Salem, Affenberg

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Schuchi hatte mal Urlaub – Part 3

4  07.08.2004

Pro:
super Freizeitangebot

Kontra:
keines gefunden, höchstens die etwas hohen Wurstpreise

Empfehlenswert: Ja 

schuchi2

Über sich: Liebe Leserundenjäger, oder Abklicker? Ihr dürft bei mir gern Lesen. Ich werde auch versuchen, gegen...

Mitglied seit:12.07.2002

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Hallo Liebe Leserinnen und Leser!

Nach etwa 8-stündiger Autofahrt, und 704 km, waren wir nun an unserem Ziel im Baden-Württembergischen Raum angekommen.
Den Rest des Tages verbrachte ich mit Ausruhen von der Fahrt, während mein Steven Bekanntschaft mit meiner 7-jährigen Cousine machte, und diese nicht mehr allein ließ. ( früh übt sich )
Am nächsten Tag war dann die Beerdigung, und am dritten Tag musste die Gegend genutzt werden, um von uns unsicher gemacht zu werden.
Als Ausflugsziel für diesen Tag habe ich mir den

Affenberg bei Salem
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ausgeschaut, welcher bei direktem Wege etwa 50 km von unserer Unterkunft zu finden sein sollte.
Wegen Umleitungen, und etwas anderer Fahrtstrecke, als herausgesucht, wurden aus diesen 50 km etwa 110.
Zum Glück hatte ich eine gute Straßenkarte von Baden Württemberg bei, so dass wir zumindest nach Salem fanden.
Ab dort war der Affenberg auch ausgeschildert.
Man muß also wissen, wo man hinmöchte, wenn man aus nördlicher, oder westlicher Richtung diesen anfahren möchte.
Salem hat noch ein Schloß zu bieten, welches ebenso ausgeschildert ist, wo es auch lt. Plakate Veranstaltungen gibt.

Anfahrt und Parkmöglichkeiten
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Wie die Anfahrt von der nördlichen Richtung nach Salem, und dem Affenberg dort ist, habe ich ja schon geschildert.
Im Süden von Affenberg liegt ja gleich der Bodensee, wo ich allereings auch einen Wegweiser Richtung Affenberg gesehen habe. Also, wenn man weiß, wo man in etwa nach diesem suchen muß, findet man auch auf der B31, Der Bundesstraße, welche am Bodensee entlang läuft, das entsprechende Hinweisschild.
Man muß in etwa dort die B31 verlassen, wo es auch in Unteruhldingen die Pfahlbauten gibt.
Von der B31 fährt man dann Richtung Mendlishausen, Salem. Dort ist der Affenberg aber wie schon gesagt, ausgeschildert.

Ich habe auf dem Parkplatz auch eine Bushaltestelle gesehen, aber von wo der Bus fährt, der den Affenberg mit anfährt, kann ich leider nicht sagen, da ich als Autofahrer sehr selten auf die öffentlichen Verkehrsmittel achte.

Der Parkplatz ist nicht bewacht, und besteht eigentlich nur aus einem Sandplatz, wo einige Holzgeländerchen aufgestellt wurden, welche die Parkmöglichkeiten darstellen sollen. In den Hauptstoßzeiten denke ich mir, dass es nicht leicht ist, einen Parkplatz zu finden. Der Affenberg wird ja nicht nur von deutschen Urlaubern besucht, sondern es befanden sich auf diesem Parkplätzchen auch viele Österreicher und auch Schweizer, was nicht verwunderlich ist, da der Grenzsee Bodensee ja gleich um der Ecke liegt.
Als wir dort waren, hatte Baden Württemberg und Bayern noch keine Ferien. Ich denke mal, in der Ferienzeit dürfte es dort voller sein. Ich musste schon ein wenig suchen, um einen Parkplatz zu finden.

Was erwartete uns vor den Affen?
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Diese Frage zeigt schon, dass man, wenn man aus dem Auto steigt, nicht gleich bei den Affen ist.
So erblickten wir als erstes zwei Gebäude, welche ich als einen Stall, und einem Wohnhaus bezeichnen würde, welche mit Moos bewachsenen Spitzdächern, und auf diesen Dächern angebrachten Nistmöglichkeiten für Störche, deuten würde.
Pro Haus erblickte ich immerhin 3 Horste, welche auf den Dächern angelegt waren. Ebenso begleitete einen das Klappern der Störche, was nicht nur für den optischen Ohh-Effekt sorgte.

Um zum Eingang der eigentlichen Affen zu gelangen, musste erst mal um das Wohnhaus herumgehen.
Nachdem wir halb herum

Bilder von Salem, Affenberg
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Salem, Affenberg Bild 60856 tb
erster Eindruck
waren, erblickten wir das Imbisshaus, worauf ich aber später eingehen werde.
In dem Wohnhaus gab es auf dieser Seite auch die Toiletten. Auch hierauf gehe ich später ein.
Zwischen dem Imbisshaus und den dazu gehörigen Sitzmöglichkeiten gingen wir hindurch, um zum eigentlichen Eingang zu gelangen.
Das eigentliche Gelände ist eingezäunt, und der direkt am Eingang, welcher so eng ist, dass eigentlich nur eine Person hindurchkommt, führt direkt zum Kassenhäuschen, einem Häuschen, welches aus Holz besteht, und einer kleinen Blockhütte ähnelt. Die Eintrittspreise liegen für Erwachsene bei 7,-€uro, und für Kinder von 6-15 Jahre bei 4,- €uro. Alle weiteren Preise können im Internet beschaut werden. Der Affenberg ist 2004 vom 15. März bis 1. November von 9 bis 18:00 Uhr geöffnet. Der letzte Einlaß erfolgt um 17:30 Uhr.

Der Ausgang aus diesem Gelände ist durch eine Drehtür gesichert, dass dieser Durchgang durch den Zaun auch nur von einer Seite her benutzt werden kann. Neben dem Ausgang, aber noch innerhalb des Zaunes befindet sich der Souvenirladen des Affenberges. Hier können neben Literatur auch Stofftiere mit und ohne Stimme käuflich erworben werden, welche auch als Originale hier im Park zu finden sind. Flyer über den Affenberg kann man dort unentgeltlich von dort mitnehmen.

Innerhalb des Geländes
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Erwartet wird der Besucher erst mal von einer recht weitläufigen, sonnendurchfluteten Areal mit einem See in deren Mitte.
In diesem See, an welchem Rand der Weg zum eigentlichen Affengehege entlangführt, kann der Besucher verschiedene Enten- und Gansarten sehen. Ebenso erblickt man immer wieder mal einen Storch auf einer Wiese stehen, oder dort entlangstolzieren.
Dem Wegesverlauf folgend, gelangten wir in einen Wald, wo wir auf einen weiteren Zaun zugingen, oder besser gesagt, leicht stiegen. Der Weg war sehr fest mit Split darauf.

Vor dem Zaun, welcher sich als eigentliches Affengehege herausstellte, mussten wir erst mal vor dem Eingang warten, und unsere Eintrittskarten bereit halten, denn diese wurden hier verlangt.
Der Einlasser wartete eine gewisse Menge Leute ab, und erklärte die Regeln und Verhaltensweisen im Park. Falls jemand ein leicht vergessliches Gehirn hat, wie ich, der findet diese Regeln auch immer mal wieder im Park wieder.

Nun geht er also los, der Rundgang bei den Primaten.
Nach etwa 100 Metern wartete eine Angestellte des Affenberges mit einem Wagen, worin sich kiloweise Popkorn befand, wovon sich jeder Besucher eine Hand vollnehmen kann.
Natürlich warten die Affen, welche besonders vernascht sind, gleich kurz hinter diesem Wagen auf dem Geländer, welches den Weg durch das gesamte Affengehege säumt.
Die Belehrung am Anfang besagte, dass das Popkorn in einer Hand hinter dem Rücken zu verstecken ist, dieses nicht in der Tasche zu verstauen ist, und immer nur eines dem wartenden Tier angeboten werden darf.
Meine Cousine, welche wir den Tag einfach mitgenommen haben, obwohl sie noch Schule gehabt hätte, reichte gleich die gesamte Hand hin, und der Affe schlug nur einmal zu, die Hand war leer, und der Affe bediente sich am Boden nach Leibeskräften.
Mein Sohn, welcher dies gesehen hat, gab mir gleich seine Portion Popkorn, und wollte den Rest des Weges auch keinen Affen mehr füttern.
So hatten mein Vater, meine Cousine und ich allein mit dem Füttern zu tun.

Neben diesen wartenden Affen auf den Geländern, welches meist größere Tiere waren, erblickte man noch im Buschwerk und in den Baumkronen die Affen toben, am Boden hockende, sich gegenseitig lausende Affen, Affen mit Jungen (die waren niedlich) und manche sich ausruhende Affen.
Am Wegesrand befanden sich neben Info-Tafeln auch Lehrtafeln, welche ein Frage- Antwortspiel beinhalteten.
Ein Beispiel: Wie wird der Anführer einer Affenherde zum Anführer? Dann gab es vier verschiedne Antworten. Beim Hochklappen des unteren Teiles dieser Tafel erschien die Antwort mit einer ausführlichen Erklärung. Aber da ja mein Hirn schon dem anfänglichem Alzheimer verfallen ist, kann ich Euch diese Frage nebst Antwort nicht mehr mitteilen.

Auf dem Gipfel des Berges war für die Besucher eine Ruhezone eingerichtet, welche auch gleichzeitig für die Affen diese zu sein schien. Hier standen Bänke für die Besucher, welche mit der Hand aus Holz gefertigt worden zu sein, und für die Affen waren ebenfalls mit Baumstümpfen Sitzgelegenheiten.
Dieser Ruhepunkt war der einzige Punkt im Gehege, auf welchem die Sonne schien. Der Rest des Geheges war im Schatten des Waldes sehr angenehm zu ertragen. An diesem Tage hatten wir ja schließlich 25-30 °C im Schatten, also bestes Urlaubswetter.

Kurz vor dem Ausgang aus dem Affengehege hat der Besucher noch mal die Gelegenheit, die Runde nochmals zu drehen, oder sich dem Ausgang zuzuwenden. Da die beiden Kinder sich schon so gut wie am Ausgang befanden, natürlich Hand in Hand, nahmen mein Vater und ich auch diesen Weg.

Was gibt es dort noch?
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Aus dem Gehege herausgetreten erwartete uns bald wieder die Sonne und ein wunderschöner Ausblick auf den See, welcher sich ja mit auf dem Gelände befindet.
Man kommt nämlich auf einer Art kleinem Plateau an, von wo aus man eine sehr schöne Sicht auf diesen See hat, und welcher mit Sitzbaumstämmen ausgestattet ist.
Natürlich hatte ich nun zwei kleine Affen mit hinausgenommen. Jedenfalls meinten die beiden Kiddis, sie sind welche, und tobten so rum, was auch etwas möglich war.
Nach einer kurzen Pause entschlossen wir uns, den Weg weiterzugehen, welcher nun an der anderen Seeseite entlang führte.
Vor dem See waren noch einige größere Rasenflächen angelegt, welche manche Besucher zum Rasten nutzten, und worauf sie eine Art Picknick abhielten.

Um nun besser in das Wasser hineinschauen zu können, wurde an dieser Seite der Weg auf einem Holzsteg weitergeführt. Selbst auf diesem Holzsteg gab es eine Art kleine Aussichtsplattform, zu welcher auch die Enten und Gänse hingeschwommen kamen, welche ich schon weiter oben erwähnt habe, da dort einige Besucher etwas zum Füttern bei hatten.
Es gibt ja bekanntlich nicht nur auf dem Wasser Tiere zu sehen, sondern auch im Wasser.

Dieser See beinhaltete Massen an kleinen Fischen. Diese sind anfangs erst gar nicht so aufgefallen, da das Wasser nicht ganz klar ist, aber wenn man etwas länger hineinblickte, sah man diese dann. Neben diesen kleinen Fischen gibt es natürlich auch größere Exemplare. So erblickte ich einen Karpfen, der etwa einen knappen Meter lang war.

Am Ende dieses Steges kamen wir wieder auf eine Zauntür zu, welche in ein weiteres Freigehege führte. In diesem lebten einige Rehe der unterschiedlichsten Größe, also auch Kitze. Während die älteren Tiere doch eher scheu waren, so kamen die Jungtiere doch schon eher mal an die Besucher heran, wenn sie ihre Hand mit etwas essbarem anboten.
Leider gibt es in unserem Land immer wieder Leute, die nicht Lesen können. Trotz Schilder, welche sich etwa alle 50 Meter wiederholten, und aussagten, den Weg nicht zu verlassen, gab es einige, die meinten, sie müssten den Weg verlassen, und versuchen, die Rehe zu streicheln.

In diesem Rehgehege gab es noch einen Tümpel, welcher sich Froschteich nannte. Leider gab es kein Quakkonzert. So mussten wir genau suchen, und vereinzelte Frösche erblickten wir auch in dem Wasser, welches komplett mit sogenannter Entengrütze zugewuchert war. Bei diesen Massen an Störchen hier, ist diese Versteckmöglichkeit schon sehr empfehlenswert für die kleinen Springer.
Um so näher wir dem Ausgang des Rehgeheges kamen, um so lauter wurde auch wieder das Storchengeklapper.
Hinter dem Zaun, welcher auch wieder eine Maschendrahttür enthielt, waren mehrere künstliche Horste aufgestellt, welche auch alle belegt waren. Diese Horste bestanden aus Masten, an welchen oben auf eine Plattform angebracht war, auf welchen die Störche ihre Nester bauten können, und wie schon gesagt, es waren alle belegt.

Nachdem man an diesen Horsten vorbei war, erblickte man schon wieder die Gebäude, welche wir vorhin schon gesehen hatten, nämlich die Eingangs- und Souvenirhütten.

Rasthäuschen und WC
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Aus dem Gelände des Affenbergs wieder heraus, waren wir wieder an dem Rasthäuschen mit seinem Selbstbedienungsladen. In diesem Gebäude gab es mehrere offene Türen. Zum einen gab es die Geschirrrückgabe, wo es auch den Pfand für die Getränkeflaschen wieder gab, dann den Eingang zu der Selbst- und auch Bedienungstheke, anschließend den Ausgang daraus, und noch eine offene Tür, an welcher man noch zusätzlich Getränke und Eis kaufen kann, wenn man sich nicht noch mal extra wegen so einem Bisschen anstellen möchten.
Die Preise für die dort zu erhaltene Nahrung sind nicht gerade gering. So wurde für eine Wurst mit, oder ohne Brotscheibe 2,80 €uro verlangt, für eine Portion Pommes 2,20 €uro, und für Kartoffelsalat eben so viel. Die Portionen sind aber recht groß, und die Wurst dürfte auch etwas über 20 cm lang gewesen sein. Die anderen Preise habe ich mir nicht gemerkt, da wir nur dies verköstigten. Die Preise für die Getränke lagen bei etwas über einen €uro.
Die Theke wirkte sauber und die Bedienungen nett, obwohl doch recht viel Betrieb war.

Verzehrt werden kann die Nahrung dann bei den Sitzmöglichkeiten unter freiem Himmel, oder auch im Innern des Gebäudes an einigen Stehtischen, welche eher stehenden Fässer waren, welche eine Tischplatte erhalten haben.

Die Toiletten waren sauber, zumindest, was ich von der Herrentoilette sagen kann. Obwohl doch sehr viele diese Möglichkeit der Notdurft benutzten, waren diese in einem recht ordentlichen Zustand, was auch das Toilettenpapier betraf. Für die Nutzung musste nichts bezahlt werden.

Für die Kinder gibt es noch einen kleinen Spielplatz etwas abseits von den Außensitzgelegenheiten mit Schaukeln, Wippen und einigen Klettermöglichkeiten.

Kontakt
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Affenberg Salem
Mendlishausen GmbH
88682 Salem

Tel.: 07553/381
Fax : 07553/6454

E-Mail : Info@Affenberg-Salem.de
Internet : www.Affenberg-Salem.de

Fazit
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Ich hoffe, ich habe Euch nicht mit meinen etwas über 2200 Wörtern gelangweilt.
Daß mir der Affenberg Salem wunderbar gefallen hat, habe ich sicherlich genug zum Ausdruck gebracht. Der Flyer wirbt ja mit „Affen, Störche, Wild und mehr in unserer Anlage“, was ich guten Gewissens bestätigen kann. Wenn jemand Zeit und Ruhe mitbringt, so kann er sich schon einen Tag lang an und in diesem Gelände aufhalten.
Ich war inzwischen schon das dritte mal dort, und mir hat es wiedereinmal sehr gut gefallen. Ich denke mal, das konntet Ihr herauslesen. Wegen der recht schlechten Parkmöglichkeiten und der etwas höheren Essenpreise ziehe ich einen Stern ab.
Behindertenfreundlich? Ich würde sagen ja. Obwohl vieles im Wald liegt, denke ich, daß dort auch ein Rollstuhl hin kann. Ich würde mich aber vorher per INternet darüber informieren.

Ich danke Euch recht herzlich fürs Lesen, und freue mich über jeden Kommentar. Falls ich etwas vergessen haben sollte, so bitte ich um eine entsprechende Bemerkung, damit ich das Fehlende nachtragen kann. Allen noch eine schöne Sommerzeit.

Euer Urlauber schuchi2
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Cybersyssy

Cybersyssy

16.05.2009 23:24

Silbär rückt näher!

andreasloy

andreasloy

07.09.2008 14:55

Der Bus fährt von Mai bis 03. Oktober ab den Bahnhöfen Salem und Uhldingen-Mühlhofen, fährt auch Hafen Unteruhldingen an. Mehr siehe www.erlebnisbus.de

Flo_Grundmann

Flo_Grundmann

03.08.2005 18:53

Klasse Bericht. Ich hab mal in einer ähnlichen Einrichtung in Südafrika gearbeitet, ich glaub ich muss da auch mal vorbeischauen. mfG FLO

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