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Hallo! Ich kann es kaum glauben, aber endlich ist es soweit und ich schreibe den Bericht über Queensland (Reisetagebuch, Tage 13-16). : )
bisherige Berichte:- Ab nach Australien- ein paar Tipps zur Planung
- Melbourne, ich komme wieder
- Lakes Entrance, einfach wunderschön
- Sydney, eine wahre Weltmetropole
- Ein Abstecher in das Herz der blauen Berge
- Allein unterwegs in New South Wales
- Tweed Heads, südlichster Zipfel der Gold Coast
- Fraser Island: K´gari, die Paradiesinsel
Diesmal geht es um unsere Erfahrungen und Eindrücke, die wir entlang der Ostküste, von Hervey Bay nach Brisbane, gemacht haben. Ich werde auch einige allgemeine Infos über Queensland zusammenfassen.
Da es so viel zum Australia Zoo und Brisbane zu schreiben gibt, gibt's dazu extra Berichte!
Inhalt:
- Infos zu Queensland
- Hervey Bay
- Noosa
- Caloundra
a) Allgemeines
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Der Sonnenstaat ist mit 1.727.200 qkm der zweitgrößte Bundesstaat Australiens.
Ca. 3,7 Mio. Einwohner leben hier, wobei sie sich zum größten Teil zwischen Pazifik und Great Dividing Range nieder gelassen haben; das Outback ist also auch hier so gut wie menschenleer.
Queenslands Hauptstadt ist Brisbane, wo ca. 1,6 Mio. Menschen leben. Man hat mir gesagt, dass in Brisbane durchschnittlich 8 Stunden am Tag die Sonne scheint. Nicht schlecht, oder? Daher "Sonnenstaat"!
d) Wirtschaft
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Auf unserem Weg entlang der Ostküste Queenslands haben wir riesige Felder mit Zuckerrohr und Viehherden gesehen. Weitere Hauptzweige sind u.a. der Abbau von Bodenschätzen (z.B. Kupfer, Zink und Gold), der Anbau von Getreide und natürlich der Tourismus.
Reisetagebuch, Tag 13 (nach Fraser Island)
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Als wir wieder in Hervey Bay und an unserem Motel waren, haben wir uns erst mal geduscht und ausgeruht. Was für ein Tag. Mir war von dem Rundflug immer noch ganz komisch!
Zunächst ein paar Infos zu Hervey Bay und unserem Motel.
Hervey Bay
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Hervey Bay ist in den letzten 15 Jahren Dank Whale - Watching und dem Ansturm auf Fraser Island (der Transfermöglichkeit zu dieser wunderschönen Insel mit der Ferry) zu einem bedeutenden touristischen Zentrum geworden.
Wir konnten leider keine Wale beobachten, da diese Giganten leider nur von August bis Oktober in den Buchten vorbei schauen (wir war ja letztes Jahr im November dort).
Ca. 42.000 Einwohner leben hier, wobei sie sich auf die 5 kleinen Gemeinden verteilen, die alle zu Hervey Bay gehören (Point Vernon, Pialba, Scareness, Torquay, Urangan).
Einen richtigen Stadtkern gibt es nicht. Shops, Restaurants, Touren-Veranstalter und Hotels (auch Campingplätze und Backpacker- Hostels) liegen dicht aneinander an der fast 14km langen Esplanade, die von Vernon bis Urangan verläuft. Die Strandpromenade bietet super viel, z.B. Spiel- und Picknickplätze sowie Imbisshäuschen.
Der Strand liegt ideal; hier kann man verschiedene Wassersportarten machen (z.B. Baden, Kajakfahren, Angeln).
Für Wassersport blieb bei uns keine Zeit, weil wir noch Vieles sehen wollten.
Es gibt auf jeden Fall viele Möglichkeiten und es lohnt sich 100%tig, vor allem wenn man einen Trip nach Fraser Island geplant hat!!!
Übernachtet haben wir im Urangan Motor Inn, das an der Esplanade (direkt am Strand, dem Shelley Beach) liegt.
Die genaue Adresse habe ich nicht mehr, aber es befindet sich ca. 200m westlich vom Urangan Pier (Ortsteil Urangan) und ist somit auch nicht weit von der Anlegestelle der Fraser- Fähre entfernt, die sich östlich des Piers befindet.
Auf der gegenüberliegenden Straßenseite des Motels gibt es Grünflächen, Bänke und viele Bäume, die in der Hitze Schatten spenden. Ein Spaziergang auf den Pier lohnt sich auch: man hat eine herrliche Sicht auf die Küste und auf das Meer. Es war wunderschön! Um am Strand spazieren zu gehen, müsste man die Esplanade noch vielleicht 300m weiter westlich hoch laufen. Bei uns war der Strand eher schmal und durch die Flut mit Wasser bedeckt, daher sind wir auf den Pier gegangen.
...weiter mit dem Reisetagebuch....
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Nachdem wir wieder fit waren, haben wir erst einmal einen kleinen Spaziergang entlang der Esplanade und auf dem Pier gemacht. Der Ausblick auf das Meer und die Küste war sehr schön! Es wurde schon langsam dunkel und wir hatten allmählich richtig Hunger. Wir entschlossen uns, in einem italienischen Restaurant zu essen, welches ca. 50m westlich von unserem Motel die Straße runter zu finden ist. Das Essen war sehr lecker: eine Portion Tortellini für 10, 50 $AU ( ~6 Euro), einen großen gemischten Salat für 6,50 $AU ( ~4 Euro) und etwas Brot für 2,50 $AU (~1,50 Euro). Wasser gab es umsonst dazu. Die Getränke durfte man nicht mitbringen. Das Restaurant verfügte über eine Alkohollizenz.
Nach dem Essen sind wir noch spazieren gegangen und dann müde ins Bett gefallen. War ein langer Tag, an dem wir viel gesehen und erlebt hatten (vor allem auf Fraser Island)!
Anreise
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Von Hervey Bay aus fährt man auf dem Bruce Highway Richtung Brisbane. Dabei kommt man durch Maryborough, Gympie und Cooroy. Von Cooroy aus verlässt man den Highway und fährt auf der Landstraße noch ca. 21km Richtung Noosa Heads. Die Fahrt dauerte mit Pause in etwa 2 1/2 Stunden, erlaubte Höchstgeschwindigkeit 110 km/h.
Unser Motel (Holiday Apartment, 219 Welba Rd, Tel: 0754498632) befand sich in Noosaville und kostete 65 $AU (~39 Euro).
Zu diesem Zeitpunkt war es allerdings schon etwas runtergekommen und stand zum Verkauf frei. Daher bin ich mir nicht sicher, ob es noch existiert. Wir hatten zwar ein kleines Apartment mit Küche, Schlafzimmer, WC, Dusche und Wohnzimmer, aber alles war schmuddelig. Auf der Terrasse lag sogar eine abgestreifte Schlangenhaut, die ich vor dem Schlafen gehen mal eben so entdeckte. Yuck! Man, wie schnell ich wieder drin war.
Nachdem wir genug vom Bummeln und den Menschenmassen hatten, liefen wir zum Main Beach, der direkt hinter den Häuserfassaden an der Hastingsst. liegt. Natürlich war auch der Strand ziemlich voll. Im Vergleich zu anderen Stränden, die wir bisher gesehen hatten, gefiel uns dieser aber nicht so gut. Das Strandstück war zwar breit, aber kurz. Der Sand war grober und dunkler als viele Strände, die wir besonders schön fanden. Weil es auch noch so voll war, haben wir uns keinen Platz gesucht und sind zur Abkühlung nur kurz ins Wasser gesprungen. Dann ging es zurück zu unserem Apartment zum Duschen und Ausruhen. Es war so heiß, dass wir schon wieder trocken waren, als wir am Auto ankamen.
Abends ging es wieder nach Noosa Heads, und zwar wollten wir mal richtig Fisch essen gehen. Vor der Dämmerung entschlossen wir uns aber, einmal im Noosa National Park vorbei zu schauen. Angeblich soll man dort Koalas sehen können. Und da wir noch keinen wilden Koala gesehen hatten, fuhren wir hin.Noosa National Park
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Der Noosa National Park liegt an der östlichen Landspitze (Parks Rd, Hastingsst. nach Osten). Das Infozentrum hat täglich von 13 bis 15 Uhr geöffnet, hatte also zu diesem Zeitpunkt schon geschlossen. In den Eukalyptusbäumen rund um den Parkplatz sollen sich Koalas aufhalten. Leider haben wir keinen gesehen. Aber wir haben uns am Boiling Pot hingesetzt und den Sonnenuntergang genossen. Hier soll man manchmal Delphine beobachten können, aber auch diese haben wir leider nicht gesehen. Für Wanderer gibt es die Möglichkeit, den ausgeschilderten Coastal Track (ca. 5 km) entlang der Küste zu laufen.
Bevor wir uns an die Klippe gesetzt hatten, gingen wir ein bisschen den Track entlang. Die Aussicht war wunderschön! Wir hatten einen tollen Blick auf die Bucht. Es war toll, mitten zwischen den Bäumen zu laufen, die Ruhe war sehr entspannend.
Für diejenigen, die mit dem Auto unterwegs sind, gibt es auch die Möglichkeit über den Viewland Drive zum Lagoona Lookout zu fahren und von dort aus den Blick auf die Küste und die Stadt zu genießen. Das haben wir aber nicht gemacht.
Als die Sonne verschwunden war, gingen wir wieder zum Auto und fuhren zurück nach Noosa Heads, auf den Sammelparkplatz. Von dort aus liefen wir zur Hastingsst. (ca. 2 min) und suchten nach einem vielversprechenden Fischrestaurant.
Gleich etwas rechts gegenüber des Infozentrums fanden wir zwei Restaurants, die uns gefielen (Hastingsst., am Kreisverkehr).
Wir entschieden uns für das zweite Restaurant. Leider weiß ich den Namen nicht mehr, aber ich hoffe die Lagebeschreibung hilft ein wenig.
Das Restaurant schien so gut zu sein, dass sehr viele Leute das Warten auf einen Tisch in Kauf nahmen und sich auf die dafür vorgesehene Stuhlreihe setzten. Wir bekamen relativ schnell einen Tisch, nach ca. 10 Minuten. Wir teilten uns verschiedene Fischspeisen (z.B. Calamari) und einen Salat. Wir bezahlten für alles plus Getränke zusammen um die 30 $AU (~ ca. 18 Euro). Es war sehr lecker und wir waren satt! Einige Gäste bestellten sich Hummerspezialitäten, doch das war leider ein bisschen zu teuer und zu viel für uns (ab 40 $AU pro Person ~24 Euro).
Nach dem Essen gingen wir noch einmal zum Strand, entlang des Wassers spazieren. Ich liebe das Meer und die Wellen. Das wirkt sehr beruhigend auf mich.
Nach unserem Verdauungsspaziergang ging es zurück zu unserem Apartment. Dort haben wir den Abend mit ein paar Bierchen ausklingen lassen, (bis ich die Schlangenhaut gefunden hatte. Mir kam nämlich die Frage auf: "Bei so einer riesigen Schlangenhaut, wo ist denn da das echte Exemplar?". Später sollte ich noch einmal Bekanntschaft mit so einem Ding machen, aber dazu später.).
Caloundra
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Unser Weg führte uns in Caloundra als erstes zum Kings Beach (dieses Schild stach uns sofort ins Auge und wir folgten den Richtungsanweisungen), wo wir im Caloundra Surf Club ein kühles Getränk zu uns nahmen. Essen und Getränke sind in diesen Spielclubs (Glücksspiel) sehr günstig, man muss nur ein Ticket zur Mitgliedschaft unverbindlich ausfüllen und kann loslegen. Ein Radler 0,4l kostete 3 $AU (~1,80 Euro). Man hatte einen herrlichen Blick auf den Strand.
Am Fußende des Clubs war ein Naturschwimmbad eingelassen, mit Meerwasser. Wir haben uns dann ein paar Meter weiter runter an den Strand gelegt und einer Gruppe Kinder zugeschaut, die Schwimmunterricht hatte.
Die Erfrischung im Meer zwischendurch tat sehr gut, es war super heiß!
Ocean Views Caloundra´s Motor Inn
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Das Ocean Views Caloundra´s Motor Inn ( Cnr Bulcock & Centauer Streets, Caloundra Q 4551, Sunshine Coast QLD, Tel: 07-54911788) ist ein doppelstöckiges Motel mit z.T. Blick auf die Hauptstraße und das Meer.
Eine Übernachtung in einem Doppelbettzimmer kostete 75 $AU (45 Euro). Jedes Zimmer im 2. Stock verfügt über einen Balkon zur Straße raus.
Die Zimmer an der Straße sind billiger. Zu laut war es nicht.
Das Zimmer war wirklich toll: sehr sauber, vor allem auch die Dusche und das WC, was ich sehr wichtig finde! Natürlich gab es wieder die übliche Ausstattung mit Klimaanlage, Kühlschrank, Wasserkocher, Kaffeezubehör (Pulver, Tassen...), TV, Handtücher. Es gab auch Barhocker, von denen ich mir einen auf den Balkon stellte. Viel mehr passte da nicht mehr drauf, aber ich konnte wenigstens bequem sitzen.
Die Besitzer waren sehr nett. Sie riefen zwei Tage später für uns bei der Fluggesellschaft an, um die Abflugsdaten zu bestätigen. Wir erhielten Infomaterial und Anreisekarten für den Australia Zoo und viele Tipps in bezug auf die Unternehmungsmöglichkeiten in der Stadt.
Abends wollten wir ein gutes Steak essen gehen und haben uns Infos im Motel besorgt. Es sei ein Geheimtipp, ein Spielcasino, und man könne dort für 20 $AU (~12 Euro) pro Person ein saftiges Steak mit Beilagen genießen.
Man sagte uns, wir könnten das Restaurant zu Fuß erreichen, also liefen wir los.
Ja, leider war es doch nicht so nah und wir kamen an sehr eigenartigen Gegenden vorbei: einem dunklen Stadtpark und einem verlassenen Supermarkt mit einem riesigen Parkplatz, wo sich düstere Gestalten rumtrieben. Ein bisschen beunruhigt, super hungrig und leicht gereizt haben wir dann doch endlich bei Anbruch der Dunkelheit den RSL- Club gefunden. Wir waren schon kurz davor, einfach umzudrehen.
Dort angekommen, wurden wir gleich freundlich aber bestimmt darauf hingewiesen, dass es sich hier um ein Spielcasino handelte. Mein Freund hatte leider keine lange Hose und keine geschlossenen Schuhe an. Großes Theater: Reisepass zeigen, bestätigen, dass wir auch wirklich nur essen... Unsere Hälse schwollen an, vor allem weil wir so einen blöden Weg auf uns genommen und einen tierischen Hunger hatten!!! Aber wir durften dort essen, sollten aber danach verschwinden. Danke, wie gnädig! Also füllten wir unsere Mitgliedschaften aus (die kann man danach entsorgen, nur für den Fall, dass sie jemand sehen möchte) und suchten den Restaurantbereich.
Das Essen war super! Pro Person für ein zartes Filetsteak (350g) mit Pommes und Salat nur 20 $AU (12 Euro). Getränke mussten wir separat bestellen, im Spielbereich. Das taten wir auch mit leichten Schweißperlen auf der Stirn, weil man uns ja den Rauswurf angedroht hatte. Haben gleich 4 große Radler für jeweils 3 $AU (1,80 Euro) bestellt.
Das Casino war gut besucht, es gab sehr viele verschiedene Spielautomaten und Spieltische (wo wir nicht hin durften). Es gab Live- Musik und eine große Tanzfläche. Neben dem Club befand sich ein Parkplatz und es gab ein Parkhaus. In das Gebäude kam man nur durch das Parkhaus und mit dem Aufzug in die 1 Etage. Da wurde man dann gleich von ein paar Angestellten empfangen.
Wir sind am nächsten Abend wieder hin gefahren, weil es super lecker und sehr günstig war. Man muss einfach beachten, dass man lange Kleidung und geschlossene Schuhe (nur die Männer) trägt und mit dem Auto hinfährt.
Wegbeschreibung: Bulcockst. Richtung Brisbane, rechts in die Bowmanst., nächste links am Einkaufszentrum vorbei, links, 2. rechts, 2. links. Der RSL- Club befindet sich in der Arthur Street.
Reisetagebuch, Tag 15
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Wir sind schon früh aufgestanden, weil wir uns nach dem Frühstück ein Boot ausleihen und nach Bribie Island fahren wollten.
Gefrühstückt haben wir im "Panorama View" am Holzsteg (Tag Avenue). Cornflakes, Saft, 2 Toast mit Marmelade und Kaffee kostete 7,50 $AU (~4,50 Euro). Alles war sehr lecker. Man musste sich selbst bedienen und an der Theke bezahlen. Wir saßen auf dem Holzsteg und konnten aufs Wasser sehen. Wunderschön!
Nach unserem Bootstrip gingen wir Eis essen (Tag Avenue, Joghurteis, Riesenkugel für 3,20 $AU (~2 Euro) und setzten uns auf den Steg. Wir haben tatsächlich Delphine gesehen. Beeindruckend!
In einem weiteren Shop an der Straße, hatte sich mein Freund eine Rundangel gekauft, weil er abends auch mal sein Glück versuchen wollte (der Laden hieß Wild Cat, der 4. Shop auf der linken Seite). Sehr nette Bedienung!
Danach sind wir auf die Bulcock Street gegangen und waren ein bisschen Shoppen: noch ein paar Souvenirs für die Lieben zu Hause. Es gab alle möglichen Shops: von Markenklamotten bis Souvenirs- ein große Auswahl!
Abends, nach dem Essen im RSL (diesmal mit Auto) sind wir wieder zum Holzsteg gelaufen. Mein Freund hat geangelt (Seetang und Holzreste) und ich hab mich entspannt. Ein Pelikan kam ganz nah zu uns. Er hat es uns vorgemacht und einen Fisch nach dem nächsten raus gezogen. Das Angeln wurde dann schnell aufgegeben, weil wir Angst hatten unser Pelikanfreund schluckt den Köder und wir haben ihn an der Leine.
Wie es am nächsten Tag weiter ging und wir dem Crocodile Hunter einen Besuch abstatteten und die Glass House Mountains bewundern durften, erfahrt Ihr im nächsten Bericht!
Ich hoffe, dieser Bericht hat euch gefallen und einen kleinen Eindruck von Teilen der Sunshine Coast vermittelt. Ich denke, man hat gemerkt, dass ich begeistert bin und eine Tour einfach nur empfehlen kann!Vielen lieben Dank für eure Lesungen, Kommentare und Bewertungen. Falls Ihr noch Fragen habt, schreibt mir einfach!
: ) Viele liebe Grüße, Mel.P.S. Die Zimmerpreise beziehen sich immer auf Preis pro Übernachtung, nicht pro Person!!!
Hervey Bay Ufer
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brodyramone 13.04.2008 12:05
Women_of_the_Tigers 13.02.2008 09:03
Spohler 15.01.2008 14:04
deel 10.01.2008 00:19
Na das ist ja mal ein toller Bericht. LG Elfi
einfach nur bh...lg Silke