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Erfahrungsbericht

für Rappsodie Thermalbad Rappenau
4 Sterne Eine versteckte Bäder-Perle im Neckartal... Bericht mit Bildern
79 von 79 Ciao User haben diesen Bericht als hilfreich bewertet Bewertungen ansehen
Empfehlenswert: Ja

Pro schönes Saunaland

Kontra altertümlicher Badebereich

Detailbewertung

Preis-/Leistungsverhältnis
Anbindung
Öffnungszeiten
Spaßfaktor

Der Autor

wellspass Seit 5 Mrz 2007

Ich wünsche allen Lesern ein interessantes, erlebnisreiches neues Jahr. Und schaut mal bei www... mehr

65 Mitglieder vertrauen mir

… 173 … "Gesundheitsbad RappSoDie Bad Rappenau"

Schwimmers Rappen? Raps und wie?

Vorwort


Heute will ich mal über ein Schwimmbad berichten, das ich schon seit einigen Jahren kenne, aber wegen seiner langweiligen Architektur nie mochte. Zwischenzeitlich wurde es aber privatisiert und mit einem Aufwand von fast zehn Millionen Euro etwa anderthalb Jahre lang - zumindest teilweise - modernisiert und um eine Außensauna-Landschaft erweitert. Natürlich gibt es auch einen neuen Namen: aus dem "Sole-Hallenbad Bad Rappenau" wurde das "RappSo-Die".

Fakten


Bad-Typ: Thermal-Solebad / Kurbad / Wellen-Freibad / Saunaland
Eignung: Erwachsene / Senioren / Kur / Behinderte / Textilfrei
Motto: Rappsodie - das Bad Rappenauer Sole- und Saunaparadies

Adresse: "RappSoDie", Salinenstraße 37, D-74906 Bad Rappenau
Region: Baden-Württemberg, am Neckar bei Heilbronn

Telefon: (+49) 07264 - 206 93 30
Fax: (+49) 07264 - 86 188
e-mail: info@rappsodie.info
Internet: www.rappsodie.info
Kurdirektor: Sven-Olaf Brüggemann
Badleiter/in: Oliver Kirstein (DSBG)
Eröffnung: 1832 / 1845 / 1903 / 1936 / 1966, Umbau 01. November 2007

Anfahrt


A6 Mannheim - Heilbronn bis Bad Rappenau. Bei der Tourist-Info im Kurgebiet.

Öffnungszeiten


Sole-HB:
Mo bis Do: 09 - 20 Uhr
Fr/Sa: 09 - 21 Uhr
So/Fei: 09 - 20 Uhr

Saunaland:
Mo bis Do: 09 - 23 Uhr (gemischt)
Fr/Sa: 09 - 24 Uhr (gemischt)
So/Fei: 09 - 20 Uhr (gemischt)

Freibad:
Täglich: 08 - 20 Uhr (Mai bis September)

Tarife


Sole-Hallenbad:
Bis 15 Jahre: 4,50 € (2 Std.), 5,50 € (4 Std.)
Ab 16 Jahre: 7,50 € (2 Std.), 8,50 € (4 Std.)
Familien: 22 € (Tag)

Saunaland inklusive Hallenbad:
Einheitspreis: 12 € (4 Std.), 16 € (Tag)
Familien: 42 € (Tag)

Freibad:
Ermäßigte: 2,50 € (Tag)
Ab 15 Jahre: 3,50 € (Tag)

Familien angenommen 2 Erw. + 2 Kinder. Kinder bis 99 cm frei. Stand: 10/08

Ort


Bad Rappenau ist ein kleiner, eher unspektakulärer Kurort im Landkreis Heilbronn, in einer waldreichen Umgebung gelegen und nur wenige Kilometer vom Neckar entfernt. In dem rund 17.000 Einwohner zählenden Städtchen im Kraichgau werden bereits seit über 175 Jahren Kuren durchgeführt. Das liegt an dem reichen Sole-Vorkommen, das zur Linderung von allerlei Leiden erfolgreich eingesetzt wird.

Geschichte


Das erste Kurhaus wurde im Jahre 1832 eröffnet, weitere folgten. Der jetzige Bau stammt aus dem Jahre 1966 und war für die damalige Zeit sehr modern. Nach 40 Jahren Betriebszeit stand jedoch eine Generalsanierung an, wobei vor allem der Empfang, die Umkleiden und die Gastronomie komplett erneuert wurden. Ganz neu ist auch die sehr interessante Saunalandschaft.

Ankunft


Die Anfahrt erfolgt über die Landstraße von der A6 kommend in Richtung Kurgebiet. Da das Bad in einer nur beschränkt befahrbaren Zone liegt und es keine Langzeit-Parkplätze direkt am Eingang gibt, muß man ein paar Meter Fußweg in Kauf nehmen. Zum Parken empfiehlt sich der Parkplatz P2, der nur 200 Meter unterhalb des Bades liegt. Die Parkgebühr beträgt hier 25 Cent pro halbe Stunde, maximal 5 Euro pro Tag. Man sollte ruhig großzügig einwerfen, denn die komplette Parkgebühr wird an der Kasse des RappSoDie zurückerstattet. Eventuelle Strafzettel müßte man allerdings selbst zahlen.

Erster Eindruck


Von außen sieht man keine großen Neuerungen. Der Waschbeton-Bau im typischen Stil der 1960er Jahre ist ohne be-sonderes Flair und fügt sich relativ unauffällig in die Umgebung ein. Das Foyer ist hell und freundlich. Es gibt zwei Counter - einer für Kuranwendungen, der andere für die "normalen" Bade- und Wellnessgäste. Man erhält ein Chip-Armband, das zum bargeldlosen Zahlen im ganzen Bad berechtigt.

Funktionsräume


Die neuen Umkleiden aus grün und rosa eingefärbtem Glas sind übersichtlich und funktionell. Es stehen insgesamt 500 Schränke zur Verfügung, was an den meisten Tagen ausreichend sein dürfte. Die Schrank-Nummer ist auf dem Schlüsselband vorgegeben. An die Umkleiden schließen sich jeweils neun geschlechtergetrennte Vorreinigungs-Duschen sowie die WCs an, weitere gibt es beim Thermalsole-Becken. Geradeaus geht es zum geschmackvoll eingerichteten Restaurant, nach links ins Saunaland und zu den Therapiebecken und rechts die Treppe hoch zu den Panorama-Becken im Dachgeschoß.

Sauna-Gastronomie


Durch eine Schranke gelangt man ins neue Saunaland, genauer gesagt ins Restaurant desselben. Und wenn ich schon mal da bin, möchte ich auch gleich etwas essen. Das Restaurant hat eine sehr schöne Atmosphäre, mit tollem Ausblick über den Kurpark. Es gibt auch eine Kamin-Ecke, die allerdings eher dekorativen Charakter hat, da der gasbefeuerte Ofen kaum Wärme abgibt. Im Sommer kann man auch eine kleine Dachterrasse nutzen. Hier wird im übrigen Wert auf Etikette gelegt. Wer keinen Bademantel mit hat, sollte sich einen ausleihen, denn "oben ohne" ist im Restaurant auch für Herren verpönt.

Speisen


Die Speisekarte ist reichhaltig und abwechslungsreich - keine Pommesbuden-Gastronomie. Man findet hier auch Schwäbische Spezialitäten wie "Maultaschen geschmelzt mit Zwiebel-Specksauce und Kartoffelsalat" oder "Käse-spätzle mit Röstzwiebeln und frischen Kräutern. Etwas befremdlich fand ich allerdings, daß selbst als "frisch" gekennzeichnete Zutaten fast immer mit einer Zeichenerklärung versehen waren, also z. B. Farb- oder Konservierungsstoffe, Anti-Oxidationsmittel oder Geschmacksverstärker enthalten. Wirklich frische Lebensmittel benötigen so etwas nicht.

Mein Salatteller mit Putenbrust-Streifen war sehr reichlich, jedoch gab es kein Dressing zur Auswahl, sondern nur Vinaigrette. Unter dem frischen Eisberg- und Radiccio-Salat verbarg sich allerdings mal wieder eine Pampe aus eingelegten Krautsalaten, was ich ja gar nicht mag. Außerdem war das Baguette innen kalt, also aufgetaut. Der Erdbeer-Milchshake schmeckte hingegen vorzüglich - obwohl auch er wohl nie eine echte Erdbeere gesehen hatte und mit Farbstoff versehen sowie gesüßt war. Bezahlt habe ich insgesamt 11,20 Euro, ein gerade noch akzeptabler Preis.

Sauna-Innenbereich


Über eine breite Treppe geht es nach unten zu den Schwitzräumen. Man stößt direkt auf Sauna-Empfang, der mit edel wirkendem, dunklem Furnier ausgeschlagen und grün beleuchtet ist. Wozu dieser Counter dient, hat sich mir jedenfalls nicht erschlossen. Vielleicht kann man hier Badetücher ausleihen oder Massage-Termine ausmachen. Allerdings ist mir auch kein Massage-Raum aufgefallen. Rechts davon steht eine Tafel, auf der die Aufgußzeiten angeschrieben sind. Es gibt insgesamt sieben Schwitzräume - vier drinnen und drei im Garten.

Sauna-Ruhebereiche


Zunächst mache ich es mir allerdings auf einer Liege bequem und genieße die Aussicht durch die großen Panorama-Scheiben auf das Freibad. Gegen neugierige Blicke von unten ist man durch ins Glas geätzte Blockstreifen geschützt. Es gibt aber auch einen großen Ruheraum zum Saunagarten hin, der im marokkanischen Stil dekoriert ist sowie einen Meditationsraum mit vier Wärmeliegen.

Abkühlung


Neben diesen beiden Räumen, hinter dem Empfang, findet man auch die geschlechtergetrennten Warmduschen sowie die Toiletten. Jeweils fünf Duschen für Damen und Herren sind ausreichend, doch lediglich ein Herren-WC ist zu knapp bemessen. Für das Fußwechselbad steht ein Dutzend Kübel zur Verfügung.

Schwitzräume innen


Die konventionelle Finnsauna, in der stündlich Aufgüsse durchgeführt werden, bietet Platz für 25 Personen und wird mit 90 ° Celsius gefahren. Daneben findet man die mildere Islandsauna, die als Sanarium mit 60 ° und Kräuter-Verdampfer betrieben wird. Sehr schön fand ich die beiden gekachelten Dampfbäder. Den Besucher erwartet beim Betreten eine heiße Wolke, so daß man sich besser gebückt in den Raum begibt. Beide Dampfbäder werden identisch mit ca. 50 ° Celsius und 100 % Luftfeuchte gefahren, unterscheiden sich aber ein wenig in Größe und Form. Die Dampferzeuger bilden jeweils den Raum-Mittelpunkt, im größeren Dampfbad gibt es als Highlight noch einen Farbwechsel-Sternenhimmel. Durch die runde Form der Keramiksitze ist es aber leider nicht möglich, sich hinzulegen. Da der Dampf sich jedoch von oben nach unten verteilt, dauert es sehr lange, bis nach dem Öffnen der Tür der ganze Raum mit warmem Nebel gefüllt ist. So schwitzt man an Kopf und Oberkörper relativ gut, hat aber in der Regel kalte Füße. Nach dem Schwitzen geht es in die blaue Kaltdusch-Grotte, die sich direkt vor den Dampfbädern befindet. Auch ein schönes, gekacheltes Tauchbecken befindet sich hier.

Saunagarten


Es zieht mich zum Auskühlen in den Außenbereich. Beim Hinaustreten empfängt den Saunagast eine herrliche Aus-sicht über das Freibad, den Saunagarten und das dahinter liegende Tal mit einem kleinen See. Da das "RappSoDie" direkt am Hang gelegen ist, galt es hier für den Architekten, einen beträchtlichen Höhenunterschied zu meistern. Darum zieht sich eine lange, relativ steile Treppe an der Bruchkante entlang zum Garten hinunter. Zuvor kommt man allerdings noch am kleinen Warm-Außenbecken vorbei, das sich sehr gut zum Entspannen eignet.

Zentrales Gestaltungs-Element des Saunagartens ist der große Naturteich. Man kann darin auch baden, doch das ist nur direkt nach dem Saunagang empfehlenswert, da das Becken natürlich nicht beheizt wird. Am Rande des Tümpels oder eher schon darin steht eine sechseckige, sehr hübsche Blocksauna aus Kelo-Holz. Man sitzt darin mit dem Rücken zu einem zentralen Ofen und kann während des Schwitzens durch große Fenster in den Garten schauen. Am gegenüberliegenden Ufer findet man die große Kelo-Aufgußsauna. Hier werden Erlebnis-Aufgüsse angeboten. Sehr interessant ist auch die Stollensauna, die mit von hinten beleuchteten Salzsteinen ausgekleidet ist. Schließlich gibt es noch eine schön gemauerte Duschgrotte und mehrere Liegen.

Badeland unten


Relativ wenige Änderungen haben bislang in der Thermalbade-Landschaft stattgefunden. Auf der Eingangsebene be-findet sich ein Therapiebecken, das - wie auch die drei anderen Becken - mit 32 ° warmer Sole befüllt ist. Außerhalb der Therapiezeiten kann es von jedermann genutzt werden. Wesentlich schöner ist es aber im Erlebnisbecken, das sich im nächsten Raum befindet. Hier kann man sich durch den Strömungskreisel treiben lassen oder wohltuende Über- und Unterwassermassagen genießen. Ein abgeschlossener Ruheraum ergänzt das Angebot. Hier kann man übrigens auch noch eines der Glanzstücke des alten Bades bewundern, nämlich ein gekacheltes Sonnenbild an der Wand.

Badeland oben


Im Dachgeschoß befinden sich die beiden übrigen Becken. Das große Bewegungsbecken überzeugt vor allem durch den schönen Ausblick, denn die Schwimmhalle ist an drei Seiten großzügig verglast. Ebenfalls eine schöne Aussicht hat man vom Außenbecken aus. Hier gibt es auch ein gutes Dutzend Massagedüsen. Zu guter Letzt wären noch das Sonnendeck sowie der Dach-Ruheraum zu erwähnen. Hier findet man übrigens auch die beiden modernen Solarien von "Ergoline".

Eignung


Die Behinderten-Tauglichkeit ist - wie in einem Kurbad nicht anders zu erwarten - relativ gut. Es gibt Behinderten-Parkplätze direkt vor dem Eingang, der Zugang ist barrierefrei. Große Umkleidekabinen stehen ebenso zur Verfügung wie Behinderten-Toiletten. Am Therapiebecken gibt es einen Behinderten-Lift und auch Gehstöcke können abgestellt werden. Zwischen den drei Etagen gibt es einen Aufzug. Der Saunagarten ist für Geh-Behinderte wegen der steilen Treppen allerdings kaum zugänglich und auch eine Behinderten-Toilette habe ich im Saunaland nicht gefunden.

Eine Familien-Freundlichkeit darf man bei einem Kur- und Wellnessbad freilich nicht erwarten. Zwar gibt es reduzierte Familien-Tarife und auch einen Wickelraum, doch damit erschöpft sich das Angebot. Kinderbecken und Rutschen würden nicht zur Ausrichtung des Bades passen.

Und sonst?


Geld sparen kann man ganz am Rande bemerkt mit dem Saunaführer aus dem Verlag Edition 1.6, wo man in der zweiten Ausgabe des ersten Bandes (Stuttgart und Umgebung) einen Gutschein für eine Tageskarte findet. Das sind immerhin 16 Euro, die man besser im Restaurant ausgeben sollte. Bis zum 05. Oktober 2008 fand übrigens die Landesgartenschau Baden-Württemberg in Bad Rappenau statt, wobei das "Rappsodie" direkt an das ehemalige Ausstellungsgelände angrenzt.

Ausstattung


Thermalbad unten: Solebecken (32 °, 135 cm) mit Strömungskreisel, Sprudelbucht, 4 Nackenduschen, Bodensprudler; Sole-Therapiebecken (32 °, 10 x 5 m, 50 m², 80 - 135 cm); Ruheraum (12 Liegen); 8 Liegen am Beckenrand; Restaurant (50 Plätze)

Thermalbad oben: Panorama-Solebecken (32 °, 20 x 10 m, 200 m², 100 cm); Ruheraum (Solarium "Ergoline 600 Af-finity" (3 Euro / 6 Min.); Solarium "Ergoline 400 Advantage" (3 Euro / 6 ½ Min.)

Thermalbad außen: Sole-Außenbecken (32 °, 150 m², 80 - 135 cm) mit 11 Massagedüsen; Panorama-Liegedeck

Saunaland innen: Aufgußsauna (90 °, 15 %, 25 Plätze); Islandsauna (60 °, 25 %, 25 Plätze) mit Verdampfer; Dampfbad (50 °, 100 %, 14 Plätze, gekachelt) mit Farbwechsel-Sternenhimmel; Dampfbad (50 °, 100 %, 10 Plätze, rund, gekachelt); Tauchbecken (16 °, 1 m²); 12 Fußbecken; Erlebnisduschen; Eisschnee-Brunnen; Ruheraum (22 Liegen); Meditations-Ruheraum mit 4 Wärmeliegen; Panorama-Ruhezone (18 Liegen); Restaurant (55 Plätze) mit gasbefeuertem Kamin und Dachterrasse

Saunaland außen: Stollensauna (80 °, 20 %, 12 Plätze) mit 2 Salzwänden und 2 Kelo-Schwartenwänden, Decke aus 500 Holzklötzchen; Kelo-Blocksauna (85 °, 30 %, 45 Plätze, Aufgüsse); Panorama-See-Sauna (85 °, 20 %, 6-eckig, 30 Plätze, Kelo-Holz, Mittelofen); Naturteich (375 m²) mit Badefläche (95 m², 130 m³, 110 - 200 cm); Außenbecken (30 °, 7 x 3 m, 21 m², 80 cm) mit 3 Sprudelliegen, 2 Sitzsprudlern, Bodensprudler; Freiterrassen mit 22 Liegen

Freibad: Sole-Sportbecken (50 x 15 m, 750 m², 80 - 340 cm) mit 3 Bahnen je 50 m, 3 Bahnen je 25 m, 1-m-Brett und Edelstahl-Kurzrutsche (6 m); Lagunen-Sole-Wellenbecken; Sole-Kinderbecken (0 - 50 cm) auf zwei Ebenen mit Mini-rutsche; Wasserpilz-Becken; Liegewiese; SB-Cafeteria

Wellness: Hot-Stone-Massage (ab 45 Euro / 40 Min.); Aromaöl-Massagen (ab 25 Euro / 30 Min.); Tages-Arrangements (z. B. Perfect Day 49 Euro, Cinderella 66 Euro, Männersache 66 Euro, Romantisches Duett 69 Euro, RappSoDie de Luxe 79 Euro)

Kur-Anwendungen: med. Bäder; Thermotherapie; Fango; Sporttherapie; Elektrotherapie; Inhalationen; Psiorasis Krankengymnastik; Nagelpflege

Sonstiges: Parkplatz-Gebühr 25 Cent / ½ Std. (Rückerstattung an der RappSoDie-Kasse)

Fazit


Im Vergleich zum alten Solebad ist das neue "RappSoDie" (wer denkt sich nur solche Namen aus?) natürlich um Klassen besser. Es gibt hier aber noch jede Menge Verbesserungsbedarf, vor allem in der Badelandschaft. Hier fühlt man sich stellenweise wirklich noch wie in den 1970er Jahren. Die Saunalandschaft ist hingegen recht ordentlich geworden. Auch die Gastronomie ist gemütlich und okay. Von mir bekommt das Bad vier Sterne, also ein "gut". Zum fünften Stern fehlt allerdings noch so einiges.

© by wellSPAss, 31. Oktober 2008

Dieser Bericht erscheint evtl. auch auf anderen Meinungs-Plattformen sowie im Bäder-Fachmagazin "Schwimmbad & Therme". Ich freue mich auf faire Bewertungen und natürlich mehrsilbige Kommentare.

Bilder

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Kommentare

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  • jockel2001 24.06.2011 17:01
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • esposa1969 21.11.2010 17:55
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
  • Sydneysider47 10.01.2010 23:44
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich

    Interessant, das ist bei uns im Landkreis und ich war noch nicht dort. Viele Grüße!

  • Lilamond 24.07.2009 13:12
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich

    So toll fand ich es da nicht.

  • Lacrontchen 05.02.2009 14:08
    Bewertete diesen Bericht als
    sehr hilfreich
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