten Jahren eine "Altenberg-Stube" eingerichtet. Hier wurde ein Teil der Geräte untergebracht, die bei Ausgrabungsarbeiten der wohl ältesten bekannten Bergbausiedlung aus dem 13. Jahrhundert auf dem Altenberg freigelegt worden sind. Der Altenberg ist die Bergkuppe zwischen Müsen und Littfeld, nur etwa 2 km vom Bergwerksmuseum entfernt.

Ein Besuch in der ehemaligen Bergwerkswelt Müsener Bergleute lohnt sich - man sollte sich jedoch dafür mindestens einen halben Tag Zeit nehmen. Auf der Bergkuppe oberhalb von Müsen können sie in den Abraumhalden Ihr Glück bei der Suche nach verborgenen Schätzen vervollkommnen. Der bergbaukundliche Lehrpfad (beschildert) und das Ausgrabungsgelände informieren eindrucksvoll über Müsener Bergbaugeschichte.

Auskünfte und Führungen:
Schaubergwerk und Bergwerksmuseum Müsen
Herr Gerhard Klein, Breslauer Weg 10, 57271 Hilchenbach, Tel. (02733) 128340 oder 0170 4647978, Herr Rolf Golze, Kirchstraße 1 A, 57271 Hilchenbach, Telefon (02733) 6778 oder 01704114260 bzw. Herr Martin Krause, Telefon (02732) 1 27 32

geöffnet:
jeden 2. Sonntag im Monat von 14.00 Uhr bis ca. 16.00 Uhr; in den Schulferien NRW jeden Sonntag von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr. In den Wintermonaten (Dezember bis März) geschlossen. Führungen ab 10 Personen nach vorheriger Absprache jederzeit möglich.
Eintritt: Erwachsene 2,50 Euro, Kinder bis 10 Jahre 1,50 Euro, Gruppen ab 15 Personen 2 Euro pro Person.

© 30.09.2003
Alle Rechte verbleiben ausschließlich beim Autor.

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Kommentare

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  • MrTINN 24.02.2004 10:27
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Gary74 20.12.2003 20:04
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Clairexxy 14.11.2003 21:19
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • icecube1 09.11.2003 15:42
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • wutzruebe 03.11.2003 11:41
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich

    Ich habe einige Jahre in Dahlbruch gewohnt ;-) und wusste gar nicht, dass dort ein Besucher-Bergwerk ist *schäm* Viele Grüße, Petra

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