Sea World, Orlando

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Sea World, Orlando

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Fische, Fastfood, Freibier und Frontheimkehrer

4  11.01.2006

Pro:
Beeindruckende Shows, gepflegte Anlage

Kontra:
gehobenes Preisniveau

Empfehlenswert: Ja 

DerKleineElmo

Über sich: Ach ja.

Mitglied seit:13.03.2003

Erfahrungsberichte:61

Vertrauende:12

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 79 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

An einem nasskalten und richtig ungemütlichen Tag wie heute erinnere ich mich gerne an die Erlebnisse des vergangenen Urlaubs. Wie schön war es doch, in Shorts und T-Shirt einige tausend Kilometer von zuhause entfernt die Sonne Floridas zu genießen, sich eine warme Brise um die Nase wehen zu lassen und die touristisch interessanten Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Solange die Erinnerung daran noch frisch ist, möchte ich diesen Bericht über unsere beiden Besuche in Sea World Orlando schreiben.

Wie ich schon in einigen anderen Berichten erzählt hatte, waren wir im Oktober 2005 für zwei Wochen in Orlando, um uns dort vorwiegend die vielen Freizeit- und Themenparks anzusehen. Da unser letzter Besuch in Sea World fast zehn Jahre zurücklag und unsere mitreisenden Freunde dort noch gar nicht gewesen waren, nahmen wir uns eine ausführliche Erkundung dieses Parks in Orlando vor. Sehr gelegen kam uns, dass man Sea World im Rahmen eines zwei Wochen gültigen Sondertickets, das für einen Pauschalpreis von 175,- EUR über das deutsche Reisebüro oder vor Ort für etwa 225,- Dollar plus Steuer erhältlich ist, beliebig oft besuchen kann. Das Ticket ist darüber hinaus auch in den Parks "Wet and Wild", "Universal Studios", "Islands of Adventure" und "Busch Gardens Tampa Bay" gültig. Eine Tageskarte für Sea World kostet übrigens etwa 50 EUR.

Sea World Orlando ist ein Themenpark, der wie seine Schwesterparks in San Diego und San Antonio zur Brauereigruppe Anheuser-Busch gehört. Der Park befindet sich nahe dem Zentrum von Orlando und ist von den Hauptstraßen innerhalb weniger Minuten mit dem PKW zu erreichen. Die Ausschilderung ist, wie für alle anderen Themenparks auch, sehr übersichtlich. Sea World ist ganzjährig geöffnet, wobei die täglichen Öffnungszeiten je nach Saison variieren können. Üblicherweise ist der Park aber von 9.00 bis 20.00 Uhr geöffnet; im Winter ist meistens um 18.00 Uhr Feierabend. Sofern man keinen Shuttleservice des Hotels zu Sea World in Anspruch nehmen kann, fährt man am besten mit dem Wagen dorthin. Ein großer Parkplatz (9 Dollar Parkgebühr) steht den Besuchern zur Verfügung, und von den Parkzonen aus fahren regelmäßig kleine Bahnen bis zum Haupteingang, wo man bei Bedarf die Eintrittskarten kaufen kann und nach einer Sicherheitsinspektion der mitgebrachten Taschen den Park betritt. Im Eingangsbereich kann man auch verschiedene Dienstleistungen des Parks -überwiegend gegen Bezahlung- in Anspruch nehmen. Man findet hier beispielsweise eine Rollstuhl- und Kinderwagen-Vermietung, Schließfächer (in die allerdings keine Kinder passen;-)), Telefon- und Faxservice, Geldautomaten und die ersten Souvenirstände. Um eventuell mitgebrachte Haustiere, die nicht in den Park hineindürfen, kümmert sich das Pet Care Center. Nachdem man im Eingangsbereich auch das unvermeidliche Souvenirfoto von sich hat machen lassen (man darf einen Abzug davon später zu einem fürstlichen Entgelt erwerben), kann die Erkundung des Parks beginnen. Auf jeden Fall sollte man am Eingang auch einen Plan von Sea World mit den Anfangszeiten der verschiedenen angebotenen Shows mitnehmen, denn damit lässt sich der Tag im Park besser organisieren.

Ich möchte euch nun verschiedene -nicht alle- Attraktionen des Parks vorstellen, wobei wir uns einigermaßen im Uhrzeigersinn durch den Park fortbewegen wollen. Gleich nach dem Eingangsbereich finden wir eine hübsch angelegte Lagune, in der etwa 80-100 rosa Flamingos und andere Vögel (Möwen und Enten) leben, die auch gerne Flamingofutter fressen. Man scheint aber recht gut miteinander auszukommen, da das Futterangebot für alle ausreicht. Wusstet ihr übrigens schon, dass sich die Federn der Flamingos nur durch die Art des aufgenommenen Futters färben? Das finde ich faszinierend. Ich denke gerade daran, was das beim Menschen bedeuten würde. Bei meinem Schokoladenkonsum würde man mich wahrscheinlich schon für einen Afrikaner halten können…

Nach den Flamingos kommen wir zu einem kleinen

Bilder von Sea World, Orlando
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Penguin Encounter
Gehege, in dem verschiedene Schildkrötenarten zu Lande und im Wasser leben. Hier haben wir zum ersten Mal die Gelegenheit, eine Erfrischung zu kaufen und in einer der Raucherzonen ein Zigarettchen zu rauchen. Das Rauchen im Park ist nur in diesen Zonen gestattet, was ich persönlich ganz in Ordnung finde. Weiter als 150 bis 200 Meter ist es jedoch nie zur nächsten Raucherecke. Nach den Schildkröten kommen wir in den Bereich "Key West at Sea World". Hier können wir uns zuerst eine Gruppe von Rochen in der Stingray Lagoon ansehen und auch die Tiere anfassen. Wie erwartet fühlt sich ein Rochen kalt und glitschig an, bevor er uns wieder entwischt. Interessanter ist da schon ein Stopp an der Dolphin Cove, wo mehrere Delfine unter Aufsicht ihres Trainers ganz nah zu den Besuchern schwimmen und sich streicheln und füttern lassen. Wer mit einem Delfin Freundschaft schließen möchte, kann für ein Paar Dollar kleine Schalen mit Fischen kaufen und sein Glück am Beckenrand versuchen. Manchmal sind die Delfine sogar übermütig genug, sich für das gereichte Mahl mit einem kräftigen Flossenschlag auf das Wasser zu bedanken. Sicherheitshalber sollte man deshalb vor der Fütterung den Fotoapparat gut wegpacken. An der Dolphin Cove haben wir auch die Möglichkeit, von einem Beobachtungsstand unter Wasser den Delfinen beim Tauchen zuzusehen.

Gleich gegenüber befindet sich das "Whale & Dolphin Theater", in dem mehrere Male am Tag eine halbstündige Show mit Delfinen und kleinen Walen stattfindet. Die Show heißt "Blue Horizons" und bietet neben den spektakulären Vorführungen der Delfine und ihrer Trainer auch einige zirkusreife Showeinlagen von Trapezartisten. Natürlich läuft das ganze Programm -typisch amerikanisch- mit viel Musik, kitschiger Dekoration und anderen Effekten ab. Man sollte sich "Blue Horizons" aber schon wegen der Delfine nicht entgehen lassen. Ein frühzeitiges Erscheinen im Theater, das ca. 2000 Leute fasst, sichert einen guten Platz im Mittelbereich der Tribüne. Nach der Show haben wir die Gelegenheit, uns gleich nebenan Alligatoren und Seekühe (Manatees), zwei in Florida heimische Tierarten, anzusehen. Um die Manatees kümmert man sich in Sea World sehr intensiv, da sie zu den bedrohten Arten in Florida gehören. Viele Manatees werden jährlich durch Schiffspropeller verletzt. In Sea World werden einige dieser Tiere aufgepäppelt und anschließend wieder freigelassen.

Die "Journey to Atlantis" ist die erste Attraktion, die keinen direkten Bezug zu Meeresbewohnern hat. Hier kümmert man sich darum, dass auch der Besucher in Kontakt zum Wasser gerät, denn die Fahrt in einem Boot durch Atlantis endet nach einer Schussfahrt auf einer steilen Wasserrutsche in einem Wasserbecken. Jeder Mitfahrer, der bei dieser Fahrt einigermaßen trocken geblieben ist, kann vom sicheren Ufer aus mit Wasserkanonen gegen ein kleines Entgelt noch ordentlich nass gemacht werden. Glücklicherweise trocknen die Kleider im warmen Klima Floridas schnell. Etwas zarter besaitete Naturen sollten vor der Fahrt einen lieber einen Regenponcho o. ä. überwerfen. Vor der Fahrt nach Atlantis müssen Rucksäcke und andere Gegenstände übrigens in einem Schließfach deponiert werden, da die Mitnahme nicht erlaubt ist. Dies gilt auch für die benachbarte Achterbahn "Kraken". Die Schließfächer können gegen eine kleine Gebühr gemietet werden, wenn sich kein freiwilliger Aufpasser für das Gepäck finden sollte. Eine oder auch mehrere "Kraken"-Fahrten sollte man als Achterbahnfan auf jeden Fall bei einem Besuch von Sea World einplanen, selbst wenn die Wartezeit manchmal etwas lange erscheinen sollte. Kurze Wartezeiten gibt es für gewöhnlich um die Mittagszeit, wenn sich die meisten Besucher an den Imbissständen eindecken, und auch abends hat man gute Chancen, direkt zum Zug durchgehen zu können. Die Fahrt im Kraken entschädigt für die Wartezeit, aber ich möchte nicht mehr verraten als dass die Höchstgeschwindigkeit bei etwa 100 km/h liegt und mehrere Loopings durchfahren werden. Die besten Plätze, für die es aber eine gesonderte Warteschlange gibt, sind natürlich in der ersten Reihe des Zuges.

Eine meiner Lieblingsattraktionen ist "Penguin Encounter". Man hat hier in einer Halle eine antarktische Landschaft mit Felsen, Schneefeldern und gekühltem Meerwasser geschaffen, in der etwa 80 bis 100 Pinguine leben und die auf einem Förderband vorbeifahrenden Menschen neugierig beäugen. Es ist hier eine Handvoll Pinguinarten vertreten, von denen die Kaiserpinguine in der Mehrzahl sind. Auch einige der Pinguine, deren Zeichentrick-Artgenossen wir vielleicht aus dem Film "Madagascar" kennen, sind hier in natura zu bewundern. Man kann sich das antarktische Treiben auch von einer Empore hinter dem Förderband ansehen. Es gibt immer wieder Neues zu entdecken! Eine reichliche Viertelstunde sollte man sich mindestens für "Penguin Encounter" gönnen.

Der nächste Teil des Parks ist den Seehunden und Seeelefanten vorbehalten. In der "Pacific Point Preserve" tummeln sich etwa zwei Dutzend Seehunde, die die Besucher gerne um Futter anbetteln oder auf einem der Felsen vor sich hindösen. An einem Kiosk kann man kleine Fische kaufen und sie den Seehunden zuwerfen. Richtig zur Sache geht es aber, wenn die Tierpfleger mit den großen Futterkübeln anrücken. Dann jagen sich die Seehunde die Beute gegenseitig ab und stimmen dabei ein lautes Kampfgebrüll an. Im kleinen "Sea Lion and Otter Stadium" führen die Tiere und ihre Trainer mehrere Male am Tag eine ganz witzig gemachte Piratenshow auf. Das Programm dauert eine halbe Stunde.

Im Pavillon "Shark Encounter" erwarten den Besucher eine große Anzahl von Haien, Barracudas und Muränen. Wie bei den Pinguinen betritt man hier ein Förderband und durchfährt darauf ein sehr großes Aquarium durch einen Glastunnel. Es macht sich schon ein leicht mulmiges Gefühl breit, wenn man diesen gefährlich aussehenden Tieren zusieht, die in einer naturgetreu nachgebildeten Unterwasserlandschaft ihre Runden schwimmen. Bei starkem Andrang kann es manchmal einige Minuten dauern, bis man in den Pavillon gelangt, aber meistens gibt es keine Wartezeiten.

Eine willkommene Abwechslung ist ein Besuch im Anheuser-Busch-Besucherzentrum. Wie eingangs erwähnt ist die Brauerei Eigentümer des Parks. Wir haben hier die Gelegenheit zu einer kostenlosen Bierverkostung. Die Brauerei spendiert jedem Besucher über 21 Jahren zwei Becher Bier, wobei man aus über 10 Sorten wählen kann, aber immer nur ein Becher je Person abgegeben wird. Mir hat besonders das Amber Bock und das Bud Ice zugesagt. Mit etwas Glück kann man auch mehr als zwei Becher probieren, aber die Barkeeper haben einen guten Blick für Leute, die die Gastfreundschaft zu sehr in Anspruch nehmen. Im Besucherzentrum kann man natürlich auch Essen und Getränke kaufen; draußen vor dem Gebäude sind Tische und Stühle für eine kleine Pause aufgestellt. Auch an einen Raucherbereich wurde gedacht. Wer sich für Pferde interessiert, kann sich imposante Clydesdale-Pferde im Stall neben dem Besucherzentrum anschauen oder auch bei einem halbstündigen Besuch in der "Bierschule" erfahren, wie Bier gebraut wird.

Unser Rundgang führt uns nun zum "Shamu Stadium", das fast 6000 Personen aufnehmen kann. Mehrmals täglich finden hier einzigartige Shows mit Orcas (so genannte Killerwale) statt, daneben gibt es eine ebenfalls sehr sehenswerte Abendshow mit den Orcas und ein abschließendes Feuerwerk. Man sollte unbedingt mindestens eine halbe Stunde vor den Shows im Stadion sein, um einen guten Platz zu bekommen. Vorzugsweise sollte man sich ab etwa 15. Reihe oder dahinter setzen, da die Orcas es bei ihren Kunststücken schaffen, jeden Besucher innerhalb der "Splash Zone" in Sekundenbruchteilen von Kopf bis Fuß mit eiskaltem Salzwasser zu durchnässen. Das ist auch bei sommerlichen Temperaturen nicht sehr angenehm. Vor der Show findet immer ein kleines Ratespiel statt. Eine Frage zu den Orcas wird auf einem Großbildschirm eingeblendet und ein zufällig ausgewählter Zuschauer kann dann per Fingersignal seine Antwort geben. Auf diese Weise erfährt man einige interessante Fakten zu den Walen. Das Vorprogramm endete bei unserem Besuch mit dem Kurzfilm "Here´s to the Heroes". Man zeigte uns mehrere offensichtlich aus dem Irakkrieg heimkehrende Soldaten und Soldatinnen in adretten Wüstenuniformen, die bei ihrer Ankunft am heimischen Flughafen von den zivilen Passagieren mit Applaus begrüßt wurden. Wir wissen nicht, ob auch die Särge der über 2000 dort ums Leben gekommenen US-Soldaten bei ihrer Heimkehr ähnlich euphorisch begrüßt wurden. Ich fand den Film jedenfalls ausgesprochen peinlich und war froh, dass viele Leute im Stadion nicht dazu applaudierten.

Die Show mit "Shamu" und den anderen Orcas ließ den Unmut über den Frontheimkehrer-Film aber schnell verrauchen. Shamu ist übrigens ein geschützter Name, ähnlich einer Handelsmarke. Jede Sea World hat einen eigenen Killerwal namens Shamu. Dadurch kann wahrscheinlich die Souvenir-Produktion in größeren Stückzahlen kostengünstiger erfolgen.

In der etwa 30-minütigen Show führen die Trainer und ihre Orcas die Ergebnisse eines jahrelangen Trainings vor. Einige Runden "Orca-Surfing" auf Shamus Rücken oder auch die spektakulären Sprünge und Salti der Tiere sind nur einige der Kunststücke. Besonders beliebt ist immer der Auftritt des größten Orcas, der als einziger in Sea World nicht in Gefangenschaft geboren wurde. Er verteilt bei einer Schwimmrunde mit seiner Schwanzflosse einige hundert Liter Wasser auf die Zuschauer in den ersten Reihen und lässt sich zum Abschluss noch ein paar Mal mit einem Bauchklatscher ins Wasser fallen, um auch die letzten trocken gebliebenen Kleidungsstücke der vorderen Zuschauer nass zu machen. Das "Shamu Adventure" ist eine sehr sehenswerte Show, die man keinesfalls versäumen sollte.

Bevor wir uns wieder auf den Heimweg machen, besuchen wir noch die "Wild Arctic". Wir können hier in einem hydraulischen Flugsimulator einen turbulenten Hubschrauberflug über Eislandschaften miterleben. Im Anschluss an den Simulator-Flug kann man sich von einem Beobachtungsfenster unter Wasser die Eisbären und zwei Belugawale anschauen.

Am Ende des Tages stellen wir fest, dass wir viel zu wenig Zeit hatten, um uns alles anzusehen. Daher sollte man, wenn es möglich ist, zwei Tage für die Besichtigung einplanen. Besucher mit Einzeltickets erhalten zu bestimmten Terminen kostenlose oder vergünstigte Eintrittskarten für einen Folgebesuch innerhalb der nächsten sieben Tage.

Einige Informationen zum Abschluss:

Um den Bericht nicht zu sehr mit Fakten zu überladen, habe ich nur die mir am wichtigsten erscheinenden Attraktionen vorgestellt. Vielleicht findet der eine oder andere noch weitere erwähnenswerte Punkte in Sea World. Auf die Beschreibung des gastronomischen Angebots habe ich ganz bewusst verzichtet, da es in Sea World eine kaum überschaubare Palette verschiedenster Angebote vom Hot-Dog-Stand bis zum Unterwasser-Restaurant für Meeresfrüchte gibt. Es dürfte niemanden geben, der hier nicht das passende Verpflegungsangebot findet. Das Preisniveau der Gastronomie ist jedoch allgemein gehoben.

Wie in allen öffentlichen Einrichtungen in den USA bemüht man sich auch in Sea World um Behindertenfreundlichkeit. Behindertengerechte WC-Anlagen, Rampen und reservierte Plätze für Rollstuhlfahrer sind auf dem gesamten Gelände vorhanden.

Einige Worte der Selbstkritik:

Ich weiß, dass jeder Besucher in Sea World -auch ich- ein kleines bisschen dazu beiträgt, dass auch in Zukunft dort Tiere in Gefangenschaft gehalten werden, die sich in ihrem natürlichen Lebensraum wahrscheinlich wohler fühlen würden. Vielleicht aber tragen die in Sea World lebenden Tiere auch dazu bei, das Bewusstsein der Besucher dafür zu schärfen, dass es in der freien Natur faszinierende Lebewesen gibt, deren Schutz und Arterhaltung eine wichtige Aufgabe für alle ist.


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
BigDaniel

BigDaniel

28.02.2006 21:35

Da bekommt man(n) ja Sehnsucht!!! Geiler Bericht!! Leider ist mein letzter Florida-Besuch nun auch schon fast 8 Jahre her (grummel), wird mal wieder Zeit dahin zu fliegen. Und Dein Bericht macht Lust auf mehr! BigDaniel

FrauTetzlaff

FrauTetzlaff

08.02.2006 23:28

wir schippen hier Schnee und du treibst dich bei Herrn Miami und Herrn Weiß rum. deine Else

Milsch

Milsch

19.01.2006 22:30

Wirklich grandios geschrieben - mir ist, als latsche ich eben da durch. Mit den mir bekannten Provinz-Sea Worlds in Norddeutschlands (die freilich teilweise wirklich ansprechend sind, muss man auch mal sagen), hat das hier natürlich nüscht zu tun.

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