Ryanair

Mehr Bilder

Ryanair

Gesamtbewertung Ryanair 436 Erfahrungsberichte lesen | Erfahrungsbericht schreiben | 1 Frage | Frage stellen | Produkt zur Liste hinzufügen

... Worum es geht? Ich habe Ryanair besiegt! Damit bin ich meines Wissen und nach eingehender Netzrecherche erst der zweite Kunde überhaupt, dem das gelungen ist. Was ist passiert? Im November 2005 habe ich für zwei Freunde und mich auf der Ryanair- Website Flüge für Mai 2006 von Weeze (NRN) ... Bericht lesen





Bitte warten ....
Dieses Produkt bewerten:  
 
Verwandte Angebote für Ryanair    
 
Booking.com
52 Bewertungen
Booking.com
Buchen Sie jetzt Ihr Hotel und zahlen Sie im Hotel. Keine Stornierungsgebühren. Sparen Sie bis zu 75%.
Booking.com
Record Rent A Car
57 Bewertungen
Record Rent A Car
Bei Record Rent a Car finden Sie an den wichtigsten Flughafen Spaniens Sonderangebote, zweiter Fahrer kostenlos, unbegrenzte Kilometerzahl... Werden Sie jetzt Club Record Mitglied und geniessen Sie unsere Sonderangebote!
Record Rent A Car


1-6 von 435 Erfahrungsberichten    
> Alle 435 Ryanair Erfahrungsberichte anzeigen
Bei RYANAIR Recht bekommen? Ja, es geht!
Erfahrungsbericht von Hagar66 über Ryanair
12.12.2007


Produktbewertung des Autors:   


Pro: Gerechtigkeitsgefühl gestärkt
Kontra: viel Zeit vergangen

Empfehlenswert? nein 

Kompletter Erfahrungsbericht

Dies ist seit langer Zeit mal wieder ein neuer Bericht von mir, einer der, wie ich hoffe, möglichst weite Verbreitung finden wird. Worum es geht? Ich habe Ryanair besiegt! Damit bin ich meines Wissen und nach eingehender Netzrecherche erst der zweite Kunde überhaupt, dem das gelungen ist.

Was ist passiert?
Im November 2005 habe ich für zwei Freunde und mich auf der Ryanair- Website Flüge für Mai 2006 von Weeze (NRN) nach Shannon (SNN) gebucht. Hinflug sollte an einem Donnerstag sein, der Rückflug an dem darauffolgenden Dienstag. Wir wollten uns mal ein bisschen den irischen Westen ansehen. Dazu hatte ich auch schon einen Mietwagen und ein erstes Bed& Breakfast gebucht.

Am besagten Donnerstag machten wir uns also nachmittags auf den Weg ins ca. 200 km entfernte Weeze. Dort überpünktlich angekommen checkten wir zunächst ein und warteten dann bei Getränken und Speisen auf den Flug. Als es Zeit wurde, gingen wir durch den Sicherheitscheck und warteten weiter am Gate. Und warteten, und warteten, ... Um 22:30 Uhr sollte der Flug eigentlich starten. Als um etwa 22:50 Uhr weder das Flugzeug da war, noch sonst irgendeine Information verlautbart wurde, hatte ich so eine Ahnung und ging zurück in den Check-In-Bereich, um mich mal am Schalter zu erkundigen. Auf dem Weg dorthin bestätigte sich meine Ahnung, ein Bildschirm fiel mir ins Auge, der die Nachricht verbreitete, unser Flug sei gecancelt. Toll! Das kenn' ich ja nun schon zu Genüge (siehe auch meinen Bericht zu Alitalia auf dieser Plattform). Später stellte sich heraus, dass das Flugzeug bereits in Hahn statt in Weeze gelandet war.

Ich hatte nun aber einen Vorteil: Von allen wartenden Passagieren war ich dem Check-In- Schalter am nächsten, sodass ich mich als erstes in die noch nicht vorhandene Schlange stellen konnte, die sich schnell hinter mir bildete. Leider erwies sich die Dame, die mir gegenübersaß als mit der Situation völlig überfordert, kannte weder meine Rechte nach der EU- Richtlinie 261/2004, noch war sie in der Lage, im Namen von Ryanair zu handeln, da sie, wie sie sagte, lediglich angemietet war. Sie konnte mir nur einen Flug zwei Tage später (dadurch hätte sich unsere Reisezeit von 5 auf 3 Tage verkürzt) oder die Rückerstattung des Ticketpreises anbieten. Sie war auch nicht darauf eingerichtet, eine Übernachtung zu zahlen und uns telefonieren zu lassen, alles Leistungen, die dem Fluggast in einem solchen Fall zustehen. Nur die Adresse von Ryanair in Irland, die hatte sie parat.

Ich habe dann am Schalter ein kurzes Schreiben aufgesetzt (Papier und Stift hatte sie auch), in dem ich die Situation so wie oben beschrieben festgehalten habe und habe sie gebeten, es zu unterschreiben. Als sie sich selbst dazu nicht in Lage sah, habe ich eine Polizeibeamtin als Zeugin geholt, der Schalterdame mein Schreiben vorgelesen und sie befragt, ob meiner Darstellung widersprechen würde. Dies musste sie wohl oder übel verneinen. Erst jetzt war ich auch bereit, ihr die uns ausgestellten Bordkarten wieder auszuhändigen, die sie zurückhaben wollte, weil sie behauptete, sie seien die Grundlage für die Flugpreiserstattung. Denn ohne die Polizistin hätten wir dann auch keinen Beweis gehabt, dass wir überhaupt am Flughafen waren. Dann habe ich mir Namen und Dienstgrad der Polizeibeantim geben lassen und so die Beweislage gesichert. Zum Schluss habe ich dann noch auf eigene Kosten das B&B und die Mietwagenfirma in Irland angerufen, um abzusagen. Der Landlord war gnädig und erlegte uns keine Stornogebühren auf, wohl aber die Mietwagenfirma.

Nun mussten wir wohl oder übel umkehren und wieder nach Hause fahren. Und ich war so richtig sauer! Monatelang auf Irland gefreut und nichts ist!

Am nächsten Tag, ich hatte ja eh' frei, habe ich mich dann hingesetzt und ein Schreiben an Ryanair aufgesetzt, in dem ich (in englischer Sprache) freundlich aber bestimmt das Erlebte schilderte und Ausgleich bis zu einem etwa sechs Wochen späteren Termin forderte: Erstattung des Flugpreises, die Flugausfallentschädigung, einen Ausgleich dafür, dass der Handling Agent die Bezahlung einer Übernachtung abgelehnt hatte, eine Verpflegungspauschale, Erstattung der Kosten für die Telefongespräche nach Irland, eine Pauschale für die unnütze Anreise zum Flughafen (als Sollbruchstelle, da ich weiß, dass mir das nach der Richtlinie nicht zusteht), Parkgebühren (ebenfalls Sollbruchstelle), die Stornogebühren für den Mietwagen und das Porto für den Brief, alles in allem 1.414,39 Euro für uns drei.

Diesen Brief habe ich dann zusammen mit den (Achtung: böser Fehler!) Originalbelegen für Verpflegung, Parkgebühren und Mietwagenreservierungen im Namen von und mit Unterschrift aller Beteiligten als Einschreiben mit Rückschein an Ryanair nach Dublin gesendet.

Als ich zum Ablauf des von mir gesetzten Zeitpunkts nichts von Ryanair gehört hatte, habe ich erneut an Ryanair geschrieben, die Firma über eine Nachfrist in Verzug gesetzt und angekündigt, gerichtliche Schritte zu unternehmen. Hier möchte ich anmerken: Das Ganze tatsächlich über ein Gericht zu regeln hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht unbedingt vor, aber Ryanair zeigte sich in der Folge derart unkooperativ, man könnte auch borniert sagen, dass sie mich so langsam aber sicher auf die Palme brachten.

Etwa in diesem Zeitraum schrieb ich auch an die in Berlin ansässige "Schlichtungsstelle Mobilität" beim VCD mit der Bitte um Unterstützung.

8 Tage nach meinem zweiten Schreiben erhielt ich von Ryanair einen wortkargen Brief mit einem beigefügten Scheck über den Betrag der Flugtickets. Es wurde mit keinem einzigen Wort auf meine Forderung eingegangen, es hieß lediglich, die Zahlung erfolge "in full and final settlement of [my] claim" und das Schreiben war überschrieben mit den Worten "without prejudice", also in etwa "ohne Anerkennung einer Rechtspflicht.". Das Ryanair sich selbst zur Erstattung des Flugpreises nicht unbedingt rechtlich verpflichtet fühlte, wollte mir schon gar nicht mehr in den Kopf. Der Fluggast wird entgegen den Vorschriften nicht über seine Rechte aufgeklärt, bekommt sie dann folgerichtig auch vorenthalten und mit Schweigen bzw. Frechheiten belohnt, wenn er sie einfordert? So nicht!

Und kurze Zeit später erhielt ich auch Antwort von der Schlichtungsstelle Mobilität. Im Antwortschreiben hieß es: "... Alle Versuche von uns - und auch von anderen deutschen Einrichtungen - haben (...) gezeigt, dass Ryanair nicht an einer Zusammenarbeit interessiert ist. Schlichtungsvorschläge werden nur auf Englisch angenommen, um dann mit einer einzeiligen abschlägigen Standardemail beantwortet zu werden. Vor diesem Hintergrund macht ein Schlichtungsverfahren keinen Sinn...."

Jetzt war ich endgültig stinksauer, es ging jetzt nicht mehr ums Geld, sondern ums Gerechtigkeitsempfinden und damit ums Prinzip! Den Scheck für die Flugpreiserstattung löste ich jedenfalls erstmal nicht ein, denn damit hätte ich unter Umständen die Ryanair- Aussage "full and final settlement" akzeptiert.

Meine beiden Reisekumpel und ich berieten uns, und einer von Ihnen und ich beschlossen, den Rechtsweg zu beschreiten. Der Dritte fiel zu diesem Zeitpunkt raus, da er mangels Rechtschutzversicherung nicht mitziehen wollte. Wir restlichen zwei besorgten uns eine Deckungszusage unserer jeweiligen Versicherungen, die wir auch erhielten, zunächst für den aussergerichtlichtlichen Bereich. Ich schrieb dann nochmal an den netten Sachbearbeiter von Ryanair, um ihm mitzuteilen, dass ich nunmehr anwaltliche Hilfe in Anspruch nehmen werde.

Und dann wandte ich mich an die Anwältin meines Vertrauens, Claudia Fübi aus Bielefeld (das darf durchaus als Werbung verstanden werden!), die sich, wie in allen bisherigen Reisesachen mit einer geradezu diebischen Freude (Reiserecht ist eines ihrer Interessensgebiete) in die Angelegenheit einarbeitete und die zwangsläufig folgenden Schreiben an Ryanair und Entgegnungen auf den von Ryanair beauftragten Anwalt in geradezu kabarettistischer Spitzzüngigkeit verfasste. Ein dickes, dickes Lob, Claudia!

Es war nichtsdestotrotz kein Kirschen schlecken, dem Recht auch zur Geltung zu verhelfen.

Zunächst schrieb meine Anwältin wiederum an Ryanair und verlieh meiner Forderung Nachdruck. Dies tat sie - aus meiner Sicht zunächst rücksichtslos - auf Deutsch. Aber siehe da: Es gab eine Antwort von Ryanair, zwar in Englisch, aber das Antwortschreiben zeigte, dass man das deutsche Schreiben sehr wohl sprachlich wie auch inhaltlich verstanden hatte. Und erstmals gab es in dieser Antwort auch Angaben zu den Gründen des Flugausfalls. Man bezog sich auf einen Passus in der oben angeführten EU-Richtlinie, der die Airline aus der Pflicht nimmt, wenn sich der Grund für den Ausfall außerhalb des Einflusses der Gesellschaft befindet. Kafkaeskerweise führte Ryanair an, die Verspätung (!) sei auf einen vorher aufgetretenen technischen Defekt an der Maschine zurückzuführen gewesen und dieser - man lese und staune - sei "outside [Ryanair's] control". Um Himmels Willen! Wenn eine Fluggesellschaft nicht für den technischen Zustand ihrer Maschinen verantwortlich ist, wer denn dann?
Jedenfalls war "nur" mit anwaltlicher Hilfe keine Zahlung zu erreichen, sodass meine Anwältin sich erfolgreich um eine Erweitung der Deckungszusage der Versicherungen auf den gerichtlichen Bereich bemühte. Daraufhin wurde eine Klageschrift entworfen und mit uns abgestimmt.

Aber dann wurde es richtig schwierig. Ryanair hat keine Niederlassung in Deutschland und daher auch keine klagefähige Anschrift in unserem Land. Deswegen musste nun ein Gericht gefunden werden, dass sich in der Angelegenheit auch grenzüberschreitend zuständig sieht. Und -. Europäische Unoin hin oder her - das ist so 'ne Sache... Die Gerichte, die Fr. Fübi anschrieb, wollten sich nicht so richtig zuständig fühlen, sodass zusätzlich zu dem Streit mit Ryanair nun auch noch Gerichten deutlich gemacht werden musste, warum sie denn nun doch zuständig seien. Letzten Endes gelang dieser Nachweis zur Zufriedenheit des Amtsgerichts Geldern, dass seine Zuständigkeit wohl oder übel anerkennen musste.

Nun durften die Anwälte die jeweiligen Positionen im schriftlichen Verfahren dem Gericht darlegen, es gab mehrfache Hin und Hers, und es ging viel Zeit ins Land. Und ich hatte viel Spass bei der Lektüre der Schreiben meiner Anwältin und auch bei den (z. T. wirklich hanebüchenen) Entgegnungen der Gegenseite, die sich eine renommierte Kanzlei in den Hamburger Colonnaden als Vertreter ausgesucht hatte.

Letzendlich kam es dann am 24. September dieses Jahres zu einem Urteil in unserem Sinne, da Ryanair die Unvermeidbarkeit und Unvorhersehbarkeit des behaupteten technischen Defekts erwartungsgemäß nicht darlegen konnte.
Allerdings wurden die oben aufgeführten Sollbruchstellen, die Verpflegungs- und Stornokosten nicht anerkannt, weil ich die entsprechenden Belege ja im Original an Ryanair gesendet hatte und sie damit nicht mehr nachweisen konnte. Das war nicht weiter schlimm. Aber: Unangenehm finde ich, dass wir durch diesen fehlenden Nachweis 15% der Verfahrenskosten auferlegt bekommen haben, denn die Kosten waren ja Teil des Streitwertes. Dadurch reduziert sich der Erlös des Verfahrens. Und deswegen schrieb ich bereits oben von "böser Fehler". Diesen Teil bitte nicht nachmachen, den ganzen Rest aber gerne!

Und am 7. Dezember gab's dann auch das Geld aufs Konto. Somit hat das Ganze insgesamt 19 Monate gedauert.

Das Aktenzeichen des Urteils beim Amtsgericht Geldern lautet 3 C 102/07.   
weitere Erfahrungsberichte
Ryanair - nicht immer der günstigste Weg
Bewertung für Ryanair von gudy2

Pro: s.B.
Kontra: s.B.

Ryanair - nicht immer der günstigste Weg! Als Deutsche, in Schweden lebend, gibt es doch ab und zu die Sehnsucht nach daheim. Selbst wenn es nur ein kurzer Zwischenstopp, auf dem Weg in irgendeinen anderen Teil der Welt ist - die meisten Flüge gehen do ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich

03.12.2008
Ryanair - Für einen Euro um die Welt?!
Bewertung für Ryanair von Funzler

Pro: wenn man etwas aufpasst unschlagbar günstig, pünktlich
Kontra: undurchsichtiges Preissystem, Lage der Flughäfen

...Nachdem es mich vor etwas über einem Jahr zum Studium nach Hamburg verschlagen hat, war ich lange auf der Suche nach einer günstigen Möglichkeit "nach Hause" (Augsburg) zu kommen. Mit Ryanair habe ich inzwischen wohl die (wenn es gerade keine Mega-Sonder- ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich

30.11.2009
(04.06.2010)
Stillos fliegen
Bewertung für Ryanair von sultanbinaber

Pro: Preise, Modernität, Sicherheit, großes Streckennetz
Kontra: Service, Ausstattung der Maschinen, fragwürdige Preispolitik, Umgang mit dem Kunden

...Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser! Wie bereits an anderer Stelle erwähnt war ich vor kurzem in der lettischen Hauptstadt Riga. Dorthin gelangte ich mit der irischen Billigfluggesellschaft "Ryanair". Bereits vor einigen Jahren war ich mit Ryanair in L ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich

19.01.2008
The flyin´ wastepaper basket
Bewertung für Ryanair von phieps

Pro: Preis, einzige Direktverbindung auf dieser Strecke, Sicherheit
Kontra: Sauberkeitsmangel, keine Sitzplatzreservierungen, frühes Check-In, Hektik

Wie ich das schon in meiner Visitenkarte seit längerem angekündigt habe, schreibe ich nun einen Bericht über den irischen Billigflieger Ryanair, der wohl den meisten Lesern bekannt sein wird. Ich durfte die genannte Airline auf einem Flug von Klagenfurt ( ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich

15.04.2004
Kein Rückflug von Rom - das ist unser Problem!
Bewertung für Ryanair von France1

Pro: Wenn alles klappt - prima - das hat auch viel mit Glück zu tun.
Kontra: Wenn etwas schief geht, dann sind Sie absolut auf sich alleine gestellt.

...Entscheidungshilfe zur Auswahl von Fluggesellschaften – RyanAir oder darf es etwas zuverlässiger sein? oder... für alle die Humor haben und den Film kennen „Und ewig grüßt das Murmeltier“ „Heute ist Ciampino-Tag“ Nein im ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich

01.12.2003

Berichte die interessant sein könnten für Ryanair    
Der "Ryanair-Flughafen"
Bewertung für Hahn - Flughafen, HHN von  Rochee

Pro: super Parkmöglichkeit, zeitsparend, klein
Kontra: abgelegen, klein

...Als solchen werden ihn wohl die meisten kennen. da von Frankfurt-Hahn die Billig-Fluggesellschaft Ryanair abfliegt. In der Presse findet der Flughafen ebenso des öfteren Erwähnung, da der Name Frankfurt-Hahn desöfteren in Gerichtsprozessen, aller möglichen Instanzen, Thema ist. Frankfurt-Hahn lässt einen ja vermuten, es wäre ein Flughafen der sich in der Nähe der Stadt Frankfurt (am Main) befinden würde. Dem ist aber nicht so. Standort: Der Flughafen liegt mitten im Hunsrück. Grob gesagt zwischen Trier, Koblenz, Mainz und Saarbrücken. Erreichbar ist er durch Abfahrten an der Autobahn A1: - Mehren/Daunen oder Wittlich oder Reinsfeld A61: Emmelshausen oder Rheinböllen A62: Birkenfeld Gleichgültig welche Abfahrt man nimmt. Man muß nach Verlassen der Autobahn gut 45 min über hügelige Landstrassen einplanen. Regelmäßige... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich

hilfreich
01.01.1970
Mit Ryanair nach Oslo
Bewertung für Oslo von  Timo1976

Pro: saubere Stadt
Kontra: unverschämt teuer

...Zunächst eine Anmerkung: ich möchte in diesem Bericht keinen Reiseführer abschreiben und verzichte deshalb größtenteils auf Besichtigungsziele. Ziel soll unter anderem die Fortsetzung meines "Ryanair-Berichtes", inklusive Flughafen Hahn, sein, nur dass ich speziell auf Oslo eingehe (ich muss ja "ausweichen", da ich keine zwei Berichte unter einer Rubrik schreiben kann). Ich bitte dies bei den Bewertungen zu berücksichtigen.... Durch mein regelmäßiges stöbern bei Ryanair wurde ich auf das aktuelle Angebot aufmerksam. 8 Euro sollte jede Strecke pro Person kosten! Nachdem ich mich beim letzten Schnäppchen zwischen Oslo und Stockholm entscheiden musste, um schließlich den Weg nach Schweden zu wählen, entschloss ich mich, diesmal nach Norwegen zu fliegen. Hier die Chronologie: März 2003: Ich buche für mich und meine Begleitung den Flug... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich

hilfreich
01.01.1970
Ryanair Asiens
Bewertung für Air Asia von  Jonas2

Pro: Preise für Ticket und Bordverpflegung
Kontra: Pünktlichkeit, Sitzabstand

...kleiner als die der europäischen Billigfliegern. Sie sehen sowohl von außen als auch von innen recht neu aus. Die Einrichtung erinnert dabei sehr stark an Ryanair&Co, auch der Sitzabstand lässt zu wünschen übrig. Die Maschinen sind alle mit zwei mal drei Sitzen nebeneinander ausgestattet. Die Flüge waren unterschiedlich stark ausgelastet, von einem Drittel gefüllt bis zu komplett belegt. Wie bei den europäischen Billigfliegern gilt auch hier das "no frills"-Prinzip, das heißt, man muss für alles außer dem Flug selbst zusätzlich bezahlen. So auch für das Essen. Aber hier kommen einem die niedrigen Preise Südostasiens zugute, die auch in der Luft gelten. Es gibt eine Vielzahl von Snacks und Getränken, die bereits für umgerechnet weniger als einem Euro zu haben sind. Ein kleiner Nachteil bei Air Asia ist, dass sie auch Nachtflüge durchführen... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich

hilfreich
01.01.1970

Vergleichen Sie ähnliche Produkte mit Ryanair

  • Easyjet Airline
    (+) Großes Streckennetz, Hauptflughäfen, einfache Buchung, neue Flugzeuge (-) Komfort, Kreditkartengebühr, Zahlung ausschließlich mit Kreditkarte möglich (*)
  • Augsburg Airways
    (+) schnell, pünktlich, nett, sauber (-) ??? (*)
  • Eurowings
    (+) Sicherheit, Service und Komfort sehr gut (-) -/- (*)
  • Norwegian Air Shuttle
    (+) Eigentlich alles! (-) Hängt vom Betrachter ab! (*)
  • Corendon (NL)
    (+) Da gibt es nichts Positives (-) Flugzeug, Abflugzeiten, Betreuung (*)
  • Czech Airlines
    (+) Pünktlichkeit, Sicherheitsempfinden , Service, Preis (-) Sitzabstand auf Kurzstrecke in Economy sehr gering (*)
  • Lufthansa City Line
    (+) siehe Text (-) siehe Text (*)
  • Air Malta
    (+) Streckennetz nach Malta, Preis/Leistung, junge Flotte (-) nichts (*)
  • Condor Flugdienst
    (+) Beinfreiheit, Service, Freundlichkeit, Verpflegung, Check-in, kein Kabinenparfumverkauf (-) nur Kleinigkeiten wie der Kaffee und dieses 2Meter-Männchen auf dem Rückflug (*)
  • Alitalia
    (+) wir haben jetzt eine Menge Erzählstoff (-) die verbratene Zeit und die verlorene Entspannung (*)
(*) Meinungen von Ciao Mitgliedern


Sind Sie Hersteller/Anbieter von Ryanair ? Klicken Sie hier