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Pro mitten in der Natur, gepflegte Anlage
Kontra Nebenkosten maßlos hoch....
Eher zufällig sind wir ja vor unserem eigentlichem Urlaub im neuen Hotel Oceania für 4 Tage hier untergekommen. Das Oceania öffnete ja erst ein paar Tage später und wir hatten die Wahl entweder den Urlaub zu verschieben oder eben die ersten 4 Tage dort unterzukommen. Wir kannten die Sani Anlage bereits von unserer Hochzeitsreise im Jahr 1997 - da waren wir allerdings im Suitenhotel Porto Sani Village untergebracht. Es hat uns damals sehr gut gefallen deshalb waren wir auch sofort bereit, wenn auch in einem anderen, aber immerhin in einem Hotel der Sani Gruppe zu nächtigen.
DIE ANLAGE
Zur gesamten Anlage gehörten mittlerweile 4 Hotels:
das Sani Beach Hotel
der Sani Beach Club
die Suitenanlage Porto Sani Village
das neue Asterias Suites
Weiterhin gibt es auch Villen im Wald zu mieten sowie einen Campingplatz.
DAS HAUPTGEBÄUDE
In dem einzigen wirklichen Hauptgebäude am Meer ist die Rezeption, die Lobby-Bar, die Internetecke, eine Büro einer Autovermietung, ein Schmuckladen, ein Minimarkt, eine Massagepraxis und das Hauptrestaurant untergebracht. Die Rezeption ist jetzt eher klein gehalten und direkt daran schließt sich die Lobby-Bar an. Von der Lobby-Bar aus hat man einen fantastischen Blick auf das Meer, vor allem von der Terrasse und dann noch bei Sonnenuntergang....einfach toll. Gleich verhält es sich im Hauptrestaurant - sehr hell und lichtdurchflutet, und auch hier gibt es schöne Plätze auf der Terrasse. Die Terrasse ist allerdings relativ klein, die meisten Tische befinden sich also im Innenraum. So sollte der, der auf der Terrasse speisen will, frühzeitig dort sein. Der Minimarkt bietet von Zeitung über Zigaretten so ziemlich alles was der Urlauber so braucht. Massagen haben wir nicht genutzt.
DER STRAND
Direkt unterhalb des Hauptgebäudes und eben vis a vis der Poolbar befindet sich der Strand. Hier meint man echt man wäre in der Karibik, fast weißer Sandstrand, leicht von kleineren Felsen durchzogen und sehr, sehr gepflegt und sauber. Am Strand stehen ausreichend Liegen und Schirme bereit, die Handtücher gab es an der Poolbar. Sicherlich in der Hauptsaison auch am Strand, aber wir waren Anfang Mai da und da war eigentlich noch kein richtiges Strandwetter, deshalb war da auch noch nix los. Ob es da jetzt Duschen und Toiletten gab weiß ich leider nicht, weil wir nur am ersten Teil des Strandes kurz waren, aber ich gehe davon aus.
DIE BRASSERIE
Auch die war für uns AI. Die Brasserie liegt hinter der Ouzerie und ebenfalls direkt am Strand mit schönem Meerblick. Daneben direkt ist das Amphitheater. Im Amphitheater selber gab es aufgrund der wenigen Gäste und wegen des durchwachsenen Wetters keine Aufführungen - aber dies ist jetzt sicher anders. Die Brasserie bietet diverse kleine Gerichte wie Sandwichs, Salate, Pizza aber auch größere Sachen wie Gyrosteller etc. an. Nachmittags bot sich die Dessertkarte an die z.B. folgendes beinhaltete: Eiscreme, frische Früchte und Kuchen. Fast alle Plätze dort in der Brasserie (ebenfalls ein absolutes Freiluftrestaurant) sind im Schatten, das dürfte vor allem für die heißen Sommermonate sehr angenehm sein zumal auch immer ein laues Lüftchen vom Meer aufzieht. Die Bedienung war hier wie auch in der Ouzerie sehr freundlich und zuvorkommend. Toiletten sind hier ebenfalls vorhanden und sehr sauber.
Für uns paar AI Gäste wurde auch Mittags ein Buffet angeboten welches aber kaum genutzt wurde da es sich mittags draußen in der Brasserei oder eben in der Ouzerie besser essen ließ - allein schon von der Atmosphäre.
Beim Frühstück wurden alle Erwartungen an ein amerikanisches Frühstücksbuffet erfüllt. Vom Omelette, Rührei, Spiegelei, Crepes, Würstchen, krossem Speck über Schinken, Wurst, Käse, Marmelade, Müsli-Ecke, frischen Früchten, diversen Joghurts mit oder ohne Frucht bis hin zu leckerem Brot und Brötchen gab es wirklich alles. Sogar eine Art Nussnougatcreme....für mich ja unentbehrlich zu den Crepes am Morgen..... Tee (loose und im Beutel), Kakao und Säfte rundeten das Frühstück ab. Der Kaffee kam in der Kanne auf den Tisch - also nicht tassenweise. Ebenfalls vorhanden Tomatensaft und Mineralwasser.Das Abendessen ließ ebenfalls keine Wünsche offen. Immer gab es etwas a la Minute oder eben größere Fleischgerichte die vor den Augen der Gäste dann in mund- oder tellergerechte Stücke angeschnitten wurden (z.B. Rollbraten, Kasselerbraten, etc.). Es gab auch immer eine große Auswahl an Salaten und Gemüse und eben die sonstigen Beilagen wie Kartoffeln, Reis oder Nudeln. Dazu gab es diverse Brotsorten und Käse und Wurst. Frisches Obst und diverse Kuchen rundeten das Dessertbuffet ab. Für uns gab es auch hier eine gesonderte Getränkekarte ohne Preise. Wir konnten zwischen jeweils 3 Rot-, Weiss- und Roseweinen wählen, entweder die kleine Flasche mit 375 ml Inhalt oder eben die große Flasche. Sonst gab es sämtliche anderen Getränke ebenfalls auf unserer Karte wie z.B. alkoholfreies wie Cola, Limo, Soda, Säfte, etc., oder eben alkoholisches wie Bier vom Fass, Spirituosen bis hin zu diversen Kaffees. Der Service auch hier vorbildlich. Wir hatten Glück das es im Hotel noch eher leer war und wir immer einen Platz auf der Terrasse ergattern konnten. Vor allem eben beim Abendessen mit dem traumhaften Sonnenuntergang blieb man dort gut und gerne schon mal 2 Stunden sitzen.
DIE LOBBYBARUNSER ZIMMER
Wie schon erwähnt beglückte man uns ja als kleine Entschädigung für die Sache mit dem neuen Hotel mit einer Junior-Suite. Diese Suite war in einem Bungalow untergebracht - in der Reihe wo wir wohnten lagen 4 Junior-Suiten versetzt nebeneinander. Größe geschätzt zwischen 35 und 40 qm - aber der Reihe nach. Nach dem Betreten der Suite muss erst mal der Teil des Schlüssels in den Kasten geschoben werden damit man Strom hat. Am Schlüssel befindet sich auch der Safe-Schlüssel. Direkt rechts neben der Türe geht es in das zugegeben sehr geräumige Bad. Das Bad war wie der Rest der Suite war komplett renoviert - es roch noch nach neuem Holz. Das Bad hat ein mittelgroßes Klappfenster mit Moskitogitter - sehr angenehm - also kleine Flugkörper im Bad. Großes Waschbecken mit großem Unterschrank. Spiegel und Ablagefläche über dem Waschbecken, rechts neben dem Waschbecken war ein fest installierter Haartrockner. WC und Badewanne mit Duschvorhang. Alles super-sauber, Handtücher ausreichend vorhanden und Bademäntel. Für das Bad also schon mal die volle Punktzahl.
Dann geht es ein paar Stufen herunter ins eigentlich Schlafzimmer. Hier gab es ein Doppelbett mit zugegeben ziemlich harten Matratzen. Ein weiterer, großer Schrank mit 3 Türen (darin lagen Ersatzdecken und weitere Kopfkissen), ein Fernseher mit 4 dt. Programmen, einem Sofa (hier kann bequem noch eine 3. Person nächtigen) und diversen Stehlampen. Weiter geht es auf die Terrasse und in den kleinen privaten Garten. Die Aussicht von hier war grandios - man sah direkt auf das Meer und rechterhand wie schon im Restaurant auf den Sani-Felsen. Die Terrasse war mit Korbstühlen und Tisch möbliert und 2 Liegestühlen. Also die Suite war super-toll, nicht zuletzt aber auch wohl wegen der erst kürzlich erfolgten Renovierung. Nachts war es so ruhig dass man anfänglich gar kein Auge zu machen konnte, so ungewohnt ruhig war es. Morgens wurde man durch sämtliche Vögel der Anlage leise geweckt - einfach nur schön!
Weiterhin gab es normale Doppelzimmer mit Balkon sowie weitere Junior-Suiten mit privatem Pool. Auch sehr nett anzusehen.WAS MACHT MAN DA SO???
Es gibt einen Shuttle-Bus der ca. alle 20 Minuten in der gesamten Anlage pendelt. Mit dem kann man z.B. in den Hafen fahren und sich dort auf einen Kaffee niederlassen oder einfach nur bummeln. Der Bus verbindet auch die restlichen Hotels, so kann man sich auch mal die anderen Unterkünfte ansehen. Start am Beach Club ist bei den Tennis-Plätzen (direkt oberhalb der Ouzerie). Oder man geht am Strand entlang zum Hafen (hier Marina genannt). Dort war natürlich jetzt nicht so viel los - auch lagen noch nicht viele Jachten im Hafen - aber die Saison hatte ja auch gerade erst begonnen. Die Preise in der Marina lassen einen schon ahnen was die Getränke im Hotel gekostet hätten. Für einen Capucchino waren 4 Euro fällig, für ein Soda-Wasser (0,25 Inhalt) 3 Euro. Puh, nicht gerade ein Schnäppchen - aber die Aussicht auf die wenigen Jachten und den Hafen machten das wieder wett. Es gibt dort auch einen Supermarkt - den kannten wir von damals schon. Dort gibt es auch wirklich alles was man im Urlaub so braucht. Vor allem gibt es hier günstige Getränke, egal ob nun ohne oder mit Alkohol. Im Sommer ist es sicherlich auch abends dort sehr schön in der Marina wenn alles beleuchtet ist, aber wir waren ja nur 4 Tage da und es war anfänglich abends doch noch etwas schattig.....
DIES UND DAS
Auch kleine Reklamationen wurden schnell behoben: so hatten wir anfänglich kein warmes Wasser, nach einem Anruf bei der Rezeption kam binnen 15 Minuten der Haustechniker mit seinem Motorroller und behob das Problem.
Kurz vor der Abreise genügt auch ein Anruf bei der Rezeption und kurzerhand kommt jemand mit dem Elektroauto und holt die Koffer ab. Also der Service auf der ganzen Linie einfach nur top.
In diesem Sinne
Calimera sagt
Nilestar
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nicki28 01.04.2011 23:34
neuseeland1 09.11.2005 10:55
Dr.Claudia 27.09.2005 20:43
Miamibeach-Mike 23.08.2005 11:26
schumitoni 08.06.2005 11:58
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Lage Dieses Hotel befindet sich in Strandnähe in Kassandra. Die Sehenswürdigkeit Kallithea Beach befindet sich in der Region. AusstattungGäste... |
195,93 € * Händler kann Preis erhöht haben |
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Versandkosten: keine Angabe Verfügbarkeit: Preis für DZ pro Nacht / Angebot kann je nach Buchungsdatum abweichen |
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Lage Sani Beach Club in Kassandra, Halkidiki, liegt in Strandnähe. Die Sehenswürdigkeit Kallithea Beach befindet sich in der Region... |
296,81 € * Händler kann Preis erhöht haben |
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