Ciao - für Leute mit eigener Meinung
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1.) Das Saarland und seine Geschichte
2.) Geographie
3.) Der Fluß, der dem Land seinen Namen gab
4.) Das Saarland und die Politik
5.) Politische Gliederung
6.) Das Saarland und der Sport
7.) Steinkohlebergbau, Eisen- und Stahlindustrie
8.) Saarländische Städte
9.) Saarlandmuseum
10.) Das Saarland als Urlaubsziel
11.) Das Wappen des Saarlands
12.) Einige interessante Internet-Adressen zum Thema "Saarland"
13.) Fazit
Auch die Kelten haben an der Saar ihre Spuren hinterlassen. Bei Otzenhausen kann man den "Hunnenring" bewundern, einen großen Steinwall. Im "Europäischen Kulturpark Bliesbrücken-Reinheim" kann man das Grab einer keltischen Fürstin bewundern.
Es gibt im Saarland auch viele mittelalterliche Burgen und Festungsanlagen zu bewundern, bspw. die Siersburg in Rehlingen, die Burg Montclair in der Saarschleife, die Wasserburg Kerpen in Illingen und und und...¸.*¨)
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Die Saargruben wurden Frankreich zugesprochen. Im Janur 1935 gab es eine - durch den Versailler Vertrag festgelegte - Volksabstimmung. Die Saarländer entschieden sich mit überwältigender Mehrheit (über 90 Prozent) für eine Eingliederung in das nationalsozialistische Deutsche Reich.
Das Saarland in seiner heutigen Form entstand nach dem 2. Weltkrieg - aus einem Gebiet, das zur französischen Besatzungszone gehörte. Bis zu diesem Zeitpunkt bestand eine Wirtschaftsunion mit Frankreich. Nach Ende des Krieges wurde das Saarland wieder zum Spielball der Politik. Die Franzosen versuchten, aus dem Saarland einen eigenständigen Staat zu machen.In einer neuen Volksabstimmung - am 23. Oktober 1955 - lehnte die saarländische Bevölkerung das zwischen Frankreich und der Bundesrepublik Deutschland ausgehandelte Europäische Statut mit 67,7 Prozent der Stimmen ab. Das Saarland wurde ab 1. Januar 1957 zehntes Bundesland der Bundesrepublik Deutschland (ohne Berlin). Im Juli 1959 fand dann die endgültige (politische und wirtschaftliche) Vereinigung mit der Bundesrepublik Deutschland statt.
In der Gruppe 1 der WM-Qualifikation spielte man in einer Dreier-Gruppe mit Norwegen gegeneinander. In zwei Spielen unterlag das Saarland der Herberger-Truppe mit 0 : 3 und 1 : 3 Toren.
Stellt Euch mal vor, die Herberger-Elf hätte die Spiele gegen das Saarland nicht gewonnen. Dann hätte man sich vielleicht garnicht für die WM qualifiziert, und das vielgepriesene "Wunder von Bern" hätte es vielleicht auch nie gegeben!?Bekannteste Spieler dieser Mannschaft waren der spätere Fußball-Trainer Herbert Binkert (u. a. Röchling Völklingen), der von 1948 bis 1960 beim 1. FC Saarbrücken aktiv war, und der Außenläufer Karl Berg. Weitere Spieler der Malstatter waren :Jockel Balzert, Karl Berg, Nikolaus Biewer, Kurt Clemens, Franz Immig, Herbert Martin, Peter Momber, Hermann Monk, Waldemar Philippi, Theo Puff, Heinrich Schmitt, Robert Schreiner und Erwin Strempel. Im Jahr 1956 wurde der saarländische Fußballverband (SFB) als Landesverband in den DFB aufgenommen.
Der saarländische "Nationaltrainer" Helmut Schön wurde 1956, als das Saarland ein Teil der Bundesrepublik Deutschland wurde, Co-Trainer des deutschen Trainers Sepp Herberger. Ende 1964 wurde er sein Nachfolger als Bundestrainer. Wie Ihr wißt, konnte Schön als Bundestrainer große Erfolge verzeichnen.Der 1. FC Saarbrücken und ein weiterer saarländischer Klub - VfB Borussia Neunkirchen - waren Gründungsmitglieder der Fußball-Bundesliga im Jahr 1963. In den 1970er Jahren spielten saarländische Fußballclubs in der 2. Bundesliga eine sehr gute Rolle.
Dies waren neben dem Hauptstadtclub 1. FC Saarbrücken und Borussia Neunkirchen auch der FC 08 Homburg und der SV Röchling Völklingen. Der FC 08 Homburg spielte einige Jahre in der 1. und der 2. Bundesliga (in den 1980er Jahren und Anfang bis Mitte der 1990er Jahre). Auch der SV Röchling Völklingen spielte zwischen 1974 und 1980 in der 2. Fußball-Bundesliga, Gruppe Süd. Der Völklinger Spieler Karl-Heinz Granitza wurde dabei in der Saison 1975/76 Torschützenkönig der Südgruppe mit 29 Treffern. Borussia Neunkirchen spielte ebenfalls ein Jahr (1974/75) in der damals neugeschaffenen 2. Bundesliga (Gruppe Süd), stieg jedoch sofort wieder ab.Aufgrund der geographischen Nähe zu Frankreich ergab es sich, daß die "Tour de France" auch einen "Abstecher" ins Saarland machte. Am 8. Juli 2002 war das Saarland Ziel der zweiten Etappe von Luxemburg nach Saarbrücken über 181 km. Ich arbeite in Saarbrücken, und rein zufällig führte diese Etappe durch eine Straße in unmittelbarer Nähe meines Arbeitsplatzes. Das konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen.
Als sich die Fahrerkolonne der Tour ankündigte, legten meine Kollegen und ich die Arbeit nieder und gingen raus auf die Straße, um die Jan Ullrich, Erik Zabel, Lance Armstrong & Co. mal aus nächster Nähe zu sehen... Der Tross mit Fahrern und Begleitfahrzeugen raste an uns vorbei, und wir gingen zurück in die Firma an unsere Arbeitsplätze. Auch, wenn das Spektakel für uns nach wenigen Minuten vorbei war - es hat sich gelohnt, sich das mal anzuschauen...Lange vorher - im Jahr 1970 - war auch die Stadt Saarlouis einmal Etappenziel der "Tour".
Für die Freunde des Golfsports ist auch bestens gesorgt. Im Saarland gibt es gleich 6 Golfplätze: in Mandelbachtal, Homburg, Gersheim-Rubenheim, St. Wendel, Nohfelden/Eisen, Wadern-Nunkirchen und in Wallerfangen.Auch Ringen ist im Saarland eine populäre Sportart. Der KSV Köllerbach wurde 5 mal Deutscher Meister, zuletzt in der Saison 2007/08. Auch der ASV Hüttigweiler gehörte zeitweise der 1. Ringer-Bundesliga an.
Badminton ist im Saarland ebenfalls eine sehr populäre Sportart, und hier haben saarländische Vereine einige Erfolge vorzuweisen. Zwischen 1976 und 1982 wurde der TuS Wiebelskirchen viermal Vizemeister der Bundesliga, zwischen 1990 und 1992 auch Meister. An diese Erfolge knüpften weitere saarländische Badminton-Teams an. Im Jahr 1996 war es der SSV Heiligenwald sowie 2006 und 2007 der 1. BC Bischmisheim.¸.*¨)
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Heute steht der Bergbau im Saarland vor dem Aus. Nach einigen bergbaubedingten Erdbeben hat der Ministerpräsident des Saarlands, Peter Müller, einen vorläufigen Abbaustop verfügt. Das Ende des Bergbaus würde 10.000 Arbeitsplätze kosten. In meinem Verwandten- und Bekanntenkreis gibt es deshalb einige Bergleute, die wegen des Abbaustops zur Zeit "zwangsweise" viel Freizeit haben...
Auch in meiner Familie gab es Bergleute. Mein Großvater bspw. starb an der "Berufskrankheit" der Bergleute, dem Kohlenstaub.
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Die Stadft Saarbrücken wurde erstmals um das Jahr 999 erwähnt. Kaiser Otto III. schenkt dem Bistum Metz eine Festung mit dem Namen "castellum Sarabrucca". Kaiser Otto III. war römisch-deutscher König ab 983 und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches von 996 bis 1002. der Name "Saarbrücken" bedeutet übrigens nicht, daß besonders viele Brücken über die Saar führen. Überliefert ist aber der keltische Name Sarabriga. Sara steht für "fließendes Gewässer" und briga für "Felsen, großer Stein".
Alt-Saarbrücken wurde im 11. Jahrhundert unterhalb der 999 erstmals erwähnten Burg erbaut und erhielt im Jahr 1321die Stadtrechte. Saarbrücken war von 1381-1801 Hauptstadt der Grafschaft Nassau-Saarbrücken und fiel 1815 an Preußen. Ende des 19. Jahrhunderts wurde Sankt Arnual eingemeindet und im Jahr 1909Saarbrücken verfügt über 4 Stadtbezirke mit 20 Stadtteilen.und hat ca. 180.000 Einwohner. Die Stadt erhielt im Jahre 1321 die Stadtrechte.
In Saarbrücken sind große Umbaumaßnahmen geplant und teilweise schon begonnen worden (das Projekt "Stadtmitte am Fluß"). Dieses Projekt hat das Ziel, die Attraktivität der Landeshauptstadt zu erhöhen. Geplant ist dabei, daß die Stadtautobahn unter der Erde in einem hochwassersicheren Tunnel verschwindet, und dadurch Flächen am Saarufer frei werden (die bspw. der Naherholung dienen könnten).Wie sehr sich der Charakter des Saarlandes geändert hat, sieht man bspw. an den "Saarterrassen" in Saarbrücken. Auf dem Gelände der ehemaligen Burbacher Hütte entstand in den letzen Jahren ein moderner IT-Park.
Sehenswürdigkeiten in Saarbrücken sind bspw.der St, johanner Markt und ein Barockschloss, das Mitte das 18. Jahrhunderts erbaut wurde. Im zweiten Weltkrieg wurde das Schloß schwer beschädigt und in den Jahren 1947/48 provisorisch wieder aufgebaut. Restauriert wurde das Schloß dann in den 80er Jahren. Urspräunglich stand an seiner Stelle ein Renaissanceschloss der Grafen von Saarbrücken. der St. Johanner Markt war früher Mittelpunkt der Gemeinde St. Johann und lädt heute mit Straßencafés und Geschäften zum Verweilen und Shoppen ein. Den Platz ziert ein Brunnen, der Mitte des 18. Jahrhunderts von Ignatius Bischof entworfen wurde.Das Schloß Halberg in Saarbrücken ist Sitz des regionalen Radio- und Fernsehsenders, des Saarländischen Rundfunks. Auch ein sehr gutes Restaurant gibt es dort. Gesendet wird aber nicht aus dem Schloß, sondern aus Gebäuden, die auf der früheren Schlossterrasse gebaut wurden.
Saarbrücken ist auch Universitätsstadt. Die "Universität des Saarlandes" wurde Ende der 40er Jahre mit französischer Unterstützung gegründet. Heute studieren an der Saar-Uni über 15.000 Menschen an 8 Fakultäten: Recht und Wirtschaft, Medizin, Philosophische Fakultäten I-III, Naturwissenschaftlich-Technische Fakultäten I-III. Schwerpunkt der Forschung an der Saar-Uni ist die Informatik. Im Umfeld der Uni haben sich auch einige Forschungsinstitute angesiedelt:- Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)
- Eval - Centrum für Evaluation
- Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik (IBMT)
- Fraunhofer-Institut für zerstörungsfreie Prüfverfahren (IzfP)
- Gesellschaft für Umweltkompatible Prozeßtechnik mbH (UPT)
- Institut der Gesellschaft zur Förderung der Angewandten Informationsforschung (IAI)
- Institut für Neue Materialien GmbH (INM)
- Institute for Formal Ontology and Medical Information Science (IFOMIS)
- Internationales Begegnungs- und Forschungszentrum für Informatik, Schloß Dagstuhl (IBFI)
- Korea Institute of Science and Technology Europe Forschungsges. m.b.H. (KIST)
- Max-Planck-Institut für Informatik (MPI)
- Max-Planck-Institut für Softwaresysteme
Seit dem Jahr 1970 gibt es in Saarlouis ein Automobilwerk der Firma Ford mit ca.6.800 Beschäftigten. Die Ford-Werke in Saarlouis sind damit der größe Arbeitgeber im Saarland. Zulieferbetriebe (wie bspw. die ZF-Getriebe GmbH in Saarbrücken) bieten Arbeitsplätze für weitere 1.800 Menschen.
Neunkirchen war früher eine Industriestadt, geprägt durch das Eisenwerk der Familie Stumm-Halberg. Die Stadt hat eine 400 Jahre alte Bergbau- und Stahl-Tradition. In den 70er Jahren gab es eine Krise der Schwerindustrie, von der auch die Stadt Neunkirchen betroffen war. Schon im Jahr 1968 wurde die letzte Kohlengrube geschlossen. Im Jahr 1982 wurde das Eisenwerk dann endgültig geschlossen, Die Stadt Neunkirchen führte sogar eine Zeit lang die deutsche Arbeitslosenstatistik an. Noch heute zeugen Reste des Neunkircher Eisenwerks von dieser Zeit. Sie wurden als Industriedenkmal erhalten.Damit begann der Wandel der Stadt Neunkirchen von der Industriestadt zur Einkaufsmetropole. Es wurde ein Konzept vorgelegt, wie man die bisher von Industrie-Anlagen geprägte Innenstadt umgestalten könnte. Realisiert wurde dieses Konzept schließlich durch die ECE, eine Gesellschaft, die zum Otto-Konzern (Versandhaus) gehört.
Der Umbau der Innenstadt erfolgte in den Jahren 1984 - 1989. Eröffnet wurde das Saarpark-Center dann im Jahr 1989.Im Saarpark-Center findet man auf zwei Ebenen mit ca. 34.000 m² Fläche mehr als 120 Fachgeschäfte aus allen Bereichen. Man findet hier alles, was man für den täglichen Bedarf braucht - und noch viel mehr. Das Center ist immer gut besucht. Im Parkhaus und auf Parkplätzen in unmittelbarer Nähe gibt es insgesamt 2.400 Parkplätze.
Homburg ist mit ca. 44.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt des Saarlands. Vor allem durch die Medizinische Fakultät und die Universitätskliniken ist Homburg weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Homburg liegt in den Ausläufern des Pfälzer Waldes. Homburg ist auch Sitz der 1878 gegründeten Karlsberg-Brauerei, deren Produkte bis weit über die saarländischen Grenzen hinaus bekannt sind.Bekannt ist Homburg auch für sein Römermuseum. Im Stadtteil Schwarzenacker kann man in einem Freileichtmuseum die Reste einer römischen Etappenstadt bewundern, ebenso wie Funde aus Kunst, Handwerk und Haushaltsgegenstände aus der Römerzeit.
Die "Schlossberghöhlen" sind Europas größte Buntsandsteinhöhlen. Es handelt sich dabei aber nicht um natürlich entstandene Höhlen, sondern eigentlich um Bergwerksstollen, die von Menschen gegraben wurden. Im zweiten Weltkrieg dienten die Schlossberghöhlen als Unterschlupf für die Homburger Bevölkerung.Die Festung "Hohenburg" war bis ins 12. Jahrhundert Sitz der Graen von Homburg. Nachdem dieses Geschlecht ausgestorben war, übernahmen die Grafen von Nassau-Saarbrücken. die Festung. Sehenswert ist auch die Gustavsburg im Stadtteil Jägersburg.
Die Stadt Völklingen ist vor allem bekannt durch das Weltkulturerbe ''Völklinger Hütte'''. Die Völklinger Hütte wurde im Jahr 1986 geschlossen. Die UNESCO ( = Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur ) erklärte dann die Vöklinger Hütte im Jahre 1994 als weltweit erstes Industriedenkmal zum "Weltkulturerbe der Menschheit". Auf dem Gelände der Völklinger Hütte finden seitdem regelmäßig Kulturveranstaltungen, Konzerte und Ausstellungen statt. So hatte ich bspw. die Gelegenheit, die Ausstellung "Inkagold" zu besuchen, die dort vom 17. Juli 2004 bis 3. April 2005 gastierte. In dieser sagenhaften Ausstellung wurden 120 Meisterwerke aus dem Larco Museum Peru gezeigt. Über diese phantastische Ausstellung gibt es bei Ciao auch einen lesenswerten Erfahrungsbericht vom "Travelwriter"...Die Stadt 'Mettlach' ist vor allem bekannt durch DAS Wahrzeichen des Saarlandes, die Saarschleife. In Mettlach-Orscholz kann man die "Cloef" besteigen. Diese ist ein beliebter Aussichtspunkt. Von hier aus hat man einen herrlichen Blick über die Saarschleife. Mettlach ist aber auch durch die dort ansässige Porzellanmanufaktur Villeroy & Boch sehr bekannt, die schon vor 260 Jahren begründet wurde.
Die Stadt 'Dillingen' wird erstmals im 10. Jahrhundert schriftlich erwähnt. Die Dillinger Hütte wurde im Jahr 1685 gegründet und wurde im Jahre 1809 zur ersten Aktiengesellschaft in Deutschland.Eine kleine Anekdote am Rande: Im Ferrari-Boliden von Formel-1-Rennfahrer Michael Schumacher fanden auch Teile Verwendung, die im Saarland hergestellt wurden: Kugellager von der ZF-Getriebe GmbH aus Saarbrücken, sowie Bodenbleche, die von der Dillinger Hütte vorgewalzt wurden... Ob er wohl deshalb mit Ferrari 5 mal Weltmeister wurde...!?
Die Stadt '''Ottweiler''' hat eine historische Altstadt. - einen sehr gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtkern mit Fachwerkhäusern.¸.*¨)
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Weiskirchen ist ein heilklimatischer Kurort. Das bedeutet, daß Weiskirchen gute Luftqualität hat und für eine therapeutische Wirkung des Klimas bürgt. Weiskirchen hat auch einen Wild- und Wanderpark zu bieten. Hier kann man sowohl Dammwild als auch kapitale Hirsche beobachten. Weiskirchen bietet auch einen schönen Kurpark, den Staudengarten mit tausenden verschiedenen Pflanzen und einen Weiher. Es gibt einen Fahrradverleih, so daß man die gegend in und um Weiskirchen bequem mit dem "Drahtesel" erkunden kann...
In Losheim am See gibt es ein Freizeitzentrum mit dem zweitgrössten Binnensee im Saarland, dem "Losheimer Stausee". Rund um den See gibt es gut ausgebaute Wanderwege und Gastronomie.Es gibt im Saarland insgesamt 25 Wanderwege, von denen 3 seit 2005 mit der Auszeichung "Deutschlands schönster Wanderweg" bedacht wurden. Dies sind die "Litermont-Gipfel Tour" (Nalbach), der "Schluchtenpfad" (Merzig-Wadern) und der "Felsenweg" (Losheim am See).
Im Saarland gibt es auch einige Jugendherbergen - in Tholey, Dreisbach, Saarbrücken, Homburg und Weiskirchen. Hier kann man günstig übernachten.¸.*¨)
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Im Wappen des Saarlands sind die vier größten Territorien des Landes vor der französischen Revolution verewigt.
* Staatskanzlei des Saarlandes >>> http://www.saarland.de
* Ferien im Saarland >>> http://www.ferien-im-saarland.de/* Bonjour Saaarland >>> http://www.bonjour-saarland.de/
* Saarländischer Rundfunk >>> http://www.sr-online.de/¸.*¨)
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Ich bin gebürtiger Saarländer und habe auch noch nie woanders gelebt. Kann ich mir auch eigentlich nicht vorstellen. Ich kann Euch allen wirklich nur raten, das Saarland einmal zu besuchen. Es lohnt sich... Ich hoffe doch, ich konnte Euch mit meinem Bericht etwas neugierig machen.
© LittleGiant für Yopi, Dooyoo und MyMeinung, Cybermike1202 für Ciao!
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Venenum84 13.07.2008 01:47
bolle1301 31.05.2008 07:06
t.schlumpf 26.05.2008 18:00
Ab und an vermisse ich meine Heimat ;o))
Cuchulainn1981 20.05.2008 14:53
Großartiger Bericht. Dafür rücke ich als Saarländer doch gerne ein besonders hilfreich raus :)
Prima. Liebe Grüße, Elena