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Hallo aus Wien!
Die Nevada Lodge haben wir auf unsere Reise durch die USA kennengelernt.Ich habe keinen Preis, weil das ein Hotel auf einer MEIERS USA Rundreise war.
Das Hotel ist mehr für den Winter vorgesehen, wenn man dort Schi fährt. Die Gebäude ähneln einer Siedlung in Grönland. Sie sind schlicht und haben eine hellbraune Fassade mit Rot und Grün dazwischen.Wir gingen vom großen Parkplatz hinein in das einstöckige Hotel. Ich war froh, dass es dort eine Waschküche gab. Ich hatte dann aber keine 25 Cent Münzen mehr zum Waschen. Nach links kamen wir dann zu unserem Zimmer. Wir hatten die leichte Zimmernummer 123. Die khakigrüne Tür hatte so ein Bild draufkleben, das aussah wie Rotkäppchen.
Zur rechten Hand war da eine Küche. Abwasch, ein über komplizierter Herd, eine weiße Kaffeemaschine und Küchenschränke standen uns zur Verwendung bereit. Die Rückwand war rot mit weißen Streifen: Nicht besonders schön.Zur linken Hand ging es in den Waschraum. Ein weißes Waschbecken, ein Wandspiegel mit langer Leuchte und ein schwarzer Fön waren die Ausbeute. An der weiß-grün gesprenkelten Wand waren noch eine Handtuchablage und ein Spender für Hygienetücher. Das Klo war hinter einer Tür versteckt.
Die Dusche war total weiß und eine Einbautype. Der Duschkopf war fix und nur der Zerstäuber konnte reguliert werden. Es gab eine Plexiglas Duschwand.Der Wohnraum war sehr groß. Der Boden war in der Mitte mit braunen Fliesen belegt. Auf dem mittelbraunen Teppich an der Seite stand eine grünliche Couch. Dort nahm ich immer gemütlich Platz. Unsere beiden Betten standen auf Rollen. Zwischen den Betten war ein dunkelbraunes Nachkästchen mit 3 Schubladen. Zwei Tischleuchten erhellten den Raum. Über dem Nachtkästchen hing ein weißes Schild mit zwei Schifahrern in der Ausrüstung von anno dazumal.
Im Raum gab es einen echten Kamin, den wir im Sommer nicht brauchten. Der Flatscreen im 16:9 Format war an die Wand montiert und ließ sich schwenken.Der Gang war mehr im grünen Bereich. Nach einer Weile kamen wir in die Rezeption. Das Innere war a la Lodge gestaltet. Es gab eine sehr große, rote Sitzecke. In der Mauer in der Mitte war ein Kamin. Über dem Kamin hing ein Paar Schneeschuhe. An der grünen Bretterwand sah ich mehrere Paare alter Schi.
Neben der Rezeption hatten wir Zugang zum Internet. Das hat nichts gekostet. Wenn nichts frei war, sind wir in den Fauteuils gesessen und haben Zeitung gelesen. Eine Ecke war mit einem Piano belegt. Ein kleines Steintischerl war da mit drei Stühlen. Wer Hunger hatte, konnte sich gegen Geld Cookies von der Theke holen. Der Kaffee und Tee waren gratis. Auf einem hohen, roten Glaskasten stand ein ganz moderner 16:9 Flatscreen.An der Bar konnten wir einen Begrüßungscocktail zu uns nehmen.
Im Garten gab es einen größeren und einen ganz kleinen Kinderpool mit Liegen und Sonnenschirmen.In der Umgebung machten wir einige Schlenderer zum kleinen Park mit dem Mammoth Creek. Um die Ecke gab es einige Outlets, eine Pizzeria und einen großen Supermarkt.
Da wir Hunger hatten, sind wir zum 5 Minuten entfernten Mc Donalds gegangen.Das Frühstück fand in einer Dependance statt. Wir hatten warmes Frühstück, die zweite Reisegruppe nur kaltes. Es wurde sauber getrennt. Kalt hieß Müsli und Muffins, warm Würstchen, Speck und Rührei.
Heinz
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handballwilhelmshaven 09.05.2012 14:08
belli4charlotte 20.04.2012 20:14
duderally 29.01.2012 22:10
sunflower76 24.01.2012 14:00
nikoundalex 24.01.2012 08:01