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MBWQWE VALLEY SERENGETI
PO BOX
2551 ARUSHA
TZ SERENGETI.
Um in die Serengeti, die in Tanzania liegt, zu kommen, müssen wir zuerst nach Mombasa, dort übernachteten wir 2x und dann ging es in zwei Etappen per Flugzeug weiter. Nach der ersten Etappe waren wir für eine Nacht in Arusha, bevor wir direkt zur Serengeti fliegen.
Die ausführliche Beschreibung der einzelnen Fahrten findet ihr in meinem Bericht http://reisen.ciao.de/Tanzania_Safari_uber_Reiseservice_Afrika__Test_3145888 und ausführliche allgemeine Informationen zum Reisen ins tropische Afrika könnt ihr darüber hinaus auch in meinem Bericht http://reisen.ciao.de/Kenia_Allgemeines__Test_3120305 nachlesen.
Paviane und Impalas
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Sie lassen sich auf ihrem Weg von uns nicht beirren. Irgendwie haben wir jedoch das Gefühl, von den alten Männchen scharf beobachtet zu werden (Foto 01).
Paviane leben in großen Gruppen, aber junge Paviane werden nur toleriert, solange sie ihr noch ihr dunkles Babyfell haben. Später nehmen die Weibchen ihren Platz ganz unten in der Rangordnung ein und die Weibchen werden bis auf sehr wenige Ausnahmen (zum Schutz der Gruppe) vertrieben.Paviane werden 60-86 cm lang und wiegen zwischen 22 und 37 kg. Männchen können doppelt so viel wiegen wie die Weibchen. Beide haben eine dicke graue Haarkrause um die Wangen. Sie leben in Gruppen von 20 bis 50, manchmal bis zu 100 Tieren und fressen neben Früchten und Blättern auch Insekten, Echsen und sogar größere Tiere.
Ganz in der Nähe beobachten wir eine Herde Impalas. Der Impala mit 1,05 m Höhe ähneln ein bisschen unseren Rehen, hat aber einen grazilen Körper und ist ein ausgesprochenes Herdentier. Ein Leitbock kann einem Rudel von 100 Weibchen und Jungtieren vorstehen. Die von der Herde ausgestoßenen Junggesellen bilden Rudel von bis zu 60 Tieren, die sich jedoch meist in der Nähe der "Familienrudel" aufhalten. Impalas haben viele Feinde und halten sich deshalb vorwiegend in der Nachbarschaft von Pavianherden auf. Pavianherden werden wegen ihrer Wehrhaftigkeit seltener von Raubtieren angegriffen.Bei Gefahr stieben die Impalas mit hohen und weiten Sprüngen auseinander, die auf die übrigen Herdenmitglieder Signalwirkung haben und eine allgemeine Flucht auslösen. Diese Gruppe hat etwas gehört und lauscht angestrengt in diese Richtung (Foto 05). Sekunden später sind sie alle verschwunden.
Gewarnt wurde die Herde von einer winzigen Antilope. Es ist ein Dikdik. Dikdiks sind hasengroße Zwergantilopen und wiegen nur etwa 5 kg. Einzeln oder als Pärchen, selten in kleinen Familienverbänden, stehen sie oft an Wegkreuzungen, wir sehen sie immer wieder. Sie sind die kleinen Wächter des Waldes. Bei drohender Gefahr warnen sie mit Ihrem Ruf "Dikdik" die anderen Tiere. Das Weibchen dieser 35 - 40 cm großen Tiere ist hornlos, während das Böckchen mit kleinen Spießen bewaffnet ist. Diese flinken Tiere entkommen ihren Feinden sehr oft und sind daher häufig. Sie leben ausschließlich in den Trockengebieten.
Vögel
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Ein Kuhreiher ist ein ständiger Begleiter der großen Herden, um die Insekten zu fressen, die durch die Herden aufgestört werden. Wir sehen sie in großen Scharen immer wieder.
Auch Perlhühner laufen uns oft über den Weg. Manchmal muss Salomon sie verscheuchen, bevor er mit dem Auto weiter fahren kann. Das Helmperlhuhn lebt in großen Gruppen im offenen Grasland des tropischen Afrika. Das Gefieder ist dunkel mit auffälligen weißen Flecken, die gleichmäßig verteilt sind.In der Nähe des Wassers sitzen einige Vögel auf dornenbewehrten Bäumen. Sie fliegen wie ein Bienenschwarm gemeinsam auf, als wir näherkommen und setzen sich gemeinsam auf den nächsten Baum. Es sind sicherlich Webervögel.
Ein kleiner roter Vogel sitzt auf einem Strauch. Leider ist er so scheu, dass er davonfliegt, sobald das Auto zum Stehen kommt.Am nächsten Tag schaffe ich es doch noch, einige dieser hübschen roten Vögel zu fotografieren. Gleich in der Nähe fliegt mir noch ein besonders schöner Vogel vor die Linse. Es ist ein Wiedehopf. Wiedehopfe stinken und sind unhygienisch, obwohl sie so schön zum Anschauen sind. Der üble Geruch ihrer Nester ist sehr wirksam zur Abwehr von Feinden. Sie leben auch in Europa und Asien und sind sogar recht häufig. In Deutschland und Spanien habe ich sie auch schon beobachtet.
Mit seinen kräftigen Farben und dem Federschopf ist ein Wiedehopf unverwechselbar. Die meiste Zeit des Tages verbringt er am Boden und sucht mit seinem langen gebogenen Schnabel in der Erde nach Insekten, Schnecken, Spinnen und Würmern. Er hat einen leicht wippenden Flug, da seine starken Flügelschläge von Pausen unterbrochen werden.Greifvögel gibt es in Afrika in großer Zahl. Bussarde, Geier, aber auch ab und zu Schrei- Seeadler können wir beobachten. Bussarde sind nur ca. 60 cm groß und fangen daher auch nur kleinere Beutetiere. Daheim in Deutschland sitzen Mäusebussarde oft auf Wiesen oder in Autobahnnähe um Mäuse zu fangen. Aber sie fressen auch Insekten.
Geier haben zwar einen schlechten Geruchssinn, sehen dafür aber extrem gut. Sie können Aas auch aus großer Höhe erkennen. Geier beobachten sich sogar gegenseitig. Sobald einer von ihnen Nahrung findet und hinabstößt, folgen ihm die anderen sofort nach. An Aas sieht man daher immer eine große Anzahl von ihnen.Der Fischadler ist an der Unterseite sowie am Kopf weiß mit einem dunklen Streifen quer über das Auge und an der Oberseite schokoladenbraun. Schnabel und Klauen sind stark gebogen. Lebende Fische fängt er in einem spektakulären Anflug aus dem Wasser, bei dem er manchmal ganz untertaucht.
Um die glitschigen Fische festhalten zu können, besitzt er dornige Schuppen an der Unterseite seiner Füße. Zudem ist die äußere Zehe drehbar, um die Beute durch die Luft zu tragen.Rotwangen- Hornraben leben ausschließlich im südlichen Afrika (unterhalb des Äquators).
Sie zählen zu den Nashornvögeln und sind etwa so groß wie ein Truthahn (bis zu 1,3 m). Ein Hornrabe frisst fast ausschließlich am Boden. Auffällig sind neben der roten Färbung im Gesicht und an der Kehle vor allem die weißen Flügelenden. Nur das dominanteste Pärchen dieser in Gruppen von bis zu 8 Vögeln lebenden Raben pflanzt sich fort und nistet in Baumhöhlen. Wir haben wohl solch ein Paar gefunden.
Einen Storch stört die Nähe der Geier überhaupt nicht. Stolz thront er ganz oben auf dem obersten Ast des Baumes.
Erst beim Näherkommen erkennen wir, dass es sich um einen Marabu handelt. Marabus sind auch Störche. Kopf und Hals dieser Störche sind kahl, damit die Federn beim Fressen nicht verkleben, weil sie sich wie Geier von Aas ernähren. Sie haben rosafarbene Kehllappen unterschiedlicher Größe. Bis zu 35 cm kann dieser unterhalb des massiven und keilförmigen Schnabels herunterhängen. Wegen ihres Fressverhaltens wird klar, warum Marabus die Nähe der Geier suchen.
Leoparden im Leberwurstbaum
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Warzenschweine
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Aber gleich in der Nähe entdecken wir ein Rudel Warzenschweine. Eine vereinzelte Kuhantilope hat sich zu den Schweinen hinzu gesellt. Warzenschweine (Warthogs) gehören zur Familie der Wildschweine. Sie haben im Vergleich zu europäischen Wildschweinen kein dichtes Fell sondern nur auf Hals und Rücken einen dichten Haarwuchs. Warzenschweine sind die meiste Zeit des Tages mit der Suche nach Nahrung beschäftigt, wobei sie Wurzeln und Gras bevorzugen. Beim Äsen knien sie auf den Vorderbeinen und bewegen sich dabei oft auf den Knien vorwärts.
Mit ihren Rüsseln können sie leicht begonnene Höhlen z.B. von Erdferkeln auf ihre erforderliche Größe erweitern. Sie nutzen für ihre Rotten meist eine Vielzahl von Bauen gleichzeitig mit anderen Rotten, ohne sich zu begegnen. Eine Rotte besteht aus dem Weibchen mit seinen Jungen. Die Männchen werden zu Einzelgängern, nachdem sie bis zur Geschlechtsreife in Gruppen Gleichaltriger zusammenlebten.
Warzenschweine fressen Gras und graben bei Dürre auch unterirdische Sprosse und Knollen aus.
Inzwischen sind wir in der Lodge eingetroffen. Sie befindet sich unweit des Grumeti Rivers mitten in der Serengeti und liegt hoch oben auf einem Hügel über dem Mbingwe Valley. Hier in der Serengeti Serena Safari Lodge werden wir zwei Nächte bleiben.
Die Anlage besteht aus eleganten, strohgedeckten Rondavels, also afrikanischen Rundhütten, die in kleinen Gruppen ein hübsches "traditionelles" afrikanisches Dorf bilden sollen.
Die **** - Lodge verfügt über 66 Zimmer, wobei in jeder der Rundhütten drei Zimmer mit zwei bis drei Betten untergebracht sind. Die Räume sind gut ausgestattet und haben ein eigenes Bad, WC und Veranda bzw. Balkon, von dem aus das wirklich schöne Panorama genossen werden kann.
Die Lodge bietet unterschiedliche Aktivitäten an. Neben den täglichen Pirschfahrten, die auch über die Lodge gebucht werden können, wenn man das will, gehören auch Ballon Safaris dazu.
Die Hütten sind alle mit authentischen afrikanischen Möbeln und Kunstgegenständen eingerichtet. Die Rundbögen der Türen und angedeutete Holzbalken an der Decke machen das Ganze recht gemütlich. Auch hier könnte man sich längere Zeit als nur zwei Nächte wohl fühlen.
Die Zimmer werden täglich gereinigt und die Handtücher werden auch gewechselt. Es macht alles einen sehr sauberen Eindruck.
Restaurant
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Oberhalb der kleinen Steintreppen, die zum Restaurant führen, stehen große geschnitzte Menschen, sicherlich aus der Schnitzerei, die wir in Arusha besuchten. Die runde Bar im Inneren wird von massiven Holzschnitzereinen gesäumt.
Neben der Bar führt eine Holztreppe nach oben in den Restaurantbereich. Das Abendessen mit Buffett ist ebenso gut wie auch das reichhaltige Frühstück. Das Restaurantdach wurde in traditioneller Art aus Holz erbaut und mit Palmwedeln gedeckt.Das Restaurant hat im Erdgeschoss, an das runde Restaurantgebäude direkt anschließend, einen lang gezogenen Versorgungstrakt (Foto 03).
Am Eingang fließt ein kleiner Bach unter der Eingangstreppe hindurch. Dessen Plätschern, verbunden mit dem Gesang der Webervögel, die rechts des Eingangs in einem Baum wohnen, ist wunderbar entspannend. Gern stehen wir ein paar Minuten hier und beobachten die emsigen Vögel (Foto 06), bevor wir zum Essen gehen. Webervögel sind finkenartige Vögel mit einem kurzen, kegelförmigen Schnabel, kurzen, abgerundeten Flügeln und einem gelb und/oder braunem Gefieder. Die meisten bauen überdachte Nester, manche wie diese hier mit langen Eingangsröhren.Wir können erkennen, dass die Lodge mit viel Liebe errichtet wurde.
PreisePreise in 2002: Double : HB / FB $ 290 / 314
No booking charges. No credit card surcharges
Pirschfahrten
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Salomon fährt mit uns am Nachmittag noch einmal drei Stunden auf Pirsch. Hinter einer Wegbiegung sehen wir eine Massaigiraffe. Sie schaut uns kurz an und widmet sich dann gleich wieder ihrer Mahlzeit.
Durch ihre eher unregelmäßig geformte Fellzeichnung unterscheiden sich Massaigiraffen deutlich von den Uganda- oder Rothschildgiraffen, die weiße Beine haben. Das Muster der Netzgiraffen Nordkenias stellt im Gegensatz zu den Massaigiraffen ein klar geformtes Netzmuster dar.Deutlich sind die Knochenzapfen zwischen den Ohren zu erkennen. Die Hörner auf dem Kopf der Giraffen sind mit Haut überwachsene Knochen- Auswüchse. Nicht weit davon finden wir den Rest der Giraffenfamilie. Giraffen leben in trockenen Savannen und offenem Waldland.
Die Massai - Giraffen, denen wir hier begegnen, sind in Südkenia und Nordtansania weit verbreitet. Nicht nur hier in der Serengeti, sondern auch im Amboseli NP werden wir ihnen begegnen. Giraffen fressen besonders gern Akazienblätter, wobei sie geschickt die langen Dornen meiden.Mineralien nehmen sie auf, indem sie Knochen fressen, die von gerissenen Tieren stammen oder auch schon mal ein ganzes Webervogelnest vertilgen. Sie schlafen in den heißesten Stunden am Tag, oft sogar stehend. Sie suchen ihr Futter so hoch wie keine anderen Tiere. Es besteht v.a. aus Akazienblättern, Früchten, Trieben und anderen Pflanzenteilen.
Lustig anzusehen ist es, wenn sie trinken. Dann spreizen sie ihre Beine, bis sie mit dem Kopf zum Boden kommen.Ein ganz kleines Kalb, fast noch ein Neugeborenes, passt genau unter seine Mutter, um trinken zu können. Sobald Löwen angreifen würden, könnten sie das Neugeborene nur erwischen, wenn die Mutter es allein lassen würde, was aber sehr unwahrscheinlich ist. Meist bleiben alle aus der Herde auch in einem solchen Fall zusammen. Schließlich kann so ein tellergroßer Huf einer ausgewachsenen Giraffe auch einen Löwen töten. Im Schlaf können Löwen zwar eine Giraffe mittels eines Genickbisses töten, aber das kommt wohl, wenn überhaupt, sehr selten vor. Dagegen sind Stürze als Todesursache eher häufig.
Wir fahren ein Stück weiter, dann müssen wir stoppen, da einige Giraffen den ausgefahrenen Waldweg der Wiese vorgezogen haben. Oft laufen sie die Strasse entlang und lassen sich Zeit dabei, uns Platz zu machen. Wozu über Stock und Stein laufen und vielleicht die Beine brechen, wenn es doch Straßen gibt?Sie warten noch auf einen Nachzügler, eine junge Giraffe, bevor sie gemächlich weiter ziehen (Foto 05). Wir sind so nah an die Giraffen herangekommen, dass wir ganz deutlich kleine Vögel, "Madenhacker", erkennen können, die die Giraffen von lästigen Parasiten und Insekten befreien. Nachdem wir dann doch "geschafft" haben, dass die Giraffen die Strasse verlassen, schauen sie uns neugierig an.
Giraffen bilden nur lockere Zusammenschlüsse von etwa gleichaltrigen Tieren. Innerhalb der Gruppe ist der Zusammenhalt eher schwach und sie haben kein Leittier. Die Zusammensetzung der Gruppe wechselt häufig. Trotzdem gibt es zwischen den Weibchen scheinbar eine Art Hierarchie, da einige Weibchen anderen aus dem Weg gehen.Bullen schließen sich in Junggesellengruppen zusammen und bleiben nach der Geschlechtsreife meist allein, schließen sich dann aber immer wieder kurzzeitig Weibchen an, um deren Geschlechtsreife zu prüfen.
Salomon erklärt uns, dass Giraffenbullen ein Leben lang wachsen und mit dem zunehmenden Alter auch dunkler werden. Sie können bis zu 5,5 m hoch wachsen und wiegen ca. 600 bis 800 kg. Weibchen wachsen nur bis zum 20. Lebensjahr und sind damit etwas kleiner und leichter als die Männchen.
Topis und Impala
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Nun treffen wir wieder auf unsere Freunde vom ersten Tag, die Topis. Sie sind hier gemeinsam mit anderen Antilopen: einigen Weißbartgnus und einer Herde Impalas.
Kaffernbüffel
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Der Kaffernbüffel ist das einzige Wildrind in Afrika. Er lebt fast überall, meidet jedoch ausgesprochene Trockengebiete; denn er hat einen täglichen Nahrungsbedarf von einem halben Zentner Grünfutter und benötigt ca. 40 l Wasser pro Tag. Ständig auf der Suche nach frischer Nahrung durchwandern Büffelherden von 200 -300 Tieren ihr Heimatgebiet, das je nach Landstrich und Vegetation zwischen 100 und 1000 km 2 betragen kann.
Kaffernbüffel erreichen eine Schulterhöhe von 1,60 m und wiegen etwa 840 kg. Von den Afrikanern werden sie weit mehr als die Löwen gefürchtet. Sie gelten als unerschrocken und angriffslustig. Wir können sehen, dass auch die Büffel froh sind, durch die kleinen Madenhacker von Parasiten befreit zu werden.
Webervögel
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Alle Webervögel können wunderbar weben und sogar Knoten knüpfen. Die großen Nistkolonien in den Akazien sehen wir überall. Die Nester einer Art sind ohne Ausnahme alle gleich gebaut. Wenn der Eingang wie hier unten liegt, verhindern Trennwände das Herausfallen der Eier. Oft bauen sie ihre Nester in der Nähe menschlicher Ansiedelungen, wie zum Beispiel auch vor dem Restaurant der Serengeti Serena Lodge. Die verschiedenen Arten der Webervögel benutzen für ihren Nestbau unterschiedliche Materialien und haben verschiedene Techniken.
Für zusätzliche Infos zur Lodge(in englischer Sprache): http://www.africadreamsafaris.com/lodges/serengeti-serena.html oder http://www.serenahotels.com/tanzania/serengeti/home.asp
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manu63 09.11.2009 13:53
trenker26 01.05.2009 22:26
cityqueen 28.04.2009 10:06
manuelmama 23.01.2009 16:38
JanaLipy 03.04.2008 09:56
da bekommt mann Lust zum Reisen. Gruß
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