Aufgrund einiger Empfehlungen waren wir zunächst froh, dass uns die RIU-Sparreise ins RIU-Bambu Punta Cana geführt hat. Während unseres Aufenthalts vom 25.04.04 bis zum 08.05.04 mußten wir leider feststellen, dass entweder so mancher beim Besteigen des Fliegers in der Heimat jegliche Kritikbereitschaft ... Bericht lesen
bordered by tropical palm groves in Punta Cana, Dominican Republic. 200 meters from Caribbean Street 10 kilometers from Plaza Bavaro 10 kilometers from the Con...
bordered by tropical palm groves in Punta Cana, Dominican Republic. 200 meters from Caribbean Street 10 kilometers from Plaza Bavaro 10 kilometers from the Con...
ca. 30 km entfernt. Das Hotel liegt im Riu Resort mit den Hotels Riu Palace Macao, Riu Palace Punta Cana, Riu Taino und Riu Naiboa.Ausstattung: Das im landestypischen Stil gehaltene All Inclusive ClubHotel mit H
Erfahrungsbericht von CiaoNOS über Riu Bambu, Punta Cana 12. Mai 2004
Produktbewertung des Autors:
Preis-/Leistungsverhältnis
Anbindung
Service
mittelmäßig
Essen & Trinken
Sauberkeit
mittelmäßig
Pro:
Leistungsumfang
Kontra:
Service, Sauberkeit, Management
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Aufgrund einiger Empfehlungen waren wir zunächst froh, dass uns die RIU-Sparreise ins RIU-Bambu Punta Cana geführt hat. Während unseres Aufenthalts vom 25.04.04 bis zum 08.05.04 mußten wir leider feststellen, dass entweder so mancher beim Besteigen des Fliegers in der Heimat jegliche Kritikbereitschaft abgibt, oder das Hotel insgesamt wirklich erheblich nachgelassen haben muß.
Eingangs möchte ich hervorheben, dass wir hier nicht über ein Billig-Arrangement sprechen, auch wenn der Begriff der Sparreise dieses suggeriert und seitens des Betreibers RIU immerhin der Anspruch eines FÜNF-Sterne Hotels erhoben wird, was die TUI glücklicherweise nicht mitträgt und hier lediglich, oder auch immer noch, Vier-Sterne ausweist.
Beim RIU-Bambu handelt es sich insgesamt um eine großzügige Anlage, die eigentlich ein Zurückgreifen auf die Einrichtungen der vier anderen Hotels nicht erforderlich machen sollte. Insgesamt erhebliche Mängel in Service und Sauberkeit , die ich im folgenden eingehend bezeichne, lassen aber das Haus meines Erachtens auf nicht absehbare Zeit kaum mehr für eine positive Empfehlung in Frage kommen.
Mängelkatalog :
1. Zimmer :
a) Ausstattung / Ambiente :
Die Hotelzimmer befinden sich in einer Bungalowanlage, die angenehm in eine Grünanlage eingebettet ist. Der Wohnraum ist in Aufteilung und Ausstattung nicht zu bemängeln. Anderes gilt für das Bad. Beim Betreten wähnte ich mich in einer Schlicht-Ferienwohnung. Für diese Fliesenlege- und Verfugungskunst hätte der Fliesenleger von mir keinen müden Cent gesehen. Die Metallbadewanne hatte bereits einen nicht mehr klein zu nennenden Rostfleck, der sich augenscheinlich schon eine Weile hatte entwickeln dürfen. An der Marmor-Waschbeckeneinfassung war ein richtig großer Brocken herausgebrochen. Der Dusch-/Badewannenbereich hatte keine Seifenablage und ein für den vorgegebenen Standard obligatorisches zweites Waschbecken war auch nicht vorhanden. Zumal muß bemängelt werden, dass der Bad-/Toilettenraum keinen Abzug hat. „Dicke Luft“ steht da erst mal eine Zeit lang. Auch die Verlegung der Bodenfliesen im Wohnraum war teils erbärmlich. Hatte sich der Verleger verschnitten, wurden die Lücken eben mit Fugenkleber zugefüllt. Eine hochwertige Anmutung sieht anders aus. Gleiches gilt für das Bett. Die frei sichtbaren, teilweise schon franseligen unteren Matratzen (die Betten haben zwei Matratzen) gehören eigentlich auch in irgendeiner Weise abgedeckt, um dem Bett in gemachtem Zustand einen angenehmen Anblick zu verleihen.
b) Sauberkeit :
Die Bodenbeläge wiesen deutliche Wischspuren auf. Gleiches gilt für die Wandfliesen im Bad. Diese waren teilweise auch noch merklich verspritzt und wiesen deutliche ältere Fingerabdrücke auf.. Es entstand nicht eben der Eindruck, als ob hier für jedes einzelne Zimmer frisches Wischwasser angesetzt wurde.
Ein Bettuch hatte einen Fleck. Dieser fand sich bis zum zehnten Tage täglich an einer anderen Ecke des Bettes, so dass letztlich auch festzustellen war, dass man uns wohl keinen Bettwäschewechsel zugedacht hatte. Nach Reklamation legte uns das Zimmermädchen dann so fleckiges Bettzeug auf, dass es danach gleich noch einmal antreten durfte. Auch wenn die Bettwäsche gereinigt ist, gehört ein fleckiges Bettzeug in den Müll. Hier wird ja durchaus die Phantasie des Gastes angeregt, wie der Fleck wohl dereinst auf die Bettwäsche gekommen sein könnte und dies kann im Einzefall schon Ekelgefühle auslösen. Sämtliche Glasflächen, Spiegel oder Tischauflagen, hat man sich zunächst besser nicht im Gegenlicht angeschaut. Neben der Badezimmertür befand sich an der Wand im Wohnraum eine nicht zu übersehende getrocknete Mosquitoblutspur.
c) Service :
Mal wurde vergessen, eine frische Bodenmatte hinzulegen. Ein anderes Mal fiel beim Reinigen in der Badewanne die Abflussabdeckung ab und wurde dann schlicht liegengelassen. Nach Reklamation wurde auch endlich die Duschkopfarretierung befestigt. Über die Qualität der Beseitigung des Rostflecks an der Badenwanne breite ich mal lieber den Mantel des Schweigens aus. „Frische“Duschgelpäckchen waren bisweilen völlig durchweicht, so dass man meinen konnte, sie seien einem Zimmer entnommen, dessen Bewohner unlängst abgereist ist und die beim Duschen/Waschen durch diese Person durchnässt wurden.
2. Restaurant „El Colonial“:
a) Ausstattung / Ambiente
Es handelt sich um einen sehr großen Speisesaal, der an der Decke, wie nahezu alle Räume im Hotel, mit zahlreichen Ventilatoren versehen ist. Aus der Tatsache, dass die Seitentüren immer offen standen, schließe ich, dass der Raum nicht klimatisiert ist. Dies entspricht dann auch dem nicht nur von mir so empfundenen feuchtwarmen Raumklima an unserem Sitzplatz. Unserem Tischnachbarn war aufgefallen, dass etliche Ventilatoren in die falsche Richtung rotierten, so auch unserer. So wurde die Luft zur Decke hin ventiliert und kam leider nie bei uns an. Bestimmte Speisen, so z.B. an den Themenabenden, wurden nur an der Eingangsseite angeboten, so dass die Gäste, die ihren Tische im hinteren Bereich des Saales hatten, doch einen ordentlichen Weg zurücklegen durften, was in anbetracht der Zahl an älteren und behinderten Menschen so auch nicht sinnvoll durchdacht erscheint.
b) Essen / Getränke
Zu den Speisen ist anzumerken, dass diese nicht selten bereits zu Sitzungsbeginn keine vernünftige Temperatur mehr aufwiesen. Qualitätsmäßig konnte auch nicht durchgängig gutes Niveau gehalten werden. Die Pasta war immer verkocht. „Al dente“ kennt man hier wohl nicht. Rindfleisch zeichnete sich auch nicht selten durch Knorpel- und Sehnenreichtum aus, was auch deshalb doppelt lästig war, weil im gesamten Restaurant keine Zahnstocher zur Verfügung stehen. Ich habe noch selten auf engem Raum so viele Personen gesehen, die sich hilflos im Mund herumfingern. Die Weine würde man in den Weinregionen Deutschlands bestenfalls als durchschnittlich bezeichnen. Des öfteren geriet meine Frau an ein frisches Faß Rosewein, dessen Inhalt offenbar überhaupt nicht vorgekühlt worden und somit warm war. Bessere Qualität in Form von Flaschenweinen wurde im Restaurant „Carribean Grill“ ausgeschenkt, welches organisatorisch dem „RIU-Palace Macao“ zuzuordnen ist, dem einzigen wirklichen 5-Sterne-Haus der Anlage. Dort wurde allerdings nach dem zweiten Glas das selbstständige Nachschenken durch den Kellner eingestellt. Insgesamt kann man, durch die beiden Themenabende mit dominikanischen und mexikanischen Gerichten, sowie der Möglicheit, in drei a-la-carte Restaurants zu essen, entsprechende Abwechslung in sein Ernährungsprogramm bringen. Beschränkt man sich allerdings weitestgehend auf das Buffet, kommt einem schnell alles bekannt vor. Frische Fruchtsäfte bekommt man leider nur am Morgen. Darüberhinaus muß man sich überwiegend mit gezuckerten Konzentraten begnügen. Der geneigte Gast sollte auch wissen, dass die Süßspeisen offenbar auf den amerikanischen Markt zugeschnitten sind, wenn man Grad der Süssung und Verwendung von Farbstoffen, z.B. beim Speiseeis und bei der Marmelade, beachtet.
c) Sauberkeit
Hier mussten wir doch erhebliche Mängel feststellen. Die Tischdecken waren regelmäßig noch vom Nachmittag oder Frühstück und merklich fleckig (wohlgemerkt diesmal ungereinigt). Getränkegläser wurden vom Service durchgängig im Bereich des Randes angefasst und serviert. Nun möchte ich mir aber eigentlich keine Gedanken darüber machen müssen, an welchen Stellen des Glasrandes ich trinken muß, die der Kellner noch nicht angefingert hat. Gleiches war am Morgen beim Einsortieren der Besteckästen zu beobachten. Dem damit befassten Kellner war es völlig gleichgültig, ob er die Bestecke am Griff, oder am Funktionsende nimmt. Sein Kollege riß die Cellophantüten, in denen sich die Teebeutel befanden, mit den Zähnen auf. Dies kann unter hygienischen Gesichtspunkten einfach nicht angehen.
d) Service
Der Service war insgesamt in Ordnung. Das Personal war sehr bemüht. Zu den festgestellten Mängeln siehe Punkt Hotelleitung. Allerdings bleibt als deutlicher Makel zu berichten, dass es zum Ende unseres Aufenthaltes zu einer Befragung der Hotelgäste durch ein unabhängiges Unternehmen kam und plötzlich die Angehörigen des Services um einen schwirrten und sich die Beurteilungen der einzelnen Gäste zu den verschiedenen Kriterien über deren Schultern hinweg ansahen. Der Leiter unseres Abschnittes kam dann zu mir und sagte, er hätte eine Überraschung nur für uns. Er würde uns eine Flasche Champagner aufs Zimmer bringen lassen. Dies möge unsere Beurteilung bitte zum guten für den Restaurantservice ausfallen lassen und natürlich sollte diese „Vereinbarung“ unter dem Siegel der Verschwiegenheit behandelt werden. Da ich dem nicht entsprach, hat dann auch der für unseren Tisch zuständige Kellner die Getränkelieferung eingestellt.
3. Bar „La Plaza“
Die Bar La Plaza ist der zentral gelegene Treffpunkt der Anlage vor und nach den Essenszeiten, den Abendshows oder auch in den Pausen vom Sonnenbaden. Bezüglich Service und Sauberkeit kann eigentlich auf Punkt zwei verwiesen werden. Zu Stoßzeiten am Abend hat man sich die gereichten Gläser manches mal besser nicht gegen das Licht besehen.
Es war auch schade, dass für die Cocktails zu keiner Zeit frische Säfte benutzt wurden, sondern auch hier nur fertige Konzentrate. Ich habe mir einmal die Zusammensetzung dieser Mixturen durchgelesen. Mit dem Zuckergehalt könnte man einen Diabetiker lähmen. Dem gemäß hat es direkt an der Bar auch ständig unangenehm nach diesem klebrigen Zeug gerochen. Leid tun konnten einem auch die Barkellner/-innen. Wer bei diesen Temperaturen derart uniformiert gute Laune demonstrieren muß, kommt zwangsläufig ins Schwitzen. Das Personal hat sich dann mit Papiertaschentüchern ständig den Schweiß abgewischt, sich anschließen NICHT die Hände gewaschen und in der bereits beschrieben Art und Weise weiter Gläser gereicht. Auch wenn ich mich wiederholen sollte : Hygienisch ist anders. Angaben der Hotelleitung zufolge ist die Bekleidung im Barbereich von oben angeordnet und eine Anzugserleichterung somit nicht möglich.
4. Strand
Wir sind den gesamten Strandbereich von „El Cortecito“, also ab dem Bavaro-Resort, bis zur Iberostar-Anlage auf der anderen Seite des RIU-Resorts abgegangen. Einen zur RIU-Anlage vergleichbaren Strandbereich hat keine Anlage vorzuweisen. Allerdings hätte der Strand manchmal etwas sauberer sein können. Das muß man aber auch den werten Rauchern anlasten, die in großer Zahl ihre Kippen einfach in den Sand stecken. Insofern ist die Reinigung vom Strandpersonal kaum zu leisten. In vielen Reiseführern steht, beim Strand an der Ostküste handele es sich insgesamt um einen ca. 30 km langen Strandabschnitt, mithin einer der schönsten der Karibik. Von dieser Vorstellung sollte sich der geneigte Leser allerdings teilweise trennen. Egal an welchem Hotel, mit der Resortgrenze beginnt die Müllhalde. Dem Gedanken, sich einmal ein einsames sauberes und gemütliches Strandplätzchen zu suchen, sollte man gar nicht erst verfallen.
5. Animation
Was wir bezüglich der Animation so gesehen haben, kann man wirklich kaum mehr als professionell bezeichnen. Hier wurden die Anweisungen viersprachig gegeben. Mangels Sprachkenntnissen aber leider in einem Satz. Wer die Figur des „Salvatore“ aus dem Roman „Der Name der Rose“ kennt, wird so in etwa wissen, was ich meine. Welchen sittlichen Nährwert Ananasweitwurf im Pool unter dem Aspekt des verantwortungsvollen Umgangs mit Lebensmitteln, insbesondere in einem Drittweltland, haben soll, erschließt sich mir wirklich nicht. Dass eine Kinderanimation in der Karibischen Straße mit dem Lied „Horny“ unterlegt wurde, zeugt nur also drastisch von der Konzeptlosigkeit. Bei der Abendshow „Grease“, so wurde uns aus zuverlässiger Quelle berichtet, wurde bei den Gesangseinlagen immer wieder der Text vergessen. Irgendwann haben die Leute in großer Zahl die Vorstellung verlassen. Auch muß ich sagen, dass ich mich als Erwachsener kaum angesprochen fühle, wenn man mir mit den Worten „Trinki Trinki“ Getränke reicht, mich mit „Klappi Klappi“ zum Klatschen oder mit „Luggi Luggi“ zum Aufpassen auffordert. Lustig ist anders. Für die auf etwas mehr Ruhe bedachten Gäste wurde eigentlich nichts vernünftiges angeboten. Warum nicht mal ein Mal-/Zeichnen- oder Gitarrenkurs (wenn schon nur Merengue, warum denn immer mit voller Lotte aus den Lautsprechern) Hier wurde uns von Gästen, die bereits mehrfach hier waren, deutliche Qualitätsverluste in den vergangenen Jahren bestätigt.
6. TUI-Reiseleitung
Die hier Verantwortliche der TUI, Manuela, zeigte sich verständnisvoll und wurde auch beim Direktor vorstellig. Der TUI als Veranstalter kann hier letztlich kein Vorwurf gemacht werden. Laut Manuela gehören wir wohl zu den wenigen, die für ihr Geld auch entsprechend hinsehen und die Mängel anprangern. Sie könne eben auch nur dort tätig werden und Druck auf die Hotelleitung ausüben, wo ihr entsprechendes berichtet werde, worüber sie ausdrücklich dankbar war. Da sie selbst nicht im Komplex wohnt, hat sie über etwaige Missstände eben keinen Überblick. Obwohl die Verantwortung hier auch unseres Erachtens beim Hotelleiter liegt, wurde uns als wohlwollende Geste ein Reisegutschein ausgestellt. Das nenne ich eine saubere Konfliktbewältigung. Übrigens wurde hier auch im Falle eines jungen Mannes, der an seinem zweiten Urlaubstag auf Hochzeitsreise wegen seines Blinddarms stationär in die Klinik mußte (deren Standard und die Betreuung er übrigens ausdrücklich lobte) und im Falle einer jungen Familie, deren Tochter an Windpocken erkrankte und die wegen der Quarantäne 10 Tage länger bleiben mußten (also derzeit noch dort sind) nach meinem Erkenntnisstand gutes Krisenmanagement geleistet. Schade fand ich, dass sich am Abreisetag in der Empfangshalle des Hotels von der TUI niemand hat blicken lassen.
7. Hotelleitung
Wir haben uns mit unseren Beschwerden zunächst an den Direktor gehalten. Dieser hat umgehend unser Zimmer inspiziert und ein Abstellen der Missstände weitestgehend angeordnet. Ihm haben wir auch berichtet, dass unter uns wohl neue Gäste wohnen. Dieses spanische Paar hatte sich im alkoholisierten Zustand nahezu die gesamte Nacht gestritten und Möbel gerückt. Die erste nächtliche Reklamation an der Rezeption zog die Antwort nach sich, dies sei bekannt, die Leute seien wohl betrunken. Na toll. Bei der zweiten Reklamation war dann persönlich jemand bei den Störern vorstellig geworden. Da keine Besserung eintrat, haben wir noch ein drittes Mal an der Rezeption angerufen und mussten letztlich darauf warten, dass der Lärm von selbst aufhört, was dann gegen 05.00 Uhr auch endlich der Fall war. Da war die Nacht aber verständlicherweise weitestgehend schlaffrei gelaufen. Nun bot uns der Direktor die Möglichkeit eines Zimmerwechsels an.
Wir mussten ihn darauf hinweisen, dass wir, getreu dem Verursacherprinzip, wohl nicht der rechte Adressat seien. Einen Zimmerwechsel seiner spanischen Landsleute wollte er allerdings nicht in Erwägung ziehen. Er kümmere sich aber um die Angelegenheit, wir dürften davon ausgehen, dass sich der Vorfall nicht wiederhole. Die folgende Nacht erreichte zwar nicht ganz die Qualität der vorangegangnen. Allerdings war das Wahrgenommene weit davon entfernt, ruhig genannt werden zu dürfen. Zu einer Rückkoppelung des Direktors mit uns kam es nur noch am Abend nach dem ersten Vorfall, als er von Tisch zu Tisch ging und sich allenthalben versichern ließ, dass alles bestens sei. Als wir nochmals verbal ausholen wollten, zeigte er sich nur wenig begeistert, noch mehr Missstände zu erfahren und entschwand. Er hat es trotz der großen Zahl festgestellter Mängel bis zuletzt an jeder kleinen Geste des Mildestimmens fehlen lassen. In diesem Hotel fehlt es augenscheinlich an einem durchdachten, funktionierenden Qualitätsmanagement. Von anderen, nun ehemaligen, Stammgästen war zu erfahren, dass hier noch vor wenigen Jahren unter Leitung einer Dame aus Deutschland ein ganz anderes Programm gefahren wurde. Diese sei immer präsent gewesen und habe ihr Personal mit offenen Augen sofort auf Missstände hingewiesen. Diese Zeiten sind nun wohl erst einmal vorbei. Es erscheint auch fragwürdig, wenn sich der Direktor bei der Begrüßung der Neuankömmlinge vor das Auditorium stellt und mit breiter Brust verbreitet, Bambu und Naiboa seien die besten Häuser im Resort, das Naiboa werde von seinem Bruder geleitet. Ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass man innerhalb der gleichen Hotelkette an einem Strang zieht und solche Konkurrenzen (kindisch und kontraproduktiv) fehl am Platze sind, zumal die fünf Häuser zielgruppenmäßig und konzeptionell unterschiedlich ausgelegt sind). Zudem geziemt sich eine solche Aussage aus Anstandsgründen nicht.
8. Tips
a) im Hotel
Nachmittags sollte man es sich überlegen, sein Essen im „El Colonial“ einzunehmen. Dieses ist zwar nur von 13 – 15 Uhr geöffnet. Es geht aber wesentlich ruhiger und gesitteter zu als in den strandnahen Bars und Restaurants.
Die Frage, ob man abends die erste oder zweite Sitzungszeit belegt, muss jeder für sich entscheiden. Wir haben´s zunächst mit der späten Essenszeit ab 20.30 Uhr versucht. Da aber spätestens ab 18.30 Uhr Schluß mit Strand ist (aufgrund der früh einsetzenden Dunkelheit), kann die Zeit bis 20.30 Uhr schon lang werden, weshalb wir zu früheren Stunden ab 18.30 gewechselt sind. Man darf auch nicht vergessen, dass man sich hier ja de facto schon morgens um 8 Uhr an der Strand legen könnte. Schon beim Strandlauf um 06.30 Uhr kam mächtig Hitze auf. Es wird letztlich die Frage sein, ob Nachtschwärmer und Spätaufsteher, dann eher 20.30 Uhr, oder eben das Gegenteil.
Da es, wie beschrieben, im Hotel de facto überall an Kontrolle fehlt, kümmert sich sich auch kein Mensch um die Beachtung der Regel, dass man seine Strandliegen nicht reservieren soll. Hier gilt einmal mehr, dass der Anständige der Dumme ist.
Bei der Buchung der Spezialitätenrestaurants sollte man Bedenken, dass der „Carribean Grill“ seitlich quasi offen ist. Er hat keine Fenster und liegt direkt am Strand. An dem Abend, als wir dort speisten, hat es fürchterlich gezogen, und zwar keine angenehm warme Luft, wie ich mir anzumerken erlaube.
b) Ausflüge
Hier sollte man sich schon ab Deutschland mit Alternativanbietern vertraut machen. Im Hotel bekommt man nur die Angebote der Reiseveranstalter (TUI) und die haben´s preislich in sich. Ich habe den Veranstalter RH-Tours in El Cortecito bemüht. Dort habe ich eine Truck-Safari für 65 USD pro Person gebucht. Der vergleichbare Tagesausflug kostete bei der TUI 89 USD.
Desweiteren habe ich den Ausflug Insel Saona mit Schnellboot und Katamaran für 79 USD gebucht. Der kostet bei der TUI ebenfalls mit Busanfahrt über 90 USD und mit dem Flieger 177 USD. Beide Ausflüge mit RH-Tours (Deutscher Veranstalter mit Geschäftsstandort R.D., Tel.: (1) 552 1225, arbeitet auch mit Neckermann zusammen, so hier bei Saona Exklusiv) waren super mit jeweils mehrsprachigen (diesmal jede Sprache für sich) bärenstarken einheimischen Reiseführern. Tolle und launige Sache. Für die Ausflüge zu bezahlen, sollte man allerdings genügend Bares dabeihaben. Man kann nämlich nur telefonisch buchen, wenn man den Betrag dann bei Abholung am Ausflugstag bar beim Reiseführer entrichtet. Für Kartenzahlung muß man ins Veranstalterbüro und die Taxifahrt kostet 10 USD einfache Fahrt. Von dort kann man dann allerdings bei durchschnittlichem Gehtempo auch in ziemlich exakt einer Stunde am Strand entlang zum RIU-Resort zurückgehen (natürlich auch zum Veranstalterbüro, gell ?). Übrigens werden in diesen Ausflügen auch Schulen, Familien etc. besucht. Hier lohnt sich der Gedanke daran, vielleicht ein paar alte T-Shirts, Kugelschreiber, Spielzeug oder so etwas einzupacken. Die Leute sind wirklich bitterarm, aber außerordentlich freundlich und dankbar.
c) Shopping
In der Karibischen Straße und im Hotel gibt es Shops. Hier verkauft man zu (überhöhten) Festpreisen. Handeln ist nicht. Meine Frau hat in der Karibischen Straße 2 Pareos runterhandelt, weil diese beschädigt und verdreckt waren. Da wir nicht genügend Bares dabei hatten, wollten wir am Nachmittag das vereinbarte Geschäft abwickeln. Man sagte uns dann, einen solchen Nachlaß könne man nun doch nicht gewähren. Mehr als 10 % seien nicht drin. Wir verzichteten. Nur soviel zum Geschäftsgebaren dieser „seriösen“ Geschäfte innerhalb der Anlage.
Vieles, was man in diesen Shops bekommt, kriegt man auch bei den Händlern an der Strandbuden etwa 1 km links und rechts der Anlage. Es handelt sich um das gleiche Zeug, T-Shirt-Hersteller etc., alles identisch und dort kann man handeln. Für drei Figuren, für die man im Hotelshop noch ca. 36 Euro haben wollte, habe ich an einem Stand 26 USD bezahlt.
Zigarren sollte man allerdings in einer kleinen Manufaktur kaufen. Über Manuela von der TUI kann man Kontakt herstellen mit Domenico-Cigars (www.domenicocigars.com). Dieser Kleinstbetrieb wird von einem Österreicher geführt. Die holen eine kleine Gruppe ab (kostenlos), machen eine Führung und anschließend kann man Premium-Qualität zu (für hiesige Verhältnisse) kleinen Preisen kaufen. Kleine Zigarrenbetriebe werden aber auch in die verschiedenen Touren eingebaut, so dass man in jedem Fall Gelegenheit bekommt, außerhalb des Hotels oder der Strandbuden zu vernünftigen Preisen gute Qualität zu kaufen.
Sonnenschutzmittel sollte man unbedingt in ausreichender Zahl von zu Hause mitbringen, auch auf die Gefahr hin, vielleicht etwas zu viel dabeizuhaben. Das Zeug wird hier zu horrenden Preisen verkauft. Unter 10 Euro geht da eigentlich nix.
9. Fazit
Beim RIU-Bambu Punta Cana handelt es sich um eine Hotelanlage, die grundsätzlich alles bieten könnte, was das Urlauberherz begehrt. Positiv hervorzuheben ist, dass das All Inclusive-Paket wirklich sehr umfassend ist, von Essen/Getränke, über die Barbereiche, sämtliche nicht-motorisierten Wassersportmöglichkeiten bis hin zur inklusiven Minibar, die auf Verlangen auch täglich aufgefüllt wird. Warum man allerdings ausgerechnet für den Fön Gebühr entrichten muß, verstehe ich dabei nicht ganz.
Aber das Hotel hat ein Managementproblem, und zwar ein gewaltiges. Es fehlt in allen Bereichen, vom Zimmerservice bis zur Restaurantservice an einem Controlling, das an guten europäischen Standards ausgerichtet ist, für die man hier schließlich sattes Geld hinlegt.
Hier wie anderswo gilt : Wenn der Gast nicht geringe Mängel in so großer Zahl vor den Verantwortlichen des Hotels wahr nimmt, stimmt etwas überhaupt nicht !
Wenn ein Gast für ein Pauschalarrangement so viel Geld hinlegt, wie für das RIU-Bambu für zwei Wochen anzulegen sind, dann muß es passen und es passt nicht, es sei denn, der jeweilige Gast ist vergleichsweise anspruchslos oder es ist ihm aus anderen Gründen egal, Hauptsache immer volles Glas und immer voller Teller. Insofern gebe ich Jwie völlig recht. Wer einmal die wirklich schöne Dominikanische Republik besuchen und dabei auch den schönsten Strandabschnitt nutzen möchte, der ist mutmaßlich auch mit der günstigsten Variante im Naiboa bestens bedient, da er ja für deutlich weniger Geld die gesamte Anlage nutzen kann. Alleine die Tatsache, anstatt in einem vierstöckigen Gebäude in einer Bungalowanlage zu wohnen, garantiert weder mehr Ruhe, noch schöneres Wohnen und rechtfertigt hier in keinster Weise die zu zahlenden Preise. Das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt hier vorne und hinten nicht. Im Ergebnis haben wir derzeit meines Erachtens ein durchschnittliches 4-Sterne-Haus mit fallender Tendenz.
Abschließend möchte ich noch ganz kurz, denn mehr ist es auch nicht wert , zu den Damen und Herren verlieren, die meine Ausführungen als schlichtweg falsch hinstellen : "Da müsstet Ihr ja 2 Wochen unseres Lebens mit meiner Frau und mir verbracht haben. Wir versichern, zu keinem Zeitpunkt einen Zustand erreicht zu haben, der es begründen würde, dass wir uns nicht an jede einzelne Person erinnern würden, mit der wir es in der Zeit zu tun hatten."
Pro: All-Inclusive in der gesamten RIU-Anlage Kontra: langer Flug ins Paradies, sehr voll
...( ohne teilweise 5 Sterne Riu Palace ) benutzen. In sofern bemühe ich mich nachfolgend einen Gesamteindruck der Anlage zu schildern.
Ganz kurz : Die Anlage ist traumhaft, super Service, super Essen, super nettes Personal, super Zimmerservice u.s.w..
Allgemein sind alle Hotels nur ALL-Inclusive zu buchen. Die Anlage ist gärtnerisch sehr gepflegt und sauber. Schöne Wege laden zum bummeln am Abend ein. Mitten in der Anlage gibt es eine sogenannte ... ...für den Abend reservieren. ( Riu Palace funktioniert die Snackbar am Strand dazu abends um für ihre Gäste, genauso das Riu Bambu. Gäste der anderen Hotels essen im Steakhouse ( Snackbar) des Hotel Nebao. Das Restaurant Mediterano befindet sich für alle Gäste an den Tennisplätzen im Eingangsbereich.
Im Steakhouse und Mediterano wird dann ein Essen (4 Gänge) a la Carte serviert. Auch hier 2 Essenszeiten um 19.00 und 21.00 Uhr.
Pool/Strand:
Zu jedem ...
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Pro: gigantisch schön, zuvorkommendes und freundliches Personal Kontra: irgendwann ist der Urlaub rum: schade
Wie Ihr vielleicht bereits wisst, haben mein Schatz und ich Anfang Oktober geheiratet. *freu*
Wir haben lange überlegt, wohin denn unsere Hochzeitsreise gehen soll: Mexiko oder doch lieber eine Safari in Kenia? Hmmmm, da war guter Rat teuer...
Letztendlich haben wir beschlossen, nach Punta Cana zu fliegen, um uns da faul an den Strand zu legen. Meine bessere Hälfte hatte sowieso nur Stress auf der Arbeit und somit dachten wir, das sei genau richtig: ... ...ließen uns beraten. Es gibt da eine RIU-Sparreise. Sie ist etwas günstiger, als direkt das Hotel zu buchen (etwa 400 DM/Person). Man kommt in eines von drei RIU-Hotels mit vier Sternen, weiß aber nicht, wohin es geht: RIU-Palace, RIU-Bambú oder RIU-Taino. Das erfährt man erst vor Ort von der Reiseleitung. Etwas mulmig war uns dabei schon, aber egal!
Da es die Flitterwochen werden sollten, durften wir einen Wunsch angeben. Wir wählten das RIU-Palace, ...
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Pro: Strand, Meer, Service, Unterhaltung Kontra: Sehr Schwül (ca. 43 Grad bei 98% Luftfeuchte)
...nach Gran Canaria in das RIU Palace Meloneras gereist bin, sagte ich dieses Jahr zu meinem besten Freund das wir uns mal für eine weitere Reise wie z.B. in die Karibik entscheiden sollten.
So kam es das wir ca. 1 1/2 Monate vor Abreise uns eine 4* RIU Sparreise nach Punta Cana bei der TUI buchten.
Von meinem Kumpel seiner Schwester wussten wir, dass das RIU Bambu sehr empfehlenswert ist, so das ich bei unsere Buchung als Wunsch das RIU Bambu angab.
... ...auch mitteilte das wir im RIU Bambu wohnen würden, Sie wies uns noch einen Reisbus zu der uns zu unserem Hotel bringen sollte.
Vom Flughafen bis zum Hotel sind es etwa eine dreiviertel Stunde fahrt.
Auf der fahrt zum Hotel war ich richtig erschrocken als ich die ganze Armut dort sah.
Wir haben durch aus auch noble Wohnhäuser gesehen aber dies war er die Seltenheit. Am Hotel angekommen gab es erst einmal ein Begrüssungs-/ Erfrischungsgetränk, und ...
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Pro: super Personal, last minute super günstig, super essen rundum alles süper Kontra: keine bekannt
...mich dann für das Hotel Riu Bambu entschieden, alles inklusive, vier Sterne. Ich weiss gar nicht wo ich zuerst anfangen soll*gg* Es ging gleich am nächsten Tag los. von Düsseldorf nach Punta Carna Airport. Dort angekommen ging es dann per Bus weiter zum Hote. Insgesamt bin ich nicht länger als eine halbe Stunde gefahren. Ich war trotzdem ganz schön kaputt von der langen Fliegerei. Als ich in Hotel stand, war ich ganz schön baff. Eine riesige, majestätische ... ...konnte im Restaurant essen, oder Riu Buffet. Frischer Fisch, Filet, Salate, alles reichlich vorhanden. Es wurden sogar einige Gerichte a lá Card a lá minute zubereitet. Zweimal die Woche gab es ein Themenorientiertes Buffet. Wenn man in dem Restaurant hereinkam, standen Personal, Köche, Kellner, Merenguegruppe, Spallier. leise einheimische Musik begleitete dich beim Abendessen.Nach dem Abendessen ging es dann mit diversen, abwechslungsreichen Animationsprogramm ...
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...ging in eines der vier RIU Hotels, die alle 4 Sterne haben.
Abflug
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Mit dem Zug bin ich nach Düsseldorf (die Anreise war im Flugpreis dabei) zum Flughafen gefahren und von da ab stand mir ein 9 ½ stündiger Flug bevor, der am karibischen Flughafen Punta Cana endete. Ankunft
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Wenn man dort aus dem Flugzeug steigt, sollte man sich nicht wundern, daß man darauf hingewiesen wird, die Füsse auf einer bereitgelegten Matte abzustreifen. ... ...Hotel ankommt. Ich bekam das RIU BAMBU.
Anlage
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Das RIU BAMBU ist die neueste Anlage, und grenzt an einen wunderschönen Naturstrand. Aber auch in der Anlage wurden sämtliche Palmen und natürliche Gegebenheiten weitestgehend erhalten. Das Check-in ist keine nervenaufreibende Angelegenheit man bekommt sein All-Inclusive Armbändchen und die Zimmernummer. Die Boys haben in der Zwischenzeit schon die Koffer zu den Zimmern gebracht. Innerhalb ...
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Pro: Wasser, Strand, Abendprogramm, Sport, Essen und die Leute Kontra: langer Flug
...Wir waren im März 1999 in der Dominikanischen Republik. Wenn jemand wirklich am Tag Ruhe oder sich
sportlich betätigen will und am Abend tolle Shows, Disko oder ins Kasino will ist er hier wirklich richtig.
Die Natur ist wirklich beindruckend man kann unter Palmen liegen oder in das 28 Grad warme Wasser gehen.
Bevor man bucht sollte man darauf achten das man all incl. bucht und nicht unter 3 bzw. 4 Sterne. Wir waren im
RIUBambu untergebracht ein neues Hotel, daß fantastisch gebaut ist. Es liegt direkt am Meer hat einen Pool
mit Poolbar. Das Hotel ist kein Betonbau, sondern in Appartments gebaut, die in 9 Doppelzimmer geteilt sind.
Das Essen ist sehr reichhaltig und abends wird auf der großen Bühne jede Menge geboten. Wenn Sie in die
Dominikanische fliegen würde ich nur PuntaCana nehmen und lieber ein paar Mark mehr ausgeben...
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...Wir waren mittlerweile das zweite mal in den RIU- Hotels in PuntaCana.
Das erste Mal vor 2 Jahren im Hotel RIU Naiboa.
Im Dezember 99 im RiuBambu.
Dezember ist das Klima besser, zwar längere Regenperioden pro Tag aber insgesamt trockenere Luft.
Das RIUBambu ist das reinste Paradies. Die Animation allererste Klasse, für jeden und jedes Alter etwas dabei und immer freundlich. Für Kinder gibt es einen Kindergarten mit total netter Animateuse. Alle Sportmöglichkeiten (Wassersport, Tennisplatz, Fitnesscenter usw.) vorhanden und größtenteils kostenlos. Die Anlage ist wunderschön, immer sauber und die Zimmer erste Klasse. Die Zimmer sind in Bungalows untergebracht, in jedem Bungalow 2 Stockwerke mit immer 8 Zimmern auf der Etage. Die Größe des Standardzimmers ist ausreichend, ein schönes Bad mit Wanne und Dusche in der Wanne. Zum...
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Pro: Bei entsprechendem Hotel SUPER. Kontra: Für "Billigurlaub" ungeeignet - dann lieber auf die Balearen!
...Da war ich also... Hispaniola, die Insel der Haitianer und der Dominicaner... . Heiße, schwüle Luft, leichte Regenwolken hingen über dem Flugplatz und die ersten Einheimischen begrüßten uns. So oder so ähnlich muß sich auch der ein oder andere Entdecker gefühlt haben, als er hier landete... .
Wie im Paradies. Der kleine, lustig anmutende Flugplatz mit 2 Terminals ganz aus Holz, Palmenblättern und etwas Beton für die Standfestigkeit ließ uns technisch versierte Europäer schon schmuzeln... .
Meinen Urlaub verbrachte ich dann in der PuntaCana ... eigentlich einer einzigen großen Hotelanlage mit unzähligen Häusern... . Unsere Hotel, das RIUBambu, ein 5 Sterne Clubhotel war wirklich spitze.
Das Essen, das Personal, die Anlage... alles stimmte. Wer sich dort beschwert hat, der kann wohl nur noch ins Burji Al Arab ziehen (7 Sterne...
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Ein Traumurlaub direkt am schönen Bavaro Strand von Punta Cana.
Bei Ankunft im Hotel wird man sehr freundlich empfangen.
Sprachen: Deutsch, Spanisch, Englisch
Der Transfer vom Flughafen zum Hotel beträgt ca.30 - 40 min.
Das Iberostar Punta Cana,... mehr
Meinen diesjährigen Urlaub habe ich in der Dominikanischen Republik verbracht. Die weißen Palmenstrände von Punta Cana waren schon seit langem mein Ziel und endlich konnte ich im Mai diesen Traum verwirklichen. Für die zwei Wochen haben meine Begleitung... mehr