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Erfahrungsbericht

für Sol Parque San Antonio, Teneriffa
4 Sterne Sofort wieder! Bericht mit Bildern
118 von 118 Ciao User haben diesen Bericht als hilfreich bewertet Bewertungen ansehen
Empfehlenswert: Ja

Pro Sehr schöne Anlage mit einem herrl. Garten | Sehr gutes Essen | Spitze Kaffee!

Kontra Stinkendes und Dreck machendes Federvieh im Garten

Detailbewertung

Preis-/Leistungsverhältnis
Anbindung
Service
Essen & Trinken
Atmosphäre
Sauberkeit
Behindertenfreundlichkeit

Der Autor

DottiGross Seit 27 Apr 2001

Rechtsschreibfehler zu verschenken ;-) mehr

101 Mitglieder vertrauen mir

Im Dezember 2010 beschlossen wir, dem frühen Winter für zwei Wochen zu entfliehen und flogen nach Teneriffa. Eine Woche verbrachten wir im Norden der Insel, eine Woche im Süden. In der ersten Woche wohnten wir im Hotel Sol Parque San Antonio in Puerto de la Cruz, von dem ich heute berichten möchte.


| Lage / Parken / Rezeption
Wir hatten ein Auto gemietet und fuhren damit vom Flughafen Teneriffa-Süd zum Hotel im Norden. So konnten wir uns schon ein wenig mit den Straßenverhältnissen und der Infrastruktur vertraut machen. Vor dem Eingang fanden wir am Straßenrand einen kostenlosen Parkplatz. Hier sollte unser Auto auch in den nächsten Tagen sicher stehen können.

Das Hotel liegt ca. 1,3 km Luftlinie vom Meer und somit von der Strandpromenade entfernt auf einem Hügel. Rund ums Hotel muss man sich auf steile Straßen und einige Treppen einstellen. Im Hotelgebäude selbst gibt es neben der Treppe auch kleine, beengte Fahrstühle.
In unmittelbarer Nähe (etwa 250 m Luftlinie) befindet sich der Parque Taoro Park, zu dem man spazieren kann, wenn man die Wartezeit aufs Abendessen verkürzen möchte. Zum berühmten Loro Park kann man rein theoretisch auch laufen, wenn man die ca. zweieinhalb Kilometer dort hin nicht scheut. Vor der Haustür des Hotels gibt es aber auch eine Bushaltestelle, so dass man die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen kann. Diese sollen recht günstig und unkompliziert sein, habe ich gehört. Wir persönlich waren trotzdem froh, ein Auto für unsere zahlreichen Ausflüge gemietet zu haben.
In der näheren Umgebung gibt es kaum Bars, Restaurants, Geschäfte oder andere Möglichkeiten zu Bummeln. Die Gegend ums Hotel ist recht ruhig und wenn man Action haben möchte, muss man schon Richtung Strandpromenade hinunter laufen.

An der Rezeption gibt es Prospekte, die meist auch eine grobe Landkarte und einen Stadtplan enthalten. Die Rezeptionistin ist sehr bemüht und gibt in Deutsch oder Englisch Auskunft.


| Hotelanlage
Das Hotel besteht aus mehreren drei- bis vierstöckigen Gebäuden, die sich um einen herrlich verwachsenen Garten mit Swimmingpool gruppieren. Den Garten fanden wir total gemütlich und schön verwachsen. Es standen viele Blumen, Bäume und Palmen herum, die teilweise mit kleinen, interessanten Tafeln versehen waren, auf denen der Name stand. So konnten wir z.B. zum ersten Mal sehen, wie eine "Papaya" wächst.
Die Hotelanlage hat uns auch super gefallen, weil sie sich von den anderen blockigen Hotelbauten positiv abhebt. Auf den ersten Blick mag das Hotel zwar ein bisschen "einfach" und "aus der Mode geraten" wirken. Aber auf dem zweiten Blick erkennt man seinen heimeligen und gemütlichen Charme.
Uns ging es so, dass wir im ersten Moment sagten: "Naja, wir sind ja nur eine Woche hier und meistens unterwegs." Nach ein paar Stunden meinte ich dann: "Hier gefällt's mir richtig gut. Ich bin froh, dass wir DAS Hotel genommen haben."

Das Hotel verfügt neben einem Restaurant und einem Swimmingpool mit Poolbar angeblich auch über einen kleinen Supermarkt, den wir aber nicht "in Betrieb" gesehen haben. In den Räumlichkeiten befand sich während unseres Aufenthalts das Büro des Hotelmanagers. Im Hotel gibt es auch eine kleine Bücherei und eine Selbstbedienungswäscherei. Außerdem gibt es eine Bar, einen Animationsbereich, der während unseres Aufenthalts geschlossen war, einen Kinderspielplatz und eine Tischtennisplatte.

In einem Teil des Gartens gibt es einen kleinen Teich, in denen eine besondere Entenart gehalten wird. Sie scheinen sich dort recht wohl zu fühlen, denn sie hatten vor kurzem Nachwuchs bekommen. Leider fanden wir diese Tierhaltung nicht so toll. Die Tiere verursachen nämlich einen bestialischen Gestank und viel Dreck. Zwar bemühte sich das Personal während unseres Aufenthalts ständig, den Kot von den Wegen schnellstens zu entfernen. Aber es konnte trotzdem immer passieren, dass man im Dunkeln in einen ekelig, grünen Klecks hinein tappte. An sich habe ich nichts gegen Haustiere und die beiden Katzen des Hotels (oder waren es sogar drei?) fand ich auch in Ordnung, aber dieses stinkende Federvieh hat in einem Hotel wirklich nichts verloren. Ich hätte es schrecklich gefunden, wenn wir eines der Gästezimmer im Erdgeschoss bekommen hätten - in direkter Nähe zu den Hütten, in denen die Viecher nachts Unterschlupf fanden, oder an dem grünlich schimmernden Teich.


| Zimmer
Unser Zimmer hat uns positiv überrascht. Als Kunde eines Billiganbieters erhält man meist minderwertige Zimmer zugewiesen. In unserem Fall war das "minderwertige" Zimmer ein sehr, sehr großer Wohn-Schlaf-Raum mit einem Vorraum und einem ausreichend großem Bad sowie einem recht großen Balkon. In dem Vorraum befand sich ein Schuhschränkchen, in das wir unsere Schuhe stellen konnten, so dass die Putzfrau keine Probleme beim Wischen des Bodens hatte. Auf dem Balkon standen ein kleines Tischchen und zwei Stühle. Leider gab es hier keine Möglichkeit, ein Poolhandtuch zum Trocknen oder Kleidungsstücke zum Lüften aufzuhängen, da dafür eine passende Vorrichtung fehlte.

Alles in allem gefiel uns unser Zimmer sehr gut! Es lag ruhig und zeigte zum hübschen Garten hinaus. Außerdem war es sehr groß und mit einem Fliesenboden ausgestattet (ich mag keine Teppichböden in Hotelzimmern). An den Wänden hingen viele und vor allem sehr große Spiegel, die den Raum zusätzlich größer wirken ließen. Dieser Effekt wurde von vielen, passend platzierten Spots unterstützt. Farblich war der große Raum in dezenten und stimmigen Tönen gehalten. Die Möbel und Wände machten keinen allzu verwohnten Eindruck. Wir fühlten uns in unserem Zimmer sehr wohl.

Das Bett mit seinen sehr großen Nachtschränkchen war schön breit. Leider bestand es aber aus zwei Einzelbetten, die auf dem glatten Fliesenboden gerne auseinander rutschten. Meine Matratze machte mir keine Probleme. Aber meine bessere Hälfte klagte sich nach ein paar Tagen über Rückenschmerzen. Eigentlich ist er in solchen Dingen recht unempfindlich. In diesem Fall war er froh, als wir nach einer Woche das Hotel und somit auch die Betten wechselten.
Das Zusatzbett, das üblicherweise von einer dritten Person genutzt werden kann, wurde von uns als Kofferablage missbraucht. Diese fehlte nämlich in dem großen Raum. Dafür gab es einen kleinen, wackeligen Couchtisch mit zwei Sesseln, eine kleine Ablage, auf der das Fernsehgerät stand und ein Kühlschrank. Ein Kosmetiktisch konnte nicht genutzt werden, denn es gab keinen Kosmetikspiegel und auch keinen Stuhl, auf den frau sich setzen konnte.

Der kleine Fernseher verfügte über die wichtigsten (deutschen) Programme, so dass wir uns abends die Nachrichten anschauen konnten. Übrigens: wenn in Deutschland 20 Uhr ist, ist es auf Teneriffa erst 19 Uhr!
Im ausreichend großen Kleiderschrank hingen erfreulich viele Kleiderbügel. So mussten wir uns nicht darum streiten. Außerdem lag eine Wolldecke für kühlere Nächte bereit. Sie sah sauber und trocken aus.

Das Bad beinhaltete eine Duschwanne, ein Waschbecken mit großer Ablage, eine Toilette und ein Bidet sowie einen kleinen Handtuchhalter. Es gab eine Duschhaube für die Dame, einen Haartrockner und Duschgel. Ob Seife vorhanden war, weiß ich leider nicht mehr. Das Toilettenpapier war sehr, sehr dünn. Dafür konnten wir uns über extra große, sehr weiße und saubere Duschtücher freuen. Die Handtücher waren von gleich guter Qualität. Sie wurden - trotzdem wir sie am Handtuchhalter aufgehängt hatten - täglich gewechselt. Etwas gewöhnungsbedürftig fand ich, dass das Fenster nicht komplett geschlossen werden konnte. Bei einem Unwetter wehte es uns deshalb viel Dreck durch die Fensterschlitze ins Bad.

Das Zimmer wurde jeden Tag sehr ordentlich geputzt. Alles war angenehm sauber. Es gab nichts zu bemängeln.


| Verpflegung
Die Verpflegung war hervorragend. Wir freuten uns jeden Tag aufs Abendessen und gingen jeden Morgen gerne zum Frühstücken.

Frühstück
Das Frühstück wurde ab 7 Uhr serviert. Es gab Brötchen, verschiedene Stangenweißbrote und sehr leckeres Toast, den man sich an einem Toaster selbst zubereiten konnte. Es gab diverse Marmeladen (Erdbeere, Aprikose etc.) und Honig, aber leider keine Nougatcreme. Aber wir vermissten sie auch nicht. Man konnte Spiegelei, Rührei, Frühstückseier und leckeres Omelettes bekommen. Wurst und Käse habe ich nicht probiert, denn sie schmecken mir im Ausland nie. Dafür mochte ich den Speck recht gern, der schön knusprig war. Es gab aber auch die typischen, weißen Bohnen in Tomatensauce und die heißen Würstchen, die die Engländer angeblich so gerne mögen. Drei Müsli-Sorten und frisches Obst wie Wasser- und Honigmelone, Orangen oder Ananas, Äpfel, Bananen und Grapefruit sowie Joghurt und Quark rundeten das Frühstück ab.
Wer mochte, konnte aus drei verschiedenen Säften wählen. Weil ich nur Orangensaft mag, habe ich auch nur diesen probiert. Er schmeckte sehr gut. Aber das Beste vom ganzen Frühstück war der Kaffee!! Wir sind es ja aus Spanien gewohnt, dass man hier keinen anständigen Kaffee bekommt. Hier wurden wir aber positiv überrascht. Aus einem Automaten der Firma Douwe konnte man sich verschiedene Kaffeezubereitungen (schwarz, Cappuccino oder Espresso) rauslassen. Douwe ist der Hersteller von Senseo-Kaffee, der mir allgemein sehr gut schmeckt. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, dass wir diesen herrlichen Kaffee in unserem zweiten Hotel in der zweiten Urlaubswoche noch sehr vermissen würden.

Abendessen
Das Abendessen gab es erst ab 18.30 Uhr, was uns fast zu spät war. Anfang Dezember wurde es um 17.30 Uhr schon langsam dunkel. Wenn wir unterwegs waren, kehrten wir in der Dämmerung meistens mit einem riesigen Hunger ins Hotel zurück, duschten und waren dann pünktlich um 18.30 Uhr fürs Abendessen fertig. Gäste, die den ganzen Tag am Pool verbracht hatten, schlichen bereits eine Stunde vorher im Garten herum und stürmten dann schon 10 Minuten vorher zum Restaurant hoch.
Das Abendessen wurde ebenfalls in Buffetform angeboten. Es gab alles, was das Herz begehrte! Ob Fisch, Fleisch, Pasta, Braten, Gulasch, Suppen, Beilagen oder Salat… Alles war von sehr guter Qualität und lecker zubereitet. Allerdings sparte der Koch ein wenig mit dem Salz. Aber da konnte man ja nachwürzen. Fischfilets oder Steaks wurden teilweise frisch in der Pfanne gebraten. Die Gerichte waren international und wenn etwas zur Neige ging, wurde sofort wieder aufgefüllt. Die Auswahl war wirklich riesig und sehr abwechslungsreich. Jeden Tag gab es irgendetwas anderes. Ob Kabeljausteak oder Seelachsfilets, ob Rinderfilets, Schaschlikspieße oder Lammrippchen - es wurde wirklich nicht langweilig. In einem separaten Bereich, fand immer ein Thementag statt, der mehr oder weniger gelungen war. So waren das italienische und das mexikanische Buffet recht lecker, während das "chinesische Buffet" nicht so der Hit war. Da koche ich wesentlich besser asiatisch ;-)

Zum Essen bestellte sich meine bessere Hälfte immer eine Fanta und für uns beide eine Flasche Wasser. Das kohlensäurehaltige Mineralwasser schmeckt auf Teneriffa wirklich sehr gut. Es ist geschmacksneutral und scheint wenig Natrium zu enthalten. Für mich gab es jeden Abend einen roten Hauswein. Da ich die Flasche nicht alleine trinken konnte, ließen wir sie immer mit unserer Zimmernummer beschriften. Am nächsten Tag bekam ich dann meine Flasche auf Bestellung wieder. Die Preise waren im ganzen Hotel recht moderat. Während die Fanta 2.- EUR kostete und der Cappuccino zwischen 1,70 EUR am Pool und 2.- EUR in der Bar, blickte ich beim Preis des so genannten "Hausweins" nicht durch. Wir bestellten eigentlich jedes Mal einen dreiviertel Liter "vino tinto de la casa". Doch jedes Mal zahlte ich etwas anderes dafür. Einmal 8.- EUR, dann 9.- EUR und zwischendrin auch einmal 12.- EUR. Das schien vom jeweiligen Kellner abhängig zu sein.


| Service
Der Service war wirklich sehr gut. Besonders freundlich waren der Herr an der Poolbar und die Angestellten an der Rezeption sowie das Reinigungspersonal. Die Kellner im Restaurant waren teilweise etwas lustlos und gelangweilt und schienen keine rechte Freude an ihrem Job zu haben. Das mag vielleicht daran liegen, dass man seine Getränke beim Verlassen des Speisesaals an einer separaten Kasse zu zahlen hatte. So fiel das Trinkgeld, das schlussendlich bei ihnen landete, nicht allzu üppig aus, vermute ich. Aber das hielt z.B. den Koch auch nicht davon ab, besonders viel Spaß mit den Gästen zu haben. Kaum des Englischen bzw. Deutschen mächtig, versuchte er jeden Abend, ein Gespräch über Fußball oder über seine Kochkunst in Gang zu bringen. Mit Händen und Füßen und einem breiten Lächeln hatte er es immer sehr wichtig mit meiner besseren Hälfte, der leider nicht wusste, ob die besseren Fußballspieler bei Madrid oder bei Barcelona spielen ;-) Er war der Lichtblick, auf den wir uns jeden Abend freuten.

Noch ein paar Worte zu den Herrschaften an der Rezeption. Sie bemühten sich sehr, zu helfen, wo sie konnten. Doch mit dem Wissen oder der Hilfsbereitschaft war es dann auch nicht weit her. So hatten wir z.B. an unserem Mietauto einen Reifenschaden und baten um Hilfe. Wir erklärten dem Rezeptionisten unser Problem genau. Er suchte dann auch sofort die Telefonnummer unserer Autovermietung raus und rief dort an. Doch dann drückte er uns den Hörer in die Hand und verschwand. Das Problem: die Dame am anderen Ende sprach kein Englisch und ich kein Spanisch, so dass wir uns nicht verständigen konnten. Hier hätten wir den Rezeptionisten als Dolmetscher gebraucht. Auf Italienisch bat ich sie dann, jemanden zu holen, der Englisch versteht. Das hat sie dann kapiert.
Bei einer anderen Gelegenheit wollten wir eine Buchung für den Teide vornehmen. Davon abgesehen, dass nicht einmal die Gästemanagerin wusste, dass man für die Gipfeltour eine Reservierung benötigt, konnten sie uns keinen funktionierenden Drucker zur Verfügung stellen, mit dem wir die Tickets ausdrucken konnten. Sie drückte uns freundlicherweise einen kostenlosen Zugangscode für eine halbe Stunde Internet in die Hand und ließ uns wurschteln. Aber der mehrmalige Hinweis, dass wir das Ticket ausdrucken müssten, der Drucker im Foyer aber defekt sei, rief nur ein bedauerndes Schulterzucken hervor.


| Ruhe
In der Nacht herrschte absolute Ruhe im Hotel. Vom Verkehrslärm bekamen wir auf unserer Seite (seitlich zur Straße) nichts mit. Einmal störten ein paar spanische Gäste, weil sie meinten, nachts um 3 Uhr auf ihrer Terrasse noch laute Gespräche führen zu müssen. Als ich aber in meinem Pyjama wie eine Geistererscheinung auf dem Balkon erschien, verzogen sie sich mit vielen Gesten der Entschuldigung in ihr Zimmer zurück.

| Ausflugstipps
In Puerto de la Cruz befindet sich der berühmte Loro Park, den man bei einem Aufenthalt in dieser Gegend auf keinen Fall auslassen sollte. Außerdem sollte man einen Spaziergang zur Strandpromenade bzw. in den touristisch interessanten Teil der Stadt rund um den Playa de la Inglesia machen. Schön fand ich persönlich auch das Castillo de San Felipe. Den Taoro Park habe ich ja bereits erwähnt. Es gibt aber auch noch den Botanischen Garten, den wir leider nicht besucht haben, was ich im Nachhinein schade finde.
Wer nicht ständig am Hotelpool liegen möchte, kann auch den Playa Martiánez aufsuchen. Das ist ein künstlich aufgeschütteter, breiter Sandstrand, der frei zugänglich ist. Gleich daneben gibt es den Lido San Telmo, eine Poolanlage, die von César Manrique gestaltet wurde. Den Eintritt fand ich moderat. Soviel ich sehen konnte, kostet der Tageseintritt nur 3,50 EUR pro Erwachsenen.


| Fazit
Wenn es uns wieder einmal in den Norden von Teneriffa ziehen würde, dann würden wir sofort wieder in diesem Hotel wohnen wollen. Abzüge gibt es eigentlich nur, weil uns das stinkende und Dreck machende Federvieh im Garten störte.

Deshalb: 4 Sterne!

In diesem Sinne… Gedanken sind frei… eure Dotti

Bilder

für Sol Parque San Antonio, Teneriffa
Der sehr schöner Garten...
...nach einem schweren Orkan zwar etwas mitgenommen, aber wirklich sehr schön.
von DottiGross DottiGross
Der sehr schöner Garten...

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Kommentare

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  • LESEZEICHENFEE 12.08.2011 19:40
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    Ein super Bericht.

  • Teilsmit 09.03.2011 07:11
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • mctweetybaby 09.02.2011 16:07
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Cybersyssy 23.01.2011 18:45
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    Spitze!

  • Demmering 08.01.2011 09:11
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    BH

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