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Erfahrungsbericht

für Sol Nessebar Palace, Nesebur
3 Sterne Bavaria in Bulgarien Bericht mit Bildern
257 von 257 Ciao User haben diesen Bericht als hilfreich bewertet Bewertungen ansehen
Empfehlenswert: Ja

Pro Vielfalt des Essens, geräumige Zimmer, Sportmöglichkeiten

Kontra angesprochene Mängel

Detailbewertung

Preis-/Leistungsverhältnis
Anbindung
Service
Essen & Trinken
Atmosphäre
Sauberkeit
Behindertenfreundlichkeit

Der Autor

Bavaria123 Seit 9 Feb 2004

* *☼ ☼~Bücherfrühling REKORD!!! 95 Teilnehmer, 461 Berichte....Vielen DANK!!!!~☼ ☼* * ** mehr

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Da ich aus beruflichen Gründen den Sommerurlaub nicht mit meinen Töchtern verbringen konnte, hatten wir uns eine Woche in den Herbstferien ausgesucht, in der wir drei uns erholen wollten. Dieses realisierten wir dann in der Zeit vom 09.bis 16. Oktober.
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Das Hotel
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Sol Nessebar Palace
Nessebar 8230
bul „Aurelia“ 7
www.somelia.com

Das Fünfsterne Hotel Sol Nessebar Palace verfügt über folgende Zimmer:

236 Doppelzimmer
33 Junior Suites
4 Meerblick Luxury Suites
2 Doppelzimmer für Behinderte auf Anfrage
60 Familien – Zimmer
8 Etagen

Die Rezeption ist 24 Stunden besetzt.

Das Restaurant hat geöffnet von
7.30 – 10.00 Uhr
12.00 – 14.30 Uhr
18.00 – 21.00 Uhr

Die Bars
Lobbybar 10.00 – 23.00 Uhr
Spiritousen und alkoholfreie Getränke, Kekse oder Kuchen
Entertainmentbar 08.00-24.00 Uhr
Häppchen, Obst, Sandwiches, Getränke wie in derLobbybar
Poolbar 10.00 – 18.00 Uhr
Snacks, Getränke
All inclusive von 7.30 – 23.00 Uhr

KidsClub von 4 – 12 Jahren
tägliche Betreuung im Kinderschloß

Safe
5 Lewa pro Tag

Überwachtes Parken
10 Lewa pro Tag

Internet
5 Lewa pro Stunde

Sportmöglichkeiten ohne Zuzahlung
Fitness-Center, Tenniscourt, Volleyball, Basketball, Fußball, Darts, Tischtennis, Jacuzzi, Billiard

Spaß
Animation am Pool beziehungsweise diverse Tänze und sportliche Aktivitäten tagsüber
abends von 21.00 – 22.00 Uhr Showprogramm und danach in der Hauptsaison Disco Viva

Check out
bis 12.00 Uhr; länge gegen Extra- Entgelt
Es gibt einen Gepäckraum in der Nähe der Rezeption

Fernsehen
Es gibt viele Programme, darunter auch diverse deutschsprachige
ARD, RTL, SAT1, Pro7, SuperRTL, in manchen Zimmern auch ZDF

Der Zimmerschlüssel ist auch gleichzeitig der Schlüssel für den Strom. Man muss ihn beim Betreten des Zimmers in einen kleinen Kasten stecken, um die Energie zu aktivieren. lediglich die Minibar hat einen eigenen Stromkreislauf.

Es gibt neun Taxen, die im Vertrag mit dem Hotel stehen und feste Preise haben.
Einwegpreise vom Hotel gelten wie folgt
nach Nessebar Neustadt 10 Lewa
nach Nessebar Altstadt 15 Lewa
zum Sonnenstrand 25 Lewa
nach Ravda 12 Lewa
nach Burgas 50 Lewa
es können bis zu 6 Personen mit einem Taxi fahren

Busse fahren in Richtung Ravda – Aheloi – Pomorie und zurück
oder Sonnenstrand – Nessebar - Burgas
Nach Nessebar zahlt man 1 Lewa, nach Burgas 8 Lewa

Im Hotel gibt es auch ein SPA Center
Dieses bietet Gesichtspflege, Massagen oder auch Lymphdrainage an. Der Gast kann auch ganze SPA Pakete buchen.

Im Erdgeschoß findet man einen Maniküreservice, einen Friseur, einen Souvenirladen mit Seifen und Cremes sowie anderen Andenken, einen Minimarkt mit Getränken und Knabbereien aber auch Postkarten, ein Bekleidungsshop und einen Raum für diverse Touristeninformationen.

Neben der Rezeption kann man sein Geld tauschen (1.00 € zu 1,82 Lewa)

Im Lobbybereich gibt es viele Sitzmöglichkeiten, zwei Fernseher, vier Internetplätze, einen Animationsraum, Toiletten und Fahrstühle.

All inclusive Getränke
Pepsi, Mirinda, 7up, Tonic Water
Wasser, Säfte, Bier, Wermut, Gintonic, Wodkacola, Whiskeycola, Wodka, Whisky, Gin, Grappa, Rum, Brandy, Tequilla, Mastika, Rot- und Weißwein, Espresso, Capuccino, Kaffee, Tee, Milch, Kakao, tägliche Cocktails

In der Minibar des Zimmers
kleines Mineralwasser 2,00 Lewa
Softdrinks 2,00 Lewa
Eistee, Saft, Bier 3,00 Lewa


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Mein Aufenthalt
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1. Ankunft
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Ich hatte eigentlich ein anderes Hotel gebucht, welches dann aber schon seit Anfang Oktober geschlossen hatte. Somit wurden wir dann von Flughafen in dieses Hotel gebracht. Die direkte Fahrt dauerte etwa eine halbe Stunde. An der Rezeption waren drei Angestellte, die uns rasch unsere Zimmer zuwiesen. Dafür mussten wir unsere Ausweise hinterlegen, die wir nach einer Stunde dann wieder abholen konnten. Wir erhielten zwei Schlüsselkarten. da wir All inclusive gebucht hatten, wurde uns ein weißes Armband dafür ausgehändigt. Ein Angestellter fuhr mit uns und unserem Gepäck dann zu unsrem Zimmer. Diese Mitarbeiter waren sehr freundlich, wen auch eine Dame an der Rezeption ein wenig hilflos wirkte und sich auch im weiteren Verlauf des Urlaubs als nicht gerade kompetent erwies.
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2. Zimmer
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Wir wurden in dem 6. Stock untergebracht. Zunächst kamen wir in dem Zimmer 629 unter. Allerdings war ich dann bei diesem Anblick nicht begeistert. Es handelt sich hier um ein zwar geräumiges Doppelzimmer, in dem ein Sessel ausgezogen worden war, aber ich hatte für mich und meine Töchter eine Suite gebucht. Es war allerdings recht spät am Abend, so dass ich mich erstmal in mein Schicksal fügte. Meine Töchter sollten das große Doppelbett belegen, ich hatte es mit auf dem Sessel versucht gemütlich zu machen. Aber geschlafen habe ich eher wenig. Fünf Stunden lag ich wach und mein Rücken tat mir weh.
Am nächsten Tag war die für uns zuständige Reiseleitung da, und ich beschwerte mich über das Doppelzimmer, das ich ja nicht gebucht hatte und auch nicht wollte. Es wurde ein Gespräch mit der Qualitätsmanagerin des Hotels arrangiert und dann konnte ich mir ein Studio ansehen. Dieses war frei und sauber und so zogen wir um. Nun hatten wir ein geräumiges Zimmer mit Doppelbett, Sessel, Kleiderschrank, Fernsehen, Minibar, Schreibtisch und Stuhl, dann ein Badezimmer mit Dusche und Badewanne und dann einen durch eine Trennwand abgeteilten Schlafraum mit weitern zwei Betten. Das war genau das, was wir uns erhofft hatten. Faszinierend war aber die Fensterfront. Gegenüber von der Eingangstür erstreckte sie sich über gute vier Meter. Da hatten wir einen großen Ausblick, wenn auch ohne Möglichkeit heraus zu gehen. Tagsüber war der Blick zwar getrübt durch verrostende Metallteile direkt vor dem Hotel, aber in der Dunkelheit konnten wir die vielen Lichter wirklich genießen.
Der Kleiderschrank war groß genug, um unsere Kleidung zu verstauen.
Im Badezimmer haben wir zunächst die Wanne genutzt, denn so richtig Glück mit dem Wetter hatten wir nicht. Es dauert sehr lange, bis zumindest soviel Wasser eingelaufen ist, dass man zumindest teilweise darin liegen kann. Man braucht hier wirklich Geduld. Aber vielleicht sollte man die Wanne auch nicht zu voll laufen lassen. Denn es gibt Probleme mit dem Ablauf des Wassers. Dieses läuft dann mal so eben durch das halbe Bad in einen kleinen weiteren Abfluss. Bei der Dusche ist es ähnlich. Auch hier gibt es Probleme mit dem benutzten Wasser. Gespart wird hier auch am Toilettenpapier. Es ist sehr dünn und so verbraucht man dann doch etwas mehr als gewohnt.
Frische Handtücher bekamen wir jeden Tag, das Bett wurde einmal frisch bezogen. Öfter brauche ich das auch nicht, zu Hause bin ich eher weniger am neuen Beziehen. Allerdings hätte der Müll gerne jeden Tag geleert werden können, zumal wir extra nur einen Müllbehälter genutzt haben, um unnötige Arbeit zu ersparen.
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3. Das Frühstück
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Frühstück gibt es zwischen 7.30 Uhr und 10.00 Uhr. Ich war meist so gegen 9.00 Uhr unten in dem Restaurant, da ich morgens einfach Lust auf Kaffee habe.
Die Auswahl zum Frühstück ist einfach klasse. Hier wird sicher jeder Geschmack getroffen. Warme und kalte Getränke gibt es in großer Auswahl. Diätprodukte stehen zur Verfügung. Es gibt ansonsten Wurst, Käse, geschnittenes Gemüse, Käse- und Wurstzubereitungen, Marmeladen, Nougatcreme, Schokocreme in weiß, Obstsalat, frisches Obst, Joghurt, Cornflakes, Kartoffeln in Variationen, Gebackene Bohnen, Milchsuppe, Eier in allen Varianten, Würstchen, warmen Kuchen, überbackenes Toast, Croissants, Brötchen und Brot. Letztere Sachen kann man in einem kleinen Ofen noch mal erwärmen. Ich finde die Auswahl wirklich umwerfend und habe jeden Morgen etwas anderes auf meinem Teller gehabt um gut in den Tag starten zu können. Einzig die Säfte sind nicht zu empfehlen, da sie sehr künstlich und süß schmecken. Aber ansonsten kann man schon gut schlemmend in den Tag starten.
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4. Das Mittagessen
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Es ist einfach unglaublich, was hier alles serviert wird. Es gibt eine kalte und eine warme Suppe, aufgeschnittenes frisches Gemüse, Brot, Käse, frische Kräuter, Nudeln, Soßen, Pizza normal und vegetarisch, Gemüse, frisch gegrilltes Fleisch und Fisch, Fisch und Fleisch in Soße, Kartoffelvarianten, Kuchen, Pudding, Obst…. unglaublich. In der Woche, in der wir im Hotel waren hat sich das Essen kaum wiederholt. Es war einfach köstlich. Gut, man musste nachwürzen, aber dafür standen auch sehr viele Gewürzschälchen bereit und ich würze lieber nach, als dass das Essen zu salzig oder zu scharf ist. Besondere Pluspunkte bekommen bei mir frische Kräuter, von denen man sich hier gut bedienen konnte. Die leeren Teller wurden vom Personal immer sehr schnell abgeräumt. Hier kann man einfach nicht meckern.
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5. Das Abendessen
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Das war von der Auswahl her ähnlich wie das Mittagessen, aber auch hier gab es kaum Wiederholungen. Eigentlich hatten wir abends keinen richtigen Hunger, aber naschen musste man dann doch immer mal ein wenig. Zu all dem, was auch am Mittag aufgefahren wurde, kam noch Wurst und Käse dazu, damit auch die Gäste zu ihrem Recht kommen, die ein kaltes Abendessen bevorzugen. Auch hier kann ich im Grunde nur loben. Wenn da nicht der eine Abend gewesen wäre..
Es war ein Ärztekongress im Hotel und wegen dieser Ärzte wurden die eigentlichen Gäste am Abend ausquartiert. Das war schon seltsam, denn plötzlich wurden die Tische sehr schön hergerichtet, mit Stoffservietten, Blumen und anderen Dekorationsmaterialien. Auch die Kellner verwandelten sich – plötzlich erschienen sie mit ganz anderer Dienstkleidung. Die eigentlichen Hotelgäste wurden in einem zu kleinen Raum mit einem arg eingeschränkten Büffet abgespeist. Ich bin kompromissbereit, aber hier kam ich mir dann doch wie ein Mensch zweiter Klasse vor und das ging nicht nur mir so. Die Touristen fühlten sich allesamt etwas veräppelt. So etwas kann man sich als 5 Sterne-Hotel nicht leisten!
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6. Der Fitnessbereich mit Hallenbad
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Dank des nicht so besonderen Wetters und des viel zu guten Essens mussten wir täglich den Sportbereich nutzen. Der Fitnessbereich ist mit diversen Sportgeräten ausgestattet. Wir waren auf dem Laufband, dem Crosstrainer oder dem Ergometer zu finden. Die Geräte funktionierten einwandfrei und der Raum an sich war auch sauber. Man hatte Ausblick auf die Pools und den Gartenbereich. Leider gab es keine Möglichkeit, die Geräte vor oder nach Gebrauch hygienisch zu säubern, was eigentlich ein normaler Standard wäre.

Das Hallenbad befindet sich im Untergeschoß. Richtige Umkleidekabinen gibt es nicht, lediglich einen offenen Bereich, in dem man sich abduschen kann. Das finde ich wenig gelungen, denn es muss nicht sein, dass fremde Männer mir und meinen Töchtern beim Duschen zusehen können.
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7. Der SPA-Bereich
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Natürlich mussten wir auch hier mal die Leistung testen. Meine Tochter gönnte sich eine Teilkörpermassage. Sie wird angeboten für 50 Lewa, also etwa 25 €, in 30 Minuten. Das ist schon ein höherpreisiges Angebot und dementsprechend waren auch die Erwartungen. Die wurden aber enttäuscht, denn weder das Ambiente noch die eigentliche Massage waren so richtig schön. Es war eher eine Streicheleinheit. So haben wir uns dann lieber gegenseitig selbst massiert.
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8. Die weiteren Dienstleistungen
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Ich war eigentlich davon ausgegangen, dass man in Bulgarien durchaus auch mit dem Euro bezahlen kann, da mir einige Freunde dieses auch so erzählt hatten. Aber im Hotel und auch in der näheren Umgebung wurde dann doch die Lewa bevorzugt. So mussten wir Geld tauschen. Das kann man wie gesagt im Hotel, wenn auch der Kurs hier etwas ungünstiger ist. In Banken kann man 1 Euro zu 1,95 Lewa tauschen. Aber so ist es eben durchaus bequem und geht schnell.

Im kleinen Laden haben wir Karten und Briefmarken gekauft. Die Dame hier war sehr nett und auch hilfsbereit. Die Getränke und Süßigkeiten waren etwas teurer als im Ort, aber da wir ja eh all inclusive hatten, brauchten wir hier nichts weiteres einkaufen.

Für die Benutzung des Internets muss man sich am Automaten eine Karte für 5 Lewa kaufen. Dafür kann man 1 Stunde den PC nutzen. Die Verbindung war in der Regel rasch und problemlos.

Die Taxen haben wir zweimal genutzt. Beide Fahrer waren sehr freundlich, haben gern von ihrem Land erzählt und uns sicher gefahren. Als wir einen Ausflug nach Burgas gemacht haben, hat das Taxi dann an einem abgesprochenen Ort auf uns gewartet, was ich sehr nett fand.

Der Andenkenladen bietet unter anderem Seifen – zum Teil aus England – Gemälde und auch bulgarische Souvenirs. Besonders die Bilder waren meiner Meinung nach hübsch und günstig.

Im anderen Shop kann man Badetücher, Strandschuhe etc. einkaufen. Die Preise sind angemessen. Auch Kleidung kann man hier erstehen, da lohnt sich ein Blick in die reduzierte Ware, da gab es einige schöne, günstige Teile.

Die Pools im Außenbereich konnten wir nicht mehr nutzen. Ich denke aber, man hat im Sommer hier seinen Spaß. Wer lieber im Schwarzen Meer schwimmen mag, der kann aber durch die kleine Gartenanlage gehen und erreicht über eine Treppe dann den feinen Sandstrand. Ich kann mir vorstellen, dass es hier zur Hochsaison recht voll wird.
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9. Die Umgebung
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Ein Ausflug in die Altstadt von Nessebar lohnt sich auf jeden Fall. Es ist eine sehr schöne Stadt mit zehn sehenswerten Kirchen und an die 80 altertümlichen Häusern. Nicht umsonst gehört sie zum Weltkulturerbe der UNESCO. Man kann vom Hotel aus in einer Stunde zu Fuß dorthin gehen oder lässt sich mit dem Taxi fahren.

Nach Burgas, der viertgrößten Stadt Bulgariens, muss man dagegen nicht unbedingt. Mir haben dort lediglich die großen Parks sehr gefallen.
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10. Mein Fazit
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Ich gebe diesem Hotel drei Sterne. Einen Stern ziehe ich wegen der unter den Punkten Zimmer sowie Fitnessbereich und Hallenbad beschriebenen Mängel ab. Und den anderen Stern behalte ich mir wegen der seltsamen Behandlung während des Ärztekongresses ein. Empfehlen kann ich das Hotel ansonsten aber, wobei ich hier nicht in der Hauptsaison sein möchte, wenn dann möglicherweise alle Zimmer belegt sind.
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Vielen Dank für das Lesen, Kommentieren und Bewerten, Bavaria

Bilder

für Sol Nessebar Palace, Nesebur
Sol Nessebar Palace, Nesebar
Das Hotel von vorn
von Bavaria123 Bavaria123
Sol Nessebar Palace, Nesebar

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Kommentare

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  • hochsauerlaender 29.11.2011 07:21
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • schotterkoenig 28.11.2011 22:56
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    BH

  • miss_chocolate 20.11.2011 13:16
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich

    Also die Bar find ich super :D

  • MarenF 04.09.2011 16:36
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    toll berichtet

  • maus1980 05.08.2011 13:32
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
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