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Pro Freizeit, Kühle, eigene Wünsche
Kontra Ein verpasster Tempel?
Detailbewertung
| Preis-/Leistungsverhältnis | |
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| Anbindung | |
| Sehenswürdigkeiten | |
| Sicherheit | |
| Gastfreundlichkeit |
Ein paar Worte vorab:
Dieser Bericht war ursprünglich unter "Tempel des Chnum, Esna", da ich aber nicht dort war, kann ich es natürlich nicht wirklich beschreiben und wurde zurecht schlecht bewertet.
Aber ich möchte dennoch berichten, denn es zeigt, daß man auch gegen die Planung einer Pauschalreise eigene Wünsche haben und verwirklichen kann. Auch, wenn der Ablauf zeitlich eng und durchorganisiert ist, muß man nicht alles mitmachen, wenn man nicht möchte. Ich hatte einfach keine Lust, es gab sonst keinen anderen Grund für meinen Streik. Andere fuhren nicht mit, weil sie gesundheitliche Probleme hatten, da wurden wir Gott sei Dank verschont.
In der Nacht fuhr das Schiff nach Edfu zurück, morgens weiter nach Esna. Es war schon Montag, wir waren fast 1 Woche in Ägypten. Eine Woche Tempel und Steine, die zwar hochinteressant waren, aber mich dazu brachten, den Tempel des Tages zu „bestreiken“.
Es sollte zum
gehen. Aber zuerst ein paar Informationen zu
ESNA.Es handelt sich um eine Kleinstadt am Westufer des Nils 135 km nördlich von Assuan, 55 km südlich von Luxor, eine Bahnlinie verbindet die Orte miteinander.
Ca. 70000 Einwohner leben vom Baumwolleanbau und Tourismus. Sie sind größtenteils Kopten. Griechen nannten den Ort nach dem Nilbarsch (lat. Lates Niloticus) Latopolis. Auch Römer waren hier, am alten Uferkai sind noch Kartuschen des Kaiser Marcus Aurelius zu finden.
DER TEMPEL
PRAXIS
Man erreicht den Tempel in 10 Minuten zu Fuß vom Schiffsanleger. Für gehbehinderte Gäste aber dennoch nur bedingt empfehlenswert, denn der Boden war wie immer sehr uneben. Abgesehen davon läuft man durch die Sonne, auch wie immer.
So recht habe ich nichts verpasst. Viel zu sehen gibt es nicht, gegen die Tempel von Kom Ombo oder Philae kommt dieser nicht mit...Ich nutzte die Zeit u. a., um ins Internet zu gehen, welches trotz Nähe zur Stadt sehr schleppend lief...
Als alle wieder an Bord waren, legte das Schiff ab und fuhr nach Luxor. Wir hatten Gelegenheit, die Gegend langsam an uns vorbei gleiten zu lassen und am Nachmittag das erste Mal den Pool zu nutzen. Manch ein Leser wird sich vielleicht wundern, aber wir hatten einige Tage gewartet, um uns an Klima und Sonne zu gewöhnen. Andere Gäste waren da weniger geduldig und am 2. Tag schon krebsrot...Der 6. Tag klang gemütlich aus. Am nächsten Tag wollte ich dann auch wieder Tempelfahrten machen.
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duderally 28.01.2012 20:16
offerendum 24.01.2012 20:44
campino 23.01.2012 18:41
meinemiamaria 23.01.2012 17:37
Jewels00 23.01.2012 09:49