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Pro Tolles Ambiente
Kontra 70 km vom nächsten großen Flughafen, oder halt Orlando
Detailbewertung
| Preis-/Leistungsverhältnis | |
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| Anbindung | |
| Service | |
| Essen & Trinken | |
| Atmosphäre | |
| Sauberkeit | |
| Behindertenfreundlichkeit |
Das Radisson at the Port haben wir wegen einer Karibikkreuzfahrt im April 2011 gebucht. Der Name selbst verrät ja schon, dass es in Hafennähe liegt. Nähe ist so 5 km zu Fuß. Aber es gab da einen Shuttle zu den diversen Schiffen.
Wie gebucht ?Das Hotel haben wir über expedia gebucht und durch einen schwachen Dollar um 87 Dollar. OHNE Frühstück bekommen. Die Anreise vom MCO (Orlando International Airport) ist nicht einfach und schon gar nicht billig. Ein Taxi hätte rund 150 Dollar gekostet. Daher habe ich eine Woche vorher den Cocoa Shuttle bestellt. 58 Dollar im Vergleich. Leider kamen wir wegen eines Unwetters in Washington um 90 Minuten später auf MCO an. Der Shuttle hatte mit 2 weiteren Passagieren gewartet.
Nach 45 Minuten Fahrt kamen wir dann gegen 22:30 h am Radisson at the Port in Cape Canaveral an.
Dann ergab sich dann doch ein neuer Preis wegen der Verspätung von 94 Dollar, da waren 20% Trinkgeld für den Fahrer schon mit drinnen.
Wir betraten dann das Hotel und wurden nett empfangen. Der erste Blick fiel auf die große Lobby mit den vielen weißen Sitzgelegenheiten. Wir bekamen unseren Schlüssel in Kartenform. Dann habe ich noch nach dem Gratisshuttle zum Hafen gefragt. Da bekamen wir die Frage, ob wir schon vorreserviert hätten ? Natürlich nicht. Da sagte die Dame es gäbe nur mehr 2 frühe Nachmittagstermine. Wir haben uns den für 13:00 ausgesucht.
Dann bekamen wir einen Plan ! Kein Scherz ! Sie meinte noch, ob wir nicht eine Begleitung bräuchten, denn das Ganze wäre wie ein Irrgarten. Ach nein, im Circus Circus haben wir auch einen bekommen, dort haben wir das Zimmer aber nicht soooooooo leicht gefunden.
Das Radisson bezeichnet sich als 4 Sterne Resort.
• FahrstuhlGut, wir sind inzwischen schon am Convention Center gelandet. Alles ist sehr dunkel. Dort ist eben eine Party. Ein netter Mann zeigt uns den richtigen Weg.
Wir kommen dann echt zum richtigen Block, öffnen die Glastüre und hoch geht es in den 3.Stock. In der Nähe des Zimmers steht ICE und VENDING, was auf Lärm deutet, der aber zum Glück nicht in dieser Nacht zu hören war.
Erstmals nach langer Zeit wurden wir beim Öffnen der Türe echt überrascht. Da stand in der Beschreibung kleines Zimmer. Das war aber ein voll ausgestattetes Appartement. Da weiß ich gar nicht, wo ich genau beginnen soll.Unser riesiges Gemach:
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Dort gab es ein Bett mit weißer Schmiedeisenlehne, schön geschnörkelt. Gegenüber der große Fernseher in einem etwas kitschig-weißen TV-Kasten mit einer Art Krone darüber. Links und rechts zwei Kastentüren und darunter 3 Schubladen. Zum Fernsehen gab es über 50 Kanäle.
Links vom Bett, alles war auf grauem Spannteppich, zwei Stühle in Rattanoptik, in weiß mit grünem Polster und dazwischen ein weißer Tisch mit Glasplatte. Darüber hing an der rosanen Wand ein Bild.So dann geht es in den Schlauch, eine Art Mischung aus Vorzimmer und Küche. Dort blies es von oben ganz mächtig herunter, sodass wir gleich die Klimaanlage aussetzten. Leider gab es eine Stelle, wo sich das eiskalte Gebläse nicht deaktivieren ließ.
Die Küche war in ganz hellem Braun gehalten und das ganze auf einer weißen Wand. Beiderseits gab es einen hängenden Wandschrank, im Freiraum dazwischen in der Mitte machte sich die Spüle breit. Links gab es eine Kaffee/Teemaschine und darunter eingebaut im Waschtisch eine Microwelle. Darunter nochmals vier, kleine weiße Schubladen. Auch ein großzügiger Kühlschrank durfte nicht fehlen.Am Ende des Schlauchs war die Garderobe, die ziemlich einfach war und aus einer Reihe an Kleiderhaken bestand.
Nun fehlt nur mehr das Badezimmer. Alles war sehr sauber, das gilt für alle Bereiche. Ja links in der Ecke hinten eine Duschkabine, Wanne gab es keine. Leider ein recht einfacher Duschkopf und alles mit Glasschiebetüren spritzsicher gemacht.Rechts daneben der Waschtisch. Das ganze war ziemlich haarscharf eingepasst. Ein verzierter Wandspiegel in Creme, ein auf altertümlich gemachter Waschtisch, dessen Hähne sich gegenläufig drehten. Daneben die Kosmetikartikel. Rechts an der Wand der amerikanische Fön mit der Testertaste. Unter dem Waschtisch gab es noch 2 Schranktüren. Alles am Boden war mit großen Fliesen bedeckt.
Am nächsten Morgen sahen wir erst die Pracht der Hotelanlage. Es war alles sehr rosa, mit Gängen und grünen Dächern. Eher so spanisch-mexikanisch anmutend.
Die Anlage ist sehr groß. Viel Platz fürs Auto, aber auch für die Erholung. Die zwei Tennisplätze wirkten auch sehr einladend. Aber vor allem gefiel uns die Begrünung der Anlage.
Der Pool ist klasse:
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Rund um den Pool gibt es viele Liegen und auch die Möglichkeit, unter Schirmen Platz zu nehmen und an den Tischen etwas zu essen. Die wenigsten gehen in das mittelpreisige Flamingorestaurant, wo wir auch nicht waren, sondern nur sahen, dass es neben kalten Speisen auch etliches warmes am Morgen gab. Der Mac Donald’s auf der anderen Straßenseite erscheint wohl vielen besser und günstiger. Wir waren auch dort, können aber mit der Frühstücksauswahl nichts anfangen.
Hinter der Rezeption ist ein kleines Kammerl, wo man auch ins Internet einsteigen kann.
Die Lobby war auch ein Wartesaal für die Leute, die nach dem Auschecken zum jeweiligen Schiff wollten und das waren nicht gerade wenige. Manche verzichteten auf den Gratisshuttle dorthin und bestellten sich lieber ein Taxi. Wir checkten mühelos aus und hielten durch. Ich verhandelte mit dem Typen etwas und unsere Abfahrtszeit wurde von 13:00 Uhr auf 11:30 vorverlegt. Wir konnten unsere Koffer holen und dann erfolgten eine Vorstellung des Fahrers im Bus und eine Belehrung. Ja so ist das halt bei den Amis. Herzlich, aber genau.
Der Gratisshuttle:
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Das Hotel ist sehr schön und kann auch für einen Badeaufenthalt genützt werden. Zum ca. 5km entfernten Cocoa Beach gibt es sowohl kostenlose Hotelshuttles als auch nostalgische Shuttles der Stadt Cape Canaveral gegen geringe Gebühr.
Die Lage ist so, dass das Hotel selbst im Nirgendwo liegt. Ohne Auto kann man nicht(s) machen. Das Spac Center kostet so 35 Dollar mit dem Taxi oder man geht auf der Hauptstraße, dort Astronaut Boulevard getauft, flanieren.Das Hotel überzeugt in jeder Hinsicht.
Celles
PS: hier ist Premiere, eben verfasst
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karlheinz46at 26.04.2012 21:24
carmaxx 08.06.2011 08:22
hochsauerlaender 29.05.2011 04:52
B H !!
t.schlumpf 24.05.2011 13:06
Hat etwas länger gedauert - sorry ;o)
sunflower76 20.05.2011 08:49
Die Poolanlage ist ja total schön ;-D BH und lG, Dani
AUSGEWÄHLTER PARTNER
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61,99 € * Händler kann Preis erhöht haben |
Hotels.com
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Versandkosten: keine Angabe Verfügbarkeit: Preis für DZ pro Nacht / Angebot kann je nach Buchungsdatum abweichen |