South African Airways, SA

Erfahrungsbericht über

South African Airways, SA

Gesamtbewertung (20): Gesamtbewertung South African Airways, SA

 

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Prämierter Erfahrungsbericht

Zweimal 11 Stunden Ölsardine

2  14.04.2005

Pro:
Entertainment, Pünktlichkeit

Kontra:
Sitzkomfort

Empfehlenswert: Nein 

DerKleineElmo

Über sich: Ach ja.

Mitglied seit:13.03.2003

Erfahrungsberichte:61

Vertrauende:12

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In diesem Frühjahr sind wir zum ersten Mal nach Südafrika in den Urlaub geflogen, um dort auf einer Rundreise dieses vielseitige und faszinierende Land kennen zu lernen. Der Hin- und Rückflug sowie ein Inlandsflug mit South African Airways, einer zukünftigen Fluggesellschaft der Star Alliance (Meilengutschreiftn bei Miles and More gibt es aber schon), waren Bestandteile unserer Reise. Hierüber möchte ich heute meine Erfahrungen zusammenfassen, solange die Erinnerung noch frisch ist.

Bewertete Flüge in der Economy-Class: Frankfurt-Kapstadt, Flug SA 263 am 30.3.2005; Port Elizabeth-Durban, Flug SA 679 am 5.4.2005 und Johannesburg-Frankfurt, Flug SA 260 am 12.4.2005. Alle Flüge waren Nichtraucherflüge. Die beiden etwa 11-stündigen internationalen Flüge bewerte ich gemeinsam, da es hier keine nennenswerten Unterschiede gab. Da alle Flüge Bestandteile einer Pauschalreise waren, kann ich zum Preis leider keine Angaben machen. Wahrscheinlich war South African der günstigste Anbieter, den der Veranstalter buchen konnte.

Für die internationalen Flüge wurde jeweils ein Airbus A 340-600 mit Sitzanordnung 2-4-2 eingesetzt; auf dem Inlandsflug flogen wir mit einem Airbus A 319 mit Sitzanordnung 3-3. Die Flugzeuge machten alle einen insgesamt sehr gepflegten Eindruck; nach der technischen Ausstattung, auf die ich später zurückkomme, dürfte es sich um Flugzeuge relativ neuer Baujahre gehandelt haben.

Check-In, sonstige Formalitäten und Boarding:

Das Einchecken in Frankfurt lief äußerst schnell ab, da wir gerade bei Öffnung der Schalter am Flughafen eingetroffen waren und sich noch keine Warteschlange gebildet hatte. Innerhalb weniger Minuten hatten wir unsere Bordkarten mit den bereits vom Reiseveranstalter reservierten Plätzen und konnten uns anschließend in Erwartung eines frugalen Flugzeugessens ohne Zeitdruck noch um ein sättigendes Abendessen kümmern. Nach Passkontrolle und Durchleuchtung des Handgepäcks (ohne Wartezeit) konnten wir direkt nach dem ersten Aufruf ins Flugzeug gehen, da meine Frau im Moment noch eine Gehhilfe benötigt.

In Port Elizabeth wurden wir für den Inlandsflug nach Durban als Gruppe eingecheckt, was eine eher zufällige Platzverteilung mit sich brachte. Zusammen reisende Paare saßen nicht in derselben Sitzreihe, aber bei einem einstündigen Flug ist das sicherlich kein Drama. Dafür hatten wir den Vorteil, dass unsere Koffer direkt von den Gepäckträgern als Sammelgut eingecheckt wurden. Die Reiseleiterin gab mir anschließend die Gepäckabschnitte aller Gruppenmitglieder und damit war innerhalb einer knappen halben Stunde alles erledigt. Die Bordkartenkontrolle und die Sicherheitsdurchleuchtung des Handgepäcks wurden zügig an einem gemeinsamen Checkpoint vorgenommen.

Ausgesprochen stressig war das Einchecken am Flughafen Johannesburg. Hier wurden zunächst unsere Koffer von Gepäckträgern am Bus abgeholt, der auf einem speziellen Busparkplatz abgestellt war. Wir traten inzwischen einen Fußweg von mehreren hundert Metern zum Abflugterminal an, wo sich bereits eine unüberschaubare Menge von Passagieren (schätzungsweise über 3000) für die abendlichen Europaflüge eingefunden hatte. Hier, inmitten des dicksten Gewühls, erhielten wir von den Gepäckträgern die Koffer und ordneten uns damit in eine als Warteschlange erscheinende Reihe ein. Dann begann der Weg durch die afrikanische Bürokratie mit dem ersten Vorzeigen von Pass und Ticket. Anschließend wurde das aufzugebende Gepäck gewogen und das Ergebnis auf einem Zettel bescheinigt. Pass und Ticket waren an dieser Wiegestation ein zweites Mal vorzuzeigen. Mit unserem Gepäck, dem Wiegezettel und den anderen Dokumenten stellten wir uns dann an der Schlange für unseren Abfertigungsschalter an. Nach weiteren 20 Minuten Wartezeit und einer erneuten Passkontrolle hielten wir dann unsere Bordkarten in den Händen. Glücklicherweise tragen Mr. und Mrs. Elmo denselben Nachnamen, denn die anderen Paare waren alle auf Sitze kreuz und quer durch die Maschine verteilt worden. Der Vollständigkeit halber sei noch angemerkt, dass danach noch drei weitere Kontrollen (bei der Immigration, bei der Sicherheitsdurchleuchtung des Handgepäcks und am Gate) der Dokumente erfolgten und jede dieser Instanzen bis zu einer Viertelstunde Wartezeit in Anspruch nahm. Der gesamte Zeitaufwand für Check-In und nachfolgende Kontrollen belief sich auf reichlich zwei Stunden inklusive der Wartezeiten. Man kann dies natürlich nicht alleine der Fluggesellschaft anlasten, aber wir empfanden das organisatorische Chaos auf dem Flughafen, das sich laut Aussage unseres Reiseleiters in dieser Ausprägung täglich abspielt, als sehr unangenehm. Man kann nur hoffen, dass sich dieser Zustand bis zur Fußball-WM 2010 ändert.

Das Freigepäck bei allen Flügen war auf 20 kg je Person begrenzt. Diese Grenze wurde jedoch nicht kleinlich ausgelegt. Zwei Bekannte von uns hatten beim Rückflug zusammen 49 kg Gepäck und mussten keine Zusatzgebühren bezahlen.

In Südafrika erfolgte das Ein- und Aussteigen bei allen Flügen über die hier kaum noch gebräuchlichen fahrbaren Gangways, zu denen wir mit Bussen gebracht wurden.

Als Gesamtbewertung für diesen Teil der Flüge kann ich nicht über ein "ausreichend" hinausgehen.

Sitzplätze:

Für mich ist der Sitzkomfort, gerade bei einem Langstreckenflug, von entscheidender Bedeutung. Ich kann gut und gerne auf Videospiele, Tageszeitungen und die Etuis mit der üblicherweise schrecklich schmeckenden Zahnpasta verzichten, wenn ich nur einen hinreichend breiten Sitz und genügend Kniefreiheit habe. Dieses Glück hatte ich bei den beiden Langstreckenflügen mit South African leider nicht. Die Sitze im Airbus A 340 waren so schmal, dass zwischen meinen Oberschenkel und die Seitenlehnen nicht einmal mehr ein Comicheft gepasst hätte. Der Kniefreiraum war für mich (Körpergröße 1,85 m) äußerst knapp bemessen; zudem wurde der Fußraum meines Fensterplatzes noch durch einen Bleckkasten (vermutlich ist darin das Entertainment-System des Sitzplatzes untergebracht) um ein Drittel der Sitzbreite eingeschränkt. Ich würde mich nicht beklagen, wenn ich besonders groß oder besonders dick wäre, aber das Platzangebot war -auch im Vergleich mit meinen vielen anderen Interkontinentalflügen mit anderen Fluggesellschaften- völlig ungenügend. Dagegen waren die Sitzbreite und Kniefreiheit beim Inlandsflug mit der A 319 vergleichsweise gut.

Als Gesamtwertung gibt es leider nur ein "ungenügend" für diesen Teil, da der gute Sitzkomfort beim Inlandsflug die Unbequemlichkeit bei den Langstreckenflügen nicht aufwiegen kann. Die möglichen gesundheitlichen Folgen beengten Sitzens (Thrombosegefahr usw.) sollen nicht unerwähnt bleiben.

Entertainment:

Jetzt komme ich zu einem rundum positiven Aspekt des Fluges, der Unterhaltung an Bord. Nicht jeder kann im Flugzeug die Nachtstunden schlafend verbringen, weil doch immer eine ungewohnte Geräuschkulisse herrscht oder Turbulenzen ein friedliches Nickerchen abrupt unterbrechen können. In einem solchen Fall kann man dankbar sein, wenn sich an Bord ein Entertainment-System wie bei South African befindet. Man kann es mit einer Fernbedienung, die herausnehmbar in der Seitenlehne untergebracht ist, oder zum Teil auch per Fingerdruck auf dem kleinen Bildschirm in der Rücksitzlehne des Vordermanns bedienen. Gegliedert ist das intuitiv leicht bedienbare System in die Unterprogramme Audio, Video und Interactive. Das Audioprogramm bot von Klassik über Pop/Rock bis hin zu etwas exotischeren Programme für jeden Geschmack eine reichhaltige Auswahl, die sich zudem noch in eine persönliche Jukebox programmieren ließ. Im Bereich Video wurden unter anderem gut und gerne 20 Filme zur Auswahl angeboten (etwa ein Viertel davon auch mit deutschem Ton). Darunter waren auch aktuelle Titel wie Aviator, Bridget Jones 2, Die Unglaublichen und Oceans Twelve. Ich habe es, ehrlich gesagt, nicht geschafft, mich durch alle Menüpunkte der Abteilung Video durchzuklicken. Die Auswahl an verschiedenen Programmen neben den Filmen ist so groß, dass Langeweile nicht aufkommen sollte. Einer der Videokanäle war reserviert für das Airshow-Programm, das permanent im Wechsel die aktuellen Daten zu Flughöhe, zurückgelegter Stecke usw. und auf einer Landkarte die Position des Flugzeugs anzeigte. Weiterhin konnte man bei Start und Landung des Flugzeugs über eine Außenkamera die Umgebung aus einer Perspektive, wie sie sonst nur die Piloten haben, ansehen. Sehr schön! Im Unterprogramm Interactive gab es beispielsweise einige harmlose Ballerspielchen und Jump-and-Run-Games. Und dann gab es noch ein Schachprogramm, das ich aus Rache für die Einengung meines Fußraumes einmal matt setzte und dem Computer keine Chance zur Revanche mehr bot. Auch im Bereich Interactive habe ich bei weitem nicht alles ausprobieren können, was das System bot.

Das Entertainment-System beurteile ich mit einem "sehr gut". Die Kopfhörer wurden übrigens kostenlos zur Verfügung gestellt.

Essen und Getränke:

Zunächst zum angenehmeren Teil, den Getränken: Südafrika ist bekannt für qualitativ gute Weine, von denen auch South African Airways zu den warmen Mahlzeiten eine reichliche Auswahl in kleinen Fläschchen zu je 187 ml für die Passagiere bereit hielt. Lediglich der Weißwein war relativ schnell vergriffen, was aber durch einen schier unerschöpflichen Vorrat an Rotwein kompensiert wurde. Wir hatten schon auf dem Hinflug einen offensichtlichen Rotweinliebhaber aus Sachsen in der Nachbarreihe beobachtet, der neben zwei Fläschchen Shiraz zum Essen noch einen Zusatzvorrat von fünf weiteren Flaschen bei verschiedenen anderen Stewardessen erbettelt hatte. Es fügte sich, dass dieser Herr später auch in unserer Reisegruppe sein sollte und dort ebenfalls durch Nehmermentalität und Rücksichtslosigkeit auffiel, aber das ist eine andere Geschichte. Neben dem guten Weinangebot gab es selbstverständlich auch verschiedene südafrikanische und internationale Biere, alkoholfreie Getränke und Mixgetränke mit Gin, Wodka usw. Alle Getränke waren kostenlos, was heutzutage leider nicht mehr selbstverständlich ist. Zwischendurch kamen die Flugbegleiter mehrmals mit Getränken durch die Kabine, zudem standen in den Küchen ständig Tabletts mit Wasser und Fruchtsäften zur Selbstbedienung bereit. Nach dem Abendessen und zum Frühstück wurden Kaffee und Tee ausgeschenkt, wovon ich jedoch nichts nahm.

Das Essen war alles andere als gut. Auf den Langstreckenflügen gab es als erste Mahlzeit jeweils ein Abendessen, das etwa 90 Minuten nach dem Start serviert wurde. Man konnte aus zwei verschiedenen Gerichten auswählen, die jeweils mit den gleichen Beilagen (Brötchen, Salat, Käse, Butter und Kuchen) in Plastik- bzw. Aluschalen serviert wurden. Wenigstens das Besteck war nicht aus Plastik sondern aus Metall.

Auf dem Hinflug bestand die Wahlmöglichkeit zwischen einer Art Lasagne und Hühnchen in Weinsauce, auf dem Rückflug zwischen Hühnchencurry und Rindergeschnetzeltem. Die Portionen waren, wie im Flugzeug üblich, ziemlich klein. Geschmacklich fand ich die Lasagne grauenhaft, zudem war die Käsesauce durch zu langes Erhitzen stark verkrustet. Das Hähnchencurry während des Rückfluges bestand aus teilweise knorpeligem Fleisch in einer klumpigen Sauce. Das Rindfleischgericht, das meine Frau gewählt hatte, war mit Zimt gewürzt und roch ein bisschen wie Weihnachtsgebäck. Die Salatbeilage mit Fetakäse und der Kuchen waren geschmacklich in Ordnung.

Zum Frühstück, das knapp zwei Stunden vor Ankunft angeboten wurde, hatten wir auf dem Hinflug die Auswahl zwischen kontinentalem Frühstück, Omelett oder Rührei mit Würstchen; auf dem Rückflug wurde das Frühstück verteilt, wie es aus dem Wagen kam. Ich hatte beide Male ein akzeptables kontinentales Frühstück, bestehend aus einem Croissant, Butter, Marmelade, einigen Scheiben Käse und Wurst, Joghurt, Orangensaft und Obstsalat. Meine Frau hatte auf dem Hinflug die Rühreier mit Würstchen, zu denen ebenfalls Joghurt, Obstsalat und Orangensaft gehörten. Auch dieses Frühstück war schmackhaft und verhältnismäßig reichlich.

Zwischenmahlzeiten oder Snacks neben den Hauptmahlzeiten gab es nicht, abgesehen von einer kleinen Tüte Studentenfutter auf dem Rückflug. Die Tabletts wurden jeweils eine Dreiviertelstunde nach dem Servieren des Essens abgeräumt. Mir ist diese Zeit entschieden zu lang, aber ich habe mich mittlerweile daran gewöhnt, über eine halbe Stunde von einem Tablett mit Müll und Essensresten an den Sitz gefesselt zu sein.

Auf dem einstündigen Inlandsflug wurde als Snack ein thailändischer Rindfleischsalat serviert, der pikant gewürzt und reichhaltig zusammengestellt war.

Alles in allem gebe ich für die Getränke ein "gut" und für die Mahlzeiten auf den Langstreckenflügen ein "ausreichend".

Sonstiges:

Die Kabinenmitarbeiter waren jederzeit freundlich und umsichtig, obwohl sie bei voll besetzten Maschinen über elf Stunden kaum zur Ruhe kommen sein dürften. Grundkenntnisse in Englisch sollte man als Passagier aber haben, da allem Anschein nach nur eine Mitarbeiterin an Bord über Deutschkenntnisse verfügte. Die Begrüßung und Verabschiedung erfolgten neben Englisch und Afrikaans auch in Deutsch, im Übrigen wurde Englisch gesprochen.

Es wurde an Bord ein zollfreier Einkauf angeboten, der aber fast keine preislich attraktiven Dinge bot. Es gab im Prospektangebot wohl zwei Sorten günstige zollfreie Zigaretten zu 15 US-Dollar die Stange, wenn ich mich richtig erinnere, aber ich habe niemanden damit herumlaufen gesehen.

Mit dem Gepäck gab es keinerlei Probleme; unsere aufgegebenen Koffer kamen äußerlich unbeschädigt und mit unversehrtem Inhalt an dem Zielflughäfen an. Alle Flüge waren pünktlich.

Im hinteren Teil der A 340, in dem wir saßen, gab es nur drei Waschräume. Diese waren natürlich sehr eng, aber wenigstens sauber und mit genügend Handtüchern, Kleenex und Pappbechern zum Zähneputzen ausgestattet. Vernünftig (=nass) rasieren darf man sich im Flugzeug seit einiger Zeit wegen der Sicherheitsvorschriften ja leider nicht mehr, aber einen Stromanschluss für Trockenrasierer gab es. Zum Ende der Langstreckenflüge wurden Spender mit Reinigungslotionen und Cremes aufgestellt. Für den Flug bekam jeder Passagier ein kleines Plastikbeutelchen mit einem Paar roter oder gelber Socken, einer Schlafbrille und einem Zahnputzset.

Fazit:

Wenn das Sitzen im Flugzeug nicht so derart unbequem gewesen wäre wie auf den beiden Langstreckenflügen, hätte ich der Fluggesellschaft vielleicht eine noch befriedigende Bewertung gegeben. Mein Gesamteindruck von South African Airways ist durch diesen erstmalig in dieser extremen Form erlebten Eindruck des Eingequetschseins eher negativ. Daran können auch die mir positiv aufgefallenen Punkte nichts ändern. Ich verstehe zwar, dass in der heutigen Zeit die Fluggesellschaften unter einem enormen Kostendruck stehen. Wenn aber dem Passagier aus Kostengründen selbst ein Mindestmaß an Bewegungsfreiheit genommen wird, fehlt mir dafür das Verständnis, zumal es viele andere Fluggesellschaften gibt, die einen deutlich besseren Sitzkomfort in der Economy Class bieten.

Nach alledem kann ich South African Airways nur sehr eingeschränkt empfehlen und vergebe zwei Sterne.


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
muddled

muddled

27.09.2007 19:01

Einen Super Bericht haste da verfasst. Grüsse

sultanbinaber

sultanbinaber

16.06.2007 20:31

ein wirklich toller bericht! ich hätte von saa wirklich mehr erwartet.... lg jonathan

cathana

cathana

13.09.2005 13:19

Super Bericht. Habe gehört, daß die Business sehr nett sein soll. Bin am überlegen, ob ich dafür bald mal ein paar Meilen opfere.

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