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Pro ...zentrale Lage, interessante Bauweise, malerische Idylle...
Kontra ...Eingang etwas versteckt, man muss generell etwas für Friedhöfe übrig haben...
Detailbewertung
| Preis-/Leistungsverhältnis | |
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Hallo liebe Leserinnen und Leser!
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| ° Sebastiansfriedhof
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Insgesamt ist der Friedhof von 87 gewölbten Pfeilerarkaden umgeben, die ihm sein unverwechselbares Äußeres verleihen. In diesen so genannten Gruftarkaden finden sich Grabgestaltungen von sehr unterschiedlichem Ausmaß. Auf der einen Seite findet man dort eher schlichte Gruften, auf der anderen Seite allerdings auch künstlerisch wirklich beeindruckende Arbeiten. Ein Rundgang durch die Arkaden bringt dabei das ein oder andere Highlight zum Vorschein, welches man sich nicht entgehen lassen sollte. Natürlich ist die Voraussetzung dafür, dass man ansatzweise etwas mit einem Besuch auf einem Friedhof anfangen können muss. Interessant sind allerdings auch die kleineren Gräber, die sich inmitten des Friedhofs befinden. Da hier und da ein paar Bäume und Sträucher stehen, sind die Gräber teils fast ein wenig versteckt. Das verleiht dem Friedhof einen sehr malerischen Touch. Er wirkt durch seine nahezu quadratische Form etwas strenger geplant als beispielsweise der Petersfriedhof, hat aber nicht weniger Charme. An wichtigen Gräbern findet man hier unter anderem das Begräbnis von Constanze Mozart, der Witwe des berühmten Komponisten. Auch Constanzes Tante und zugleich Mutter des Komponisten Carl Maria von Weber, Genovefa Weber, liegt hier begraben. Die Familienchronik der Sonnenburgs belegt zudem, dass auch Mozarts Vater Leopold Mozart hier auf dem Sebastiansfriedhof, genauer gesagt in den Gruftarkaden, beerdigt wurde.
Der Sebastiansfriedhof ist über die Linzer Straße in der Neustadt recht gut zu erreichen. Von Mozarts Wohnhaus läuft man nur ein paar Minuten zu Fuß. Von der Straße aus entdeckt man zuerst allerdings lediglich die Sebastianskirche. Der Friedhof selbst befindet sich dahinter in der von der Straße abgewandten Seite. Eine an der Vorderseite befindliche Eingangstür war während unseres Besuchs in Salzburg verschlossen. Stattdessen fanden wir nur ein lapidares Hinweisschild, welches "Friedhof" sowie einen Pfeil nach links aufgedruckt zeigte. Über eine unscheinbare Seitengasse erreichten wir schließlich den Eingang des Friedhofs, den man durchaus ein klein wenig suchen musste. Von dieser Stelle aus führte auch ein Eingang direkt in die Sebastianskirche, sofern man diese auch noch besuchen wollte. Obwohl es am Tag unseres Besuchs relativ warm war, konnte man sich im Sebastiansfriedhof gut aufhalten. Dies war seiner Lage und seiner Bauweise zu verdanken. Dank der Gruftarkaden hatte man dort immer Schatten, solange man in den Arkaden wandelte. Die vielen Bäume sowie die mittig platzierte Gabrielskapelle spendeten ebenfalls reichlich Schatten, so dass der Aufenthalt dort insgesamt sehr angenehm war.
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| ° Fazit
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In diesem Sinne...
The-Camposanto-Master
PS: Alle Freunde des schnellen Klicks sollen keinen Schatten bekommen... ;)Shake Heads!
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BlackRose83 10.12.2011 22:41
Miss_Piper 19.11.2011 22:11
Werner86 16.11.2011 16:15
meerline77 08.11.2011 06:46
Jenni29Mai80 29.09.2011 11:45