Russland, Wissenswertes

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Die Landwirtschaft Russlands

4  31.03.2005

Pro:
Leute können sich immer selbst versorgen

Kontra:
sehr sehr niedriger Lebensstandart

Empfehlenswert: Ja 

sisteeer

Über sich: Es ist schön wieder hier zu sein!

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Liebe Leserinnen und Leser!

Ich möchte Euch hier ein Bericht von mir vorstellen, der über die Lage der russischen Landwirtschaft berichtet und ich hoffe, dass einigen von Euch klar wird, wie gut es uns eigentlich geht und warum die Menschen in Russland in Armut leben!!

Ein kurzer Einblick in die wirtschaftliche Lage Russlands:
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Mit ca. 145000000 Einwohnern muss ein Landwirt ca. 490 Menschen versorgen können. Doch da dies eine viel zu hohe Zahl an Menschen ist und kein Landwirt auf dieser Welt solche Erträge erntet ist Russland auf die Importierung von Waren angewiesen, doch zu den importierten Produkten später.
Es gibt 296000 Landwirtschaftliche Betriebe in Russland. Diese haben ca. 18300000 Schweine und 2600000 Rinder, darunter befinden sich aber nur ca. 11500000 Milchkühe.
Die Wichtigsten Produkte der Bauern sind Getreide(Wichtigste Getreidearten: Weizen, Roggen und Gerste), Sonnenblumen und Zuckerrüben. Der Wert der Gesamten Produktion der Landwirtschaft beträgt ungefähr 30700 Millionen Euro. Damit trägt Russland ca.40Prozent des gesamten Getreideertrag in der EU.
Russland hat eine Landwirtschaftliche Nutzfläche von 198 Mio. ha, wovon ca. 42,5 Mio. ha nur mit Getreide (einschließlich Mais) bepflanzt wird.
Nun zu den Produkten, die nach Russland importiert werden, weil das Land selbst diese Produkte entweder nicht fördern oder herstellen kann oder die Pflanzen, bei dem rauen Klima das im Land herrscht, nicht gedeihen. Die Importe von der EU nach Russland kosten durchschnittlich im Jahr 9790 Mio. US-Dollar, die Russland natürlich selbst tragen. Die wichtigsten Produkte, die importiert werden sind Fleisch (hauptsächlich Huhn und Schwein), Rohrzucker und Alkohol- und alkoholfreie Getränke.
Da in vielen Fällen zu viele Stückzahlen der Produkte hergestellt werden, werden jedes Jahr für ca. 2160 Mio. US-Dollar Produkte in das internationale Ausland verfrachtet. In der Hauptsache sind es Getreide wie Weizen und Gerste und alkoholische Getränke wie der volkstypische Schnaps Wodka.
Was auf jedem Fall noch erwähnt werden muss ist, dass über 13,7 Prozent der gesamten Bevölkerung Russlands in der Landwirtschaft tätig sind.
(Alle Zahlen, im oberen Teil, basieren auf den ermittelnden Ständen von 1997 bis 2002.)


Der Agrar- und Ernährungsgüterhandel:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Es wurden 135,9 Mrd. US-Dollar für die exportierte Lebensmittel und Agrargüter (Agrar= Boden, Land, Ableitung: Agricola = Landwirt (lat.)) im Jahr 2003 ausgegeben. Die jeweiligen Werte, werden in Prozent (%) angegeben und (sowie die Werte der beiden Tabellen) NICHT offiziell herausgegeben, sondern von einem Privatmann selbst errechnet und können daher leichte Abweichungen von den tatsächlichen Zahlen haben!!

Es gab 2 Arten der Landwirte:(in der früheren Sowjetunion GUS)

/_/_/Kolchosen:/_/_/
Das waren „Bauern“, die in landwirtschaftlichen Großbetrieben arbeiteten. Das Land gehörte den Arbeitern nicht privat und es wurde gemeinschaftlich genutzt. Eine kleine Fläche des Bodens stand den Landwirten zur privaten Nutzung zur Verfügung.


/_/_/Sowchosen:/_/_/
So nennt man die Arbeiter, die in einem wirtschaftlichen Großbetrieb arbeiteten, der unter staatlicher Leitung stand. Die Mitarbeiter waren staatlich Angestellt und rechtlich mit Fabrikarbeitern vergleichbar

Jeder ( sowohl Sowchosen als auch Kolchosen) durften ein eigenes Stück Land (bis zu 0,5 ha) bearbeiten und die Erträge
behalten.


Die Markt- und Planwirtschaft:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Es gab in Russland zwei Arten der Landwirtschaft. Einmal die Planwirtschaft und die Marktwirtschaft. Die Planwirtschaft war zentral vom Staat, wogegen die Marktwirtschaft in jedem Betrieb sein konnte. Die Marktwirtschaft hatte die Vorteile, dass die Betriebe von privatem Eigentum waren, aber bei der Planwirtschaft oft dem Staat gehörten, teilweise aber auch Privat oder das Eigentum von Genossenschaften. Diese Betriebe mussten aber im Gegensatz zu der Marktwirtschaft, ein Plansoll erfüllen.
Die Preise, genau wie die Löhne, waren bei der Planwirtschaft vom Staat schon festgelegt, in einem marktwirtschaftlichen Betrieb, konnte dagegen der Chef die Preise selbst festlegen und der Arbeiter konnte sein Lohn mit dem Chef selbst festlegen.
In meinen Augen hat die Planwirtschaft zwei klare Vorteile gehabt, indem erstens die Arbeiter vom Staat angestellt waren und somit nicht so leicht ihren Arbeitsplatz verlieren konnten und zweitens war der Betrieb sicherer vor Schließungen. Der klare Nachteil war, dass man in der Planwirtschaft absolut nicht über die Länge des Urlaub oder Gehalt mitbestimmen konnte.

/_/_/Wo?/_/_/
Planwirtschaft: Zentral vom Staat
Marktwirtschaft: Privater Besitz

/_/_/Entwicklung:/_/_/
Planwirtschaft: Plansoll MUSS erfüllt werden
Marktwirtschaft: Gewinne erwirtschaften

/_/_/Preise:/_/_/
Planwirtschaft: Vom Staat festgelegt
Marktwirtschaft: Preisbildung durch Angebot und Nachfrage

/_/_/Löhne:/_/_/
Planwirtschaft: Vom Staat festgelegt
Marktwirtschaft: Werden in Tarifverhandlungen zwischen Arbeitgebern u -nehmern vereinbart

Die Vor- und Nachteile der beiden Betriebsformen:
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/_/_/Vorteile der Sowchosen: /_/_/
Der Arbeitsplatz war durch die staatliche Anstellung sicherer vor Kündigungen (der Staat kann nicht so schnell bankrott gehen, als ein Privatmann)Die Sowchosen hatten geregelte Arbeitszeiten

/_/_/Vorteile der Kolchosen:/_/_/
Es stand ein kleiner Teil der Bodenfläche für den Arbeiter zur Verfügung

/_/_/Nachteile Sowchosen:/_/_/
Sie bekamen ein festgelegtes Gehalt, der Urlaub war nicht absprechbar, die Arbeitszeiten waren nicht genau vorgegeben und es konnte sich noch kurzfristig entscheiden ob man am nächsten Tag morgens oder abends kommen muss

/_/_/Nachteile Kolchosen: /_/_/
Sie bekamen ein festgelegtes Gehalt, der Urlaub war nicht absprechbar, die Arbeitszeiten waren nicht genau vorgegeben und es konnte sich noch kurzfristig entscheiden ob man am nächsten Tag morgens oder abends kommen muss

Man konnte die frühere Sowjetunion (GUS) in folgende landwirtschaftlichen Zonen einteilen:
Weizenzone; Ödland; Gemischter Ackerbau; Bewässerungsgebiete; Landwirtschaft in der Taiga; Weidewirtschaft; Extensive Viehwirtschaft

Gesetze über die Umgestaltung der Planwirtschaft:
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1990/1991 wurden über die Umgestaltung der Landwirtschaft in Russland neue Gesetze beschlossen. Diese Gesetze hatten das Ziel, die landwirtschaftliche Produktion möglichst schnell zu steigern und mehr Produkte für die Bevölkerung zu haben.

Das waren die Ziele der neuen Gesetze:
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Die Kolchosen und die Sowchosen werden aufgelöst und private Firmen daraus gemacht. Bauern erwerben Land, mit dem sie eine selbstständige Wirtschaft beginnen sich die Firmen „selbst übernehmen“ und damit sich selbst in allem zu richten (nach Ansprüchen des Marktes)

Die meisten haben sich dafür entschieden, sich aufzulösen und aus ihren Höfen etc. wurden Genossenschaften oder Aktiengesellschaften. Mit der Zeit hatten immer mehr Männer den Mut einen Betrieb alleine zu bewirtschaften.
Doch die Umgestaltung war sehr umständlich und schwierig, denn die meisten Landbewohner wollten so ein Land nichtmal geschenkt bekommen, weil die Rahmenbedingungen für so ein Feld in Russland zu schlecht waren:
Die Bauern hatten zu wenig Erfahrung, notwendigen Maschinen und Geräten. Dazu war die staatliche Unterstützung sehr gering.


/_/_/Hier ein kurzer Bericht über einen russischen Bürger, namens Pintschuk, der eins der schlechtesten Länder pachten musste:/_/_/

(Der Bericht stammt aus der Zeit, als die Gesetze erlassen wurden!)

Einer der neuen Bauern ist Michail Pintschuk aus der Region Krasnodar. Um sich das Geld für einen alten Traktor, ein Pferd und einen Lastwagen mit Anhänger zu verschaffen, verkaufte er sein Auto und sammelte Altmetall. Auf dem Lastwagen steht nun in großen Buchstaben: "Es gibt kein Abbiegen und kein Zurück!"
Michail Pintschuk muss schwer arbeiten, viel schwerer als früher im Kolchos. Dessen Vorsitzender hat ihm das schlechteste Land verpachtet und erschwert ihm auch sonst das leben. So kam der kolchoseigene Mähdrescher nicht zum vereinbarten Termin, einige Tonnen Getreide gingen dadurch verloren. Michail und seine Frau füllten Zimmer und Garage mit dem Korn, um es vor Nässe und Ungeziefer zu schützen. Seine Ernte konnte Michail Pintschuk bisher gut verkaufen. Trotz aller Schwierigkeiten schaut er optimistisch in die Zukunft.

Ist Russland ein Entwicklungsland eines neues Typs??
(Beobachtung der Wachstumskräfte Russlands)
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Seit über zwanzig Jahren befindet sich Russland in der Krise, es wird daher von Europa „kranker Mann der Globalisierung“ wahrgenommen. Viele Leute sprechen mittlerweile schon vom Untergang Russlands. Wie das gemeint ist, weis Niemand so recht. Ist die Sowjetunion gemeint?

/_/_/Hier einige Daten zu der Bevölkerung in Russland:/_/_/

26% der russischen Bevölkerung lebt momentan am Existenzminimum (diese Zahl ist aber im Moment rückläufig)
Russland hat 4,7 Mio. Einwohner seit 1990 verloren (trotz Einwanderer und Kindern), aber es soll noch schlimmer kommen. Experten haben ausgerechnet, dass das Land bis zum Jahr 2015 nochmals um 8,5 Mio. Einwohner verlieren wird.
Viele Städte und Dörfer werden immer kleiner, weil sich die Menschen, die vor der Armut flüchten am Liebsten in Moskau oder andere große Städte gehen um dort evtl. Arbeit zu finden.
Die Einwohner Russlands leben zu 60% aus Datscha, dem eigenen kleinen Hofgärtchen oder von dem kleinen Stückchen Acker, dass auf einem riesen Feld vor der Stadt liegt. Wie schon erwähnt spiel der Export in dem Land eine sehr wichtige Rolle. Wichtige Schlagworte für die Entwicklung Russlands sind: Deinndustrialisierung, Dequalifizierung, Depopularisierung, Demoralisierung, Dequalifizierung, Atomisierung etc.
Genau so etwas hatte die IWF (internationale Währungsfonds) Ende der 80er Jahre errechnet. Schrumpfung war die Grundlage des Berichtes von 1989 (1990 veröffentlicht), auf die J. Gaidar und B. Jelzin `s Schocktherapie aufbaute.
Das Hauptthema war, dass IWF und Gaidar die russische Agrarwirtschaft und die Strukturierung von der Sowjetunion und die der Kolchosen.
Doch die Ergebnisse waren alles andre als von Gaidar erwartet:
Durch die Gaidarische Gewaltkur glaubten mansche sagten sogar, dass Russland gerade auf den Stand eines Entwicklungslandes zurückfallen würde.
Aber trotz der Schießereien am Weißen Haus 1993, dem Krieg in Tschetschenien und der scharfen Versorgungsengpässe Russlands Ende der 80er bis Anfang der 90er, führten solche schweren Zeiten weder zu einer Hungerkatastrophe, zu keinem Bürgerkrieg und auch das Land selbst suchte keinen Zufluchtsort für neue imperiale Abenteuer. Auf dem langen, holprigen Weg zur Besserung hieß das unter Gorbatschow: Tonnenideologie, unter Jelzin bedeutete es: Imitation westlicher (Länder-)Modelle und unter Putin heißt es heute: Rückbesinnung auf die eigene Kraft – und das trotz der vielen Kritik an seinem Führungsstil und den Warnungen dessen möglichen Folgen, die er seit seinem Amtsantritt vor Jahren schon hatte.

/_/_/Was meinte Putin mit „Rückbesinnung“?/_/_/

Er meinte keine Rückbesinnungen an Kriege oder anderen brutalen Dingen, Putin meinte eine geschichtliche Rückbesinnung, in der die russische Bevölkerung wieder sehen soll, dass sich ihre Vorfahren auch selbst versorgen konnten.

(Solche Strukturen konnten sich aber mit dem Amtsantritt Putin`s erholen!!)

Die wichtigsten Eigenschaften Russlands zur Selbstversorgung:
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Die geographische Größe (und vor allem Weite) Russlands
Die Bodenschätze und die natürlichen Ressourcen Russlands
Seine historischen Wurzeln Russlands, die aus drei Kulturen stammen (Wikinger, Hunnen/Mongolen und den Byzantinern),d die sich auf slawischen Boden zu einer eigenen Kultur verbunden haben.
Die ethnische und die genetische Vielfalt des Landes
Die starken Bauernschaften im Land (Landwirte, die sich zusammengeschlossen haben)
Die historische Dynamik als „Integrationsknoten“ zwischen Europa und Asien.
Die besonders sozialen und Ökonomischen Strukturen im russischen Raum, die sich aus Wechselwirkungen folgender Elemente entwickeln:

Die gute Verbindung zwischen den verschiedenen
Dörfern, in der Zeit des Zarismus, die von der Regierung gesteuerte Industrialisierung steht in enger Verbindung mit Selbstversorgung als Grundlage der agrarischen Gemeinschaften in der Zeit nach der Revolution.

Ende der 80er und Anfang der 90er wurden diese Vorraussetzungen missachtet. Sie vergeudeten ihre Reichtümer, reduzierten sie ganz ohne Geiz und zerstörten sie sogar. Unter B. Jelzin wurde zum wiederholten Mal eine „nachholende Imitation“ eingeleitet, indem er Russland nur mit den westlichen Ländern verglich und sich auch an diesen orientierte. Der Integrationsknoten wurde aufgegeben, die Ressourcen der privaten Ausbeutung (durch Steuern etc.) wurden übertrieben hoch und das Wichtigste ist, dass er die Lebens- und Arbeitsorganisation Russlands angriff und als rückschrittlich und uneffektiv bezeichnete und bis an die Grenze der Zerstörung der Produkte und den agrarischen Grundlagen desorganisiert. Danach begann eine Phase des Modernisierens, die immer mit den westlichen Ländern verglichen wurde. Trotz allem haben die Aussagen Putin`s auch eine menge Gutes an sich gehabt, denn Russland zeigte, dass es ein selbstständiges, selbstversorgendes und überlebendes Land sein kann.

/_/_/Die letzte und neueste Modernisierung Russlands/_/_/

Die neueste Modernisierung liegt gerade mal 12 Jahre zurück. Die Modernisierung der Gesetze der Bauernhöfe. Die Sowchosen und die Kolchosen konnten sich in Aktiengesellschaften umwandeln, Privatleute konnten einen eigenen Betrieb eröffnen und das Volksvermögen (durch den Verkauf der Höfe) privatisiert, doch die Gesetze schossen genau in die falsche Richtung. Es gab keine – wie erhofft- „produzierende Mittelschicht“ (Normalvermögende sollten viel produzieren), sondern nur ein paar wenige Reiche, die sich jetzt nur noch reicher machten. So entstand eine unorganisierte und verarmte Bevölkerung. Im großen „Vorbild“ Westen, wo die Grundlagen zu Selbstversorgung durch Industrie zerstört wurden, wäre eine solche verarmte Bevölkerung nicht in der Lage sich noch selbst zu ernähren. In Russland konnten die Menschen in ihr Gärten gehen oder in ihre Datschen und sich selbst versorgen.


Mein Fazit:
~~~~~~~

So überlebten die Menschen in Russland viele Krisen (wie die Hungernot Ende 80er und Mitte 90er Jahre) und so leben sie heute noch, weil sie, sich bei sehr niedrigen oder ausbleibenden Gehältern keine Sorgen um ihre Existenz machen brauchen.

Danke, dass ihr den langen Bericht so aufmerksam gelesen habt und Danke für alle Lesungen, Bewertungen und Kommentare!

Euere Sisteeer Jasmin

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Swinja2000

Swinja2000

08.09.2013 19:22

Hallo, ich war 1993 zum ersten Mal als Student in RUS und zum letztenmal 2007 beim Verwandtenbesuch, dazwischen alle 2 Jahre. Das Land ist so etwas von anders geworden, es hat sich von grau in schreiend bunt verwandelt, vor allem in den Städten. Jeder dritte läuft mit einem Handy über die Straße, und bei den Autos sieht man mehr Japaner als Wolgas oder Ladas. Beim letzten Besuch traf ich auch auf Vertreter des wieder entstandenen freien Bauernstandes, Farmer, Schafzüchter, einen Nerzfarmbetreiber, e8ine private Molkerei, einen Gartenbaubetrieb für Zierpflanzen und Samen. Hätte ich so früher nicht erwartet. Rußland lebt!

Aletheia

Aletheia

09.09.2011 00:56

Interessanter Bericht! Liebe Grüße, Aletheia

sisteeer

sisteeer

23.07.2010 04:52

Nein, ich musste den ganzen Kram aus dem Erdkundebuch zusammen sammeln. Dementsprechend dick war das Teil auch....

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