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Erfahrungsbericht

für Schönes-Wochenende-Ticket, DB
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4 Sterne Das Ticket für Umsteiger Bericht mit Bildern
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Pro günstig, abwechslungsreich

Kontra nur am Wochende, dauert manchmal sehr lange

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Der Autor

LaJungle Seit 16 Sep 2002

Schön, dass Ihr vorbei schaut! Ich bedanke mich bei allen, die meine Berichte lesen, für die... mehr

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Am vergangenen Wochenende habe ich, gemeinsam mit einer Freundin, einen Kurztrip nach Kiel unternommen, um dort eine Freundin zu besuchen. Da wir beide nicht gerade in Geld schwimmen, entschieden wir uns für die günstigste Variante - eine Fahrt mit dem Schönes-Wochenende-Ticket der Deutschen Bahn, über da ich heute berichten möchte.

SEIT WANN GIBT ES DAS SCHÖNES-WOCHENENDE-TICKET ?

Die Deutsche Bahn AG hat dieses Ticket schon vor einigen Jahren erfunden, wann genau weiß ich allerdings nicht. Allerdings bin ich 1996 das erste Mal, und danach noch einige weitere Male, auf diese Art verreist, sodass es mindestens seit 9 Jahren im Verkauf ist. Die Fahrt nach Kiel war also nicht meine erste Begegnung mit dem Schönes-Wochenende-Ticket, jedoch war es die erste Fahrt seit das Ticket nicht mehr für das gesamte Wochenende gilt, sondern nur für Samstag oder Sonntag. Aus diesem Grunde möchte ich heute nur über die Fahrt von Köln nach Kiel und zurück berichten, da bei ihr die jetzigen Voraussetzungen für die Nutzung gegeben waren ...

WAS KOSTET DAS TICKET UND WO BEKOMME ICH ES ?

Das Schönes-Wochenende-Ticket kann man in allen DB Reisezentren, in DB Reisebüros, am Fahrscheinautomaten, im Online-Fahrkartenshop oder direkt im Zug kaufen, jedoch variiert der Preis. So zahlt man im Reisezentrum oder Reisebüro 32 Euro, im Zug sogar 33 Euro, währen das Online-Ticket oder das Ticket aus dem Automaten nur 30 Euro kostet. Am sinnvollsten ist es das Ticket am Automaten zu kaufen, denn das geht schnell und problemlos. Vor beiden Fahrten haben wir das Ticket innerhalb von einer Minute gekauft, wogegen man wirklich nichts sagen kann. Auch die Bezahlung ist problemlos, sie erfolgt entweder mit Bargeld (auch Scheine werden akzeptiert) oder per EC-Karte oder Kreditkarte. Auf dem Hinweg habe ich das Ticket mit meiner EC-Karte und Geheimnummer gekauft, meine Freundin hat es auf der Rückfahrt mit Bargeld bezahlt, beides hat einwandfrei funktioniert.

WER KANN WANN DAMIT FAHREN ?

Das Schönes-Wochenende-Ticket ist gerade deshalb empfehlenswert, weil es nicht nur für Einzelreisende sondern auch für Gruppen von bis zu 5 Personen gilt. Als Eltern oder Großeltern darf man sogar beliebig viel Kinder oder Enkel unter 15 Jahren mitnehmen, sodass es sich gerade für größere Familien eignet.

Beim Kauf des Schönes-Wochenende-Ticket entscheidet man sich für die Fahrt am Samstag oder Sonntag. Das Ticket gilt dann nur an diesem Tag, aber von 0 Uhr bis 3 Uhr des Folgetages. Früher galt es das ganze Wochenende, was noch praktischer war, aber das war der Deutschen Bahn dann wohl zu unrentabel, zumal auch der Preis in den letzten Jahren deutlich gestiegen ist. Trotzdem bietet es noch eine günstige Alternative zu Einzelfahrscheinen.

WO GILT DAS TICKET ?

Die Begründung für den niedrigen Preis liegt im Geltungsbereich, denn das Schönes-Wochenende-Ticket gilt nur in Zügen des Nahverkehrs und in einigen Verkehrsverbünden. Das heißt, man darf beliebig oft umsteigen und auch hin und her fahren, so lange man nur S-Bahn, Regionalbahn, Regionalexpress oder IRE benutzt. Alle zuschlagspflichtigen Züge wie IC und ICE sind also nicht inbegriffen. Das bedeutet meist, dass man um einiges länger unterwegs ist und auch um einiges öfters umsteigen muss, als wenn man ein normales Zugticket kauft. Allerdings hat man auch eine größere Ersparnis.

Das Schönes-Wochenende-Ticket gilt außerdem auf einigen Strecken in Tschechien und Polen, die man bei Bedarf auf der ganz unten angegebenen Homepage nachsehen kann.

Das Schönes-Wochenende-Ticket gilt außerdem in einigen Verkehrsverbünden, in anderen aber nur eingeschränkt oder gar nicht. Bevor man losfährt, sollte man sich also erkundigen, ob man am Reiseziel auch mit Bus und Bahn der Verkehrsverbünde reisen darf. So darf man im Verkehrsverbund Rhein-Sieg mit dem Ticket fahren, in Kiel ist es jedoch nicht erlaubt, sodass man die Busfahrten dort leider extra zahlen muss. Genauere Informationen über die Verkehrsverbünde ebenfalls unter dem Link am Ende des Berichts.

PREISVERGLEICH ICE UND SCHÖNES-WOCHENENDE-TICKET

Eine Fahrt von Köln nach Kiel mit dem ICE und mit einmal umsteigen dauert 5:22 bei einem Preis von mindestens 75 Euro, außer man hat Vergünstigen wie die Bahn-Card oder bucht besondere Angebote. Eine Fahrt mit dem Schönes-Wochenende-Ticket dauert 8:15 bei einer guten Verbindung und kostet je nach Anzahl der Mitfahrer zwischen 6 und 30 Euro. In unserem Fall waren wir zu zweit und haben für jede Fahrt 15 Euro bezahlt, also insgesamt nur 30 Euro. Dafür lohnt es sich auf jeden Fall 3 Stunden länger unterwegs zu sein. Zumal es ab und zu ganz nett ist sich die Beine beim Umsteigen zu vertreten.

VOR REISEANTRITT

Nachdem man das Ticket gekauft hat, muss man seit 1. April 2005 auf dem Ticket den Namen der Person eintragen, die am längsten mit dem Ticket reist, reisen alle gleich weit, dann eben einfach den Namen irgendeiner der Mitreisenden. Im Zug könnte man aufgefordert werden seinen Personalausweis zu zeigen, um zu beweisen, dass man das Ticket nicht munter weiterreicht, wobei wir nie dazu aufgefordert worden sind. Es ist auch nicht erlaubt, dass nach Reiseantritt weitere Personen dazu kommen, allerdings muss nirgends vermerkt werden, wie viele Reisende mitfahren.

KÖLN - KIEL (Erfahrungen mit dem Ticket auf der Hinfahrt)

Bereits vor der Abfahrt habe ich die Verbindung herausgesucht und ausgedruckt, damit wir genau wussten, wann man wo umsteigen muss. Lobenswert zu erwähnen ist, dass die Angaben der Deutschen Bahn AG über die Gleise auf denen die Züge ankommen und wieder abfahren exakt mit den tatsächlichen Gleisen übereinstimmen. So wurde uns langes Suchen erspart. Die Reiseauskunft auf www.bahn.de ist also wirklich zu empfehlen.

Auf der Hinfahrt sind wir 8:15 Stunden unterwegs gewesen und mussten 5 mal umsteigen. Getroffen haben wir uns am Samstag um 6 Uhr am Hauptbahnhof Köln, in Kiel angekommen sind wir um 14:36 Uhr.

1. Teilstrecke (Köln Hbf nach Hamm)
Pünktlich um 6:21 Uhr rollt der Zug aus dem Bahnhof. Wir sind 96 Minuten unterwegs, gerade lang genug um im Doppeldecker-Regionalexpress ausgiebig das mitgebrachte Frühstück zu verzehren, über die bevorstehende Fahrt zu reden und sich dennoch nicht zu langweilen. Der Zug ist noch leer und man hat das Abteil beinahe für sich, was sehr angenehm ist, da wir ein bisschen müde sind. Doch einschlafen wollen wir nicht, schließlich lohnt sich das nicht wirklich. Auf die Minute genau um 07:57 Uhr erreichen wir Hamm. Wir haben 18 Minuten Zeit, um von Gleis 4 auf Gleis 9 zu gelangen, was kein Problem ist und so müssen wir uns nicht einmal beeilen.

2. Teilstrecke (Hamm nach Minden)
Erneut verlassen wir pünktlich um 8:15 Uhr den Bahnhof. Und wieder sitzen wir im Regionalexpress, der glücklicherweise nicht in allen kleinen Örtchen hält. Der Zug ist deutlich voller und eine kleine Familie direkt neben uns unterhält sich lautstark. Meine Freundin verschläft trotzdem einen Teil der 75-minütigen Fahrt, während ich mein Buch lese, schließlich muss ich es bis Harry Potter VI erscheint gelesen haben. Die Familie neben uns diskutiert lautstark uninteressante Themen und vor allem der kleine Sohn schreit des Öfteren durchs Abteil, doch zum Glück erreichen wir pünktlich um 09:30 Uhr Minden, wo wir problemlos innerhalb von 5 Minuten von Gleis 13 auf 12 wechseln.

3. Teilstrecke (Minden nach Hannover)
Wir sitzen in einer S-Bahn, die an deutlich mehr Bahnhöfen hält, sodass uns die 55-minütige Fahrt länger vorkommt, als die beiden Fahrten zuvor. Auch hier werden wir von den anderen Fahrgästen laut mit Informationen versorgt, nach denen wir nicht gefragt haben. Teilweise ist es lustig, teilweise nervt es einfach nur. Aber immerhin bleibt die DB weiterhin pünktlich, um 10:30 Uhr erreichen wir Hannover und haben 11 Minuten Zeit von Gleis 1 auf Gleis 7 zu wechseln.

4. Teilstrecke (Hannover nach Uelzen)

70 Minuten in der Regionalbahn, einem besonders alten Modell, in dem es ziemlich zieht und das zudem mittlerweile mit Fußballfans gefüllt ist, die auf dem Weg nach Hamburg sind. Wir nehmen ein zweites Frühstück zu uns und langweilen uns ein bisschen, immerhin ist es ein kleines Abteil und die Fans mittleren Alters sind noch weitgehend nüchtern. Zwei Minuten zu spät, um 11:53 Uhr, erreichen wir Uelzen. Der Bahnhof sieht aus, als stamme er aus 1001 Nacht, überall Türmchen und goldene Kugeln als Schmuck. Leider müssen wir innerhalb von 7 Minuten von Gleis 302 auf Gleis 103, sodass keine Zeit für näheres Betrachten oder gar ein Foto bleibt.

5. Teilstrecke (Uelzen nach Hamburg)

Kurz vor 12 Uhr erreichen wir die obere Etage des Metronoms und kämpfen uns durch den Mittelgang. Der Zug ist sehr voll, überall laut grölende Fußballfans. "Hier ist noch Platz, Mädels" hören wir und uns schlägt eine Whiskey-Fahne entgegen. Doch wir nehmen drei Reihen weiter hinter den betrunkenen Mittzwanzigern Platz. Leider war noch weiter weg nichts frei. So hören wir eine Stunde lang obszöne Witze, Lieder und erleben, wie sich eine Flasche Tequila über den Sitz entlehrt. Unsere Taschen können wir noch vor dem sich nähernden Alkoholfluss retten, unsere Nerven sind schon ziemlich angegriffen. Endlich erreichen wir Hamburg und haben durch die kleine Verspätung noch etwa 15 Minuten, um von Gleis 12 auf Gleis 7 zu gehen.

6. Teilstrecke (Hamburg nach Kiel)

Pünktlich um 13:20 Uhr rollen wir aus dem Bahnhof. Der Zug ist nicht mehr so voll, keine Fans mehr und endlich wieder Ruhe. Als Belohnung für unsere Geduld gönnen wir uns erst mal einen Piccolo vom Servicewagen und essen unsere restlichen Vorräte auf. Die letzten 76 Minuten der Fahrt ziehen sich, aber als wir um 14:36 Uhr Kiel erreichen hat es sich schon gelohnt, denn es erwarten uns sehr schöne 25 Stunden bei unserer Freundin.

KIEL - KÖLN (Erfahrungen mit dem Ticket auf der Rückfahrt)

Auch jetzt haben wir die Verbindungen aus dem Internet herausgesucht, das Ticket gekauft und uns mit etwas Proviant versorgt. Die Fahrt soll um 15:21 Uhr beginnen um 0:02 sollen wir Köln erreichen. Wir sind schon vor der Abfahrt müde, müssen diesmal aber 6 mal umsteigen. Bis Minden ist die Strecke genau wie auf der Hinfahrt, dann aber ändert sie sich, weshalb sie nun auch 8:41 Stunden dauert.

1. Teilstrecke (Kiel nach Hamburg)
Komischerweise kommt diesmal kein Servicewagen, aber auf Sekt haben wir auch nicht unbedingt Lust. Es ist furchtbar warm und stickig, erstaunlich viele Leute sind unterwegs. Schon nach kurzer Zeit langweilen wir uns, außerdem haben wir auch noch 5 Minuten Verspätung. Trotzdem haben wir noch gut 10 Minuten, um in Hamburg von Gleis 7 auf Gleis 11 zu gelangen.

2. Teilstrecke (Hamburg nach Uelzen)
Nun sind wir nur wenige Reisende auf der 1-stündigen Fahrt im Metronom. Wir essen unsere Subway-Sandwiches, die wir noch am Kieler Bahnhof gekauft haben, und freuen uns, dass es diesmal nicht nach Alkohol stinkt und wir entspannen können. Leider hat auch dieser Zug Verspätung, sodass uns in Uelzen nur 3 Minuten zum Umsteigen bleiben, wo wir uns doch so gern mal den orientalischen Bahnhof angesehen hätten.

3. Teilstrecke (Uelzen nach Hannover)
Eigentlich sollten wir Hannover um 19:16 erreichen, doch der Zug hat bei der Abfahrt schon 5 Minuten Verspätung. Er ist sehr überfüllt und eine Gruppe reisender Damen mittleren Alters unterhält den ganzen Zug, pöbelt den Schaffner an und quatscht die anderen Fahrgäste an. Zum Glück sitzen wir nicht direkt neben ihnen. Das Sandwich hält nicht lange vor und in Hannover möchten wir beim Umsteigen noch eine Kleinigkeit kaufen. Leider hat der Zug so viel Verspätung, dass uns nur eine Minute zum Umsteigen bleibt und wir hungrig in den nächsten Zug rennen müssen.

4. Teilstrecke (Hannover nach Minden)
Die S-Bahn ist brechend voll und wieder fahren wir nicht ganz pünktlich ab. Wir hoffen, dass in Minden noch ein wenig Zeit bleibt, um etwas zu Essen zu kaufen, unterhalten uns nett mit der Dame, die uns gegenübersitzt, und erreichen Minden verspätet. 4 Minuten um 10 Gleise weiter umzusteigen sind schon knapp, so können wir leider nichts kaufen.

5. Teilstrecke (Minden nach Dortmund)
Wir essen die Süßigkeiten, die wir noch haben, denn es ist schon 20:30 Uhr als der Zug losfährt und langsam bekommen wir wirklich Hunger. Der Regionalexpress ist recht leer, was angenehm ist, aber bei dem Gedanken, dass wir auch in Dortmund nichts kaufen werden können, da hier auch ohne Verspätung nur 5 Minuten bleiben, dämpft sich unsere bis dahin noch gute Laune langsam und wir merken, dass wir langsam keine Züge mehr sehen können. Immerhin erreichen wir problemlos den Anschlusszug.

6. Teilstrecke (Dortmund nach Wuppertal)
Wir sind genervt, aber pünktlich in der Zeit. Der Magen knurrt und die 47 Minuten Fahrt ziehen sich wie Kaugummi. Uns gehen die leckersten Gerichte durch den Kopf, die wir heute Abend leider alle nicht mehr essen werden. Unsere Hoffnung richtet sich nun auf Wuppertal. Wir werden dort 22 Minuten Aufenthalt haben, sind in der Zeit und sollten doch was Essbares finden. Wenig verspätet erreichen wir um 23 Uhr den Bahnhof. Und da sehen wir das große gelbe M. Nur 49 Meter zu Mc Donalds. Sofort denken wir an eine große Portion Pommes frites und eilen dem Schild nach ...

7. Teilstrecke (Wuppertal nach Köln)
... Mc Donalds hat schon seit 21 Uhr geschlossen. Wo sind wir denn bitte? Alles andere ist auch geschlossen, lediglich in den Automaten kann man etwas Essbares kaufen, aber wir haben nur Scheine. Schlecht gelaunt warten wir auf den Zug, der mäßig pünktlich erscheint und wieder abfährt. Inzwischen haben wir Bauchweh vom Sitzen und vom Hunger, die letze Fahrt kommt uns wie eine Ewigkeit vor. Wir erreichen Köln mit 8 Minuten Verspätung. Meine U-Bahn fährt mir vor der Nase weg und ich darf 20 Minuten auf die nächste warten. Um 0:45 Uhr bin ich endlich zu Hause.

FAZIT

Möchte man günstig Reisen und hat man es nicht all zu eilig, so ist das Schönes-Wochenende-Ticket eine sehr gute Alternative zu den herkömmlichen Zugfahrkarten. Positiv zu erwähnen ist neben dem Preis, dass man sehr viele interessante Menschen trifft, nie lange im selben Zug sitzen muss und die Reise spannender wird, da man immer Zwischenziele hat, über die man sich freuen kann. Negativ ist, dass es mehr unangenehme Mitreisende gibt als in Schnellzügen, dass man bei Verspätungen den Anschluss verpassen kann und dass die Züge, vor allem die Toiletten, schmutziger sind, als beispielweise im ICE. Für Leute mit Geduld und kleinem Geldbeutel vergebe ich eine uneingeschränkte Empfehlung, da es aber schnellere Reisemöglichkeiten gibt und an das Wochenende gebunden ist, vergebe ich nur vier von fünf Sternen.

Weitere Infos zum Schönes-Wochenende-Ticket unter:

http://www.bahn.de/-S:PtVOR9:d,23EtNNZU2​3YtNNNWAM/p/view/preise/regional/schoene​s_wochende_ticket.shtml

Bilder

für Schönes-Wochenende-Ticket, DB
Bahnhof Uelzen (www.budo-team-uelzen.de/bahn)
von LaJungle LaJungle

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Kommentare

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  • Mizzi693 22.01.2008 19:17
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Cat-Sandra 22.08.2006 09:06
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • ShortBrini 26.07.2006 19:03
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich

    Schöner bericht, genau danach habe ich auf der Bahn HP gesucht, aber so richtig schlau wurde ich nicht, dein Bericht hats mir allerdings doch deutlich gemacht wie dieses Ticket nun funktioniert ...Brini

  • ChristianausBo 14.02.2006 22:12
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Whazzup14 30.01.2006 14:54
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    ich glaub du bekomst das letzte bh für heute, und es ist erst 15. Uhr. ig Tom

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