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Erfahrungsbericht

für Sehenswürdigkeiten Baden Baden - Allgemein
5 Sterne Kurpark, Quellen und überraschend jugendliche Stadt Bericht mit Bildern
92 von 92 Ciao User haben diesen Bericht als hilfreich bewertet Bewertungen ansehen
Empfehlenswert: Ja

Pro viel gibt es zu sehen

Kontra da fällt mir jetzt nichts ein

Der Autor

elfenblume56 Seit 16 Jun 2008

lieben Dank für die vielen Dessous für meinen Hotelbericht--ich werde mich revanchieren ! mehr

18 Mitglieder vertrauen mir

Nachdem ich kürzlich über das Hotel Dorint geschrieben habe, folgt hier nun der im Fazit "angedrohte " Bericht über die Stadt.
Nachdem wir unseren Koffer also im Hotel abgestellt hatten, ging es auf Entdeckungstour.


Mittag essen im Wallstreet

Unser Weg führte uns durch die Kolonnaden in Richtung Leopoldsplatz als wir durch eine Seitengasse einige Tische und Sonnenschirme entdeckten. Auf der Tafel vor dem Restaurant standen die Tagesgerichte. Hering in Apfel-Zwiebel-Soße mit Kartoffeln für 5,90 Euro stand dort zum Beispiel.
Als wir näher kamen, sahen wir, dass der Außenbereich an den Kurpark grenzte und dass das gesamte Ambiente wirklich nett war. Nebenan saßen Gäste in einem Strandkorb, etwas oberhalb auf einem Holzdeck gab es noch freie Tische unter einem Schirm. Wir setzten uns hier hin. Es war mittlerweise 32 Grad und wir hatten Durst.
Die Speisekarte war nicht seitenlang und enthielt mehr Speisen wie man sie aus Bistros kennt. Meine Freundin entschied sich für den Hering und ich bestellte den Wallstreet Salat. Ich habe erst festgestellt, dass es der Salat des Hauses ist als ich den Namen des Restaurants über der Tür gelesen habe.
Das freundliche Personal ist jung und flott, so dass wir fünf Minuten später unser kaltes Wasser auf dem Tisch hatten. Nach weiteren fünf Minuten stand das bestellte Gericht vor uns.
Mein Salat war schon mal ein Augenschmaus. Turmartig auf dem Teller angeordnet waren verschiedene Blattsalate, dazwischen frische Himbeeren, Erdbeeren und andere Früchte. Die Putenbruststreifen waren um alles herum drapiert. Darüber war ein Dressing aus Himbeeressig würde ich sagen. Jedenfalls schmeckte es sehr fruchtig und war rot. Die ganze Komposition schmeckte richtig gut.
Meine Freundin war auch sehr zufrieden. Die Apfel-Zwiebel-Soße war offensichtlich hausgemacht mit richtigen Apfelscheiben. Die Heringsfilet schmeckten auch gut und es war eine Riesenportion, die sie kaum schaffen konnte.
Nach dem Essen bestellten wir noch einen Espresso, der kräftig war und gut schmeckte.


So gestärkt ging es dann in Richtung Innenstadt mit der Fußgängerzone. Bei mittlerweise 35 Grad gingen wir langsam, was die schönen Bauten links und rechts auch verdient hatten. Da die Stadt praktisch an einen Hang geklebt zu sein scheint, geht es bergan und bergab, teilweise auch über Treppen.


Vorsicht heiss !

Nachdem wir vor den römischen Thermen in einem netten Café etwas getrunken hatten, liefen wir die Stufen hinter dieser Ausgrabungsstätte nach oben. Ich hatte die Barockfassade eines interessanten Gebäudes, vermutlich einer Kirche, gesehen. Das musste natürlich erkundet werden.
An einem Schild neben der Barockfassade war zu lesen, dass es sich hier um eine Klosterschule handelt. Das Kloster vom Heiligen Grab hat wirklich eine sehenswerte Fassade, Offensichtlich war der Teil, den ich von unten sehen konnte, die zum Kloster gehörende Kirche. Leider gab es keine offene Tür, was natürlich sehr schade war.
Dafür führte eine Treppe links neben dem Gebäude noch weiter nach oben. Von dort wollte ich das Gebäude fotografieren.
Oben angekommen sahen wir eine alte Mauer, in die eine Nische eingelassen war. Es wirkte wie aus einer anderen Zeit.. Die Nischenwand bestand aus Steinen, die teilweise bemoost waren. Mittig sah man ein steinernes Wasserbecken, darüber sprudelte aus einem Hahn Wasser. Da fehlte jetzt nur der Waldschrat oder Geist, der aus irgeneiner Ecke zu uns sprach.
An diesem heißen Tag war eine Abkühlung willkommen. Meine Freundin hielt die Hand in der Hoffnung auf eine Erfrischung unter den Hahn--und zuckte sofort zurück. Das ist heiß, bemerkte sie erschrocken.
Wir entdeckten dann ein Schild an der linken Seite, auf dem der Name Fettquelle stand. Diese Quelle gehörte zu dem Kloster und wurde von den Mönchen als willkommene Quelle genutzt. Überhaupt sind die Quellen der Reichtum der Stadt. Nach einigen Recherchen stellt man fest, dass diese Quellen alle unterirdisch verbunden sind.


Stiftskirche

Oben angekommen entdeckten wir dann die Rückseite der Stiftskirche.
Steht man dann vor der Kirche, schaut man etwas irritiert auf die Fassade. Der Mittelteil ist wesentlich älter als die beiden Seitenflügel, das sieht man auf den ersten Blick. Dieser Teil besteht aus dunkelroten Steinen und in den Nischen oberhalb des Portals sind Figuren zu erkennen. Links und rechts davon sind die Bauteile aus weissem Putz und überhaupt nicht dekoriert. Über dem Mittelteil ragt der Turm, den wir schon von weitem gesehen haben.
Der Eingang liegt links, hier hängt auch eine Tafel mit Informationen.
Im Inneren war es an diesem Tag recht düster, sodass sich die Augen erstmal von dem hellen Sonnenlicht auf die Dämmerung einstellen mussten. Im Eingangsbereich sind Regale angebracht, hier liegt einiges Infomaterial über Veranstaltungen der Kirche. Auffallend sind die schönen Buntglasfenster. Die Felder zeigen verschiedene Motive und sind von einer frischen Farbigkeit. Soweit ich das beurteilen kann, sind sie aber nicht sehr alt.
Der Altar ist nicht besonders prächtig. Daneben fällt an der Wand aber ein Epitaph, eine reliefartige Grabtafel, auf . Hier wurde der Marktgraf in Heldenpose eingemeisselt, direkt darunter ist der Sarkophag halb in die Wand eingelassen.
Auf der anderen Seite habe ich dann eine eigenartige, gemeisselte Säule entdeckt. Sehr iligran wurden hier Ornamente in den Stein gehauen. In Spanien nennt man sowas plateresco, also wie aus Silber geschmiedet. Ein Blick in meinen Führer verrät, dass es sich hier um ein Sakramentshäuschen handelt. Das 13 Meter hohe Kunstwerk stammt aus dem 15. Jahrhundert, der Künstler ist nicht überliefert.

Abends gab es eine Veranstaltung vor dem Kurhaus. Hier waren jede Menge Tische und Stände aufgebaut. Eine Liveband spielte in der Konzertmuschel und ganz Baden-Baden war auf den Beinen--bzw. an den Wein- und Biertresen. Bei einer Temperatur von über 20 grad konnte man es gut bis Mitternacht aushalten.

Nach einem phantastischen Frühstück ging es dann wieder in Richtung Stadt. Dabei führte der Weg immer durch die Kolonaden vor dem Kurpark.


Kolonaden

Die einstöckigen Geschäftshäuser stehen hier wie in einer Reihenhaussiedlung. In einer Reihe angeordnet sind hier zwei Geschäftszeilen, die Schaufenster sind einander zugewandt. Dazwischen liegen allerdings eine Allee und in deren Mitte eine Kiesallee. Auf dieser Kiesallee stehen einige Sitzgruppen, die hier wirklich sehr dekorativ gestaltet sind. Die danebenliegenden Geschäfte haben hier einige Waren präsentiert oder nutzen es einfach als Plätzchen zum Plausch mit den Kunden.

Die Geschäfte sind vielfältig-- und hochpreisig. Es gibt Juweliere, Damenoberbekleidung, Confiserie und nette Sachen für die Villa daheim.
Wir sind hier jeden Tag mehrmals entlang gelaufen, denn wie gesagt, der Weg führte zum Hotel. Natürlich schaut man neugierig in die Läden und fragt sich, wer denn hier Schuhe für 400.- Euro kauft. Nun, schade, wir haben Niemanden entdeckt, oder waren einfach nicht zur rechten Zeit vor Ort.

Richtig idyllisch ist diese historische Passage am Abend. Kleine Lichterketten wurden unter den Dachüberständen angebracht und leuchteten uns abends quasi heim ins Hotel. auch dann sind die Schaufenster noch erleuchtet und man kann sich die Sachen anschauen. Wir hätten vielleicht doch ein Spielchen im Casino wagen sollen ?


Mittagessen

Wir gingen immer ein Stück an den historischen Häusern, fotografierten und lasen erklärende Schilder und dann suchten wir uns wieder ein klimatisiertes Geschäft. In der Haupteinkaufsstraße, Lange Straße, sahen wir gegenüber von der Wagener Galerie ein italienisches Restaurant. An der Markise stand Pizzeria neben Ristorante, da kann man sicher sein, dass man auch kleinere Gerichte bekommt und kein ganzes Menü essen muss.

Direkt vor der Hauswand waren noch Tische und Plätze frei, sie waren allerdings zusammen geschoben. Die Tische, die näher zur Straße lagen, hatten zwar Schirme, lagen aber voll in der Sonne. Wir fragten den Kellner nach zwei Plätzen an den Tischen an der schattigen Hauswand. Die sind reserviert für eine Gruppe, sagte er. Ab wann, fragte ich dann, denn wir wollten dort nur schnell etwas essen. Ab 13.30 Uhr , meinte er und zeigte auf die Tische unter den Schirmen. Da es schon 13.15 Uhr war und wir nicht noch lange nach einem anderen Lokal suchen wollten, nahmen wir unter dem Schirm in der Hitze Platz.
Ganz geschäftig wurde der Tisch sauber gemacht, die Karte abgelegt und wir bestellten schon Wasser.
Das Wasser kam schnell, die bestellten Gerichte nach einer Viertelstunde. Meine Freundin hatte eine Antipastiplatte, ich ein Pastagericht. Beides schmeckte gut. Es war nicht besonders dekorativ hergerichtet, doch der Geschmack war in Ordnung.
Verstohlen drehten wir uns von Zeit zu Zeit nach dem schattigen Tisch um. Es war mittlerweise nach 14.00 Uhr--der Tisch war immer noch frei.
Gern hätte ich noch einen Espresso getrunken, doch erstens war es zu heiß und zweitens war ich auch ärgerlich.
Wir bezahlten und gingen um 14.30--der Tisch im Schatten war immer noch "gruppenlos". Allerdings saßen dort jetzt einige Leute mit einem großen Bier in der Hand und schauten auf den Fernsehschirm. Ach ja, heute ist das WM-Spiel--und Deutschland muss sich behaupten.

Jetzt war uns aber richtig warm geworden. Es war unerträglich drückend, so dass wir einfach kurz eine Abkühlung brauchten.


Wagener Galerie

Wagener Galerie stand an dem Schild über dem Eingang. In den modern gestalteten Schaufenstern sahen wir modische Kleidung kombiniert mit schicken Accessoires. An diesem heißen Tag war die Aussicht auf eine klimatisierte Einkaufszone schon verlockend. durch die zweiflügelige Tür betraten wir das Gebäude.
Gleich rechts sahen wir ein gutsortiertes Ledergeschäft, gegenüber gab es Damenoberbekleidung bekannter Modefirmen. Alles machte einen modernen, gepflegten Eindruck und... es war klimatisiert.
Nach durchqueren des Ledergeschäfts sahen wir erst, dass es sich hier nicht direkt um ein Kaufhaus sonder eher um ein kleines Einkaufszentrum handelte. Gleich gegenüber sah ich die Leuchtschrift der Müller Drogerie.
Daneben fuhr eine Rolltreppe nach oben. Auch hier hatten wir einen netten Eindruck. Gleich rechts gab es eine Boutique und der mittelgang des Geschosses diente einem geschäft für Wohnambiente als Ausstellungsfläche. Sehr geschmackvoll waren hier die Tischchen, Decken und Dekoartikel angeordnet. Dann gab es kein Halten mehr, denn meine Freundin hatte ein Schuhgeschäft entdeckt. Etwas hochpreisig, doch es gab schon einige Preisreduzierungen, so dass wir dort erstmal etwas gestöbert haben.
Gleich daneben lag ein kleine Bistrocafé. Wir wären also nicht verdurstet oder verhungert.
Die Rolltreppe führte dann noch ein Geschoss höher. Das nannte sich Marktplatz und war den frischen Lebensmittel vorenthalten. Dafür hatten wir als Hotelgäste wenig Verwendung, so dass wir wieder nach unten fuhren. In dem gut sortierten Papierwarenladen entdeckten wir dann noch eine nette Geburtstagskarte für eine Freundin, die bald Geburtstag hat.

Danach gingen wir in unser klimatisiertes Hotel. Wir wollten natürlich auch sehen, wie sich unsere Mannschaft schlägt.

Sonntag hatten wir noch bis zur Abfahrt des Zuges Zeit um von Baden-Baden Abschnitt zu nehmen. Dabei schlugen wir die Richtung links von der Lichtenthaler Allee ein.


Augusta Platz

Nachdem wir aus der malerischen kleinen Straße kamen, öffnete sich ein großer Platz. Historische Gebäude links und rechts, vor uns eine riesige Wasserfontäne und im Hintergrund die Fassade einer schönen Kirche. Woow, haben wir gesagt, ist das ein toller Platz.
Wir sind auf die rechte Seite gewechselt, denn links vom Platz ist eine verkehrsreiche Straße, die laut Reiseführer die Lichtentaler Straße ist.
Das schöne Gebäude mit der eleganten Fassade zu unserer Linken war das ehemalige Palais Gargarin. Im Erdgeschoss befindet sich das Restaurant Medici, das in unserem Reiseführer als Empfehlung angegeben wurde. Ein blau-weiß-gestreifter Baldachin überspannt den Eingang, der noch von Blumenkübeln geschmückt wird.
Wir liefen weiter an den großzügigen Brunnenbecken, die offensichtlich alle miteinander verbunden sind. Überall sprudelt es und wir sahen schon von weitem eine große Fontäne. Im Hintergrund dann die Evangelische Stadtkirche, die wir auch erst mittels des Schildes vor dem Eingang identifizieren konnten.
Das große Becken ist schon fast ein See. Alles sieht sehr gepflegt und sauber aus, da sorgt wohl die Stadt für. Allerdings lagen auch einige Penner am Ufer herum. Leere Flaschen, Tüten und Rucksäcke sprachen da eine eindeutige Sprache.
Während hinter dem Palais Gargarin der Park Lichtentaler Allee liegt, sieht man auf der gegenüberliegenden Seite die schon angesprochene Straße. Auch hier liegen historische Gebäude. Besonders schön ist das " Goldene Kreuz", ehemals wohl ein Hotel, heute ein Einkaufstempel der feinen, hochpreisigen Art.
Geht man durch das prächtige Portal , steht man in dem Innenhof eines der teuersten Restaurants von Baden-Baden. Bekannte Restaurantführer überschlagen sich mit Lobeshymnen über dieses Lokal. Wir waren jedenfalls schon von dem zauberhaften Innenhof mit Brunnen und berankten Hausfronten beeindruckt. Wenn das Essen so gut ist wie das Ambiente--- dann hat es jeden Stern verdient, fanden wir.

Eine kleine Gasse führte dann wieder in Richtung Innenstadt. Und wieder entdeckten wir reizvolles.


Ein Zauberbrunnen ?

Vom Augustaplatz nahmen wir diesmal eine andere Seitengasse, nicht zu weit ab, doch wir wollten mal schauen, was dort oberhalb liegt. Dabei entdeckten wir eine Allee, die Sophienstraße heißt.
Aus einiger Entfernung entdeckten wir in der Mitte einen Brunnen. Gerade hatte dort ein Ehepaar, offensichtlich auch Touristen, hier ihre kleine Wasserflasche gefüllt. Neugierig fragten wir nach dem Zweck. Auch dies ist eine Quelle mit Heilwasser, das von dem Friedrichstollen gespeist wird, bekamen wir als Erklärung.
Das steinerne Becken trägt drei eiserne Figuren, zwei davon sind Reiher. Einer der beiden sitzt auf dem Rand, der andere hat die Flügel gespreizt und den Schnabel nach vorne. Aus diesem Schnabel fließt das Wasser. Das Wasser ist über 60 Grad heiß und da es jetzt schon über 20 Grad warm war, sahen wir von einer Verkostung ab. An der Seite ist ein Schild angebracht auf dem Hinweise zum Gebrauch des Wassers stehen. Man soll höchstens 1/8 Liter Wasser pro Tag trinken, steht dort.
Im Winter muss es toll aussehen, denn das Wasser dampft dann hier sicher und dann kann man es sicher besser trinken.

Dann mussten wir aber wirklich los zum Hotel und unsere Koffer holen.

Baden-Baden ist eine wirklich sehenswerte Stadt, ist mein Fazit. Es ist eine jugendlich lebendige Stadt mit vielen Veranstaltungen. Die Liste der Sehenswürdigkeiten in diesem Bericht ist keineswegs vollständig, denn dort gibt es noch mehr zu entdecken. Die Trinkhalle mit ihrer Säulenvorhalle und den schönen Gemälden darin, der Kurpark mit den gepflegten Grünflächen, die Museen entlang der Lichtentaler Allee. Nicht zu vergessen die Nobelhotels an der anderen Parkseite. Hier ist besonders das Brenner`s Park Hotel zu nennen. Hier muss man wenigstens einmal durch die Halle, das Kaminzimmer und Gartenzimmer geschlendert sein. Wirklich sehenswert und ein Traum aus Marmor und Plüsch, eben besonders nobel. Hier haben wir im Cafégarten einen Cappuccino getrunken und das mit Blick auf den Park.

Bilder

für Sehenswürdigkeiten Baden Baden - Allgemein
Baden- Baden
der Park
von elfenblume56 elfenblume56
Baden- Baden

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Kommentare

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  • Bluebirdunfa 09.03.2012 19:15
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Anamcara1 15.02.2012 08:22
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    Habe 3 Jahre dort in der Nähe gewohnt und muss sagen, in Baden-Baden könnte man fast vom Bürgersteig essen....aber bei soviel Geld, wie dort wohnt, kein Wunder...

  • miss_chocolate 11.02.2012 13:45
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Ela675 13.02.2011 17:22
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • manyatta 20.01.2011 12:04
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    So, meine Schulden habe ich beglichen ;o)

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