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Hotel "Elyseé" in Hamburg - Brillant!!!
Pro Zimmer, Lage, Service, Personal, Ausstattung, Ambiente, Essen, Unterhaltung
Kontra Preis
Hamburg: Die Hansestadt kennt sicherlich jeder, wer noch nicht dort war, hat einfach etwas verpasst. Dort befindet sich auch das Hotel Elyseé auf der Rothenbaumchausee, über das ich sehr gerne berichten möchte. Dort war ich von Mittwoch bis Freitag untergebracht, auf Kosten der Firma, in der ich arbeite, da ich mit einigen Kollegen auf Dienstreise war. Heute ist Sonntag und ich habe mir endlich alle wichtigen Informationen zusammen gesucht, damit ich diesen Bericht schreiben kann, denn es juckt mir in den Fingern, dieses prächtige Hotel zu beschreiben und Euch vorzustellen!
Erst einmal allgemeine Dinge zum Hotel: Es ist ein 5-Sterne-Hotel und fast direkt an der Alster. Von der Autobahn ist es 5 km entfernt, vom Flughafen 10 km und vom Bahnhof „Dammtor“ nur 2 km. Durch die Schalldichten Fenster bekommt man aber nicht viel von der Außenwelt mit, die halten den Raum sehr ruhig. Das kann ich bestätigen, denn ich war direkt an der Straßenseite! Anreise ist täglich ab 14 Uhr, Abreise bis 12 Uhr.Es hat auf 6 Etagen 305 Zimmer und Suiten der gehobenen Klasse verteilt. Zwei Etagen davon sind so genannte „Nichtraucheretagen“. Eine dazugehörige Tiefgarage erlaubt es 250 Autos dort zu parken. Es ist ausgestattet mit einer eigenen Kunstgalerie, einer Bibliothek, mehreren Sälen für Veranstaltungen oder Feste, einem Swimmingpool, Sauna und Whirlpool, einem Fitnessraum, einem Kiosk, einem Souvenirshop und mehreren Restaurants / Cafés.
Wir sind direkt in die Tiefgarage gefahren und dann mit dem Lift nach oben ins Erdgeschoss. Der Lift ist groß und geräumig, roter Teppich liegt darin aus, die Etagen sind übersichtlich mit den wichtigsten Informationen (EG = Rezeption, 1. OG = Pool, Sauna…) beschriftet und leise klingt entspannende Musik durch die unsichtbaren Lautsprecher. Die Empfangshalle ist sehr sehr groß. Sie wirkt sehr edel aber beruhigend. Dort ist die Rezeption, 3 Aufzüge, ein extra Tresen an dem man Taxi buchen oder sein Gepäck aufs Zimmer bringen lassen kann, eine „grüne Ecke“, wo ein Wasserfall zwischen den Palmen und Pflanzen hervor plätschert und die Papageien nass macht, eine Sitzecke für an- und abreisende oder wartende Menschen, eine Art Terrasse, die aber innen ist und nicht außen, auf der viele Tische und Sessel stehen, Restaurants, die Hotelbar, ein Souvenirshop und ein Kiosk. In der Empfangshalle muss man schon Angst haben, sich nicht zu verlaufen!Wenn man vor der Rezeption steht und nach links blickt, schaut man direkt in die „Galerie im Elyseé“. Hinter der Rezeption befinden sich mehrere Damen und Herren, die sehr freundlich sind. Alles ist schön verziert und sehr ordentlich. Der Eingang besteht aus einer großen Drehtür und zwei normalen großen Glastüren, die von zwei Männern in Hoteluniform den Gästen geöffnet werden. Die Eingangshalle alleine wirkt schon sehr edel und einladend! Nach dem einchecken fahre ich mit einem der Lifte in mein Zimmer in die dritte Etage.
Alle Zimmer sind grundsätzlich mit folgenden Ausstattungen bestückt: individuell regulierbare Klimaanlage, Radio, Kabel-TV, Telefon in Bad und Zimmer, Minibar, Minisafe, Schreibtisch, Sitzecke, Betten mit höhenverstellbarem Kopfteil und das Badezimmer ist mit Badewanne, Fön und sogar Bidet.Ich beschreibe mal eben das Zimmer, indem ich gewohnt habe. Das Zimmer war, wie gesagt, in der 3. Etage und durch gut sichtbar angebrachten Zimmernummern sehr leicht zu finden. Aufgeschlossen wird mit einem ganz normalen Zimmerschlüssel, an dem ein großer weißer Schlüsselanhänger mit der Zimmernummer hängt. Von innen kann das Zimmer zusätzlich mit einer Kette verschlossen werden. Ich stehe nun also im „Flur“ meines Zimmers auf einem Teppichboden. Zu meiner rechten befindet sich eine Schrankwand aus sehr edel wirkendem Holz. Ich blicke direkt in einen sehr großen und breiten Spiegel, der von einem extra Licht beleuchtet wird. Vor dem Spiegel befindet sich eine Stange mit Kleiderbügeln, sodass ich direkt meine Jacke aufhängen kann. Unterhalb des Spiegels befindet sich davor eine Art Bank, das Material würde ich als Marmor deuten. Dort stelle ich meine Tasche ab und darunter verstaue ich meine Schuhe.
Zu meiner linken befindet sich eine Tür, dahinter ist das Bad. Es ist ca. 8 m² groß, links steht die Badewanne, geradezu das Waschbecken mit einer großen Ablagefläche. Rechts die Toilette und darüber Regale aus Glas und direkt rechts hinter der Tür ist das Bidet, darüber sind Handtuchhalter. Außerdem ist dort an der Wand das erste Telefon. Das Bad ist sehr sauber, es scheint aus Marmor zu sein. Alles ist sehr schön verziert, selbst das Toilettenpapier wurde am heraushängenden Ende zu einer Pfeilspitze gefaltet. Auf dem Badewannenrand liegt ein Handtuch, das für den Boden gedacht ist, sprich wenn ich aus der Wanne steige. Unter dem Waschbecken befindet sich ebenfalls ein Handtuchhalter an dem zwei weitere Handtücher hängen. Auf der Ablagefläche des Waschbeckens ist eine „Schale“ aus Milchglas. Darauf befinden sich zwei Waschlappen, zwei Stück eingepackte Seife, eine Nagelpfeile und je ein Fläschchen à 30 ml Body Lotion, Shampoo und Shower Gel. Auf allen diesen Produkten prangt der Hotelname. An dem Handtuchhalter über dem Bidet hängen zwei Badetücher. Alle genannten Tücher sind sehr sauber, riechen unheimlich frisch und sind weiß und weich. O. k., genug vom Bad geschwärmt, zurück in den Flur.Dort gehe ich direkt auf den Spiegel zu, und bemerke, dass sich darüber ein offenes Fach befindet, indem zwei weiße Bademantel und zwei paar weiße, eingeschweißte, Einmal-Hauspuschen liegen, die auch jeweils mit dem Hotelnamen bestückt sind. Ich inspiziere die Schrankwand. Darin entdecke ich mehrere Fächer und Schubladen. Dort liegt auch eine Kuscheldecke. Außerdem finde ich mehrere Serviceblätter, zum Beispiel falls man Wäsche waschen lassen will und so weiter. Außerdem liegt da ein kleines Nähetui, ein Schuhschwämmchen und dieses Plastikding (verzeiht, mir fällt die richtige Bezeichnung nicht ein!) um den Schuh auszuziehen. Hinter einer weiteren kleinen Tür ist der Safe (versichert sind alle Sachen bis zu einem Wert von 5000 €), der direkt den Schlüssel enthält und somit nicht extra angemietet werden muss, wie in einigen anderen Hotels. Und natürlich die Minibar nicht zu vergessen. Preise sind wie befürchtet, Hotelpreise. Beispielsweise ein Holsten-Bier kostet 3 €. Eine Flasche Wein war für 26 € zu haben. Eine 0,5 l Flasche Wasser Apollinaris ist umsonst, der Rest darf gezahlt werden.
Ich drehe nach links ab und gehe in das eigentliche Zimmer. Auf der linken Seite befinden sich zwei Betten mit je einer Nachttischlampe, getrennt durch einen Nachttisch in dem das Radio direkt eingebaut ist. Darauf befindet sich das zweite Telefon. Links oben in der Ecke ist eine Sitzecke ( Sessel, Couchtisch, Sessel) die bis nach rechts an die Wand reicht. Geradezu befinden sich zwei große Fenster, die beide geöffnet werden können und einen französischen Balkon beinhalten. Auf der rechten Seite ist vor der Sitzecke noch ein langer Tisch, der aufgeteilt ist in Fernsehtisch und Schreibtisch mit Stuhl. Auf dem Fernseher liegen Bedienung und aktuelle Fernsehzeitung. Auf dem Schreibtisch befinden sich alle wichtigen Informationen rund um das Hotel sowie Schreibmaterial, bestehend aus „Elyseé“-Kugelschreiber, -Briefpapier und –Briefumschläge. Und dann fängt auch schon wieder die Schrankwand an und wir sind einmal „rum“.Das ganze Zimmer ist sehr hell, wirkt ansprechend, ist äußerst komfortabel und sehr sauber. Die Betten sind frisch und sehr bequem. Auf dem Couchtisch ist ein Begrüßungsschreiben und zwei Äpfel auf einem Teller mit Serviette und Messer. Alles ist aufeinander abgestimmt und in hellen aber nicht aufdringlichen Pastelltönen gehalten, meist in beige oder weiß. Alle Einrichtungsgegenstände aus Holz sind aufeinander abgestimmt und passen sehr gut zusammen. Auch die Sessel sind bequem. Das Zimmer ist gelüftet und hat eine angenehme Zimmerwärme. Die Klimaanlage befindet sich an der Wand auf Kopfhöhe am Fußende des Bettes angebracht und ist sehr leicht zu bedienen. Radio, Telefon und Fernseher funktionieren einwandfrei und weisen wie die Klimaanlage keinerlei Mängel auf. Auch im Badezimmer sind keine Mängel zu entdecken, alles läuft einwandfrei. Falls nicht, gibt es den Roomservice, den man anrufen kann, der 24 Stunden rund um die Uhr für einen da ist. Der Reinigungsservice kommt täglich und wechselt Handtücher aus, die über der Badewanne hängen, macht die Betten und das Zimmer und Bad sauber.
Die Preisklasse der Zimmer ist recht hoch, aber ehrlich gesagt, bei der Lage, dem Service und der Ausstattung wundert es mich nicht gerade. Die Preise strecken sich von den Standard-Zimmern á 28 m² mit 132 € als Einzelzimmer (152 € im DZ) bis hin zur „Elyseé“-Suite mit Dachterasse á 150 m² für 800 € die Nacht. Man sieht, hier kann man viel Geld lassen! Ich persönlich könnte mir diese Preisklasse leider nicht leisten, aber ich war ja auch auf Dienstreise… In dem Preis ist folgendes zusätzlich zur Übernachtung mit der o. g. Zimmerausstattung enthalten: Benutzung des Swimmingpools, der Sauna, des Whirlpools und des Fitnessraumes, sowie eine Flasche Wasser auf dem Zimmer. Ein Frühstück muss trotz des Preises zusätzlich gezahlt werden. Wie das in der Suite ist, weiß ich leider nicht, aber bei dem Preis sollte da wenigstens das Frühstück enthalten sein, nehme ich mal an. Massage kann in dem Hotel auch gebucht werden, muss aber einen Tag vorher angemeldet und extra bezahlt werden.Für uns war das Frühstück in der „Elyseé“-Brasserie gebucht. Das Frühstück kostet 14 € pro Person und wird nur gezahlt, wenn man es auch wirklich eingenommen hat. Sprich, jedes Mal wenn man frühstückt, muss man seine Zimmernummer dem Personal angeben und auf einem Kassenbon mit seinem Namen und seiner Zimmernummer unterschreiben. Das Frühstück ist in Buffetform und sehr vielseitig. Warme Getränke werden frisch zubereitet und kann man bei dem Personal angeben. Bei mir war es so, dass ich mich kaum hingesetzt habe und dann stand auch schon jemand da, der mich fragte, ob ich gerne Kaffee, Tee oder etwas anderes hätte. Frische Säfte stehen am Buffet.
Dort sind auch folgende Leckereien enthalten: Käse- und Wurstplatte, Marmelade, Honig und Nutella, (Diät-)Butter, (Diät-)Margarine, Müsli, Cornflakes, Brot, Brötchen, Croissants, Toast, Apfeltaschen, Obst (Wassermelone, Ananas, Orange, Grapefruit, Honigmelone), Gemüse (Gurke, Radieschen und Cherrytomaten), Quark, (Natur-)Joghurt, Lachs, Frischkäse. Alles war in verschiedenen Geschmacksrichtungen und einer großen Auswahl vorhanden, also es gab zum Beispiel mehrere Sorten Käse, usw.! Dann gab es einen kleinen Tresen hinter dem eine Dame stand und darauf wartete, einem das Frühstücksei nach belieben anzufertigen. Dort konnte man also nach belieben sich sein frisch zubereitetes gekochtes, gebratenes oder Rührei abholen und es selbst mit Speck, geschmorter Paprika, Kräutern, Gewürzen und Tabasco zubereiten. Sehr praktisch und sehr lecker. Alle Zutaten waren sehr frisch zubereitet, sehr lecker und auch das Auge konnte immer mitessen. Somit hab ich soviel gegessen, dass ich gleich mal wieder zugenommen habe… Für dieses Essen sollte man ruhig eine Stunde Zeit einplanen. Ich war am ersten morgen „nur“ 40 Minuten dort und trotz, dass es sechs Uhr morgens und noch total leer war, musste ich mich zum Schluss sehr beeilen, damit ich rechtzeitig zum Dienstantritt fertig war.Mittag oder Abendessen habe ich nicht im Hotel eingenommen, sondern jeweils am Veranstaltungsort. Somit kann ich hierzu leider nichts sagen.
Zu den einzelnen Hotelangeboten (Ich habe hiervon fast nichts genutzt, wegen fehlender Zeit. Ich habe aber für Euch alle wichtigen Informationen herausgesucht und zusammen gefasst!):Es gibt mehrere Restaurants, von dem ich persönlich nur die Brasserie zum frühstücken und „Walters Schänke“ für eine Abendveranstaltung zur Journalistenbetreuung genutzt habe. Die Brasserie habe ich ja bereits beschrieben. „Walters Schänke“ ist ein Restaurant das eher rustikal gehalten ist, dort kann man mehr die herzhaften Sachen verzehren und ist für ein frisch gezapftes Pils dort gut aufgehoben. Auch Wein ist hier in großer Auswahl vorhanden. Alles sehr lecker, der Service ist gut (Wein wurde vor leeren des Glases direkt nachgeschenkt!) und hier ist es auch sehr sauber. Da ich wieder auf Kosten der Firma dort getrunken habe, habe ich vergessen einen Blick auf die „normale“ Karte zu werfen und kann leider somit auch nicht sagen, was das Einzelne dort kostet, oder wie groß die Auswahl ist. Die Auswahl scheint sehr groß zu sein, denn eine unserer Mitarbeiterinnen hat für den Abend die Weinprobe mit 14 Weinen gemacht, bevor sie sich für einen entschieden hat und es gab auch Cocktails, darunter auch andere Cocktails außer die Standardcocktails Caipirinha oder Pina Colada. Der teuerste Rotwein (den auch wir für den Abend hatten), hat pro Flasche stolze 59 € gekostet. Der Weißwein, den meine Kollegin ausgewählt hat, hat 26 € die Flasche gekostet. Weitere Preise weiß ich leider nicht.
Dann gibt es im Hotel noch die Hotelbar, die recht klein ist, aber sehr gemütlich und auch hier sehr lecker und mit nettem Personal. Ich habe dort eine Pina Colada für 7,90 € getrunken, die ich aber auch nicht bezahlt habe. Ein Caipi kostet hier laut meinem Gedächtnis um die 6 €. Sonderwünsche sind auch machbar, so hat meine Kollegin eine Erdbeer-Margherita getrunken, obwohl nur die „normale“ auf der Karte stand. Ein Planter’s Punch hat 8,50 € gekostet.Ein italienisches Restaurant ist hier auch vorhanden und heißt „Piazza Romana“. Hier war ich leider nicht mal drin, die Zeit fehlte einfach. Ich habe aber von einer Kollegin gehört, dass es dort sehr lecker sein soll und die Auswahl wohl riesig ist. Preislich kann ich leider nichts sagen.
Das Schwimmbad ist für Hotelgäste von 7 bis 22 Uhr geöffnet, für andere Gäste von 8 bis 22 Uhr. Die Poolbar, die direkt am Pool ist, ist ebenfalls von 7 bis 22 Uhr besetzt und von 12 bis 22 Uhr gibt es dort auch leckere Speisen. Die Sauna ist von 10 bis 22 Uhr geöffnet. Die Kosten einer Tageskarte liegen zwischen 9 und 13 €, für Hotelgäste ist der Besuch kostenlos. Ich hatte leider auch hierfür keine Zeit, denn ich war ja auf Dienstreise und nicht zum Vergnügen dort … ! Die „Galerie im Elyseé“ ist auch im Erdgeschoss und rund um die Uhr geöffnet. Dort findet man laut Hotel Zeitgenössische Malerei. Jedes Jahr ist dort eine neue Ausstellung, für die Bilder der Künstler abgekauft und nach der Ausstellung in den Zimmern, Veranstaltungsräumen und in der Halle ausgehängt werden. Somit ist eigentlich das ganze Hotel eine Galerie… Zur Zeit zieren in der Galerie Bilder aus Öl und Aquarell von 6 Künstlern die Wände. Das aktuelle Thema nennt sich „300 Jahre St. Petersburg“. Ich habe die Galerie leider auch nicht besucht, wie gesagt, die liebe Zeit…
Kontaktdaten zur Reservierung des Hotels:So, liebe Leser, hier endet auch schon mein Bericht. Ich hoffe, ich konnte weitestgehend genug über dieses Hotel erzählen und die kleine Reise in meine 3 Dienstreisetage hat Euch gefallen.
Alles in allem ist dieses Hotel wirklich zu empfehlen, ich konnte nicht einem Mängel irgendwo vorweisen, alles war nahezu perfekt. Anscheinend finden das auch die Promis, denn wir konnten dort mehrere Promi-Gäste entdecken! Schade ist natürlich der Preis, denn wie gerne würde ich dort wieder hinfahren, leider macht das mein kleiner Geldbeutel nicht mit. Vielleicht mal eine Nacht um in Hamburg zu shoppen oder so, oder ich komm noch mal mit der Firma dorthin, das wäre ja auch toll. Naja, genug geschwärmt, wie gesagt, ich hoffe, ich habe keine Info ausgelassen, die weltbewegend war. Falls doch, wäre ich über entsprechende Kommentare oder Einträge im Gästebuch sehr dankbar.Das Hotel bekommt trotz des hohen Preises 5 Sterne, weil sonst wirklich alles perfekt war, wirklich alles! In diesem Sinne: Bis zum nächsten Hotelbericht und eine gute Reise!
Achtung, dies ist der erste Berichte des Autors
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sultanbinaber 22.02.2009 10:20
JustOliver 19.06.2005 10:19
Da bleibt keine Frage offen. Gruß, O.
feanny 28.08.2004 09:58
PrinzLoewenherz 27.08.2004 15:11
barcelona2000 18.11.2003 14:13
Hola! Superausführlich beschrieben, vor allen Dingen die Zimmerbeschreibung. War selbst zweimal dort, musste aber im Nachhinein feststellen, dass Atlantic und Interconti zum ähnlichen Preis sehr viel mehr bieten, gerade was die Zimmer und das Personal angeht.