Liebe Ciao- Mitglieder.
Nun ist unser diesjähriger Sommerurlaub auch schon wieder vorbei. Mein Schatz und ich bereisten dieses Jahr wieder einmal die wunderschöne Insel Mallorca. Lange vor der Buchung haben wir am Computer gesessen und nach einem geeigneten Hotel gesucht. Wir wollten unbedingt ... Bericht lesen
km.Ausstattung: Beliebtes Hotel mit Restaurant, Salon-Bar, Internetterminal (Gebühr). 14.000 qm grosser Garten mit 2 Pools, einer mit Kinderabteil, Sonnenterrasse, Poolbar.Zimmer: 362. Doppelzimmer/DBB mit Bad/WC, Sat.-TV
Erfahrungsbericht von Heilfort über Riu Playa Park, Mallorca 15. August 2009
Produktbewertung des Autors:
Preis-/Leistungsverhältnis
sehr gut
Anbindung
sehr gut
Service
ausgezeichnet
Essen & Trinken
gut
Sauberkeit
sehr gut
Pro:
siehe Bericht
Kontra:
siehe Bericht
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Liebe Ciao- Mitglieder.
Nun ist unser diesjähriger Sommerurlaub auch schon wieder vorbei. Mein Schatz und ich bereisten dieses Jahr wieder einmal die wunderschöne Insel Mallorca. Lange vor der Buchung haben wir am Computer gesessen und nach einem geeigneten Hotel gesucht. Wir wollten unbedingt etwas, wo ringsherum etwas ist. Das Hotel sollte auf keinen Fall von der Außenwelt abgeschattet sein. Wochenlang haben wir verschiedene Anbieter durchforstet. So richtig was gefunden hatten wir allerdings nicht. Irgendetwas war immer, was uns beide störte. Entweder war die Lage für uns nicht optimal oder die Hotelbewertungen schreckten uns ab. Zwei Wochen vor Abflug. Endlich hatten wir ein schönes Hotel in einer schönen Lage gefunden. Übers Internet haben wir schließlich bei „L’TUR“ gebucht. Nachdem die Reise gebucht war, warteten wir auf die Buchungsbestätigung von l’tur. Dies dauerte nicht lange. Darin stand nun die Zahlungsaufforderung. Nachdem die Zahlung von unserer Seite eingezahlt wurde, warteten wir vergebens auf unsere Reiseunterlagen. Viel zu lange haben wir gewartet. Sonst wurden sie immer per Post zugeschickt. Bei l’tur war das anders. Sie schickten alle Unterlagen per E-mail. Da konnten wir echt lange warten. Für die Reise bezahlten wir pro Person 915 €. Wir buchen zusätzlich immer eine Reisepreisversicherung dazu. Diese kam pro Person noch einmal 35€. Insgesamt bezahlten wir 1900€.
Gebucht hatten wir folgendes Hotel:
„ RIU Playa Park“. Das Hotel ist ein 3 ½ Sterne Hotel. In der Beschreibung konnten wir herauslesen, dass dieses Hotel in einer Parkanlage liegt. Es liegt nahe am Geschehen der berühmten Schinkenstrasse. Die berühmte Strandbar Ballermann 6 ist nur 300m vom Hotel entfernt. Das Hotel ist nur 5km vom Flughafen entfernt. Gebucht hatten wir ein Doppelzimmer mit All Inklusive- Leistung. Unser Reisetermin war vom 15-Juli bis zum 24- Juli.
Der Tag des Abfluges rückte immer näher. Viele Vorbereitungen mussten noch getroffen werden: Was muss noch eingekauft werden? Wer kümmert sich in der Zwischenzeit um unseren Kater Maxel? Sind die Koffer vollständig? ...
Der 15- Juli war angebrochen. Unser Flug ging um 5.35 Uhr morgens. Um halb zwei nachts fuhren wir mit dem Auto nach Leipzig zum Flughafen. Von dort ging unser Flug mit der airberlin. Unser Flug war pünktlich. Um ca. acht Uhr waren wir endlich auf Mallorca angekommen. Auf unser Gepäck mussten wir nicht lange warten. Vor dem Flughafen wartete unser Bus, dieser sollte uns zum Hotel bringen. Der Bus fuhr zunächst einige andere Hotels ab um die Leute auszuladen. Wir konnten daher schon etwas von der Stadt sehen. Nach ca. einer Stunde waren wir an unserem Hotel abgeliefert worden. Wir waren von der Fahrt so kaputt, dass wir nur noch auf unser Zimmer wollten. An der Rezeption wurden wir freundlich empfangen. Unser Zimmer war schon gereinigt worden. Der Angestellte an der Rezeption sagte uns, dass wir uns das Zimmer zunächst anschauen sollten. Wenn es uns nicht so zusagt, könnten sie uns ein weiteres anbieten. Wir fuhren mit dem Fahrstuhl in den dritten Stock. Das Zimmer war modern eingerichtet. Der Ausblick auf die Strasse vom Balkon aus, sagte uns aber nicht so zu. Wir gaben das Zimmer wieder ab. Mein Schatz gab den Rezeptionist ein Trinkgeld und schon erhielten wir im vierten Stock ein Zimmer mit Poolblick und Meerblick. Das war schon viel angenehmer für uns. Den ersten Tag nutzten wir um das Hotel und die Umgebung zu erkunden. In meinem Hotelbericht möchte ich nun auf die ganz kleinen Details eingehen. Anfangen möchte ich mit der Ausstattung des Hotels.
Hotelausstattung:
Das Hotel verfügt über 373 Zimmer. Diese sind auf neun Etagen verteilt. Im Hotel auffindbar ist die Empfangshalle mit Rezeption. Es gibt ein Salon mit Kartenspielbereich und vier Internetzugänge gegen Gebühr. Die Gebühr beträgt pro 10 Minuten 1€. Desweiteren im Hotel zu finden ist eine Bar und ein großer Speisesaal mit Nichtraucherzone. Im Gartenbereich befinden sich zwei Swimmingpools, Sonnenterrasse, Liegewiesen, Liegen und Sonnenschirme. Eine Pool- Snack- Bar ist außerdem integriert. Das Hotel ist im Innen- und Außenbereich sehr gepflegt und ansehlich. Die Wandfarbe des Hotels ist gelb, die Balkone weiss gestaltet. Auf dem Dach ist mit roter Reklame der Name des Hotels sichtbar.
Die Rezeption:
Die Rezeption besitzt eine angenehme Atmosphäre. Vieles ist mit Holz verkleidet, der Boden besteht aus hellem Marmor. Durch die hellen Farbtöne wirkt der Raum groß und optisch sehr elegant. Ventilatoren sorgen für angenehme Luft, leider war die Rezeption trotzdem sehr warm. Unterschiedliche Lichteinflüsse strahlen Wärme aus, es wirkte für mich beruhigend. Das Licht war keinesfalls zu grell. Die Rezeption bietet Sitzgelegenheiten an. Runde Holztische mit grünen Sofas und Sesseln unterstreichen die gemütliche Atmosphäre zusätzlich. Auf den Tischen stehen Grünpflanzen. Zu dem hellen Marmorboden und der Holzverkleidung im Raum werden gelbe Vorhänge an den Fenstern benutzt. In der Nähe der Rezeption sind Toiletten. Auf diese kann man gehen ohne ein Ekelgefühl zu haben. Sie sind sauber und werden mehrmals täglich erneut gereinigt. An der Rezeption erhält man Postkarten, Stadtpläne, Ausflugsmöglichkeiten und vieles mehr. Verschiedene Reiseveranstalter sind ebenfalls die ganze Woche in der Nähe. Von l’tur war zwei Mal wöchentlich jemand da als Ansprechpartner. Bei ihm erhält man zusätzliche Ausflugsziele und Anregungen. Nicht weit von der Rezeption entfernt hängt eine Tafel. Darauf stehen Unterhaltungsprogramme, die vom Hotel durchgeführt werden. An der Rezeption gibt es vier Fahrstühle. Die Wartezeiten waren da ewig lang. In den Fahrstühlen waren Telefone angebracht und dazu wichtige Rufnummern.
Das Treppenhaus:
Alternativ zum Fahrstuhl gab es das Treppenhaus. Dieses nutzte ich täglich, mein Schatz dagegen stellte sich lieber am Fahrstuhl an. Meistens war ich aber zuerst im vierten Stock angekommen, zudem habe ich meiner Figur etwas gutes getan. Die Wände des Treppenhauses sind weiss, diese waren teilweise fleckig. Auch hier spiegelt sich der weisse Marmorboden wieder. Das Geländer ist sehr dekorativ gestaltet. Die einzelnen Geländerstäbe sind schwarz verarbeitet, der Teil zum Festhalten ist golden. Morgens glänzt das vergoldete noch, abends sind dann nur noch Fingerabdrücke sichtbar. Da ich mich vor Krankheiten schützen wollte, habe ich es gar nicht erst angefasst. An jeder Etage ist ein vergoldetes Schild an der Wand angebracht. Somit wusste ich genau, wann ich im vierten Stock angekommen war. Die einzelnen Flure der Etagen sind mit schwarz- gemusterten Teppichen ausgelegt. Sehr schön fand ich, dass es Nahe des Treppenhauses in jedem Stockwerk Getränkeautomaten gab. Somit konnte ich mir notfalls auch in der Nacht noch etwas zu trinken holen. Jedes Getränk mit 0,5 Liter Inhalt kostete 1,50 €.
Das Restaurant:
Das Restaurant befindet sich einen Stockwerk über der Rezeption. Hier gibt es alle Mahlzeiten in Buffetform. Das Frühstück gab es vo 8.00 Uhr bis 10.00 Uhr. Einmal hatten wir die Frühstückszeit verpasst, da wir verschlafen hatten. Die Nacht war zu kurz gewesen. Das Frühstücksbuffet war reichhaltig. Es gab alles was das Herz begehrt. Angefangen von vielen verschiedenen Brot- und Brötchensorten, es gab Vollkornbrot, Weissbrot, Baguettebrot, Croissants, Milchbrötchen und noch viele andere Sorten. Man konnte sich sein Brot auch toasten. Da musste man sich aber gedulden. Es gab zwei Toaster, aber etliche Gäste. Was tut man aber nicht alles um ein knuspriges Brot zu haben. Bei dem Belag hat man eine große Auswahl. Entweder entschied man sich für Schinken, Wurst, Salami, Käse, verschiede Marmladen, Nutella oder Honig. Zum Frühstück gab es zumdem verschiedene Cornflakes und Müslis. In diesem Bereich konnte man mich immer auffinden. Am liebsten aß ich es mit Milch und viel Honig. Diese Zusammenstellung schmeckte mir echt lecker. Ebenfalls gab es zum Frühstück Obst, Quark, Gemüse, Kuchen, Butter und warme Speisen. Dazu zählten unter anderem weiße Bohnen, gebratener Speck, Rührei, gekochte Eier und Spiegeleier. Nach dem Frühstück folgte um 13.00 Uhr bis 14.45 Uhr das Mittagessen. Hier waren mein Schatz und ich etwas enttäuscht, denn es gab fast jeden Tag das gleiche. Fast täglich ernährten wir uns von Pommes und Nudeln, da wir nichts anderes fanden. Fisch gab es viel, aber den essen wir ja beide nicht. Einmal gab es Pizza, die schmeckte grandiös. Da habe ich gleich mal gut zugeschlagen. Endlich mal was anderes essen, auch wenn Pizza nicht gerade gesund ist. Es gab viel Truthahn, Huhn und Schwein. Manches sah aber nicht gerade appetitlich aus, sodass wir davon die Finger ließen. Zum Mittag gab es viel Wassermelone und Honigmelone. Wenn wir mal nicht wussten was wir essen sollten, gab es mal nur Melone. Hat am Ende dann auch gesättigt. Es gab schon eine umfangreiche Auswahl, aber wie gesagt, fast täglich das gleiche. Das Abendessen fand zu zwei unterschiedlichen Zeiten statt. Einmal von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr und einmal von 20.30 Uhr bis 21.30 Uhr. Wir gingen immer beim zweiten Durchgang. Beim Abendessen gab es immer einen festen Sitzplatz. Morgens und Mittags war die Platzwahl egal. Genau wie zum Frühstück und zum Mittag gab es hier warme und kalte Speisen. Abends aßen wir aber meistens etwas vom kalten Buffet, denn die warmen Speisen gleichten dem Mittagessen. Zur Auswahl gab es wieder Pommes und Co. Wir belegten uns Weißbrot oder Schwarzbrot mit Käse oder Wurst. Dazu gab es meistens einen Salat oder zum Nachtisch Melone. Auch beim Abendessen war ein Kuchenbuffet aufgebaut. Um diese Uhrzeit konnten wir da echt nicht ran. Kuchen gibt es bei uns nur am Nachmittag. Während der Mahlzeiten stehen den Gästen wieder Selbstbedienungsanlagen für die Getränke zur Verfügung. Morgens gab es Kaffe, Tee, Kakao, Milch, Wasser und verschiedene Säfte. Zum Mittagessen und Abendessen waren zusätzlich erhältlich: Cola, Sprite, Fanta, Fanta Lemon, Bier, Rotwein und Weißwein. Für jeden war etwas dabei. Die Einrichtung des Restaurants war sehr elegant gestaltet und eingerichtet. Die Wände waren blau gestrichen, der Boden mit beigen und hellbraunen Fließen ausgelegt. Die Pfeiler die im Raum standen waren mit Holz verkleidet. An den Wänden hängen Bilder zur Gestaltung des Raumes. Die riesigen Buffetelemente sind am Sockel mit Spiegel versehen. Das sieht optisch sehr toll aus. In dem großen Speisesaal stehen in etwa 150 viereckige Tische, geeignet für zwei Personen. Wenn mehrere zusammen ihren Urlaub verbringen, werden mehrere Tische zusammengeschoben. Die Tische sind mit weißen Tischdecken versehen. Diese werden nach jeden Gast ausgewechselt. Auf den Tischen stehen zur Dekoration bunte künstliche Blumensträusse. Von dem Personal werden die Tische eingedeckt mit Besteck und Servietten. Die Stühle sind aus Holz hergestellt. Passend zum Raum, sind sie mit blauen Sitzbezügen ausgestattet. Der Speiseraum ist mit großen Fenstern ausgestattet, mit Blick auf die Terrasse. Auch auf der Terrasse hatte man die Möglichkeit seine Mahlzeiten einzunehmen. Der Speiseraum war mit Deckenventilatoren versehen, dadurch wurde dem Raum etwas kühle verliehen. Sehr schade fand ich, dass das Geschirr nicht immer sauber war. Ich habe mir dieses immer zweimal angeschaut. Wenn es dreckig war, habe ich es wieder hingestellt und neues betrachtet. Für mich ist sauberes Geschirr sehr wichtig, die Essensreste vom Vortag dran? Nein, danke.
Der Salon:
Neben den Restaurant ist der Kartenspielsalon angebunden. Hier stehen viele Sitzmöglichkeiten zur Verfügung. Auch kann man sich auf den Sofas mal langlegen. Leider ist der Salon nicht gekühlt, lange hält man es dort nicht aus. Die Luft ist zu stickig und auch ist es total warm. Im Salon ist an der Decke ein Flachbildfernseher befestigt. Da kann man sich mal Nachrichten anschauen, meistens läuft da aber Sport. Der Fernseher lässt sich nur durch das Personal bedienen. Der Salon wurde ständig sauber gehalten. Immer kommt mal jemand der die Tische abwischt oder den Fußboden saugt. Mein Schatz und ich haben uns selten in diesem Bereich aufgehalten.
Die Terrasse und die Bar:
Von der Terrasse aus hat man einen herrlichen Ausblick auf die Swimmingpools. Dort kann man die anderen Gäste gut beim Baden oder Sonnen beobachten. Die Terrasse ist mit einem silbernen Geländer eingefasst. Auch hier hat man die Möglichkeit, sich in aller Ruhe hinzusetzen um sein Getränk zu geniessen. Einige Tische sind rund und aus Marmor hergestellt, dazu gibt es blaue Sessel. Es stehen aber auch weisse Kunststofftische inklusive Stühlen da. Manche Sitzplätze stehen im Schatten, manche in der vollen Sonne. Der eine mag es heiß, der andere lieber kühl. Von der Terrasse aus hat man die Möglichkeit sich auch im Innenbereich hinzusetzen, nämlich an der Bar. Auch hier befinden sich noch weitere Sitzmöglichkeiten. Hier drinnen haben wir immer Karten gespielt, hier war es angenehm kühl. Ebenfalls angenehm war ruhige Musik im Hintergrund. An der Bar haben wir verschiedene Cocktails und Longdrings erhalten. Das einzigste was ich dort an alkoholischen Getränken getrunken habe, war Cuba Libre. Auf das andere Zeugs wie Caipirinha oder Pina Colada hatte ich kein Appetit. Alkoholfreie Getränke konnte man sich wieder selbst holen. Genau wie mit dem Geschirr im Restaurant, haben wir auch auf der Terrasse und der Bar negative Erfahrungen mit der Sauberkeit gemacht. Die Tische klebten teilweise. Die Bar und Terrasse hatte immer bis 24 Uhr geöffnet. Kurz vor der Schließung, kamen viele Jugendliche nochmal an die Bar und deckten sich mit reichlich Alkohol ein.
Unser Doppelzimmer:
Unser Zimmer ist modern eingerichtet. Es besteht aus einem geräumigen Zimmer, einem Bad und einem Balkon. Wir hatten zu zwei genug Platz. Das Bad besteht aus einer Badewanne/ Duschkombination. Ein weißer Duschvorhang mit der RIU- Krone darauf verhindert das herauslaufen des Wassers während dem Duschvorgang. Leider lässt sich das Wasser beim Duschen schwer regulieren. Entweder wurde das Wasser ganz kalt oder zu heiß. Ein großes Waschbecken bietet optimalen Platz, dass man sich auch zu zwei frisch machen kann. Darüber hängt ein riesiger Spiegel. Auf dem Waschbecken auffindbar ist täglich Shampoo, Seife und Duschgel. Da hätten wir gar nichts selbst mitnehmen müssen. Das gesamte Bad besteht aus hellen Fließen, somit wirkt der Raum auch heller und größer. Täglich von den Reinigungskräften wurden die braunen Handtücher, Badetücher und Badematte ausgewechselt. Auch hier ist wieder einmal die RIU- Krone abgebildet. Die Handtücher konnten aber auch länger verwendet werden. Wenn wir sie in die Badewanne legten, hieß es „bitte erneuern“, wenn sie da nicht lagen dann wurden sie auch nicht ausgetaucht. Da wir etwas gutes für die Umwelt tun wollten, benutzten wir die Frotteesachen einen Tag länger.
Unser Doppelzimmer war ebenfalls gemütlich eingerichtet. Die weißen Wände allerdings gaben das Gefühl in einem Krankenhaus zu sein. Zum Glück waren dekorative Wandbilder angebracht. Der Boden war hell- grau gefließt wie im Bad. Die Betten in dem Zimmer waren zwei Einzelbetten, diese verrutschten aber keinesfalls während dem Schlaf. Jedes Bett besitzt einen Nachttischschrank, integriert dabei zwei Kästen. Auf einem dieser Schränke stand ein Telefon, welches wir aber nicht benutzt hatten. Auf meiner Schlafseite stand ein Kleiderschrank. Er besaß großen Stauraum. Wir haben nur einzelne Kleiderstücke von uns dort eingeräumt. Wir lassen unsere Klamotten meistens im Koffer. In dem Kleiderschrank war ein Mietsaft eingebaut. Diesen haben wir immer für unsere Wertsachen genutzt. Immer das Handy oder den Fotoapperat mitschleppen wollten wir nicht. Unsere Jacken konnten wir am Kleiderhaken an der Wand aufhängen. Desweiteren bestand unser Zimmer aus einem Tisch und zwei Stühlen. Somit konnte man sich auch am Abend mal hinsetzen und zum Beispiel Karten spielen. Der Tisch und die Stühle sind aus Holz verarbeitet, die Sitzbezüge der Stühle sind türkis. Vor der Bettkonstruktion steht eine Art Sideboard. Da sind nochmals Schubkästen angebracht. Über dem Sideboard ist auch ein riesiger Spiegel angebracht. Auf dem Board stand ein Fernseher. Deutsche Sender waren dabei wie RTL und Sat.1. RTL war gut, somit konnte ich in der Woche problemlos meine Serie GZSZ anschauen. Neben dem Sideboard stand ein Schuhschrank. Das Zimmer besaß beruhigende Lichtobjekte, diese schafften eine angenehme Atmosphäre. An der Decke gab es ein Deckenventilator. Daran möchte ich gar nicht mehr denken. Richtig gekühlt wurde unser Zimmer leider nicht, mir kam es vor als ob der raum dadurch wärmer wurde. Von der Wärme und der Sticke im Zimmer, hat man es nicht lange ausgehalten. Es war schwer überhaupt einzuschlafen. Der Raum ist sehr schön eingerichtet. Trotz das soviel im Doppelzimmer enthalten ist, hatte man genug Platz um sich zu bewegen. Die weiße Bettwäsche wurde täglich gewechselt, die türkise Tagesdecke nicht. An dem großen Balkonfenster hängen türkise Vorhänge. Ich fand es sehr schön, dass sich die türkise Farbe überall im Zimmer wiederholt.
Vom Balkon aus hatten wir wie gesagt einen super Ausblick auf den Poolbereich und aufs Meer. Der Balkon war für zwei Personen eigentlich sehr geräumig. Die Wände waren weiss gestrichen, der Boden mit braunen Fließen ausgelegt. Auf dem Balkon konnte man sich tagsüber gut entspannen, da die Sonne nicht so drauf prallte. Am Abend war pure Hitze angesagt. Es war so heiß, dass wir uns nicht auf den Balkon aufhalten konnten. Die langen Vorhänge haben wir dann immer zuziehen müssen, damit unser Zimmer nicht noch mehr erwärmt wird. Auf dem Balkon stehen ein weisser runder Plastiktisch und zwei dazugehörige Stühle. An der Wand war ein kleiner Wäscheständer montiert, dort konnten wir unsere nasse Badekleidung aufhängen. Die Zimmerreinigung war sehr gründlich. Wir konnten uns nicht beschweren. Täglich wurde sogar der Fußboden desinfiziert. Die Zimmerreinigung war spätestens um 14 Uhr beendet. Unseres war meistens so zwischen 11 und 12 Uhr fertig gereinigt. Da wir mit diesem Service immer zufrieden waren, gab es auch gern mal ein Trinkgeld von uns. Darüber freuten sich die Hotelangestellten sehr.
Die Poolanlage:
Das Hotel verfügt wie schon erwähnt über zwei Pools. Beide sind mit kleinen hell- und dunkelblauen Mosaiksteinen gefließt. Wer diese gestaltet hat, sage ich nur Hut ab. Das hat bestimmt viel Arbeit und Nerven gekostet.Der eine Pool besitzt folgende Maße:
Breite: ca. 12m Länge: ca. 25m Tiefe: 0,85m bis 1,50m
Der andere Pool besitzt ähnliche Maße:
Breite: ca. 12m Länge: ca. 25m Tiefe: ca. 0,40m bis 1,70m
In dem hinteren Pool gibt es eine Abgrenzung. Dieser ist extra für Kinder hergestellt. Somit haben sie ihren eigenen Bereich und werden von den Größeren nicht gestört. Ich persönlich find das gut. Gerade abends kamen viele Jugendliche, teils angetrunken, die nur Blödsinn im Kopf hatten. An den Ecken der Pools befinden sich Ein- und Ausstiegsleitern aus Metall. Gefährlich war, dass diese teilweise locker waren. Die Pools waren immer von der Menschenmasse überfüllt. Je mehr in Wasser gingen, desto trüber wurde es. Abends konnte man das besonders gut sehen. Am nächsten morgen war das Wasser dann wieder gefiltert und dementsprechend auch klar. Die Poollandschaft wird von vielen grünen Palmen umschlossen, auch einige Nachbarhotels konnte man erblicken. Abends leuchten um die Pools herum kleine Lämpchen. Dies wirkte besonders positiv und beruhigend auf mich. Der Boden um die Pools ist hellbraun gefließt, in einigen Fließen ist wieder einmal die Krone und RIU integriert. Auf dem Boden stehen einige Liegestühle und Sonnenschirme. Im hinteren Bereich gibt es zudem kleinere Liegewiesen, auch dort sind Liegestühle auffindbar. Ein Nachteil gibt es. Schon früh am Morgen findet man kaum noch welche. Die Touristen reservieren sie sich, meistens sind sie dann aber unterwegs. Das war sehr enttäuschend, vor allen Dingen, weil es verboten war diese zu reservieren. Manche erlauben sich eben alles. Die Liegestühle waren gebührenfrei, die dazugehörigen Auflagen ebenfalls. Desweiteren ist in fernerer Umgebung der Poollandschaft ein kleiner Spielplatz integriert. Dort in der Nähe außerdem Toiletten und Duschen. Diese werden stets saubergehalten. Eine kleine Bühne für die Tages- und Abendunterhaltung gibt es außerdem im Poolbereich. Während der gesamten Öffnungszeit der Poollandschaft steht eine Rettungsassistentin für den Notfall bereit. Reinigungskräfte räumen aller paar Minuten leere Getränkebecher und volle Aschenbecher um den Pool herum weg. Am frühen Morgen wird täglich die gesamte Poolanlage gewischt. Auch in diesem Bereich wird ständig auf die Sauberkeit geachtet.
Die Poolanlage öffnet früh um acht und endet abends um sieben. Während des Tages läuft ruhige Hintergrundmusik. An dem Pool schließt sich die Poolbar an.
Die Poolbar:
Die Poolbar ist umgeben mit vielen weißen Stühlen und Tischen. Einige im schattigen Bereich und einige im sonnigen Bereich. Einige Sitzplätze sind sogar überdacht, für den Fall es regnet doch einmal. Die Poolbar öffnet morgens um 10 Uhr mit dem orientalischen Frühstück. Wenn man das Frühstück verpasst hat, gibt es die Möglichkeit hier den Magen zu füllen. Im Angebot stehen verschiedene Brötchen- und Brotarten, Croissants, Obst, Marmelade, Butter, Wurst und Käse. Auch eine Sorte Cornflakes stehen den Gästen zur Verfügung. An Getränken gibt es morgens verschiedene Säfte wie Ananassaft, Orangensaft oder Apfelsaft. Kaffee, Tee, Milch, Kakao und Wasser gibt es ebenfalls. Das Frühstück gibt es bis um 12 Uhr. Eine halbe Stunde später war an der Poolbar dann schon wieder Snackzeit, diese war von 12.30 bis 14.30 Uhr. Hier gab es Pommes, Sandwiches oder Burger. Diesen Service haben wir nicht genutzt. Unser Magen war noch vom Frühstück gefüllt. Um 16 Uhr fand das Kaffeetrinken statt. Verschiedene Kuchensorten konnte man naschen. Die Stückchen waren nicht zu groß geschnitten. Das find ich sehr vorteilhaft. Gerade bei Kindern, da fliegen dann keine Reste in den Müll. Dann lieber nochmal nachholen. Manchmal gab es Schwarzwälderkirschtorte, dann mal Karamelkuchen und und und. Die Kuchenmahlzeit war um 17.30 Uhr beendet. An der Poolbar standen Getränkezapfanlagen. Diese waren für die Selbstbedienung bestimmt. Jeder konnte sich das nehmen, was er wollte, egal wie viel, egal wie oft. Zur Auswahl standen Bier, Cola, Sprite, Wasser, Orangenlimonade und Lemonlimonade. Cocktails und Longdrinks gab es auch, alkoholfreie und alkoholische. Dazu musste man sich aber direkt an der Poolbar anstellen. Lange Wartezeiten gab es nicht. Benutzte Trinkglässer, Teller oder Besteck wurden rund um die Uhr entsorgt, neues Geschirr immer wieder auf einem Tablett bereitgestellt. Das Team war wirklich sehr gut organisiert. Unmittelbar an der Poolbar integriert ist ein Eisautomat. Das Eis darin ist aber nicht inklusive, dieses muss man kaufen. So teuer ist es aber nicht. Insgesamt hat die Poolbar von 10 Uhr morgens bis 22 Uhr abends geöffnet. Wenn eine Abendunterhaltung stattfindet, ist sie länger geöffnet. Die gesamte Poolbaranlage ist sehr gepflegt, das Personal sehr freundlich und hilfsbereit.
Nun habe ich euch reichlich viel über das Hotel selbst erzählt. Mir ist aufgefallen, dass alle Urlauber in dem Hotel all inklusive hatten. Jeder hat sich seine Getränke geholt, ohne das jemand vom Personal draufschaut. Wahrscheinlich bietet das Hotel nur all inklusive an. Mir ist aufgefallen, dass die Hotelangestellten alle einheitlich gekleidet waren. Somit konnte man einen Zusammenhalt feststellen. Das Personal war nett und hilfsbereit. Ich habe an ihnen nichts zu bemängeln. Jeder versucht seiner Arbeit gerecht zu werden. Nun möchte ich euch noch etwas zum Strand und der Umgebung schreiben. Hoffe ich langweile euch nicht. Aber auch diesen Punkt find ich wichtig.
Der Strand:
Wir waren direkt am Strand des berühmten Ballermann 6. Der Strand ist tagsüber total überfüllt. Viele liegen nur da um aus den Eimern zu saufen. Im alkoholisierten Zustand werden dann andere angepöppelt. Das lässt sich leider nicht vermeiden, dass ist eben der Ballermann. Deswegen wollten wir auf unseren Strandbesuch nicht verzichten. Es gibt nichts schöneres als das Meer. Wir lagen zweimal tagsüber am Strand, sonst liefen wir dort nur bisschen entlang. Am Strand gab es die Möglichkeit sich Liegen auszuleihen. Wir bezahlten pro Liege am Tag gerade mal 4,60 €. Für einen gesamten Tag fand ich das recht günstig. Wir suchten uns immer Liegen aus, wo ein Strohsonnenschirm stand. Das war ganz schön schwer, da die meisten schon vergeben waren. Aber wer suchet der findet. Der Strand war am Morgen noch gepflegt, gegen Mittag lagen aber schon Bierflaschen, leere Eimer und anderer Müll. Da musste man aufpassen wo man hintretet. Auch im angenehmen warmen Meerwasser lagen teilweise Bierflaschen. Schade das manche ihren Müll überall liegen lassen müssen. Das Meerwasser war traumhaft, immer wieder kamen Wellen. Mit meiner Luftmatraze konnte ich mich über ihnen gleiten lassen. Ich bin nicht so weit nach draussen geschwommen, da ist meine Angst vor einem Hai zu groß. Mein Schatz geht es ebenso. Der Strand vom Ballermann ist kilometerlang, Stunden kann man hier spazieren gehen. Sehr schön find ich, dass aller paar hundert Meter Toiletten und Duschen an den Strandbars auffindbar sind. Vom Strand aus hat man einen guten Ausblick auf fahrende Segelschiffe. Diese werden auch als Ausfahrten im Hotel angeboten. Am Strand findet man viele stabile Muscheln, ich habe mir ein paar zur Erinnerung mitgenommen.
Die Umgebung:
In diesem Punkt kann ich euch tausende Dinge mitteilen. In der Umgebung ist viel los. Wir waren an der berühmten Schinkenstrasse. Hier gibt es Bar an Bar, Disco an Disco, restaurants an Restaurants. Wir haben abends oft an den Bars gesessen. Dort gab es zum Beispiel für 1€ ein Glas Bier mit einer Inhaltsmenge von 0,2 Litern. Ein Glas Sangria kam gerade mal 3€. Überhaupt waren die Preise recht günstig am Ballermann. Da kamen wir mit unserem Taschengeld gut aus. In der Umgebung gab es viele Souveniergeschäfte. In denen haben wir immer was für wenig Geld gefunden. Viele Erinnerungsstücke haben wir uns mitgenommen, auch Freunden wurde ein kleines Geschenk gekauft. Tagsüber ist an der Schinkenstrasse nichts los. So richtig los geht es erst am Abend. Viele stehen mit Flyern herum, die sie an die Touristen verteilen. Meistens Flyer für die Partys. Einmal haben wir auch eine Party besucht. Sie hieß „RIU Palace“ Da blieben wir bis früh um fünf Uhr. Am Morgen hatten wir dann das Frühstück verschlafen. Egal, die Party war es wert. Wir haben dort pro Person 15 € Eintritt bezahlt, dabei waren je drei Getränke nach Wahl. Im berühmten „Megapark“ sind wir auch einmal reingelaufen, aber nur um uns es anzuschauen. Gerade in diesem Moment fand eine Schaumparty statt. Ich hatte leider keinen Bikini drunter. Darüber ärgere ich mich heute noch, wär bestimmt cool gewesen. Man kann eben nicht alles haben. Auf jeden Fall kann ich euch sagen, dass ringsherum viel Spaß und Action war, bis um zwölf Mitternacht liefen auf voller Lautstärke die Ballermann- Hits. Je später der Abend desto besoffener die Touristen. Wir konnten wenigstens immer noch gerade laufen. Im Hotel hatte man von dem ganzen Krach nichts mitbekommen. Die Familien mit Kindern konnten also in Ruhe weiterschlafen. In der Umgebung gab es aber nicht nur Spaß, sondern auch Betrüger. Es waren Hütchenspieler im Einsatz. Sie zogen den Touristen das Geld aus der Tasche und die Touristen ließen das zu. Pro Runde verlangten die Hütchenspieler 20€ Einsatz. Die Touristen verloren ihr Geld. Wenn die Polizei kam, waren die Betrüger verschwunden, wenn die Polizei wieder abgerückt war, spielten sie weiter. Obwohl mein Schatz und ich auch kleine Zocker sind, ließen wir uns auf dieses Spiel nicht ein. Nicht nur Betrüger waren den ganzen Abend im Einsatz, sondern auch welche die etwas Verkaufen wollten. Egal ob es Uhren oder Sonnenbrillen waren, die Touristen kauften bei ihen ein. Manchmal machten sie dabei aber ein Schnäppchen. Aber auch die Verkäufer waren schnell verschwunden, wenn die Polizei anrückte.
Leider war der Urlaub dann auch schnell wieder zu Ende. Schade, trotz kleiner Mängel war er doch recht schön und unterhaltsam. Wir hatten viel Spaß und auch unsere Liebe wurde dadurch etwas aufgefrischt. Gemeinsam mit dem Partner in den Urlaub fliegen ist echt schön. Unser Rückflug ging dann am 24. Juli um 20.35 Uhr, eine halbe Stunde hatten wir aber Verspätung. Der Flug war ruhig, trotzdem waren wir froh als wir angekommen waren. Vor dem Fliegen habe ich immer Angst. In unserem Reich wieder angekommen, wartete schon unser Maxel. Er war froh, dass wir wieder da waren.
Mein Schatz und ich reden jetzt noch viel über unseren Urlaub, wir erinnern uns gern zurück.
Für dieses Hotel vergebe ich vier von fünf Bewertungssternen. Kleine Mängel die unbedingt behoben werden müssen, gibt es meiner Meinung nach überall. Eine Empfehlung gibt es von mir auf jeden Fall.
Danke für eure fleißige Lesung. Weiterhin viel Spaß beim Kommentieren und Bewerten.
Pro: Toll für Familien, relativ erschwingliche Preise Kontra: Siehe Text
...wir immer das Hotel
RIU PLAYA PARK,
welches sich für einen Urlaub mit Kindern wunderbar eignet, Warum das so ist, schildere ich euch nun mal ein wenig näher.
DIE LAGE
Hat man den kurzen Flug überstanden, die Koffer in der Hand, sind es nur noch knapp 15 Minuten, bis man dieses ***Hotel erreicht. Entweder erreicht man dieses, je nach Buchung, mit dem Bus oder organisiert sich am Flughafen ein Taxi, welche reichlich vorhanden sind. Kurz über eine ... ...der Playa de Palma. Das Riu Playa Park liegt genau im Zentrum und somit ganz in der Nähe des Balneario 6, dem berühmten Ballermann 6. Wem die Schinkenstraße bekannt ist, kann das Hotel gar nicht verfehlen, denn es liegt am Ende dieser Straße.
Zum Strand und ins Zentrum sind es nur ca. 400 m. Ein toller Aspekt für mich, denn ich habe keine Lust, noch Stunden zum Strand zu laufen bzw. zu fahren, aber das ist natürlich auch Ansichtssache.
Zum Flughafen ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
...und ich haben im
RIU PLAYA PARK
übernachtet, dass ein 3*** Hotel ist. Den Namen „Riu“ haben bestimmt schon einige von euch einmal gehört. Das ist eine Hotelkette und in einem Hotel von dieser Kette haben wir gewohnt.
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DIE LAGE
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Das Hotel liegt im Norden Mallorcas, fast direkt an der Playa de Palme. Vom Flughafen aus in Palma dauert die Fahrt mit dem Auto zum Hotel nur ca. 10 Minuten, ca. 5km. Das ... ...anfangen. *lol*
Adresse:
RIU Playa Park Hotel Mallorca
C/ Padre Bartolome Salva 15
07610 Playa de Palma
Baleares
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EMPFANG
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Wir kamen am Abend so gegen 21 Uhr im Hotel an. An der Rezeption wurden wir von einer netten Dame begrüßt. Nach dem sie uns begrüßt hatte und gefragt hatte wie die Reise war, gab sie uns noch einige Informationen, bzgl. Der Essenszeiten. Da wir so spät angekommen waren, war das Abendessen ...
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Pro: zentral,günstig Kontra: im Sommer eventuell laut
...geht es um das Hotel Riu Playa Park.
Wie komme ich überhaupt hin?
Winter in Deutschland und es regnet den ganzen Tag. Da muss man doch was machen können, dachten wir uns und setzten uns an den Computer um uns mal nach aktuellen Last Minute Reisen zu erkundigen. Wir sind auch direkt fündig geworden und haben uns für das Riu Playa Park auf Mallorca entschieden. Gebucht haben wir dann doch lieber im Reisebüro. Eine ... ...3 Sterne plus Hotel der Riu Gruppe. Es verfügt über 362 Zimmer, welche alle mit Heizung, Ventilator, Safe, Telefon, Sat TV und größtenteils mit Balkon ausgestattet sind. (Quelle: www.ruihotels.com) Ich habe allerdings kein einziges ohne Balkon gesehen. Weiterhin verfügt das Hotel über einen schönen Garten, der 2 Pools beherbergt. Für den Winter steht ein, wenn auch wirklich kleines, Hallenbad zur Verfügung.
Zur Ankunft wird man mit einem Glas Sekt ...
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Ballermann wir kommen! Das ist der Wahlspruch für Gäste dieses Hotels. Am Anfang der Schinkenstraße gelegen, ca. 200 Meter vom Bierkönig entfernt bietet dieses Hotel die ideale Ausgangsposition für nächtliche Streifzüge am Ballermann.
Da es nur noch als All-Inclusive über 1-2-Fly zu buchen ist, kann man auch tagsüber hemmungslos zuschlagen, was die 1-2-Fly-Gäste auch ausgiebig tun. Die guten Zeiten scheinen für dieses ältere Hotel zu Ende zu sein. ... ...ist daher nicht mehr mit den hiesigen Berichten vor 2004 zu bewerten!
Die Wahl war trotzdem im Nachhinein gar nicht schlecht, fürs Partymachen ein tolles Hotel.
Zum Hotel:
Lage / Allgemeines:
Es handelt sich um ein typisches, älteres, RIU-Hotel mit 3 Sternen. 7 Stockwerke und reichlich Doppelzimmer.
Das Playa Park liegt am Anfang der Schinkenstraße, also direkt am "Ballermann".
Der Strand ist ca. 600 Meter entfernt ( aber wer braucht schon ...
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...der uns direkt zum Hotel RIU Playa Park bringen sollte. Es war leider sehr windig, bewölkt, als würde es jeden Augenblick anfangen zu regnen und ziemlich kühl. Die Fahrt dauerte nicht lange, etwa 15min. Der Bus machte noch Zwischenstops an anderen Hotels und ließ die einzelnen Gäste raus, so hatten wir die Gelegenheit uns die Gegend ein wenig anzusehen. Es waren auch echt üble Hotels dabei, vor einem war sogar eine lärmende Baustelle, aber als wir ... ...Ich würde eher sagen, dass RIU Playa Park eher ein Hotel für Familien und Senioren ist. Der einzige Punkt, der junge Menschen anspricht ist die nahe Lage zum Geschehen: Schinkenstraße, Bierkönig, lange Einkaufspromenade u.a. auch wenn es andere Hotels in der Gegend gibt, die dieses Kriterium ebenfalls erfüllen. Preis/Leistung sind eigentlich gerechtfertigt. Ein paar Unannehmlichkeiten hatten wir zwar, aber wir haben das Beste daraus gemacht. Sehr ...
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Pro: sehr guter Service, gepflegt Kontra: liegt in einer sehr belebten Nebenstraße
...ist vielfältig an Dessert, Salat und dem Buffet. Allerdings gibt es nicht so viel Abwechslung, also die Gerichte waren eigentlich fast jeden Abend gleich. (Pommes gab es also am Buffet auch immer)
Unsere Zimmer wurden regelmäßig, sprich jeden Tag, gesäubert, frische Handtücher wurden ebenfalls auf Verlangen vorgelegt. Den Service konnten wir also wirklich nicht bemängeln.
Das RIUPlayaPark hat drei Sterne, wie fast alles Hotels an der Playa de Palma. Zum Strand sind es etwa 300 m. Nachteil ist vielleicht, dass es direkt in der „Schinkenstraße“ liegt und du da durch musst. Also wer es haßt, ständig irgendwie in irgendwelche Lokale „gezerrt“ zu werden, für den ist dieser Standort nicht gerade ideal. Aber wir ließen uns durch dieses kleingroße Manko nicht stören.
Wer also Urlaub auf Mallorca machen will...
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Pro: am oberen Ende der "Schinkenstraße" (für Partylöwen) Kontra: am oberen Ende der "Schinkenstraße" (für Bildungstouristen)
...Das ***RiuPlayaPark Hotel in Playa de Palma / Mallorca ist ein Hotel der Mittelklasse, welches gern den ganzen Sommer über gebucht wird. In der Vorsaison hat man wahrscheinlich die beste Möglickeit, ein Zimmer zu ergattern, es sei denn, man bucht frühzeitig. Dies liegt daran, dass das Hotel in Playa de Palma sehr zentral liegt. Das Hotel befindet sich in der sogenannten "Schinkenstraße", einer Straße mit mehreren deutschen Biergärten, die deutsche Partymusik spielen sowie Cafés mit deutschem Kaffee. Was für die meisten Hotelgäste aber wahrscheinlich wichtiger ist, ist die Nähe zum "Ballermann 6". Auch zum "Oberbayern" sind es nur einige Gehminuten.
Ich selber gehöre nicht zu den Partylöwen. Dennoch möchte ich über dieses Hotel berichten, da ich denke, dass die zentrale Lage des Hotels auch für Gäste ist, die lieber mit dem Mietauto...
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Pro: Kultur, schöner Strand, idealer Urlaub Kontra: relativ
...Allgemeines über Spanien, Mallorca: Ob Mallorca nun in ist oder nicht, mag ich nicht beurteilen- mir hat mein Urlaub letztes Jahr dort sehr gefallen. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich kein Ballermann-Tourist bin, obwohl unser Hotel direkt in der Schinkenstrasse lag (siehe Bericht über RiuPlayaPark).
Ich bin eher ein Erlebnis – Urlauber und habe die Zeit auf Mallorca genutzt, um mir die Insel anzuschauen. Natürlich habe ich es nicht geschafft, jeden Flecken zu erkunden, deshalb werde ich wohl auch noch öfter dort Urlaub machen. Mit diesem Bericht möchte ich euch über die Sehenswürdigkeiten von Mallorca erzählen, die für mich ein Muss waren.
Palma de Mallorca:
Unseren 1. Tag haben wir (ich und eine Freundin) so ziemlich verschlafen, weil wir die ganze Nacht zuvor wach gewesen waren und Ruhe nötig hatten. Den zweiten...
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Ich habe 14 Tage Urlaub im alten Hotelkomplex gemacht auf einem Doppelzimmer. Das ist wichtig, denn das Hotel hat direkt angegliedert auch eine Appartement-Anlage, auf die sich meine Aussagen also explizit NICHT beziehen.
Hier geht´s allein um die... mehr
Ich habe meinem Bericht diesen Titel gegeben weil ich gern über das Hotel schreiben möchte, aber es keine Kategorie gab. Also nicht bös sein :-)
Nachdem mein Freund sein langes Männerwochenende in Holland für den 17.-20. Juli 2003 verplant hatte und... mehr