Ciao - für Leute mit eigener Meinung
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*Mein Schleswig-Holstein*
Pro *nicht nur ein perfektes Urlaubsland*
Kontra *nichts*
Liebe Leserinnen, liebe Leser...
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**DIE ENTSTEHUNG SCHLESWIG-HOLSTEINS**
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Vor ungefähr 200.000 Jahren erreichten die Enden der Saaleeistzeit das Gebiet der heutigen Westküste. Ein Eispanzer, der aus Skandinavien kam, brachte Steine, Sand und Ton mit. Als das Eis dann nach ca. 75.000 Jahren schmolz, blieb das alles hier liegen. Dann schob sich vor 25.000 Jahren erneut bis zu 600 Meter hohes Eis von Osten her über das Land, welches ein Ausläufer der Weichseleiszeit war. Jedoch stoppte das Eis früher und diese Eisgrenze bildete eine Linie von Flensburg über Neumünster, ein Stück zur Ostsee eingebeult, bis östlich von Hamburg.
Da ja nun Gletscher keinen Rückwärtsgang haben, hat sich das Eis nicht aus Schleswig-Holstein zurückgezogen, sondern blieb liegen und taute ab. Dieser Prozeß begann vor allem unter dem Eis und in den Spalten. Zum Teil unter hohem Druck suchte sich nun das Schmelzwasser seinen Weg nach Westen, wobei Sand und Steine mitgeschleppt wurden und sich in der Mitte des Landes leicht geneigte Sander bildeten. Im Westen durchstießen diese Wassermassen bei Arlau, Eider und Stör das alte Hügelland und auch der leichte und fruchtbare Ton spülte so ins Meer weg, der dort während der ersten, der Saaleeiszeit, angelagert worden war.
Weil es immer noch kalt war, war die Folge für die Moränen (nicht das aalartige Tier aus dem Meer *gg), die nicht unter dem Eis lagen, einschneidend. Da nur im Sommer deren obere Bodenschicht auftaute, floß der fruchtbare Boden ohne schützende Pflanzendecke ab. Aus einer fruchtbaren, hügeligen Landschaft wurden flache, sandige *Rücken* - die *hohe Geest* war entstanden.
Also ihr könnt beruhigt eure Schnee - und Eisausrüstung zu Hause lassen, falls ihr mal nach Schleswig-Holstein kommt..*gg*
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**Die Marsch**
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Die fruchtbare Marsch ist ein Geschenk der Nordsee. Vor ungefähr 4.000 Jahren, als die Ostküste von Schleswig-Holstein schon fast ihre heutige Gestalt hatte, begannen die Gezeiten der steigenden Nordsee im Westen, Schlick vor der Geestkante abzusetzen. Die Sedimente wuchsen so zur Marsch auf und wurden bedingt durch die Fruchtbarkeit besiedelt. Die Marschbewohner bauten ihre Häuser auf Erdhügeln, den Warften und vor rund 1.000 Jahren begann dann auch der Deichbau, der vor Sturmfluten und Überschwemmungen schützen soll.
Die Hauptgefahr für die Küste geht von schweren Sturmfluten aus. Seit Jahrhunderten zerstören sie Hab und Gut, forderten Tausende von Menschenleben und veränderten häufig den Küstenverlauf. Wissenschaftler vermuten, dass in den nächsten Jahrzehnten der Meeresspiegel steigen wird. Dann sind höhere Fluten zu erwarten, denen manche Deiche nicht gewachsen sind, weswegen hier die Deiche verstärkt werden, wo immer es nötig ist.
Sperrwerke, wie z.B. an der Eider, riegeln Flussmündungen ab. Sie sorgen dafür, dass Sturmfluten nicht mehr in den Unterlauf der Flussmündungen eindringen können und dort das Land überschwemmen. Außerdem verkürzt das Eidersperrwerk zusammen mit dem Eiderdamm die Deichlinie von 60 km auf 5 km. Wichtig ist allerdings, dass genügend Überflutungsräume für das eingesperrte Flusswaser zur Verfügung stehen. Denn bei geschlossenen Sperrwerkstoren gelangt Seewasser zwar nicht in den Mündungstrichter der Eider, das Flusswasser aber auch nicht in die Nordsee.
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**SCHLESWIG-HOLSTEIN HEUTE**
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**Die Hauptstadt**
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Ja, dann haben wir da noch Kiel - unsere Landeshauptstadt und zugleich größte Stadt mit rund 244.000 Einwohnern. Die Stadt wurde im Jahr 1242 gegründet. Direkt an der Kieler Förde tagt im Landeshaus das Landesparlament. Daneben befinden sich viele Ministerien und vom Hafen aus verkehren täglich Großfähren in verschiedene Länder Skandinaviens. Auf der Großwerft HDW werden riesige Schiffe gebaut oder in den Dockanlagen überholt. Ein besonderes Highlight im Veranstaltungskalender ist die *Kieler Woche*, die seit über 100 Jahren existiert und das größte Sommerfest im Norden Europas ist, gleichzeitig ein Forum für politische Treffen und mit rund 2000 Booten und ca. 5000 Aktiven das größte Segelsportereignis der Welt ist. Ich selber bin mit meiner Familie fast jedes Jahr dort und kann wirklich nur empfehlen, euch diese Attraktion nicht entgehen zu lassen, falls ihr mal in Schleswig-Holstein seid. Das Meer reicht hier bis ins Herz der Stadt. Das Segelrevier auf der Kieler Außenförde zieht Sportler aus aller Welt an die Förde, das größte Stück Natur in Kiel. Hier kann man sich so richtig austoben.
Mit über 24.000 Studienplätzen hat sich Kiel zu einer bedeutenden Universitätsstadt entwickelt.
Eine weitere interessante Attraktivität ist Laboe, wo man das berühmte Marine-Ehrenmal besuchen kann. Von der Aussichtsplattform hat man einen wunderschönen Blick über die Kieler Förde und am Strand kann man ein U-Boot aus dem Zweiten Weltkrieg besichtigen und einen Einblick in das Arbeiten und Leben der Besatzung auf so engem Raum bekommen. Ebenso bekannt aus den Medien dürfte euch das sommerliche Ereignis des *Schlweswig-Holstein Musik Festivals* sein sowie die berühmte *Spiellinie*, die seit 30 Jahren eine Attraktion für Kinder jeden Alters ist.
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**Die Wasserwege in Schleswig-Holstein**
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Der 93 km lange Stecknitz-Kanal gilt als die älteste künstliche Wasserstraße in Nordeuropa. Die meisten Stautore wurden später durch Kammerschleusen ersetzt. Aber im 19 Jh. verfiel der berühmte Wasserweg. Der Bau der Eisenbahn Lübeck-Hamburg machte ihn überflüssig. Das runde Steinkammerbecken der Palmschleuse in Lauenburg erinnert an den Stecknitz-Kanal. Sie ist heute ein Kulturdenkmal.
Im Jahre 1900, nur fünf Jahre nach der der Eröffnung des Nord-Ostsee-Kanals, bekamen die Lübecker eine neue Wasserstraße: den Elbe-Trave-Kanal, später in Elbe-Lübeck-Kanal umbenannt. Der moderne Kanal ist nur noch 67 km lang und kommt mit sieben Schleusen aus. Die Binnenschiffe transportieren allerdings nicht mehr Salz, sondern Waren aller Art. Viele Jahre wurden große Mengen Sand und Kies aus dem Lauenburgischen nach Hamburg transportiert. Die Großstadt hatte einen riesigen Bedarf für den Bau der Häuser.
Die Schleuse von Königsförde gehört zum Vorläufer des Nord-Ostsee-Kanals, dem Eider-Kanal. Er ersparte den Schiffen bereits vor 200 Jahren den gefahrvollen und langen Seeweg um die Nordspitze Jütlands.
Schon 1895 war der Eider-Kanal überflüssig geworden. Er war zu klein für die moderne Schifffahrt. Der neue Nord-Ostsee-Kanal ist 99 km lang, durchtrennt seit 100 Jahren Schleswig-Holstein und verbindet die beiden Meere miteinander. Er gilt als die meistbefahrene Wasserstraße der Welt.
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**Der Fremdenverkehr an der Ostsee**
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Die Ostseeküste mit ihren vielen Seebädern und Ferienzentren ist ein beliebtes Urlaubs- und Erholungsziel. Die Urlaubsorte bieten neben sauberen Sandstränden mit guten Bademöglichkeiten im Sommer noch viele andere Angebote und verlängern die Sommersaison.
Fehmarn gehört zu den sonnenreichsten Gegenden in Deutschland. Burg auf Fehmarn ist mit dem Ferienzentrum am Südstrand ein modernes Seebad und verfügt über einen Sandstrand und viele Freizeiteinrichtungen, wo sich Familien mit Kindern sehr wohl fühlen. Der flach abfallende Strand lädt zu ungefährlichen Badefreuden ein.
Die Kurverwaltung organisiert viele Spiel- und Sportangebote für Kinder und Erwachsene, sodass keine Langeweile aufkommt. Volleyball am Strand, Tischtennis, Kinderfest, Außenschach, Minigolf, Tennis oder Golf erfreuen sich großer Beliebtheit.
Im Gegensatz zur Nordsee ist an der Ostsee der Wechsel von Ebbe und Flut kaum wahrnehmbar. Bootsfahrten sind ständig möglich. Außerdem besitzt Fehmarn optimale Surfreviere. Ausflugsdampfer starten vom kleinen Hafen Burgstaaken aus zu Kurzausflügen auf die Ostsee.
Der Fremdenverkehr hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen und ist zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor geworden. Neben fast unendlich erscheinenden Ost- und Nordseebädern, wo der bevorzugte Strandurlaub verbracht wird, bietet Schleswig-Holstein auch andere Freizeitaktivitäten. Für Radler ist das schleswig-holsteinische Binnenland ein Paradies. Der *Ochsenweg* z.B. verbindet das gesamte Binnenland von Flensburg nach Wedel oder umgekehrt und an der dänischen Grenze ist noch lange nicht Schluß, denn der Ochsenweg führt auf der dänischen Seite bis Viborg weiter.
Ein ganz besonderes Erlebnis ist der über 1000 km lange *Elbradweg*, der an einem der schönsten Ströme Europas entlangführt.
Zwischen Heide, Rendsburg, Schleswig und Husum bietet der *Eider-Treene-Sorge-Weg* jedem Radler ein Naturerlebnis.
Für Museumsliebhaber bietet Schleswig-Holstein eine große Reihe von Angeboten und ich unterlasse es lieber, diese hier alle aufzulisten, da es meines Erachtens den Rahmen sprengen würde und ihr eh schon hier so viel zu lesen habt. Auf jeden Fall ist auch hier für jeden Geschmack etwas dabei.
Direkt an der Ostsee in Sierksdorf liegt der große Freizeitpark *Hansapark*....läßt sich also wunderbar mit einem Ostseeurlaub verbinden. Ich denke, fast jedem von euch ist dieser Park bekannt - wenn auch nur aus den Medien - und ich möchte deswegen auch nicht näher auf diesen Vergnüngungspark eingehen, zudem er auch einen Extra-Bericht bei Ciao wert wäre...
Das Sealife-Center in Timmendorf direkt an der Ostsee ist für jeden Unterwasserwelt-Liebhaber ein Muß und wirklich witzig und interessant gestaltet. Alleine schon, dass man die Möglichkeit hat, Rochen streicheln zu können ist hier ein Besuch wert.
Ja und dann haben wir da noch Lübeck, das 1143 gegründe wurdet und heute 217.000 Einwohner hat. Die Stadt wird jährlich von unzähligen Touristen besucht, die sich an dem historischen Stadtbild mit den über 1000 denkmalgeschützten Gebäuden erfreuen. An eurer Stelle würde ich auch Lübeck bei einem Besuch in Schleswig-Holstein nicht auslassen, alleine schon um das Wahrzeichen von Lübeck einmal zu besichtigen - das Holstentor, welches das berühmteste deutsche Stadttor ist. Durch das 1464/78 erbaute Tor gelangten die Menschen früher von Süden her in die Stadt und ist heute ein Museum, worin viele Ausstellungsstücke an das mittelalterliche Lübeck erinnern und auch eine Folterkammer zu begutachten ist *grusel*. Ne, aber mal im Ernst - ist wirklich klasse, dieses Tor besichtigt zu haben.
Das Lübecker Rathaus ist eines der schönsten und ältesten in Deutschland und liegt im Zentrum der Innenstadt. Lübeck ist heute eine moderne Industie-, Handels- und Hafenstadt. Von hier und vom Stadtteil Travemünde aus verkehren Großfähren in viele Ostseeländer.
Die meisten von euch bringen Lübeck sicherlich mit den bekannten Marzipan in Verbindung, welches eine sehr lange Tradition hat und ich kenne sehr wenige, die Marzipan nicht so mögen *verstehe ich zwar nicht, aber nun gut....*g*
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**Das Wattenmeer der Nordsee**
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Die Nordseeküste ist alleine schon wegen des Wattenmeeres eine Reise wert. Ohne die Gezeiten (Ebbe und Flut) gäbe es kein Wattenmeer. Sie entstehen durch das Zusammenspiel von Erde und Mond. Beide drehen sich um einen gemeinsamen Schwerpunkt, der noch im Inneren der Erde liegt, aber nicht mit dem Drehpunkt der Erde zusammenfällt. In den Weltmeeren gibt es dadurch seit ihrem Bestehen zwei Flutberge: auf der mondzugewandten Seite der Erde entsteht er durch die Anziehungskraft des Mondes, auf der mondabgewandten Seite durch die Fliehkraft des sich drehenden Erde-Mond-Systems. Beide Flutberge sind etwa einen halben Meter hoch.
Der Unterschied zwischen Hoch- und Niedrigwasser beträgt dann 3,30 m. Dies nennt man Springtide.
Die Flut spült zweimal täglich Rohstoffe und Nahrung ins Watt, die den hier lebendenden Tieren als Nahrungsquelle dient. Diese Tiere müssen den Wechsel von Ebbe und Flut sowie den plötzlichen Temperaturwechsel und den schwankenden Salzgehalt ertragen können. Somit sind es eigentlich nicht so sehr viele Tierarten, die man hier findet, wie Muscheln, Bäumchenröhrenwürmer, Wattwürmer, Krebse und Schnecken, aber dafür besiedeln einige Arten davon das Watt massenhaft. Trotz mancher Eingriffe des Menschen ist das Wattenmeer eine Landschaft, die sich weitgehend ungestört entwickelt. Um dieses für die Zukunft zu sichern, wurde das Wattenmeer zum Nationalpark erklärt. Aber nur in der Schutzzone 1 hat der Schutz der Natur absoluten Vorrang. Hier herrscht Betretungsverbot. Außerhalb dieser Zone darf der Nationalpark betreten werden. Natürlich müssen sich die Besucher immer vorsichtig verhalten, dass sie der Natur nicht schaden. Ich kann euch aber nur empfehlen, keine Wattwanderung alleine zu unternehmen, sondern sich hier den sicheren und zugleich informativen Führungen anzuschließen. Nur so könnt ihr euch auch sicher sein, das Land wieder lebendig zu erreichen. So mancher *Alleinwanderer* hat sich schon verschätzt und durch das schnelle Einsetzen der Flut sein Leben lassen müssen, weil er sich zu weit hinausgewagt hatte und einfach nicht mehr gegen das Wasser ankam. So kann man sich auch erklären, dass die Nordsee *Mordsee* genannt wird. Also bitte: Vorsicht!!
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**Ausflüge in die Nordsee**
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Ausflugsschiffe und Fähren, die im Wattenmeer verkehren, müssen die Flut abwarten oder bei Ebbe die großen Priele nutzen. Ein beliebtes Ziel ist der Besuch einer Hallig. Die Halligen sind Reste alten Kulturlandes, das vor den Strumfluten von 1362 und 1634 den Raum des Wattenmeeres einnahm. Sie sind durch Ablagerungen nach Überflutungen zum Teil erst wieder aus dem Meer herausgewachsen.
Am Hooger Steg legt sommertags eine weiße Flotte von Ausflugsschiffen an. Das Bettenangebot auf Hallig Hooge begrenzt die Zahl der Urlaubsgäste. Aber die Tagesausflügler kommen in Massen. Hooge ist die einzige Hallig mit einem flachen Sommerdeich. Bei schweren Winterstürmen wird er jedoch überspült - dann heißt es: Landunter auf der Hallig. Es scheint so, als ob die Häuser auf den Schutzhügeln, den Warften, wie Schiffe im Meer schwimmen. Zehn Warften gibt es insgesamt und die größte ist hier die Hanswarft. Auf ihr liegt das Haus des Kapitäns Bandix mit dem Königspesel. Der Pesel ist die gute Wohnstube in den Häusern. Im Königspesel übernachtete einst der dänische König, als er zu Besuch auf der Hallig war.
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**Fremdenverkehr an der Nordsee**
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Große Seebäder entlang der Nordseeküste bieten für Urlauber und Erholungsuchende ganzjährig reichlich Abwechslung. Büsum ist für Jung und Alt ein beliebtes See- und Heilbad. Im Hafen landen Fischkutter täglich ihren Fang an. Hier starten auch Ausflugsdampfer nach Helgoland, zu Halligrundfahrten oder zu den Seehundbänken.
Der Grünstrand entlang des Deiches mit den unzähligen Strandkörben wird besonders von älteren Menschen geschätzt. Familien mit Kindern zieht es dagegen eher auf den künstlich angelegten Strand in der Perlebucht. Sieltore halten das ablaufende Wasser zwischen Grün- und Sandstrand auch bei Ebbe zurück.
Das seichte Becken ermöglicht ungefährliches Baden, Tretbootfahren und Surfen für Anfänger. Das Meerwasser-Wellenbad ist ständig geöffnet. Büsum bietet als Heilbad auch verschiedene Möglichkeiten für Kuren an.
Unvergessen wird der Urlaub, wenn man mit dem Krabbenkutter auf die Nordsee hinausfahren darf.
Ich bedanke mich recht herzlich, dass ihr beim Lesen meines Berichtes tapfer durchgehalten habt.... für eure Bewertungen sowie für eure Kommentare.
Euer *Engelchen*
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sunflower0403 17.07.2005 12:52
macsmac 11.03.2005 08:57
Studiere/wohne seit über einem Jahr hier, aber kenne das Land schon länger als M-V'ler ;-) Allgemein finde ich unsere Küsten-Bundeslänger sehr heimisch. Guter Bericht. MfG M
Tramper 21.02.2004 21:29
store_troll 21.02.2004 18:13
Jawohl, ich habe durchgehalten!! Wenn er auch lang war, so war er doch sooo interessant, dass ich mühelos durchgehalten habe. Habe auch mal - für ein halbes Jahr- in Schleswig-Holstein gelebt (bei Timmerdorfer Strand, die Ecke). Habe damals die Ostseeseite recht gut kennen gelernt. Hat mir sehr gut gefallen. Trollige Grüße store troll
Kruemel1984 17.02.2004 20:58