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Erfahrungsbericht

für Santa Cruz de la Palma
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5 Sterne Die verborgene Schönheit auf La Palma! Bericht mit Bildern
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Empfehlenswert: Ja

Pro kunsthistorisch anspruchsvoll, ursprünglich geblieben

Kontra Zentrale Bushaltestellen wenig komfortabel

Der Autor

Mundi1 Seit 29 Okt 2003

Hab' unterm Kopf ein weiches Kissen, habe Kleidung und das täglich Brot, sei über vierzig Jahre... mehr

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Santa Cruz de la Palma, die Hauptstadt von "la Isla Bonita" (der schönen Insel), liegt geschützt an der Ostküste dieser Insel. Die Insel gleicht einem gleichschenkligen Dreieck mit der Spitze Richtung Süden. Santa Cruz liegt etwa in der Mitte des rechten (östlichen) Schenkels zwischen einer Bucht (die unter den Ureinwohnern Timibucar hieß) und den Bergen, an einem Hang. In der Bucht gibt es einen Hochseehafen, zum Flughafen in der Gemeinde Mazo sind es etwa 8 km vom Zentrum der Stadt. Die zweitgrößte Stadt der Insel - Los Llanos de Aridane - im Westen der Insel, ist etwa 35 km entfernt, wenn man durch den Tunnel über El Paso fährt. Dieser Tunnel unterquert die Cumbre Nueva, einen Gebirgszug in der Mitte der Insel, der zusammen mit der Cumbre Vieja bis zur Südspitze bei Fuencaliente erstreckt. Er scheidet die Insel in zwei Hälften und schützt dabei die Ostküste von Passatwinden. Ursprünglich gruppierte sich die Stadt entlang der Küste an der Hauptstrasse O´Dally, später wurde durch Trockenlegung noch Land hinzugewonnen. Heute ist es die Avenida Maritima, die die Stadt am Meer begrenzt.

Klima:
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Die Tagestemperaturen in Santa Cruz schwanken zwischen 21°C im Januar und etwa 26°C im August. Noch im November herrschen angenehme Temperaturen von 24°C. Die Nächte sind mild, so etwa zwischen 16°C und 21°C. Auch die Wassertemperaturen erlauben das Baden über das ganze Jahr, denn bis auf die Wintermonate mit 18°C, ist das Wasser meistens um 22°C warm. Die Sonne scheint fast jeden Tag, nur, außer im Hochsommer, kann es öfters regnen. In den Wintermonaten, besonders November bis Januar, sollte man nicht ohne Regenbekleidung aus der Unterkunft aufbrechen. Allerdings gibt es dann meistens nur kurze aber heftige Schauer. Für Menschen, die gerne warm haben, aber große Hitze nicht vertragen, ist das Klima fast ideal.

Die Geschichte in Kurzform
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Die Guanchen, als Ureinwohner von La Palma als auch der anderen Kanarischen Inseln, lebten bis 1492 friedlich auf La Palma. Am 29. September landeten im heutigen Tazacorte die Spanier unter Alonso Fernández de Lugo und unterwarfen, mehr oder weniger friedlich, alle 12 Kantone der Guanchenstämme der Insel. Dabei leistete in der Gegend der heutigen Caldera de Taburiente, der Stammeskönig Tanausú bis 1493 Widerstand. Nach seiner Gefangennahme trat er aus Protest in Hungerstreik und starb.
Die Eroberer gründeten am 3. Mai 1493 die Stadt Santa Cruz de la Palma. Die günstige geografische Lage der Insel machte sie zu einer wichtigen Zwischenstation für Schiffe, die zwischen Spanien und Amerika pendelten. Die Pinienwälder waren Grundlage für die Schiffsbauindustrie. Nach und nach wurde die Stadt zum wichtigen Handelszentrum und erhielt das Privileg, Sitz des "Ersten indischen Gerichtes" zu sein. Der Handel mit Zucker und Wein zog Geschäftsleute an, die hauptsächlich aus Genua und Flandern hierher kamen. Santa Cruz de la Palma war zeitweise der drittgrößte Hafen des spanischen Reiches nach Amberes und Sevilla. In den Werften wurden über 120 Schiffe für den Handel mit Amerika gebaut.
Natürlich lockte der Reichtum der Insel auch Piraten an. Die Stadt wurde mehrfach geplündert und niedergebrannt. Beteiligt waren dabei bekannte Piraten, wie Sir Francis Drake aus England, oder der Franzose Pie de Palo.

Trotz aller Krisen konnte sich das Handwerk und die Kunst sehr gut entwickeln und trug so zur Stabilität der Wirtschaft bei. Denn über das Meer kamen nicht nur Piraten, sondern auch Einblicke in verschiedenen Kulturen und Weltanschauungen. Bezeichnend ist, dass Ende des 18. Jahrhunderts die ersten freien Gemeindewahlen Spaniens auf La Palma durchgeführt wurden. Santa Cruz de la Palma war die erste Stadt der Kanarischen Inseln, die 1893 bereits elektrisches Licht hatte und zuvor, im Jahre 1863 erschien mit "El Time" die erste Zeitung.Die Stadt aktuell:
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Santa Cruz de la Palma hat heute über 18.000 Einwohner. Die Bewohner leben von der Landwirtschaft, denn viele von ihnen besitzen Land außerhalb der Stadt, sie arbeiten auch im Hafenbetrieb und im Handel. Seit dem Jahr 1987, als die ersten Charterflüge direkt La Palma anflogen, wurde auch der Tourismus für die Stadtbewohner immer wichtiger. Trotzdem geht es hier sehr beschaulich zu.
Die Geschäfte öffnen spät und machen um 13 Uhr erst mal eine Pause bis etwa 17 Uhr. Nach 20 Uhr sind die meisten davon wieder geschlossen. Nach 20 Uhr war ich in einem Geschäft, das gerade Schlussverkauf (oder ähnliches) machte. Lustig am Eingang ein Verkehrschild 3km/Std mit der Zusatztafel "Velocidad controlada por radar" (Radarkontrolle der Geschwindigkeit). Die Preise sind fest. Feilschen ist nicht üblich. In Apotheken oder Luxusgeschäften wird auch deutsch oder englisch gesprochen, sonst ist das Personal dankbar für ein paar Brocken Spanisch.
Allzu viele Restaurants gibt es nicht. Einige sind in der Achse Post-Schifffahrtsmuseum zu finden. Die Mehrzahl liegt am Meer an der Avenida Maritima. Dort hat man zwar einen schönen Ausblick aber es stört oft der rege Autoverkehr. Auch viele Geschäfte und Eisdielen gibt es in dieser Strasse. Richtung Norden wird es dann ruhiger und man sieht einige der denkmalgeschützten Fassaden mit den berühmten Balkons.

Der Tourist, der mit einem Linienbus in die Stadt kommt, steigt am Südrand des Zentrums auf der Höhe des Postgebäudes aus. Richtung Westen der Insel und nach Süden fahren die Busse an der Postseite ab, Richtung Norden gegenüber, am Meer.
Leider werden die wartenden Fahrgäste von den Abgasen des Autoverkehrs, der an dieser Stelle besonders stark ist, belästigt. Da die Busse an der Haltestelle manchmal ihre Nummern ändern, sollte man vor dem Einsteigen auf die elektronische Leuchtanzeige, vorne über der Frontscheibe, schon achten.

Die wichtigsten Verbindungen: Die Linie L1 fährt über direkt durch den Tunnel nach Los Llanos (32 km), die L2 nach Los Llanos über die Vulkangegend bei Fuencaliente (50km). Die L8 verbindet Santa Cruz über Los Cancajos mit dem Flughafen (7 km). In den Nordosten nach Sauces fährt die Linie L11 (27km). Hoffentlich braucht niemand die direkte Verbindung zum schön gelegenen Krankenhaus (L91).

Am Postgebäude gibt es 3 Briefkästen: Kanaren, Spanisches Festland und Ausland. Eine Postkarte mit Weihnachtsgrüßen im Kasten "Canarias" deponiert, kann bis Ostern unterwegs sein!
Vom Postgebäude geht man Richtung Zentrum am besten in die O´Dally - Strasse hinein, die als Fußgängerzone ausgebaut ist. Benannt wurde diese Strasse nach einem irischen Kaufmann mit Grundbesitz auf La Palma. Im Haus 22 ist das Fremdenverkehrsbüro untergebracht. Hier bekommt man, teilweise kostenlos, genügend Informationsmaterial über die Stadt und die Insel. Empfehlenswert sind die kostenlosen Karten "Wandern auf La Palma" in deutscher Sprache. Davon gibt es 3: für den Norden, Mitte und Süden.
Geht man weiter Richtung Norden, kommt man an der berühmten Plaza de España vorbei, überquert die Hauptstrasse Avenida El Puente. (An dieser Strasse befindet sich unweit der Kreuzung die Markthalle). Immer weiter in der gleichen Richtung geht es, ohne sich zu verlaufen, zum Schiffsfahrtmuseum mit der Santa María von Kolumbus. Von dort Richtung Meer und an der Avenida Marítima spaziert man zur Bushaltestelle zurück. (Das wäre dann die erste Wanderung). In diesen Strassen sind auch die meisten Geschäfte, Büros und Lokale

Auch im Hafengebäude gibt es Informationsstände, ein Restaurant und Einkaufsmöglichkeiten. Sie sind gedacht für Passagiere aus Kreuzfahrtschiffen. Manches Informationsmaterial, wie z.B. aktuelle Wetterprognose ist nur dort erhältlich. Von dort kann man z.B. mit der Schiffslinie Fred. Olsen andere Inseln der Kanaren besuchen.

Am nördlichen Ende der Avenida Maritima befindet sich ein größeres Hotel (Marítimo). In der Fußgängerzone gibt es einige Pensionen, zum Beispiel "La Cubana" in der O´Dally 24.

Die Menschen
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Die Menschen sind zurückhaltend aber freundlich und hilfsbereit. Mit etwas Spanisch findet man schnell Anschluss mit den Bewohnern. Sie machen einen wohlhabenden Eindruck und kleiden sich, vor allem am Abend, recht elegant. So kann man sie an der Kleidung schnell von den Touristen unterscheiden, was nicht unwichtig ist, wenn man eine Auskunft braucht. (Über die Tischsitten der Touristen habe ich mich in meinem Taburiente-Bericht ausgelassen). Wenn am Strand von Santa Cruz die Familien baden, sollten sich die Damen mit "oben ohne" etwas zurückhalten oder auf die Touristenstrände in Los Cancajos oder Puerto Naos ausweichen. Auch die Jugend ist recht höflich und hilfsbereit: Ein junger Mann trennte sich von seiner Gruppe und führte uns 10 Minuten zu einem Geschäft, das wir gerade gesucht haben. Aber erst richtig tauen die Einheimischen an den Tagen des Karnevals auf. (siehe unten)

Sehenswürdigkeiten:
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An der Strasse O´Dally kommt man zuerst am Haus Salazar vorbei, dessen Innenhof mit seinem steinernen Brunnen mir gut gefallen hat. Weiter bietet sich zuerst die Plaza de España an. An diesem wunderschönen Platz befindet sich die Erlöserkirche (San Salvador). Ihre Grundmauern stammen noch aus der Zeit der Übernahme der Stadt durch die Spanier.
Gegenüber steht das wichtigste Gebäude der Insel: Das Ayutamiento (Rathaus). Es wurde 1559 als Ersatz gebaut für ein früheres Gebäude, das von den Piraten niedergebrannt wurde. An der Fassade sind verschiedene Reliefs zu sehen, die verschiedene kritische Symbole enthalten. Z. B. Der Spruch "Invidos virtute superabis" (Neidhammel wirst du mit Tugend überwinden).

Ein Bildfang für die Touristen sind die vielfältigen Balkone an den Häusern. Oft dienen sie als Anbauten an die Wohnungen. Die Architektur dieser Balkone wurde durch Emigranten auch in Lateinamerika und Kuba eingeführt.

Ein Muss ist das Inselmuseum. Es ist im alten Franziskanerkonvent aus dem 16. Jahrhundert gelegen. In seinem Hof pflanzten Staatchefs und Monarchen Apfelsinenbäume, als sie 1985 bei der Einweihung des bekannten Observatoriums auf dem "Roque de Los Muchachos Santa Cruz auf La Palma besuchten. Im Museum gibt es u.a. flämische Malerei aus dem 16. Jahrhundert und ein Querschnitt der Werke spanischer Künstler, teilweise als Leihgaben andere Museen. Interessant war der Teil über Naturgeschichte. Da sah ich einen sechsbeinigen Hasen (natürlich ausgestopft). Im südlichen Teil des ehemaligen Klosters ist die Kirche "Iglesia San Francisco" mit der Steinskulptur aus Amerika (16. Jahrhundert).

Nicht versäumen sollte man einen Besuch in der Kirche von der "Nuestra Señora de Las Nieves" (Unsere Liebe Frau vom Schnee).In der Kirche befindet sich das Bildnis der Patronin der Insel und Ehrenbürgerin von Santa Cruz. Es stammt aus dem 14. Jahrhundert. Die Patronin ist Beschützerin der Insel. Ihr verdankt man Rettung von Schiffbrüchigen, Zähmung der Vulkane und sehr viele persönliche Glücksfälle der Menschen auf La Palma. (Feiertag 28. Juni)Ausflugsziele und Wanderungen:
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Wer La Palma als erste Kanarische Insel besucht, kann die Anderen mit Linienschiffen besuchen. Die Gesellschaft Fred. Olsen verbindet alle Kanarischen Inseln miteinander. Zuerst muss man von La Palma nach Teneriffa fahren. Abfahrt 6.30 Uhren nach Los Christianos. Fahrzeit 2 Stunden. (Express-Verbindung). Preis (Einfach) je nach Saison 32,10 € oder 35,30 €. Kinder (4-11) zahlen 16,10 €. Es gibt verschiedene Sparpakete für Autos mit Insassen, Ermäßigungen für Residenten, Senioren usw.
Von Teneriffa fährt 6 x täglich ein Schiff nach Gran Canaria (Preis ca. 29 € /Erwachsene, Dauer 1 Stunde).Dort kann man kostenlos die Buslinie dieser Gesellschaft nutzen, um nach Puerto de las Nieves zu gelangen.
Nach La Gomera sind es 4 Verbindungen zum Preis von 20 €, Dauer 30 Minuten.
Auch die abgelegene Insel El Hierro wird 2 x täglich zum Preis von 20 € angefahren, Dauer 4 Stunden.
Wer Geld hat aber wenig Zeit, der kann ab Flughafen die lokalen Fluglinien zum "Inselhoppeln" nutzen.
Direkt angeflogen werden Teneriffa Nord, 24 Flüge zwischen 8.00 Uhr und 21.30 Uhr (30 Minuten Flugdauer), Gran Canaria 4x (50 Min.) und ein Flug nach El Hierro (25 Min.). Ab Teneriffa oder Gran Canaria erreicht man die anderen Inseln.

Die Mietautos sind relativ günstig, es lohnt sich aber, die Preise verschiedener Anbieter zu vergleichen. Denn manche Vermieter schlagen oft noch die Steuer (13 % IGIC) drauf oder der Tarif enthält noch eine Selbstbeteiligung.

Organisierte Wanderungen werden von verschiedenen Reisegesellschaften angeboten, auch gibt es einheimische Büros, die Wanderungen anbieten. Individualisten versorgen sich mit Informationsmaterial im o.g. Fremdenverkehrsbüro. Das wichtigste Wanderziel ist natürlich der Nationalpark Caldera de Taburiente. Ausgangspunkt ist in Los Llanos de Aridane. Da die Wanderwege, besonders bei Regen, gefährlich sein könnten, sollte man sich vor Aufbruch im Büro des Nationalparks informieren.
Wer gute Ausdauer hat, kann direkt von der Plaza de España nach Tazacorte an der Westküste wandern. Im Wanderführer wird die Dauer mit 7 Stunden angeboten. Leichter ist es, von Fuencaliente zu den Vulkanen Teneguía und San Antonio, das schafft man in ca. 2 Stunden.
Da die Westküste meistens von den Passatwolken verschont wird, fahren viele Touristen nach Puerto Naos (mit Bus 4 €) oder Tazacorte (3,85 €) um dort zu baden oder sich zu sonnen, während es in Santa Cruz gerade regnet. Einmal war es gerade umgekehrt!
Der Karneval:
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Anders als bei uns in Deutschland endet der Karneval auf La Palma nicht am Aschermittwoch, sondern endet mit der "Beerdigung der Sardine" am folgenden Freitag. Jeder Tag wird unter ein besonderes Motto gestellt. Das Programm sollte man sich in der Hotelrezeption holen. Es gibt verschiedene Umzüge, Sängerfestivals und andere Veranstaltungen, auch in Sälen. Alle können kostenlos besucht werden.

Am Rosenmontag, am Tag der "Indianos" ist dann der Umzug der Remigranten aus Amerika. Da kleiden sich alle Frauen und Männer weiß. Ich wunderte mich, als ich im Bus der von Los Llanos nach SC fuhr, an allen Haltestellen Menschen in weißen Kleidern zustiegen sah. Später erfuhr ich, warum! Es fliegen Wolken weißen Puders, die bald auch Zaungäste zu weißen Indianos machen. Mancher Tourist kommt danach ziemlich "gepudert" in sein Hotel zurück. Besonders Frauen sollten Hüte oder Tücher tragen!. Die Rückkehrer der kanarischen Auswanderer wurden ursprünglich gar nicht bejubelt. Sie kleideten sich elegant (meistens weiß) und galten als reich und arrogant. Sie brachten neue Kochrezepte, die Kunst des Zigarrendrehens und sogar neue Sprachbegriffe. Inzwischen sind sie längst voll integriert und haben mit ihren südamerikanischen Rhythmen einen großen Beitrag zur Musikentwicklung auf La Palma geleistet.

Am Abend kommen aus verschiedenen Punkten der Stadt Trommlergruppen, die marschierend wahre Konzerte in Samba und Merengue-Rhythmus veranstalten. Treffpunkt ist dann die Avenida Maritima (die dann für den Autoverkehr gesperrt ist) und das Gelände am Hafen, wo die ganze Nacht gefeiert wird. Auch ein Feuerwerk darf nicht fehlen. Wegen den langen Nächten bieten manche Hotels das Frühstück bis 11 Uhr an. Fazit:
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Auf den ersten Blick hat man in Santa Cruz nicht den Eindruck, dass es eine besondere Stadt wäre. Ihre Schönheit offenbart sie Menschen, die Zeit und Muße haben, auch einsame Plätze und Gassen zu durchwandern. Unter einem schattigen Baum, beim kühlen Getränk das Treiben der Palmeros vor dem Hintergrund der Santa María zu betrachten oder spontan am Abend in einem wunderbaren Saal, das Konzert von einheimischen Künstlern zu lauschen, macht Appetit auf mehr!Ich hoffe dass ich meinen Leserinnen und Lesern auch etwas Appetit auf Santa Cruz machen konnte.

Bilder

für Santa Cruz de la Palma
Südeingang zur Stadt mit Strand
von Mundi1 Mundi1

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  • JackT100 28.05.2012 07:07
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Jollynchen 12.01.2012 07:01
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • hasen4 30.11.2011 04:10
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    BH ist daaaaaa, lg

  • hasen4 29.11.2011 11:53
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    hier kommt auch noch ein BH nach, lg

  • Fossil79 22.11.2011 17:34
    Bewertete diesen Bericht als
    besonders hilfreich

    schließe mich den BH Gebern an :)

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