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Seattle - über- und unterirdisch cool
Pro Natur, Shopping, Land & Leute
Kontra Hotels in der City teuer, Regen - aber der gehört halt zur Stadt
Seattle ist wirklisch eine sehenswerte Stadt und man sollte sich sicherlich nicht von der angeblichen 365-Tage-Regensaison abhalten lassen ... okay, auch bei meinem Besuch Ende Juni diesen Jahres hat es ordentlich geprasselt , aber trotzdem hat es richtig Spaß gemacht.
Die Strukturen der Stadt sind eigentlich eher unamerikanisch, denn im Stadtzentrum befinden sind nicht nur Industrie & Banken, sondern auch eine ganze Reihe interessanter Läden & Shoppingmöglichkeiten jedweder Couleur und Größe.Der Innenstadtbereich kann und sollte zu Fuß erobert werden ... Parkmöglichkeiten gibt es zur Genüge.
Die alte Markthalle mit Ihren diversen Etagen und kleinen Lädchen sollte auch jeden Fall angeschaut werden, Rund um das Aquarium direkt am Wasser gibt es neben den üblichen Touristenshops zumindest eine "Attraktion", die man sich anzun sollte: Überall an den "Fish&Chips"-Läden treiben sich wohl die "verfressensten" Möwen überhaupt umher und stipitzen einem wirklich alles vom Teller -> Also große Portionen bestellten.Am Pioneer-Square wird eine Besonderheit angeboten -> Seattle Underground-Touren. In kleinen Gruppen kann man sich die Reste des alten Seattle in einer unterirdischen Tour anschauen. Die neuen Stadtteile un Gebäude wurden einfach auf die alten und zerstörten Strukturen gebastelt ...
Die Spaceneedle ist IMHO jetzt nicht unbedingt das absolute Highlight der Stadt, aber man hat einen durchaus guten Blick auf Stadt und die umgebende Landschaft.Hotels in der Innenstadt sind nun wirklich alles andere als preisgünstig, daher empfiehlt es sich die Instate 5 in Richtung Flughafen (Sea-Tec) zu nehmen und sich dort eine der zahlreichen Unterkünfte zu suchen.
Wenn man schon in der Gegend ist, sollte man auf alle Fälle eine ausgiebige Tour zum Olympic National Park. Hier zeigt sich Washington von seiner wohl charakteristischen Seite: Regenwälder, Wasserfälle, Seen, Trekking-Möglichkeiten en Masse und Natur pur - und das in üppigen Dimensionen. Wahnsinn! Am besten ein paar Tage einplanen, ein Hotel in Port Angeles geschnappt und nichts wie raus in die Natur. Typische Touristen finden man hier zum Glück nur selten.Fazit: Two thumps up & Eine dicke Empfehlung! Nichts wie hin - auch der Nordwesten der USA hat einiges zu bieten!
Achtung, dies ist der erste Berichte des Autors
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