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Erfahrungsbericht

für Seefestspiele Mörbisch
5 Sterne Der Graf von Luxemburg im Mekka der Operette Bericht mit Bildern
75 von 75 Ciao User haben diesen Bericht als hilfreich bewertet Bewertungen ansehen
Empfehlenswert: Ja

Pro tolle Bühne, Kostüme, sehr unterhaltsam

Kontra Gelsen

Detailbewertung

Preis-/Leistungsverhältnis
Anbindung
Sehenswürdigkeiten
Sicherheit
Gastfreundlichkeit

Der Autor

esp1 Seit 21 Apr 2000

Ich würde mich freuen, wenn es wieder mehr Kommentare geben würde zu den Berichten und bedanke... mehr

99 Mitglieder vertrauen mir

Am letztmöglichen Wochenende, da die Produktion mit 27.8 ausläuft, hatte ich die Gelegenheit "Der Graf von Luxemburg" bei den Seefestspielen in Mörbisch im Burgenland anzusehen
(http://www.seefestspiele-moerbisch.at) und muss sagen, dass es neuerlich ein tolles Erlebnis war im Mekka der der Operette mit diesem tollen Ambiente des Neusiedler Sees.

*** HANDLUNG ***

** 1. AKT **

Die Operette spielt im Paris um die Jahrhundertwende. Eine heitere Gesellschaft (wie bei Operetten so häufig) von Malern und Künstlern unterhält sich im Cafe unterhalb des Ateliers des Malers Brissard über die berühmte Sängerin Angèle Didier und ihren Gönner, Fürst Basil Basilowitsch, der ihr die Gesangausbildung ermöglicht hat. Juliette die Freundin von Brissard und Gesellschaftsdame von Angèle Didier berichtet den neusten Klatsch. Man munkelt von einer bevorstehenden Hochzeit. Das war aber zu in dieser Zeit noch gar nicht so einfach, da die Sängerin eine bürgerliche Herkunft hatte und Adelige nicht einfach Bürgerliche heiraten konnten. Zum Schein soll Angèle eine Ehe mit einem verarmten Adeligen eingehen, der keinen Ruf zu verlieren hat und die Wahl fällt ausgerechnet auf Rene, den feschen Grafen von Luxemburg. Unter bestimmten Bedingungen soll die Ehe geschlossen werden, dafür bietet Fürst Basil, dem verarmten Rene 500.000 Francs als Gegenleistung an. Auch die Angebetete ist mit dem Plan einverstanden, da sie sich schon als Fürstin sieht und es wird sofort mit den Vorbereitungen begonnen. Eine der Bedingungen für die Hochzeit war, dass Rene die Braut bei der Hochzeit nicht sehen darf, also sind sie bei der Trauung durch eine Staffelei getrennt. Nur bei der Ringübergabe berühren sich ihre Hände. Dennoch oder trotzdem, dass sie sich nicht sehen, entsteht eine gewisse Sympathie füreinander und Rene verspürt sogar ein richtiges verliebt sein in diese ihm völlig unbekannte Frau.



** 2. AKT **

Eine weitere Forderung war, dass sich Rene 3 Monate lang nicht unter seinem richtigen Namen in Paris zeigen darf und sich dann wieder scheiden lässt. Als dann die 3 Monate vergangen sind, muss sich Angèle von der Bühne verabschieden, denn am nächsten Tag wird die Scheidung vollzogen und der Fürsten soll geheiratet werden. René jedoch hat Angèle bei ihrer Abschiedsvorstellung auf der Bühne gesehen und sich natürlich in sie verliebt (wäre ja keine Operette, wenn es nicht einige amouröse Verwicklungen gäbe). Natürlich will er sie kennen lernen. Er lässt sich unter dem Namen "Baron von Reval" vorstellen und mischt sich unter die Gäste. Er nähert sich Angèle tanzt mit ihr, flirtet mit ihr und will sie für sich gewinnen. Angèle erzählt Rene, dass sie gerade auf ihre Scheidung wartet und schon morgen eine zweite Ehe schließen würde. Auch Fürst Basil ist anwesend und natürlich alles andere als erfreut über Renés Anwesenheit. Damit nichts mehr schief gehen kann, verkündet er der Gesellschaft seine Verlobung mit Angèle. Angesprochen darauf, dass die Dame ja noch verheiratet sei, geht Basil einfach darüber hinweg und Angèle äußert höhnisch, dass sie einen Mann verachten würde, welcher seinen Titel für Geld kaufe, wie es der Graf von Luxemburg täte. Da gibt sich Rene zu erkennen und erzählt gekränkt, dass er es ja schließlich war, der ihr den Weg bereitet hätte, Fürstin zu werden. Angèle ist natürlich bestürzt, erinnert ihn aber dann, dass sie ja noch immer seine Frau sei und sie zusammengehörten.

** 3. AKT **

Der Entscheidungstag ist angebrochen. René ist besorgt wegen des Vertrages mit dem Fürsten und des gegebenen Ehrenwortes, dennoch wird gefeiert und auf ihre Verbindung angestoßen. Im Hotel lernen die beiden zufällig die Fürstin Stasa Kokozeff kennen, welche extra aus Russland angereist ist, da ihr der Zar aufgetragen hat, den Fürsten Basil, ihren ehemaligen Geliebten, zu heiraten. Das freut René und Angèle natürlich ungemein, es scheint ihrem Glück nichts mehr im Wege zu stehen, doch da erscheint Basil, der seine Hoffnungen, Angèle für sich zu gewinnen noch nicht vollständig begraben hat. Als er Stasa erblickt erschrickt er zuerst und es bleibt ihm nichts anderes übrig, als Rene von seiner Pflicht befreien. Rene gibt ihm den Scheck über 500'000 Francs zurück, da er vor kurzem ein Telegramm erhalten hatte, dass ihm die Rückgabe seiner Ländereien und Besitztümer vermeldet hat. Schnell erholt sich Basil von seinem Schrecken und willigt zähneknirschend in die Heirat mit der Fürstin ein. Am Ende stehen schließlich 3 glückliche Paare im Raum, denn auch Brissard und Juliette, die Gesellschaftsdame von Angèle haben sich gefunden.


*** MUSIK ***

Die Operette stammt von Franz Lehar.

Lehar wurde am 30. 4. 1870 Komorn (Ungarn) geboren und verstarb am 24. 10. 1948 in Bad Ischl (OÖ.).
Nach einer Ausbildung am Prager Konservatorium gelangte er mit seiner Operette "Die lustige Witwe" zu Weltruhm als Operettenkomponist und Dirigent. Er wurde einer der bedeutendsten Vertreter der Operette im 20. Jh. ("Silberne Operettenära").
Als Komponist dirigierte er seine Werke selbst. Lehar verband in seiner Musik slawische mit Wiener und französischen Elementen zu einer schwungvollen Einheit. Er war der erste, der einen Gesangsteil mit einem nachgestellten Tanz beendete.
Viele seiner Melodien wurden Schlager ("Meine Liebe, deine Liebe", "Dein ist mein ganzes Herz" u. a.). Einige seiner berühmtesten Werke sind u. a.: Der Rastelbinder; Die lustige Witwe; Der Graf von Luxemburg; Zigeunerliebe; Paganini; Zarewitsch; Das Land des Lächelns; Schön ist die Welt; Giuditta


** LIEDER **

*1. Akt *

1. Introduktion - Karneval: Ja du allerschönste Zeit
2. Volk von Paris
3. Der Teufel hol der Karneval
4. Ein Stübchen so klein
5. Ich leb gerne an der Seine
6. In all meinen Träumen
7. Ich bin verliebt
8. Ein Scheck auf die englische Bank
9. Heut noch werd ich Ehefrau
10. Finale I: Frau Gräfin, Sie erlauben

*2. Akt*

11. Bedaure gar sehr
12. Also, jetzt bin ich
13. Ich danke, meine Herren...
14. Sind Sie von Sinnen, Herr Baron
15. Schau'n Sie freundlich mich an
16. Ach, sehn Sie doch, er ist ganz blass
17. Der Handschuh, wie pikant
18. Ein Löwe war ich im Salon
19. Finale II: Angèle, deren Liebe und Treue

*3. Akt*

20. Ich will die Liebe genießen - Ich komm als süße Braut
21. Packt die Liebe einen
22. Es duftet nach Trèfle incarnat
23. Finaletto III: Bist du's lachendes Glück


Absolut faszinierend sind die Szenen in denen Solisten und Ensemble zu schönen Melodien zusammen singen, wie zum Beispiel in "Karneval, die schönste Zeit".

Ins Ohr gehend und auch lustig sind die Lieder "Ich bin verliebt" und Er geht links, sie geht rechts"
Doch muss man sagen, dass kein so richtiger Operetten-Gassenhauer dabei ist. Vielmehr ein bunter Strauß0 schöner Melodien.

** Leading Team **

Intendanz und Gesamtleitung: Harald Serafin

Mörbisch ist und bleibt Harald Serafin. Er wird 1931 in Litauen geboren. Seine Mutter stammt aus dem Salzburgischen, sein Vater ist Italiener. Von ihm erbt Serafin sein südländisches Temperament und seinen dynamischen Charakter.
1951 maturiert Harald Serafin in Bamberg. Obwohl seine Familie sehr Musik verbunden ist, soll Harald Arzt werden. Im 7. Semester des Medizinstudiums entschließt sich Harald Serafin doch für die Sängerlaufbahn. Er lässt sich an der Hochschule für Musik in Berlin und am Konservatorium in Nürnberg bei KS Willi Domgraf Fassbaender und Prof. Wilhelm Schönherr zum Opernsänger ausbilden.
Er übernimmt 1992 als erfahrener Mann der Operette die Intendanz der Seefestspiele Mörbisch. Mit großem Eifer und Enthusiasmus macht er in den Jahren seiner Intendanz die Seefestspiele weltweit zum "Mekka der Operette".
Er gibt den Seefestspielen nicht nur im künstlerischen, sondern vor allem auch im wirtschaftlichen Bereich neue Impulse. Groß angelegte Umbauten und Erweiterungen des Festspielgeländes und der Tribüne für 6200 Besucher, Perfektionierungen im technischen Bereich der Licht- und Tonanlage und das Gespür für schöne Stimmen und attraktive Darsteller bringen den Seefestspielen Mörbisch Jahr für Jahr neue Besucherrekorde. In den vergangenen Jahren kamen jeden Sommer 220.000 Besucher nach Mörbisch. Damit sind die Seefestspiele zum weltweit größten und erfolgreichsten Operettenfestival geworden.
Einige seiner Auszeichnungen: Die goldene Ehrenplakette der österreichischen Fremdenverkehrswerbung, der Goldene Ehrenring vom Theater an der Wien, das Komtourkreuz, der höchsten Orden des Landes Burgenland, das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien, das Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I.Klasse,
Produktionen JESUS CHRIST SUPERSTAR, JEKYLL & HYDE, LES MSIERABLES und 1001 NACHT.
Regie: Dietmar Pflegerl

Musikalische Leitung: Rudolf Bibl

Choreinstudierung: Bernhard Schneider

Choreographie: Giorgio Madia

Akustikdesign: Wolfgang Fritz

Lichtdesign: Friedrich Rom

Bühnenbild&Kostüme: Rolf Langenfass

Dramaturgie: Susanne Felicitas Wolf


*** CAST ***

Rene Graf von Luxemburg

Thomas Piffka:
Geboren in Leverkusen/BRD. Gesangsstudium an der Musikhochschule Köln. Preisträger internationaler Gesangswettbewerbe. Zu seinen mehr als 70 Produktionen gehören auch alle großen Operetten wie "Die Fledermaus", "Eine Nacht in Venedig", "Gräfin Mariza" und "Das Land des Lächelns". 2003 erstmalige Mitwirkung bei den Seefestspielen Mörbisch.

2. Besetzung: Michael Suttner:
Ausbildung an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in München 2004 war er als "Christian" in Eyslers Die gold`ne Meisterin am Stadttheater Baden sowie als "Tassilo" in Die Gräfin Mariza und als "Pinkerton" in Madame Buetterfly am Staatstheater am Gärtnerplatz in München zu sehen, wo er seit 2005 auch Ensemblemitglied

Fürst Basil Basilowitsch

Harald Serafin: siehe vorher

2. Besetzung: Alfred Sramek:
Geboren in Mistelbach/ NÖ. Als Mitglied der Mozartsängerknaben in Wien erhielt er eine umfassende musikalische Ausbildung. Die Liebe zur Operette führt ihn an die Staats- u. Volksoper und zu den Seefestspielen Mörbisch. Gastspiele im In- und Ausland u.a. Salzburger Festspiele, nach Spanien, in die USA und Deutschland. 1989 wurde ihm der Titel "Kammersänger" verliehen.

Gräfin Stasa Kokozow

Marika Lichter:
Geboren in Wien. Gesangs - und Klavierstudium am Konservatorium der Stadt Wien mit Abschluss in Operngesang. spielte in vielen großen Musicals, z. B. Les Miserables, Elisabeth, Die Schöne und das Biest, La Cage aux Folles usw. Zahlreiche Tonträger, Konzertauftritte und TV - Sendungen im In - und Ausland machten Marika Lichter bekannt.

2. Besetzung: Sigrid Hauser:
Sigrid Hauser ist Sängerin, Schauspielerin und Autorin aus Wien.
Ihre Ausbildung erhielt sie an der Wiener Musikhochschule und am Konservatorium der Stadt Wien. In Österreich wurde sie vor allem durch die mehrfach preisgekrönte TV-Comedy Serie "die kranken schwestern" und als Schauspielerin, Autorin und Regisseurin für das renommierte Kabarett Simpl bekannt (derzeit spielt sie in der aktuellen Revue "Welttag der Nudelsuppe").

Brissard

Marko Kathol:
Geboren in Klagenfurt. Gesangsstudium am Konservatorium Bordeaux und bei Ks. Claes H. Ahnsjö. Seit August 2003 ist er freiberuflich tätig u.a. als "Leopold" im "Weißen Rössel" und an der Volksoper Wien als "Alfred" in "Die Fledermaus" und "Edwin" in "Die Csardásfürstin". Wirkte bereits 2004 bei den Seefestspielen Mörbisch mit.

Angèle Didier

Gesa Hoppe:
Geboren in Kiel, studierte Gesa Hoppe zunächst in Detmold (Hochschule für Musik) und danach in Karlsruhe (Staatliche Hochschule für Musik). Sie ist Preisträgerin des Paula-Lindberg-Salomon-Wettbewerbs. Ihr Repertoire umfasst deutsche, englische, französische und italienische Opernpartien ebenso wie Operette.

2. Besetzung: Ruth Ohlmann:
Geboren in Deutschland. Ausbildung an der Wilfrid Laurier University in Waterloo (Kanada). Zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter 1990 NATS Wettbewerb in Ontario, Eisteddfod Wettbewerb in Wales und Alexander Girardi Wettbewerb in Coburg.

Juliette Vermont - Anja-Nina Bahrmann/Ana-Maria Labin
Sergej Mentschikoff - Stephan Paryla
Pawel von Pawlowitsch - Franz Leitner
Pelegrin - Johannes Beck

Harald Serafin gibt sein Comeback auf der Mörbischer Bühne und ist wie immer "wunderbar" (ein Lieblingsswort des Hr. Intendanten). Im Großen und Ganzen keine sehr bekannten Namen, mit Ausnahme von Marika Lichter, Siegerin bei der österreichischen Version der Dancing Stars und Musicaldarstellerin. Man muss allerdings feststellen, dass die Zeit von Marika Lichter vorbei zu sein scheint. Jedenfalls konnte sie an diesem Abend in keinster Weise überzeugen. Das Kostüm wirkte ob ihrer Figur lächerlich und auch stimmlich war das mit Abstand der schwächste Part an diesem Abend. Bei allen Hauptdarstellern handelt es sich um erfahrenen und hervorragend ausgebildete Schauspieler und Sänger, die überall in Europa große Erfolge feiern.

*** KULISSE ***

Immer wieder ein Erlebnis ist das tolle Bühnenbild mit dem Neusiedler See im Hintergrund. Die Bühne ist ja in den See hineingebaut und im Vorjahr durfte ich eine Bühnenführung mitmachen. Das war eine interessante Erfahrung, zu sehen, wo das Orchester sitzt, wo die Garderoben sind etc.. Das Bühnebild ist wie immer sehr opulent und passt hervorragend zur Operette, da wird sehr viel Liebe zum Detail sichtbar. Die Bühne im ersten Akt stellt eine Pariser Straßenzeile dar am Ufer der Seine und einer großen Brücke im Hintergrund dar. Auch die berühmte Windmühle des Moulin Rouge sind zu erkennen, da Frau Didier dort singt. Im zweiten Akt befindet man sich im Theater bzw. dann im Ballsaal, wo der Abschied von Angèle gefeiert werden soll.
Im dritten Akt befindet man sich im Grand Hotel, linker Hand die Rezeption, rechter Hand die Hotelbar und in der Mitte eine große Treppe.
Interessant ist, dass sich das Ensemble ständig über die Bühne bewegt und so den Eindruck, dass man mitten in einer Pariser Straßenszene ist deutlich verstärkt.


*** KARTENBUCHUNG ***

Online Buchung über die Internetseite mit Kreditkarte: www.seefestspiele-moerbisch.at

Telefonische Buchung: unter 01/96096 bei Ö-ticket.

Tickets im Festspielbüro in Wien oder Eisenstadt:

Joseph Haydngasse 40/1
A-7000 Eisenstadt, Österreich
Tel.: +43 / 2682 / 66210-0
Fax: +43 / 2682 / 66210-14

Rockhgasse 4/17
A-1010 Wien
Tel: +43 1 533 01 74
Fax: +43 1 533 01 74-20

Tickets auch bei zahlreichen Partnereisebüros im In- und Ausland.


*** SONSTIGES ***

** ANFAHRT **

Adresse:
Seebühne
7072 Mörbisch

Anfahrt von Wien:
Variante 1
Wien über A2/A3 nach Eisenstadt - Abfahrt Eisenstadt Ost - B50 Richtung Neusiedl am See - in Schützen am Gebirge rechts nach Oggau abbiegen - Rust - Mörbisch.
Variante 2
Wien über A4 - Abfahrt Neusiedl / See (Seefestspiele Mörbisch ausgeschildert) - Jois - Winden - Breitenbrunn - Purbach - nach Donnerskirchen links nach Oggau - Rust - Mörbisch
Anfahrt von Graz über die A2 Richtung Wien:
Abfahrt Wr. Neustadt, über die S4 und S3-1
Richtung Eisenstadt, Abfahrt Eisenstadt Süd
bis Mörbisch (insges. ca. 180km)
Gratisparkplätze sind in ausreichender Anzahl direkt beim Festspielgelände vorhanden.

** AUFFÜHRUNGSTAGE & PREISE **

Da es sich nur um ein Sommerfestival handelt, gibt es nur sehr eingeschränkte Spieltermine, nämlich vom 13.7.2006 bis 27.08.2006.
Spieltage immer nur Donnerstag bis Sonntag, Beginnzeiten: 20Uhr30

Ticketpreise von Euro 20 bis Euro 125,-

*** FAZIT ***

Der Graf von Luxemburg schließt nahtlos an die vorangegangenen Operettenaufführungen an. Seit meinem ersten Besuch in Mörbisch im Jahre 2003 bei Giuditta bin ich ein Fan der Seefestspiele, da es immer ein sehr vergnüglicher Abend in toller Umgebung war, mit einer sehr professionellen Show, glanzvollen Kostümen und hervorragend designten Bühnenbildern.
Im Großen und Ganzen fand ich es neuerlich einen sehr gelungenen und unterhaltsamen Abend und werde sicherlich im nächsten Jahr wiederkommen, wenn die Operette Wiener Blut am Programm steht.

Bilder

für Seefestspiele Mörbisch
Bühne
von esp1 esp1

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Kommentare

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  • imjustme 06.07.2009 14:59
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich

    Ein total guter Bericht, hört sich richtig gut an, bin aber nicht oft in der Oper, vielleicht später :) Liebe Grüße

  • DamarisAnklam 21.07.2008 11:55
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • t.schlumpf 21.12.2007 11:02
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich

    Du machst mich richtig neugierig ;o))

  • LoewieLoew 28.04.2007 19:23
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • sandraberg 02.01.2007 13:23
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
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